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Viola Valerius

ESO-Rollenspiel Journalistin

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Donnerstag, 9. Juni 2022, 20:27

Die Lieblingsstrategien der ESO-Entwickler bei Ruhmesgeschichten


Erfahrt mehr über die Lieblingskombinationen von Patronen und Karten von den Entwicklern hinter Ruhmesgeschichten und macht euch bereit, Tamriels Tavernen im Sturm zu erobern.


Mit vier Patron-Kartensätzen zu Beginn und weiteren vier Kartensätzen, die ihr euch bei euren Abenteuern durch High Isle freischalten könnt, bietet sich euch eine nahezu endlose Anzahl an Möglichkeiten, Ruhmesgeschichten zu spielen und dabei zu gewinnen. Und nachdem das Entwicklerteam hinter Ruhmesgeschichten das neue Deckbau-Kartenspiel für ESO entworfen, getestet und abgerundet hat, haben sie natürlich auch ihre ganz eigenen Lieblings-Kartensätze und Strategien entwickelt. Seht sie euch an!


LEST UND REAGIERT MIT CELARUS

In einer Partie liebt Senior Systems Designer John Carlson die Kontrolle, die ihn die Karten von Psijik-Wissensbewahrer Celarus und seine Patronfähigkeit gewähren.

„Wenn ich zuerst wählen darf, nehme ich immer Celarus. So halte ich mir meine Optionen offen und kann auf die Patronwahl meines Gegners mit meiner zweiten Wahl reagieren“, erklärt Carlson. „Andernfalls greife ich gern zu Ansei Frandar Hunding wegen seiner Patronfähigkeit.“

Hunding kann euch besonders am Anfang einen Vorsprung verschaffen, indem er euch einen zusätzlichen Taler pro Runde gewährt, solange ihr in seiner Gunst steht. Ein toller Bonus, wenn ihr danach trachtet, immer genügend Taler zu besitzen, um euch die von euch gewünschten Karten in der Taverne zu leisten. Hundings Karten bieten euch zudem die so sehr benötigte Macht für einen direkten Weg zum Sieg.

„Allgemein werdet ihr immer möglichst viele Karten nur von dem einen oder anderen Patron haben wollen, aber wenn ihr beides haben könnt, dann tendiere ich im frühen Spielverlauf besonders zu Celarus und dessen Möglichkeiten, Taler und andere Karten auszusortieren. Ich nutze diese dann, um die Karten von Hunding zu sammeln, die später eine Menge Macht gewähren. Ihr könnt jeden beliebigen Akteur von Hunding oder zweimal ‚Die Traumhöhle‘ verwenden, damit ihr jede Runde eine mächtige Hand ausspielen könnt. Ich denke, ‚Die Traumhöhle‘ ist von allen Kartensätzen meine Lieblingskarte.“



Sowohl „No-Shira-Poet“ als auch „Die Traumhöhle“ helfen euch bei der Kontrolle eurer gezogenen Karten


„Die Traumhöhle“ ist eine besonders interessante und mächtige Wahl, da ihr euch die nächsten vier Karten in eurem Zugstapel ansehen und optional bis zu vier davon direkt in eure Ablege legen könnt. „No-Shira-Poet“ andererseits bringt eine Karte von eurer Ablage zurück auf euren Zugstapel. Beide sind insbesondere dann nützlich, wenn ihr sicherstellen wollt, bestimmte Kombos in der folgenden Runde zu ziehen.


ERKAUFT EUCH DEN SIEG MIT DEN HLAALU

Associate UI Engineer für Ruhmesgeschichten, Matthew Haworth, erkauft sich gern den Weg an die Spitze.

„Ich habe eine gewisse Tendenz zu den Kartensätzen von Delmene Hlaalu und Zaubererkönig Orgnum, denn sie sind recht geradlinig, was meinem weniger vertieften Ansatz beim Spielen entgegenkommt“, sagt Haworth. „Ich bin nicht besonders geduldig, weshalb ich den frühen Talervorteil der Hlaalu schätze, um mir aus der Taverne holen zu können, was ich brauche. Orgnums Kartenkombos für sich gewähren viel direktes Ansehen, womit ich verspottende Agenten ignorieren kann (sofern sie nicht besonders nervige Fähigkeiten haben).“

Mit dem steten Einkommen durch das Haus Hlaalu wechsle ich den Fokus zu Orgnums Karten, um mit ihnen einen flinken Punktsieg zu erzielen.

„Hlaalu liefert den Brennstoff für Orgnums Feuer. Mit den Talern der Hlaalu und Orgnums Fähigkeit, Karten direkt in meinem Kartensatz zu erstellen, ist es recht einfach, einen großen Vorteil bei der Größe meines Kartensatzes zu erzielen, da Orgnums Patronfähigkeit mit dieser skaliert. Mit Kontrakten, beispielsweise ‚Währungstausch‘ oder ‚König Orgnums Führung‘ kann ich sie mehrmals auslösen, um möglicherweise spielentscheidende Zuwächse an Macht zu erlangen.“



„Währungstausch“ und „König Orgnums Führung“ manipulieren Patrone


Sowohl „Währungstausch“ (als Teil einer Kombo) als auch „König Orgnums Führung“ erlauben es euch, in eurer Runde eine weitere Interaktion mit einem Patron zu erhalten was einen überraschenden Umschwung und manchmal vielleicht auch einen gestohlenen Patronsieg bewirken kann!


BEREITET EIN EXPLOSIVES FINALE VOR

QA Tester Michael Nichols kombiniert gern die Macht des Heiligen Pelins mit den zusätzlichen gezogenen Karten vom Herzog der Krähen.

„Da mir der Heilige Pelin Macht und der Herzog der Krähen Taler gewährt, ist es nie verkehrt, immer einige Karten beider Kartensätze zu besitzen, selbst wenn es nur schwache Karten sind, damit mir im späten Spielverlauf nie etwas fehlt“, erklärt Nichols. „Das Spiel kann sich ganz anders spielen, je nachdem, wie sehr ihr auf diesen oder jenen setzt: steter Ansehensgewinn durch die Karten von Pelin oder explosive Vorstöße zum Ende der Partie mit den Münzen und der Patronfähigkeit des Herzogs. Das richtige Verhältnis hängt von der Strategie des Gegners ab!“

Spielt die richtigen Karten des Herzogs der Krähen und es ist durchaus möglich, euren gesamten Kartensatz in einer Runde zu ziehen, was euch quasi garantieren kann, eure Kombos auszuspielen.

„Die Karten des Herzogs der Krähen ergeben unter sich Kombos, um mehr Taler anzuhäufen, aber die zusätzlichen gezogenen Karten funktionieren mit fast jedem Kartensatz. Wenn ich die Taler dafür aufbringen kann, schnappe ich mir zusätzliche Karten und wechsle dann zu jenen mit mehr Macht, etwa vom Heiligen Pelin. Die zusätzlich gezogenen Karten halten meinen Druck mit der zusätzlichen Macht aus Komboboni aufrecht, um mir immer noch ein gewisses Extra zu sichern.“



„Zusammenkunft“ und „kreischendes Oratorium“ geben weitere Karten und Macht


Mit Karten wie „Zusammenkunft“ mangelt es dem Heiligen Pelin nicht an Gelegenheiten, an Macht zu kommen, und die Karten des Herzogs der Krähen (beispielsweise „kreischendes Oratorium“) gewähren häufig Macht über Kombos. Am Ende braucht ihr Ansehen, um zu gewinnen, und einer der sichersten Wege, dieses zu erhalten, ist, Macht anzuhäufen und sie am Ende der Runde umwandeln zu lassen. Durch die Kombination aus Herzog und Pelin hat Nichols zwei mögliche Wege zum Sieg – schlau!

Als bescheidener Schreiberling liebe ich es, die Kartensätze ausdünnenden Möglichkeiten des roten Adlers mit der direkt zu erlangenden Macht des Heiligen Pelin zu kombinieren, um früh und schnell zu gewinnen, bevor mein Gegner überhaupt die Gelegenheit dazu hatte, seinen Kartensatz abzurunden – aber das ist nur ein Spielansatz! Wie werden eure großen Siegesstrategien aussehen, wenn ihr euch auf eine Partie Ruhmesgeschichten einlasst? Lasst es uns wissen, über Twitter, Instagram oder Facebook!

„The Elder Scrolls Online: High Isle“ ist jetzt für PC/Mac und Stadia* verfügbar und erscheint am 21. Juni für Xbox und PlayStation.

* Nur in bestimmten Regionen verfügbar.