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Viola Valerius

ESO-Rollenspiel Journalistin

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Mittwoch, 7. April 2021, 22:32

Vorschau auf „Blackwood“ – Das Gebiet


Beim Erkunden des neuen Gebietes in The Elder Scrolls Online: Blackwood, werdet ihr eine Welt entdecken, die zwischen zwei Welten gefangen ist. Erfahrt in dieser Vorschau mehr über den abwechslungsreichen und farbenfrohen Teil Tamriels.


Ein neues, umfangreiches Gebiet. Wenn The Elder Scrolls Online: Blackwood im Juni veröffentlicht wird, habt ihr Gelegenheit, euch in einen Teil Tamriels zu wagen, der für The Elder Scrolls Online ganz neu ist, könnt aber ebenso einen Teil erkunden, der euch bekannt vorkommen sollte, falls ihr zuvor The Elder Scrolls IV: Oblivion oder The Elder Scrolls: Arena gespielt habt.

Dunkelforst liegt zwischen der kaiserlichen Provinz Cyrodiil, dem Heimatland der Argonier, Schwarzmarsch, und den warmen Sanden von Elsweyr und deckt somit ein farbenfrohes und auch gefährliches Umfeld voller Leben und Hinterlassenschaften längst vergessener Kaiserreiche ab, welches es zu erkunden gilt.


Twitch - Highlight: The Elder Scrolls Online: Blackwood Chapter Preview Event (Zone Preview)


Mit mehr als 30 Stunden voller Geschichten und Abenteuer erwartet euch bei Blackwood ein Gebiet, das ähnlich groß ist wie die in den Kapiteln Elsweyr oder Summerset. Hier befinden sich die beiden großen Städte Leyawiin und Gideon sowie sechs Gewölbe, zwei öffentliche Verliese, sechs Anführer der offenen Welt, eine Prüfung für 12 Spieler und die Portale ins Reich des Vergessens, unsere neuen Weltereignisse (von denen wir euch demnächst noch mehr erzählen werden).


ZWEI WELTEN IN EINER

„Dunkelforst schließt die Lücke zwischen den idyllischen Hügeln und den sommergrünen Wäldern Cyrodiils sowie den niedriger gelegenen Sümpfen von Schwarzmarsch“, erklärt CJ Grebb, Art Director von ESO. „Die Region im Norden wird immer wieder von über die Ufer tretenden Flüssen geflutet, die bis in die Nibenbucht fließen. In der Landschaft versprengt finden sich schon lange verlassene Siedlungen und Burgruinen, was von der letztgültigen Macht der Natur kündet.“



Die ausgedehnten Marsche von Dunkelforst


Dem für das Worldbuilding verantwortlichen Team erschloss sich mit Dunkelforst eine Möglichkeit, aus einem wahrlich abwechslungsreichen Schmelztiegel zu schöpfen und so ein erkundbares Reich zu erschaffen, das nichts gleicht, was wir bisher veröffentlicht haben.

„Wir haben uns über die Gelegenheit gefreut, die sanften Hügel und die Laubwälder des Nibentals zu erkunden, eine Umgebung, die jenen tapferen Seelen bekannt vorkommen wird, die viel Zeit in Cyrodiil verbracht haben“, erklärt Grebb. „Durch die räumliche Entfernung zum Krieg der Drei Banner konnten sich jedoch Nischen der Ruhe bilden, sodass Naturfreunde weite Strecken unberührter (und dennoch gefährlicher) Wälder genießen können.“

Für all jene, die sich aus den Städten herauswagen, birgt das Gebiet auch einige Gefahren, und so werdet ihr, während ihr die Wildnis entdeckt, feststellen, dass sich viele der gefährlichsten Orte direkt unter euren Füßen befinden.



Taucht in die vergrabene Vergangenheit von Dunkelforst hinab


„Uralte argonische Tempel und geheimnisvolle daedrische Gewölbe warten auf all jene Abenteuerlustigen, die ihr Glück versuchen wollen“, verspricht Grebb. „Bewegt man sich weiter nach Süden, führen die unvorhersehbaren Überläufe zu wunderschönen versunkenen Ruinen rund um uralte Ayleïdenbauwerke und jüngere Siedlungen der Kaiserlichen. Und überall begegnet man einer Mischung aus argonischer und kaiserlicher Kultur.“

Natürlich stellen uralte Ruinen und rätselhafte daedrische Strukturen nicht die einzigen Gefahren dar, denen ihr auf euren Reisen begegnen werdet. Wir raten euch, stets die in der Region beheimateten Kreaturen, wie beispielsweise die massigen Todspringer, im Auge zu behalten.

„Diese riesigen Kröten sollte man nicht mit ihren kleineren, weniger bedrohlichen Vettern verwechseln. Sie vergraben sich häufig im kühlen Schlamm, und wenn man ihre Ruhe stört, kann dies zu einem tödlichen Angriff der peitschengleichen Zunge oder einem Biss mit ihren unzähligen, nadelspitzen Zähnen führen.“



Obacht vor den Todspringern


Wenn man die daedrische Bedrohung außer Acht lässt, reichen auch schon die Sumpfhunde, Wamasu und Todspringer aus, um all jene in Gefahr zu bringen, die nichtsahnend und schutzlos durch die Marsch spazieren. Zum Glück sind die Bewohner von Schwarmarsch (im Allgemeinen) Neuankömmlingen gegenüber gastfreundlicher und ebenso farbenfroh und facettenreich wie ihre Umwelt.


ARGONIER UND KAISERLICHE GEMEINSAM

„Zu den Ortsansässigen in Dunkelforst gehört eine Reihe verschiedener Völker und Kulturen, die alle aus ganz eigenen Beweggründen nach Dunkelforst gefunden haben“, beginnt Jason Barnes, Zone Lead für Blackwood. „Die Einwohnerschaft von Leyawiin etwa setzt sich aus Kaiserlichen, Argoniern und sogar Khajiit zusammen, die aus der angrenzenden Region Elsweyr hierherkamen. Sie alle wollen in Frieden miteinander leben.“



Die Straßen von Leyawiin


Innerhalb der Mauern von Leyawiin ist das Leben recht harmonisch, und jedes Volk unterscheidet sich nun auf seine Weise von dem im jeweiligen Heimatland.

„Die Kaiserlichen in Dunkelforst haben sich mit ihrer Trennung vom Hauptteil des Kaiserreiches arrangiert und wollen ein ganz normales Leben führen – auch wenn die Chancen für sie denkbar schlecht stehen mögen“, führt Barnes aus. „Die Argonier hier sind abenteuerlustiger als ihre Vettern in der Heimat, und die Stadt Gideon dient gewissermaßen als Grenze, die es den Argoniern aus Schwarzmarsch erlaubt, aus den Marschen heraus in sicheres Gebiet zu kommen.“



Leyawiins geschäftiges Hafenviertel


Natürlich ist jenen, die in Dunkelforst leben, auch der Konflikt nicht fremd, und während sie sich davor fürchten, in den Krieg um Cyrodiil hineingezogen zu werden, werdet ihr bei eurer Ankunft feststellen, dass noch sonderbarere und finsterere Mächte die Region bedrohen.

„Durch eine Allianz mit der argonisch geführten Stadt Gideon konnte Leyawiin gerade erst seine Unabhängigkeit zurückgewinnen, nachdem es während des Krieges der Drei Banner besetzt wurde“, fährt Barnes fort. „Doch an anderen Orten ist die Spannung mit Händen zu greifen. Überall im Land sind geheimnisvolle Kulte entstanden und ungewöhnliche, gewölbeartige daedrische Formationen sind aufgetaucht, von denen niemand weiß, woher sie kommen oder weshalb es sie gibt.“

Bei eurem Eintreffen seht ihr also, dass Dunkelforst kurz davor steht, einmal mehr im Chaos zu versinken, und es liegt nun an euch, den Sorgen auf den Grund zu gehen und herauszufinden, welche Kräfte daran arbeiten, es zu destabilisieren.


DAS ABENTEUER WARTET

In The Elder Scrolls Online: Blackwood bekommt ihr die Gelegenheit, einen neuen und aufregenden Teil Tamriels zu erkunden, voller neuer Geschichten, Charaktere und Bedrohungen. Doch nehmt euch in Acht: Die Wälder, Hügel und Marschen dieses neuen Gebietes solltet ihr nicht unterschätzen. Sonst überwältigt euch diese Welt zwischen den Welten. Seid ihr schon gespannt darauf, diese farbenreiche und doch gefährliche Gegend zu erkunden? Lasst es uns auf Twitter, Instagram und Facebook wissen und haltet auch die kommenden Monate über die Augen nach weiteren Informationen zu Blackwood offen. Das ganzjährige Abenteuer „Tore von Oblivion“ hat gerade erst begonnen!

The Elder Scrolls Online: Blackwood erscheint am 1. Juni auf PC/Mac und Stadia* sowie am 8. Juni auf Xbox One, Xbox Series X|S, PlayStation 4 und PlayStation 5. Kauft „Blackwood“ jetzt vorab und erhaltet einzigartige Bonusbelohnungen und sofortigen Zugriff auf den Nagahaut-Welwaverwüster als Reittier. Lasst euch das nicht entgehen!

*Nur in bestimmten Regionen verfügbar.