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Kim1995

Novize

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Gilde: Berghain-Siedler

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Mittwoch, 17. März 2021, 13:56

Berghain [Siedler-Rollenspiel und Skyrim-Hotspot]

Kurz und knapp für faule Leser
Eine von Spielern bewirtschaftete Siedlung namens Berghain im westlichen Himmelsrand, die am Fuße des Berges, dem "Hals der Welt" liegt. Offen für allerlei Arten von Rollenspielern: Handwerker, Händler, Abenteurer, Wachen, Anwohner usw. Alles möglich. Es ist ein offenes Projekt, bei dem die Spieler selbst für ihren Spaß verantwortlich sind. Jeglicher Zwang wird vermieden, aber aufgrund der Größe des Projektes geht es ganz ohne OOC Mindestregulierung nicht mehr. Jeder kann Plots anleiern und Leute dazu aufrufen mit zu machen, nur bei Plots, die die ganze Siedlung betreffen ist eine Absprache mit der Leitung erforderlich. Die Siedlung bietet dabei nur den RP-Hotspot. Dreh und Angelpunkt um Alltags-Tavernen-, Abenteuer- und anderem Rollenspiel nachzugehen, das den Spielern einfällt. Von Spielern für Spieler lautet das Motto. Jeder darf mitmachen, auch Neueinsteiger, solange er sich an ein paar Kleinigkeiten hält.



Die etwas längere Version....

Warum ein Hotspot?

Das Problem am länger anhaltenden Rollenspiel in MMORPGs ist oft, dass sich alles findet und in seine Gruppen zurückzieht, was es neuen Spielern - oder Spieler die mal die Örtlichkeit wechseln wollen - schwer macht, Anschluss zu finden. Manche Spieler möchten auch lieber einen Charakter den sie immer spielen können, statt nur an bestimmten Tagen, was bei einem Hotspot eher gegeben ist als an Orten die z.B nur zwei Mal die Woche aktiv sind, denn oft gibt es dann das Problem, dass manch Charakter wegen Langeweile zu anderen Projekten nicht "mal eben" durch halb Tamriel reisen kann, so dass er die Angebote mit einem Charakter je nach Konsequenz und Möglichkeit des Charakters gar nicht nutzen könnte. Ein Hotspot für RP bietet dabei sowohl für Vielspieler als auch Gelegenheitsspielern Platz und gerade Leute mit Schichtwechseln haben dort die Möglichkeit mitzuspielen ohne an den entscheidenden Spieltagen und Zeiten auszufallen.

Der Hotspot selbst befindet sich im Housing, da ESO inzwischen viele Möglichkeiten bietet, das Rollenspiel damit zu bereichern. Das geht von umherlaufenden NPCs über spielerische Änderungsmöglichkeiten, sowohl für kleine Geschehen, als auch im Großen. Manch öffentliches Gebäude, so wie auch private, können damit ihren ganz eigenen Charakter erhalten, wobei die Häuser zum Stil einer kleinen Nordsiedlung passen sollten, daher ist ein Alinor Stadthaus natürlich genauso fehl am Platz wie eine riesige Feste Gramen, die als solches dargestellt ist, einfach zu groß.
So ist im Haupt-Housing des Hotspots zum Beispiel ein Gasthaus und ein Heilerhaus mit manch Handwerksgeschäft wie einer Schmiede anzutreffen, während in Privathäusern eben Spielern auch mal für ganz normale Gespräche abseits von Tavernenplauscherein stattfinden können. Es gibt auch noch Extras wie ein Badehaus wo weitere Spieler ihren Platz finden oder einen Plotwald für jene Charakter, die mehr draußen unterwegs sind.


Was hebt euch denn von anderen Projekten ab?

Sehr viel Offenheit und Toleranz. Alles geht zwar einfach nicht, weil Toleranz auch etwas heißt auf jene Rücksicht zu nehmen, denen es sonst zu bunt wird, aber grundsätzlich geht sehr viel was man sich innerhalb Tamriels so vorstellen kann. So können auch Rollenspielanfänger bei uns einsteigen, aber Lernwilligkeit ist immer gut, egal ob im Leben "da draußen" oder hier.

Wie funktioniert das Ganze? Was läuft so bei euch ab?

Es gibt eine Ingame Gilde für jene "die wollen" was empfehlenswert ist, aber kein muss. In den Discord in ein paar wichtigeren Rubriken ab und an reinzuschauen, sollte hingegen möglich sein, weil gerade Charakter die dauerhaft da sind, ja nicht alles verpennen was so vor sich geht. Dafür gibt es eine extra Rubrik, damit wirklich Wichtiges auch an Gelegenheitsspielern nicht einfach unbemerkt vorbei geht.

Es gibt eine Projektleitung, aber diese ist nicht dazu gedacht zu bespaßen sondern OOC - und derzeit zumindest auch IC - einfach Sachen zu regeln, die so in einer Siedlung aufkommt. Sei es der Verkauf von IC bestehenden Häusern, Kauf von Grundstück für Neubauten, die Ernennung von Leuten die sich um etwas kümmern, oder oder oder. Bespaßen tun manch willige Plotleiter ab und an sicher gern, man sollte aber keine Erwartungshaltung hinein legen, dass es jemand tun "muss". Jeder ist selbst seines Glückes Schmied.

Das meiste soll über IC geregelt und nicht herbeigehext werden um RP zu generieren. Ihr wollt ein neues Schwert? Lasst es Euch beim Handwerker schmieden. Ihr braucht eine Kommode? Geht zum Schreiner. Manchmal haut es zwar mit Terminen nicht hin aber zumindest absprechen kann man sich, woher der neue Gegenstand kommt. Und wenn alle Stricke reißen, und derjenige Euren Wunsch nicht erfüllen kann, macht eine Reise nach Weißlauf, bespielt die Reise mit Wachen oder Soldklingen. Wer Arbeit sucht: versucht es doch einfach IC statt nur OOC herumzufragen - außer man will einen Char schaffen um eine Lücke zu füllen aber generell gibt es bei uns schon viel, und "Konkurrenz" IC belebt doch das Geschäft. Alles Dinge die das RP bereichern, Kontakte schaffen und RP aktiv generieren können.

Wer Plots anfängt sollte sich natürlich auch darum kümmern sie zu Ende zu bringen und wer gar große Plots machen will, die die ganze Siedlung betreffen sich mit der Leitung absprechen. Es ist einfach seltsam wenn jeden Tag eine andere Bedrohung ganz Berghain heimsucht, daher wird dies etwas reguliert für den Spielspaß aller - denn auch IC ruhige Zeiten müssen mal sein.

Ihr seid gerade in Laune für entspannendes Plauder-RP zum Abschalten? Geht ins örtliche Bad oder schaut in der Taverne vorbei. Ihr wollt Abenteuer? Fragt einfach jemand IC ob es Gerüchte gibt von geheimen Orten zu denen man reisen könnte. Bedenkt allerdings immer: Die Siedlung lebt, selbst wenn mal keine Spielercharakter online ist, gibt es Wachen, selbst wenn mal keine Dorfaufseherin da ist, kann man sich einfach Land unter den Nagel reißen. Selbst wenn keine ausgespielte Bardame da ist, gibt es trotzdem Bedienung usw.

Die Dorfvorsteherin, derzeit mein Char Yennifer, managt die Siedlung für einen Jarl. Sprich, sie besitzt hier nichts, verdient aber mit, an Verkaufen oder Vermieten von Wohnungen, dem Erlös der Taverne und dergleichen. Ich werde dabei niemanden OOC bemuttern oder Konflikte Lösen. Die müsst ihr selbst bewältigen. Ich habe gelernt das man selbst wenn man positiv zu Konflikten beitragen will man am Ende zu tief mit reingezogen wird.



Aufnahmebedingungen?
Absolut harmlose Anforderungen meinerseits.
-Du musst Rollenspieler sein
-Solltest dem Discord beitreten um keine Ereignisse/Gerüchte etc. zu verpassen
-Im Idealfall der Ingame Gilde beitreten damit du auch dort IC nichts verpasst

Warum meinerseits? Weil wir wie gesagt keine Gilde als solches sind und uns niemand OOC anführt oder strenge Regeln aufstellt, nur ein paar Notdürftige für das Projekt damit es nicht völlig aus dem Ruder läuft.

Es gibt Spieler die gern nach Lore spielen, welche die ihre freie Fantasy entfalten wollen, andere die ihren Doomslayer lieb haben der bereits Drachen erlegt hat und sicher noch andere Rollenspieltypen die ich hier nicht weiter aufführen möchte. In meinen Augen hat jeder seine Daseinsberechtigung. Allerdings wird die Mehrheit sich sicherlich an der Lore hangeln und deinen Charakter IC für Verrückt erklären wenn er davon redet wie er alleine einen Drachen mit bloßen Händen getötet hat. Auf einen Nekromanten der offen damit wirbt indem er sein Skelett hinter sich herlaufen lässt, wird gerade bei den Nord auch sicher sein Fett wegbekommen und die Wachen sich auf ihn stürzen. Das alles sind dann aber IC-Gründe und gehen nicht gegen Euch als Spieler.

Tipps für Rollenspielanfänger gefällig?

Auch die vollen RP Veteranen haben mal klein angefangen und vielleicht mit völlig übertriebenen Helden oder Bösewichtern angefangen, ehe sie merkten, dass nicht nur die Stärken der Chars interessant sind, sondern auch die Schwäche um den Charakter in die Tiefe weiterzuführen und über das kleine Feierabend Geplänkel hinauszukommen.

Wenn Rollenspieleinsteiger sich als solche zu erkennen geben und Fragen stellen, werden sie sicher auch beantwortet werden. Erwartet nur nicht, dass jeder gleich den Char liebt, denn Ihr erstellt habt, denn Rollenspiel hat sehr viele Aspekte, sowohl in IC Hinsicht, wie manch Charakter tickt, als auch OOC für die Vorlieben von Spielern und was sie nicht möchten. Solange man also offen ist, nicht alles Bierernst oder persönlich nimmt, kann man sicher seine Freude haben, sofern einem Rollenspiel an sich liegt, denn auch das muss man ja gegebenenfalls erst ausprobieren!

Macht Euch also am besten ein paar Gedanken zu Euren Charakteren: Jemand der alles meisterhaft beherrscht wird nicht gern auf Plots mitgenommen oder bespielt. Ebenso wenig wird die Mehrheit keine Charaktere bespielen der oder die völlig aus der Lore fällt. Wie gesagt, es ist erst mal alles erlaubt. Die Konsequenzen kommen dann eher durch die einzelnen Spieler denn eines Projektleiters - Ausnahmen bestätigen die Regel.


Wo liegtBerghain? Was kann man dort finden und erwarten finden?

Die Siedlung liegt am Nordwestlichen Fuß des Berges "Der Hals der Welt". Die nächste große Stadt ist Weißlauf. Vor der Siedlung befindet sich ein eher dichter werdender Wald und da er auch am Fuß eines Berges liegt, kann es dort natürlich auch Höhlen geben.

Im Haupthousing des Hotspots befindet sich vor allem das große Gasthaus, mit Museum und dem Büro der Dorfvorsteherin. Wenn man Berghain das erste Mal betritt, kommt man natürlich erst Mal zu über den Pfad der zu dem Haupttor führt. Dahinter befindet sich der Dorfplatz mit Brunnen, ein paar kleinere Häuser, den Ställen, die Schmiede so wie das große Heilerhaus. Der Eingang des Drachengrabes, das IC versiegelt und bisher nicht zu öffnen ist, wird derzeit als Übungsgelände gebraucht. Wenn man den Hang oder die Treppen hinaufgeht, findet man den Außenbereich rund um das Gasthaus, mit weiteren Häusern, Ständen, den Wachunterkünften, Gefängnis und anderen noch teils unbesetzten Zwecken. Wenn man sich nach dem Hang neben dem Gasthaus links hält, geht es zu der "Housing-Zone" in dem die Privathäuser der Spieler imaginär liegen.

Das Badehaus welches in einem extra-Housing liegt und vom Gasthaus aus frei zugänglich ist, verlangt jedoch IC Eintrittsgebühren.

Irgendwo in den örtlichen Wäldern, der zum Plotten freigegeben ist und in einem extra Housing liegt soll es angeblich spukten und es gab schon manchen Banditen der sich in alten Ruinen oder Höhlen verschanzte, um Reisende zu überfallen oder wenn sie sich zusammenrotten, gar in Scharen der kleinen Siedlung selbst zu Leibe zu rücken.

Die in der Gegend stark auftretenden Schneestürme im Winter, sollen schon den ein oder anderen Gast in die Siedlung gezwungen haben. Im Sommer kämpft der Ort manchmal mit Hochwasser, wenn die Gletscher zu schmelzen beginnen.





Wie könnte mein Charakter an diesem Abgeschiedenen Ort landen?
-Dein Charakter ist in Himmelsrand unterwegs zu seinem von dir festgelegten Ziel mit deinen festgelegten Beweggründen und wird von einem schweren Sturm überrascht.

-Dein Charakter hat eine Lebenskrise. Er verliert aus deinen erdachten Gründen sein Haus oder wird verrufen. Er ässt sich frustriert in der Taverne voll laufen und hört einige Gerüchte von einem Ort an dem man neu anfangen kann. Wo es genug Arbeit gibt und wo man gut leben kann wenn man hart arbeitet.

-Dein Charakter ist sehr Wohlhabend und sucht nach weiteren Möglichkeiten die Macht oder den Reichtum auszuweiten. Er hört beim Gespräch von Gleichgesinnten von einer neu entstehenden Siedlung in welcher es sich lohnen könnte zu investieren. Er könnte sich ein Grundstück vor Ort kaufen um alles im Blick zu haben und der Aufseherin auf die Finger zu schauen, so wie seine Machenschaften treiben, um vielleicht sogar eines Tages die Macht an sich zu reißen.

-Dein Charakter ist ein Abenteurer und stößt auf diese Siedlung. Dabei erfährt er das sie sich gerade im Aufbau befindet und hört auch von den zahlreichen Mythen und Legenden die sich um dem Berg, dem anliegenden Wald und auch um die Dwemer-Ruine ranken. Er entschließt sich hier für längere Zeit ein Zimmer zu mieten oder sein Zelt in der Siedlung aufzuschlagen. Hier wird er sicher eine Menge Abenteuer erleben.

-Dein Charakter ist ein Magier/Gelehrter oder Lehrling von selbigen und hört im Kreise seiner Magierfreunde von einem fernen Ort am Fuße des höchsten Berges in Himmelsrand, an welchem es angeblich Gelehrten vor 100 Jahren gelang Dwemer-Technoligie anzuwenden und zu welchem es noch vereinzelte Aufzeichnungen gibt. Und munkelt man nicht von einer neuen Magie-Institution an diesem Ort?

-Dein Charakter ist ein Gesuchter Verbrecher der es sich mit ganz schön vielen Leuten verscherzt hat. Von zwielichtigen Kontakten hört er von einer neuen Siedlung mit der ein Freund seines Freundes Geschäfte abschließt. Angeblich sollen von dort aus große Mengen Skooma in West- wie auch in Osthimmelsrand geliefert werden. Dein Charakter möchte herausfinden ob er da einsteigen und sein neues Glück finden kann...

-Dein Charakter ist ein Handwerker, doch in seinem Dorf läuft es nicht so gut? Dein Charakter hört sich also nach neuen Märkten um und erfährt von der neuen Siedlung am Fuße des Halses der Welt. Also verkauft er sein Haus und zieht mit einem Karren zu der Siedlung um sich dort mit seinem Vermögen etwas Neues aufzubauen. Anfangs wird es sicher hart aber wenn die Siedlung erst mal genug Einwohner zählt und über ein sicheres Transportsystem verfügt werden Gewinne gemacht!

-Dein Charakter ist ein abgebrannter Söldner und hört sich nach Arbeit um. Doch viele Jarls und andere vom Militär misstrauen Söldnern wie ihm. Dann hörst du von einer Siedlung die manch Problem heimsucht. Eine Gelegenheit wieder Schädel so spalten und Geld zu machen, um es dann im örtlichen Pub zu vertrinken.



Wie erwerbe ich IC mein eigenes eingerichtetes Haus innerhalb der Siedlung?

Wenn ihr das alles gelesen habt und am liebsten gleich anfangen wollt oder gar bereits euer Traumhaus eingerichtet habt verstehe ich das. Allerdings würde ich darum bitten das es stimmig bleibt. Das ihr euer eingerichtetes Haus eben erst erspielt. Man kann ja schlecht n Haus einpacken, zur nächsten Siedlung ziehen und es da ungefragt hinstellen. Zunächst einmal würde ich mir OOC (Oder aus der Siedlung) euer Eigenheim das ihr für die Siedlung vorgesehen habt anschauen. Nicht zuletzt aus reiner Neugier. Aber auch damit man sich absprechen kann und Missverständnisse vorbeugt. Es sollte irgendwo passen. Wenn in oder an der Siedlung plötzlich das ein Dolchsturzanwesen steht ist das .....naja schwierig nach zu vollziehen. Die meisten mittleren Häuser sind kein Problem und lassen sich erklären indem sie entweder vorher da waren und ihr sie IC kauft/Mietet oder aber eure Charaktere bauen sie selbst erst auf mit Hilfe von anderen Spielern. Das fördert das RP ungemein wenn man sich Hilfe suchen muss um den schwerem Querbalken mit 5 Mann zu tragen.



Wo muss ich mich anmelden?
Discord-Server: https://discord.gg/JY7XXJCjSy
Discord: Wall-E#9850 (Denkt an Groß und Kleinschreibung)

Gildeninvite über:

@Kim1995

(Unterstützung der Projektvorstellungstextes durch Deikan)

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Kim1995

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Mittwoch, 17. März 2021, 13:58

Eine kleine Geschichte zu diesem Ort


Du bist völlig durchgefroren... Der schwere Schneesturm peitscht mit einem Getöse durch deine Ohren das du schreien müsstest um dein eigenes Wort zu verstehen. Doch wagst du es nicht die Lippen auseinander zu nehmen da du das Gefühl hast der Wind würde dein innerstes sofort gefrieren. Du hast schon fast aufgegeben, deine schweren Augenlider fallen immer wieder zu, da erblickst du eine Mauer....von Menschenhand gefertigt. Voller Hoffnung gehst du sie entlang um einen Eingang zu finden in der Hoffnung auf ein warmes Haus hinter der Mauer. Schließlich siehst du das Tor und klopfst so sehr du kannst dagegen. "Bei den Acht! Lasst mich rein!" das Tor scheint verschlossen und du verlierst das Bewusstsein.

Du blinzelst und erblickst ein seltsames warmes Licht und dich wirkt es ....nicht real. "Bin ich ....im Jenseits?" fragst du dich Wortlos selbst da dir das Licht künstlich erscheint. Du öffnest deine Augen etwas weiter und siehst eine junge Rothwardonin mit leicht Merischen Zügen welche dich misstrauisch anguckt und mit einem seltsamen Gerät auf dich Zielt. Es kommt einer Armbrust am nächsten doch war sie deutlich kleiner. Instinktiv willst du zu deiner Waffe greifen und packst ins leere. "Wie viele seid ihr, hm?" spricht die Rothwardonin fordernd. Du lehnst dich wieder zurück in dem Pelz auf dem du liegst. Langsam. Bloß keine hektischen Bewegungen mehr. Die Irre jagt dir sonst sicher noch den Bolzen in den Schädel. "Ganz ruhig, ich war auf dem Weg nach Falkenring als mich der Sturm überraschte, ich reise allein." Die Rothwardonin verzieht das Gesicht, mustert dich noch einige stille Momente ehe sie langsam die Waffe sinken lässt und sich erhebt. Die seltsame Handarmbrust hängt sie in ihrem Gurt ein und entfernt sich. "Wo bin ich?" rufst du ihr noch irritiert hinterher und siehst dich anschließend aufmerksam um.

Es war ein riesiges Haus von typischer nordischer Bauweise. Du hörst wie der Wind von draußen an die vermutlich sehr dicken Wände peitscht als wäre es ein leises summen und pfeifen. Du liegst auf einem Bärenfell eingewickelt in mehrere Decken. Du kannst kein Feuer sehen und doch ist es sehr angenehm warm hier drinnen. Das einzige was du siehst sind die seltsam anmutenden Lichter. Du scheinst dich im ersten Stock des recht offenen Hauses zu befinden. Oben erkennst du sogar blaues Licht welches durch das matte Holz zu deinen Irden geht. So was hast du schon mal in Büchern gesehen....Dwemertechnologie. Aber so was gabs nur in Gewölben tief unter der Erde. Du hast auch noch nie gehört das es sterblichen Gelungen ist diese Technologie zu nutzen. Wie also kommt so was in einem Nordhaus?

Da kommt die Rothwardonin mit einer Tasse warmen Tee zurück. "Hier trink, das wird dich von innen wärmen. Du warst dem Tode nahe. Hab echt gedacht ich muss deine Leiche in den Wald schleppen....." meint sie seufzend. Sie erscheint dir sehr direkt....ihre Klappe und Art zu reden hat was direktes...nordisches. Du fragst erneut. "Was ist das für ein seltsamer Ort?" Die Rothwardonin antwortet. "Hey, kein Problem das ich dir dein Leben gerettet habe, hab ich gern gemacht und freut mich dich kennen zu lernen ich bin Yen." spricht sie abfällig. Du seufzt. Was erwartet die blöde Kuh von dir? Du bist gerade fast gestorben und wachst an einem seltsamen Ort auf wo du direkt bedroht wirst....ach was solls. "Entschuldige. Danke das du mich gerettet hast, Yen....Yennifer oder?" sie atmet tief durch als wäre sie genervt ehe sie dann nickt. "Bist nicht der erste den der Sturm hier her geführt hat. Ich glaub langsam die Acht strafen mich. Diese Herberge hat noch nicht geöffnet. Ich muss noch ne Menge bürokratischen Scheiß erledigen bevor ich endlich Geld scheffeln kann." seufzt sie. Du blinzelst irritiert.

"Hmhm.....und .....wie kommen diese Dwemergeräte in ein gewöhnliches wenn auch großes Haus wie diesem? Bist du....ne Magierin oder sowas?" sie lacht laut auf und schüttelt grinsend den Kopf. "Seh ich aus wie ne Gelehrte?" meint sie pampig. Du siehst nochmal an ihr runter. Nein...beim besten Willen nicht. Wirkt eher wie ne Schankwirtin in ihrer Aufmachung. "Also gut, ich erzähle dir von diesem Ort und was ich hier mache. Die Aufzeichnungen belegen das dieser Ort vor etwa 100 Jahren einer Gruppe reicher Dwemerforscher gehört hat. Wie sie so viel Reichtum scheffeln konnten das ein Jarl neidisch werden würde ist unbekannt. Jedenfalls liegt unter diesem Haus ein Dwemergewölbe. Angeblich ein ehemaliger Außenposten. Sie ließen also auf diesem Gewölbe dieses Haus errichten und draußen stehen noch vereinzelt kleine Häuser. Aber nur das Haupthaus hier nutzten sie für ihre Forschungen und Anlagen. Angeblich gelang es ihnen mit abgebauten Anlagen aus ganz Tamriel dieses hier zu schaffen. Diese seltsamen Rohre und Geräte geben nicht nur Licht ab sondern halten auch das Haus warm ohne Monatelang Holz hacken zu müssen. Wahrlich beeindruckend." spricht sie als ob sie sich nicht dafür interessiert.
Du machst große Augen und fragst. "Ihr seid offensichtlich keine Dwemerforscherin..." sie schnauft amüsiert. "Danke hab ich auch verstanden. Und vergiss die Floskeln. Duz mich einfach. Mir ist egal welchen Stand zu hast solang du nicht der Jarl bist der mich reich machen wird." sie holt Luft um erneut auszuholen.
"Es gibt nicht viele Aufzeichnungen darüber was passiert ist, aber man vermutet einen schweren Brand bei welchem eben auch ein Großteil der Aufzeichnungen drauf gegangen sind. Und was die Forscher angeht..." sie zuckt mit den Achseln. "Ich weiß nicht. Vielleicht sind die beim Brand umgekommen was mir aber Lächerlich erscheint. Immerhin sind das doch absolute Klugheitsbestien. Vielleicht haben sie ja ne Möglichkeit entdeckt aufzusteigen, wer weiß das schon." du siehst sie ne Weile an ehe du meinst. "Und wie passt ihr...ähm du in das ganze rein?" sie hebt den Mundwinkel selbstbewusst.

"Die Truppen des Jarl fanden diesen Ort und er entließ bei seiner Heimkehr einen Thanen hier her. Dieser sollte daraus ein Museum machen. Allerdings hat er nur das Haupthaus restaurieren lassen und hatte echt keinen Sinn fürs Geschäft. Wenn du mich fragst sollte man den Nord im westlichen Himmelsrand das Kämpfen überlassen da sind sie deutlich besser aufgestellt als ein Geschäft zu führen." Sie atmet tief durch. "Jedenfalls hat der Idiot das Museum heruntergewirtschaftet. Es kamen kaum Leute her. Wie auch wenn keiner davon weiß hm?" du nickst sachte "Und du..." sie unterbricht dich. "Ich hatte gerade gut Gold auf der Kante liegen, mir diesen Ort angesehen und meine Chance genutzt. Ich hab einen uralten Schatz gehoben mit ein paar Gefährten.....Natürlich habe ich den Großteil des Schatzes für mich beansprucht da ich den Schlüssel zu diesem hatte. Wenn du gerade in dem Bardenkolleg in Einsamkeit wärst würdest du hören wie sie meine Schatzsuche besingen." hebt den Mundwinkel "Für meine Geschichte habe ich ebenfalls einen Haufen Gold bekommen." dann wechselte ihre Stimmung etwas ins Negative.

"Hätte ich gewusst das der Jarl Gold noch mehr liebt wie ich hätte ich mir den Mist hier nicht aufgehalst. Ich sagte ihm das ich diesen Ort zu einer Goldgrube machen kann wenn er mich an den Gewinnen beteiligt. Doch soll ich alle Investitionen selber zahlen... ein richtiges Arschloch. Ich musste all mein Gold nehmen plus ein Kredit von der Bank. Ursprünglich hatte ich vor eine Herberge draus zu machen. Das Museum bekannt zu machen und mit dem Bad im Dwemergewölbe auch Touristen anzulocken..... allerdings reicht das nicht aus um die Kosten wieder rein zu holen geschweige denn dem scheiß Jarl sein Geld in den Allerwertesten zu schieben."

"Also wird das hier wohl ein Ort für Menschen die Sesshaft werden wollen. Jene welche ausgestoßen wurden oder in der Hoffnung herkommen günstiger zu wohnen als in der Stadt. Ich weise niemanden mit ehrlichen Absichten ab. Auch ein Mann von der Straße wird seine Chance hier bekommen. Es gibt genug Arbeit, genug zu tun und auch du wirst deinen Beitrag hier leisten. Mindestens so lange bis du deine Schuld beglichen hast. Und wenn du dann bleiben willst darfst du dir gern ein Haus innerhalb dieser Mauern aufbauen oder eines der bestehenden behausen, sofern du die Miete zahlen kannst und die Steuern berappen kannst. Das Leben hier wirkt Idyllisch wenn der Sturm erst mal nachgelassen hat. Aber Stürme sind nicht das einzige was hier hart sein kann. Im Wald vor den Mauern machen Banditen die Straßen unsicher. In einem Teil des Waldes spukt es und Gerüchte besagen das es dort Hexen gibt. Habe auch schon von Werwölfen gehört. Die Winter hier sind extrem hart. Im Sommer gibt es Hochwasser und der dichte Wald macht das Jagen schwer."

Du lauscht aufmerksam bis zum Ende und denkst über ihre Worte nach. "Wie lange...gedenkst du braucht es bis meine Schuld beglichen ist?" Yen sieht dich einige Momente an. "Es steht dir frei zu gehen. Du bist nicht mein Sklave. Ich würde sagen solange wie du es mit deinem Gewissen vereinbaren kannst. Du könntest also jetzt gehen mit dem Wissen das du mir etwas Schuldig bist." hebt sie den Mundwinkel ehe sie dir eine Hand ausstreckt. Du ergreifst sie und lässt dich mit ihrer Hilfe hochziehen. Du wirkst nachdenklich und nickst. "Ich bleibe vorerst hier." sie nickt dir zufrieden zu. "Ich gebe dir Unterkunft, Speis und Trank. Aber du wirst dafür arbeiten müssen. Und solltest du dauerhaft hier bleiben wollen musst du dir selbst was aufbauen und für alles zahlen wie jeder andere auch." du nickst und folgst ihr zu deiner neuen Unterkunft. Einem Haus draußen am See in welchem viele Hochbetten gefüllt mit anderen Opfern der stürmischen Winter gefüllt ist.

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Deikan (17.03.2021)

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Mittwoch, 17. März 2021, 14:01

Ausschnitte aus dem Tagebuch einer Politikerin aus Berghain:

Tag 0
Die einstigen Häuserruinen, das Haupthaus und das Tor waren größtenteils restauriert. Allerdings trauten sich aufgrund von Banditenüberfällen in den Wäldern am Ende nur noch wenige Handwerker her. Auch die Kosten waren höher als erwartet, wohl durch die Tilgung der "Wegzölle". Doch die Restaurierungen waren ausreichend, um der Siedlung nun einen Namen zu geben und die ersten Siedler zu empfangen. Berghain. Ich ließ meine Kontakte und Informanten gegen eine hohe Investitionssumme zahlreiche Gerüchte in ganz Himmelsrand verbreiten. Berghain, das Land der Möglichkeiten. Ruhm und Reichtum sind zu erwarten, wenn man sich auf die anfänglichen Probleme einer neuen Siedlung einlässt.

Tag 14
Die Gerüchte tragen Früchte. Die ersten Siedler kehren ein und das sind nicht einmal wenige. Ich bin nun nicht mehr länger allein hier und endlich finden sich auch potenzielle Wachen, um die Bedrohung durch die Banditen des Waldes ein Stück weit einzudämmen. Die neuen Siedler waren anfangs zuversichtlich und halfen dabei die restlichen Häuser zu restaurieren. Allerdings ist der gewaltige Kredit bei der Bank ausgeschöpft und wir haben ein riesiges Loch in der Kasse.

Tag 28
Die Prognosen über die einkehrende Siedleranzahl wurden bei weitem übertroffen, was zu wirtschaftlichen Problemen führt. Die Infrastruktur hängt hinterher. Die Jäger kommen dank des harten Winters mit seinen eisigen Stürmen kaum hinterher. Selbst Wintergemüse wie Kohl wächst nur spärlich auf den Feldern der Bauern Harald und Ewald. Zudem streiten sie über Landstücke. Die Lage ob der Banditen wird ebenfalls angespannter. Sie werden trickreicher und geben sich als Händler aus, um sich Zugang zu Berghain zu verschaffen.

Tag 38
Die Probleme häufen sich und ich fürchte Unruhen unter den Bewohnern. Erste kritische Stimmen werden laut. Eine adelige Kaiserliche traf in Berghain ein. Wo andere potenzielle Investoren nicht zu überzeugen waren, konnte ich sie überzeugen einen Deal mit mir auszuhandeln. Sie investierte eine hohe Goldsumme. Dafür würde sie, sobald Berghain schwarze Zahlen schreibt, einen Teil der Einnahmen erhalten. Zudem kontaktierte sie einen versprengten Trupp Kaiserlicher, der uns hilft, die Sicherheit in Berghain gegen Bedrohung von außen zu erhalten. Das schmeckte vielen einheimischen Nord nicht und sorgte für eine angespannte Lage. Dennoch war es die einzige Möglichkeit, der Bedrohung durch die Banditen und durch den Hunger Herr zu werden.

Tag 50
Der Angriffe der Banditen konnten durch die Kaiserlichen deutlich effizienter zurück geschlagen werden. Nahrungsmittelvorräte aus Weißlauf waren deutlich sicherer zu besorgen, da die Kaiserlichen unseren Karawanen Sicherheit gaben. Es kam immer wieder zu Scharmützeln zwischen den Banditen und den Kaiserlichen. Zudem erfuhren wir, dass die Banditen unter Leitung eines gewissen Hannibals standen und sich viele einzelne Zellen über den gesamten Wald erstreckten. Ein kriminelles strategisches Netzwerk. Eine schwangere Frau erhob sich aus den Reihen der Siedler und versuchte politischen Druck aufzubauen, indem sie mich offen dafür kritisierte, dass wir mit Kaiserlichen kooperieren.

Tag 58
Nachdem ich anfing Informationen über die Aufständische zu sammeln und gegen sie Position zu beziehen, zog sie sich zurück, bevor ein politischer Machtkampf stattfinden konnte. Vielleicht kam sie zur Besinnung und erkannte, dass es nicht förderlich war, in Zeiten von Hungersnöten und der Bedrohung, für Unruhe von innen zu sorgen. Zudem war sie seit jeher eine Bewohnerin des Waldes. Vermutlich hätte sie Berghain runtergewirtschaftet, wenn sie mich erfolgreich ersetzt hätte. Die Leute wissen eben nicht, wie kompliziert Politik sein kann und dass man stets abwägen muss. Allerdings folgten ihr zwei meiner Wachen, der Schmied und ihr Mann. Der Schaden war bereits angerichtet. Außerdem ritzte der Schmied vor seinem Abgang noch gefährliche Parolen in die Tür!

Tag 69
Die politischen Unruhen im Innern konnten beigelegt werden. Dank eines neuen Wachhauptmanns, einer Schmiedin und einer khajiitischen Schankfrau. Sie alle gaben mir Rückendeckung bei den Einwohnern und unterstrichen die Dringlichkeit meines Handels mit den Kaiserlichen. Zudem hatten die Kaiserlichen eingeschränkte Rechte. So waren sie hauptsächlich für die Bedrohung von außen zuständig und wir kümmerten uns um unsere Bürger. Ein klares Zeichen, dass wir die Kontrolle über unsere Heimat behielten. Es zeigte Wirkung, auch wenn der Optio nicht gerade zufrieden damit war.

Tag 80
Immer wieder suchen uns schwere Stürme heim und die Ernte blieb aus. Dank des leicht gefüllten Lochs in der Kasse durch die kaiserliche Adelige konnten wir aber eine Hungersnot abwenden. Viele weitere Siedler kehren ins Dorf ein und erwarben Besitz, was zusätzlich wieder Gold in die Kassen spülte. Doch noch immer zahle ich der Bank den Kredit ab und versuche, an den richtigen Enden zu sparen. Die Wachen arbeiten nun immerhin für einen motivierenden Lohn. Die Banditen griffen heute an und dann tauchte zu allem Überfluss auch noch ein Nekromant vor den Toren auf, der aus den Leichen der Banditen eine Monströsität formte. Es wirkte als wollte er uns helfen. Allerdings haben wir keinen Platz für solch finsteres Tagewerk und die Wachen versuchten den Kerl zu jagen. Scheinbar konnte er entkommen.

Tag 96
Man muss aufpassen, wem man vertraut. Der neue Hauptmann und die Schankmaid bezogen Position gegen mich. Ich weiß nicht, was die Katze dazu bewegte, gegen mich zu wettern. Immerhin gab sie sich stets als Freundin aus. Hinten rum sah das ganze anders aus. Außerdem schien sie meinem Hauptmann Beischlaf zu leisten und mit ihrer Zunge zu vergiften. Plötzlich standen neue Unruhen, oder gar mögliche Aufstände, im Raum. Ich brauchte Informationen. Die zwei Söldner, die ich dazu anheuern wollte, waren sich dafür wohl zu schade. Es würde nichts bringen... aber was wussten diese Klugscheißer schon von Politik. Erneut wurden kritische Stimmen laut. Und erneut kam es nicht zu einem Machtkampf. Auch die beiden zogen sich zurück, allerdings nicht ohne verbrannte Erde zu hinterlassen. Sie schlugen ein Pergament an die Wand, welches meinem Bild nachhaltig schadete.

Tag 120
Die Kaiserlichen konnten in offensiv strategisch geplanten Angriffen zahlreiche Siege gegen die Banditen im Wald verzeichnen. Die Banditen waren so mit den Kaiserlichen beschäftigt, dass direkte Angriffe auf Berghain lange ausblieben. Die Unruhen verebbten und die Wirtschaft wuchs, was nun auch zahlreiche Investoren auf dem Plan rief. Diese konnte ich endlich überzeugen, dass Berghain eine Goldgrube ist. Die Lage ist ideal, um sich als wichtiger Handelsknotenpunkt zu etablieren. Inzwischen waren wir ein Dorf und nicht länger eine kleine Siedlung. Allerdings machte die Beseitigung der Banditen im Wald Platz für weitere Bedrohungen. So berichtete ein Augenzeuge, von einem Werwolf angegriffen worden zu sein. Zudem bahnte sich eine Katastrophe in unserem Haupt- und Badehaus an. Eines der Rohre wies Haarrisse auf. Glücklicherweise erkannte ein Forscher diese vorzeitig und wir konnten der Katastrophe gerade noch rechtzeitig abwenden. Dafür mussten wir den verschütteten Gang im Bad freilegen. Dahinter befanden sich eine Grotte und ein weiterer verschütteter Gang. Durch die Grotte kam man beim Wald raus, was uns möglicherweise auch den Handel über Wasser ermöglichen sollte.

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Deikan (17.03.2021)

4

Mittwoch, 17. März 2021, 19:01

OOC: Überarbeitung der Projektvorstellung für aktuellre Informationen und mehr Übersichtlichkeit (17.03.21)



IC:

*Die Schrift ist leserlich, aber auch nur für jene die sich vermehrt mit Papierkram beschäftigen.*

Eintrag von Chroniker Bulfrun Teichhauer
- der von Weißlauf nach Berghain zwangsversetzt wurde.


Monatsende der Morgenröte
- Bericht aus zweiter Hand wegen fehlen meiner Person.

~ Ein Hagel- und Schneesturm befiehl Berghain und verursachte einige Schäden an Gebäuden und Personen. Drei Personen starben, ein junges Mädchen, ein Mann mittleres Alter und ein alter Mann, alle drei Nord. Mögen sie in Sovengarde feiern.
~ Gesamtschäden wurden kalkuliert, wegen fehlenden Beweise für Fremdeinwirkung - außer vielleicht dem Zorn Kynes - wurden keine Hilfsauszahlungen getätigt, für Sturmschäden hat ein jeder selbst aufzukommen und Geld zur Seite zu legen. Hilfe wurde aber unter der Dorfleiten untereinander geleistet.
~ Handwerker aus Weißlauf wurden beordert und trafen ein, machten sich zuverlässig an die Arbeit


Monatsanfang Erstsaat
- Bericht aus zweiter Hand wegen fehlen meiner Person.

~ Vermehrte Anzahl an Fremdlingen zu verzeichnen wegen der offenen Politik der Dorfvorsteherin, die selbst Rothwardonin ist. Negativansichten mehren sich.
~ Trauerfeier für die Sturmopfer wird abgehalten. Stimmung gedrückt.
~ Verletzte vom Sturm haben sich erholt, nach einer Kältewelle tritt der Dorfalltag langsam wieder in den Vordergrund.
~ Seit Ernennung eines neuen Hauptmannes, vermehrt sich die Anzahl der Wachen. Meinung gespalten, ob es der guten Bezahlung der Dorfvorsteherin, oder dem Hauptmann zu verdanken ist.


Monatsmitte Erstsaat
- In Berghain angekommen, von nun an aus erster Hand.

~ Das Wetter wird wärmer, erste Frühlingsanzeichen zu verzeichnen, von Gartenarbeit aber noch abzuraten
~ Unübersichtliches Bürgerverzeichnis. Die Akten müssen noch weiter gesichtet und sondiert werden, genaue Anzahl der Dorfleute derzeit unklar ebenso wie ihre Lebenslage.
~ Heilerhaus zweistöckig - ebenerdig wäre klüger, diente vermutlich vorher anderem Zweck.
~ Hauptgebäude: Museum intakt - scheint gerade im Umbau - Gasthaus ansprechend, Zimmer groß. Sollte Gelehrte zur Forschung der Dwemerruinen anlocken können.
~ Übermäßig gepflegtes Badehaus durch Dwemer-Konstruktionen kommt gut an, Wartungsaufwand im Verhältnis zum Nutzen und Einnahmen noch unklar.
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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort

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Kim1995 (17.03.2021), Nachttara (17.03.2021)

5

Montag, 5. April 2021, 18:34

*Die Schrift ist leserlich, aber auch nur für jene die sich vermehrt mit Papierkram beschäftigen.*

Eintrag des Chronikers von Berghain: Bulfrun Teichhauer

Monatsende Erstsaat:

- Transport nach Weißlauf wurde durchgeführt, durch Wegelagerer kam es zu einen Kampf, nicht alle von ihnen starben, viele Verletzte. Bewertung: Ineffizient. Vorschlag: Kleinere Warentransporte oder besser gesichert, am besten mit Späher voran.
- Mordanschlag auf die Dorfvorsteherin Yennifer Hammond. Totales Chaos. Keine angemessene Vertretung vorhanden. Der "angebliche" Chroniker übernahm teils ihre Papiere, verschwand dann spurlos. Sabotiert jemand die Spitze?
- Heilerhaus wurde trotz Wache vor der Tür ausgeraubt. Mysterium oder zu unerfahrene Wache, soll ein junger Nord gewesen sein.
- Kleinere Unruhen hier und dort, die Wache hat viel zu tun. Anfang von der Übernahme der Gesetzlosen? Vermutung: Lediglich die Unruhe durch den Mordanschlag.


Monatsanfang Regenhand:

- Größe des Dorfes wächst, so dass Berghain als Dorf zu bezeichnen irreführend wäre. Empfehle den Begriff: "Wachsende Siedlung"
- Eine Schneiderei wurde eröffnet.

Folgende Umstrukturierungen in der Siedlung abgeschlossen:
- Dwemer-Museum wird mit der öffentlichen "Bibliothek" zusammengelegt. Bürger haben freien Eintritt, Gäste müssen zahlen.
- Die frei gewordenen Räumlichkeiten wurden mit ein paar umbauten nun zur "Gelehrten Institution Berghain", offiziell eröffnet, wird diese erst noch.

- Wachen erhöhen die Sicherheit bei Einlass in die Siedlung, Einreisende werden durchsucht, ernsthaftere Konsequenzen sollen folgen. Anmerkung: Der Hauptmann scheint sein sanftes Vorgehen abzulegen, gut so!
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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort

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Kim1995 (05.04.2021)

6

Sonntag, 2. Mai 2021, 11:05

*Die Schrift ist leserlich, aber auch nur für jene die sich vermehrt mit Papierkram beschäftigen.*

Eintrag des Chronikers von Berghain: Bulfrun Teichhauer

Mitte Regenhand:
- Der Mordversuch der Dorfvorsteherin bleibt noch ungeklärt.
- Ich habe mit einer Volkserfassung begonnen die ich Ende des Monats abschließe.
- Der Bau einer Marktstraße wurde in Auftrag gegeben, zweifelhaft ob die Investition sich rentiert
- Der Umbau des Heilerhauses wurde angeordnet.
- Yennifer hat als letzte Amtstat kleinere aber auch eine größere Änderung versucht durchzuführen, eben jener von ominösen Wahlen, wer Vorsteher wird, kam damit aber nicht weit und dankte auch ab.
- GIB, das Gelehrten Institut von Berghain, feierte die Eröffnung. Sie unterstützen die nicht magische Politik in öffentlichem Bereich und werden bei magischen Probleme die Wachen unterstützen. Khajiit und Bosmern ist aufgrund deren Kultureigenschaft, Besitz etwas anders zu sehen, der Zutritt so wie die Mitgliedschaft untersagt. Die Magiergilde soll dort auch keinen Einfluss haben, während andere Akademiezugehörigkeit wohl akzeptiert werden.
- Heimdal Goldschmitt (NPC - wird durch die Verwaltung aka mehrere Leute gestellt) wurde durch Weißlauf zum Siedlungsvorsteher ernannt.


Ende Regenhand:
- Der Umbau des Heilerhauses ist abgeschlossen, nun angemessen ebenerdig und in passender Größe mit sechs Betten in Sichtweite von waltenden Heilern.
- Das Frühlingsfest war ein Erfolg und lockte sowohl Bürger als auch Reisende. Eine Tribühne mit Eigenauftritt, so wie Einzelkämpfe auf dem Baumstamm mit Schlammgrube darunter waren erheiternd.
- Der Steinbruch in dem auch Kriminelle ihre Haftstrafen verkürzen können wurde inzwischen eingeweiht.
- Die Volkszählung (völlig IC durchgeführt gehalten und daher sicher nicht alle erwischt) wurde abgeschlossen. Inklusive im Umland von Berghain lebender, ist das Ergebnis (pur SC) wie folgt:

35 Leute, davon sind 9 Nords und 26 Fremdländer, 21 Weiblich und 14 Männer

Fremdländer im Detail:
5 Bretonen, 5 Khajiit
4 Bosmer, 4 Dunmer
3 Kaiserliche
2 Orks
1 Altmer, 1 Rothwardone, 1 Argonier

- Man sieht dass die Politik der ehemaligen Dorfvorsteherin für reichlich Zuwachs an Fremdländern sorgte. Dies wird unter Heimdal hoffentlich anders werden.
- Wechsel bei der Wache: Monaswith übernimmt als erfahrene Veteranin den Posten des Hauptmannes, Raynor wurde nach Weißlauf versetzt und wohl befördert.
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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
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