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Rhavar

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Sonntag, 19. Mai 2019, 21:20

Der Thalmor - Die Rechtsvogtei von Nuorne

1. Die Geschichte




2. Die Rechtsvogtei





3. Aktuelles




4. Zuordnung

Das Projekt Rechtsvogtei dess Thalmors auf der Insel Nuorne ist ein Teilprojekt des Thalmors und eng mit dem Hotspot Himmelswacht verbunden.
Die meisten Spieler sind aus dem Projekt des Kollegs der Aldmerischen Schicklichkeit schon bekannt und im Thalmor involviert.
Mit der Rechtsvogtei und den neu / wieder hier stationierten Fäusten des Thalmors bieten wir eine Möglichkeit auch ausserhalb Auridons, Sommersends Thalmorangehörige auszuspielen, da das Einsatzgebiet nicht auf Himmelswacht begrenzt ist, sondern das gesamte Dominion umfasst.

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Sonntag, 19. Mai 2019, 21:23

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Donnerstag, 23. Mai 2019, 10:48

Ein OOC:Hinweis


Guten Morgen!
Aufgrund dessen, dass manch ein Rollenspieler empfindlicher ist und ich nicht möchte, dass das hier als Trollen oder Abwerten des Beitrages gewertet oder missverstanden wird, sei gleich zu Beginn gesagt, dass der IC-Brief die Ansicht meines Charakters zum Ausdruck bringt und er zunächst privat bei Rhavar gelandet ist.

Die Jahreszahl im Briefkopf bitte je nach Spieleransicht anpassen. Ich wollte nur nicht 582/85/87 reinschreiben. Das variiert ja je nach Gruppe.


~*~




~*~


Text des Briefes



22. Tag der Zweitsaat
Des Jahres 582 der Zweiten Ära
Alinor

Zur Hand der Senevin aus Alinor
Diplomatin und Rechtsvögtin des Thalmor

Auri-El segne und bewahre Eure Seele. Möge er, unser größter Vorfahre, immer an Eurer Seite sein.

Erfüllt von der Hoffnung, dass Ihr die Vertraulichkeit wahrt, in welcher ich mich an Euch wende, entsende ich diese meine Worte zu Euch, um Euch meine Bedenken kundzutun, was die Kunde und das Gesuch anbetrifft, die Ihr den „Bürgern Auridons“ gewidmet habt.
Gebunden in die heiligen Pflichten meines Amtes als Priesterin des Auri-El möchte ich nicht darüber schweigen, dass Eure Worte weder geeignet noch ausreichend überdacht erscheinen, um den „Bürgern Auridons“ Sicherheit, Kompetenz und die Stärke des Thalmor darzulegen. Vielmehr erwecken sie Unsicherheit, Zweifel oder gar den Spott unserer vielgeschätzten Verbündeten, wenn Ihr denn – so erscheint es allzu leicht – eure Ansprüche recht gering ansetzt und der Thalmor nicht einmal über ausreichende Mittel zu verfügen scheint, um die Unversehrtheit und die Besoldung seiner Streiter im ausreichenden Maße zur Verfügung zu stellen.
Derlei Formulierungen als auch Umstände sind inakzeptabel.

Es ist die vollkommenste Pflicht und die höchste Verantwortung unseres Volkes, dass wir – insbesondere in den edlen Reihen des Thalmor – unseren Verbündeten vorangehen und ihnen die Stärke des altmerischen Volkes allzeit auf eine Art offenbaren, der sie ihr bedingungsloses Vertrauen und ihre Loyalität schenken können.

Sollten diesbezüglich Missstände existieren oder solltet Ihr Euch dieser meiner Worte nicht verschließen, erscheint es mir als die obligatorische Erfüllung meiner heiligen Berufung und Pflicht, Euch jedwede Form der Unterstützung zu entbieten.

Es gilt in ewiger Vollkommenheit:
„Hört nun die Lektion des göttlichen Körpers.
Die Hand Auri-Els liegt immer auf unserer Schulter. Sie führt uns durchs Leben und schützt uns vor Schaden.“

Gedenket dessen.

Möge Auri-El Euch beschützen.

Ehre dem Dominion und Seiner Königin.
Möge die Regentschaft der Ayrenn Arana Aldmeri lang währen.

Nhemara Amerendur
Erstgeborene Tochter des Ceramar und der Neryeris von Alinor
Kind der hohen Blutlinien Imariel und Amerendur
Priesterin des Auri-El
"True honor need not be named."
- Talia at-Marimah, Ash'abah, Alik'r -

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Donnerstag, 23. Mai 2019, 20:07


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Dienstag, 31. März 2020, 21:13



Spoiler Spoiler

[OOC] Die Daten sind der 2. und der 9. April 2020 ab 20 Uhr, Anker ist @Elinweth [/OOC]

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Samstag, 6. März 2021, 17:20



Insel Nuorne an der Westküste Auridons, die Seefeste der Rechtsvogtei des Thalmor...

Der dumpfe und metallene Klang seiner Rüstung schallt durch die hohen Hallen der Rechtsvogtei zu Nuorne, als Gyrnrim Anaedan in Richtung des Arbeitszimmers der Rechtsvögtin schreitet.
Schnellen und entschlossenen Schrittes steuert der noch recht junge Soldat darauf zu, während ihm tausend Gedanken durch den Kopf schießen.

Als er jüngst in Himmelswacht eintraf sich auf Geheiß des Wachhauptmanns von Vulkhelwacht der Vogtei des Thalmors vorstellig zu werden, kam er nicht umhin mit sehr gemischten Gefühlen jene Versetzung zu betrachten.
Uluedaen Salingeus, Sekretär des Wachhauptmannes zu Vulkhelwacht, muss es ein Genuß gewesen sein, das Versetzungsschreiben zu fertigen und gen Vogtei auf den Weg zu bringen.
Er ist zweifelsohne ein Speichellecker allererster Güte und wischt des Hauptmanns Hintern mit Freuden ab, aber auch Nebenbuhler um die Gunst seiner geliebten Taaeth.
Wie lange hat Gyrnrim um ihr Herz geworben, bei ihr und auch bei ihrem geschäftigen Vater, der sicher lieber den Sekretär vorziehen würde, als einen einfachen Wachsoldaten wie ihn.
Nun wird er leichtes Spiel haben und ihn dünkt es gar, ob der listige Uluedaen nicht doch seine schmutzige Hand im Spiel hatte, als es darum ging, Gyrnrim aus Vulkhelwacht und der Nähe seiner Geliebten zu entfernen.


Der junge Soldat Gyrnrim Anaedan tritt in das Arbeitszimmer der Rechtsvögtin Senevin ein.

Beim Außenposten der Rechtsvogtei, der Hafenmeisterei zu Himmelswacht, schickte man ihn dann umgehend weiter zur Insel Nuorne, zur jener Seefeste, wo er vor wenigen Minuten eingetroffen ist.
Senevin aus Alinor, Rechtsvögtin des Thalmor, soll er nun unterstehen und sich ihr direkt vorstellen.
Als er sich in diesem Augenblick der offenen Türe des Arbeitszimmers von Senevein nähert, kann er leise Stimmen vernehmen.
Sie ist wohl nicht alleine.
Die Rechtsvögtin sitzt an ihrem großen Schreibtisch, der mit allerlei Papieren, Büchern und Dokumenten überhäuft ist und spricht wohl mit einem Gast, den der junge Soldat aus dem Türrahmen heraus im Stuhl ihr gegenüber sitzend nicht erkennen kann.
Als Gyrnrim bemerkt wird, erhebt sie sich und lässt ihn eintreten.

Zu seiner Überraschung entpuppt sich jener Gast als eine Fremdländerin, augenscheinlich ein Bretonin von schlanker Statur und dunklem Haar.
Die Empörung, die in ihm aufkeimt, unterdrückt er so gut es geht.
Ebenso seine Unsicherheit ob der gewaltigen Hallen der Feste und des Auftretens der Rechtsvögtin, die durch ihren doch hohen Rang Eindruck auf den jungen Schwertträger macht.
Senevin aus Alinor kommt rasch zur Sache und scheint ausschweifende Worte zu meiden, als sich Gyrnrim ihr vorstellt und ein weiteres Schreiben vorlegt, während sich die Bretonin zurückhält.


Die Präsenz einer Fremdländerin schmeckt Gyrnrim gar nicht.

Es ist auch Senevin, die dann das Thema recht direkt auf den Umstand lenkt, dass sich hier in diesen Hallen und in ihrem Arbeitszimmer eine Bretonin aufhält und scheint wohl Gyrnrim auch ein wenig auf den Zahn fühlen zu wollen.
Natürlich ist der unsägliche Mordversuch an der Königin, der sich in Vulkhelwacht zugetragen hat, jedermann auf Auridon bekannt, doch fragt sie ihn dennoch nach diesem Geschehen, die der Stadt und den dortigen Wachsoldaten wohl auf ewig hinterher hängen werden.
Gyrnrim selbst war nicht in die Geschehnisse direkt eingebunden, doch erfühlt es ihn bis heute mit Schmerz ob jener schändlichen Tat, die am Ende zum Glück noch ein gutes Ende fand.

Er mag es aber kaum Glauben, als die Rechtsvögtin jene zierliche Bretonin als Amtsfrau vorstellt, die sich scheinbar bereits bewiesen hat.
Gyrnrim ist es gewohnt, Befehle zu empfangen und sie nicht zu hinterfragen.
So belässt er es dabei, es zunächst nicht wortlaut zu hinterfragen und es für sich zu behalten, wobei es sicher ist, dass die Fremdländerin von nun ganz genau beobachtet werden wird.
Insbesondere auch deswegen, da er wohl nun auch mit ihr in gewisser Weise wohl zusammen arbeiten soll.
Denn es geht plötzlich ganz schnell und schon ist der soeben erst auf Nuorne gelandete Soldat in den Rang eines Amtsmanns aufgestiegen.


Senevin aus Alinor hat bereits Pläne mit dem Soldaten aus Vulkhelwacht.

Der Außenposten der Rechtsvogtei, die Hafenmeisterei zu Himmelswacht, soll nun sein neues Heim werden.
Justiziarin Shalya soll ihm vorstehen.
Und eine Aufgabe hat er auch schon: Senevin aus Alinor erklärt sie ihm in sachlichen Worten, ohne Umschweife und Ausschmückungen, aber auch mit aller Deutlichkeit...
"Nichts hat einen Wert, wenn man nicht dafür gekämpft hat."(zitiert von Enric Milnes aus ´Die Alik´r - Zweite Ära´)

"Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut." (Blaise Pascal, 1623 - 1662)

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Montag, 15. März 2021, 17:45



Himmelswacht, im Garten der Königin...

So kurz vor dem Beginn der Wahl der Maid des Frühlings herrscht im Garten der Königin ein buntes Treiben, als in diesem Moment der frisch eingestellte Amtmann Gyrnrim Anaedan dort eintrifft, um eben jener Veranstaltung im Auftrage des Thalmor beizuwohnen.
In seiner Linken hält er zwei zusammengerollte Papiere: zum einen der Aushang, der schon vor einigen Tagen in Himmelswacht die Wahl ankündigte und zum anderen ein weiteres Papier <der Flamme Aldmeris>, die über dieses Papier scheinbar öffentlich gegen diese Veranstaltung wetterte.


Gyrnrim Anaedan trifft im Garten der Königin ein zur Begrüßung der Wahl der Maid des Frühlings ein.

Gyrnrim Anaedan hat immer noch die Worte der Rechtsvogtin Senevin aus Alinor im Kopf, die über anstehende durchaus wichtige Untersuchungen sprach, doch nun gilt es, sich auf auf diese Wahl zu konzentrieren, die ob jenem mysteriösen Aufruf <der Flamme Aldmeris> seine Anwesenheit hier verlangt.
Als er sich in seiner Rüstung vom Eingangsbereich durch den Garten bewegt, lässt er die beiden Dokument in einer Tasche verschwinden und hofft auch ein wenig, Justiziarin Shalya anzutreffen, der er fortan unterstehen soll.


Recht zügig schreitet man zur Tat, um die Wahl zu beginnen.

Es haben sich bereits so einige Gäste und auch junge Damen eingefunden, die wohl an dieser Wahl teilnehmen.
Die Weinkellerei Anthor hat hierzu eingeladen und die Autorin Elanene Aurende Jaeraere als Jurorin gewinnen können.
Sowohl der Initiator als auch die Jurorin begrüßen Gäste und Teilnehmer, die sich aber rasch zur Wahl unter einer hübsch dekorierten Pergola versammeln.
Amtmann Anaedan hält sich ein wenig auf Abstand, beobachtet die Szenerie bei Ansprachen und Vorstellungen, während er dann aber doch über die Teilnehmer erschreckt.


Gyrnrim beobachtet das Geschehen, wie auch Justiziarin Shalya zu seiner Rechten.

Er mag es kaum glauben, dass sich nicht nur junge Altmer-Frauen zur Wahl stellen und dies die Weinkellerei gar zulässt, sondern auch eine Khajiit und, was noch viel schlimmer ist, eine Bretonin.
Gyrnrim muss mehrmals schlucken ob der Tatsache, dass hier möglicherweise auch andere Interessen bei dieser gut besuchten Veranstaltung eine Rolle spielen mögen, während sich derweil Justiziarin Shalya an seine Seite gesellt.
Gerne würde er die auf jener Bühne zur Schau getragene Farce mit ihr umgehend besprechen wollen, doch ergibt sich während einer zu kurzen Pause keine echte Gelegenheit dazu.

Als dann gar noch jene Bretonin die Wahl gewinnt, kann er es kaum glauben.
Er meint, auch in Shalyas Gesicht einen Anflug von Unverständnis erkennen zu können und nimmt sich vor, sie bei nächster Gelegenheit eingehend hierzu zu befragen.
Auch jene Bretonin, die er schon beim Treffen mit der Rechtsvogtin auf der Insel Nuorne sah, ist bei dieser Wahl zugegen.
Gyrnrim Anaedan vermag diese Dinge noch nicht richtig einordnen zu können.


Viel Zeit zum Gespräch mit Justiziarin Shalya blieb nicht.

Die Zeit wird die nötige Aufklärung bringen, denkt er sich, als er direkt nach Veranstaltungsende den Garten der Königin verlässt...
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Samstag, 20. März 2021, 11:53



Himmelswacht, in den Hallen der Magiergilde...

Der jüngst in den Rang eines Amtmanns des Thalmor eingestellte Gyrnrim Anaedan folgt den Justiziaren Shaliya und Loen Endriel, als diese die Hallen der hiesigen Magiergilde betreten.
Es geht um die Befragung der Magier in einer Angelegenheit, die sie selbst vor einigen Tagen per Schreiben an den Thalmor initiiert haben.


Man trifft sich vor der Hafenmeisterei zu Himmelswacht...


...und schreitet gemeinsam zu den Hallen der hiesigen Magiergilde.

Neben Gyrnrim und den beiden Justiziaren sind noch die Bosmer Eveeli, sowie die bretonische Amtsfrau Isabelle dabei, die der junge Altmer weiterhin kritisch beäugt und nicht aus den Augen lässt.
Die Magier scheinen recht erstaunt über den Besuch, wobei man das durchaus verstehen kann, bei der Anzahl der Thalmor-Leute.
Es mag der Eindruck entstehen, dass dies kein routinemäßiger Hausbesuch ist.
Justiziar Loen Endriel übernimmt als Dienstältester das Wort, als man vom Magus Neriendil empfangen und sodann in ein recht kleines Arbeitszimmer geführt wird.


Magus Neriendil empfängt die Delegation des Thalmor.

Man bezieht bei der Befragung auf ein Schreiben des Magus Eldaril Silinthar in der Angelegenheit um den Mer Falerion, dessen Verhalten und Auftreten nach Silinthars Meinung wohl den Einsatz des Thalmor auf den Plan rufen könnte.
Umso erstaunlicher dann die Reaktion des Magus Neriendil, an dessen Seite der Bretone Bates Platz genommen hat, als er verkündet, von jenem Schreiben gar nichts zu wissen.
Die von Justiziar Endriel zur Schreibkraft auserkorene Isabelle bringt alles zu Papier, während Gyrnrim sich ein leichtes Schmunzeln unter seinem Helm ob jener Degradierung nicht verkneifen kann.


Gyrnrim beobachtet die Szenerie rund um das Gespräch mit den Magiern.

Der als reiner Beobachter auftretende noch junge Amtmann denkt sich seinen Teil, während die Magier weiterhin jedes Wissen um dieses Schreiben des Magus Eldaril Silinthar leugnen, die Justiziare Shaliya und Loen sie aber weiterhin ruhig befragen.
Gyrnrim vermag es kaum glauben, dass aus diesen Hallen vermeintlich offizielle Schreiben entsandt werden, die nicht bekannt sind.
Natürlich bleibt man im Verlaufe des Gesprächs förmlich höflich und vermeidet Anschuldigungen und vorwurfsvolle Formulierungen, wobei einige Spitzen dennoch ausgesprochen werden.
Die Magiergilde beteuert ihre Bereitschaft zu Hilfe, wenn es denn vonnöten ist.
Mit recht wenigen Ergebnissen wird dann auch der Besuch beendet, wobei Magus Bates wohl in naher Zukunft der Rechtsvogtei zusammen mit seiner Frau eine Aufwartung machen möchte, um die Zustimmung dafür zu erhalten, hier in Himmelswacht sesshaft zu werden.


In der Hafenmeisterei bespricht man die Ergebnisse des Besuchs in der Magiergilde.

Bei einer späteren Unterredung in der Hafenmeisterei geht es dann um eine erste Aufarbeitung des Besuchs bei den Magiern, wo es Gyrnrim erlaubt wird, seine eigene Meinung kund zu tun.
Es ist gut, dass er in einer offiziellen Runde zunächst darauf verzichtet.
Etwaige Spannungen durch unüberlegte Äußerungen, die einem noch unerfahrenen Amtmann entfahren, werden der Sache sicher nicht dienlich sein...
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Freitag, 26. März 2021, 10:28



Insel Nuorne an der Westküste Auridons, die Seefeste der Rechtsvogtei des Thalmor...

Und wieder hallt bei jedem Schritt der metallene Klang seiner schweren Rüstung durch die hohen Hallen der Rechtsvogtei zu Nuorne, als Amtmann Gyrnrim Anaedan in Richtung des Arbeitszimmers der Rechtsvögtin schreitet.
Dieses Mal ist es anders.
Dieses Mal schreitet er schneller und zielstrebiger zu einem Treffen mit zwei Bretonen, wobei er weiterhin damit beschäftigt ist, seine Gedanken zu der vergangenen Geschehnissen in Himmelswacht zu ordnen.


Rechtsvögtin Senevin aus Alinor empfängt gerade die Bates-Eheleute, als Gyrnim eintrifft.

Als er das Arbeitszimmer der Rechtsvögtinn Senevin aus Alinor betritt, sind die Gäste bereits da und stellen sich gerade vor.
Gyrnrim setzt seinen Helm ab und gesellt sich mit Abstand dazu, während er jenes Bretonen-Paar mustert.
Magus Bates kennt er bereits, von dem Besuch in den Hallen der Magiergilde in Himmelswacht.
Er saß zur Rechten des Magus Neriendil, als die Justiziare Shaliya und Loen Endriel sie befragten.
Und er weiß um das heutige Gesuch, das Bates dort im Anschluss gen Shaliya vortrug.


Es gibt viele Fragen und Auflagen...

Zu dem heutigen Treffen ist seine Frau Olivia Bates dabei.
Beide wollen sich wohl in Himmelswacht niederlassen, der Grund für die Audienz bei Senevin.
Die Rechtsvögtin empfängt die zwei Bretonen kühl und bleibt bei ihren anschließenden Fragen sachlich.
Es ist, als arbeite sie einen Katalog an Fragen durch und prüfe, was noch an Unterlagen fehlen, wobei Gyrnrim den Eindruck gewinnt, als mache sie das bereits seit einer gefühlten Ewigkeit.
Das Bates-Ehepaar bleibt bei allen Fragen ruhig.
Besonnen beantworten sie jede Frage und hegen Verständnis für alle Auflagen, mögen sie noch so hoch sein.

Gyrnrim selbst gefällt dieser Gedanke nicht, dass sich Bretonen hier sesshaft machen wollen und im Schutze der Magiergilde gar eine gewisse Immunität in Anspruch nehmen würden.
Warum wollen sie nur hier leben und nicht in ihrer Heimat?
Selbst ihr Kind soll in Himmelswacht aufwachsen.
Vermutlich ist Gyrnrim auch ein wenig zu kritisch und vorsichtig, weiß er doch bei den Vorfällen in Vulkelwacht um die Schäden, die Spione anrichten können, zumal die Magiergilde sicher auch eigene Interessen verfolgen werden.


Die Bates-Eheleute sind sich ihrer Sache sicher.

Er wird ihnen nicht trauen, wenngleich auch er zugeben muss, dass er nicht weiß, wem er hier in Himmlswacht überhaupt trauen kann.
Er ist noch nicht lange genug hier, um alles zu durchschauen.
Zur Rechtsvögtin schaut er auf, keine Frage.
Doch er wird sich zurückhalten, beobachten und lernen.
Der Thalmor hat viel zu tun, das ist mal sicher.

Als jede Frage gestellt und jede Antwort gesprochen wurde, verlassen die Bates-Eheleute das Arbeitszimmer.
Himmelswacht wird wohl neue Bürger begrüßen.
Gyrnrim schmeckt das nicht, doch er wird sich damit arrangieren, während er weiter in Gedanken versunken ist und sich zu einem nächsten Einsatz aufmacht...
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Montag, 29. März 2021, 11:51



Himmelswacht...

Amtmann Gyrnrim Anaedan vermag noch nicht so recht die aktuelle Situation einzuordnen.
Es gibt derweil mehrere Fälle, um die sich der Thalmor zu Himmelswacht zu kümmern hat, die möglicherweise in irgendeiner Form miteinander verwoben sein könnten oder auch rein gar nichts miteinander zu tun haben.
Hinzu kommt die Tatsache, dass ihn so einige Dinge hier gar nicht schmecken, doch zwingt er sich Ruhe zu bewahren.
Er weiß noch nicht, wem er hier trauen kann, und wem nicht.


Justiziarin Shaliya findet Interessantes in den Aufzeichnung über jüngst eingetroffene Transportgüter.

Als er in der Hafenmeisterei mit Justiziarin Shaliya über den Fall um das ominöse Schreiben des Magus Eldaril Silinthar spricht, bringt sie neue Erkenntnisse auf den Tisch, die hilfreich sein könnten.
So berichtet sie von möglicherweise interessanten Transportgütern, die jüngst in Himmelswacht eingetroffen sein sollen und im Haus des Sapiarchen-Lehrlings Telimas Narinne deponiert sind.
Shaliya erhofft insbesondere Kartenmaterial zu finden, die eine Suche nach dem mysteriösen alten Mann in den Bergen eingrenzen könnten, die Magus Silinthar in seinem Schreiben an den Thalmor erwähnte.
Die Zwei zögern nicht und machen sich zu dem Haus des Telimas Narinne auf, wohlwissend, dass er wohl derzeit nicht in Himmelswacht weilt.


Auf dem Weg zum Haus des Sapiarchen-Lehrlings Telimas Narinne.


Ein recht großes Haus, mit einem zerstreuten Khajiit als Hausdiener.

Shaliya und Gyrnrim haben keine Probleme sich Zutritt zu dem Haus zu verschaffen.
Ein etwas zerstreuter und stets umtriebiger Khajiit, der dem Hausherren wohl als Gehilfe dient, lässt sie eintreten, wird dann aber kaum mehr gesehen.
Nach einer kurzen Zeit und Durchsuchungen der meisten Räumlichkeiten wird man aber fündig.
Eine Karte, in der Zonen eingezeichnet sind, die der Beschreibung des Magus Silinthar entsprechen könnten, wird sodann mitgenommen, um sie auch zu einem späteren Zeitpunkt eingehender studieren zu können.


Man findet eine interessante Karte von Auridon, die von Nutzen sien könnte.

Auf dem Wege zurück zur Hafenmeisterei trifft man in den Gärten der Stadt auf eine Gruppe, die die Aufmerksamkeit der Zwei erregt.
Neben Magus Nerendiel ist dort ein Bosmer der hiesigen Kriegergilde zugegen, ein Khajiit und eine Altmer, die sich hier wohl ein wenig entspannen.
Auf die Frage nach dem Verbleib des Magus Silinthar, zeigt sich Nerendiel durchaus unwissend, was nicht nur Amtmann Gyrnrim doch arg irritiert.
Waren sie doch erst jüngst in den Hallen der Magiergilde gerade in dieser Angelegenheit zu Besuch, so kommt es Gyrnrim doch vor, als würde der Magus nichts von alledem wissen, oder sich nicht damit beschäftigen wollen.
Eine in einem Schreiben im Namen der Magiergilde erklärte Warnung scheinen die anderen Magier nicht sonderlich zu interessieren, noch darüber Kenntnis zu haben.


In den Gärten der Stadt hat man eine Gruppe, die die Aufmerksamkeit des Thalmor erregt.

Der Khajiit wirkt auf den Amtmann eher zurückhaltend mit einer Spur Ablehnung gegenüber den Offiziellen des Thalmor.
Ein Umstand, den Gyrnrim bei nächster Gelegenheit bei Jusiziarin Shaliya ansprechen wird.
Während die Altmer wohl eher die Rolle der Beobachterin einnimmt, zeigt sich jenes Mitglied der Kriegergilde durchaus interessiert, dem Thalmor bei einer Mission zur Klärung des Falles zu unterstützen.
Er wirkt auf Gyrnrim gar als ein Bosmer, der nur darauf wartet, sich endlich wieder in ein Abenteuer zu stürzen und die Klinge zu zücken, als hier in einem Garten Katzen zu streicheln.

Bevor die Unterredung in diesem Garten aber weiter an Spannungen gewinnt, verabschieden sich die Offiziellen des Thalmor, um sich in der Hafenmeisterei über das weitere Vorgehen zu besprechen...
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Donnerstag, 1. April 2021, 10:12



Himmelswacht, die Hafenmeisterei...

Amtmann Gyrnrim Anaedan kniet vor dem offenen Kamin in der Hafenmeisterei und blickt gedankenverloren in die lodernden Flammen, die nun wieder stärker aufflammen, als er soeben einen weiteren Holzscheit hinein wirft.
Das Feuer sollte stets brennen, denkt er sich, als er dort hinein starrt und über so einige Dinge der letzten Tage hier in Himmelswacht nachdenkt.


Das Feuer sollte immer brennen...

Als Justiziarin Shaliya die Treppenstufen hinauf steigt, hat sie eine Akte in Händen, sowie die Karte, die man im Haus des Sapiarchen-Lehrlings Telimas Narinne fand und hier weiter studiert hat.
Gyrnrim weiß, dass sie sprechen will.
Die aktuellen Geschehnisse und Vorfälle rund um den mysteriösen alten Mann in den nördlichen Bergen Auridons, der angeblich Zerstörungsmagie anwendet und auch lehrt, das vermeintliche Verschwinden das Magus Silinthar, die Aktivitäten der Gruppierung <Die Flamme Aldmeris> und das gar seltsame Verhalten einiger Vertreter der hiesigen Magiergilde geben Anlass zur Sorge.


Justiziarin Shaliya bespricht sich mit Amtmann Gyrnrim Anaedan.

Es gilt nun sich zu organisieren, Pläne zu schmieden, wie man effizient und ohne Zeitverlust die Vorfälle untersucht, die möglicherweise teils zusammen hängen könnten.
Schnell ist entschieden, die Kriegergilde aufzusuchen, zumal der Bosmer aus ihren Reihen, den man zuvor in den Gärten in Himmelswacht antraf, aufgeschlossen schien, den Thalmor bei ihrem Vorhaben zu unterstützen.
Amtmann Gyrnrim erhält den Auftrag, Reisevorbereitungen zu treffen, um einen Sitz des Magus Silinthar in Ersthalt aufzusuchen, in der Hoffnung, dass man dort entweder etwas heraufinden oder ihn gar antreffen kann.
Justiziarin Shaliya wird sich derweil um einen Termin mit Vertretern der Kriegergilde bemühen.


Justiziar Loen Endriel kommt hinzu.

Während die Zwei Pläne schmieden, wartet man auch auf weitere Beamte des Thalmor, dem Justiziar Loen Endriel und seiner Begleitung, einer Amtsfrau.
Gyrnrim macht den Vorschlag, sich Gedanken darüber zu machen, wie man Informationsbeschaffungen verbessern kann.
So die Beamten des Thalmor vortreten, verschließen sich so manche Lippen.
Sei es nun aus Furcht selbst ins Visier zu geraten oder der Abneigung gegen alles, was der Thalmor verkörpert.

Als Gyrnrim jenen Vorschlag unterbreitet, kommt man nicht umhin zu denken, dass er möglicherweise bereits Pläne geschmiedet hat und nun nach Möglichkeiten sucht, diese umzusetzen...
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Mittwoch, 7. April 2021, 15:01



Himmelswacht, die Terrasse bei der Hafentaverne "Zum Widerhaken"...

Gemeinhin sieht es die hiesige Thalmor-Vertretung für angemessen, insbesondere der Hafentaverne <Zum Widerhaken>, einen regelmäßigen Routinebesuch abzustatten.
Gerade vor dem Hintergrund, dass es dort wohl immer wieder kleine zu ahnende Vorfälle zu geben scheint oder Dinge, die einen prüfenden Blick von Recht und Gesetz nötig haben.
Auch in den eigenen Reihen geht der Thalmor dabei nicht zimperlich vor, was man beim jüngsten Fall eines Amtmannes sieht, der in der Taverne dabei ertappt wurde, wie er ´Regeln´ brach.


Der Thalmor besucht die Hafentaverne <Zum Widerhaken>.

Doch dieses Mal sind die Ziele von Justiziarin Shaliya und Amtmann Gyrnrim Anaedan andere, als sie sie Terrasse betreten und vor dem Tresen eine doch große Ansammlung von trinkfreudigen Gästen vorfindet, und durchaus bekannte Gesichter.
Dieses Mal will man sich wohl hier mit Vertretern der Kriegergilde treffen.
Ob dieses Treffen und der Ort fest ausgemacht waren, ist unklar, doch werden Shaliya und Gyrnrim fündig.


Der <Widerhaken> ist gut besucht.

Es dauert allerdings eine Weile, bis man die ausgemachten Kriegergilden-Vertreter für eine Unterredung in einer kleineren Runde gewinnen kann.
Es gilt wohl noch eine gildeninterne Sache zu klären.
Während dies geschieht, hat der bosmerische Wirt Galbor wohl recht viel zu tun.
Das Geschäft läuft gut.
Als die Kriegergilde dann soweit ist, überlässt man den Tavernengästen und dem Wirt sich selbst und man wechselt den Ort, um in Ruhe sprechen zu können.


Justiziarin Shaliya und Atmann Gyrnrim wollen mit Vertretern der Kriegergilde sprechen.

Justiziarin Shaliya erläutert den Kriegern Alina, Belthion und Arvie zügig den sensiblen Sachverhalt und erklärt, warum der Thalmor Hilfe von der Kriegergilde erbittet.
Es geht um eine Suche, eine Spähaktion, für die die Fähigkeiten der Kämpfer prädestiniert sind, so Shaliya.
Gyrnrim ergänzt die Ausführungen seiner Vorgesetzten mit einigen Details, die penibel vom Argonier Arvie schriftlich festgehalten werden.


Man wechselt den Standort...


...und verhandelt in kleiner Runde.

Man wird sich rasch einig, sehr zur Zufriedenheit von Shaliya und Gyrnrim, die endlich ein wenig das Gefühl haben, dass es in den laufenden Ermittlungen voran geht.
Man will schon bald aufbrechen, wird versichert und so hat der Thalmor einerseits einen zuverlässigen Partner gefunden, während er zeitgleich eine andere Spur verfolgen kann...
"Nichts hat einen Wert, wenn man nicht dafür gekämpft hat."(zitiert von Enric Milnes aus ´Die Alik´r - Zweite Ära´)

"Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut." (Blaise Pascal, 1623 - 1662)

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13

Sonntag, 11. April 2021, 13:04



Insel Nuorne an der Westküste Auridons, die Seefeste der Rechtsvogtei des Thalmor...

Amtmann Gyrnrim Anaedan kennt den Weg.
Rasch, aber ohne Hetze, schreitet er durch die hohen Hallen der Rechtsvogtei in Richtung des Arbeitszimmers der Rechtsvögtin Senevin aus Alinor.
Bevor man alsbald an Bord der <Greifenschwinge> aufbricht, gilt es noch einige Dinge zu regeln, die dem noch recht jungen Amtmann wichtig sind.
Und die Rechtsvögtin scheint ihm dabei die beste Ansprechpartnerin zu sein.


Amtmann Gyrnim erstattet Rechtsvögtin Senevin einen Besuch ab und hat einen Wunsch...

Gyrnrim ist schon ein wenig enttäuscht, als er im Gespräch mit Senevin merkt, dass sein Weg gen Nuorne zumindest in einem Punkt wohl nicht das gebracht hat, was er sich erhofft hatte.
Natürlich tut er alles, um die Enttäuschung vor der Rechtsvögtin zu verbergen, die ihn betreffend seinem Ersuch weitere Soldaten zur Unterstützung des Thalmor zu Himmelswacht zu rekrutieren, an Justiziarin Shaliya verweist.
Doch hat das Gespräch zumindest dahingehend etwas Positives, als dass er der Rechtsvögtin über die aktuellen Geschehnisse auf den neuesten Stand bringen kann.
Man ist sich wohl darüber einig, dass die jüngsten Ereignisse in der Summe kein erfreuliches Bild aufzeigen und es durchaus Grund zur Sorge gibt, als sich Gyrnrim aufmacht, der Justiziarin Shaliya einen Besuch abzustatten.

Himmelswacht, die Hafenmeisterei...

Hatte Gyrnims Besuch auf Nuorne nicht den erhofften Erfolg, so ist Justiziarin Shaliya dem Wunsch des Amtmannes aber sehr offen eingestellt.
Es bedarf sogar gar keiner besonderer Überzeugungskraft oder Überredungskünste, als Shaliya ihm recht schnell die Genehmigung erteilt, weitere Klingen aus Vulkhelwacht anzufordern.
Natürlich sind auch während dieser weiteren Beratung mit der Justiziarin die aktuellen Geschehnisse ´das´ Thema, doch werden die Zwei bei ihrer Besprechung jäh unterbrochen, als Amtmann Valeryon Pendragon die Hafenmeisterei betritt.


Justiziarin Shaliya genehmigt Gyrnrims Ersuch.

Valeryon ist noch nicht allzu lange in Himmelswacht, fiel aber bereits besonders negativ auf, als man ihn vor einiger Zeit in der Hafentaverne <Zum Widerhaken> angetrunken und in offizieller Thalmor-Rüstung antraf.
Eine Bestrafung war unumgänglich und so steht er nun vor Shaliya und Gyrnrim, sich reuig dem Urteil des Thalmor zu stellen.
Im vollen Bewusstsein seiner Verfehlung gibt er an, jedes Urteil, sei es noch so hart, anzunehmen.


Amtmann Valeryon Pendragon betritt die Hafenmeisterei...

Während Amtmann Gyrnrim am liebsten eine sehr harte Strafe als angemessen sehen würde, ist es dann doch Justiziarin Shaliya, die Valeryon anbietet, seinen Fehler hier in der hiesigen Abteilung zu Himmelswacht unter ihrer Leitung abzuleisten.
Shaliya, die weitaus mehr Erfahrung in diesen Dingen aufzuweisen hat, verfolgt aus Sicht von Gyrnrim wohl den Plan, so einen weiteren Mitstreiter in ihren Reihen zu wissen, der alles dafür tun wird, seinen guten Ruf wieder herzustellen.
Ein Exempel zu statuieren hätte für Gyrnrim aber auch Sinn ergeben, damit die Bürgerschaft, die es zu schützen gilt, erkennen mag, dass man innerhalb des Thalmor mit gerechter, aber starker Hand agiert.
Die bretonische Amtfrau Isabelle Roland, die später dazu kommt, hält sich dabei etwas bedeckt und zieht es wohl zunächst vor, den Neuen zu beäugen und sich nicht weiter groß in die Karten blicken zu lassen.


...und stellt sich dem Urteil des Thalmor.

So aber wird Amtmann Valeryon Pendragon in ihre Abteilung aufgenommen, um auch schon in Bälde zusammen mit ihnen die <Greifenschwinge> zu betreten, mit dem Ziel Ersthalt...
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14

Freitag, 23. April 2021, 11:17



Ersthalt, ein wenig abseits der Stadt, auf dem Anwesen des Magus Eldaril Silinthar...

Die Reise mit der <Greifenschwinge> verlief ruhig und ohne besonderen Vorkommnisse.
Unter der Leitung von Justiziar Loen Endriel ist man vor einigen Tagen von Himmelswacht gen Ersthalt aufgebrochen, um den Geschehnissen rund um der zum Thalmor gesandten Nachricht des Magus Eldaril Silinthar nachzugehen.
Man erhofft sich, auf einem Anwesen des Magus an weitere Informationen zu gelangen, so er selbst scheinbar wie verschwunden ist und die Magiergilde zu Himmelswacht selbst nach ihren Aussagen keine Information über seinen Aufenthaltsort hat.


Es herrscht eine seltsame Stimmung, als man die Treppenstufen zum Hauptgebäude hinauf steigt.

Magus Eldaril Silinthar´s Anwesen ist durchaus imposant und beeindruckend.
Für einen einzelnen Mann scheint solch ein großes Gelände und Gebäude fast schon ein wenig zu groß zu sein, doch tragen die Aktivitäten derer, die sich mit der Magie beschäftigen doch teils seltsame Züge, zumindest aus Sicht des noch jungen Amtmanns Gyrnrim Anaedan.
Zu der Gruppe um Justiziar Loen Endriel zählt auch Justiziarin Shaliya, die Bosmer Eveeli, der neue Amtmann Valeryon Pendragon und eben Gyrnrim.

Als man das Gelände des Anwesens betritt, herrscht direkt eine gar seltsame Stimmung.
Es scheint schwer zu erklären zu sein, doch sind alle aus der Gruppe angespannt und stellen sich auch auf etwaige Gefahren ein, die sie hier möglicherweise erwarten könnten.
Shaliya mahnt durchaus zu Recht, alle Augen offen zu halten.
Es ist verdächtig still, als die Beamten des Thalmor die steinernen Treppen zum Hauptgebäude hinauf steigen.
Fast schon zu still.
Man könnte meinen, hier wohne schon seit einer ganzen Zeit niemand mehr.


Justiziarin Shaliya mahnt zur Vorsicht.

Als Valeryon Pendragon den Auftrag erhält, am Tore anzuklopfen, wird es noch seltsamer, denn trotz seiner Faust, die gegen das Tor hämmert, kann man kein Geräusch vernehmen.
Als würde der Eingang alles verschlucken wollen.
Was dann auch fast geschieht, als er sich dort anlehnen will und plötzlich wie durch einen Sog dort hinein gesogen wird und verschwindet.
Shaliya, selbst kundig in Sachen Zauberei, erkennt darin einen Illusionszabuer.
Der Amtmann wurde nicht hinein gesogen, sondern fiel einfach hindurch auf die andere Seite.
Und so gelangt die Gruppe dann auch ins Innere, wo bereits die nächsten Überraschungen auf sie warten.


Das Tor ist kein echtes Tor.

In der Eingangshalle steht ihnen ein fast schon mönströser Dampfzenturio gegenüber, der wohl als Wache dort verharrt und die Aufgabe hat, jedes weiteres Eindringen zu verhindern.
Hat man zunächst den Anschein, als wäre der Zenturio schon länger nicht aktiv, so reagiert er dann plötzlich doch und erwacht ´zum Leben´, als sich Valeryon Pendragon ihm vorsichtig, mit gezückter Klinge, nähert.
Doch auch dieses Hindernis soll sich als Illusion herausstellen, nur anders.
Denn so man sich dem Ungetüm aus Metall in friedlicher Art nähert, verbleibt der Zenturio ruhig.
Gerade will man ihn passieren, als sich ein weiteres ´Geschöpf´ der Gruppe in den Weg stellt: eine riesige Ratte stellt sich sogar direkt vor den Zenturio und zur Überraschung aller kann sie sogar sprechen.
Wieder einer dieser magischen Tricks, denkt sich Gyrnrim, als man sodann beginnt, mit dem übergroßen Nager zu reden und den Grund des Besuchs erklärt.


Ein Dampfzenturio versperrt den Weg...


...und eine übergroße sprechende Ratte tritt in Erscheinung.

Das mysteriöse sprechende Getier führt daraufhin die Gruppe in eine große Halle, wo man - sehr zur Freude der Thalmor-Beamten - schon bald dem gesuchten Magus Eldaril Silinthar gegenüber steht.
Der, und das wird schnell klar, wird aber bei der dann folgenden Befragung durch Justiziar Loen Endriel auch nicht sonderlich viel zur Klärung des Sachverhaltes um einen mysteriösen alten Mann beitragen, der angeblich in den Bergen nördlich von Himmelswacht Zerstörungszauber lehren soll.
Auf den jungen Gyrnrim wirkt der Magus so, als wähne er sich auf einer anderen Ebene, deutlich höher stehend, als das ´einfache´ Volk.
So als wäre er mit all seinem Wissen und seinen Fähigkeiten den anderen in allen Belangen überlegen und voraus.


Magus Eldaril Silinthar blickt auf die Gäste herab und gibt sich rätselhaft.


Die Thalmor-Beamten machen sich wieder auf den Heimweg.

Das Schreiben, das er selbst verfasste und Auslöser für durchaus umfangreiche Untersuchungen war, wird gar gar von ihm ein wenig herunter gespielt.
Doch kann er den angereisten Thalmor-Beamten dennoch einige wertvolle Hinweise geben, und seien es nur neue Denkansätze, die man bisher so noch nicht bedacht hat.
So reist die Gruppe wieder ab, um einige Erlebnisse reicher und mit ein paar Hinweisen im Gepäck.

Ob sich die lange Reise gelohnt hat, wird sich wohl erst in Zukunft zeigen...
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Samstag, 1. Mai 2021, 12:11



Die Greifenschwinge, das Schiff des Thalmor, auf hoher See...

Die <Greifenschwinge> liegt ruhig auf dem Wasser und befindet sich samt Thalmor-Beamte auf dem Rückweg aus Ersthalt gen Himmelswacht.
So denkt es zumindest Amtmann Gyrnrim Anaedan, während er an der Reling des Schiffes steht und scheinbar gedankenverloren aufs Wasser blickt.
Natürlich bemerkt er dann auch die Kursänderung, die der Käpt´n anordnet.
Es geht wohl gen Osten, weg von der Küste Auridions.
Dabei segelt die Greifenschwinge an der Grenze der Abekäischen See und der <Straße von Calambar>.


In Velynhafen wartet bereits die Justiziarin Faniel Atheus.

Der junge Amtmann ist verwundert über die Kursänderung, ging er doch davon aus, dass man nach dem Besuch des Magus Eldaril Silinthar direkt wieder Himmelswacht anlaufen würde.
Seitdem man in Ersthalt ablegte, hat er oft an den mysteriösen Magus nachgedacht und ist sich unsicher, ob er dem Thalmor nun eher hat helfen können oder gar noch mehr Rätsel mit auf den Heimweg mit gab.
Justiziarin Shalyia hatte wohl vorher nicht die Zeit, mit Gyrnrim über ihre veränderten Pläne zu sprechen, die nun dazu führen, dass die Greifenschwinge einen Kurs nimmt.

Es geht wohl gen Malabar Tor.
In Velynhafen soll eine Justiziarin auf sie warten.
Scheinbar ging schon vor Tagen ein Schreiben aus Eldenwurz in der Rechtsvogtei ein, in dem mitgeteilt wurde, dass die Justiziarin Faniel Atheus gen Himmelswacht versetzt wird.
Shaliya will nun also diesen kleinen Umweg nutzen, besagte Justiziarin in Velynhafen aufzulesen.


Eine kurze formelle Begrüßung, dann geht Faniel an Bord der Greifenschwinge.

Faniel Atheus steht bereits an der Pier, als die Greifenschwinge in Velynhafen anlegt.
So, als würde sie dort bereits seit einer Ewigkeit schon stehen und geduldig auf die Thalmor-Beamten warten.
Auf Gyrnrim wirkt sie auf den ersten Blick recht gelassen, ein wenig kühl.
Sie strahlt direkt eine gewisse Erfahrung aus, die sie den anderen spüren lässt.
Möglicherweise wirkt sie auch nur auf den jungen Amtmann so, der alles daran setzt, seine Eindrücke nicht nach außen zu zeigen.
Einer schnellen formellen Begrüßung folgt Faniel aufs Schiff und kaum ist man in Velynhafen angelandet, werden bereits wieder die Segel gesetzt, mit Kurs gen Himmelswacht.


Unter Deck wird der neuen Justiziarin berichtet.

Die nächsten Stunden auf See wird man dazu nutzen, die neue Justiziarin mit allen wichtigen Informationen zu versorgen und ihr über die Vorfälle um die <Flamme Aldmeris>, sowie die Gerüchte über den Mer <Falerion> und den mysteriösen alten Mann, der scheinbar in den nördlichen Bergen Auridons Zerstörungsmagie lehrt, zu berichten.
Gyrnrim ist sich sicher, dass die Zeit hier auf See kaum ausreichen wird, Faniel alle wichtigen Puzzleteile im Detail zu erläutern.
Während es Shaliya dennoch versucht, begibt sich der Amtmann auf Deck und blickt wieder aufs Meer...
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Narmaeril (03.05.2021)

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Donnerstag, 26. August 2021, 18:27



Himmelswacht, die Hafenmeisterei...

Amtmann Gyrnrim Anaedan sitzt einmal wieder vor dem offenen Kamin in der Hafenmeisterei und blickt gedankenverloren in die lodernden Flammen.
Die Hände des Gerüsteten ruhen auf den Beinen, während er dort schon eine ganze Weile sitzt.
Sein Schild und Helm liegen auf einem der Tische, ein wenig abseits des Kamins in einer Ecke, als Schritte auf der steinernen Treppe eine weitere Person ankündigen.
Es ist Justiziarin Shaliya, die sich nähert.

Gyrnrim hat auf sie gewartet.


Amtmann Gyrnrim Anaedan wartet in der Hafenmeisterei auf Justiziarin Shaliya.

Es ist nun schon eine Weile her, dass sie hier zusammen kamen, um sich zu besprechen.
Nach wie vor gibt es ungeklärte Fälle, die es zu lösen gilt.
Gyrnrim erläutert zunächst, wie sein Besuch beim Kurator Brâen Agrach-Dyrr, einem ehemaliger Oberjustiziar, der nun im Ruhestand ist und eine eine Gartenanlage in Himmelswacht pflegt, gelaufen ist.
Es bringt vorerst keine neuen Erkenntnisse im aktuellen Fall um den mysteriösen alten Mann, der angeblich in den Bergen nördlich von Himmelswacht Zerstörungszauber lehren soll.


Shalyia und Gyrnrim beraten sich und fassen den Entschluss, zu handeln.

In Zusammenhang aber mit den Berichten der Kriegergilde, die im Auftrag des Thalmor einen auffälligen Ort, ein Schrein auf einem Berg, schon vor einiger Zeit untersucht hatten, könnte man meinen, ein weiteres Puzzleteil zusammenfügen zu können.

Einmal wieder fiel der Name einer Khajiit, Zahblit.

Die zwei Beamten des Thalmor waren sich einig, nun rasch aktiv zu werden und zu handeln.
Während sich Amtmann Gyrnrim Anaedan aufmacht, ein weiteres Mal die hiesige Kriegergilde aufzusuchen, den Thalmor abermals zu unterstützen, beginnt Justiziarin Shaliya umgehend mit den Vorbereitungen zu dem besagten Schrein auf dem Berg aufzubrechen, um sich selbst ein Bild von diesem Ort zu machen.


Der hünenhafte Hulkynd Valntâr soll Shaliya bei ihren Untersuchungen begleiten.


Amtmann Gyrnim Anaedan trifft im Stadtpark auf einen Kameraden der Kriegergilde, um ihn sodann für ein baldiges Treffen anzusprechen.

Nur wenige Stunden später sieht man, wie Shaliya aus der Stadt reitet.
An ihrer Seite ist der hünenhafte Hulkynd, Soldat Valntâr.

Man sieht sie gen Norden reiten...
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Belthion (28.08.2021)

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Montag, 30. August 2021, 22:15



Himmelswacht, die Hafenmeisterei...

Amtmann Gyrnrim Anaedan sitzt am großen Tisch in der Empfangshalle der Hafenmeisterei und ist mit einigen Dokumenten beschäftigt, als sich die Türe öffnet und drei Kameraden der Kriegergilde eintreten.
Direkt nachdem Gyrnrim vor einigen Tagen einen der ihren in den Gärten von Himmelswacht ansprach und um ein Treffen bat, reagierte die Gilde, schickte einen Nachricht auf den Weg...und nun stehen sie hier vor dem Amtmann, neugierig zu erfahren, um was es geht.


Drei Kameraden der Kriegergilde treffen in der Hafenmeisterei ein.

Während Justiziarin Shaliya mit Soldat Valntâr bereits zu einem der Ahnengräber aufbrach, die die Kriegergilde schon vor geraumer Zeit im Auftrage des Thalmor untersuchte, ist es jetzt an Gyrnrim das andere kleinere Ahnengrab persönlich in Augenschein zu nehmen.
Grundlage ist der Bericht jener drei Kameraden, die nun vor ihm stehen und die er abermals um Unterstützung bei den kommenden Untersuchungen bittet.
Der Argnonier Argonier Arvie-Kar, der Bosmer Belthion und die Bosmer Alina zögern nicht, sind umgehend bereit, noch ein weiteres Mal zu diesem kleinen, aber durchaus verdächtigen Ahnengrab zu reisen.
Der Gruppe schließt sich auch Justiziarin Jhesirya an.
Rasch trifft man alle Vorbereitungen, trifft sich an den Stallungen außerhalb der Stadttore und reitet los...

Himmelswacht, ein kleines Ahnengrab in den nördlichen Bergen...

Der Ritt zu ihrem Ziel in den nördlichen Bergregionen verlief ohne Probleme.
Angeführt von den Kameraden der Kriegergilde begeht man nun dieses Ahnengrab, das relativ gut gepflegt wird.
Auch jetzt breitet sich wieder eine gewisse Spannung in der Gruppe aus, obwohl man keiner direkten Gefahr ausgesetzt scheint.
Wie schon vor Wochen, als die Gilde hier bereits eine erste Begehung durchführte, ist dort wieder ein extrem penetranter Gestank, der insbesondere in einem bestimmten Bereich einer steinernen Treppe auftritt, aber dieses Mal wohl anders ist.


Man betritt das kleine Ahnengrab.

Der lange Gang, den sie anschließend durchschreiten, erzeugt ein seltsames Echo, das Justiziarin Jhesirya auf den Plan ruft, dass hier womöglich Magie im Spiel sei.
Fast schon meint man, dass man hier wieder nicht fündig werden würde, obwohl Amtmann Gyrnrim unentwegt der Meinung ist, in der Ferne leise Musik zu hören.
Doch an der Stelle, wo der Gestank am stärksten ist, kann die Gruppe versteckt hinter dichten Ranken einen weiteren kleinen Gang entdecken, dem man sodann folgt und weiter ins Innere des Ahnengrabes vordringt.


Ein langer Gang, mit einem mysteriösem Echo.


Hinter dichten Ranken liegt ein versteckter Gang.

Schnell wird allen klar, warum es hier so erbärmlich stinkt.
Es ist das Skelett eines Menschen, das in einer der hinteren Wände eines Raumes gelehnt ist, an dem noch Fleischfetzen hängen.
Das Ahnengrab wird also wohl öfter besucht.
Nur von wem?
Und dieser Raum entpuppt sich als Ritualkammer.
Die Gruppe ist gewarnt, kampfbereit, aber entschlossen, weiter in das Grab vorzudringen.


Eine Ritualkammer wird entdeckt.

Hinter der Ritualkammer stößt man auf einen weiteren Raum mit allerlei Regalen mit Schriftstücken und Büchern, sowie eingemacht Körperteilen.
Fast allesamt auf der schwarzen Liste der verbotenen Bücher über dunkle Magie.
Man beschließt so viele Bücher wie möglich als Beweismittel zu sichern und mitzunehmen.
In einer Truhe kann Alina ein weiteres interessantes Buch sicherstellen, dass auf eine bestimmte Khajiit hinweist, was der Skoomageruch, der in der Luft liegt untermauert.


Dahinter findet man einen Raum mit allerlei gefüllten Bücherregalen.

Eine verschlossene Tür erregt nun die Aufmerksamkeit der Gruppe.
Belthion kann sie mit geschickter Hand und einem Dietrich öffnen.
Zur Überraschung aller findet sich dort ein geöffnetes Portal, das aber mehr abschreckt als alles andere.
Amtmann Gyrnrim hat ein solches Portal zuvor noch nicht gesehen.
Man beschließt, nicht weiter zu gehen.


Belthion macht sich daran eine verschlossene Tür zu öffnen.

"Wir beenden die Untersuchung. Weiter zu gehen, wäre zu gefährlich, zu ungewiss.", erklärt Gyrnrim und erhält von allen Zuspruch für diese Entscheidung.
Wer weiß, was hinter jenem Portal ist?
Etwa das Reich des Vergessens, worauf sich eines der gefundenen Bücher bezieht?

Belthion und Arvie sichern den Eingang des Ahnengrabes, bis sie von Soldaten aus Himmelswacht abgelöst werden, während Jhesirya, Alina und Gyrnrim nach Himmlswacht zurückkehren, um dort den anderen zu berichten und um rasch weitere Maßnahmen zu beschließen.


Die Gruppe beschließt, die Mission abzubrechen, um in Himmelswacht weitere Maßnahmen zu besprechen.

Jenes zunächst etwas unscheinbar wirkende kleine Ahnengrab entpuppt sich also als Ritualstätte dunkler Machtwirker und gar als Tor zu einer möglichen Gefahr, die jetzt noch keiner einzuschätzen vermag...
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Donnerstag, 2. September 2021, 09:10



Himmelswacht, die Hafenmeisterei...

Amtmann Gyrnrim Anaedan wirft ein Holzscheit in die lodernden Flammen des Kamins und verbringt dann ein paar Minuten damit, zuzusehen, wie er langsam Feuer fängt, als sich in diesem Moment Justiziarin Shaliya ankündigt.
Es gibt einiges zu besprechen, viel zu berichten.


Justiziarin Shaliya und Amtmann Gyrnrim besprechen sich in der Hafenmeisterei.

Während Shaliya von ihrer Mission mit dem Hulkynd Valntâr nicht so viele Erkenntnisse hat gewinnen können, weiß der Amtmann dafür einiges zu berichten.
Er lässt in seinem Bericht kein Detail aus, erklärt die Situation, wie sie sich ihm darstellt und legt einige verbotene Bücher als Beweismittel vor, die man von der Erkundung des kleinen Ahnengrabes sichergestellt hat.
Die zwei Beamten des Thalmor sind sich schnell einig auch die Magiergilde bei den weiteren Maßnahmen um Unterstützung zu bitten.
Umgehend machen sie sich auf den Weg...


Himmelswacht, die Hallen der Magiergilde...

Magus Neriendil empfängt die zwei und führt sie auf die Terrasse, wo man direkt zum Punkt kommt.
Dem leitenden Magus wird detailliert über die Vorgänge und neuesten Erkenntnisse um potentielle Gefahren dunkler Machtwirker in den nördlichen Bergregion berichtet.
Ein verbotenes Buch über <Wege ins Reich des Vergessens zu gelangen> wird vorgelegt.
Sowohl Neriendil als auch Shaliya sind sich einig, dass jenes Buch vernichtet werden muss.
Insbesondere das im Ahnengrab gefundene offen Portal stößt bei ihm auf großes Unbehagen.


Magus Neriendil wird in den Hallen der Magiergilde über die aktuelle Situation informiert.

Die Thalmor-Beamten schlagen dem Magus ein Zusammenschluss des Thalmor, der Krieger- und der hiesigen Magiergilde vor, um gemeinsam der möglichen Gefahr zu begegnen.
Hierzu bricht man sodann umgehend zu den Kameraden der Kriegergilde auf, das weitere Vorgehen zu besprechen.


Himmelswacht, die Hallen der Kriegergilde...

So mancher Bürger reibt sich möglicherweise ein wenig die Augen und staunt nicht schlecht, als die kleine Delegation sowohl des Thalmor als auch der Magiergilde in die Hallen der Kriegergilde eintreten.
Die Kameraden der Kriegergilde haben gerade einige wichtigen Gildenangelegenheiten fertig besprochen, als die Besucher eintreffen.

Gyrnrim erklärt den Grund des Erscheinens, sowie die Kooperation mit der Magiergilde, die zu diesem Zeitpunkt von Magus Neriendil vertreten wird.
Die Bosmer Alina fasst noch einmal die besorgniserregenden Ergebnisse der Erkundung des kleinen Ahnengrabes zusammen.
Alle sind sich rasch darüber einig, dass gerade jenes offene Portal eine echte Bedrohung darstellt.
Magus Neriendil warnt in eindringlichen Worten, sich dem Portal nicht zu nähern oder es gar zu betreten.


In den Hallen der Kriegergilde beschließt man den Zusammenschluss für diese Mission.

Einigkeit herrscht auch über das Ziel, die schnell Zerstörung dieser Gefahr.
Neriendil bittet um etwas Vorbereitungszeit für das Vorhaben und will auch seine Kollegen informieren.

So die Magiergilde alle Vorbereitungen getroffen hat und zum Aufbruch bereit ist, wird sich der Thalmor, die Magier- und auch die Kriegergilde gemeinsam der möglichen daedrischen Gefahr stellen und gen nördliche Berge zu dem kleinen Ahnengrab aufbrechen...
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