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Montag, 25. Oktober 2021, 16:31



Nahe Himmelswacht, im Theater der Praxischen Hegemonie...

Amtmann Gyrnrim Anaedan wirkt ein wenig angespannt, als er die Bühne im Theater der Praxischen Hegemonie betritt.
Justiziarin Shaliya ist ist bereits vor Ort und in angestrengter Vorbereitung auf das bevorstehende Ereignis.

Die dunklen Werke, allesamt verbotene Schriftstücke, sind direkt auf jener Bühne aufgehäuft.
Der Amtmann mustert sie noch einmal und ist in Gedanken, während sich der Hulkynd Valntâr dazugesellt, die anstehende Zeremonie zu bewachen.
Der hünenhafte Gerüstete verbleibt allerdings gewohnt stoisch an seinem Platz und hat sein gesundes Auge auf die Tribünen gerichtet, wo sich in diesem Moment ein Besucher einfindet.


Justiziarin Shaliya bereitet die Zeremonie vor.

Auch Gyrnrim fällt natürlich die Khajiit auf, die einzeln eintritt und sich, an einer Wand anlehnend, wohl zunächst umsieht.
Man könnte den Eindruck gewinnen, als wäre die bevorstehende Zeremonie gar nicht von großem Interesse für die in Leder gehüllte Besucherin, doch könnte eben jener Eindruck täuschen, denkt sich der Amtmann, als just in diesem Moment Shaliya mit dem Prozedere beginnt.

"Oh, Auri-El, unser großer Ahne, in deinem Namen und mit deiner Lehre befolgen wird deine Gebote, diese unseren heiligen Inseln von daedrischen Verschmutzungen zu säubern, wie du es gelehrt hast, wie unsere Ahnen dir folgen und wir bis zum Alaxon fortsetzen."
Justiziarin Shaliyas Worte erklingen schallend von der Bühne in Richtung der großen Tribüne, als sie anschließend beginnt, die Feuer zu entzünden, auf dass die Bücher beginnen zu brennen.


Die Flammen schlagen hoch, als die dunklen Werke Feuer fangen.

Während der Hüne Valntâr scheinbar von den Flammen zurückzuweichen scheint, blickt Gyrnrim emotionslos in die Flammen.
Selbst als sich gar seltsame Laute von den brennenden Werken lösen, bleibt der Thalmor-Beamte recht gelassen.
Erst als die Arbeit getan und das letzte Buch auf dem Haufen in Asche zerfällt, wendet er sich zu der einzelnen Besucherin, um sie anzusprechen.
Die Khajiit stellt sich als Talnabi vor und wird von Gyrnrim aufgerufen, im Bedarfsfall Zeugnis über die Geschehnisse hier abzulegen.


Die Besucherin Talnabi wird angesprochen.

Dann ist die Zeremonie auch bereits beendet, wobei zu später Stunde, als längst kein Feuer mehr auf der Bühne im Theater der Praxischen Hegemonie brennt, ein offizielles Gildenschreiben die Hafenmeisterei erreicht, in dem genau von jener Talnabi berichtet wird...
"Du kannst nicht warten, bis das Leben nicht mehr schwer ist, bevor du dich entscheidest, glücklich zu sein." - Zitat von Nightbirde beim Auftritt bei America´s Got Talent 2021, gezeichnet vom Krebs - gestorben am 19.02.22


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Sonntag, 31. Oktober 2021, 11:54



Bei Himmelswacht, auf dem Friedhof Seelenfeuerplateau...

Der gerüstete Amtmann Gyrnrim Anaedan schreitet zielstrebig über den Platz, der zum Friedhof Seelenfeuerplateau führt.
Begleitet wird er von der Justiziarin Shaliya, mit der er einige Stunden zuvor noch in der Hafenmeisterei die wichtigsten Erkenntnisse zu dem Todesfall der jungen Mer vom Strand besprach.
Man hat den Fall übernommen und wird sich nun daran machen, erste Untersuchungen einzuleiten.
Die beiden Thalmor-Beamten durchqueren den Friedhof und steuern die Aussegnungshalle an, in der der Leichnam jener Mer aufgebahrt ist.


Amtmann Gyrnrim Anaedan und Justiziarin Shaliya besprechen sich in der Hafenmeisterei.


Auf dem Weg zur Aussegnungshalle wird der Friedhof überquert.

Amtmann Anaedan hat von der Priesterin Alassea Telmaren den Schlüssel für die Halle erhalten und zögert nicht, das Tor zu öffnen, um sodann zusammen mit der Justiziarin einzutreten.
Direkt auf dem ersten Tisch ist Ardande Thramaine aufgebahrt, die in einem noch jungen Alter hier in Himmelswacht ihr Leben ließ.
Ihr Körper ist noch gut erhalten, wohl dem Zauber der Priesterin geschuldet, der den Verwesungsprozess um einiges hinaus zögert.
Als sich das Tor der Aussegnungshalle hinter den zwei Thalmor-Beamten schließt, umgibt sie im wahrsten Sinne des Wortes Totenstille.




Die Tote wird untersucht.

Sowohl Anaedan als auch Shaliya sind keine gelernten Heiler und geschult in medizinischen Untersuchungen, doch gilt es, sich einen persönlichen Eindruck von der Toten zu verschaffen, deren Ableben für viele Fragen sorgt.
Beide erkennen die Wunden, die auch schon beim Fund am Strand ausgemacht wurden, nebst einigen Handabdrücken.
Die folgende Untersuchung bringt durchaus einige Erkenntnisse, da mehrere Dinge ausgeschlossen werden können, doch keineswegs Klarheit über die Ursache des Todes der Ardande Thramaine.


Der Tod der jungen Mer wirft viele Fragen auf.

Fest steht, dass sie keines natürlichen Todes starb und es durchaus möglich ist, dass sie nicht dort den Tod fand, wo man sie fand.
Als Shaliya und Anaedan die Aussegnungshalle verlassen, gibt es einen vage Vermutung, doch wären sie töricht, sie zu äußern, ehe es nicht Beweise gibt.
Ihnen ist klar, dass viel Arbeit auf sie wartet.
Es gilt, Leute zu befragen.

Und so macht sich Amtmann Gyrnrim Anaedan daran, Vorladungen zu schreiben und umgehend auf den Weg zu bringen...
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Elinweth (04.11.2021)

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Donnerstag, 4. November 2021, 10:07



Nahe Himmelswacht, ein kleines Ahnengrab in den nördlichen Bergen...

Als die Gruppe der Magier- und Kriegergilde, sowie einige Thalmor-Beamte jenes kleine Ahnengrab in den Bergen nördlich von Himmelswacht betreten, ist die Spannung spürbar.
Nach umfangreicher Vorbereitungszeit mit mehreren durchaus kontroversen Diskussionen über den weiteren Umgang mit einer realistischen Gefahr, ist man bereit, dem ein Ende zu setzen.


Die Gruppe ist bereit, sich der Gefahr zu stellen...

Während Justiziarin Shaliya in vorderster Reihe die Gruppe anführt und durch schmal Gänge zum besagten offenen Portal führt, das man vor geraumer Zeit entdeckte, hält sich Amtmann Gyrnrim Anaedan ein wenig überraschend zurück und verbleibt während des gesamten Einsatzes am Ende.
Auch Justiziarin Jhesirya ist dieses Mal bei der finalen Begehung des Ahnengrabes dabei, das Geschehen wohl zu überwachen.


Durch dunkle und schmale Gänge geht es Richtung Portal.

Wie zuvor abgestimmt, hat die Leitung die Vertreter der Magiergilde inne, die hier und jetzt versuchen wollen, das bedrohlich wirkende Tor mit magischen Mitteln zu schließen.
Als man zu dem Portal kommt, das weiterhin offen ist und das Gefühl vermitteln könnte, dass es nur auf jene Gruppe gewartet hat, sind es die Magier Bates und Neriendil, die nach vorne treten, um die Gefahr zu bannen.
Sie achten sehr genau darauf, dem Portal nicht zu nahe zu kommen, weiß man noch sehr genau, was damals mit dem Krieger Belthion passierte.


Das dunkle Tor wartet bereits...

Während nun die Magier mit den Vorbereitungen beginnen und einen magischen Kreis mit Kreide zu ziehen, werden sie von der Kriegerin Alina, sowie dem Argonier Arvie mit Schild und Klinge beschützt.
Die anderen Teilnehmer der Gruppe verbleiben ein wenig auf Abstand und verfolgen das Geschehen sehr aufmerksam.
Als dann die Magier ihre Zauber beginnen zu sprechen, kann man schon sehr schnell eine Reaktion beim Portal erkennen.
Es reagiert und verursacht bei allen bis in die hintersten Reihen allerhöchste Anspannung.
Keiner der Anwesenden kann vorhersagen, was passieren mag und ob nicht gar bedrohliche Kreaturen aus diesem Tor steigen würden.

Die Zauber scheinen in der Tat zu wirken.
Das Portal wirkt schwächer, als es dann passiert...


Die Magier wirken Magie, die Krieger schützen sie mit Schwert und Schild.

Tentakelartige Arme erscheinen und wirken, als würden sie nach allem greifen wollen, was sich in der Nähe befindet.
Unsere Helden weichen instinktiv ein wenig zurück, als Beltion im Reflex auch schon einen Pfeil in Richtung jener Tentakel auf den Weg bringt.
Doch so schnell, wie es auftauchte, so schnell ist es dann auch schon wieder weg.
Mit ihm schließt sich auch das Portal, das urplötzlich, wie weggesogen, ebenfalls verschwindet und eine nackte kalte Felswand hinterlässt, auf dem dann Belthions Pfeil prallt.


Das Portal verschwindet und lässt eine kalte Felswand zurück.

Die Gruppe wirkt nach anfänglicher Überraschung dann aber doch erleichtert über den am Ende erfolgreichen Verlauf der Mission, wenn auch Belthion einige böse Blicke über sich ergehen lassen muss.
Die Magier Bates und Neriendil wirken ob ihres magischen Einsatzes sichtlich erschöpft.
Justiziarin Shaliya spricht ihren Dank allen Teilnehmern aus und ordnet dann an, das Ahnengrab umgehend zu verlassen, damit man es mit Psijikfeuer endgültig zerstören kann.


Justiziarin Shaliya ordnet an, das Ahnengrab zu verlassen.

So konnte man eine weitere Bedrohung abwenden, wohlwissend, dass man hier lediglich ein Tor schloss, das sich anderswo durchaus wieder öffnen könnte...
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Sonntag, 7. November 2021, 12:38



Himmelswacht, die Hafenmeisterei...

Amtmann Gyrnrim Anaedan hat die Arme vor der Brust verschränkt und beäugt Galbor Ehrwald, der am Verhörtisch in der oberen Etage der Hafenmeisterei der Justiziarin Shaliya gegenüber sitzt.
Der in der Stadt durchaus bekannte Wirt von der Hafentaverne <Zum Widerhaken> ist der schriftlichen Vorladung des Thalmor gefolgt, die ihm schon vor einigen Tagen zugetragen wurde.


Galbor Ehrwald wird beim Thalmor vorstellig.

Es geht um den Tod der jungen Mer Ardande Thramaine, die man nackt am Strand in der Nähe des Widerhakens fand und die sich wohl nur kurze Zeit vor ihrem Tode bei Galbor um eine Stellung bemühte.
So ist es nicht verwunderlich, dass er nun hier am Tisch sitzt und sich den teils bohrenden Fragen der Thalmor-Beamten stellen muss, wenngleich man schon auch den Eindruck gewinnen kann, dass er lieber woanders wäre, als hier an jenem Tisch im Obergeschoss der Hafenmeisterei.


Der Wirt der Hafentaverne <Zum Widerhaken> muss sich eine Menge Fragen gefallen lassen.

Frage um Frage muss sich der Wirt gefallen lassen, wobei es durchaus erscheinen mag, dass Shaliya und Gyrnrim bei der Befragung keine gemeinsame Strategie verfolgen, so unterschiedlich prasseln die Fragen auf Galbor herein.
Es vergeht schon eine Weile, ehe der Bosmer dann aber auch entlassen wird und den Thalmor mit einigen weiteren Erkenntnissen zum Mord an Ardande Thramaine zurück lässt.

Es vergehen nur wenige Tage, als an gleicher Stelle nun ein weiterer Bosmer sitzt und sich Fragen des Thalmor gefallen muss.
Es ist der Boggenschütze Belthion aus den Reihen der Kriegergilde.
Er war es, der Ardande Thramaine als erster am Strand fand.
So wird auch er eingehend zu den Ereignissen am Strand befragt und um seine Sicht der Dinge gebeten.


Auch Belthion von der Kriegergilde wird vorgeladen.

Diesmal hält sich Amtmann Anaedan ein wenig zurück und überlässt es der Justiziarin, die meisten Fragen zu stellen, während sich der Gerüstete wohl darauf konzentriert, den Bosmer bei seinen Antworten zu beobachten.
Auch Belthion kann den Beamten des Thalmor einige Dinge berichten, die wohl interessant sind.
Zumindest machen die Justiziarin und der Amtmann diesen Eindruck, während der Bosmer von der Kriegergilde bereitwillig alle Fragen in aller Ruhe beantwortet.


Belthion erzählt den Thalmor-Beamten alles, was er weiß.

So wird auch er nach einiger Zeit von der Befragung entlassen.
Shaliya und Gyrnrim sind sich indes darüber einig, dass es wohl noch ein paar Vorladungen mehr bedarf, um etwas mehr Licht in das Dunkel zu bringen.

In Himmelswacht läuft jemand herum, der eine junge Mer getötet hat und es gilt nun, rasch den Täter, oder die Täterin, zu finden...
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Donnerstag, 23. Dezember 2021, 18:18



Himmelswacht, die Hafenmeisterei...

Amtmann Gyrnrim Anaedan ist in einigen Schreiben vertieft, als sich die Türe der Hafenmeisterei öffnet und der in Himmelswacht wohlbekannte Wirt Galbor eintritt.
Der Gerüstete aus den Reihen des Thalmor blickt zunächst ein wenig überrascht, hat zumindest er in diesem Augenblick keine Ahnung, was der Grund für den Besuch sein könnte.
Interessant ist auch der Umstand, dass der Bosmer nicht alleine ist, sondern in Begleitung eines hochaufgeschossenen Soldaten in voller Montur, der ihm wohl nicht von der Seite weicht.

Der Gerüstete heißt wohl Garynnon, ist von der hiesigen Kriegergilde, und hat wohl in der Tat die Aufgabe, auf Galbor aufzupassen.
Gyrnrim ist natürlich darüber durchaus erstaunt, als dann auch Justiziarin Shaliya auftaucht, mit der der Wirt eine Verabredung hat und sodann die weiteren Gespräche mit bekannter Souveränität übernimmt.
Der Amtmann hält sich indes ein wenig zurück und belässt es beim zusehen und vor allen Dingen zuhören.
Die sodann genannten Dinge und Informationen, die er im Zuge des Gesprächs zum ersten Mal vernimmt, erstaunen ihn durchaus.


Der Wirt Galbor sucht den Thalmor auf und bringt einige durchaus wichtige Dokumente mit.

Dass der Wirt der beliebten Hafentaverne <Zum Widerhaken> wohl schon eine geraume Zeit ein Problem zu haben scheint, ist ihm nicht entgangen.
Aber nun offeriert Galbor so einige Dokumente, die sich als Drohschreiben und Anweisungen - einem Erlass - vermeintlich von offizieller Seite entpuppen und belegt damit seine derzeitige Situation.
Auch der Thalmor kann nun nicht mehr leugnen, dass das vermeintliche fremdenfeindliche Gebaren des Wirtes gegenüber einiger Gäste, auf Druck von außen entstand und den Bosmer so in eine durchaus missliche Lage brachte.


Der Gerüstete Garynnon bleibt bei der Unterredung beim Thalmor im Hintergrund, weicht dem Wirt aber nicht von der Seite.

Der Weg zum Thalmor, so sind sich die Justiziarin und der Amtmann dann auch sicher, ist der richtige.
Nun hat man etwas in der Hand, zumal Galbor dieses Mal auch den Mut fand, gänzlich öffentlich bei einer offenen Stadtratssitzung hierüber zu berichten.
Justiziarin Shaliya zögert nicht, diesen ominösen Erlass, der zu diesen fremdenfeindlichen und spaltenden Vorgängen führte, von offizieller Seite des Thalmor bis zur Klärung aufzuheben.
Galbor erhält prompt ein Schreiben dazu, mit dem Siegel des Thalmor, wobei er Gästen bei Verstößen gegen die Sitten wieder die gleichen Maßnahmen auferlegen darf.

So verlässt Wirt Galbor die Hafenmeisterei, samt seinem Wachsoldaten Garynnon und lässt zumindest Amtmann Anaedan mit einigen Fragen zurück, der allerdings seine Aufmerksamkeit bald schon wieder dem anderen Fall schenkt, der den Thalmor aktuell umtreibt: die junge tote Mer, die man am Strand fand.

Die aktuellen Untersuchungen dazu werfen mehr Fragen auf, als dem Thalmor lieb sein dürfte...
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Samstag, 25. Dezember 2021, 12:25



Himmelswacht, die Hafenmeisterei...

Einmal wieder sitzt Amtmann Gyrnrim Anaedan an jenem großen Schreibtisch in der Eingangshalle der Hafenmeisterei und ist in allerlei Dokumente vertieft, die ihn wohl seit geraumer Zeit beschäftigen.
So merkt der Gerüstete gar nicht, wie die Justiziarin Shaliya die Treppe herunter schreitet und ihn wohl eine Zeit einfach still beobachtet.
Als hätte er eine innere Eingebung oder Ahnung, hebt er den Kopf, nimmt sie nun erst wahr und schenkt ihr ein grüßendes Nicken.


Als Justiziarin Shaliya die Treppe herunter kommt, ist Amtmann Gyrnrim Anaedan in allerlei Dokumente vertieft.

Es gibt einmal mehr einiges zu besprechen.
Sowohl die momentane Situation, den Wirt der Hafentaverne <Zum Widerhaken> betreffend, als auch der Fall um die tote Mer vom Strand, lassen die zwei Thalmor-Beamten nicht zur Ruhe kommen.
Shaliya hat sich in der letzten Zeit vermehrt um die Problematik von Galbor gekümmert und ist dabei, umgehend ein Schreiben aufzusetzen, zwei Mitglieder der Magiergilde zwecks Anhörung in die Hafenmeisterei zu bestellen.
Der Fall wirft so einige Fragen auf.
So scheint auch das Kolleg der Aldmerischen Schicklichkeit darin verwickelt, wenn man einem offiziellen Schreiben Glauben schenken darf, das Galbor dem Thalmor bei einem vorherigen Treffen vorlegte.
Ferner sind die Buchhalterin und die Köchin der Taverne verschwunden und der Verdacht einer Entführung liegt im Raume.
Auch die junge Mer, die man später tot am Strand fand, hatte kurz vor ihrem Tode Kontakt zu Galbor, wollte sie dort doch als Schankmaid arbeiten.

Um jene Ardande Thramaine kümmert sich derweil Amtmann Anaedan.
Die Untersuchung der toten Körpers der jungen Mer in der Totenhalle auf dem Friedhof zu Himmelswacht brachte so einige Fragen auf den Tisch.
Zunächst nur ein Verdacht, doch sind sich die zwei Thalmor-Beamten inzwischen recht sicher, dass es in der Stadt durchaus eine Gefahr für Leib und Leben geben könnte.
Ob der Tod der Mer, die man am Strand fand, etwas mit den Schwierigkeiten von Galbor zu tun hat, ist wenig wahrscheinlich, aber auch nicht ausgeschlossen.
Gyrnrim hat bereits einige Dokumente immer und wieder studiert, hängt aber fest und kommt nicht weiter.
Die Anhörungen von Galbor, sowie Belthion von der Kriegergilde, brachten kaum weitere Erkenntnisse.


Gyrim wird mit dem Hulkynd Valntâr den Münzzähler in seinem Haus aufsuchen, während Shaliya zwei Mitglieder der Magiergilde für eine Anhörung in die Hafenmeisterei bestellen wird.

Es fehlt nun noch die Anhörung des Münzzählers Sanyon Larethian, der bisher der Aufforderung dazu nicht gefolgt ist.
Ganz im Gegenteil, er ließ bisher nichts von sich hören.
Der schmächtige Münzzähler, der erst kürzlich bei einem der Stadtrats-Treffen eine mögliche Steuererhöhung ins Spiel brachte, soll die tote Mer gekannt haben.
Man sah sie wohl zusammen am Strand.

Während sich Justiziarin Shaliya sodann aufmacht, ihr Schreiben aufzusetzen, greift der Amtmann zu seinem Schild und Helm und schreitet ins Freie.
Er wird zusammen mit dem Hulkynd Valntâr zum Haus des Münzzählers gehen.
Es heißt, er habe sich kurz nach seiner Ankunft im nördlichen Teil der Stadt ein durchaus großes Haus gemietet.

Wenn er nicht von alleine zur Anhörung kommen will, wird man ihn nun holen gehen...
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Rodmok (25.12.2021)

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Montag, 27. Dezember 2021, 19:52



Himmelswacht...

Amtmann Gyrnrim Anaedan und Hulkynd Valntâr schreiten zügigen Schrittes durch die Straßen von Himmelswacht und steuern dabei den nördlichen Stadtteil an.
Ihr Ziel ist das Haus des Münzzählers Sanyon Larethian, der bisher noch keine Anstalten machte, der Vorladung des Thalmor nachzukommen, die ihm schon vor geraumer Zeit zugestellt wurde.
Gyrnrims Mimik zeigt bei dem Gang durch die Stadt wie gewohnt kaum emotionale Regungen, doch kann man durchaus das Gefühl bekommen, dass jene vermeintliche Ignoranz des Münzzählers auf ein offizielles Schreiben des Thalmor ein Hauch von Wut in ihm aufkeimen lässt.


Amtmann Gyrnrim Anaedan und Hulkynd Valntâr auf dem Weg zum Haus des Münzzählers Sanyon Larethian.

Vor dem durchaus imposanten Haus, das Sanyon Larethian kurz nach seiner Ankunft angemietet hat, verharren die zwei Gerüsteten einen Moment.
Hulkynd Valntâr ist mindestens einen Kopf größer als der Amtmann und jetzt auch schon eine Weile beim Thalmor als Schwerthand tätig.
Bisher aber sprach der Hüne, den man noch nie ohne Helm sah, noch kein Wort.
Sein kolossales Auftreten, das er natürlich seinem ungewöhnlich kräftigen Körper zu verdanken hat, hat bisher stets für Ehrfurcht und Respekt vor vermeintlichen Gegnern oder Kritikern des Thalmor gesorgt.
Möglicherweise ist das auch ein Grund, warum ihn der Amtmann bei diesem Besuch dabei haben will.


Gyrnim klopft, aber keine Antwort.

Auf das Klopfen an der massiven Eingangstüre wird nicht reagiert.
Gyrnrim scheint ungeduldig zu werden, klopft stärker, als sich die Türe in diesem Moment öffnet.
Sie ist wohl nicht verschlossen.
Einen Moment schauen sich die zwei Gerüsteten an, dann schiebt der Amtmann die Türe auf und sie treten ein.


Im Haus ist es dunkel und kalt.

Im Hausinneren ist es dunkel und kalt.
Es brennt kein Feuer.
Die zwei Männer vom Thalmor verbleiben im Eingangsraume stehen, blicken sich neugierig um.
Es ist still.
"Sanyon Larethian! Der Thalmor fordert Eure Anwesenheit!", ruft Gyrnrim recht laut ins Haus hinein, dann abwartend, ob es eine Reaktion gibt.
Es ist weiterhin still.
Scheinbar ist niemand hier.
Die Zwei wollen gerade wieder das Haus verlassen, als sie ein Geräusch hören.
Kommt es von der oberen Etage?
Sie verharren an Ort und Stelle, warten, ob sich noch etwas tut.
Da vernehmen sie weitere Geräusche.
Schritte, die die Treppe herunter kommen.

"Sanyon Larethian, seid Ihr das...?"
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Rodmok (27.12.2021), LegendaryEdition (28.12.2021)

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Donnerstag, 30. Dezember 2021, 10:48



Himmelswacht, die Hafenmeisterei...

Umbdalf Larethihle steht in der Eingangshalle der Hafenmeisterei, scheinbar wartend.
Als Justiziarin Shaliya eintritt, nimmt der Gerüstete Haltung an und den Helm ab.
Es folgt ein zackiges Nicken, gefolgt von einem Gruß.
"Ehre der Königin! Ich bin Soldat Umbdalf Larethihle, aus den Reihen der Domion-Wache.", beginnt er ohne Umschweife zu erklären. "Ich bin schon einiger Zeit ab und an für den Thalmor, im Auftrage des Amtmanns Gyrnrim Anaedan, tätig und von der Wache dafür freigestellt worden. Er sagte, ich solle hier zu Euren Diensten sein, so er nicht rechtzeitig zurück sei...von einem Hausbesuch, wie ich vernahm."
Kaum ausgesprochen, treffen zwei weitere Besucher ein, wohl auf Vorladung des Thalmors: Magus Marius Bates und der Argonier Arvi-Kar Nadeshey.


Magus Marius Bates und der Argonier Arvi-Kar Nadeshey betreten auf Vorladung des Thalmor die Hafenmeisterei.

Shaliya führt die zwei geladenen Gäste ins Obergeschoß, um dort auch ohne Umschweife zum Punkt zu kommen.
Soldat Larethihle folgt, verbleibt aber mit ein wenig Abstand dann auf seinem Posten und erlebt sodann eine Unterredung, die einiges an Anschuldigungen, Vermutungen und Verdächtigungen hervor bringt.
Die Justiziarin spricht deutliche Worte und sieht sowohl Magus Bates als auch Arvi-Kar Nadeshey einerseits als Zeugen, andererseits als mögliche Unterstützer bei weiteren Ermittlungen.
Während sich der Argonier in einigen Punkten erkennbar zurückhält, ist seine Verblüffung über so manche Anschuldigung deutlich zu sehen.
Er ist noch nicht allzu lange in den Reihen der Magiergilde und war zuvor in der Kriegergilde aktiv.
Zwar sollen sich Dinge vor der Zeit seines Wechsels zugetragen haben, doch ist das eben bereits einige Zeit her und man könnte bei dieser Anhörung den Eindruck gewinnen, dass sich der Argonier lieber ein wenig zurückhält, um nicht etwas zu sagen, dass ihn, oder ihm bekannte, belasten könnte.


Justiziarin Shaliya bittet die Gäste ihr ins Obergeschoß zu folgen.

Bates ist wohl ebenso über einige Anschuldigungen verblüfft, die im Verlaufe der Unterredung scheinbar immer mehr werden.
Er versichert, von den gesagten Dingen keine Kenntnis zu haben und unterstreicht, dass es somit eigentlich kaum möglich sei, was die Justiziarin vor bringt.
Shaliya versichert, dass nicht Bates und Nadeshey hier auf der Anklagebank sitzen und bittet um Mithilfe.
Es dauert einen Moment, doch die beiden wollen einer restlosen Aufklärung nicht im Wege stehen und sichern ihre Unterstützung in dem Maße an, wie es ihnen im Rahmen ihrer Möglichkeiten im Dienste der Magiergilde möglich ist.


Es kommen einige Anschuldigungen auf den Tisch.

Als man zum Ende kommen will, spricht die Justiziarin allerdings ein weiteres und durchaus hochbrisantes Thema an.
Es geht um den Tod der jungen Mer Ardande Thramaine, die man nackt und leblos am Strand fand.
Untersuchungen der Leiche haben ergeben, dass der Täter möglicherweise ein Vampir sein könnte.
Um eine etwaige Panik unter den Bewohnern Himmelswachts zu vermeiden, behielt man diese Informationen bisher weitestgehend für sich und unterrichtete nur einen kleinen Kreis aus den Reihen der Kriegergilde.
Bates und Nadeshey erkennen die besondere Gefahr, da nicht sicher ist, um was für einen Vampir es sich handelt.
Ein alter Vampir wäre sehr mächtig und stark, dem man sich nur rasch, aber geeint stellen müsste.


Am Ende offenbart Shaliya Bates und Nadeshey, dass möglicherweise ein Vampir in Himmelswacht sein könnte.

Justiziarin Shaliya erklärt weiter, dass Amtmann Gyrnrim Anaedan in Begleitung des Soldaten Valntâr den Münzzähler Sanyon Larethian in seinem Haus im nördlichen Teil der Stadt aufsuchen wollte, da dieser wohl engen Kontakt zu der toten Mer vom Strand gehabt haben soll.
Es wäre aber überaus besorgniserregend, dass die zwei Thalmor-Beamten bisher noch nicht zurück sind.
Unter diesen Gesichtspunkten würde sie umgehend aufbrechen, um dort nach dem Rechten zu sehen.
Sowohl Marius Bates als auch Arvi-Kar Nadeshey zögern nicht, Shaliya dorthin zu begleiten, davon ausgehend, dass dort eine Gefahr drohen könnte.
Während sich Bates und Nadeshey aufmachen, um sich in den Hallen der Magiergilde rasch vorzubereiten, wird Shaliya die Hafentaverne <Zum Widerhaken> aufsuchen, in der Hoffnung, dort weitere Mitstreiter zu finden.

So ist man auf dem Weg, dem Münzzähler Sanyon Larethian einen Besuch abzustatten...
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Sonntag, 2. Januar 2022, 13:50



Himmelswacht, Nordstadt, vor dem Haus des Münzzählers Sanyon Larethian...

Soldat Umbdalf Larethihle steht in sichtlich angespannter Körperhaltung vor dem Haus des Münzzählers Sanyon Larethian und mustert aus dem Visier seines Helmes die Türe und die vordere Hausfront.
Magus Marius Bates und der Agonier Arvi-Kar Nadeshey sind soeben eingetroffen und haben sich für etwaige Kampfhandlungen vorbereitet.
Justiziarin Shaliya ist an ihrer Seite, bereit, die Gruppe anzuführen, wenn sie sich aufmachen, dem Münzzähler einen Besuch abzustatten.
Der erfahrene Seesoldat Atheran Salingthar hat sich ihnen kurzerhand angeschlossen.
Umbdalf Larethihle glaubt in diesem Moment aber noch daran, dass dies ein Routine-Besuch sein wird und die Verspätung des Amtmanns Gyrnrim Anaedan, sowie Valntâr, am Ende eine einfache Erklärung hat.


Die Gruppe um Justizairin Shaliya formiert sich vor dem Haus des Münzzählers.

Nur kurze Zeit später hallt ein Donnerknall durch die Stadt, der so einige Bürger der Stadt aufschrecken und dafür sorgen wird, dass sich nicht wenige Schaulustige vor jenem Haus einfinden werden.
Der Eingang ließ sich wohl auf herkömmliche Art nicht öffnen, noch reagierte niemand im Haus und so wurde die Türe einfach kurzerhand aufgesprengt.
Die Gruppe um Justiziarin Shaliya ist sich scheinbar sicher, dass dies eben doch kein Routine-Besuch werden wird.
Sie sollte Recht behalten.

Während Soldat Umbdalf Larethihle vor dem Haus verbleibt, dringen die anderen vorsichtig ein, in steter Kampfbereitschaft.
Im Inneren ist es dunkel und still.
Als gäbe es hier ein Leben.
Kein Feuer brennt, es herrscht eine unangenehme Kühle, während die Magier der Gruppe sodann für kleine Lichtquellen sorgen.
Der Gruppe ist natürlich klar, dass ihr durchaus lautes Eindringen jeden im Hausinnern hätte aufschrecken lassen müssen.
Der Überraschungseffekt ist definitiv nun nicht mehr auf ihrer Seite.


In einem der Räume im Erdgeschoss findet man die Leiche des Soldaten Valntâr.

Magus Bates ist es, der eine erste Spur findet.
Nur verheißt sie nichts Gutes.
Eine Blutspur am Boden, die von ihnen aus gesehen nach links und nach rechts in Richtung der Treppe führt.
Man entscheidet sich, den Raum zu ihrer Linken als erstes zu untersuchen.
Dort findet man den Hulkynd Valntâr, der am Boden in seinem Blute liegt.
Sein Klinge und Helm liegen in unterschiedlichen Ecken des Raumes.
Seesoldat Salingthar und Shaliya untersuchen ihn nur kurz, erkennen den aufgerissenen Hals des Kolosses.
Salingthar bemerkt indes ein geöffnetes Fenster, angelehnt und auf den ersten Blick leicht zu übersehen.


Shaliya untersucht den Hulkynd, während Seesoldat Salingthar ein nur angelehntes Fenster entdeckt.

Man will nun ins Obergeschoß, da auch Arvi-Kar Nadeshey von seltsame Laute vernimmt, die gar wie Katzengejammer klingen.
Es ist klar, dass hier eine Tragödie stattfand, doch hofft man, noch Lebende vorzufinden.
Blut, das der Justiziarin von der Decke auf die Schulter tropft, lassen daran aber Zweifel aufkommen.
Magus Bates hat indes dafür gesorgt, dass der zuvor aufgesprengte Eingang durch eine magisches Feuerwand nicht zu durchdringen sein wird.
Dort soll niemand rein oder raus.
Angeführt vom Argonier Nadeshey geht es ins Obergeschoß.
Dort finden sie eine weitere Person.


Oben findet man den Münzzähler am Boden. Er scheint verflucht. Man wird ihn von seinem Leiden erlösen.

Es ist der Münzzähler Sanyon Larethian.
Er liegt nackt am Boden neben einem der Betten und ist in keinem guten Zustand.
Aber er lebt, wenngleich rasch klar wird, dass er schon bald nicht mehr unter den Lebenden weilen wird.
Mehrere Bissmale am Körper, eine fahle Hautfärbung und ein traumähnlicher Zustand ohne echtes Bewusstsein lässt die Gruppe annehmen, dass er wohl als jemand von einem Vampir verflucht wurde.
Es bleibt nicht viel Zeit zu überlegen und so wacht Shaliya neben ihn, jederzeit bereit dem ein Ende zu setzen, während man sich oben weiter umschaut.

Arvi-Kar Nadeshey ist es, der hinter einem Vorhang ein geheimes Zimmer findet.
Dort allerdings gibt es ein weiteres Opfer zu beklagen.
Es ist Gyrnrim Anaedan.
Hier in diesem versteckten Raum, in dem als einziges einige Kerzen brennen, bietet sich der Gruppe ein fürchterlicher Anblick.
Dem Amtmann wurde der Kopf abgerissen, überall ist Blut.


Ein grausiger Fund in einem geheimen Zimmer: der Amtmann, ohne Kopf.

Hier in diesem Haus im nördlichen Teil der Stadt gibt es wohl nichts als Tod.
Doch plötzlich wird man aufgeschreckt, als Atheran Salingthar Geräusche über sich auf dem Dach vernimmt.
Sind es Schritte?
Man zögert nicht, eilt hinaus, während eine kleine Flasche von Psijikfeuer, von Shaliya platziert, dem Dasein des Münzzählers ein Ende setzt.
Draußen sind inzwischen einige Schaulustige eingetroffen.
Rasch wird das Haus umstellt, doch man findet nichts.
Wenn dort jemand war, so ist er nun fort.


Man umstellt das Haus, doch scheint niemand mehr da zu sein.

Später wird einer der Schaulustigen von einer humanoiden schattenhaften Gestalt auf dem Dach berichten.
Ein anderer erzählt von einem Nebel, der das Haus verließ.
Am nächsten Tag fuhren bespannte Wagen vor und luden die drei Toten auf.
Die Justiziarin Shaliya selbst ist es dann auch, die die Kolonne der drei Wagen aus der Stadt herausführte.
Eine Begegnung mit einem Vampir gab es nicht.
Doch ist es unstrittig, dass es einen gibt.

Aber ist die Gefahr nun gebannt?
Hat man die Abscheulichkeit vertreiben können..?
"Du kannst nicht warten, bis das Leben nicht mehr schwer ist, bevor du dich entscheidest, glücklich zu sein." - Zitat von Nightbirde beim Auftritt bei America´s Got Talent 2021, gezeichnet vom Krebs - gestorben am 19.02.22


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Mittwoch, 19. Oktober 2022, 18:24

*Ein altmerischer Bote, der soeben mit einem der Schiffe in Himmelswacht anlandete, überbringt Justiziarin Shalya in der Hafenmeisterei ein versiegeltes Schreiben, das an die Rechtsvogtei von Nuorne, an Rechtsvögtin Senevin aus Alinor adressiert ist.*

Spoiler Spoiler

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Dienstag, 25. Oktober 2022, 11:03



In den Gärten von Himmelswacht ...

Die zwei jüngst in Himmelswacht angelandeten Thalmor-Beamte hält es wohl nicht lange in der Hafentaverne <Zum Widerhaken>.
So sieht man den Gerüsteten, samt seinem weißhaarigen Begleiter, an jenem Abend durch Himmelswacht gehen, so als wolle man sich die bekannte Hafenstadt der Altmer einmal genauer anschauen.
An einer der steinernen Brüstungen nahe einer der Brücken, die das Stadttor mit den Gärten verbindet, halten sie inne und blicken auf das Treiben unter ihnen herab.
So verharren sie dort eine Weile, wechseln einige Worte, als sie sich dann wieder in Bewegung setzen und auf die Gärten der Stadt zusteuern.


Die zwei neuen Thalmor-Beamten erkunden vermeintlich zunächst Himmelswacht.

Es ist wohl kein Zufall, dass sich die beiden Beamten des Thalmor genau just zu dieser Zeit in die Gärten von Himmelswacht begeben.
Obwohl gerade erst in der Stadt angekommen, ist ihnen wohl die Kunde von einem <Zirkel der Weisheit> zugetragen worden.
Ein Abend mit philosophischen Gesprächen, in den Gärten in Himmelswacht.
Als sich die Zwei den Gärten nähern, erkennen sie schnell die Gruppierung um einer der Statuen, die sich um eine altmerische Pristerin gescharrt hat.
Ein wenig auf Abstand bleibend verharren sie dort, blicken zu jenen Leuten und lauschen vermutlich deren Worten, die mit zunehmender Zeit zahlreich fallen.


Doch steuern sie dann zielstrebig die ausgerufene Veranstaltung <Zirkel der Weisheit> in den Gärten der Stadt an...


...wo sie, ein wenig im Hintergrund verharrend, den Beiträgen lauschen.

Das Thema <Das Streben nach Perfektion> entlockt dann in der Tat fast allen der Anwesenden durchaus interessante Beiträge, die allerdings von den zwei Thalmor-Leuten mit kaum einer emotionalen Regung bedacht werden.
Vielmehr will der Gerüstete sicherstellen, dass sein weißhaariger Begleiter, der in dunkler Kleidung gehüllt ist, auch Notizen macht.
Worte zwischen den Beiden werden kaum gewechselt.
Anerkennung für die philosophischen Beiträge schonmal gar nicht.
Höchstens für die Priesterin, von der der Gerüstete vermutet, zu wissen, wer sie sei.


Nicht nur der Thalmor scheint Interesse an der Veranstaltung zu haben, wie der Bosmer im Hintergrund.

Die Zwei verzichten wohl darauf, an dem regen Meinungsaustausch teilzunehmen und ziehen es vor, lieber im Hintergrund zu verweilen und die Szenerie eine Weile zu beobachten.
Als sie dann wohl genug gesehen oder gehört haben, wenden sie sich wieder ab und ziehen weiter.
Einige meinen, sie lenkten ihre Schritte in Richtung der Hafenmeisterei, wo der hiesige Thalmor bekanntermaßen in der Stadt die Räumlichkeiten für ihre Arbeiten nutzt.


Der Weißhaarige macht sich Notizen.

Ob sie dann jenes Gebäude gefunden und betreten haben, ist unklar.
Sicher ist stattdessen, dass die zwei Thalmor-Beamte nicht ohne Grund in Himmelswacht sind.

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ddr.Peryite (25.10.2022)

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Mittwoch, 16. November 2022, 16:09



Himmelswacht, in der Hafenmeisterei ...

Justiziarin Shaliya Nolofir sitzt wie so oft an dem großen Schreibtisch im Empfangsbereich der Hafenmeisterei und ist in allerlei Schriftstücken vertieft, als sich in diesem Moment die Türe öffnet.
Zwei Altmer treten ein, einer in schwerer Rüstung, der andere in dunkler Gewandung gehüllt.
Sie mustern zunächst die Räumlichkeiten, dann aber auch Shaliya, die die Besucher in ihrer gewohnt kühlen Art sodann begrüßt.
Die Justiziarin scheint nicht überrascht, dass sich die zwei Altmer als Thalmor-Beamte vorstellen.


Zwei Agenten des Thalmor besuchen die Hafenmeisterei zu Himmelswacht.

Es sind Justiziar Fairil Laraethosin, der augenscheinlich das Sagen zu haben scheint, sowie der einäugige Amtman Suuan, die ohne große Umschweife den Grund ihres Besuchs vortragen.
Es ist wohl weniger die Justiziarin Shaliya, die man zu sprechen wünscht, sondern vielmehr Senevin aus Alinor, Rechtsvogtin des Thalmor zu Nuorne.
Während Amtman Suuan kaum seine Lippen auseinander bekommt und diesen Antrittsbesuch wohl eher dazu zu nutzen scheint, die Hafenmeisterei von Himmelswacht zu inspizieren, ist es Fairil, der in knappen Worten erklärt, dass man sie aus Lillandril hat abkommandieren lassen, um hier in Himmelswacht einige Angelegenheiten für den Thalmor zur Klärung zu bringen.


Justiziarin Shaliya Nolofir begrüßt Justiziar Fairil Laraethosin und Amtman Suuan.

Shaliya scheint in Bilde, wurde der Besuch der Zwei bereits per Schreiben der Rechtsvogtei Rechtsvogtei zu Alinor vor einiger Zeit schon angekündigt.
Zudem ist die Ankunft der beiden Thalmor-Agenten auch so einigen Bürgern der belebten Hafenstadt aufgefallen, wobei die beiden dann zunächst auch jeweils ein Zimmer in der Taverne <Zum Widerhaken> gemietet haben.
Dies soll sich aber zeitnah ändern, sodass die zwei Agenten des Thalmor in der Hafenmeisterei unterkommen und so auch, auf eigenen Wunsch, den nötigen gewünschten Abstand zu den Bürgern der Stadt haben.


Justiziar Fairil Laraethosin bekommt ein Schreiben der Adepta Yasaba vorgelegt.

Das Gespräch mit Justiziarin Shaliya Nolofir dauert nicht sonderlich lange.
Neben dem eigentlichen Wunsch, Senevin aus Alinor alsbald aufzusuchen, wird kurz auf eine jüngst öffentlich abgehaltene Veranstaltung des <Zirkel der Weisheit> eingegangen, die die zwei Neuankömmlinge wohl besucht haben.
Shaliya legt indes ein Schreiben der Adepta Yasaba von der hiesigen Magiergilde zur Kenntnisnahme vor, deren Inhalt möglicherweise so interessant sein könnte, dem nachzugehen.
Fairil erklärt die Priorität der Klärung einiger Fälle, für die man sie nach Himmelswacht befohlen hat, zeigt aber durchaus seinen guten Willen, sich dieser Angelegenheit aus dem Schreiben zuzuwenden.


Im Obergeschoss der Hafenmeisterei werden die zwei Thalmor-Beamten zeitnah ihre Zimmer beziehen.

Während dann Shaliya den zwei Thalmor-Agenten die Räumlichkeiten und ihre Zimmer im Obergeschoss zeigt, soll es wohl an dem schweigsamen einäugigen Amtman Suuan sein, der sich fürs Erste dem Schreiben der Adepta Yasaba widmen wird.

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Donnerstag, 29. Dezember 2022, 11:52



Himmelswacht, in den Hallen der Magiergilde...

Es klopft recht kräftig gegen die Eingangstüre der Hallen der Magiergilde zu Himmelswacht.
Ein Klopfen mit Nachdruck, nicht aufdringlich, aber doch so laut, dass man sicher sagen kann, dass dort jemand vor der Türe steht, den es um Selbstbewusstsein nicht zu mangeln scheint.
Es sind die Beamten des Thalmor, die jüngst in Himmelswacht eintrafen und nun um Einlass bitten.


Eine sommersprossige Bretonin unternimmt der Versuch der Begrüßung.


Es ist dann Magus Neriendil Camarin, der die Thalmor-Beamten willkommen heißt...

Justiziar Fairil Laraethosin, begleitet vom einäugigen Amtman Suuan, wünschen ein Gespräch mit Adepata Yasaba, die sich wohl vor einiger Zeit schon an den Thalmor per Schreiben an den Thalmor wandte.
Dieser Besuch ist nicht angekündigt und so braucht es eine Zeit, bis man sich um den Thalmor kümmern und ihn in den Hallen der Magiergilde begrüßen kann.
Rasch wird der Justiziar darüber aufgeklärt, dass es nun nicht mehr Adepta Yasaba, sondern Maga Yasaba heißt.
Während Amtman Suuan mehr im Hintergrund verbleibt und wohl mit der Aufgabe betraut zu beobachten, ist es Justiziar Laraethosin, der in den kommenden Stunden das Wort übernehmen wird.
Es ist sogar so, dass Suuan im Verlaufe der anstehenden Ereignisse kein einziges Wort sprechen wird.


...und in einen Besprechungsraum führt.

Magus Neriendil Camarin führt die Thalmor-Agenten in einen separaten Raum, wo man sodann auf Yasaba wartet.
Während Laraethosin einen Platz mit Blick zur Türe wählt, verbleibt Suuan stehend direkt hinter dem Justiziar, als in diesem Moment Maga Yasaba mit Neriendil und Magus Marius Bates den Raum betreten.
Yasaba, die der Grund dieses Besuchs ist, erkennt sofort das Schreiben, das Laraethosin vor sich auf den Tisch gelegt hat.
Sie hat es verfasst und dem Thalmor zukommen lassen.
Nach einer doch kurzen formellen Begrüßung, beginnt der Justiziar seine Befragung.


Maga Yasaba wird von Magus Marius Bates und Magus Neriendil Camarin begleitet.

Fairil Laraethosin, der scheinbar stets in Rüstung anzutreffen ist, kommt, trotz einer ausführlichen Eröffnungsrede, seines Erachtens umgehend zum Punkt.
In den folgenden Stunden folgt einer Frage der anderen, die Yasaba allesamt ruhig beantwortet.
Marius Bates und Neriendil Camarin sind an ihrer Seite, was ihr wohl ein sicheres Gefühl gibt, zumal diese Befragung in den eigenen Hallen, statt in der Hafenmeisterei des Thalmor stattfindet.
Und das Ziel der umfangreichen Befragung ist nicht sie selbst, sondern eine Angelegenheit, die, das wird im Verlaufe der Unterredung deutlich, durchaus größer ist, als man möglicherweise zunächst angenommen hat.


Justiziar Fairil Laraethosin befragt Maga Yasaba eingehend, während Atmann Suuan stehend im Hintergrund verbleibt.

Es geht um Schmugglerei, ein Handelshaus mit Namen <Goldene Ähre>, Namen wie <Draco>, <Caleith> und <Madame>, sowie Auseinandersetzungen im Zuge einer unterstützenden Mission der Magiergilde mit den hiesigen Seesoldaten.
Auch der Thalmor in Eldenwurz findet Erwähnung, wie auch der dortige Justiziar Faseir Larethour.
Laraethosin macht sich während seiner Befragung keinerlei Notizen, doch scheint es, als würde er sich jedes Detail merken können.
Oder ist es eher sein Amtmann, der weiterhin wortlos und stoisch hinter ihm die Szenerie verfolgt?

Eine Lagerstätte des Handeslhauses <Goldene Ähre> hier in Himmelswacht könnte Anlass geben, eine Untersuchung der dortigen Räumlichkeiten einzuleiten, doch ist Laraethosin am Ende der Befragung nicht willens, oder befugt, hierüber eine klare Aussage machen zu wollen.
Vielmehr soll nun der hiesige Thalmor, in Person von Justiziarin Shaliya Nolofir, über die gewonnenen Erkenntnisse zeitnah informiert werden, die, so man eine Notwendigkeit erkennt, weitere Maßnahmen veranlassen würde.
Sollte es dazu kommen, will Laraethosin nicht gänzlich eine Zusammenarbeit mit der hiesigen Magiergilde ausschließen und sagte zu, dass man sich melden würde.


Nach einigen Stunden der Befragung verlassen die Thalmorbeamten die Hallen der Magiergilde und lassen ein weiteres Vorgehen offen.

Bevor man die Hallen dann auch verlässt, ist es der Justiziar, der den Magiern doch nahegelegt, sich um eine gute Ausbildung ihrer Adepten in dem Maße kümmern sollte, dass sommersprossige Bretoninnen auch in der Lage wären, Gäste entsprechend begrüßen zu können.

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Sonntag, 15. Januar 2023, 11:54



Himmelswacht, in der Hafenmeisterei ...

Justiziarin Shaliya Nolofir sitzt wie üblich am großen Tisch der Empfangshalle in der Hafenmeisterei und ist in diversen Dokumenten vertieft, als in diesem Moment die zwei Agenten des Thalmor, Justiziar Fairil Laraethosin und sein einäugiger Amtman Suuan, eintreten.
Die erst jüngst in Himmelswacht eingetroffenen Agenten kommen gerade erst von einer Befragung einer Maga aus den Reihen der hiesigen Magiergilde und bitten um eine Unterredung mit Shaliya.


Justiziar Fairil Laraethosin und sein einäugiger Amtman Suuan statten Justiziarin Shaliya Nolofir einen Besuch ab.

Es ist wieder einmal Justiziar Laraethosin, der das Wort übernimmt und im oberen Stockwerk der Hafenmeisterei über den Besuch der beiden in der Magiergilde berichtet.
Aufgrund des Schreibens der Adepta Yasaba, die inzwischen in den Rang einer Maga aufgestiegen ist, haben Laraethosin und Suuan unangemeldet die Magiergilde in Himmelswacht besucht und eben jene Maga eingehend befragt.
Die Ergebnisse dieser Befragung wird nun Shaliya mitgeteilt, die ihrerseits mit neuen Informationen aufzuwarten weiß, in denen es um dubiose Päckchen geht, die bei der hiesigen Poststelle abgegeben wurden.
Vielmehr um deren Inhalt, der eine gewisse Brisanz hat und laut Shaliya Grund genug gibt, diesen Vorfall weiter zu untersuchen.


Gibt es Verbindungen in zwei zunächst verschiedenen Fällen?

Sind die Erkenntnisse, die die zwei Agenten von der Maga Yasaba erhielten und den Vorfällen um den Inhalt der Päckchen auf den ersten Blick zwei völlig verschiedene Vorgänge, so verdichten sich im Verlaufe der Besprechung die Vermutung, dass es durchaus Verbindungen geben könnte.
Justiziar Laraethosin erwähnt mehrere Namen, sowie ein Lagerhaus des Handelshauses <Goldene Ähre> in der Stadt, das man im Rahmen weiterer Ermittlungen durchaus untersuchen könnte.
Laraethosin macht aber ein weiteres Mal deutlich, dass ihr Besuch in Himmelswacht ein gänzlich anderen Grund hat und man im Grunde Rechtsvogtin Senevin aus Alinor zu sprechen wünscht.
Ein Besuch sollte kein Problem darstellen, so Shaliya, die erklärt, dass nicht sie nicht dafür verantwortlich sei, die beiden Agenten bei der Rechtsvogtin anzumelden.
So endet die Unterredung jäh und hinterlässt einige offene Fragen, wie auch die Option, die hiesige Magiergilde bei dem Schmuggelfall weiter zu unterstützen.


Die Besprechung endet jäh und die zwei Agenten verlassen die Hafenmeisterei.

Es scheint, als würden die zwei Agenten des Thalmor zunächst den Weg zur Rechtsvogtin suchen, wobei sie immer noch nicht den Grund für ihren Aufenthalt in Himmelswacht genannt haben...

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