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Celebringil

Gelehrter

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Gilde: Haus der Wissenschaft

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

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1 021

Mittwoch, 27. Juli 2022, 16:30

[Dolchsturzbündnis] Wegesruh

Im Haus der Wissenschaft schien nach den turbulenten Zeiten wieder so etwas wie Alltag einzukehren. Was keineswegs gleichzusetzen wäre mit Ruhe und Entspannung. Doch zumindest ging es nicht länger um wahnsinnige Kultisten, sondern um praktische Forschungsarbeiten und wissenschaftliche Studien.

So war allem Anschein nach eine kleine Forschungsreise Richtung Valenwald geplant, was vor allem die Bosmer Liniphia Herbstschein begeistern dürfte, die an der Reise teilnehmen wollte - war Valenwald doch ihre Heimat. Das heisst, genau genommen handelte es sich weniger um eine Forschungsreise denn um eine Prüfung für einige Adepten der Magiergilde, unterstützt von einer Gruppe erfahrener Kämpfer. Gerüchten zufolge sollten unter anderem auch Aaravos Arden und Aethyra Marethi der Gruppe angehören.

Dass das Leben eines Forschers nicht immer ungefährlich ist, mussten Namir al-Rashid, Ghin Korcisis und Aaravos Arden einmal mehr am eigenen Leib erfahren. Letzten Middas gab es einen nicht zu überhörenden Knall im oberen Geschoss des Forscherhauses. Nach und nach sickerte durch, dass es wohl zu einem "magischen Zwischenfall" gekommen war, als Aaravos Arden eine neue Erfindung erprobte, die noch nicht vollkommen einwandfrei funktionierte. Je nachdem, wen man fragte, wäre es beinahe zu einer Katastrophe gekommen, und die hauseigene Bibliothek schien schwer in Mitleidenschaft gezogen worden zu sein - oder es handelte sich um einen banalen Zwischenfall, der wirklich nicht der Rede wert war, und es wurden lediglich einige Bücher umgeworfen und vielleicht die eine oder andere Phiole umgestossen. Es war nur unschwer zu erahnen, welche Version von Namir al-Rashid, und welche von Magus Aaravos Arden stammte.

Der Zustand der Komtess Vanesé Laurent indessen schien sich nicht wie erhofft zu bessern, ganz im Gegenteil. Es ließ sich kaum noch leugnen, dass es der Komtess nicht gut ging. Zuletzt zog sie sich immer häufiger zurück und wurde nur noch selten in der Öffentlichkeit gesehen. Wie schon bisher lehnte sie jede Hilfe ab, erst recht die eines Medicus. Freunde und Bekannte hatten allen Grund, sich Sorgen zu machen. Welche mysteriöse Krankheit hatte die Komtess befallen? Und warum nur lehnte sie so vehement jegliche medizinische Untersuchung ab?

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1 022

Dienstag, 9. August 2022, 06:56

[Aldmeri-Dominion] Auridon, Neulich in Nordfeuer


Nach und nach erreichen die Erzählungen und Gerüchte über den nächtlichen Trubel bei Nordfeuer auch Himmelswacht.

Man erzählt sich von einem nächtlichen Einsatz der Wachen, die einem flüchtigen, geschickten, "Schatten" nacheilten. Sogar ein Signalhorn soll erklungen sein, bevor Sie sogar mit Pferden ausgeritten sind.

Aber auch Pferde der dort rastenden Händler sollen in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Wobei man sich hier nicht einig ist, ob es sich um die Pferde, oder nur das Zaumzeug handelt.

Andere widerum sprachen, als man mit dem Handelsschiff in Himmelswacht, oder gar in der Grünwasserbucht, anlegte von einem Schiff des Handelshaus "Goldene Ähr", das man aus Richtung der nördlichen Küste in Richtung Valenwald segeln sah. Der Reiseroute nach zu einer Zeit, in der üblicherweise gar kein Handelsschiff ablegt...

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Elfe (09.08.2022), Sundown (09.08.2022)

Celebringil

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1 023

Mittwoch, 10. August 2022, 16:22

[Dolchsturzbündnis] Wegesruh

Für die meisten Bürger von Wegesruh war es eine recht vorhersehbare Entscheidung - Madame Barneau, Mäzenin des Forscherhauses, trat in den vorzeitigen Ruhestand. Nach den schrecklichen Ereignissen rund um das Haus der Wissenschaft, das zum Ziel einer Gruppe von Boethiahkultisten geworden war, war es zu erwarten, dass Madame Barneau - oder korrekterweise: Magistra Isabelle Barneau - sich voll und ganz auf das Forscherhaus konzentrieren würde. In den letzten Tagen war die Mäzenin bereits zu Gast bei diversen Adelsfamilien, um dort Kontakte neu aufzufrischen und für das Ansehen des Forscherhauses zu werben. Durchaus mit Erfolg, wie es schien. Selbst beim Klerus wurden offenbar gute Beziehungen angestrebt. Wie sonst liesse sich erklären, dass Pater Corentin ins Haus der Wissenschaft eingeladen wurde. Die regelmäßige Anwesenheit von Magistra Velynea Maryon als Vertreterin der Magiergilde schien da fast schon selbstverständlich.

Dass damit allerdings keine neuen Gerüchte und Spekulationen rund um die Mäzenin aufkommen würden, daran glaubte niemand. Noch immer gab es zu viele offene Fragen, die viel Raum für Spekulationen liessen, und auch die Rolle, die Madame Barneau in der Magiergilde gespielt hatte (oder immer noch spielte), war mehr als undurchsichtig. Mochte Madame Barneau eine ehrbare Frau sein, sie war und blieb eine Frau mit vielen Geheimnissen.

Und auch die Gerüchte über Komtess Vanesé Laurent hatten sich mittlerweile überraschend gewandelt. War sie in letzter Zeit etwas blass im Gesicht erschienen, so schien sie mittlerweile wieder Farbe angenommen zu haben. Manche behaupteten, in der Zeit, in der sie in den Straßen nicht gesehen wurde, habe sie vermehrt Ausflüge an die Nordküste Hammerfalls unternommen und sich in der Wüstensonne gebräunt. Vereinzelt hörte man davon, dass die vergangene Blässe der Adeligen nur einer neuen Mode aus dem Westen entstamme. Die Glenumbrer hatten schon immer zweifelhafte Trends, besonders was das Schminken angeht. Auch andere Anzeichen einer Krankheit, wie getuschelt wurde, schienen verschwunden zu sein. Die Komtess wirkte wieder lebendiger, war aber fast ausschließlich bei Abendspaziergängen anzutreffen. Auch an Appetit schien die Komtess gewonnen zu haben. Am Abend des Morndas sah man, wie ein ganzes Schwein und zwei Fässer Wein in ihr Stadtanwesen gebracht wurden! Oder bereitete da jemand eine kleine Feier vor?

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1 024

Donnerstag, 11. August 2022, 17:53

Das Maganni-Museum

Liebe Leserschaft der „Summerset Khajit Gazette“,

heute ist euer treuer und aufmerksamer Suri-Dar am Hafen von Alinor, wo es dieser Tage noch geschäftiger und interessanter zugeht, als es sonst schon üblich ist. Dieser war gar so gefesselt von dem Treiben, dass er fast seinen Nachmittags-Süßkringel vergessen hätte! Könnt ihr euch das vorstellen?

Nun fragt ihr sicher, was diesen denn so beschäftigt hat! Nun, es sind die Boote des Cirion Maganni, die seit einigen Tagen ohne Unterlass Baumaterialien und viele geheimnisvolle Kisten und Truhen zu der etwas vorgelagerten Insel der alten und ehrenwerten Familie Maganni bringen. Es wurde sogar ein Greif gesehen, der ein großes Netz mit einer Daedra-Statue darin trug! Ich weiß ja nicht, was ihr denkt, aber dieser war erstaunt, dass alles offen vor der Strafbehörde abläuft, ohne dass sie aktiv wird! Nein, sie beteuert sogar, dass alles von höchsten Stellen des Dominions abgesegnet sei! Suri-Dar wäre nicht Suri-Dar, wenn er sich nicht direkt und todesmutig ins Zentrum der Sache gestürzt hätte, um nur für euch, exklusiv die besten Fakten zu ermitteln!

Deswegen hat sich dieser an einem sicheren Ort, dem gut besuchten und noch besser geführten Gasthaus „Zum Greifen“ in Alinor mit Cirion Maganni getroffen und ihn nach allen Regeln der Kunst guten Ermittelns zu seinem Treiben auf der Insel seiner Familie befragt!

Doch zuerst zur Familie Maganni! Die Maganni sind zwar eine alte und ehrbare aber historisch eher bedeutungsarme Familie von Schmuckhandwerkern. Ihre Produkte waren gut, aber nichts Besonderes. Erst als Cirion vor 150 Jahren die Familienleitung übernahm, heute ist er 383 Jahre alt, änderte sich etwas daran. Schöner sind die Stücke nicht geworden, findet dieser, haben aber nun oft Glasitanteile, die eine seltsame violette Färbung aufweist. Tatsächlich hat Cirion diese Art von Glasit und seine besondere Farbe zu Familiensymbolen erhoben! Er ist auch zu unserem Treffen mit seinem Glasitstab, den er fast wie ein Zepter verwendet, und in den Familienfarben Glasitlila-Weiß-Gold erschienen. Vor fast 200 Jahren schloss er auch als erster seiner Reihe, eine volle Magierausbildung ab und nennt sich heute „Erster Kristallomant der Maganni“.

Suri-Dar: Suri-Dar grüßt Herr Maganni, und dankt ihnen, dass sie Zeit gefunden haben, sich seinen Fragen für seine Leserschaft zu stellen!
Cirion Maganni: Auch ich grüße sie und ihre Leser aus dem Dominion!
Suri-Dar: Da haben wir gleich einen guten Einstieg! Suri-Dar hat den Eindruck, dass viele der Altmer die Idee des Dominions nicht sehr schätzen! Sie scheinen da offener zu sein.
Cirion Maganni: Da muss ich gleich etwas widersprechen! Ja, es gibt leider unter uns jene Minderheit, die diesen Gedanken grundweg ablehnen! Die meisten Altmer erkennen aber durchaus den Sinn des Dominions, sorgen sich aber etwas um unsere Traditionen und Kernpunkte unseres reinen Merwesens. Auch, um an diesem Punkt einen Ausgleich zu schaffen und Bedenken auszuräumen, habe ich das Vorhaben begonnen, weswegen wir heute wohl hier sind, oder?
Suri-Dar: Wenn ihr eure Aktivitäten im Hafen und auf eurer Insel meint, dann ja. Was tut ihr dort?
Cirion Maganni: Ich habe beschlossen einen Teil unseres Familienlandes zu öffnen, um das Maganni-Museum zu erbauen und dem Wohle der Altmer, des Dominions und in der Folge aller anderen Völker zu dienen. Das Museum wird sich offen und gerecht mit der Vergangenheit und Gegenwart Tamriels befassen und so zeigen, warum die Kultur der Altmer als Vorbild dienen kann und sollte, ohne aber die Eigenheiten der andern Völker zu verneinen oder herabzusetzen. Da wurden in der Geschichte leider Fehler gemacht. Auch die Altmer sind bedauernswert vom ehemals paradiesischem Zustand weg. Diese Fehler dürfen sich nicht wiederholen!
Suri-Dar: Lobenswerte Worte, dieser fragt jedoch, wofür ihr dazu Statuen von Daedra braucht.
Cirion Maganni: Das hat euch beunruhigt, richtig? Aber es ist alles gut, da stehe ich mit meinem Namen für ein! Die Daedraverehrung ist ein unschöner Teil Nirns, aber es ist ein Teil! Wenn das Museum seiner Aufgabe gerecht werden soll, dürfen auch solche dunkleren Aspekte nicht verschwiegen werden, sondern müssen offen als ebender verderbende Einfluss gezeigt werden, der sie sind!
Suri-Dar: Dieser versteht. Wann können wir denn Wahrheit eurer Worte, an der Suri-Dar nicht zweifelt, im Maganni-Museum selbst in Augenschein nehmen? Und wie gelangen wir zu diesem Museum?
Cirion Maganni: Die Eröffnung ist für das letzte Wochenende im Herzfeuer (ooc: September) geplant. Zu Beginn Herzfeuer wird es eine offizielle Ankündigung und Einladung geben mit allen notwendigen Daten und Hinweisen. Da bis dahin noch einiges zu erledigen ist, bitte ich sie, Suri-Dar, mich nun zu entlassen.
Suri-Dar: Natürlich, nur eine Frage noch bitte. Wer leitet das Museum? Immerhin seid ihr zumindest noch nicht als Kenner ganz Tamriels bekannt und habt sicher mehr zu tun, als ein Museum am Laufen zu halten.
Cirion Maganni lächelt kurz und sagt: „Ich leite es! Aber ich habe kompetente Mitarbeiter, deren Expertise und Einsatz ich sehr schätze und dankbar in Anspruch nehme. Auch dazu wird es zum Beginn des kommenden Monats genauere Informationen geben. Nun muss ich doch los. Den Segen der Götter mit euch und eurem Publikum!“ Worauf er ging, kaum dass dieser den Gruß erwiderte.

Liebe Leserschaft, wenn es Cirion Maganni ernst meint, hat er auch noch etwas Weg vor sich, findet dieser, aber es wäre ein Anfang, oder?

Euer Suri-Dar wünscht euch die leckersten Mondzucker bestreuten Süßkringel!

Bis zum nächsten Mal!

Suri-Dar
„Summerset Khajit Gazette“

(Exemplare dieser Zeitung finden sich im gesamten Dominion und in den anderen Allianzhauptstädten und Regionsverwaltungszentren.)

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ddr.Peryite (11.08.2022), Valdrigue (04.09.2022)

1 025

Donnerstag, 18. August 2022, 16:01

[Aldmeri-Dominion] Auridon, Himmelswacht

Am Frühen Abend sah man zwei Reiter aus Richtung Norden in Richtung der STälle reiten. Nebst Lordacil, einem jungen Altmer, war auch Magus Bates mit von der Partie. Beide trugen Rüstung und saßen wohl recht lange im Sattel, was man daran erkennen konnte, das sich beide, nachdem die Pferde zurückgegeben wurden, ausgiebig streckten.

Noch bis zum Tor der Stadt ging man den Weg gemeinsam, ehe man sich höflich voneinander verabschiedete. Für Magus Bates ging es für einen kurzen Abstecher zur Magiergilde, ehe Er den Weg nach Hause, in den Norden der Stadt anstrebte.

Lordacil selbst machte sich auf den Weg in Richtung des Haupthauses der Stadt, um mit den dort stationierten Vorgesetzten der Seesoldaten zu sprechen. Was auch immer zwischen den beiden Reitern geschah, es reichte wohl aus, um eine gewisse Eile und Dringlichkeit bei dem jungen Soldaten auszulösen.

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Sundown (18.08.2022)

1 026

Freitag, 26. August 2022, 06:17

[Aldmeri-Dominion] Auridon, Himmelswacht

Über die letzten Tage hinweg sah man Magistra Lia der Magiergilde zu Himmelswacht häufiger bereits früh, in Begleitung eines anderen Magus, namentlich Salutio, durch dir Stadt "marschieren". Die Ziele der beiden waren dabei stets ansässige Handwerker der Stadt, die, so man dem regen Verkehr von und zu der Magiergilde, für Arbeiten innerhalb dieser angeheuert wurden.

Das geht nun bereits schon seit Tirdas so und wird, so man den Gerüchten und Tratsch glaubt, auch noch für einige Tage anhalten. Sogar einige der Mitglieder helfen bei den Arbeiten mit. Sei es durch körperliche Arbeit, oder Magie!

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Elfe (26.08.2022), Sundown (26.08.2022)

1 027

Montag, 29. August 2022, 16:11

[Aldmeri-Dominion] Auridon, Himmelswacht

Noch bis in den späten Morndas Nachmittag liefen die Umbauarbeiten in der Magiergilde, bis sich nach und nach die Handwerker zurückzogen und den Magi, Adepten und Novizen ihre Halle überließen.

Man erzählt sich von gutem Lohn für die Arbeit, von unzähligen Büchern aus allerlei Ecken Tamriels in einer großen Bibliothek. Aber auch von einem gemütlichen Kaminzimmer mit weichen Polstermöbeln, neuen Pflanzen, sowie einer umgestalteten Terrasse, auf dem sich nun auch ein Gewächshaus und das neue Alchemielabor befindet! Offenbar, so munkelt man, gibt es auch einen größeren Bereich für Magische arbeiten, den die Magi jedoch selbst ein- und hergerichtet haben.

Eines ist sicher: die Magistra hat offenbar nicht gegeizt, den Mitgliedern nach vielen Jahren eine neue Gildenhalle zu bescheren.

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Sundown (29.08.2022)

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Gilde: Die Weisen von Nirn

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1 028

Mittwoch, 31. August 2022, 09:46

[Altmeri-Dominion] - Sommersend, Schmuckgeschäft in Alinor

Diese Aushänge erscheinen an Marktplätzen und Versammlungsorten im ganzen Dominion aber vor allem auf den Sommersend-Inseln.

"Zum Schmuckstein"


Geehrte Altmer, glückliche Bürger von Sommersend und des Dominions,

in der wundervollen Stadt Alinor hat für Euch das Geschäft "Zum Schmuckstein" eröffnet! Dort habt Ihr die Möglichkeit erlesenste und vielleicht ungewohnte Ringe, Amulette, Broschen, Fibeln, Knöpfe, Gürtelschnallen, Gürtel und anderen kleinen Zierrat zu erwerben oder nach Euren Wünschen herstellen zu lassen!

Ich, Cirion Maganni, garantiere für beste Qualität der Arbeit und diskrete Behandlung Eurer Wünsche!

Ja, die notwendigen Preise sind nicht billig, können aber in Verhandlungen angepasst werden!

Das Geschäft liegt am Nordtor, um die Kosten für Euch nicht unnötig zu erhöhen, genügt hohen Sicherheitsansprüchen für die Werke und Kunden und bietet eine ruhige Atmosphäre!

Ich biete, unter anderem, Malachit-Gold-Amulette mit Magmaharzeinschlüssen, Platin-Silberringe mit Mondsteinbesatz, goldene Ahnenfigurinen, feine Karaffen, Kelche und Schmuckteller!

Kommt und erfreut Euer Herz mit Schönheit und etwas Besonderen!
Kommt "Zum Schmuckstein"!

PS: Oder schickt einen Brief für einen Hausbesuch! Oder findet mich auf grossen Märkten im ganzen zivilisierten Tamriel!


ooc: Bitte meldet euch zwecks Zeitabsprache bei mir. Immer am 1. und letzten Freitag eines Monats zwischen 18 und 22 Uhr kann ich aber auch spontan erreicht werden!

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Valdrigue (04.09.2022)

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Gilde: Die Weisen von Nirn, Das Haus der Wissenschaft, Magiergilde von Wegesruh

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1 029

Freitag, 2. September 2022, 18:43

Bereinigung

[Dolchsturzbündnis] Wegesruhe

Wochen sind seid den Ereignissen rund um den Boethia-Kult vergangen. Doch die Sorge der Bürger darum, dass Vampire und Kultisten mitten unter ihnen lebten war auch dieser Tage noch präsent. Das Volk von Wegesruh und Immerfort war besorgt und unruhig, hatten sich doch besonders dort die seltsamen Ereignisse abgespielt. War die Gefahr wirklich gebannt? Nicht wenige Stimmen drängten den König um eine Lösung des Problems. Der Kult war zwar zerschlagen wurden, aber Anhänger Boethias konnten sich noch immer unter dem gemeinem Volk verbergen. Argwohn und Zwietracht herrschte unter den Zivilisten. Niemand traute dem Anderen.

In jüngster Zeit vernahm man immer wieder Gerüchte über einen Ritterorden der Jagd auf Ungetümer, Hexen, Vampire und anderer Monstrositäten machte. Einige wollten sogar Banner des Ordens, zwei gekreuzte Klingen und in der Mitte ein zerbrochener Zauberstab, in den Straßen gesehen haben.
Spätestens aber als Leonard Durant, ein Tuchhändler aus Wegesruh, aus seinem Anwesen geschliffen und von Rittern des Ordens der Hexenjäger offiziell als Vampir angeklagt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, wusste jeder in der Stadt das der König sich der Sache annahm. Immer häufiger gab es Hausdurchsuchungen von Rittern in silbernen Rüstungen. Dabei war es egal ob Bettler oder reicher Händler. Mit königlichem Erlass suchten die Hexenjäger nach Vampiren und anderer schwarzmagischer Aktivitäten. Jedes noch so kleine magische Artefakt, wenn es nicht auf die Magiergilde zurückzuführen war, reichte um sich intensiven Befragungen im Gefängnis stellen zu müssen. Neidische Leute nutzten dies und zeigten nur zu gern mit ausgestreckten Fingern auf unliebsame Nachbarn und beschuldigten sie unzüchtigen Betragens und Paktieren mit Deadra. Anschuldigungen die dieser Tage reichten um auf dem Schafott zu landen.

Die einen mochten sie Erlöser nennen. Wieder andere betrachteten sie als radikale, fanatische Gruppierung die die Situation ausnutzte um Macht zu erlangen. Wenn man den Worten in Tavernen lauschte gingen die Meinungen dahingehend weit auseinander. Fest stand, dass sich die Stadt mit neuen Ordnungshütern auseinander setzen musste. Ordnungshüter die rekrutierten, wie von zahlreichen Plakaten auf so mancher Häuserwand zu erfahren war...


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Nysha (02.09.2022), quarzkristall (03.09.2022), Celebringil (04.09.2022)

1 030

Dienstag, 6. September 2022, 07:43

[Aldmeri-Dominion] Auridon, Himmelswacht

Während die Gruppe, bestehend aus den Mitgliedern der Magiergilde und dem Seesoldaten Lordacil bereits rechtzeitig zum Abend bei "Fell und Schuppe" zurückkehrten, war damit jedoch nicht alles gut.

Dem Zustand des Schiffes und der Reisenden nach verlief das, was man im Norden auch tat, ohne Zwischenfälle. Jedoch hört man seit einigen Tagen immer mal wieder Gerüchte von Reisenden, die mit ähnlichen Zielen im Norden, den Landweg wählen müssen.

Man erzählt sich von Stimmen und Bewegungen im Unterholz, die sich des Nachts - oder früh am Morgen - hinter der kleinen Siedlung Morgenrot tummeln sollen. Und irgendwo auf dem Markt kann man auch Gesprächsfetzen von zwei Altmer aufschnappen...

"Das ist doch in der Nähe von Torinaan, oder? Hat man denn schon die Wachen darüber informiert?"
"Natürlich hat man das. Aber auch nach Untersuchungen, hat man nichts gefunden. Als ob es sich um Gruselgeschichten handelt, die man immer den Kindern erzählt."
"Ach Unsinn. Gruselgeschichten, hier auf Auridon?"
"Natürlich...! Oder hast du etwa schon die Gerüchte um die Fischer von vor ein Paar Monaten vergessen?"
"Gerüchte um die Fischer? Du weißt doch selbst, wie sehr die gerne einen Über den Durst trinken. Und das sogar schon früher, als es gut für Sie wäre!"
"Ja... da hast du vermutlich recht. Seltsam ist es dennoch..."

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Sundown (06.09.2022)

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Gilde: Die Weisen von Nirn, Das Haus der Wissenschaft, Magiergilde von Wegesruh

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1 031

Samstag, 24. September 2022, 01:35

Ein Dorf in Flammen

[Dolchsturz-Bündnis] Sturmhafen,Wegesruh


Seid einigen Tagen hatte man in Wegsruh keine Nachrichten mehr aus einem kleinen Weiler ganz in der Nähe, vielleicht eine Stunde entfernt, von Wegesruh erhalten. Doch allmählich trudelten wieder Kaufleute und Bauern aus jenem Dorf in Wegesruh ein, um ihre Güter an den Mann zu bringen. So erfuhren die Bewohner Wegesruh' das der Weiler vor einigen Tagen von Zweiglingen und Kobolden belagert wurde.
Augenzeugenberichten nach gab es ein entsetzliches Gemetzel. Eines Morgens seien die Kreaturen einfach aus dem Wald erschienen und hätten das Dorf überfallen. Die Kobolde steckten Scheunen und Häuser in Brand, während die Zweiglinge in rasender Wut Jagd auf die Dörfler machten. Es ging um, dass eine Dunmer-Hexe hinter dem Massaker steckte, ein junges Mädchen von vielleicht fünfzehn oder sechszehn Jahren das die Kreaturen herbei gerufen habe um das Dorf zu terrorisieren.
An diesem Punkt gingen die Geschichten weit auseinander und nahmen immer neuere und weniger glaubhafte Formen an. Einige behaupteten, dass Mädchen habe das Dorf angegriffen weil die Bewohner sie misshandelt und ihre Familie ermordet hätten. Einfach, weil sie eine Elfe war. Andere wiederum erzählten die Dunmer wäre mit den Deadra im Bunde und hätte das Dorf aus reiner Böswilligkeit angegriffen, wo die Dorfgemeinschaft doch so gut zu ihr und ihresgleichen gewesen ist. Es gab sogar Erzählungen, da soll das Dunmer-Mädchen eine getarnte Agentin des Dominions gewesen sein mit dem Ziel das Bündnis zu schwächen und die Tat dem Pakt anzuhängen.
Fest stand jedoch, es wurden zahlreiche Tote beklagt. Für die Einen stand fest, dass die Dorfgemeinschaft ihre Rettung zweier Frauen zu verdanken hatte. Die beiden Frauen wurden von diesen Leuten als strahlende Ritterin und mutige Söldnerin beschrieben, während die Anderen gehässig über sie als Huren und Verbündete der Hexe sprachen.
Wenn man den Geschichten jener glaubte die den Frauen wohlgesonnen waren, dann hieß es sie seien mit Stahl und Heldenmut unter die Feinde gegangen und hätten zahlreiche der Kreaturen dahin gemetzelt. Sie befreiten Dörfler aus einem brennenden Haus, dessen Tür von einem Balken verschüttet war. Die strahlende Ritterin habe mit unglaublicher Kraft den Balken empor gestemmt, während die wagemutige Söldnerin ihr Leben aufs Spiel setzte um die Pforte zu öffnen, damit alle Dörfler den tosenden Flammen entkommen konnten. Einige wollen die Ritterin als Mitglied des Ordens der Hexenjäger erkannt haben. Die beiden Kriegerinnen stellten sich in einer epischen Schlacht der Hexe und es schien als würden sie unterliegen. Doch, als die Dunmer ihre Magie auf die Ritterin richtete, schaffte es die wagemutige Söldnerin noch im letzten Moment die Hexe mit einem Streich zu enthaupten. Daraufhin sei der Leib der Zauberin in Flammen aufgegangen und die Kreaturen hätten sich verzogen. Alsdann wurden sie von der Menge bejubelt und aus dem Dorf geleitet, wo man ihnen Gold und andere Geschenke mit auf den Weg gab.
Die anderen Geschichten berichteten hingegen die beiden Kriegerinnen wären gewöhnliche Banditen gewesen, die das Leid der Dörfler ausgenutzt hätten um sich selbst zu bereichern. Es war demnach allein den mutigen Dörflern zu verdanken, die geschlossen die Hexe heraus forderten und obsiegten. Da seien die verfluchten Huren aufgetaucht, hätten den Dorfschulzen geschlagen und eine fette Beute eingefordert. Die Ritterin war eine Kämpferin vom Orden der Hexenjäger, da waren sich diese Leute sicher, die Andere eine plumpe Schlägerin. Jene die diese Version der Geschichte erzählten spukten auf diese Gemeinschaft.
Was tatsächlich geschah, wird wohl niemals erfahren werden.




Vivienne Lorans und Mimei Be'Rith

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Nysha (24.09.2022), Mimei (24.09.2022), LegendaryEdition (24.09.2022), Lillith Luna (24.09.2022)

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Gilde: Die Weisen von Nirn, Das Haus der Wissenschaft, Magiergilde von Wegesruh

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1 032

Donnerstag, 29. September 2022, 22:33

[Dolchsturz-Bündnis] Sturmhafen,Wegesruh




In einem Wald nördlich von Wegesruh...


"Hmm, eine weitere Gruppe." Arnar Gaeronis, königlicher Jägersmann, kniete vor den zerfetzten Überresten einer Gruppe Hirsche. Es stank und Fliegen tummelten sich über den dampfenden Überresten und Eingeweiden. Es waren vielleicht vier, oder fünf Kadaver die er und sein Trupp auf der Lichtung entdeckt hatten. In ihrem Zustand konnte man das nicht genau sagen.
"Das ist jetzt schon die zweite Herde in so kurzem Abstand." Er stand auf und blickte über die Lichtung, sah von einem toten Tier zum Anderen. In letzter Zeit gab es immer wieder Meldungen und Berichte von gerissenem Wild, was zunächst nichts ungewöhnliches war. Die Wälder Sturmhafens waren voll von Wolfsrudeln und anderer Kreaturen. Doch bisher hatte stets ein Gleichgewicht geherrscht und die Wölfe hatten sogar zu einem gesunden und starken Beutetierbestand beigetragen. Doch jetzt häuften sich die Vorfälle. Und das gerissene Wild vermehre sich. Ein einfaches Wolfsrudel hatte Glück wenn es einen Hirsch erlegte. Arnar Gaeronis wurde flau im Magen bei dem Gedanken, wie groß dieses Rudel sein musste wenn es so viele Tiere hatte reißen können. Sie wurden aggressiver. Das Jagen schien nicht mehr allein ihrem Überleben zu dienen.
In den vergangenen Monaten hatten sich zahlreiche neue Wolfsrudel angesiedelt und machten in größeren Raubzügen Jagd auf Wildtiere wie Hirsche, Rehe, Wildschweine und dergleichen. Das Heulen der Bestien war in den Nächten allgegenwärtig. Bauern und Dörfler schlossen nachts Häuser und Scheunen. Seid einigen Tagen zog sich eine breite Schneise von Kadavern durch die Wälder Sturmhafens.
"Sie werden mutiger. Die verschiedenen Rudel scheinen sich zusammen zu schließen um größere, fettere Beute zu erlegen. Das ist höchst unüblich und zutiefst beunruhigend."
Die Jäger gingen auf Spurensuche über die Lichtung, versuchten zu bestimmen wohin das Rudel gezogen war. Sie mussten etwas gegen die Dreistigkeit dieser Wilderer unternehmen, ansonsten drohte ein Zusammenbruch des Gleichgewichts und der Versorgung der Menschen in der Stadt.
"Sie sind nach Süden gezogen.", sagte Arnar Gaeronis wieder zu sich selbst. "Verdammt. Weiter auf die Stadt zu. Was bei den Acht hat diese Biester nur so wild gemacht?"
Er stieg in den Steigbügel und zog sich in den Sattel. "Männer, mir nach. Richtung Süden!" Er prüfte noch einmal den Sitz seines Bogens auf dem Rücken und gab dem Pferd dann die Sporen...

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Gilde: Abutemal , Moldark

Allianz: Unentschlossen

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1 033

Montag, 3. Oktober 2022, 18:32



Auf der Terrasse des Palastes von Schildwacht...

Amtmann Razeen al Shama sitzt auf der Terrasse des Palastes von Schildwacht und ist in Gedanken.
Vor ihm liegen auf einem Tisch einige Schreiben, mit denen sich der glatzköpfige rothwardonische Beamte wohl zu beschäftigen scheint, als sich die Türe zur Terrasse öffnet und sich ein in dunkler Rüstung gekleideter Rothwardone nähert.
Der Amtmann schreckt kurz auf, als der Krieger nur wenige Schritte vor ihm halt macht und diesen aus dunklen Augen anblickt.

"Oh, Ihr...", sagt er mit fast schon leiser Stimme, ehe er einige der Schreiben auf dem Tisch ablegt und den Gerüsteten anstarrt. "Bei Ruptga, mit Euch...", fährt er fort, wird aber jäh von einer kräftigen Stimme unterbrochen.
"Spart Euch Eure Freundlichkeit. Der Prinz, wo ist er?"
Razeen zögert kurz, ehe er antwortet. "Ashere? Nun, also..."
"Amtmann, sprecht,...und sprecht mit klarer Zunge. In seinem Palast ist er nicht."
"Nein, dort ist er nicht. Eine Reise,...dienstlich. Gen Bergama."



Der Gerüstete, ein kräftiger Rothwardone, blickt den Amtmann einige Minuten an, sagt nichts.
Dann macht er kehrt und lässt Razeen al Shama wortlos zurück, der dem Mann eine Zeit hinterher blickt, ehe er sich wieder einem Schreiben zuwendet,...als wäre nichts passiert.

"Nichts hat einen Wert, wenn man nicht dafür gekämpft hat."(zitiert von Enric Milnes aus ´Die Alik´r - Zweite Ära´)

"Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut." (Blaise Pascal, 1623 - 1662)