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Sonntag, 5. September 2021, 00:11

Was darf es denn sein?

Hallöchen miteinander :)

Einige von euch kennen mich vielleicht noch als "Adlersang" mit meiner Main "Anwén Llewellyn", mit welcher ich lange Zeit das Projekt "Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit" geleitet habe. Nach dessen offizieller Beendigung habe ich mich, wie es ebenso einige von euch bemerkt haben könnten, vom aktiven RP zurückgezogen. Nun möchte ich jedoch wieder einsteigen, habe allerdings leider den Überblick verloren wo überhaupt was stattfindet. Daher habe ich mir überlegt: "warum nicht das Fleisch zum Hund kommen lassen?" Ich weiß, ist unüblich, macht man so auch nicht aber wer nicht wagt der nicht gewinnt. Also habe ich hier ein paar Charaktere vorbereitet, von denen ich einige regelmäßig im RP bespielen will und einige, die ich nur anbieten und einsetzen werde, wenn man Charaktere von ihrem Schlag braucht (ich habe sie entsprechend gekennzeichnet). Das sind dann zum Beispiel die Bösewichte, die man für seinen Plot benötigt oder die Helden, die man für den eigenen Bösewicht als Widersacher braucht. Ich werde jeden Charakter seinen eigenen Beitrag widmen, um die Übersicht zu gewährleisten. Zu jedem Charakter wird eine kurze Info geben, damit man sich ein Bild von ihm machen kann, wo ich Dinge verrate, die man theoretisch wissen könnte. Dabei halte ich jedoch auch Sachen geheim oder kennzeichne sie als Spoiler, die man sich IC erspielen sollte/müsste.

Die "Main-Charaktere" werde ich so oder so bespielen und ins RP einbringen, wie ich es für richtig empfinde. Die als "Plot-Charaktere" gekennzeichneten Charakter entweder nur auf Anfrage, weil man sie mal für seinen Plot oder für einen bestimmten Anlass braucht oder, weil ich eine Gelegenheit sehe, wo sie perfekt reinpassen.

Dazu möchte ich gleich vorab sagen, dass jeder Charakter und dessen Hintergrundgeschichte mit Liebe ausgefeilt worden ist, auch wenn ich hier nicht direkt jedes Detail offenlege. Das bedeutet und gilt insbesondere für die "temporären Plot-Charaktere", dass ich sie nicht als Kanonenfutter hergeben werde, wenn man mal einen Held oder einen Bösewicht braucht. Das bedeutet nicht, dass ich sie mit einer Meta-Rüstung ausstatte, damit sie auf keinen Fall sterben können, das heißt nur, dass falls sich ein Tod ergeben sollte, dieser absolut logisch und nachvollziehbar ausgespielt sein sollte, falls die Konsequenz des RP keinen anderen Ausgang zulässt. Insbesondere "böse" Charaktere segnen ja gerne mal das Zeitliche und das akzeptiere ich auch. Aber ich akzeptiere nicht, dass man sie mal eben an einem RP-Abend aus lauter Lust an der Freude verpulvert á la: Ich bin der Vampirjäger, du bist der Vampir und deswegen stirbst du auch jetzt sofort, damit ich meinen Heldenmoment habe... und umgekehrt.

In diesem Sinne, viel Spaß mit der Auswahl :)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Silana« (5. September 2021, 00:34)


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Sonntag, 5. September 2021, 00:12



Name:
Silana Larelleis (Main)
Alter: 58 Jahre
Beruf: Söldnerin
Besondere Fähigkeiten: Schwertmagie
Herkunft: Cyrodiil

Biographie:
Geboren und aufgewachsen ist Silana als Zweitälteste im behüteten Schoß einer angesehenen Familie in der Kaiserstadt von Cyrodiil. Ihre Mutter ist eine Adelige aus Alinor und ihr Vater ein Altmer im Ältestenrat, dessen Abstammung angeblich noch bis zu den Tagen der alten Ayleiden zurückzuführen ist. Wie es unter Altmern oft üblich ist, wurde auch Silana früh in die Kunst der Magie unterwiesen, wobei sie weniger talentreich als ihre große Schwester, jedoch besser als ihr jüngerer Bruder war und sich lieber mit diesem im Schwertkampf maß. Es war der Stellung und dem Insiderwissen ihres Vaters zu verdanken, dass die Familie es aus der Stadt schaffte, knapp bevor die dunklen Anker auf Cyrodiil niedergingen, abgesehen von ihrem Vater, welcher für die Sicherheit der Stadt zurückblieb und dessen Schicksal bis heute ungewiss bleibt. Trotz der Warnung verlor Sunnana, Silanas ältere Schwester, auf der Flucht ihr Leben um ihre Familie zu schützen und wurde von einem Daedroth nahezu in zwei Stücke gerissen.

Nur knapp schafften sie es, danke der Gildenmagierin Velynea Maryon, einer Kollegin Sunnanas, an die Küste von Himmelswacht, von derer aus sie planten weiter nach Alinor zu reisen. Dort hatten sie noch Familie und hofften unterkommen zu können. Aufgrund der kritischen Lage jedoch, war es nicht weiter verwunderlich, dass die Hauptinsel gesperrt und eine Weiterreise somit unmöglich war, insofern man keinen triftigen Grund vorlegen konnte. Lorana, Silanas Mutter, schrieb daraufhin ihrem Bruder, dem derzeitigen Oberhaupt der Familie, er möge doch ihre Legitimität als Mitglied der Familie Elsinor von Alinor bestätigen. Die Antwort ließ mehrere Bitten auf sich warten und war so kurz, wie sie lieblos war: Er bedaure ihren Verlust, könne ihr aber nicht helfen. So war die Familie dazu verdammt ihr Leben irgendwie weiterzuführen. Lorana als Wäscherfrau und ihre verbliebenen beiden Kinder als Söldner. Bergauf ging es erst, als eine vorbeiziehende Adelige aus Alinor, namens Loriel von Narlemae nach Söldnern für ihre Expedition suchte. Diese sollte wieder zurück nach Cyrodiil führen, in die namhafte ayleidische Ruine Narlemae. Obwohl Lorana Silana und ihren Bruder Darren anflehte nicht zu gehen, sahen beide es als ihre Pflicht um der Familie aus der Armut zu helfen. Mehr als drei Monate waren sie fort und von dem Geschwistergespann kehrte nur Silana lebend zurück, welche ihr Leben auch nur Glück und einer Bosmer, namens Elyna verdankte, welche sie unterwegs aufgelesen hatten. Ansonsten war auch mehr als die Hälfte der Söldnertruppe umgekommen und die Expeditionsleitern wahnsinnig geworden und in ein Sanatorium untergebracht.

Trotz des für die Familie fatalen Ausgangs, konnte Silana dennoch mit reichlichen Schätzen zurückkehren. Als die Grenze zur Hauptinsel schließlich geöffnet wurde, konnte die Familie nach Alinor zurückkehren und erfuhren schließlich, warum Ganril, Loranas Bruder, sie so unwirsch abgewiesen hatte: dieser hatte nach dem Tod seiner Eltern die Familienehre in den Schmutz gezogen und war offiziell aus der Gesellschaft der Altmer ausgestoßen worden. Trotz dieses Ärgernisses konnten sie dank der neu angehäuften Reichtümer sowohl das Anwesen in Alinor zurückkaufen, als auch die Ehre der Familie wiederherstellen. Lange währte der Frieden jedoch nicht. Die wahnsinnig gewordene Altmer brach aus dem Sanatorium aus und schwor Rache, da sie Silana für die, aus ihrer Sicht gescheiterte Expedition, verantwortlich machte. Was genau anschließend geschah ist nicht bekannt. Man weiß nur, dass sie Lorana entführt und in eine verlassene Ruine verschleppt hatte um Silana zu sich zu locken. Begleitet wurde sie dabei jedoch von einer jungen Altmer und Angehörige des Thalmor, namens Ilyara Lewellyn, welche Loriel wieder einfangen sollte. Am Ende dieser Liaison war schließlich auch Lorana tot und die Wahnsinnige verschwunden. Als letztes lebendes Mitglied der Familie Elsinor, sah Silana keinen Grund länger auf den Sommersend-Inseln zu verweilen und beschloss daher Tamriel zu bereisen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Silana« (5. September 2021, 00:40)


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Sonntag, 5. September 2021, 00:19




Name: Elyna Mahariel (Main)
Alter: 39 Jahre
Beruf: Weberin
Besondere Fähigkeiten: Naturmagie / Heilmagie
Herkunft: Valenwald

Biographie:
Elynas Leben war bis auf wenige Ausnahmen ein ruhiges. Beinahe schon zu ruhig. Als Tochter eines Webers, wurde sie in ebenjener Philosophie mit all seinen Facetten unterrichtet. Die junge Bosmer zeigte dabei eine ganz besondere Hingabe zu so ziemlich jedem Wissen, welches ihr die Gelegenheit bot in sich aufzusaugen. Besonders talentiert zeigte sie sich in der Anwendung der Magie, wie man es sonst nur unter den Hochelfen sah. In ihrem Klan genoss sie aufgrund ihrer, für ihr junges Alter, sehr fortgeschrittenen Reife ein hohes Ansehen. Wenngleich sie sich hingebungsvoll ihren Pflichten als Weberin und Beschützerin des Grüns widmet, so zeigt sie auch ein besonderes Interesse für andere Kulturen und deren Magie. Insbesondere die, der Ayleiden scheinen es ihr sehr angetan zu haben. Umso erfreuter war sie, als eine Expedition ihren Weg streifte, welche sich eine alte ayleidische Stadt zum Ziel gemacht hat. Nachdem sie der Leiterin der Expedition ihre Wichtigkeit klar gemacht hatte, damit diese sie mitnahm, erbat sie von ihrem Vater die Erlaubnis die Gruppe begleiten zu dürfen. Wenngleich es diesem nicht gefiel sie so weit weg von den schützenden Wäldern zu wissen, so wusste er auch, dass sie sich vermutlich heimlich davonschleichen würde um diese Gelegenheit wahrzunehmen. Also erteilte er ihr seine Erlaubnis und sie zog mit der Gruppe gen Cyrodiil. Es dauerte knapp drei Monate, ehe sie und der Rest der Expedition heimkehrte und wie die anderen Überlebenden, verlor auch sie nicht viele Wörter über die Geschehnisse der Expedition. Man wusste nur, dass das, was geschehen war, schrecklich gewesen sein musste und dass sie eine gewisse Mitschuldigkeit an den Ereignissen zu tragen schien, wie es ihr immer wieder von der Leiterin der Expedition vorgeworfen wurde. Nach ihrer Rückkehr war sie nicht mehr ganz so unbeschwert wie vorher, nahm ihr altes Leben als Weberin ihres Klans jedoch wieder auf.

Spoiler Spoiler

Elyna sieht aus wie eine Bosmer, spricht wie eine Bosmer und ist in so ziemlich jeder kultureller Hinsicht eine Bosmer. Was jedoch nur sie selber und ihr Vater wissen ist, dass sie in der Tat eine Khajiit ist, der man ihr wahres Erbe lediglich deswegen nicht ansieht, da sie eine Ohmes ist. Ihr Vater traf und verliebte sich in jungen Jahren in eine Khajiit, als er dieser an der Grenze zu Elsweyr über den Weg lief. Die Beziehung war so kurz wie sie stürmisch war und an ihrem Ende wurde ein junges Kätzchen gezeugt, welches durch die Konstellation der Monde als Ohmes geboren wurde, jene Khajiit, welche Bosmer zum Verwechseln ähnlich sehen. Da zu diesen Zeiten das Waldvolk und die Katzenmenschen zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich geeint waren, sah man das optisch elfische Kind in der Familie der Khajiit als eine Beschmutzung der eigenen Linie und nicht nur als eine Folge der Konstellation der zwei Monde. Es war ein unglücklicher Zufall, dass der Vater des Kindes ein Bosmer war und Elyna ihm somit ähnlicher sah, als ihrer Mutter. Also entschied man sich im Geheimen das Kind an die Bosmer zu übergeben und es dort unter ihrer Kultur großwerden zu lassen… Für den Frieden aller. Den Umstand ihrer Entstehung entdeckte Elyna auch nur dadurch, dass ihre Schwester Shivani auf der Suche nach ihr war und sie schließlich über ihr wahres Erbe aufklärte. In dem darauffolgenden Streitgespräch, welches sie zwangsweise mit ihrem Vater führen musste, verlangte dieser von ihr, dass sie Stillschweigen bewahren sollte, angeblich zu ihrem Besten, damit niemand ihre Position als Weberin des Grün infrage stellte. Auf seine Abgeklärtheit reagierte sie zunehmend aufbrausender. Schließlich stellte sie fest, dass er ihre wahre Herkunft nicht ewig vor ihr hätte verbergen können, wenn sie selbst ein Kind empfangen hätte. Dessen Gestalt hätte sich schlussendlich wieder nach der Konstellation der zwei Monde gerichtet. Komplett zerstört hat das Vertrauensverhältnis, als ihr Vater ihr enthüllte, dass er dafür schon Sorge getragen und ihr als Kind bereits einen Trank verabreicht hatte, welcher sie unfruchtbar werden ließ, um seine Lüge perfekt zu machen. Derartig von der einen Person betrogen, welche sie bis dahin bedingungslos geliebt hatte, entschloss sie schließlich sich ihren Klan zu verlassen und ließ sich der Tradition der Ohmes nach im Gesicht und am Körper tättowieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Silana« (9. September 2021, 01:46)


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Sonntag, 5. September 2021, 00:20



Name: Ilyara Llewellyn (Temporärer Charakter: Heldin)
Alter: 47 Jahre
Beruf: Wanderpriesterin (ehemals Thalmor)
Besondere Fähigkeiten: Meridische Magie
Herkunft: Valenwald


Biographie:
Ilyaras bisheriges Leben ist bestenfalls als stürmisch zu bezeichnen, woran nicht zuletzt ihre Mutter, Anwén Llewellyn eine bedeutende Mitschuld trägt. Von dieser wurde sie nach ihrer Geburt direkt in die Arme eines waldelfischen Klans gegeben, aus Gründen die bis heute unbekannt sind. Erst vor wenigen Jahren wurde sie von dieser zu sich nach Auridon und in die Arme des Thalmor geholt, für welchen Anwén die Funktion als Administratorin des Kollegs der altmerischen Schicklichkeit übernommen hatte. In dieser Position hatte sie die Insel Auridon und ihre Tochter lange Zeit in einem eisigen Griff. Das Verhältnis zwischen ihnen war, gelinde gesagt, gespannt, vor allem, da der unfreiwillige Umzug nach Auridon bedeutete, dass sie ihre romantisch geprägte Verbindung zu Elyna beenden musste. Dennoch wurde Ilyara am Kolleg zu einer Thalmor ausgebildet und in Kampf, Magie und Diplomatie geschult. Das ging etwa so lange gut, bis Anwén eine Entscheidung treffen musste, entweder das Wohl ihrer Tochter zu opfern oder aber ganz Auridon., als eine daedrische Entität die Insel bedrohte. Ilyara zog bei dieser Wahl den Kürzeren und verfiel in einen magischen Schlaf, welcher ihre Seele in einer Taschenebene der daedrischen Fürstin Vaermina festhielt. Erst als die Dienerin Vaerminas durch die vereinigten Kräfte des Thalmor und der Magiergilde zu Himmelswacht besiegt wurde, brach der Fluch über Ilyara, wodurch sie erwachte… nach gefühlt 1000 Jahren psychischer Folter, da die Zeit in den daedrischen Reichen keine Bedeutung hat. Nach und nach kamen durch die Untersuchungen des Thalmor die Mitschuld der Administratorin ans Licht, welche die Dienerin Vaerminas, genannt Baobhan, erst zu ihrer Macht verholfen hatte, wenngleich unbeabsichtigt. Durch immer weitere Verstrickungen in unlautere Machenschaften wurden Ilyaras Mutter schließlich all ihre Ränge und Pflichten aberkannt und dazu verurteilt im Kloster der gleichmütigen Harmonie zu Schimmerhain als Nonne Buße zu tun.


Ilyara hingegen legte ihre Prüfungen am Kolleg schließlich ab und wurde eine vollwertige Agentin des Thalmor. Ihre erste Mission berief sich darauf eine flüchtige Wahnsinnige aus einem Sanatorium von Alinor wieder einzufangen, welche als potentiell gefährlich galt. Bei ihren Untersuchungen stellte sich heraus, dass diese bereits eine Adelige entführt und in eine verlassene Ruine verschleppt hatte um eine andere Altmer zu sich zu locken, welche sie für eine gescheiterte Expedition verantwortlich machte. Ilyara vereinte ihre Kräfte schließlich mit denen Silanas und gemeinsam stürmten sie den Hort der Wahnsinnigen, die von sich selbst behauptete die rechtmäßige Königin einer ayleidischen Stadt zu sein. Als sie in der Ruine ankamen, war diese bereits geflutet von Untoten, was auf das Schlimmste hinwies, dass es sich bei der Flüchtigen um eine Nekromantin handeln könnte. Das weitere Geschehen wird vom Thalmor unter Verschluss gehalten. Man weiß nur, dass die Entführte offensichtlich von der Wahnsinnigen getötet wurde und diese anschließend die Flucht ergriffen hatte. Anschließend erstatte Ilyara bei ihren Vorgesetzten Bericht. Anstatt jedoch mit der Verfolgung der Nekromantin beauftragt zu werden, sollte sie für simple Bürokratie eingeteilt werden. Nach allem, was sie jedoch in ihrem recht kurzen Leben gesehen hatte, Untote und Daedra, welche Jagd auf Unschuldige machten, quittierte sie den Dienst beim Thalmor und schwor sich Jagd auf die Jäger zu machen, weswegen sie einen Handel mit Meridia schloss, welche ebenjene Wesen ein Dorn im Auge waren. Seither bereist sie nun Tamriel um das Land von allem Übel zu befreien und sucht insgeheim ebenso nach ihrer Mutter, welche wohl ebenso aus dem Kloster geflohen zu sein schien.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Silana« (5. September 2021, 00:48)


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Sonntag, 5. September 2021, 00:22



Name: Velynea Maryon (Temporärer Charakter: Heldin.. auch wenn sie manchmal nicht so wirkt...)
Alter: 335 Jahre
Beruf: Verzauberin der Magiergilde
Besondere Fähigkeiten: Verzauberungen & Feuermagie
Herkunft: Morrowind

Biographie:

Geboren wurde Velynea als hochrangige Angehörige des Hauses Telvanni, wodurch sie schon früh nicht nur in der Magie, sondern auch in einem Verhalten geschult wurde, welches die einen einnehmend, die anderen als maßlos arrogant empfinden. Egal was man für eine Meinung von ihr hat, man muss zugeben, dass sie Ahnung von dem hat was sie tut und nicht nur vieles kann, sondern vieles auch noch gut, was wohl der Grund ist, warum sie trotz ihres auch für Elfen hohen Alters noch immer komplett faltenfrei ist. Bis vor dem Fall der dunklen Anker hat sie zuletzt an der arkanen Universität in Cyrodiil gelehrt, wo sie Sunnana Larelleis als ihre persönliche Schülerin annahm, welche ein ausgesprochen großes Talent für die magischen Künste zeigte. Trotz ihrer Affinität für die Kunst der Kriegsmagie, welche sich in heißen Flammen äußerte, galt sie unter ihren Kollegen als distanzierte, wenn nicht zu sagen „eiskalte“ Frau. Daher war es auch kein großes Wunder, dass man ihrem Verhältnis zu ihrer Schülerin aufgrund der herzlichen Wärme und ihrer eigenen „Neigungen“ gegenüber dem weiblichen Geschlecht hinter hervorgehaltener Hand mehr zusprach als nur eine Lehrer-Schüler Beziehung. Als Mannimarco jedoch die Kontrolle an sich riss, verlor sie nicht nur ihre Stellung, sondern auf der Flucht vor den Daedra auch ihre geliebte Schülerin und brachte deren Familie aus Zuneigung zu ihr außer Reichweite des Wurmkults und in Sicherheit.


Anschließend kehrte sie zurück in die Reihen ihrer Kollegen und fiel dort mit relativ radikalen Ansichten gegenüber Magiern und der Gilde auf. Ihrer Meinung nach habe die Magiergilde eine gewisse Verantwortung gegenüber der nichtmagischen Bevölkerung. So solle ihrer Ansicht nach die Magiergilde nicht nur optional eine Anlaufstelle für jeden angehenden Magier, sondern eine verpflichtende Organisation sein. Laut habe sie mehrfach gegenüber ihren Vorgesetzten und Adligen aller Länder die Forderung gestellt, dass jeder, welcher die Magie studieren wolle dies lebenslang in der Magiergilde tun müsse, soll heißen: keine geheimen Zirkel mehr, keine privaten Magier mehr, die selbst ihre Schüler unterrichten und so nicht beaufsichtigt werden können was sie lehren. Velynea fordert, dass alle Magier aufgrund des Potentials zu extremer Verheerung stets unter Beaufsichtigung durch andere Magier stehen müssen. Das Verbot der Magiergilde von Praktiken wie die Nekromantie oder auch daedrischer Beschwörung solle so auf alle Magier durchgesetzt werden. Alle anderen Magiervereinigungen, wie etwa die Akademie von Winterfeste, Hexenzirkel etc. sollten aufgelöst und der Gilde zugeführt werden. Zuwiderhandlungen sollten mit dem Tode bestraft werden. Selbst die Psijiks sollten sich diesem Urteil beugen. Als Argumentation für ihre Forderungen führt sie hierbei die Kalthafen-Krise ins Feld, welche nunmal von Magiern, die nicht beaufsichtigt wurden durchgeführt wurde, sowie weitere namhafte Fälle, in welchen Magiern großes Leid hervorgerufen haben, wie etwa jüngst der Fall der durch eine wilde Nekromantin ermordete Adelige Lorana Elsinor von Alinor. Diese Regelung würde auch bedeuten, dass kein ausgebildeter Magier je wieder hochrangige Stellung in der Politik einnehmen könnte, da die Gilde zur Neutralität verpflichtet ist. Auf diese Weise soll es einen Ausgleich geben, da Magier ohnehin schon über große Macht gebieten und nicht noch mehr haben dürfen. Wenngleich ihre Forderungen gerne belächelt und mit einem Lachen abgetan werden, so ist dennoch ein steter Wachstum ihrer Bewegung zu verzeichnen, die aus anderen Magierkollegen besteht und von einigen Adligen aus allerlei Ländern unterstützt wird. So wächst ihre Gruppe, welche sich unlängst zu einer Bewegung entwickelt hat sowohl um Mitglieder als auch Unterstützer.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Silana« (5. September 2021, 01:14)


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Sonntag, 5. September 2021, 00:24




Name: Loriel von Narlemae (Temporärer Charakter: Bösewicht)
Alter: 44 Jahre
Besondere Fähigkeiten: Nekromantin
Herkunft: Alinor

Biographie:
Die Herukunftsgeschichte der Familie Narlemae ist höchst umstritten und nicht nur deswegen gilt die Familie in adeligen Kreisen eher als eine Art Lachnummer, wenngleich hinter hervorgehaltener Hand. Laut eigenen Angaben, welche sie jedoch in keinster Weise belegen können, soll die Linie der Familie bis zur ayleidischen Königsfamilie von Narlemae, unter Celediil dem Sänger reichen. Nachdem die Ayleiden jedoch nach und nach fielen, sollen die Angehörigen des Königs nach Sommersend geflohen sein, um dem Massaker durch den alessianischen Orden zu entgehen. Seither pochen sie auf ein Anrecht königlichen Geschlechts, welchen sie jedoch nicht beweisen können und stehen beinahe wöchentlich vor dem alinorischen Hofe, um ihren Status legitimieren zu lassen, für den Fall, dass das Dominion Cyrodiil erobert, damit sie ihre Ländereien zurückerhalten. Diese Anträge wurden bisher bis auf weiteres abgelehnt. Um ihren Worten mehr Gewicht zu verleihen, beschloss die Jüngste des Hauses das letzte Gold ihrer Familie darauf zu verwenden eine Expedition nach Narlemae zu finanzieren um dort nicht nur neue Reichtümer zu erschließen, sondern auch einen Beweis ihrer Abstammung zu finden. Unter den Söldnern waren hierbei auch die Larelleis-Zwillinge Silana und Darren. Im Valenwald heuerte sie außerdem noch die junge Bosmer Elyna an, welche von sich behauptete eine Expertin auf dem Gebiet der Ayleiden und ayleidischer Ruinen zu sein. Was weiterhin geschah ist nicht bekannt. Man weiß nur, dass der Großteil der Expedition in Narlemae ihr Leben ließ, darunter Darren Larelleis.

Loriel selbst entwickelte auf der Rückreise nach Sommersend seltsame Charakterzüge, welche man darauf schob, dass sie zwar Reichtümer aber keinen Beweis ihrer Abstammung gefunden hatte. Über diesen Fehlschlag schien sie nach und nach wahnsinnig zu werden, an dessem Gipfel sie jedem Mitglied er Expedition, insbesondere Silana für das Scheitern verantwortlich machte. Nachdem sie einen der überlebenden Söldner lebensgefährlich verletzt hatte, setzte man sie fest und wies sie schließlich in ein Sanatorium ein, alsbald man Alinor erreicht hatte. Dort verblieb sie jedoch nicht lange. Nach einigen Monaten tötete sie einen nachlässigen Wärter und entkam, wobei sie auf ihrer Flucht Silanas Mutter entführte. Sowohl Silana, als auch eine Agentin des Thalmor nahmen daraufhin die Verfolgung auf. Die weiteren Geschehnisse liegen im Dunkeln und werden vom Thalmor unter Verschluss gehalten. Man weiß nur, dass Lorana Elsinor verstarb und Loriel entkommen konnte, wobei sie sich selbst als Nekromantin entlarvte. Bis heute weiß man jedoch nicht, ob sie sich diesen Fähigkeiten erst zugewendet hatte, als sie wahnsinnig wurde, oder ob sie diese nicht schon vorher beherrschte.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Silana« (5. September 2021, 00:59)


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Sonntag, 5. September 2021, 00:25




Name: Amalia (Temporärer Charakter: Bösewicht)
Alter: ???
Beruf: Auftragsmörderin und Handlangerin Loriels
Besondere Fähigkeiten: Vampir
Herkunft: Himmelsrand

Herkunft:

Viel ist über dieses, vermutlich alte Geschöpf in junger Hülle nicht bekannt. Was man jedoch weiß ist, dass sie eine Schneise von Toten und Untoten hinter sich lässt und niemand die Begegnung mit ihr überlebt. Doch dann fragt man sich wiederrum: Woher die Geschichten, wenn niemand überlebt hat?

Spoiler Spoiler

Amalia heißt in Wirklichkeit Ismene und war eine Nord aus längst vergangenen Tagen und Mitglied des Volkihar-Clans. Zwar war sie nicht gerade für ihre Menschlichkeit bekannt, allerdings dafür eine brillante Strategin zu sein, die mit ihrer Intelligenz und ihrem Können als Magierin überzeugt. Harkons Plan ganz Tamriel mit Dunkelheit zu überziehen um den Vampiren so ein Paradies auf Mundus zu erschaffen empfand sie, gelinde gesagt, als herzhaft dämlich. Ohne Sonnenlicht gibt es kein Pflanzenleben. Ohne Pflanzen keine Nahrung für die Nutztiere der Menschen. Und ohne Menschen schließlich keine Beute für die Vampire, welche durch den Blutentzug nach und nach wahnsinnig und zu Monstern verkommen würden. Diese Bedenken teilte sie ihrem Vorgesetzten auch mit. Nachdem diese jedoch auf taube Ohren stießen, plante sie, mit einigen anderen Vertrauten, Harkon zu entthronen, weil sie in ihm eine Bedrohung für alle Vampire sah, sollte er Erfolg haben. Bei dieser Verschwörung kam es jedoch wie es kommen musste: Einer ihrer Mitverschwörer plapperte und die Farce flog auf.

Der Anführer der Volkihar fackelte nicht lange und beschloss Ismene für ihren Verrat bezahlen zu lassen. Sie einfach nur zu töten war ihm jedoch als abschreckende Strafe nicht genug. Daher riss er ihr sämtliche ihrer Gliedmaßen einzeln aus und verstaute diese in sechs verschiedenen Sarkophagen unter der Erde an willkürlichen Plätzen in ganz Himmelsrand. Durch ihren eigenen Vampirismus und nekromantischer Magie starb Ismene während und nach dieser Prozedur nicht und war dazu verdammt in sechs immobilen Einzelteilen weiter zu existieren. Das änderte sich erst, als eine andere junge Nekromantin, tausende Jahre später, jedes Teil barg, wieder zusammensetzte und mit ihrem eigenen Blut mit Kraft versorgte. Dies war jedoch kein Akt der Gutmütigkeit wie Ismene kurze Zeit später erfuhr, sondern ein Versuch sich eine fähige Killermaschine als Sklavin anzueignen. Unter Verwendung eines Blutrituals ist die Vampirin nun gezwungen jeden noch so lächerlichen Befehl der Nekromantin, welche sich unter vielen großen Wörtern als ayleidische Königin vorstellte, zu folgen. Man kann sich denken, dass ihr dieser Spaß, schon wieder durch nekromantische Magie gebunden worden zu sein nicht wirklich gefällt und so sucht sie nach jeder noch so kleinen Möglichkeit sich ihrer Meisterin irgendwie zu widersetzen, bis sie sich ihrer schließlich entledigen kann und wieder als freie Vampirin durch die Lande zieht. Wenngleich sie von ihrer neuen Meisterin körperlich beinahe makellos wieder zusammengesetzt wurde, kann man das von ihrem Verstand jedoch leider bicht behaupten, der nach den vielen Jahrhunderten wohl verständlicherweise ein wenig gelitten zu haben schien. Um sich selbst und ihre Identität vor den Volkihar zu schützen, welche sicherlich wieder auf sie Jagd machen würden, wenn sie von ihrer Wiederbelebung erfahren, änderte sie ihren Namen in Amalia um.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Silana« (18. September 2021, 14:04)


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