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Kunax

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1

Freitag, 14. Februar 2014, 15:23

Ein Ork oder Dunmer als Findelkind?

Hallo Liebe Rollenspieler



Ich habe ein Anliegen, was mir nun schon einige Zeit nicht mehr aus dem Kopf
geht.
Kann ein Ork von Bretonen oder Nord gross gezogen werden wenn er als Findelkind
dort landet?
Und wenn ja kann er dann zb. einen Nordischen Vornamen haben
und einen Orkischen Nachnamen bzw. Stammesnamen?
Und wie verhält sich das mit den Dunmer? Kann man auch von
Bretonen und Nord Grossgezogen werden?
Klingt sicher alles Komisch, aber ich habe halt lange Zeit
kein RP mehr betrieben und wollte gern mein Wissen wieder auffrischen.





Danke euch schon mal für eure Antworten ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kunax« (14. Februar 2014, 15:43)


2

Freitag, 14. Februar 2014, 15:38

Ich wüsste nicht, was dagegen spricht.

Der kleine Ork könnte mit seinem Zwillingsbruder auf einem Fluss abgesetzt werden, weil irgendwer den beiden Königssöhnen nach dem Leben trachtet. Später werden sie in Himmelsrand von einer netten Werwölfin gefunden und aufgezogen. Später gründen sie eine Stadt, wobei der eine den anderen tötet -- und später wird der dann Kaiser. Klingt nach ESO. :D

Okay, im Ernst: Wieso nicht? Bloß: Wenn das Findelkind von Nord aufgezogen wird, woher bekommt es dann seinen orkischen Nachnamen? Den weiß das Kind doch dann nicht, oder? Die Frage ist auch: Wie wirkt sich die nordische Erziehung auf das Kind aus? Verändert es den Ork? Und: Wie gehen die Nord mit einem Ork im Ort um?
Charakter
Aufenthaltsort
Andralina Direnni
Alinor, Sommersend
Bonnadea
Himmelswacht, Auridon
Kuna Winterstätte
Irgendwo in Steinfälle
Unia Herbstweide
Auridon, Kolleg der Aldmerischen Schicklichkeit
Centurio Iulia Tarquinia
Sturmfeste, Schattenfenn
Ivela Drelen
Vulkhelwacht, Auridon
Yrin Kingsley
Dolchsturz, Glenumbra

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Kjarlvaril (14.02.2014)

Vrall

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3

Freitag, 14. Februar 2014, 15:41

Theoretisch schon, das Problem ist nur dass die einzelnen Bündnisse noch nicht lange bestehen. Wenn dein Ork also jetzt im Spiel (582) 30 oder älter wäre und das Dolchsturzbündnis 541 geschlossen worden ist, dann ist da ein ziemlich kleiner Puffer dazwischen, der eine Annäherung der Kulturen ermöglichen würde. Es ist auch in den Köpfen der Leute (Orks wie Bretonen und Rothwardonen) noch sehr präsent, dass Orsinium am Ende der erste Ära von Hochfels und Hammerfell belagert und zerstört wurde. Vor dem Bündnis hätte ein Bretone je nachdem wie skrupellos er ist ein Orkbaby wahrscheinlich in der Wiege erdrosselt oder in der Wildnis ausgesetzt, da Orks bei großen Teilen der menschlichen Völker als Tiere gelten.

Kurzum: Wenn es nicht wirklich barmherzige bretonische Eltern sind, ist so ein von einem fremden Volk aufgezogener Ork eher selten. Möglich ist es natürlich, keine Frage, aber er wird wahrscheinlich mit vielen Anfeindungen zu kämpfen haben. Die stolzen Bretonen akzeptieren vielleicht Orks in ihrer Mitte als Arbeiter, Bündnispartner oder Reisende, aber nicht als Volksangehörige und Landsmänner.

Ein Dunmer bei den Nord? Ich glaube das ist ein ähnliches gesellschaftliches Pulverfass. Wenn man TES V: Skyrim als Vergleich nimmt, werden die aus Morrowind geflohenen Dunkelelfen in Ghettos untergebracht und ziemlich schlecht behandelt. Und zu dieser Zeit gibt es diese Flüchtlinge noch nicht das heißt man wäre als Dunmer noch mehr alleine unter raubeinigen Nord.

Ich kann mir irgendwie keiner der beiden Sachen als wirklich wahrscheinlich vorstellen... nur weil man ein politisches Zweckbündnis mit seinem früheren Feind geschlossen hat, nimmt man nicht auf einmal seine Kinder auf und erzieht sie wie die eigenen.

"A recent report stated that 30% of the average playerbase
in a MMORPG buy gold and up to 20% are using bots."

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Kjarlvaril (14.02.2014)

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Freitag, 14. Februar 2014, 15:59

Hrm. Müssen diese Findelkinder denn von einer Familie erzogen werden? Ich erinnere mich an Heime für Waisen in TES5. Sehe keinen Grund warum ein Dunmer-Waisenkind, das im Nordgebiet vor so einem Heim ausgesetzt wird, nicht dort aufwachsen sollte. Das Kind wär eine Waise unter vielen, die aber alle Nord wären. Seine Erzieher wären Nord, seine Umgebung auch. Das würde eigentlich reichen um ein Dunmerkind stark nordisch zu prägen.

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Kunax

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5

Freitag, 14. Februar 2014, 20:15

Danke für eure Antworten ;)



Werde wohl doch das Waisenhaus nehm, da das noch am ehesten zu meinem Gedachten
Konzept passt!!!

Ist halt noch die Frage, da ich im Dolchsturz Starte und mir noch einen Namen
für meinen Waisen suche der nach Bretone anhört :S

Ich habe da einige Gälische Namen im Kopf, was meint ihr dazu?

Angier

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6

Freitag, 14. Februar 2014, 20:16

Gälisch, Bretonisch, Normannisch und Anglisch geht alles.
Narben-Schuppe - Gelehrter mit gespaltener Zunge

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Caelrya

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Freitag, 14. Februar 2014, 20:37

Und französische Namen. Ich gehe jetzt mal soweit und sage: vor allem französische Namen!

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8

Freitag, 14. Februar 2014, 20:46

Und französische Namen. Ich gehe jetzt mal soweit und sage: vor allem französische Namen!


Ich glaub es ist mit den Sprachen die Angier genannt hat gleichermassen verteilt.

Caelrya

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9

Freitag, 14. Februar 2014, 20:57

Ich habe mich namenstechnisch in Dolchsturz und Umgebung ziemlich ausgibig umgesehen.
Daher, ja: Gälisch, Bretonisch, Normannisch und Anglisch geht alles.
Aber vor allem und zwar herausstechend auffällig eben französisch.

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Kjarlvaril (15.02.2014)

Kunax

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10

Samstag, 15. Februar 2014, 09:25

Also danke euch Rechtherzlich für eure Antworten.

Ich habe Gestern mich durch Mehrere Namens Seiten geforstet und einen Namen gefunden,
der nicht gleich nach Ork Klingt ;)

Hoffe auf gutes RP mit euch, und ich hoffe mein Konzept passt dann auch zum RP
in Teso.

11

Donnerstag, 13. März 2014, 11:31

Gesellschaftliche Frage

Hi,

Entschuldigt wenn ich den Post für mich ein wenig missbrauche, aber meine Frage schlägt in eine ähnliche Kerbe. Bin leider in RP und Dunmer Geschichte nicht so vertraut, deswegen dir frage. Ist es möglich, dass ich für einen 34 jährigen Char als Hintergrund folgendes Szenario wähle: (in kurzen Worten, sehr kurzen)

Dorf wird von Nord überfallen, ich bin noch ein Kind, kann auf mich gestellt fliehen, nach der Flucht finde ich mich alleine in einer Stadt wieder, wo ich mich mit kleineren Gaunereien und jagd über Wasser halte. Und nu geht eso los.

So nun bin ich mir nicht sicher, ob das Alter mit der geschichtsabfolge hinkommt und ob die Dunmer Gesellschaft überhaupt streunende Waisenkinder in ihren Städten hatte, oder ob die dann einfach versklavt worden wären.

Kurze Rückmeldung wäre super. Will im grundtenor mit einer unbekannten Vergangenheit, Misstrauen ggü. Menschen eine kriminell angehauchte Zukunft starten ;)

Gruß
Dispater

Shatum

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12

Donnerstag, 13. März 2014, 11:47

Sowas sollte durchaus möglich sein. Vor allem als Dunmer in einer Dunmerstadt.