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Donnerstag, 6. Februar 2014, 12:30

Rothwardonen: Ein kurzer Abriss

Beitrag nun im Lexikon zu finden.

Spoiler Spoiler

Vorwort:
Ich grüße euch Lorefüchse (und hoffe ich bin hier richtig). Da ich dem Volk der Rothwardonen als spielbare Rasse in ESO sehr zugetan bin, habe ich angefangen zu Forschen und bin zu dem Schluss gekommen: Alle relevanten Informationen sind ziemlich unübersichtlich verteilt. Also habe ich aus Eigeninteresse angefangen Notizen zu machen und dachte: Wieso nicht auch meine Erkenntnisse für einen kleinen Schnelleinstieg, in die Rasse und ihr Umfeld teilen?
Feedback und Kritik sind (konstruktiv) immer gern gesehen und eventuell hat ja der ein oder andere noch etwas Ergänzendes hinzuzufügen.
Beziehungsweise bin ich dankbar um jede neue Erkenntnis, vor allem im Bereich Lebensweise(n).

P.S.: Ich hoffe ich habe Begriffe ("Republik", "Region", "Gebiet, usw. usf.) hier richtig verwendet. Im Schreibfluss kann da mal etwas daneben gegangen sein.
Für Fehler in Schrift, haftet der Stift. ;)



Die Rothwardonen


Inhalt:
  • Zeitstrahl
  1. 1 Ära
  2. 2 Ära
  3. Zukunft
  • Geschichte
  1. Vor Tamriel ~ Flucht von Yokudan
  2. Nach der Landung auf Tamriel
  3. Von der Landung bis "Heute" 2Ä 582
  4. Aktuelle Situation
  • Leben
  1. Soziale Einteilung
  2. Fähigkeiten
  3. Lebensweise(n)
  4. Aussehen
  5. Glaube
  • Wissenswertes
  • Fazit
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Zeitstrahl (Kurzabriss):

1 Ära:
  • Vor 1Ä ~800: Rothwardonen leben auf dem Kontinent Yokudan, weswegen sie auch Yokudans heißen. Wenig bis nichts bekannt.
  • Ab 1Ä ~800: Yokudan versinkt, die Yokudans flüchten nach Tamriel, erobern Hammerfell.
  • 1Ä ~900: Bis dato gibt es Spannungen zwischen Rothwardonen und den vertriebenen Völkern.
  • Bis 1Ä 950: Belagerung Orsiniums - Eine Menschenallianz (Bretonen, Rothwardonen..) zwingt das Volk der Orks in die Knie.
  • 1Ä 2200: Die Rothwardonen schließen sich erneut einem kriegerischen Bündnis an, das durch den König von Anvil, Bendu Olo, angeführt wird.
  • Nach 1Ä 2200: Hammerfell gliedert sich in das cyrodiilsche Reich ein. Der Handel und die Beziehungsknüpfungen mit anderen Völkern erblühen. Spaltung der Rothwardonen in zwei Parteien.
  • 1Ä 2920: Mord an König Reman Cyrodiil III. Ende des ersten Zeitalters. Reich löst sich langsam auf.

2 Ära:
Anfang 2Ära bis 582:
  • Die Republik Hammerfell gehört nicht mehr zum cyrodiillschen Reich, sondern wird von der No-Totambu-Kaste reagiert.

Zukunft:
  • 2Ä 854: Der neue cydriilsche König Tiber Septim kündigt an, das Reich wieder zu einen. Der in Hammerfell regierende König Thessad II wiedersetzt sich.
  • 2Ä 862: Als Thassad II stirbt löste dies im Reich Hammerfell einen blutigen Krieg zwischen den No-Totambu und den Ra Gada aus.

Geschichte

1. Vor Tamriel ~ Flucht von Yokudan

Zitat

Rothwardonen stammen ursprünglich von dem Kontinent Yokudan, der im Westen Tamriels lag – beide Kontinente sind Teil der Welt Nirn. "Lag" weil er angeblich in der 1Ära ~ 800 herum durch eine Naturkatastrophe im Meer versank, doch ist das Wissen um die genauen Ursachen verloren gegangen (in manchen Legenden wird auch von einem magischer Racheakt geflüstert, der durch einen Bürgerkrieg ausgelöst wurde). Was allerdings bekannt ist, ist ein großer Teil der Yokudans mit Hilfe einer Kriegsflotte von ihrem Kontinent flüchteten und an der Küste von Tamriel landeten. Genauer gesagt am Strand von Hammerfell, ein Gebiet das im Westen Tamriels liegt.
Die nicht-kriegerischen Teile des Volkes (Kaiser, Adel & Anhang) harrten vor der Küste auf Inseln aus und wurde übergesiedelt als das neue Land bereits erobert war (mehr dazu im nächsten Punkt).


2. Nach der Landung auf Tamriel

Zitat

An Hammerfells Küsten angekommen, tat sich vor den Yokudans das weite unbekannte Wüstenland auf, das fortan als ihr Heimatland besiedelt wurde. Allerdings stießen sie bei diesem Vorhaben auf heftigen Wiederstand, von den dort bereits ansässigen Orks. Nicht nur die, sondern auch Goblins und bretonische Siedler wurden einfach aus der Provinz gefegt. Diese Invasion wird von den Rothwardonen auch als Ra Gada bezeichnet und ist als solche überliefert. Das Volk weiß also durchaus von seiner Herkunft. Damals war die Region noch als Hegathe, Todesland oder Vo(h)lenfell bekannt. Wobei Todesland wohl der passenste Name für das Gebiet sein mag: Immerhin handelt es sich um eine lebensfeindliche, karge Ödnis die hauptsächlich aus der Alik'r-Wüste besteht.

Von den anderen Völkern von nun an Rothwardonen genannt festigten sie ihren Anspruch auf das gewonnene Land.


3. Von der Landung bis "Heute" 2Ä 582

Als das Volk noch ein Volk war...

Zitat

Immernoch herrschten Spannungen zwischen den Rothwardonen und allen anderen Völkern, die sie mit ihrer Ra Gada aus Hammerfell vertrieben haben. Doch ungefähr hundert Jahre nach der Eroberung schmiedeten sie eine Allianz mit den Bretonen, als die Orks zum neuen gemeinsamen Feind wurden. Daraus wurde die 30 Jahre andauernde Belagerung von Orsiniums, wodurch das bestehende Königreich der Orks am Ende zerschlagen wurde.
Durch dieses Bündnis begannen die Rothwardonen mit den übrigen Menschenvölkern Handel zu treiben und gliederten sich langsam in die kontinentale Entwicklung Tamriels ein.
In der 1Ä 2200 schlossen die Rothwardonen sich der vereinigten Flotte unter dem Anvil-König Bendu Olo an um die Krecken (welche eine Seuche auf die restliche Bevölkerung Tamriels losgelassen hatten) zu vernichten.
Das Bündnis gewann die Schlacht und putzte die Krecken, samt ihrer dunklen Magie für einige Jahrhunderte von der Landkarte.
Spaltung

Zitat

Letztendlich schlossen sich nach diesem Ereignis die Rothwardonen (und somit Hammerfell) den restlichen cyrodiilschen Völkern an. Dies führte unweigerlich zu einer gesellschaftlichen Spaltung des Volkes und aus dem Reich entstand eine Republik:
Die No-Totambu behielten die Herrscherrechte in Hammerfell, während die Ra Gada die Besitzrechte in ihren Stammesgebieten erhielten (mehr zu den beiden Kasten im Kapitel Leben)

Wo die No-Totambu ihre Werte und ihr Wissen zu bewahren versuchten und den Nationalstolz erhielten, begannen die Ra Gadas ihre Traditionen und Rituale langsam mit denen der anderen Rassen zu verwässern.


4. Aktuelle Situation

Zitat

Als das Ende der 1 Ära durch den Tod des cyrodiilschen Königs eingeläutet wurde, zerbrach auch langsam das Königreich und Hammerfell wurde wieder unabhängig (wann genau habe ich nicht rausgefunden) und die No-Totambu gelangten an die Macht. Das rothwardonsche Reich wurde zu einer Monarchie deren regierende Arm der "Hochkönig" war.

Ich vermute (durch einen Ausblick auf die Jahre 854 & 862), dass zu dem Zeitpunkt, in dem ESO spielt (582) Hammerfell wieder ein unabhängiges Königreich ist, und zwar unter einem Hochkönig.

Die Hauptstadt des Reiches ist zu dieser Zeit Schildwacht.
"Durch Standfestigkeit und Treue in dem gegenwärtigen Zustand ganz allein
werden wir der höheren Stufe eines folgenden Wert und sie zu bestreiten fähig,
es sei nun hier zeitlich oder ewig." (Goethe)

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Donnerstag, 6. Februar 2014, 12:32

Spoiler Spoiler

Leben

1. Soziale Einteilung

Das wohl wichtigste Merkmal der rothwardonschen Gesellschaft zu der Zeit von ESO ist die Einteilung des Volkes in zwei Gruppen:

Zitat

1. Ra Gada oder "Die Erben": Die "Ra Gada" haben ihren Namen von den Vorfahren adaptiert. Von eben jenen Kriegern die damals mit der Flotte an Tamriels Küste gelandet sind und das Land in blutigen und heftigen Kämpfen für ihr Volk eroberten. Daher auch der selbst gewählte Name "Die Erben". Sie sind viel weltoffener und hat im Laufe der Jahrhunderte(!) einiges bis vieles vom Glauben (auch die 8 Götter der Menschen) und den Traditionen (Kleidung, Baustil...) der anderen Völker mit dem eigenen verschmolzen oder gar ganz übernommen. Die meisten von ihnen ziehen gruppiert in kleinen Stämmen als Nomaden durch das Land.

2. No-Totambu oder "Die Kronen": Die No-Totambu stammen von dem Teil der Yokudans ab, die an den Küsteninseln warteten um auf das eroberte Land überzusiedeln. Also vom Adel und der königlichen Familie, weshalb sie sich als "Die Kronen" bezeichnen.
Dieser Teil des Volkes ist sehr auf ihre yokudanischen Traditionen bedacht. Sie lehnen die neuen Götter und Bräuche ab. Unter ihnen ist der Glaube an den Gott Ruptga (Tall Papa) verbreitet (siehe dazu mehr in Teil: Glaube). Sie leben zumeist in den Küstenstadten.
Anm: Sicher bedeutet das nicht, dass es kein "Zwischending" an Rothwardonen gibt, die aus beiden Ansichten das bestmögliche für sich heraus ziehen.


2. Fähigkeiten

Zitat

Dadurch, dass die Rothwardonen damals mit einer Kriegsflotte an Tamriels Strand anlegten, kann man davon ausgehen, dass sie auch 2000-3000 Jahre später noch gute Schiffsbauer und talentierte Seefahrer sind. Was sicher ebenso dem Handel(sgeschick) zu Gute kommt.

Weiterhin sind sie seit der Zeit als herausragende und talentierte Waffenmeister bekannt. Der Schwertkampf liegt ihnen im Blut. Formiert bilden sie ein schwer zu überwältigendes Heer, wobei sie traditionell wenig Wert auf Disziplin und Strategie liegen, weshalb sie sich schlecht in ein stehendes Heer der Bündnispartner eingliedern lassen. Das Wissen um militärische Geschicke, Planung, etc. ist angeblich sowieso nur der alten adligen Kaste vorbehalten.

Bezüglich Magie gibt es hier und dort Aussagen, dass Rothwardonen diese verabscheuen und generell ablehnen, oder aber auch die Anwender als schwächlich bezeichnen, weil sie kein Schwert halten und solche "hinterlistigen Tricks" benutzen müssen. Dennoch denke ich das gerade unter den Ra Gadas auch genügend Magier zu finden sind.


3. Lebensweise(n)

Auch wenn das Land von einer Monarchie geleitet wird, scheint es keine Unterschiede zwischen Mann & Frau zu geben. Zumindest habe ich nichts gefunden, das auf eine patriarchische Gesellschaft schließen lässt (ebenso wenig auf das Gegenteil).

Allgemein sind die Rothwardonen ein Volk in denen Ehre und Tapferkeit tief verwurzelt sind.
Viele sind tätowiert und gepierct, wobei dies nicht nur zur Verziehrung dient, sondern auch Erfahrungen und Erinnerungen an Lebensabschnitte beherbergt (so meiner Interpretation).

Es gibt nur sehr sehr SEHR wenige die noch die alte Sprache der Yokudans beherrschen.


Prüfung:

Zitat

In den alten Traditionen gibt es den Brauch, einen Rothwardonen der zum Mann oder zur Frau heranreift in der Wüste auszusetzen und sein Überleben in seine eigenen Hände zu legen um ihn an seine Grenzen zu bringen und die Fähigkeiten zu testen. Es sollen nur die Stärksten überleben. Wobei natürlich fraglich ist, inwiefern diese Tradition noch praktiziert wird.


4. Aussehen

Zitat

Üblicherweise haben die Rothwardonen eine schokoladenbraune bis schwarze Hautfarbe mit einem zumeist rötlichen Taint ~ gemacht um in heißem, trockenen Klima zu überleben. Die Haare sind oft krausig oder zumindest lockig/wellig. Männer tragen kaum Bart, also keine langen Vollbärte usw.


5. Glaube
Ein Teil der Rothwardonen (zumeist die Ra Gadas und ihre Anhänger) glaubt an die in Tamriel unter den Menschenvölkern verbreiteste Religion der acht Götter.
Der andere Teil lehnt diese ab und verharrt beim Glauben an die yokudanischen Götter.
Da Details hierzu schnell gegoogled sind, werde ich nicht näher auf die einzelnen Gottheiten eingehen, jedoch einen kleinen Ausschnitt zitieren den ich von hier habe:

Zitat

Viele Rothwardonen wandern in der Alik’r Wüste umher und haben eine tiefe spirituelle Verbindung zum Land aufgebaut. Sie hegen den traditionelle Yokunda-Glauben welcher Götter, Feen und Geister bis hin zu Satakal (der Gott von allem) beinhaltet. Satakal stellt eine Art Fusion der Götter Anu und Padomy dar, diese zeigen starke Ähnlichkeiten mit dem böswilligen Nordischen Gott Alduin. Gelegentlich wird Satakal alles zerstören und die Geister derjenigen die es schaffen zu überleben findet ihren Weg in das Pantheon der Rothwardonen. Ein Glaube der darauf hin weist, dass die Rothwardonen, Gewalt als Notwendigkeit für Wachstum sehen.
Das Oberhaupt des modernen Rothwardonen Pantheons ist Ruptga, Tall Papa, der erste der Satakals Zerstörungen überlebte. Weitere beinhaltet das Pantheon: Zeht, Tal Papa’s Frau Morwha, Tava (Kynareth), Hoon Ding (Ein Gott der Krieg gegen ungläubige als Notwendigkeit betrachtet), Leki, Onsi und Diagna. Es gibt auch Dämonen, wie Malooc, ein Feind Ra Gadas, Tu’whacca von dem angenommen wird, dass er ein Gott der Apathy war, bevor die Welt geschaffen wurde.


Wissenswertes
Hier noch eine Geschichte aus einem "Elder Scrolls"-Teil:
Rothwardonen, ihre Geschichte und ihre Helden

Und hier eine (englische) Seite, die sich die Sprache der Yokudan zum Thema gemacht hat: Yoku Language
Sehr nützlich um hier und da mal ein paar Worte ins RP einfließen zu lassen. (Danke an Ce'rana Natal für den Hinweis)


Fazit für mich:
Ich denke es gibt viele Möglichkeiten anhand dessen einen Rothwardonen zu spielen. Ob nun ganz im traditionellen "steifen" Sinn einen Adeligen oder einen wilden Stammesbruder. Ob einen Nomaden, der die Schnauze voll von der Wüste hat. Oder einen aus der Adels-Kaste, der schon immer davon geträumt hat wieder zurück zu den Wurzeln zu gehen.. vielleicht auch einen Verbannten oder einfachen Söldner, einen Stammesabgesandten der Handel treiben will/muss, etc, etc.

Ich denke außerdem, dass es recht "einfach" ist sich Traditionen und Rituale auszudenken, wo man sich evtl. an vergleichbaren Religionen und Riten aus dem realen Leben orientieren kann. Wie ich das sehe sind der Kreativität da keine Grenzen gesetzt und das kann auch ruhig von Stamm zu Stamm unterschiedlich sein. Was ich als gut und RP-fördernd empfinde. Wie seht ihr das? (Falls ihr überhaupt bis hier her gekommen seid :rolleyes: )
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Vrall

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3

Donnerstag, 6. Februar 2014, 14:44

Wunderbare Übersicht! Nur zwei Dinge: Vielleicht möchtest du den deutschen Namen Sentinels verwenden: Schildwacht. Und Ruptga wird als der große Vater (tall Papa) bezeichnet. Ansonsten ist dir das sehr gut gelungen ;)

"A recent report stated that 30% of the average playerbase
in a MMORPG buy gold and up to 20% are using bots."

Bund der Triskele
>> (Dolchsturzbündnis)

4

Donnerstag, 6. Februar 2014, 14:56

Hallo Vrall,
vielen Dank für das Feedback!
Wurde korrigiert unter "4. Aktuelle Situation" (Sentinel > Schildwacht) und "Leben > Ra Gada" (Satakal > Ruptga) :)
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Margra

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5

Donnerstag, 6. Februar 2014, 15:06

Danke für die Mühen. Sieht gut aus.

Vielleicht nochmal drüberlesen an der einen oder andren Stelle, aber sonst :thumbsup:
"True honor need not be named."
- Talia at-Marimah, Ash'abah, Alik'r -

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6

Donnerstag, 6. Februar 2014, 17:00

Hey eine erklärung die sogar ich verstehe! Gut gemacht! :thumbsup:
Ich habe bis heute den Unterschied von den Erben und Kronen nicht verstanden.. und das ganze glatt verwechselt.
Wird später vielleicht auch ein Wörterbuch eingeführt? Oder vielleicht auch nur der Link hier.
http://www.imperial-library.info/content/yoku-language

Den habe ich mir extra auf die Favoriten um immer wieder mal nachsehen zu können. Ein paar Brocken der Sprache, kann man ja trotzdem ins Rp einfließen lassen.


Ich will nicht sagen, weinet nicht. Denn nicht jede Träne ist von Übel.

Gandalf der Graue
~By J.R.R. Tolkien~

7

Donnerstag, 6. Februar 2014, 19:46

Hallo!
Danke für die Hinweise, Fehlerteufel dürften nun hoffentlich alle beseitigt sein und der Link zu der Seite wurde unter "Wissenswertes" eingepflegt. :)
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Aszari

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8

Donnerstag, 6. Februar 2014, 20:38

Der Verwechslung von Kronen und Ra'Gada beschlich mich ebenfalls. Also danke für die Richtigstellung. Ein Fehlerteufel hat mich beim Lesen der Gliederung gebissen. Unter Geschichte, Punkt 3, steckt ein Zahlendreher (852 -> 582).
„Manchmal muss man Schlechtes tun, um Gutes zu erreichen.“ – Aszari
„Halte dir deine Freunde nahe, doch deine Feinde noch näher!“ – Gaspar der Mildtätige

9

Donnerstag, 6. Februar 2014, 21:32

Hallo du,
ich bin ja immer über jeden Überblick dankbar, da ich selbst noch dabei bin, mich in alles reinzufuchsen.

Diese Geschichte mit Ra'Gada, Forebears, No-Totambu aka Crowns verwirrt mich irgendwie immer noch ziemlich .. :/

Du schreibst, die "Erben" (sind dann wohl laut englischen Quellen die Forebears, wenn ich das richtig peile) seien nomadische kleine Stämme und bedacht auf yokudanische Traditionen, die neuen Götter und übermäßigen Kontakt zu anderen Völkern ablehnend. Gleichzeitig seien die Crowns die weltoffeneren Kandidaten.

Da ich nur die Quelle von Uesp kenne (http://uesp.net/wiki/Lore:Na-Totambu) nehme ich an, dass da die Verwechslung besteht? Oder hab ich nur was nicht verstanden. " The Forebears seek modernity; they are more cosmopolitan than their
Crown counterparts and more welcoming of the Empire and its way of life. The Crowns are descended from the High King and the Na-Totambu who
ruled in Yokuda; they hold Yokudan tradition in high reverence and
greatly dislike foreigners"

Nur, damit ich das nochmal klar kriege und weiß wo ich meinen Charakter ansiedeln muss bzw. werde.


Achja und danke für deine Mühe :)

10

Donnerstag, 6. Februar 2014, 21:40

Hallo!
Ja, ich habe Aufgrund eurer Aussagen auch nochmal nachgeschaut.
Was mich an den Quellen höchst verwirrt hat ( ich habe bei http://almanach.scharesoft.de/wiki/Hammerfell nachgelesen u.a.) war, dass sich die Gruppierung, die sich in die anderen Völker einbrachte, die waren die sich auch an den Küsten angesiedelt haben (somit eigentlich die Adels-Kaste, die ja in den Städten am Meer wohnen ~ Schildwacht etc.)

Tatsächlich ist es anscheinend anders herum. Da wäre mir dann ein großer Faux-pas unterlaufen und ihr habt Recht. Tut mir leid mit der Verwechselung und alle die ich gerade damit in die Irre geführt habe. Ich überarbeite das noch morgen . Und danke für den Hinweis Veela. :)

Edit: Und den Fehlerteufel-Hinweis natürlich. *holt den eisernen Besen*

Edit 2: So, nun müsste es stimmen!
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Temeter

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11

Donnerstag, 6. Februar 2014, 22:05

Sehr schöne Zusammenstellung!

Das würde ich mir für alle Völker des Dolchsturz-Bündnis, insbesondere die Bretonen, wünschen - würde mir die Entscheidung hinsichtlich meiner zukünftigen Rasse sicher erleichtern.

Nizar

Novize

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12

Samstag, 15. Februar 2014, 19:07

Vielen Dank für diese Übersicht und für die Mühen, die du dir gemacht hast! :thumbup:
Man muss dem Leben immer um einen Whiskey voraus sein!

Its good to be bad...

13

Donnerstag, 3. April 2014, 17:37

Hast du zufällig bei deinen Ermittlungen rausfinden können, wie die Ra Gada Fremdlingen gegenüber eingestellt sind? Das würde mich mal interessieren. Ist es möglich, mit ihrer Hilfe in der Wüste zu überleben, oder spießen sie auch einen Bretonen oder Orc an die Wand? ^^

14

Montag, 7. April 2014, 10:37

Hallo!

Eine direkte Quelle diesbezüglich kann ich dir nicht nennen, aber ich würde mal vermuten, das die Ra Gada da im Normalfall sehr entspannt sind. Da die Ra Gada wie oben erwähnt ihre Traditionen mit denen der anderen Völker verschmolzen oder gar ersetzt haben.
Ich denke da gibt es viel Spielraum (von der Herkunft des eigenen Charakters her) zwischen Sippen die sich zwar nicht als No Totambus sehen und trotzdem die alten Traditionen wahren und daher auch fremdenfeindlicher sind (möglicherweise auch von "oben herab" schauen) und toleranteren Sippen. :)
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S'trago Seidenspinner (08.04.2014)

15

Montag, 7. April 2014, 15:17

Die weniger traditionellen Ra Gada sind wohl um einiges aufgeschlossener gegenüber Fremden als die Na-Totambu. Ich denke man kann das etwa so unterteilen:

Ra Gada - Kriegerkaste - Großteil des Volkes = Die meisten Rothwardonen die überall in Hammerfell leben. Sie handeln mehr mit den anderen Völker und haben gelerernt etwas aufgeschlossener zu sein - wer handelt schon mit wem der nicht mit dir reden mag. So mag ein Rothwardone aber auch die acht göttlichen sogar so nennen wie die Bretonen/Kaiserlichen, oder aber zumindest die Gottheiten mit den Yokuda-Namen als die acht göttlichen sehen, oder eine Verknüpfung zu den Acht sehen (wird schön in einem Abschnitt der interaktiven Karte dargestellt). Kurz um, sind sie insgesamt zumindest etwas aufgeschlossener.
Na-Totambu - Adelskaste - Kleinerer Teil des Volkes = Weniger Rothwardonen die nun vor allem in Alkir'r (oder wie es sich nochmal schreibt) Wüste leben, zurückgezogener von der Außenwelt, daher auch noch mehr bei den alten Yokuda Traditionen. Man sollte aber auch Bedenken dass die ursprüngliche Sprache wohl trotzdem nur noch Bruchstückhaft bekannt ist - vielleicht kennen es noch paar Gelehrte oder Stammesfrauen oder so.

So in etwa hab ich das zumindest verstanden gehabt. Ob das jetzt so genau sitmmt bin ich mir nicht sicher weil ich es nicht bis ins Detail nachgegangen bin, gerade was die Na-Totambu angeht. Korrigiert mich also ruhig wenn ich falsch liege :whistling:
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort

16

Dienstag, 8. April 2014, 15:02

Ich hatte irgendwie auch im Hinterkopf, dass eben die Ra Gada nomadisch ziehend in der Wüste leben. Sagt euch das was? Wie komme ich da drauf? ?(

17

Dienstag, 8. April 2014, 15:15

Ich hatte irgendwie auch im Hinterkopf, dass eben die Ra Gada nomadisch ziehend in der Wüste leben. Sagt euch das was? Wie komme ich da drauf? ?(




Vielleicht kommst du da drauf, weil es der Threadersteller oben geschrieben hat? ;)

Quote:
Ra Gada oder "Die Erben": Die "Ra Gada" haben ihren Namen von den Vorfahren adaptiert. Von eben jenen Kriegern die damals mit der Flotte an Tamriels Küste gelandet sind und das Land in blutigen und heftigen Kämpfen für ihr Volk eroberten. Daher auch der selbst gewählte Name "Die Erben". Sie sind viel weltoffener und hat im Laufe der Jahrhunderte(!) einiges bis vieles vom Glauben (auch die 8 Götter der Menschen) und den Traditionen (Kleidung, Baustil...) der anderen Völker mit dem eigenen verschmolzen oder gar ganz übernommen. Die meisten von ihnen ziehen gruppiert in kleinen Stämmen als Nomaden durch das Land.

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S'trago Seidenspinner (10.04.2014)

18

Donnerstag, 10. April 2014, 12:48

Das... wird's gewesen sein. 8|

19

Freitag, 11. April 2014, 12:05

Hallo!

Wenn ich das richtig im Kopf habe, ist es so das die No-Totambu diejenigen sind, die Handel treiben und an der Küste wohnen (und dadurch das Kleingeld für die Schiffe und so weiter besitzen). Man muss ja nicht persönlich mit Handelspartnern sprechen oder kann vorne wie hinten andersrum sein. Oder einfach Ra Gada für die "Drecksarbeit" einstellen.
Doch auch hier gilt: Ich weiß nicht so genau, würde auch nur im kleinen dem von YerYer wiedersprechen. Mal sehen was die Quests so sagen. :)
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20

Dienstag, 22. April 2014, 22:25

Da ich inzwischen in der Alik'r angekommen bin, muss ich mich ein wenig korrigieren, füge aber hier auch etwas Rothwaronen wissen hinzu:

Ra Gada, die im Spiel - zumindest auf Deutsch - aber Ro Wada zu heißen scheinen, sind hier sind die Ahnherren. Diese sind wohl mehr am Rande der Alik'r, auf jeden Fall aber in Schildwacht zugegen. Schildwacht gilt quasi als Ahnherren Stadt, König Fahara'jad ist ein Anherr und hat wohl deshalb ziemlich mit der Anerkennung der anderen Seite zu kämpfen. Auch z. B wegen seinen Beitritt in das Bündnis, was von den anderne überhaupt nicht als gut erachtet wird.

Den Kronen, den Na-Totambu (oder wie sie sich hier im Spiel nochmal schimpfen) sind hingegen die harten Traditionalisten. Sie sind der ehemalige Adel von Yokuda und streng dafür jegliche Tradition beizubehalten. Sie haben sich mehr in die Alik'r zurückgezogen, wohl um da mehr ihre Ruhe zu haben und weniger von Außen beeinflusst zu werden, denn die wenigsten waten gerne durch die tiefen der Wüste. So sind sie zum Beispiel in Bergama mehr die führende Partei.

Während sich die Ahnherren also mehr anpassen, bleiben die Kronen bei dem was sie schon von Yokuda kennen. So nehmen die Ahnherren "auch" die Götter von Tamriel an und beten zu ihnen. Sie scheinen aber noch zu trennen, heißt, wo man Tu'whacca und Arkay gleichsetzen könnte, und manche es auch tun mögen, sehen andere es paralell zueinander existent. Und die Ahnherren scheuen sich damit auch nicht davor mal Akatosh statt Satakal anzubeten. Kommt vermutlich auf die Situation an und stelle ich mir nach derzeitigem Stand etwas individueller vor. Sie respektieren jedenfalls auch noch das Yokudan Pantheon deutlich, ob sie sich mehr an die Acht wenden oder an ihre Götter mag da sehr unterschiedlich sein, aber die Namen von Yokudan Pantheon tauchen doch deutlich öfter auf. Die Kronen hingegen sind gegen jegliche Veränderung der Bräuche, Traditionalisten eben. Das Yokudan Pantheon und nur das. Die Vermischung mit den Acht und anderen Brauchbruch sehen sie als Frevel.

Ein alter Brauch ist auch der, dass man seine Ahnen/Alten respektiert. Das geht soweit, dass die Toten heilig sind und Untote zu erschlagen, eine Schande ist und so fest, selbst bei den Ahnherren, verankert ist, dass das dazu führen kann das man ausgestoßen wird. Auch Außenseiter die quasi die heiligen Ahnen damit mit Füßen treten müssen mit miesepetrigen Rothwardonen rechnen. Da und dort, wird es aber auch als "Aberglaube" abgetan - vermutlich ein wenig mehr hinter vorgehaltener Hand - den man im Fall eines Angriffs durchaus mal missachten kann. Allgemein jedoch, ist das so stark vertreten das man da gut acht geben sollte, wem man sagt dass man so Untote in der Wüste erschlagen hat.
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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort