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Montag, 13. Januar 2014, 22:55

Lore-Abend am 16.01.2014: "Grundlagen der Magie - Generelle Fragen und Erklärungen"

Kommenden Donnerstag ist es wieder soweit.

Wir starten eine neue Runde unseres bekannten Lore-Abends im Chat.

Diesmal soll es rund um das Thema Magie gehen. Wir hoffen mit der Themenauswahl einige von euch ansprechen zu können.

Beginn ist 20 Uhr. Dauer rund 2 Stunden.

Geleitet wird der Abend dieses Mal von Angier.
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Dienstag, 14. Januar 2014, 02:01

Verdammt, und diesen Donnerstag muss ich arbeiten *brumm*
Wird es eine Mitschrift geben, so das man nachlesen kann?

3

Dienstag, 14. Januar 2014, 09:59

Ja auch hier werden wir nachträglich ein Protokoll des Abends liefern, wenn auch wie üblich etwas verspätet. :whistling:
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Donnerstag, 16. Januar 2014, 23:40

Nochmal ein Danke schön an alle Beteiligten! Es war eine wirklich angenehme & interessante Diskussionsrunde :) Kann ich nur weiterempfehlen an jeden, der sich gerne mal OOC über das Rollenspiel und die Lore austauschen möchte!

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Angier

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Freitag, 17. Januar 2014, 00:36

Hoffe, ich war nicht allzu schulmeisterlich.

Fand auch, es war ein toller Abend. Danke an alle, die mitgelesen und natürlich mitgemacht haben!
Würde mich freuen, soetwas in Zukunft öfter leiten zu dürfen :)
Narben-Schuppe - Gelehrter mit gespaltener Zunge

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Narmaeril

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Freitag, 17. Januar 2014, 00:43

Nein, ich fand du hast es genau richtig moderiert. Ein bisschen Ordnung muss sein bei soetwas;)

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Freitag, 17. Januar 2014, 02:34

Japps, das war super und danke für die Moderation. Wir haben ja gesehen was passiert, wenn das niemand mehr macht ;) Wobei ich auch die anschließende Weiterdiskussion super fand.
Alles in allem sehr schön und angenehme Leute bisher. Freut mich.

Margra

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8

Freitag, 17. Januar 2014, 15:35

Ich selbst habe nur Gutes gehört und konnte selbst leider nicht dabei sein.

Also macht bald ein nächstes Mal, damit ich ebenfalls mit hereinhuschen kann! Wertet das als Versprechen oder Drohung ;)
"True honor need not be named."
- Talia at-Marimah, Ash'abah, Alik'r -

9

Freitag, 17. Januar 2014, 16:07

Im Namen des ESO-Rollenspiel Teams ebenso vielen Dank für diesen Abend. Einerseits danke an Angier, dass er sich dazu bereit erklärt hat den Abend zu leiten, aber vor allem auch einen Dank an alle, die an dem Abend teilgenommen haben, denn alleine hätte Angier mit dem Abend ja auch nichts anfangen können ;) Wir hoffen, dass euch einige eurer Fragen beantwortet werden konnten.

Wenn ihr Feedback oder generelle Wünsche und Vorschläge für weitere Abende habt, dann reicht diese bitte bei mir ein. Kritik nehme ich natürlich ebenso entgegen damit man die kommenden Abende noch verbessern könnte.

Ebenso würde es mich interessieren, ob ein Interesse an regelmässigen Lore-Abenden im Chat vorhanden ist oder ob es euch auf gelegentlicher Basis reicht.

Ein Protokoll werden wir selbstverständlich auch hier wieder nachliefern.
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Narmaeril

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10

Freitag, 17. Januar 2014, 16:30

Also so einmal pro Monat würde ich das wirklich begrüßen :) Gerade mit Hinblick auf den Release im April! Da kann man sich so richtig schön einstimmen und informieren!

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Kobolte

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11

Freitag, 17. Januar 2014, 17:24

Also ich denke auf regelmäßiger Basis wäre das eine feine Sache, vielleicht auch im Hinblick auf nach dem Release, wenn noch mehr Fragen aufkommen, die beantwortet werden wollen.

skatonia

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12

Montag, 20. Januar 2014, 09:23

Also die Idee der LORE Abende finde ich toll...
Hätte ich Zeit gehabt, hätte ich diesen LORE Abend nutzen können, um die ganzen Fragen über Magie mir beantworten zu lassen, statt jetzt in entsprechenden Threads zu löchern. ^^ Leider habe ich unter der Woche einen sehr engen Zeitplan, was oft nur den Sonntagabend als Termin offen läßt.

Aber ich bin mir sicher, daß ich irgendwie hier und da auch den Donnerstag mal frei Räumen kann. ^^
Hat Pause...

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13

Mittwoch, 22. Januar 2014, 11:23

Grüße euch,

das passt ja wie die Faust aufs Auge für meinen Argonier Magier. Dem werde ich gerne beiwohnen und versuchen mein wissen dazu zu erweitern.
Freue mich drauf.
"Erinnerungen" sind das Gepäck mit dem man die Reise in die Zukunft antritt. Es darf weder zu schwer noch zu leicht sein.
Ist es zu schwer ermüdet man bevor man das Ziel erreicht hat. Ist es zu leicht, erreicht man das Ziel zu schnell und es war eine sinnlose Reise.
Mit dem richtigen Gewicht wird die Reise mit Erlebnissen und Erfahrungen gefüllt.

14

Mittwoch, 22. Januar 2014, 11:28

Wenn man mal aufs Datum schielt dann wird man feststellen, dass er Abend schon war. (Zenimax war leider etwas spät dran mit der 2. Ankündigung). Wir werden aber zeitnah für alle, die diesen Abend verpasst haben, das Protokoll hier zur Verfügung stellen.
"Möge Euer Schwert scharf und Eure Zunge schärfer sein." Skyrim

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  • »Angelparadox« ist männlich

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15

Mittwoch, 22. Januar 2014, 12:29

Oh wie peinlich.... stimmt der 16.01 war schon. Die vergangenen tage durchgearbeitet und somit ein wenig das datum aus den augen verloren.
Aber dann ist der Hinweis von zenimax wirklich etwas ungünstig ... wo war nochmal die Schriftrolle der Alten mit der man in die Vergangenheit reisen konnte. seufz
"Erinnerungen" sind das Gepäck mit dem man die Reise in die Zukunft antritt. Es darf weder zu schwer noch zu leicht sein.
Ist es zu schwer ermüdet man bevor man das Ziel erreicht hat. Ist es zu leicht, erreicht man das Ziel zu schnell und es war eine sinnlose Reise.
Mit dem richtigen Gewicht wird die Reise mit Erlebnissen und Erfahrungen gefüllt.

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Montag, 24. Februar 2014, 20:03

Ich begrüße euch im Namen des Teams von ESO-Rollenspiel.de zum diesmaligen Loreabend. Das Thema heute Abend ist "Grundlagen der Magie".

Worum geht es? Ihr habt Fragen zur Magie. Ihr interessiert euch für seltsam-okkulte Details zu diesem Thema.

Darum seid ihr nun hier, könnt eben diese Fragen in den Raum werfen und auf eine Antwort hoffen oder eben diese Details gemeinsam mit den anderen Anwesenden sezieren.

Ich bitte dabei nur um die Einhaltung von ein paar wenigen Spielregeln.
1. Wir besprechen bitte immer nur ein Thema gleichzeitig, bevor wir zum nächsten gehen.
2. Wir verzetteln uns bitte nicht. Ich versuche den Überblick zu bewahren und werde versuchen das Gespräch ein wenig zu lenken. Wenn wir etwas "zu" ausführlich besprechen müssen, schlage ich vor, es dann als Thema ins Forum zu verlagern.
3. Das hier ist kein Wissenswettstreit. Wenn ihr etwas beizutragen habt, scheut euch nicht. Wenn ihr nachfragen wollt/müsst - dann tut es. Hier gehts darum, Spass zu haben und ein Gefühl für die Spielwelt zu bekommen.

Von daher... wünsche ich euch viel Spass. Gibt es jemand, der anfangen möchte?

Also ich hätte da zumindest was, keine Ahnung ob es schonmal beantwortet wurde, aber ich hätt auch gern allgemein Meinungen dazu ;)

Ich nenne es mal... Freiheiten in der Ausübung der Magie. Wie stark sind Magier an Sprüche gebunden, beziehungsweise wie stark seht ihr das? Bleiben wir bei den paar Effekten, die man aus den Spielen kennt, oder die uns ESO bietet. Oder ist es "Normal" sich eigene Sprüche auszudenken. Ich frage deshalb, weil es ja im Grunde genommen heißt: Du musst den Effekt kennen, um ihn wirken zu müssen... was für mich bedeutet, solange ich den Effekt kenne (und Zeit und Mühen investiert habe) ist quasi alles möglich.

Na los, Meinungen sind erwünscht :D

Eigene Sprüche sollte sich wohl nur ein sehr erfahrener Magier ausdenken. Modifikationen sind, denke ich, jedoch leicht möglich.

Mhm, aus RP-Sicht (ich kenne die Vorgänger Spiele kaum): Magier sind dafür bekannt neue Zaubersprüche zu erfinden, wieso also nicht etwas Freiheit & Kreativität walten lassen

Das mit dem Effekt kennen sehe ich nicht so. Die ganzen magischen Unfälle die irgendwas produzieren funktionieren ja auch und es scheint auch Magie zu geben die in ihrem Grundsatz komplett zufällig zu sein scheint (siehe Morrowind oder alles was mit Sheogorath zu tun hat)

Naja, aber wie willst du etwas erschaffen, bewirken, wenn du garnicht weißt was du da tust? Ich meine klar, Zufälle gibts immer, aber ob das die Regel sein sollte? Irgendwo müsste der Magier ja begrenzt sein, und wenn, wo nicht besser als bei seinem Wissen?

Dem stimme ich zu, vor allem erfahrene Zauberwirker tun sich vermutlich leichter in der Modifikation von Magie und der Neuerfindung. einem Lehrling würde ich das nicht zutrauen

Ein Zauberspruch besteht aus der Idee, der Vorstellung des Magus einen bestimmten Effekt erzielen zu wollen und der Kanalisierung des Magicka um diesen Effekt zu erzeugen. Der Zauberspruch dient dabei also nur zur Konzentrationshilfe. Rein theoretisch ist also nur durch die Fantasie des Magus seinem Repertoire an Zaubern Grenzen gesetzt. Praktisch ist es aber vor allem das tiefe Verständnis eines Effektes, das fehlt und die Grenzen des eigenen Magickas, die einen Zauberer da einschränken.

ähnlich wie beim Programmieren. Ich kann auch algorithmen schreiben die Dinge produzieren, die ich nicht verstehe. Oft ist es natürlich unfug, aber in der Theorie kann da auch was richtiges rauskommen.

Die Magieschulen sind Paradigmen - Denkweisen - die ein Repertoire an Effekten beschreiben die aufeinander aufbauen und so das Verständnis erleichtern.
Ändert sich dieses Verständnis, ändert sich auch die Schule. Darum gibt es Zauber, die ihre Zuordnung ändern. Je nachdem, welche Denkweise gerade populär ist unter den Magiern.

Ich sehe also keinen Grund, wieso ein Magier nicht kreativ werden dürfte. Er wird so oder so versuchen müssen, den Effekt durch Übung besser zu verstehen. Oder sehr viel Glück haben bei der Improvisation.

Was ich besonders interessant finde, ist die Idee der Veränderungsmagie: Quasi Materie formen und neu entstehen zu lassen. Das jemand zum Beispiel sagt: Ich kann Eisen zu Gold zaubern oder wenn du mir nicht gehorchst, dann verzaubere ich dich, so dass du eine lange Nase hast. Grundsätzlich befürchte ich aber, wenn man solche Sachen ins Rollenspiel bringt, wirkt es oft lächerlich.

Naja, aber das ist immer die Gefahr, wenn man mit Magie spielt, oder wenn man Magier spielt... das es lächerlich wirken könnte, oder aber übertrieben... Effekthascherisch. Oder natürlich zu banal.

Macht es die Ausbildung an den Akademien dann nicht etwas nichtig? Und Zauberbücher? Oder sehe ich das nur falsch. es geht doch erst einmal darum die Magie zu verstehen.

DIe Ausbildung und die Zauberbücher dienen dazu, diese Effekte verständlich zu machen und einen Ort zu bieten, in dem man unter kontrollierten Bedingungen sein Wissen ausbauen kann.

Wenn ich einmal die Denkweise verstanden habe, ist jede Programmiersprache nur eine Frage der Übung.

Das meine ich. Die Ausübung von Zaubern aggressiver Natur wird meist oft mehr geschätzt, bzw. für seriöser empfunden, als das Wirken von Magie, die eben auf Veränderung oder Illusion basiert. Gleichen Fall dürfte es sich auch mit Zaubertränken bzw. Alchemie verhalten. Oder nicht? Feuerball vs. Transmutation?

Zauberbücher dienen eben dem Lernen und Studieren... wie eine Anleitung eines IKEA-Baukastens, das ist mit Anleitung einfacher zu machen - ohne Anleitung wird es auf trial & error hinauslaufen. Ist das gleiche wie mit Magie^^
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Angier (24.02.2014), Llynya (02.10.2016)

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Montag, 24. Februar 2014, 20:05

Lustiger Vergleich, aber doch ja, er triffrts gut.

Ein Laie würde das sicher so sehen. Da gibt es ein paar hübsche Geschichten zu, wie Illusionsmagier dann doch unterschätzt werden ;)

Hat zu dem Thema sonst noch jemand etwas beizutragen?

Ich frage mich ob es in Tamriel eine so deutliche Unterscheidung gibt wie z.B. bei DnD: Magier vs. Hexenmeister - Studieren vs. angeborene Intuition?
(falls die Frage gestattet ist ;)

Na, sie passt doch eigentlcih noch gut zu dem Thema

Ein Thema nach dem anderen bitte.

Die Magiergilde wirkt für mich immer wie eine Fraktion aus studierenden. Anderswo kommt es mir mehr intuitiv vor.

Mh, ich finde den Übergang hier tatsächlich eher fließend. Klar, Magiergilde ist das, was man wohl aus anderen Systemen auch als Magierakademie kennt, aber alleine schon dadurch, das wir ja nicht unbedingt an formalisierte Sprüche und Gesten gebunden sind find ich es einfach... verwaschener.

Ja: Ich finde, dass talent zwar gut und schön ist, dennoch bedarf der Beherrschung der eigenen Kräfte ein zerrendes Studium. Letztendlich ist die Intuition die richtigen Entscheidungen bzw. richtigen Formeln zu nutzen ein Ding, dass dem Lernprozess sicherlich förderlich sein sollte, es aber nicht notwendigerweise bedingt.

Es gibt afaik tatsächlich keine Unterscheidung in der Form, dass eine Abgrenzung stattfindet. Magie ist Magie. Ob nun als Gebet, als gebrüllter Zauberspruch oder als Fingerschnippen. Schlussendlich ist es immer eine Frage der Erfahrung mit der Materie.

also ist das eher abhängig von der persönlichen Einstellung eines Zauberwirkers, meint Ihr? nicht so deutlich abgrenzbar...ok

Ja. Der eine mag es lieber "erlernt", der andere versucht es eher intuitiv zu begreifen.

danke

Ein Zauberer beschwört anders als eine Hexe aus dem Reikland. Aber beide beschwören die gleichen Dinge.

Vielleicht nicht nur der persönlichen Einstellung geschuldet, sondern auch dem Umfeld. Jemand der aus einem etwas wilderem Umfeld kommt, der wird es eher als eine Art Schamanismus wirken, während jemand aus Hochfels wohl eher dem klassischen Magier entspricht.

Und dabei erwähnen wir lieber garnicht erst die ganzen "Mischklassen" ;)

Dennoch basiert der Schamanismus doch auf Tradition und diese sollte durch die Ahnen weitergeleitet werden und ist somit übermitteltes Wissen?

Der Unterschied ist da wahrscheinlich die Art der Überlieferung. Ob man nun Empirik oder Erzählung nutzt um den Kern, die Beschreibung des Effekts zu transportieren.

Ich erinnere mich daran, dass die Hexen aus dem Reikland beispielsweise ihre Beschwörung eher als "Verhandeln und Becircen" verstehen, während die Magiergilde die Schule der Beschwörung als Ausdruck eines "mächtigen Willens" versteht.

Ich würde einen Schamanen da auf einer Stufe einordnen mit den Hexen. Animismus und so.

Was mich zur Frage führt, was macht einen guten Magiewirker aus? Welche Prinzipien bestimmen die Stärke und die vielfalt seiner Zauber? Spielt Alter eine Rolle?

*räusper* Eine Frage nach der anderen... jemand etwas einzuwenden, wenn wir uns XXXs Frage widmen?

Ich nicht^^

gerne weiter

*g* Passt ja auch dazu

Ich nehme das Schweigen mal als "Nein". -> Meinungen dazu?

Ich habe dem nichts zuzufügen, würde aber nach XXX auch gern eine Frage stellen.

Ich denke, Alter spielt eine große Rolle, wie in allem. Klar kann man der Überflieger sein, was Begabung angeht... aber ich finde, so etwas verkürzt nur die Lernzeit, vielleicht die Technik mit der man an die Sache herangeht. Aber es ist doch wie mit allem: Du musst lernen, verstehen... und dafür braucht man Zeit. Ergo wird wohl der Magier, der Älter ist, auf jedenfall das größere Repertoire haben, das größere Verständnis der Materie.

Die Erfahrung ist vermutlich neben dem eigenen Talent der entscheidende Faktor. Umso mehr Erfahrung ein magier sammelt, also übt, lernt, anwendet, desto besser wird er. Dass er im Alter somit besser sein könnte, ist anzunehmen.

Ein "guter" Magiewirker ist wahrscheinlich irgendwo die richtige Kombination aus einer Prise Talent (in Form von Gefühl und Verständnis für die Magie), einer guten Ausbildung (oder einer anderen Form von Möglichkeit, sich auszuprobieren) und einem ganzen Batzen Erfahrung. Zeit spielt da sicher eine Rolle. Aber ich glaube das Alter eines Magiers sollte nicht DIE Rolle spielen in der Form, dass Länge und Graufärbung seines Bartes ihn als Experte ausweisen ;)

Die Stärke der eigenen Magie wird auch von den eigenen Magicka-Reserven limitiert (z.B. sind Altmer + Bretonen da anscheinend etwas begünstigt)... auch eine Art Spezialisierung auf z.b. eine Zauberschule würde soetwas verbessern

In Form des Verständnisses für diese Denkschule, glaube ich auch, ja.
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Llynya (02.10.2016)

18

Montag, 24. Februar 2014, 20:07

Wobei letzteres wohl eher wieder dem Verständnis wegen. Wer sich spezialisiert, taucht einfach tiefer in die Materie ein, kennt sich besser aus... aber dadurch ändert sich sein Magicka-Vorrat ja nicht.

Ich finde z.b. die Idee gut, dass man immer Vor- und Nachteile haben sollte... Wenn ich einen Kampfmagier spielen möchte, der sehr tolle offensive Zauber kennt, dann sollte aus Balancegründen eine andere zauberschule eher benachteiligt sein

Das wollte ich auch nicht andeuteten. Meine "Erfahrung" zeigt aber, dass oft dann auf einmal sehr viele grad mal zwanzig Jahre alte Elfen in der Gegend Feuerbälle umherwerfen, wie es noch nie jemand zuvor sah. Das ist so meine Befürchtung, wenn man dem Talent zu viel Spielraum lässt. Aber das muss letztendlich jeder selber entscheiden und da möchte ich auch niemanden reinreden.

Ein magischer Alleskönner ist wie die berühmt eierlegende Wollmilchsau.

Das Setting spielt hier aber auch eine große Rolle. Magie ist in ESO nun mal alltäglich und weit verbreitet. Auch ein junger Magier kann starke Feuerbälle schleudern. Fragt sich nur für wie lange ;) bis ihm die Magicka ausgeht.

Das Problem kennen sicherlich viele hier. Ändern kann man nur etwas daran, wenn man selbst bewusst dieses Konzept vermeidet. Aber wir können und sollten nicht jedem vorschreiben wie er Magie zu verstehen hat. Die ist dafür selbst zu... wabbelig ;)

Ayup. Wobei auch die eierlegende Wollmilchsau ihre Berechtigung hat... nur muss man dann halt auch die Nachteile daraus ziehen, die da, meines Empfindens nach heißen: "Kann alles, aber nichts richtig"

Fällt für mich aber auch fast in die Kategorie "Rollenspielanfängerfehler" oder Unbelehrbare, was übertriebene mächt des eigenes charakters angeht.

Bei einem begrenzten Kontingent an Zeit, kann man auch nur einen begrenzten Umfang an Dingen lernen. Entweder lernen ich viele verschiedene Zauber, beherrsche die aber nur oberflächlich oder ein paar wenige, die dafür wahrscheinlich erheblich besser.

Hat zu dem Thema noch jemand etwas hinzuzufügen?

Ich denke es wurde alles gesagt.

Uhm. Okay. ^^ Dann mal wieder offene Runde! Nächste Frage?

wie ist das denn allgemein mit Magica / Mana? Gibt es das Konzept in der Lore überhaupt und was genau ist es?

Naja, es gibt ja die verschiedenen Klassen: Templer, Drachenritter und halt Magier. Magier ist wohl das was grade besprochen wurde, aber die beiden anderen wirken ja auch irgendwie Magie. Wieso und in wie weit differenziert sich das von dem Ottonormalmagier?

Zauberschriftrollen im RP? Bzw. wie sehen solches aus, was macht diese aus? Kann man jede Art von Magie auf Papier bannen und "aufheben"? (Wenn kein anderer ne Frage hat :O )

Achja, die Nachtklingen habe ich vergessen. *hust*

Magicka ist keine quantifizierbare Masse, sondern eine qualitativ empfundene Energieform. Sie ist im Grunde "Lebensenergie", der Kleber, der Seele und Leib zusammenhält. Magicka ist nutzbares Kreatia. Oder Kurz: Es gibt die Magicka in der Lore als ätherische Energieform, die man als "Arbeit" in Zaubereffekte steckt.

kommt diese Energie denn von einem selbst? Also gibt es sie als begrenzte Ressource die jeder zur Verfügung hat oder ist es mehr "Umwelt" die geformt
wird

hm, ich hab mal gelesen, dass Magicka im grunde soetwas wie göttliche Energie ist, die von Aetherius stammt... und jetzt von den sterblichen benutzt werden kann (falls ich nicht irre)

Jeder Körper beinhaltet Magicka. Dieses scheint zunächst in diesem gespeichert und kann von entsprechenden Individuen (Zauberwirkern) abgerufen werden und zeitweise "aufgebraucht" woraufhin sich dieses gespeicherte Magicka nach und nach wieder aufladen muss.

also das Konzept hat in der Lore schon berechtigung, die frage ist eher wie interpretiert man es ;)

Genau das ist Magicka. Nutzbares "Kreatia". Die Energie der et'Ada.

mit Kreatia konnte ich leider gerade nichts anfangen, aber jetzt;)

Wobei der Begriff "Lebensenergie" vielleicht etwas drastisch gewählt ist, denn dann würde ja jemand quasi tot umfallen, sobald er die "Batterie" geleert hat, oder?

Genau das kann passieren, ja.

Im Normalfall schafft ein Magier es nicht, diesen letzten Rest göttlichen Funken aufzubrauchen (zumindest in sich selbst) aber es ist möglich.

Ich finde Magicka sollte man jedoch nicht als mystisch, unantastbares Etwas betrachten, sondern eher eine natürliche Ressource auf die der Körper zurück greifen kann. Wie Ausdauer. Ausdauer "ruft" man intuitiv ab wenn man sie braucht.

also ich glaube zum Teil muss diese Energie von einer Person/Zauberwirker selbst aufgewendet werden, zum Teil bedient man sich der Umwelt. richtig so?;)

Nein. Grundsätzlich bedient man sich seiner eigenen Magicka.

So wird auch Magicka genutzt, die jedoch nicht körperlich gesteuert wird sondern eher... hm... geistig. Mit dem Willen?
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Llynya (02.10.2016)

19

Montag, 24. Februar 2014, 20:09

Es gibt aber "Tricks" diese Menge zu erhöhen. Durch entsprechende Artefakte, deren Magicka man abrufen kann oder durch Opferrituale, bei denen man das Magicka des Opfers der eigenen "Menge" hinzufügt.

Im Grunde ist Magicka mit Ausdauer vergleichbar, ja.

Es hat eben nur die Besonderheit, dass es aus einer äusseren Quelle stammt (Aetheritus) und sich im eigenen Körper anreichert.
Kann man einen magischen "Kater" erleiden?^^

Bei entsprechender Verausgabung: Sicher.

Ergo, der normale Magier nutzt das Körpereigene Magicka, das sich, über die Zeit, wieder über Aetheritus regeneriert, sobald die Innere "Batterie" langsam schwächer wird? Quasi wie ein Handy, das dauerhaft an nem Ladekabel ist :)

genau.

Magische Kater sind schön zu spielen :) Immer Bam-Bam-Feuerbälle und nicht mal annähernd etwas aus der Puste ist langweilig und ich glaube auch schlicht unmöglich, ausser, die Ressource ist riesig

Er kann den Prozess beschleunigen durch Manatränke (angereichertes Magicka) oder wenn er dazu in der Lage ist, indem er zum Beispiel Welkynd-Steinen das gespeicherte Magicka entzieht.

ich finde es aber auch wichtig zu bemerken, dass Magicka ausgehen kann... und man dann auch als mächtiger Magier schutzlos werden kann.

Ein wirklich "guter" Magier kennt sowohl seine Grenzen als aus Wege, diese zu Überwinden ;)

Welkynd-Steinen?

Das sind spezielle Gesteine und Kristalle, die als Magicka-Batterie nutzbar sind.

... irgendwann ist halt immer schluss, egal wieviele "Shots" man sich noch versetzt... vor allem für die RPler wahrscheinlich wichtig, damit man nicht den Dauer-Feuerball-spammenden Megamage hat.

Die Ayleiden kannten viele dieser Techniken.

*nick* danke.

Ja, das Magicka ist die "natürliche" Grenze eines Zauberwirkers.

Hat noch jemand zu dem Thema etwas anzumerken?

Um Ausdauer zu gewinnen schlafen wir oder essen. Die Stärke kommt auch von Außen. Magicka ist nicht mystischer oder gar kryptischer. Jemand der Ahnung hat, kann aus Ausdauer unheimliche Stärke erwirken, die einem schrecklichen BÄM-Zauber doch sehr nahe kommt. Etwas abstrakter betrachtet *g*

Man sollte das Magicka aber auch nicht banalisieren. Dessen genaue Eigenschaften sind durchaus obskurer als die Erfahrung mit der Leistungsfähigkeit des eigenen Körpers.

Ungenauso verbraucht sich Magicka auch, die Auswirkung habe ich tatsächlich wie bei ungeheurem Ausdauerverlust bespielt - Müdigkeit, erschöpfung, Ohnmacht, etc.

Eher zwei Fragen die bei mir aufgekommen sind, werde ich aber später stellen. Es gab ja noch zwei andere Fragen.

Tatsächlich sind die Entzugserscheinungen aber wahrscheinlich eher psychischer Natur.

ich freue mich schon auf die zahlreichen Ohnmachtsanfälle *fg*

Hehe^^

Ohmachtsanfälle sind Schwäche, und die bespielt der hängig OP-Char nicht x)

*gängige

"Naja, es gibt ja die verschiedenen Klassen: Templer, Drachenritter und halt Magier. Magier ist wohl das was grade besprochen wurde, aber die beiden anderen wirken ja auch irgendwie Magie. Wieso und in wie weit differenziert sich das von dem Ottonormalmagier?"

Genau... der schreit und wechselt in den Sayajin Modus ;) Sorry, konnt ich mir nicht verkneifen.

ich denke hier eher an die weiblichen Magierwirker, die ... back to topic;)

Ich würde sagen, es differenziert sich garnicht. Einfach dadurch, das es nur ein Teilaspekt dessen ist, was man so als "Magier" sieht. Klar, der Zauberer ist da stereotypischer, aber im Grunde genommen kann man alle diese Klassen als richtigen "Magier" spielen.

Direkt als Einwurf: Es ist leider ein bisschen unglücklich, dass eine der Klassen "Zauberer" heisst. Alle Klassen sind im Grunde Zauberer. Nur unterschiedlich spezialisiert. Ins RP kann man sie aber allesamt effektiv garnicht übertragen, da sie nur stilisierte Archetypen darstellen. Die tatsächliche Vielfalt ist immens größer.

Ein Priester (Templer z.b.) der Heilmagie anwendet unterscheidet sich wenig von einem Gildenmagier, der heilt... hm?

genau.

Vielleicht unterscheiden sich die Zaubersprüche. Aber die Effekte sind gleich.

Also ist eigentlich alles... Magier

Würde ich auch so unterschreiben, da die Bezeichnung hier nicht sein sollte, ob jemand zaubert, sondern vielleicht wie und was.

Die Klassen existieren fürs RP nicht.

Ich würde sagen, das einzige woran sie sich unterscheiden ist die Herangehensweise. Aber ja, im Grunde genommen ist alles Magier.

Bei einem Assassinen ist die Begabung eben etwas anders... Verstecken, Illusion, Schwächende Magie... vielleicht eher so
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Llynya (02.10.2016)

20

Montag, 24. Februar 2014, 20:11

Letztendlich bin ich ein Beschwörer, wenn ich beschwöre und ein Illusionist, wenn ich magere Mädchen schön schminken kann...oder so.

Und je nachdem wie magiegebabt ein Charakter sein soll? Abhängig von der Stärke des Magicka-Pools?

Ich würde das garnicht mal auf so etwas wie Assassinen auswirken. Ich spiele meinen Charakter als Magier, mit der Klasse Zauberer (weil mir die Klassenskills gefallen) ich hätte ihn aber genauso als Nachtklinge nehmen können, oder als Templer.

du kannst - egal welche Klasse- auch einen vollkommen "unmagischen" Charakter spielen.

Die Klassen spiegeln wirklich nicht die Verteilung von Magieanwendern in der Bevölkerung wieder.

Stimmt natürlich.

Sie sind in ESO reine Spielmechanik.

"Zauberschriftrollen im RP? Bzw. wie sehen solches aus, was macht diese aus? Kann man jede Art von Magie auf Papier bannen und "aufheben"? (Wenn kein anderer ne Frage hat :O )"

Möchte dazu jemand was anmerken?

Welche Betitelung hättet ihr denn lieber gesehen? Magier? ;) Das wäre meine Wahl gewesen, da es suggeriert, dass diese Klasse sehr Magie-lastig ist. Magie-lastiger als der Templer oder Krieger.

Ich denke mal, das hängt mit dem Verständnis des Magiers zusammen. Ich würde soweit gehen und sagen: Sofern der Magier den Spruch gut genug versteht, kann er ihn auch auf eine Schriftrolle packen, bereit zum abrufen.

das geht in Richtung Verzauberung. würde mich auch interessieren!

Spruchrollen sind Verzauberungen. Auf Papier gebannte Zaubereffekte, die ausgelöst werden, wenn man die Inschrift laut liest.

Oder sonst den Instruktionen darauf folgt ;)

Gibt es da bestimmte Regeln? Bzw. das wäre ja dann sowas, wie ein "Zauberspruch" oder?

Ich denke, die Spruchrollen folgen den gleichen Regeln wie andere Verzauberungen.

Im Endeffekt ein Instant zauber, der Magiebegabte packt den Spruch in eine Tüte und der Anwender gießt mit dem lauten Lesen nur noch Wasser drauf.

Eventuell wäre eine geringere Anforderungen an das notwendige Magicka denkbar aber dazu gibt es keinerlei verwetbare Aussagen

Soweit ich zumindest weiß werden Spruchrollen unbrauchbar nachdem sie einmal benutzt wurden. Das war doch so, nicht wahr?

Genau.

"Scrolls are magical documents that can be used to cast spells. Anyone can use a scroll, regardless of magic skill, and casting a scroll does not use any magicka. However, each scroll can only be used once. Also, using a scroll does not provide any magic skill experience." UESP wiki

Weil das Magicka in ihnen verbraucht wird für den Effekt.

zumindest nach skyrim, worin sich ja ESO ja a bissel gründet

würde soetwas natürlich auch so ins RP übernehmen

Ah, das ist also der Grund wieso im Prinzip jeder Depp eine Spruchrolle benutzen könnte. Magicka ist bereits "gespeichert" und muss somit nicht vom Nutzer aufgebracht werden um den entsprechenden Effekt hervorzurufen.

Genau. Das ist auch der Unterschied zu einem Zauberbuch, in dem bestimmte Effekte beschrieben werden, damit der Zauberwirker sie "lernt". Daraus kann man auch nciht einfach einen Zauberspruch ablesen.

hmm... da im Zitat steht natürlich nicht ob man die Schriftrolle lesen können muss xD

Ich habe eben mal gegooglet und es wurde die Aussage getroffen, dass jede Rollen in daedrischer Schrift verfasst wurde bzw. einen Schriftsatz besitzt? Wie glaubhaft ist das, wenn es im Almanach von Tamriel steht (Website)? Ist die Quelle gut?

Hängt von der Schriftrolle ab.

Das ziehe ich stark in Zweifel.

WENN eine spezielle Sprache benutzt wird, dann die Magierglyphen.

Ich glaube aber ehrlich gesagt, dass die Sprachwahl unerheblich ist.

Aber ich glaube das variiert auch von Magier zu Magier der sie geschrieben hat.

Ziemlich wahrscheinlich sogar, ich denke ja mal, die Schriftrollen sind eher für "Nichtmagier" gedacht... wäre blöd sie in einer Sprache zu verfassen die der eventuelle Kunde... wahrscheinlich nicht lesen kann.

Okay, ich wollt nur sicher gehen.

Dazu ist zu sagen, dass die meisten Bewohner Tamriels das Cyrodilische verstehen.

Und ich persönlich denke, dass die Kundschaft für Spruchrollen aus einem Klientel stammt, dass es auch meist lesen kann ;)

Auch einer de Magie nicht gelernt hat?
"Möge Euer Schwert scharf und Eure Zunge schärfer sein." Skyrim

"Sonne und Mond verändern die Welt, aber was verändert das Denken?" Morrowind

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Llynya (02.10.2016)

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