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21

Sonntag, 5. Januar 2014, 13:27

Stimmt, in dem Forum gibts die Benachrichtigung, da war was. Ich bin derzeit noch die ohne gewöhnt, wo ich zwischenzeitlich eher mal gucken muss ob was neues ist oder nicht. Daneben, wenn mehrere aber etwas zur Sache posten, ist es für mich dennoch nicht gleich ersichtlich, dass ich dann automatisch nur zum untersten Post etwas sage. Ich hab allerdings auch nicht auf die Zeitspanne geguckt, die zwischen Rowans Post und deinem liegt, denn zumindest die deutet in der Tat mehr auf Rowans Post hin ;)

Danke für die Erläuterung bezüglich der Fertigkeiten. So gesehen verstehe ich denke ich was du meinst, ja. Wobei mir das noch sehr spielmechanisch unterteilt "vorkommt". Da TESO aber da auch andersartig ist als manch andere Genre seiner Art, mag das tatsächlich auch für das RP mehr gehen, und sei es nur für die OOC Einteilung. In solch Kategorie wie das Spiel zu denken für RP, ist bei mir da doch eher fremd. Mich graust es vor Spieler die meinen mit lvl .. ka.. 10 dann besser zu sein als jemand mit lvl 1, weil es ja spielmechanisch so ist! Aber solange man es nur als Maßstab fürs IC nimmt... jo, wieso nicht. Hört sich gar nicht so schlecht an wenn man mal jemand im Konflikt RP hat - bei einer 1 zu 1 Situation - und dann OOC sagen und fragen könnte "gehobener Adept im Kampf mit Einhandwaffen, Lehrling in mittlerer Rüstung (usw) und du?" :D

Hmm ja aber wenn du das mit Prohezeiung so unterteilst dass alles was eben zu Story Alduin gehört das ist und den Held auf das reduzierst was er abseits gemacht hat - auch nicht wenig - wirkt er zumindest normaler, jo. Dennoch ein ziemlicher Held für mich. Aber in der Skala, gibts dann wohl doch ein paar mehr.

Und danke auch für die Antworten auf die Nebenbei-Fragen 8)
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Angier

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22

Sonntag, 5. Januar 2014, 13:53

Danke für die Erläuterung bezüglich der Fertigkeiten. So gesehen verstehe ich denke ich was du meinst, ja. Wobei mir das noch sehr spielmechanisch unterteilt "vorkommt". Da TESO aber da auch andersartig ist als manch andere Genre seiner Art, mag das tatsächlich auch für das RP mehr gehen, und sei es nur für die OOC Einteilung. In solch Kategorie wie das Spiel zu denken für RP, ist bei mir da doch eher fremd. Mich graust es vor Spieler die meinen mit lvl .. ka.. 10 dann besser zu sein als jemand mit lvl 1, weil es ja spielmechanisch so ist! Aber solange man es nur als Maßstab fürs IC nimmt... jo, wieso nicht. Hört sich gar nicht so schlecht an wenn man mal jemand im Konflikt RP hat - bei einer 1 zu 1 Situation - und dann OOC sagen und fragen könnte "gehobener Adept im Kampf mit Einhandwaffen, Lehrling in mittlerer Rüstung (usw) und du?"


Da Spielmechanik und Lore in TES eng miteinander verknüpft sind, kann man sich damit einen groben OOC-Überblick verschaffen für ebensolche Fragen, wie du sie nun gestellt hast. Diese Begrifflichkeiten werden wir IC nicht antreffen.
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Mittwoch, 8. Januar 2014, 22:34

Da das Thema auch einwenig mit der "Macht der Magie" zu tun hat resp. mit den Grenzen eines Magiers und es gerade ein Thema in einem Foren-Rp ist, wollte ich mal die Frage in den Raum stellen wie's denn mit eigenen Zaubern aussieht:

Dass ein lernender Magier sich auf gegebene Sprüche beschränken sollte, nehme ich mal als logisch hin. Aber wie sieht es mit erfahrenen Magiern aus? Ist es gängig, dass Magier sich irgendwann ihre eigenen Sprüche einfallen lassen oder sollte man sich auf die Auswahl von Eso und den Einzelspieler-Teilen beschränken? Eine Sache für den "ausgebildeten" Magier oder nur für jemanden, der etwa eine Schule "gemeistert" hat ( was auch immer das dann heissen mag)?
Welche Grenzen sollte man dabei ziehen oder anders gesagt "was ist alles machbar?"

Ich würde mich sehr über einpaar Meinungen dazu freuen und noch mehr über Lore-Verweise ;)

Angier

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24

Mittwoch, 8. Januar 2014, 23:06

Bedenke, was Zauber sind: Methoden, um den Verstand und das eigene Magicka auf die Erzeugung eines bestimmten Effektes zu fokussieren.

Eigene Zauber == Eigene (Auswahl) an damit erzeugten Effekten.
Im Grunde genommen kann jeder Zauberer mit entsprechender Zeit und Muße sich seine eigenen Zauber entwickeln. Grenze sollte da schlicht sein, dass das Repertoire der verwendeten Effekte dem entspricht, was er an "Schulmagie" auch wirken könnte. Also ein "Feuerblitz" sollte nicht mächtiger sein können als ein Feuerball, den der Zauberer beherrscht.

Ansonsten sehe ich keine Anlass im RP sich nur auf das Repertoire der Skilleffekte zu beschränken.
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Kobolte

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25

Donnerstag, 9. Januar 2014, 00:06

Mal davon ab, wenn du dich an den Spielen orientierst, war es nicht so, das man sich in Oblivion seine eigenen Sprüche erstellen konnte?
Ich finde, gerade das zeigt doch durchaus das Effekt - Wirkung - Kosten Prinzip.

Wobei ich auch sagen muss, gerade zu der Diskussion was stärker ist... ich denke, das einzige was wirklich zählt ist die Situation an sich.
Der Krieger direkt vor einem wird für den Magier sicherlich gefährlich sein, genauso wie der Bogenschütze weit weg.
Ich war noch nie ein Freund der "Magie macht alles tot" Denke, auch wenn ich immer der Meinung bin, Magie gibt dir mehr Möglichkeiten in die Hand dich zu wehren.

Was das eigene Sprüche machen angeht... ich denke mal gerade ein Magier auf Reisen wird, sofern er die Zeit dazu findet, sich da auch eigene Sprüche zusammendengeln, vor allem wenn er rausfindet, das das, was er bisher gelehrt bekommen hat, nicht unbedingt den Erfordernissen seiner Reise entspricht.
Der Lehrstuhlmagier, der nur in seinem Kämmerlein herumhockt, dem unterstelle ich eher, das er die bisherigen Sprüche nimmt, und diese "Weiter verfeinert"

26

Mittwoch, 15. Januar 2014, 14:34

Ich denke mal hier passt es am noch am besten... da ich überlege mein Charkonzept etwas umzustellen aber nicht so genaues finde... wie sieht es eigentlich mit den ganzen Priestern aus? Sehen sie das überhaupt für sich als "Magie wirken" oder ist das dann "nur" der Segen des Gottes den sie mit einem "Gebet" nutzen? Aber müsste man nicht eigentlich den Zaubereffekt lernen was diese Variante wiederum unmöglich macht? Was lernen Priester überhaupt? Je nach Gottheit sicher anderes? Oder sind normale Priester eher "unmagisch" und folgen einfach nur ein paar Regeln/Überzeugungen ihres Gottes und helfen etwas im Tempel aus?

Daneben noch eine leichte Frage Abseits... von dem wie es sich las, gab es zumindest im Spiel Daggerfall wohl eine Trennung zwischen "Priester" und eben quasi den "Ordensrittern" der Gottheit. In wie fern wäre da aber der Unterschied, sofern es ihn überhaupt gibt, außer dass die einen dann wohl etwas kämpfen können. Gibts da irgendwo was näheres zu? "Bisschen" hab ich gefunden, die Beschreibung der Götter natürlich, aber wahrlich nicht allzu viel mehr über das Thema.
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Rowan

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27

Mittwoch, 15. Januar 2014, 16:46

Um Magie zu wirken, braucht man das entsprechende Wissen. Das schliesst Priester mit ein. Ich denke nicht, dass jeder Priester auch Magie wirken können muss. In den anderen TES-Spielen beinhaltete die Klasse Priester immer auch diverse Schulen der Magie (Beschwörung, Veränderung, Wiederherstellung...), somit kann man wohl darauf schliessen, dass einige Priester sicher Magie sprechen können und daher auch eine entsprechende Ausbildung genossen haben müssen. Aber wie gesagt, müssen tuen sie es wohl nicht. Denn ein Priester ist ja auch nicht per se z.b. ein Heiler, sondern hat noch ganz andere Aufgaben (je nach Gottheit).
Die Segen aus den anderen TES-Spielen, welche von den Altären her "kamen", würde ich unabhängig von den Priestern verstehen. Mehr direkte "göttliche/aedrische" Einwirkung, da die Effekte doch sehr "stark" sind (z.b. Heilung jeglicher Krankheit).
Was Priester lernen und was sie tun, hängt wie du sagst von der Gottheit ab. Ein Arkaypriester kümmert sich um die Toten, eine Priesterin der Mara wird wohl für Hochzeiten gebraucht werden (vgl. Skyrim), usw. Viele Details dazu gibts wohl nicht, was einem aber dadurch auch gewisse Freiheit im Rp gibt.
Aber ein gewisses geschichtliches und "theologisches" Grundwissen und rituelle Tätigkeiten(z.b. Ausführen von Festen usw.) sind bestimmt allen eigen. Da ein Priester der Acht ja alle acht verehrt, sich aber einfach einer Gottheit intensiver verpflichtet hat. Ein Priester des Stendarr sollte genauso ein gewisses Grundwissen besitzen was die anderen 7 anbelangt (mal auf den Glauben der 8 bezogen). Bei den anderen Panthea und den Daedra, siehts natürlich anders aus.

Zu den Ordensritter können dir Angier oder Vrall vielleicht mehr sagen.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Rowan« (15. Januar 2014, 17:40)


Angier

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28

Mittwoch, 15. Januar 2014, 17:30

Zunächst ist zu sagen: Im Zuge einer priesterlichen Ausbildung können die Akolythen durchaus als Teil ihres späteren Aufgabenbereiches eine spezifische Ausbildung in bestimmten Formen der Magie erfahren. Meist heilende und schützende Zauber. Diese können sie dann später im Namen des Tempels und zum Wohl des Kultes nach eigenem Gusto einsetzen. Der kaiserliche Kult und der Tempel des Tribunals werden dabei wahrscheinlich Zaubersprüche in Form von Gebeten und Anrufungen lehren. Wie man in "Die Magie Tamriels" nachlesen kann, sind Zaubersprüche selbst schließlich nur Hilfsmittel.

Dabei möchte ich nochmal dringlichst erwähnen, das JEDE Form von Magie den gleichen Ursprung hat, egal ob von Priester, Zauberer oder sonstwem gewirkt. Zwischen Magie und Wunder wird nicht unterschieden.

Was die Thematik der Ordensritter anbelangt: Das sind schlicht die militanten Zweige des jeweiligen Tempels/Kultes
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29

Mittwoch, 5. März 2014, 11:42

Da ich mal wieder eine Frage über Magie habe die mir bei dem Gedanken an ein Charkonzept aufgekommen ist, schieße ich einfach mal gleich los und hier passts ja gar nicht unbedingt so schlecht hin:

Stäbe, welchen Nutzen haben sie in der Welt von ESO überhaupt? Und damit mein ich jetzt nicht den spielmechanischen Effekt. Skyrim hatte ja z.B nur die losen Hände für die Zauber. Sind Stäbe daher nur eine eingeführte Spielmechanik? Oder sind sie mehr als wertvolle Artefakte zu verstehen die im Grunde kaum einer hat? Sind sie vielleicht eher Zauberverstärker, oder nur eine schöne Zierde? Vielleicht auch ein bisschen Batterie? Gibt ja viele Möglichkeiten. Welche / ob überhaupt eine zutrifft ist aber die Frage.
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Dradclaw (05.03.2014)

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Mittwoch, 5. März 2014, 11:46

Ich glaube Stäbe sind einfach mit einer bestimmten Art von Magie aufgeladen und die kann dann freigesetzt werden, wenn man rudimentäres Verständnis von Magie besitzt.
(Normale Angriffe)
Wenn man mehr davon Versteht, kann man die Stäbe auch zum Kanalisieren mächtigerer Effekte nutzen, welche aber genauso durch den Stab beeinflusst werden (Die Stabskills).

"Normale, stablose" Magie wird einfach ohne Stab gewirkt, zB Stormcalling oder Templarskills.

Alvor

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31

Mittwoch, 5. März 2014, 12:55

Meines Wissens sind Stäbe einfach verzauberte Gegenstände die so weit jeder benutzen kann.. (siehe auch Skyrim)

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32

Mittwoch, 5. März 2014, 14:03

Die Magischen Stäbe sind verzauberte Objekte, welche eine magisch Ladung (also Magicka) aufweisen und denen ein bestimmter Zauber magisch "eingearbeitet" wurde. Wenn man den Stab benutzt, wird der jeweilige Zauber (z.B. ein Feuerball) ausgelöst und der zum Wirken erforderliche Magicka-Betrag aus der Ladung des Stabes reduziert. Ist diese Magische Ladung verbraucht, besteht die Verzauberung zwar weiter, der Stab kann jedoch keine Zauber mehr wirken - er kann jedoch durch einen Seelenstein an einem Verzauberertisch wieder aufgeladen werden. (Das würde ich nicht umbedingt mit einem simplen "Batteriewechsel" vergleichen, aber ein zu komplizierter Vorgang wird es wohl auch nicht sein.)

Ein Magischer Stab ist damit eine Möglichkeit, selbst als magisch unbegabte Person Zauber wirken zu können - wenn wir zudem die "Stabfähigkeiten" aus TESO betrachten, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass ein erfahrener Magier irgendwie in der Lage ist, den Zauber eines Stabes zu manipulieren, um diesen verstärkt oder in veränderter Form auszulösen (man betrachte hierzu die "Feuerwand"-Fähigkeit eines Feuerstabes).

In der Theorie sollte sich allerdings jedes beliebige Objekt auf diese Art und Weise verzaubern lassen - denkbar wäre jedoch, dass dafür bestimmte Komponenten (wie Seelensteine, Fokuskristalle oder dergleichen) im zu verzaubernden Objekt vorhanden sein müssen. Man vergleiche hierzu die in Skyrim vorgekommenen "Seelenstein auf Sockel"-Konstrukte, welche gewissermaßen das magische Pendant zu Selbstschussanlagen waren.

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Shatum

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33

Mittwoch, 5. März 2014, 14:52

Naja...ich würd ehr sagen das man schon nen gewisses Grundwissen benötigt um den Effekt des Stabes zu entfesseln. Ich kann mir nicht vorstellen das der Stab den Feuerball verschießt wenn ich damit nach vorne zeige.

Angier

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34

Mittwoch, 5. März 2014, 14:53

Es ist der Sinn eines verzauberten Stabes, den Zugriff auf die Verzauberung so einfach wie möglich zu gestalten. Sonst könnte man den Aufwand eher in Lehrstunden investieren.
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Nysha

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Mittwoch, 5. März 2014, 14:55

Muss man wohl eine Bedienungsanleitung dazu legen.

Zum Thema: Generell ist es aber recht egal, ob es ein verzauberter Stab oder z.B. Dolch ist. Dem Stab wohnt nur in gewisser Weise das Klischee des Magiers inne.

Magierakademie Twyllagea | Die Dunkle Bruderschaft in Morrowind

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Mittwoch, 5. März 2014, 14:59

Muss ein Verzauberer denn den Effekt beherrschen, den der auf den Stab legt? Und gibts auch mehr Stäbe die z.B die eigene Macht schlicht fokussieren dass man den Effekt mehr "darüber/dadurch" wirkt?

Und danke schonmal für die Antworten.
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37

Mittwoch, 5. März 2014, 15:03

Ein Verzauberer muss den Effekt beherrschen, den er auf den Stab legt, ja.

Ob man nun den Zauber über den Stab wirkt oder nicht ist eine reine Stylefrage. Wir wissen ja, dass Zauberei keine festen Formeln braucht. Wenn der Stab also dabei hilft, sich den Effekt vorzustellen und zu wirken, dann kann ein Zauberer das gern über den Stab wirken. Generell sind Verzauberungen, die den Fluss des Magickas an sich verändern (und zum Beispiel verstärken) aber sehr selten und sehr mächtig (aus der Schule der Mystik) und eher etwas für Artefakte als für den Stab aus dem Laden um die Ecke. An sich bieten solche Stäbe eben vor allem Zugriff auf eine Verzauberung, dessen Anwendung den Zauberwirker selbst ja nicht erschöpft.

Vielleicht hilft es, sich diese Stäbe eher als "Werkzeug für bestimmte Zauber" vorzustellen, denn als Magickaleiter.
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Mittwoch, 5. März 2014, 15:04

Das Thema "Welchen Nutzen haben Stäbe" wurde sogar bereits kurz angesprochen, an einem Loreabend hier im Chat.

Man kam zu dem Konsens dass es Stäbe in zweierlei Form gibt. Einmal existieren sie mit einer Ladung, als verzauberte Variante welche nach und nach verbraucht wird und bei völligem Verbrauch wieder mittels einem Seelenstein aufgeladen werden muss, oder aber ein Magier führt einen solchen Stab als Fokushilfe mit sich. Manchen Magiern mag es leichter fallen größere Zauber auf eine gezielte Stelle zu wirken wenn etwas existiert, was ihnen die Fokussierung und damit das Anvisieren des Zieles erleichtert. Somit haben die nicht verzauberten Stäbe eine rein mentale Funktion für den Zaubernden, welchem das reale Objekt als Zielhilfe dient.

Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch noch die verzauberten Stäbe, wobei man beinahe jedes Objekt verzaubern kann. Ich würde Nysha einfach in dem Punkt zustimmen, dass der Stab das typische Klischee eines Magiers trifft und deswegen auch oft mitgeführt wird.
>> Manieren machen uns zu Menschen. <<

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39

Mittwoch, 5. März 2014, 15:14

Muss ein Verzauberer denn den Effekt beherrschen, den der auf den Stab legt?

Ich würde spontan sagen: Jain. Den Spruch "kennen" sollte ein Verzauberer wohl, wenn er ihn auf einen Gegenstand verzaubern will - ich denke allerdings nicht, dass er ihn zwangsläufig meisterhaft beherrschen muss. Im Zweifelsfall wird es bestimmt auch genügen, neben sich ein Zauberbuch liegen zu haben, und den Spruch quasi "abzuschreiben" - das ist aber nur meine Interpretation davon, genauere Informationen gibt es dazu meines Erachtens nach nicht.

Und gibts auch mehr Stäbe die z.B die eigene Macht schlicht fokussieren dass man den Effekt mehr "darüber/dadurch" wirkt?

Ich würde sagen, dass man hierzu einfach mal die Engine von TESO zu Rate ziehen könnte: Dort ist es beispielsweise möglich, mit einem Infernostab des Typs "Feuer" Feuerbälle zu verschießen, wenn man ihn allerdings ausreichend trainiert hat, kann man (gegen die Aufwendung eigener Magicka) damit aber auch eine Flammenwand hervorrufen. Ich denke daher, dass man ebendiese magischen Stäbe durchaus vorrangig dazu nutzen wird, magisch unbegabten Personen die Möglichkeit zu Zaubern zu geben, es allerdings einem erfahrenen Zauberer ebenfalls möglich ist, mittels des in den Stab eingewobenen Zaubers mächtigere Zauber (bei geringerem Aufwand) hervorzurufen.

Einen typischen Fokuseffekt, der quasi ein magischer Verstärker ist, findet man meines Wissens nach allerdings nirgends im Elder Scrolls-Universum.

Rowan

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40

Mittwoch, 5. März 2014, 15:50

Muss ein Verzauberer denn den Effekt beherrschen, den der auf den Stab legt?

Ich würde spontan sagen: Jain. Den Spruch "kennen" sollte ein Verzauberer wohl, wenn er ihn auf einen Gegenstand verzaubern will - ich denke allerdings nicht, dass er ihn zwangsläufig meisterhaft beherrschen muss. Im Zweifelsfall wird es bestimmt auch genügen, neben sich ein Zauberbuch liegen zu haben, und den Spruch quasi "abzuschreiben" - das ist aber nur meine Interpretation davon, genauere Informationen gibt es dazu meines Erachtens nach nicht.


Wie Angier schon sagte, man muss den Effekt verstehen. Das unterliegt der einfachen Logik, dass "Verzaubern" auch "Zaubern" ist. Man ritzt nicht einfach einen "Spruch" in den Stab. Um einen Zauber zu wirken muss man dessen Effekt verstehen. Wenn man also die Verzauberung wirken will, muss man auch den Effekt der Verzauberung verstehen.
Man kann nicht einfach einen Zauber von irgendwoher lesen, nicht verstehen und ihn dann selber wirken. (Spruchrollen schliessen das nicht aus.)

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