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Angier

Geweihter

  • »Angier« ist männlich
  • »Angier« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 506

Gilde: Auf der Suche.

Allianz: Ebenherz-Pakt

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181

Dienstag, 25. März 2014, 22:59

Die Lore ist voll von gemeinsam gewirkten Ritualen, von daher lässt sich das Gewünschte offensichtlich potenzieren ;)

Zur Thematik Atronarchen: Diese sind ebenso intelligent wie Dremora und zählen daher zu den schwieriger zu beschwörenden Daedra.

Die meisten Beschwörer üben sich an Imps und Schreckenswesen.
Narben-Schuppe - Gelehrter mit gespaltener Zunge

182

Dienstag, 25. März 2014, 23:13

Danke YerYer, mit den Thalmor hätte ich auch selber drauf kommen können. Den Punkt werd ich nochmal überdenken und entsprechend anpassen.
*verneig und Donauwellenschnittchen da lässt*
Illy, Charakter: Ylena Aranas

Lodernd Glut und leuchtend Eisen, ~~~ Hammerschlag und Funkenflug,
Eisern Will‘ und schützend Schild, ~~~ warmes Herz und wacher Blick,
~ den Funken suchend folgend. ~


183

Mittwoch, 26. März 2014, 08:53

Danke an YerYer und Illyian für die Rückmeldungen. Sie haben meine Gedanken angeregt und so habe ich mir nun folgendes überlegt.

So sehr mich die Figur des vermeintlichen Thronfolgers reizt, sehe ich doch die Gefahr, dass man bei konsequentem Ausspielen des Charakters stets in eine bestimmte Ecke gedrängt wird. Die Rolle als Witzfigur mag vielleicht für eine Weile reizvoll sein, mit der Zeit könnte es aber ermüdend werden, niemals ernst genommen zu werden. Fazit: Entweder wird Sorex ein RP-Charakter für bestimmte Gelegenheiten oder ich muss das Konzept noch einmal überarbeiten.

Bei meiner Khajiit hingegen habe ich mir zwar viele Gedanken über die Hintergrundgeschichte gemacht, Leitplanken für die Zukunft (Ziele, Eigenschaften etc.) bestehen jedoch noch nicht. Das lässt für das Rollenspiel zwar viele Möglichkeiten offen, allerdings dürfte konsequentes RP schwierig sein und der Charakter bleibt blass. Fazit: Ich werde am Konzept noch ein wenig feilen.

Das bedeutet wohl: Hallo Faisal, rothwardonischer Veteran! :D

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Margra

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Gilde: Bärenbanner; Die Hüter Tiefwaldens (ehemalig)

Allianz: Ebenherz-Pakt

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184

Mittwoch, 26. März 2014, 10:20

@Gags Beasley:
Wenn auch nachwirkend, aber: Gute Entscheidung. :D
Der rothwardonische Veteran war auch mir am sympathischsten - was an meiner Rothwardonen-Liebe liegen kann - und ich kann mir kaum vorstellen, dass du damit keinen Anschluss findest überall. Wenn du noch ein wenig Meta-Kontakte oder gar Verknüpfungen suchst, kannst du dich gerne mal melden.

@Illvian:
Ich finde das Konzept soweit schlüssig, dass du vorgelegt hast. Aber wie in diesem Thread gerade schon diskutiert wird, wäre die 'Ausbildung' selbst wohl eher nicht Platz der Gilde. Wenn ich das denn recht verstanden habe.
"True honor need not be named."
- Talia at-Marimah, Ash'abah, Alik'r -

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185

Dienstag, 1. April 2014, 19:43

Ideen für ein Charkonzept

[Hat sich erledigt -vielen Dank!]

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Shalia« (3. April 2014, 22:20)


Melethron

Gelehrter

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Gilde: Haus der Wissenschaft

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

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186

Donnerstag, 24. April 2014, 18:16

*mal den Staub vom Fred pustet*

Wäre prima, wenn jemand bereit wäre, mein Char-Konzept auf (Lore-)Fehler abzuklopfen und/oder Ungereimtheiten aufzuspüren :)

Anmerkung vorweg: 1. Die Studienzeit als Kampfmagier wurde bewusst so lange gesetzt. Schließlich lernt mein Char gleich 2 Disziplinen, die Magie und den bewaffneten Kampf. Beides halte ich für sich schon sehr anspruchsvoll. Es erscheint mir von daher nur plausibel, daß es entsprechend sehr lange dauert, beides zu erlernen und auch noch miteinander zu kombinieren.
2. Beschwörung ist für einen Kampfmagier naheliegend, habe ich jedoch bewußt weg gelassen, da sich mein Char bereits mit der Erstellung magischer Schriftrollen befasst und ich keinen Super-Char erschaffen wollte.


2. Äon 551, Abendstern, 11. Tag
Maurice wird in Dolchsturz als erstes und einziges Kind von Sebastian und Julienne Ducard geboren, einer Familie, die in Dolchsturz als äußerst gut situierte Bürgersfamilie gilt.


2. Äon 558, Eisherbst
Nach bestandener Prüfung wird Maurice -sehr zum Stolz seiner Eltern- in die Magiergilde von Hochfels aufgenommen und beginnt dort ein Studium zum Kampfmagier. Im Laufe seiner Lehrzeit entdeckt Maurice seine Vorliebe für Schriftkunde und konzentriert sich neben dem Kampftraining und den Disziplinen Zerstörung und Veränderung auf die Erstellung von magischen Schriftrollen.


2. Äon 569, Regenhand
Der junge Ducard absolviert erfolgreich sein praktisches und theoretisches Studium, verläßt jedoch mit 17 Jahren auf eigenen Wunsch überraschend die Magiergilde trotz der Aussicht, mittelfristig zu einem höheren Gildenmitglied aufsteigen zu können. Er beschließt stattdessen, nach Dolchsturz zurückzukehren, um sich frei von jeglichen Verpflichtungen eines Gildenlebens seinen eigenen Studien widmen zu können.


2. Äon 569, Zweite Saat
Es kommt zum erbitterten Streit innerhalb der Familie Ducard, da Maurice sich dem Willen seines Vaters widersetzt, sich der bretonischen Armee anzuschließen. Maurice wendet sich von seiner Familie ab und ist nun in jeder Hinsicht auf sich allein gestellt.


2. Äon 569 - 570
Dank seiner Kenntnisse und Fertigkeiten in der Kalligraphie, die er sich im Laufe seines Studiums angeeignet hat, kann Maurice regelmäßig Aufträge in Form von schriftlichen Arbeiten für wohlhabende Bürger und Adelige ausführen und sich so einen bescheidenen Lebenswandel finanzieren.
Die Situation ist für den Kampfmagier höchst unbefriedigend, ist er doch weit von seinem Wunsch entfernt, sich sowohl unbeschwert seinen Studien widmen zu können als auch sozial aufzusteigen.


2. Äon 570, Herzfeuer, 8. Tag
Bei einem seiner Aufträge lernt Maurice den etwa 10 Jahre älteren Abenteurer und Schurken Pierre Vendart kennen, und die beiden freunden sich rasch an.


2. Äon 570, Abendstern
Vendart ist sichtlich beeindruckt von den Schreibkunst-Fähigkeiten seines neuen Freundes und vermittelt ihm Kontakte zur kriminellen Szene von Dolchsturz. Maurice erklärt sich bereit, für eine Drogenbande unter der Leitung von Babette Moulin einmalig eine Reihe von wichtigen Handels-Dokumenten zu fälschen – ein Auftrag, der ihm eine vergleichsweise hohe Summe Gold einbringt.


2. Äon 571 - 573
Es folgen neben den „offiziellen“ legalen Arbeiten weitere Aufträge zur Fälschung von Dokumenten verschiedenster Art, die dem Kampfmagier im Laufe der nächsten 2 Jahre einen gewissen Wohlstand einbringen, der es ihm gestattet, ein sorgenfreies und gutbürgerliches Leben zu führen. Seine Fertigkeiten als Fälscher und Kampfmagier bringen dem jungen Ducard innerhalb der kriminellen Szene Respekt ein. Für Maurice sind die illegalen Aktivitäten allerdings nur Mittel zum Zweck. Sein Hauptziel sind weiterhin seine Studien sowie der Aufstieg in Adelskreise.
Er gelangt endgültig zu der Überzeugung, daß Wohlstand, sozialer Aufstieg sowie genügend Freiraum für seine Forschung in vergleichsweise kurzer Zeit nur auf illegalem Wege erreichbar sind.


2. Äon 574, Sonnenaufgang, 17. Tag
Es kommt zu einer blutigen Auseinandersetzung mit einer rivalisierenden Drogenbande. Babette Moulin sowie zahlreiche Mitglieder werden getötet, der Hauptsitz der Bande durch einen Brand zerstört.
Zwei Tage später wird das Haus von Maurice ebenfalls Ziel eines Brandanschlags, bei dem er all sein Gut verliert. Der Kampfmagier muss bezüglich Wohlstand und sozialer Aufstieg wieder von vorne anfangen.


2. Äon 574, Erste Saat
Notgedrungen nimmt Maurice die Arbeit als Leibwache der wohlhabenden Händlerin Senna Jondrelle an, um sich finanziell über Wasser zu halten. Zugleich sucht er erneut Kontakt zur kriminellen Szene von Dolchsturz, um seine Fähigkeiten als Fälscher anzubieten. Es dauert nicht lange, bis er die ersten illegalen Aufträge erhält. Für seine persönlichen Studien bleibt allerdings kaum noch Zeit.


2. Äon 575 - 577
Zwischen Senna Jondrelle und ihrem Leibwächter entwickelt sich eine enge Freundschaft, und Jondrelle beginnt zunehmend, sich für die Studien und auch kalligraphischen Arbeiten von Maurice zu interessieren. Schließlich entbindet sie den Kampfmagier von seiner Arbeit als Leibwächter und erklärt sich bereit, ihn als Patronin finanziell zu unterstützen.
Die Kontakte zur kriminellen Szene werden geringer, reissen jedoch nicht ganz ab.
Es scheint, als würde Maurice seinen Zielen mit großen Schritten näher kommen: Er hat die Möglichkeit, sich voll und ganz seinen Studien zur Erstellung magischer Schriftrollen zu widmen und kann dank Jondrelle sogar hier und da engere Kontakte zu wohlhabenden Bürgern und einzelnen Adelshäusern aufbauen.


2. Äon 578, Zweite Saat
Maurice wird im Jahr des Seelenbruchs tagelang von heftigen Fieberattacken und Wahnvorstellungen gepackt, von denen er sich nur langsam und nur dank intensiver Pflege wieder erholt.


2. Äon 582, Morgenstern
Nachdem es über Monate hinweg immer häufiger Streitereien zwischen Senna Jondrelle und Maurice gekommen ist, da der Magier sich zunehmend von Jondrelle abhängig fühlt, trennt sich Maurice von seiner bisherigen Patronin und beschließt, wieder verstärkt auf illegalem Wege Gold zu verdienen, um seine persönlichen Ziele zu erreichen.

Rowan

Denker

Beiträge: 409

Gilde: Bund der Triskele

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

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187

Samstag, 26. April 2014, 18:34

Mir gefällt dein Konzept gut, nur muss ich auf eine Kleinigkeit, die die Einstellung zur Magiergilde und somit ein Teild es Konzepts ändern könnte hinweisen.

--> Die Magiergilde ist nicht für die Ausbildung von Magiern zuständig. Dafür gibts in (v.a.) in Hochfels die Schulen des Julianos und/oder Magierakademien.

-> In die Magiergilde wird man erst aufgenommen, wenn man "ausgebildet" ist, resp. die Aufnahmebedingungen (allenfalls Prüfung) erfüllt.

Die Magiergilde ist wortwörtlich eine Gilde und kein Ausbildungsort, also ein "Verein" von Personen mit dem selben "Beruf"/dem selben Interesse.

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Melethron

Gelehrter

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Gilde: Haus der Wissenschaft

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

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188

Samstag, 26. April 2014, 21:13

Rowan, vielen Dank für die Rückmeldung und den Hinweis bezüglich der Magiergilde. Werde es entsprechend umändern.

Saneera

Novize

Beiträge: 27

Gilde: Keine

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189

Donnerstag, 12. Juni 2014, 12:36

Konzept meines Zweitchars :)



Isabelle Montcroix


Isabelle lebte bis zum sechsten Lebensjahr friedlich und Glücklich mit ihren Eltern auf ihrem Bauernhof nördlich von Wegesruh. Ihr Schicksal änderte sich schlagartig, als ihr Bauernhof bei einer Vollomondnacht von einer großen Bestie auf zwei Beinen angegriffen wurden. Ihre Eltern versuchten die Bestie zu bekämpfen jedoch hatten sie kaum eine Chance, da sie einfache Bauern waren. Isabelle hatte glück sie konnte fliehen während die Bestie beschäftigt war. Ihr Onkel Ronuillie Montcroix nahm sie in seine Obhut. Ronuillie galt in den lokalen Dörfern ,als seltsamer alter Einsiedler. Er erwies sich als strenger Ersatzvater, der sie bis zu ihrem 18ten Lebensjahr bildete und sie auch in der Fechtkunst mit der Einhand Klinge und der Alchemie näher brachte. Isabelle erkannte früh, dass sie in die Fußstapfen ihres Onkels als Jäger der Kreaturen der Nacht folgen sollte, Ihr Onkel brachte ihr alles bei was er wusste. Isabelle verehrt unter den Göttlichen am meisten Stendarr und Arkay und bittet sie regelmäßig ihr die nötige Kraft zu verleihen.
Mittlerweile ist Isabelle 28 Jahre alt und zu einer reifen starken Frau herangewachsen. Sie verdingt sich als Abenteurerin und Mietklinge. Sie führt mehrere Waffen mit sich. Die Klinge ihres Onkels, geschmiedet aus Silber verziert diversen Runen (Nicht verzaubert) ,führt sie gegen Bestien verderbten Ursprungs wie Untote oder Werwölfe. Ihre Klinge aus geschwärztem Stahl zieht sie gegen gewöhnliche Kreaturen und nutzt sie auch gelegentlich als Drohmittel gegen Mensch und Mer die für geleistete Dienste die Bezahlung verweigern. Sie lässt sich immer in Silber bezahlen das sie einerseits einschmilzt um Ihre Pfeile mit Silberspitzen zu Schmücken. Ihre Alchemie kenntnisse reiche aus um für ihren Beruf nützliche Tränke zu Brauen und auch Heilmittel für Wunden und Krankheiten.
Treue,Ehre,Pflicht

Margra

Gelehrter

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190

Donnerstag, 12. Juni 2014, 12:47

Empfinde ich soweit als recht stimmiges Konzept.
Einzige Anmerkung, die ich hätte, wäre, dass vielleicht die Alchemiekenntnisse nicht allzu mächtig sein könnten. Es steht da ja nicht, ob die Heiltränke exzellent sind oder eben nur unterstützend tauglich. Jedoch ist es meine persönliche Vorliebe, bei einem Charakter eine wirkliche Stärke, z.B. hier den Schwertkampf hervorzuheben und das andre dann als Unterstützung zu werten.

Wenn das ohnehin so gemeint ist, dann vergiss meinen Einwurf. :P
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Noah

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191

Dienstag, 24. Februar 2015, 17:36

Ich bin es mal wieder und puste ebenfalls nach langer Zeit den Staub von diesem Thread :P

Im Laufe des aktiven Rollenspiels, bestand die Notwendigkeit, Details, sowie Ansichten zu meinem Charakter und seiner Hintergrundgeschichte hinzuzufügen, oder geringfügig zu ändern.
Was hier zerpflückt werden soll, bezieht sich nicht komplett auf die Hintergrundgeschichte, da ich ein paar Dinge in seiner jüngeren Vergangenheit bewusst offen gelassen habe und außerdem nicht alles spoilern möchte. Es geht vielmehr um seine religiöse Einstellung, die evtl. der Lore widersprechen könnten und außerdem um die Geschichte seiner Eltern, besonders der Mutter. Am Ende will ich irgendwann eine fertige Geschichte zu meinem Charakter ins Lexikon eintragen und sagen können: So ist er und so bleibt er! :)

Ich will versuchen mich kurz zu fassen.

Logian wurde geboren in Anvil in Cyrodiil als Sohn seiner rothwardonischen Mutter Tavak'i und eines cyrodiilischen Vaters. Tavak'i wuchs ihrerseits in Schildwacht (Hammerfell) als Adelstochter einer Familie auf, die sich stolz zur Gruppe der Kronen zählte und somit auch zu den Verehrern, sowie Bewahrern der altüberlieferten yokudanischen Königswürde der Na'Totambu. Ihre Heirat mit einem vermögenden Herzogssohn, war schon lange beschlossene Sache, als ein Komplott aufdeckte, dass ihre Familie mütterlicherseits vor nicht langer Zeit wohl noch zu den "Erben" und vor Allem zu den niederen Nomadenstämmen in der Alik'r-Wüste gehörte (Irgendwann quasi eingeheiratet, oder durch einen Seitensprung hineingekommen). Dies verhinderte ihre Heiratund sie wurde von den anderen Damen der adeligen Familien ausgestochen.Der soziale Abstieg begann. Es führte so weit, dass sie sich mit einem kaiserlichen Soldaten einließ und aus Schildwacht verschwand. Mit dem Rest ihres kleines Vermögens, konnte sich das ungleiche Pärchen ein kleines Anwesen und ein relativ vornehmes Leben in der Küstenstadt Anvil leisten. Etwas Anderes wäre für seine Mutter auch undenkbar gewesen, da sie sich selbst immer noch als Tochter der Kronen und der Herrscherkaste der alten Yokudaner klassifizierte.

Nun stichpunktartig:

->Tod des Vaters bei einem Einsatz (einfacher Legionär)
-> sozialer Abstieg
-> starke Bindung von Logian an die Religion seiner Mutter und Förderung in der Redekunst durch sie
-> natürlicher Tod der Mutter
-> Logian kommt nach einiger Zeit selbst nach Hammerfell, welches ihn in Kultur und Religion weiterhin prägt.

Aus dieser Geschichte resultiert nun Logians Verehrung für Sep, das yokudanische Pendant zu Lorkhan. Sep scheint bei den Rothwardonen sehr negativ behaftet:
"Sep, der frühere Helfer Ruptgas (Tall Papa), überzeugte irgendwann die Geister eine neue Ebene zu schaffen (Mundus), welche es im Endeffekt aber den Geistern schwerer machte, die fernen Ufer zu erreichen. Ruptga bestrafte Sep und machte ihn zur gefräßigen Leere zwischen den Sternen, welche versucht die Wege der Sterblichen zu den fernen Ufern (Das Jenseits) zu behindern." -> Das ist meine Ansicht. Eine Kurzversion gebastelt aus den Quellen zu Sep.
Also ein Lorkhan, ähnlich dem Glauben der Altmer.

Nun ist Logian aber so fasziniert von der Fähigkeit eines einzelnen Wesens, so viele Geister zu etwas zu überzeugen (Redekunst), was für sie selbst grausam gewesen sein muss, dass er Sep verehrt. Die Verehrung basiert auch darauf, dass er die Herausforderung Nirn mit all ihren Facetten als etwas Wunderbares und Erstrebenswertes erachtet. Also ein grausamer Akt, der etwas Schönes hervorbringt.

Meine Bitte: Zerpflückt und wütet in meinem Konzept! Egal ob Religion, oder andere Unwahrscheinlichkeiten in dieser Geschichte, helft mir meinen Char etwas glaubwürdiger zu gestalten! :)
Ich hoffe, dass ich den Beitrag nicht allzu verwirrend gestaltet habe.

Margra

Gelehrter

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192

Dienstag, 24. Februar 2015, 17:45

Die Interpretation des Sep-Verehrens finde ich sehr interessant, ergo die Begründung, warum dein Charakter fasziniert ist.
Das gäbe Konfliktpotenzial und davon gar nicht wenig. :love:

Ansonsten hätte ich nichts zu meckern auf den ersten Blick, kann aber gerne noch einmal durch die Rothwardonennotizen meinerseits wühlen.
"True honor need not be named."
- Talia at-Marimah, Ash'abah, Alik'r -

Noah

Novize

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193

Dienstag, 24. Februar 2015, 20:57

Das wär super! Es hat sich herausgestellt, dass manche Sachen nur schwer zu ergoogeln sind und mein schlechtes Gedächtnis hat mich auch nicht viel aus den anderen Spielen mitnehmen lassen, bzw. im Falle von ESO bin ich noch nicht so weit. Redguard wär in der Hinsicht sicher auch interessant, das befindet sich allerdings nicht in meiner Spielesammlung.

Vielleicht findest du zufällig in deinen Notizen auch Antworten zu den Fragen, die ich mir noch notiert habe:

Seit wann genau ist Hammerfell unabhängig vom Kaiserreich? (u.a. wichtig für die Frage, auf welcher Mission Logians Vater in Hammerfell gewesen sein könnte.)

Wann gab es die ersten Unabhängigkeitsbemühungen und von wem gingen sie aus?

Ist es möglich, dass Tavak'i in eine Familie der Kronen von Schildwacht geboren wird, obwohl die Stadt nach einer Quelle, welche mir über den Weg lief, eine Domäne der Erben sein soll?

Ist der Name Tavak'i überhaupt plausibel für eine Adelige, deren Geschlecht sich den Kronen zugehörig fühlt? (Also nur relevant, falls es krasse Übereinstimmungen der anderen Namen geben sollte)

Einem theologisch geführten Diskurs wäre mein Charakter sicher nicht abgeneigt. Stelle ich mir auch ganz spannend vor :)

194

Mittwoch, 24. Juni 2015, 11:17

So, nachdem ich mir das Spiel gestern gekauft hab, und bis jetzt richtig begeistert davon bin, will ich mich mal an ein Charakterkonzept setzen. In meinem Kopf existierts zwar schon in groben Zügen, allerdings ist mir die Wahl des Volkes von der Lore her nicht ganz klar.


Mein Char soll einer werden, der sich eher auf den Schattenseiten des Lebens bewegt - Schmuggler & Pirat, Seefahrer, der die Freiheit des Meeres liebt, allerdings vor einigen Jahren für seine Verbrechen beinahe zum Tode verurteilt worden wäre, bevor ein reicher Händler ihn freikaufte (Idee entstand unter dem Hintergedanken des Sklavenhandels). Der Kaufmann lässt ihn frei, will im Gegenzug aber, dass er als fähiger Kapitän das Kommando über ein Schiff übernimmt, weiter Schmuggelt & raubt, und ihm die Hälfte seiner Beute liefert. Das geht so lange gut, bis man eines Tages auf eine Marineflotte trifft, die das Schiff entert und versenkt. Die Besatzung - sofern noch am Leben - wird festgenommen, der Kapitän allerdings ist unauffindbar.Der wurde (Glück im Unglück) von einem der Soldaten im Kampf niedergeschlagen und ist über Bord gegangen, wacht einige Tage später auf einem fremden Schiff auf und erfährt, dass man ihn leblos im Meer treibend gefunden hat. Einige Zeit verdient er sich etwas Gold als Bootsmann auf dem Handelsschiff, allerdings geht er schließlich in einem Hafen von Bord.

Soweit dazu, ein paar Fragen bezüglich Lore gibts noch.
Könnte der Char ein Rothwardone sein? Ich weiß, dass es unter denen große Seefahrer gab/gibt, aber ich tu mir halt etwas schwer, die "Ideale" (Ehre etc.) des Volkes mit Piraterie und Schmuggel zu vereinbaren. Zu welchem Volk würdet ihr mir raten? Da ich da wirklich noch komplett unentschlossen bin, bin ich für alle Vorschläge offen.Wo es Meer und Seehandel gibt, da gibts Schmuggel und Piraten, so viel ist klar. Dass auf diese Verbrechen in Tamriel wohl die Todesstrafe steht, nehm ich auch an(?). Wäre es aber (wie oben beschrieben) möglich, jemanden da rauszukaufen (und wenn es durch Bestechung wäre...)?
Ansonsten, fröhliches Zerpflücken. *g* Bin für jegliche Anmerkung, Kritik und Verbesserungsvorschläge dankbar. Danke schonmal im Voraus!

195

Mittwoch, 24. Juni 2015, 15:02

Heya, erstmal hallo und Willkommen im Forum. Es ist gerade absolut erfrischend, von jemandem zu lesen, dem das Spiel gefällt und der sich nicht mit Bugs herumplagen musst.

Wenn Du Dich in den Anfangsquesten etwas tummelst, wirst Du merken, dass es praktisch von jedem spielbaren Volk Piraten gibt - sogar von denen, die von sich behaupten, Ehre in ihrer Kultur hochzuhalten. Genauso gibt es auch in jedem Volk Diebe, Betrüger und so weiter. Die einzelnen Fraktionen beschäftigen auch Freibeuter. Das heißt, Piraten mit einem Kaperbrief, die quasi im Auftrag der jeweiligen Allianz Schiffe feindlicher Allianzen angreifen ... das heißt, Piraterie ist in erster Linie dann ein Problem, wenn die eigenen Leute angegriffen werden. Die Anfangsquestreihe im DB beantwortet Dir sicher die ein oder andere Frage zu dem Thema, wenn Du sie durchspielst. (Dann muss ich hier nicht mit Spoiler-Tags arbeiten.)

Ansonsten gibt es zur Gesetzeslage wenig Auskunft. Die meistern Spieler scheinen sich auf ein Buch aus dem Spiel Daggerfall, Legal Basics zu beziehen, welches Gesetze des Kaiserreichs in der Dritten Ära etwas näher erklärt. Laut diesem Text gibt es kurz ein Vergehen, auf welches die Todesstrafe steht und das ist Hochverrat. Wenn Du Dir anschaust, wann und warum in den bisherigen Spielen jemand hingerichtet wurde bzw. werden sollte, wird dieser Eindruck auch bestätigt. Sich aus dem Gefängnis rauskaufen oder ausbrechen lassen ist sicherlich möglich - die Diebesgilde macht so etwas zum Beispiel auch gerne.

Was mich zu dem Punkt bringt, hier schamlos Eigenwerbung einzubauen, wir haben ein kleines Diebesgildenprojekt , das sich gerade im Aufbau befindet, vielleicht kannst Du Dich damit ja anfreunden.

Ich hoffe jedenfalls, dass ich Dir weiterhelfen konnte und bei weiteren Fragen, einfach fragen. :)

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Raccan (24.06.2015)

Badosch

Novize

  • »Badosch« ist männlich

Beiträge: 41

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Allianz: Aldmeri-Dominion

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196

Mittwoch, 24. Juni 2015, 18:12

Waldork AD

lasst euch aus Kritik, Verbesserungsvorschläge alles her damit. Soll als Grundgerüstdienen, bin selber noch nicht 100% zufrieden



Über seine Kindheit gibt es nicht viel nennenswertes, er ist so behütet aufgewachsen wie es für einen Waldork möglich ist. Eine besondere Begabung für den Kampf mit Schwert und ähnlichem wurde im nicht in die Wiege gelegt, was allerdings nicht bedeutet das Badosch nicht mit umgehen kann. Es zeigte sich allerdings schnell das er geschickt mit dem Bogen ist, dessen Handhabung er stets versucht zu verbessern, das hat ihn auch dazu bewogen das herstellen diese eleganten Waffe zu erlernen, wo er schon bald die besten Bögen seines Clans herstellte.

Bis zu jenem Tag führte er ein normales Leben innerhalb des Clans. Dann jedoch verliebte er sich in einer der Frauen, welche diese Gefühle auch erwiderte, bei aller Vorsicht die Sie walten ließen
wurden die Beiden eines Tages doch gesehen und die Kunde verteilte sich schnell innerhalb des Clans.
Der Häuptling tobte vor Wut und ließ die beiden jagen und gefangen nehmen,während er dir Frau tötete wurde Badosch diese Strafe nicht zu teil. Halb erschlagen wurde er aus dem Clan verbannt und streunt seit dem durch die Wälder des Valenwalds, fest entschlossen sich irgendwann zu rächen und seine Geliebte an der Seite Malacath wieder zutreffen aber nicht eher als das er ihren tot gerächt hat.
Ich WILL Speere. *wie ein kleines Kind tobend*

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Badosch« (12. Juli 2015, 10:57)


197

Mittwoch, 24. Juni 2015, 18:23

Heya, erstmal hallo und Willkommen im Forum. Es ist gerade absolut erfrischend, von jemandem zu lesen, dem das Spiel gefällt und der sich nicht mit Bugs herumplagen musst.

Wenn Du Dich in den Anfangsquesten etwas tummelst, wirst Du merken, dass es praktisch von jedem spielbaren Volk Piraten gibt - sogar von denen, die von sich behaupten, Ehre in ihrer Kultur hochzuhalten. Genauso gibt es auch in jedem Volk Diebe, Betrüger und so weiter. Die einzelnen Fraktionen beschäftigen auch Freibeuter. Das heißt, Piraten mit einem Kaperbrief, die quasi im Auftrag der jeweiligen Allianz Schiffe feindlicher Allianzen angreifen ... das heißt, Piraterie ist in erster Linie dann ein Problem, wenn die eigenen Leute angegriffen werden. Die Anfangsquestreihe im DB beantwortet Dir sicher die ein oder andere Frage zu dem Thema, wenn Du sie durchspielst. (Dann muss ich hier nicht mit Spoiler-Tags arbeiten.)

Ansonsten gibt es zur Gesetzeslage wenig Auskunft. Die meistern Spieler scheinen sich auf ein Buch aus dem Spiel Daggerfall, Legal Basics zu beziehen, welches Gesetze des Kaiserreichs in der Dritten Ära etwas näher erklärt. Laut diesem Text gibt es kurz ein Vergehen, auf welches die Todesstrafe steht und das ist Hochverrat. Wenn Du Dir anschaust, wann und warum in den bisherigen Spielen jemand hingerichtet wurde bzw. werden sollte, wird dieser Eindruck auch bestätigt. Sich aus dem Gefängnis rauskaufen oder ausbrechen lassen ist sicherlich möglich - die Diebesgilde macht so etwas zum Beispiel auch gerne.

Was mich zu dem Punkt bringt, hier schamlos Eigenwerbung einzubauen, wir haben ein kleines Diebesgildenprojekt , das sich gerade im Aufbau befindet, vielleicht kannst Du Dich damit ja anfreunden.

Ich hoffe jedenfalls, dass ich Dir weiterhelfen konnte und bei weiteren Fragen, einfach fragen. :)
Danke für die Infos, hast mir echt geholfen! :) Ist jetzt tatsächlich ein Rothwardone geworden. Was ich wohl abwandeln werde ist das mit der Todesstrafe - lebenslang im Gefängnis reicht auch. *g*
Das mit dem Diebesgildenprojekt klingt echt interessant, das muss ich mir unbedingt mal ansehen!

Danke nochmal & lg

198

Mittwoch, 8. Juli 2015, 13:46

Über seine Kindheit gibt es nicht viel nennenswertes, er ist so behütet aufgewachsen wie es für einen Waldork möglich ist. Eine besondere Begabung für den Kampf mit Schwert und ähnlichem wurde im nicht in die Wiege gelegt, was allerdings nicht bedeutet das Badosch nicht mit umgehen kann. Es zeigte sich allerdings schnell das er geschickt mit dem Bogen ist, dessen Handhabung er stets versucht zu verbessern, das hat ihn auch dazu bewogen das herstellen diese eleganten Waffe zu erlernen, wo er schon bald die besten Bögen seines Clans herstellte.

Bis zu jenem Tag führte er ein normales Leben innerhalb des Clans. Dann jedoch verliebte er sich in einer der Jagdfrauen, welche diese Gefühle auch erwiderte, bei aller Vorsicht die Sie walten ließen
wurden die Beiden eines Tages doch gesehen und die Kunde verteilte sich schnell innerhalb des Clans.
Der Häuptling tobte vor Wut und ließ die beiden jagen und gefangen nehmen,während er dir Frau tötete wurde Badosch diese Strafe nicht zu teil. Halb erschlagen wurde er aus dem Clan verbannt und streunt seit dem durch die Wälder des Valenwalds, fest entschlossen sich irgendwann zu rächen und seine Geliebte an der Seite Malacath wieder zutreffen aber nicht eher als das er ihren tot gerächt hat.

Heya Badosch,
ich habe Dich irgendwie beim letzten Mal übersehen, als ich hier in den Thread geschaut habe. Ich nehme an, dass Dir unsere Orkspieler zwar sicherlich besser weiterhelfen können als ich, dennoch ein zwei Dinge von meiner Seite her:

Meines Wissens nach gibt es nicht "die Jagdfrauen" eines Orkhäuptlings, es gibt exakt eine. Genau wie die Herdfrau sich um den Haushalt kümmert und die Schmiedefrau die Schmiede überwacht, unterstehen der Jagdfrau alle Jäger des Klans. Es ist also eine der mächtigsten, prestigeträchtigsten Positionen, die eine Orkin im traditionellen Klanleben innehaben kann. Abgesehen davon, dass die Jagdfrau aus Deiner Geschichte eine der hochstehensten Personen im ganzen Stamm ist, ist sie zugleich auch noch entweder die Frau des Vaters, Bruders oder Onkels Deines Charakters.

Für mich ergeben sich daraus in Deiner Geschichte zwei Probleme. Zum einen: Warum um alles in der Welt sollte eine Orkin, die eine derartig wichtige Position innehat, diese für eine Affäre mit irgendeinem Ork aus dem Stamm aufs Spiel setzen? Ich meine, wir reden hier von keinem sentimentalen, kleinen Mädchen, sondern von einer Orkin, die ein Häuptling mit dem Hintergedanken geheiratet hat, mit ihr eine Führungsposition zu besetzen. Von dieser Statusfrage mal abgesehen, d.h. zum anderen, sind die meisten traditionellen Orks nicht nur auf Ehre bedacht, sondern haben auch einen starken Familien- bzw. Gemeinschaftssinn. Die beiden Orks in Deiner Geschichte gehen nicht nur den feigen Weg, um zu einander zu finden, Badosch betrügt auch seinen ganzen Stamm und einen nahen Blutsverwandten ... ohne dafür anscheinend auch nur die geringste Reue zu empfinden. Am Ende versucht er sich auch noch für eine zu Recht erhaltene Strafe zu rächen und nicht etwa seine Schuld zu sühnen, um seine ruinierte Ehre wieder aufzupolieren.

Insgesamt ergibt Deine Hintergrundgeschichte das Bild eines Orks, der ehrlos, feige und illoyal ist, da er nicht etwa seinen Bruder/ Vater herausfordert, um dann mit dem Häuptlingstitel auch noch die Frau abstauben zu können, sondern stattdessen lieber seinen Häuptling hintergeht. Insgesamt also das genau Gegenteil dessen, was Du in Deiner Charakterbeschreibung geschrieben hast.

Davon ab fehlen mir in der Geschichte ein wenig die Schuldgefühle, die man ja doch irgendwie erwarten sollte, wenn man mit der Frau seines Bruders oder Vaters eine Affäre beginnt. (Arthus, Lancelot, Guinevere irgendwer?)

So ich hoffe, das war nicht zu direkt oder niederschmetternd.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Anska« (8. Juli 2015, 15:01)