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Vrall

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Donnerstag, 15. August 2013, 19:37

Suche Beratung bezüglich Rassen- / Klassenwahl

Wir kennen das doch alle. Neues Spiel, altbekannte Frage: Was zum Henker spiele ich?!
Da ich niemand bin, der Charakterkonzepte jahrzehntelang von einem ins nächste Setting trägt, sondern immer gerne etwas Neues ausprobiere, stellt mich diese Frage immer wieder mal vor eine zu anfangs unüberwindliche Hürde. Erschwerend dazu kommt im Falle von TESO das unbekannte Setting. Ich habe zwar Skyrim eine Zeit lang gespielt, bin aber ansonsten was Elder Scrolls betrifft ein blutiger Anfänger.

Dass ich, wenn ich Rollenspiel in TESO betreiben möchte, nicht darum herumkomme mich in die Welt, den Kanon etc. einzulesen ist klar. Aber das wird wahrscheinlich eine Zeit in Anspruch nehmen und ich würde einfach gerne vorher schon die gröbsten Parameter meines Charakters festlegen. Vielleicht... nur vielleicht könnte mir die gebildetere Schicht dieses Forums / dieser Community dabei Hilfestellung leisten.

Grundsätzlich weiß ich, welche Völker es zur Auswahl gibt und wie diese grob aussehen.

Bretonen
Rothwadronen
Nord
Argonier
Khajit
Altmer
Dunmer
Bosmer
Orsimer
falls ich keinen vergessen habe...

Was sind aber die bezeichnendsten Eigenschaften der einzelnen Rassen? In Skyrim wählt man seine Rasse aus und kommt dann, wenn man die Bücher nicht liest, nicht wirklich vertiefend mit anderen Kulturen ab von den Nord und den Thalmor (was glaube ich Hochelfen waren) in Berührung. Was zeichnet Khajit aus? Was Argonier?

Aber halt, halt, halt.
Ihr sollt mir ja nicht das gesamte Wiki hier hinein kopieren!
Machen wir das anders. Ich habe schon eine vage Vorstellung was für eine Art von Charakter ich im Spiel verkörpern möchte. Am besten beschreibe ich ihn einfach und ihr, falls ihr so nett wärt, gebt mir einfach Ratschläge welches Volk, welcher Beruf, Gott, Unterrasse, Frisur, Sockenfarbe dafür am besten passen würde.


Mir schwebt ein klerikales Konzept vor d.h. jemand, der einen spirituellen Bezug zu seiner Umwelt hat. Ein Priester, Schamane, Druide (?) etc. am besten gebunden oder verpflichtet seiner Gottheit gegenüber, was auch bestimmte Nachteile und Vorteile mit sich bringen sollte. Da ich weiß, dass Tamriel nicht das friedvollste Pflaster ist, sollte dieser jemand auch kämpfen können, aber davon ab auch andere Aufgaben erfüllen. In Spielen verkörpere ich immer sehr gerne paladin-, templerartige Professionen, die mit Rechtschaffenheit und einer Prise Wahnsinn DAS BÖSE AUSMERZEN WOLLEN! Im Falle von Elder Scrolls fallen mir da aus Skyrim noch die Daedra ein, wobei ich davon wie gesagt ab von der Tatsache, dass sie Dämonen (?) sind, noch keinen Dunst habe.

Gibt es Professionen beziehungsweise Orden, die sich auf die Vernichtung oder Vertreibung der Daedra oder anderer böser Kreaturen konzentrieren?

Wenn ja, sind diese dann gesellschaftsfähig, beziehungsweise mit anderen Worten kann sich so jemand frei bewegen? Ich will mir durch ein zu fanatisches Konzept nicht das Rollenspiel verbauen, auf der Einbahnstraße war ich schon öfter.


_____________________________________________________________________________________
Wenn diese Frage geklärt ist, dann machen wir weiter mit der passenden Völkerwahl.
Danke im Voraus für die (vielen) Antworten!

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Angier

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Donnerstag, 15. August 2013, 19:49

Du möchtest entweder einen bretonischen Priester des Stendarr spielen (Gott der Gerechtigkeit, der Gnade; seine Priester sind bekannt dafür, offen und direkt gegen den "verderblichen" Einfluss der Daedra vorzugehen, wenn sie sich dem Aspekt der Gerechtigkeit verschreiben, was nach der Oblivion-Krise häufig passiert (und für ESO irrelevant ist)) oder einen Nord-Priester des Stuhn, dem Schildträger des Shor, dem Vorbild aller Thane (Gesetzeswächter), der 100% weniger Gnade kennt aber dafür 300% mehr "nordic Rage".

Ansonsten das, was mein Henchman Amphess schreiben wird.
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Mharkuv (15.08.2013)

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Donnerstag, 15. August 2013, 19:49

Willkommen erst einmal im ESO-Rollenspiel.de,

klerikale Konzepte können streng genommen mit fast jedem Charakter in jeder Fraktion ausgefüllt werden.
Man suche sich eine Gottheit (Aedra) oder einen Daedra (Dämon ist da nicht ganz treffend, ggf. eher "eher personifizierte göttliche, bösartige Kraft?") aus, die dem eigenen Empfinden am besten passt und eine Rasse, die einen interessiert.
Da zu sagen: Lies erst mal die Wiki ist irgendwie fast unumgänglich, denn eine Kurzbeschreibung der Rassen zu lesen ist an sich nicht verkehrt, damit man auch eine Ahnung hat auf wen/was man hier so treffen könnte.

"Rechtschaffenheit" ist sehr relativ - Rechtschaffend im Sinne des angestammten Sozialgefüges ist wohl so ziemlich jeder, der eben systemkonform ist.

Z.b. fiel mir bei Deinem Konzept ein "Gotteskrieger" oder ein Schamane unter den Orks ein - Weshalb auch immer. - Oder ein Wanderpriester/Paladin des Stendarr - ?

Generell denke ich, ist es aber nicht falsch zu sagen, dass ein Daedra-Anbeter zwangsläufig ein Dämonenanbeter ist, in manchen Kulturkreisen sind auch Daedra-Kulte durchaus gesellschaftliche Konvention.

Angier

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Donnerstag, 15. August 2013, 19:52

Aedra mit "guten" Göttern und Daedra mit "bösen" Göttern/Dämonen gleichzusetzen ist denke ich weniger sinnvoll. Die Aedra sind Schöpfer aber auch statisch-entrückt. Die Daedra sind im großen Ganzen Zerstörer aber auch sehr viel greifbarer in ihren Persönlichkeiten.
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Donnerstag, 15. August 2013, 20:02

Ich finde den Vorschlag mit den Stendarr Priester hervorragend.

In Skyrim konnte man auch auf welche treffen und die suchen halt gezielt nach dem eiternden Übel in der Welt.

Als Klasse bietet sich aus meinen Augen der Templer an - aber auch der Drachenritter hat mit seiner Flammenmagie einen stylischen Faktor.

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Donnerstag, 15. August 2013, 20:04

Was Jiraken sagt. Wobei sich der Templer besser anbietet, eventuell unterschiedlich ausgestaltet, je nach dem Grad an "nordic Rage".
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Donnerstag, 15. August 2013, 20:50

Ich finde den Vorschlag mit den Stendarr Priester hervorragend.

In Skyrim konnte man auch auf welche treffen und die suchen halt gezielt nach dem eiternden Übel in der Welt.

Als Klasse bietet sich aus meinen Augen der Templer an - aber auch der Drachenritter hat mit seiner Flammenmagie einen stylischen Faktor.

Da geht es mir ähnlich :)
Vigilant of Stendarr kann man wohl mit... Hüter des Stendarr übersetzen, oder?
Jedenfalls werde ich mir zu Stendarr und Stuhn die Einträge durchlesen, und melde mich wieder, wenn ich mehr Ahnung von der Materie habe.

Kann man grundsätzlich jede Rasse verwenden beziehungsweise hat es einen Grund, warum du mir einen Bretonen empfiehlst, Angier?


Und die wichtigste Frage wäre für mich immer noch: Ist man als Daedrajäger soweit gesellschaftsfähig, dass man nicht überall sofort aneckt? Ich habe nichts gegen Konflikt-RP, aber es gibt gewisse Dinge, die man zugunsten des Gruppenspiels nicht ausspielen kann, außer man will nur in Plots spielen.

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Donnerstag, 15. August 2013, 21:03

Ich empfahl dir den Bretonen und den Nord, da mit den Altmer ein eigenes Geschmäckle kommt (juchu, ich konnte das Wort mal benutzen :D ), die Argonier / Bosmer kein solches Konzept haben, die Dunmer eine besondere Beziehung haben zu den Daedra, die Khajiit "Rechtschaffenheit" ganz anders definieren und die Rothwardonen wiederrum ein ganz eigenes Pantheon pflegen, das kulturell ganz anders geprägt ist, als eine Relation zu den Daedra aufbauen zu können. Daher blieben nur Kulturen deren Götterglaube zumindest ein solches Konzept wie Rechtschaffenheit und/oder Gerechtigkeit kennen bzw. den hingebungsvollen Beschützer.

Als "Daedrajäger" (was genau ist das für dich?) wirst du in den wenigsten Gesellschaften wirklich anecken (eigentlich nur bei den Dunmer, solltest du nicht zwischen den Anticipations und dem House of Troubles unterscheiden), jedoch in fast allen eine extreme Haltung darstellen, die sich - ganz wie du bemerkt hast - am Besten durch religiösen Eifer begründen lässt. Stendarr kommt da sofort in den Sinn.

Das Konzept des Hexenjägers ist dabei vor allem in den menschlichen Kulturen durchweg bekannt, aber eben nur in zwei (spielbaren, sans Kaiserliche) Fällen umsetzbar in ESO.
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Donnerstag, 15. August 2013, 21:19

Ich habe es nur in Ermangelung eines besseren Begriffs als "Daedrajäger" bezeichnet. Was ich meine ist ein Kampfpriester, der sich seinem Gott verschrieben hat und in dessen Namen wirkt. Wie dieses Wirken im Einzelnen ausfällt, hängt wohl von der Gottheit ab. Aber so wie du sagst, bringt Stendarr gut diese Note mit: Gerechtigkeit, Kampf gegen das "Böse", religiöser Eifer, möglicherweise Fanatismus.

Also, Stendarr gefällt mir, nach dem was ich gelesen habe, als Gottheit schon sehr gut. Dann mache ich mir jetzt Gedanken über das Volk. Nord oder Bretonen... Nord haben soweit ich das bemerkt habe diese Wikinger-Erscheinung, sind ein nordisches raues Volk mit allem, was dazu gehört. Bretonen sind... ähm... irgendwie elfisch und menschlich, oder? Aus Skyrim weiß ich noch, dass sie erhöhten Magiewiderstand haben d.h. irgendwie begabter im Magiewirken sind. Ich hatte in Skyrim einen Bretonen gespielt, aber hauptsächlich weil mir ihre Erscheinung gefallen hat. Auch diesen Eintrag sollte ich mir genauer zu Gemüte führen...

Irgendwelche Ratschläge dazu?

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Donnerstag, 15. August 2013, 21:22

Nord sind - wie der Name suggeriert - Nordmänner.
Bretonen sind Menschen mit merischem Einschlag. Aber dennoch Menschen. Europa der Renaissance. Sans Schießpulver. Avec Magie.

Beide Kulturen sind vielseitiger als diese Stereotypen, aber zur groben Orientierung reicht es. Relevant wäre es, beim Ansatz mit Stuhn als nordische Variante von Stendarr mal anzusetzen, was denn beispielsweise das Volk der Nord so besonders macht. Stichwort: Shor.
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Donnerstag, 15. August 2013, 21:53

Zitat

Bretons are the descendants of an Aldmeri-Nedic hybrid race of the First Era and are consequently termed as 'the mongrel race of Tamriel'.
"Bastardrasse von Tamriel", Halbelfen, Mannmer. Gefällt mir! :D
Ich bin eigentlich kein Elfenfan (auch wenn sie Menschen sind) sondern Zwergenfan, aber irgendwie gefällt mir die Idee, die unbeliebteste, langweiligste Rasse zu spielen. Da kann man richtig schöne Neurosen und Traumas erschaffen, die durch vergangene schlechte Erlebnisse entstanden sind. Verklemmt, überdisziplinär, "spießerhaft", aber auch fanatisch und arrogant, wenn es hervortritt.

Und gute Köche sollen sie auch sein! Das sind interessante Gegensätze zu einem Stendarr-Priester und ergeben eine vielfältige Persönlichkeit.

I like where this is going...

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Donnerstag, 15. August 2013, 22:01

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Donnerstag, 15. August 2013, 22:40

So, dann mache ich mich mal an die nähere Ausarbeitung. Soetwas braucht Zeit, um gut zu werden...

Aber bis Release ist es eh noch ein Stück.

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Donnerstag, 26. September 2013, 23:54

Muss nochmal das Thema anschneiden.

Wie sieht es denn eurer Meinung nach mit einem Anhänger Meridias aus? Sie ist zwar soweit ich das verstanden habe eine Daedrafürstin, hasst aber Untote jeder Art und will sie durch ihr Licht vernichten. Der Grund warum ich frage ist der, dass ich immer viel Freude daran habe fanatisch "helle" Charaktere zu spielen d.h. Charaktere, deren Hass auf das Böse sie selbst korumpiert.

Das soll meinen in Arbeit befindlichen Stendarrpriester nicht ersetzen, aber eine Twinkoption wäre so ein Untotenjäger schon für mich.

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Freitag, 27. September 2013, 07:55

Unter den Menschenvölkern gibt es kaum Meridiaanhänger, da sie im Sklavenaufstand ja die Seite der Ayleiden zu favorisieren schien. Dennoch gilt sie nicht als eine der "zerstörerisch-boshaften" daedrischen Prinzen. Ich würde daher sagen, dass ein Untotenjäger ihre Beistand begrüßen würde, halte einen (menschlichen) Kultisten der auf Untotenjagd geht jedoch für weniger plausibel.
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Freitag, 27. September 2013, 12:45

Ein Arkaypriester/Ritter würde sich da sonst auch anbieten.

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Freitag, 27. September 2013, 21:13

Unter den Menschenvölkern gibt es kaum Meridiaanhänger, da sie im Sklavenaufstand ja die Seite der Ayleiden zu favorisieren schien. Dennoch gilt sie nicht als eine der "zerstörerisch-boshaften" daedrischen Prinzen. Ich würde daher sagen, dass ein Untotenjäger ihre Beistand begrüßen würde, halte einen (menschlichen) Kultisten der auf Untotenjagd geht jedoch für weniger plausibel.
Mensch muss es eh nicht sein. (Twink)
Wie siehts mit Argoniern, Mer und Khajiit aus?

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Freitag, 27. September 2013, 21:34

Argonier tendieren (so sie unter ihresgleichen aufgewachsen sind, was die meisten zwangsläufig sein MÜSSEN) eher zu Sithis und den Hist als irgend einer anderen Religion. Dunmer wären eventuell eine Option für Meridia, aber da sie kulturell sowieso ein Vorurteil gegenüber Nekromantie haben, geht das mit jedem Dunmer, ganz gleich seines Glaubens (ausser er wendet sich natürlich der Nekromantie zu). Und Khajiit... haben nicht den Zucker dazu, sich mit sowas auseinanderzusetzen *g* nein... ihre Götter sind synonym mit den Göttlichen und daher durchaus ähnlich anzusetzen.
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Freitag, 25. Oktober 2013, 11:49

Danke nochmal für die vielen wertvollen Informationen. Ich werde aber doch nicht Stendarr nehmen, sondern mein Bretone wird sich Arkay verschreiben. Grund: Ich habe schon in einem anderen Spiel einen heilenden Priester gespielt und... Abwechslung tut nie schlecht. Außerdem gefällt mir die Art sehr, wie Arkay-Priester in den Spielen präsentiert werden. Die Geschichte drum herum wird gerade ersponnen.

Ich liebe diesen Erschaffungsprozess. Man weiß nie, was daraus wird :)

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Freitag, 25. Oktober 2013, 11:54

Schau dich bezüglich Arkay dann noch nach "Arkay's Mercy" und "Arkay's Law" um. Beides Dinge, die für die Auseinandersetzung Priester <-> Nekromanten interessant sind.
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