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Amphess

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Dienstag, 13. August 2013, 18:33

[RP] Schuppenglanz in Rifton



ifton, ein kleines Fischerdorf im süd-östlichen Teil des Reiches Himmelsrand, eine Ansammlung von Häusern inmitten eines Stadtwalls, im besten Fall von einer wenig wehrhaften Stadtmauer nahe den Toren. Die Nord hatten in der Nähe offenbar eine Art Feldlager aufgeschlagen, nächtens drangen dumpfes Trompeten der Hörner und Feuerschein am Horizont vom Südwesten her über die Hügelkuppen bis nach Rifton. Generell schien man die militärische Präsenz zu dieser Zeit erhöht zu haben, ob nun nur zum Durchmarsch oder als Verteidigungslinie gen Cyrodriil blieb für die meisten Bewohner hier unbeantwortet. Das Geschäft für die Fischer, Bierbrauer, Bauern und Imker dieser Gegend lief verhältnismäßig gut, sofern nicht einer der Feldherren ihre Güter einfach beanspruchte - Zumindest blieb nichts liegen... Es würde ein harter Winter werden, dies stand fest.

ph'Esz betrat die Siedlung von Norden her und bis auf eine Katalogisierung ihrer Person und ihrer Waffen ließen die Stadtwachen sie anstandslos passieren, war sie schließlich nur eine reisende Alchemistin auf der Suche nach guten Handels- und Tauschmöglichkeiten. Doch zunächst galt es die Kälte der letzten Tage am Bachlauf aus den Knochen zu vertreiben und den toten Briefkasten aufzusuchen.
Sie schlich neugierig wirkend über den Markt, welcher sich am städtischen Brunnen kreisförmig auftat. An einem der Stände erwarb sie sogar etwas Gelée Royale sowie tote Bienen und weitere medizinisch relevante Ingredienzien für einige ihrer Waren.



ie Treppe führte sie zum tiefer gelegenen Fundament des Ortes, auf welchem der Markt, viele der gewässernahen Gebäude ruhten und in der sich auch die Kanalisation sowie einige Geschäfte verbargen. "Zum Plattfisch" hieß die etwas sehr bodenständige Taverne, die sie nun betrat.



hr Eintreten wurde von den meisten der Gäste recht argwöhnisch zur Kenntnis genommen, waren Argonier zwar beliebte Arbeitskräfte im Hafenbecken, doch der Meinung vieler hier konnten sie doch auch gern dort bleiben. Ihre Ziele waren allerdings zweifelsohne andere als Freunde unter den Nord zu finden, also begab sie sich zur besprochenen Ecke der Taverne nachdem sie etwas warmes zu Trinken bestellt hatte. Dort angekommen, setzte sie sich und wartete auf den toten Briefkasten...

OOC

Dieses Forenrollenspiel findet zwischen bereits angesprochenen Personen statt, solltet ihr Interesse haben daran teilzunehmen, meldet Euch bitte kurz bei mir. Dankeschön.

Artwork:
Rifton-Concept-Art by Bethesda
Skyrim Screenshots
Rifton-Schild by Amphess

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Angier

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Mittwoch, 14. August 2013, 11:58

Und doch fand sich ein weiterer Argonier unter den Nord, die diese Taverne hauptsächlich besuchten.

An der Theke mehr lehnend als sitzend brütete die Echse - gehüllt in einen Überwurf aus Lumpen und Lederflicken, der die Gestalt recht gut verhüllte, wäre die charakteristische Schuppenschnauze nicht - über einer, von der Zeit scheinbar abgebeizten Holzschale mit einer eher unappetitlich wirkenden Mahlzeit darin und einem Krug Met, dessen schmutzigbraune Farbe in dieser Umgebung weniger "naturbelassen" als eher "unsauber" wirkte.

Die Gäste um diese Echse herum hielten erwartungsgemäß Abstand zu dem Argonier, so dass diesem genug Freiraum blieb, seinen massigen Schuppenschwanz fast schon entspannt wirkend hin und her zu schwenken. In kombination mit seiner gebückten Haltung über seiner Mahlzeit wirkte dies irgendwo gedankenverloren und so verwunderte es auch wenig, dass der Argonier kaum aufsah, als der neueste Gast die Taverne betrat und sich seine Bestellung orderte. Keine Blicke trafen sich, kein Zeichen des Erkennens wurde ausgetauscht.

Nur zwei weitere Fremde in einem fremden Land, dass ihnen unter anderen Umständen sowieso schon feindlicher gesonnen wäre es als es die offenkundige Ablehnung bereits bescheinigte.
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Venroo

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Mittwoch, 14. August 2013, 17:12

Ein Regenwurm wand sich zwischen den knöchernen Lippen eines doch recht muskulös gebauten Argoniers, der vor der Taverne mit einer improvisierten Angel - die nicht aus mehr bestand als einer Schnur aus Jute und einem Angelhaken - zu fischen begann, nachdem der Wurm etwas wiederwillig seinen Platz aus dem Maul der Echse auf den Haken fand. Der Argonier war in eine schwere Rüstung bestehend aus Leder und einigen Plattenteilen gehüllt, welche recht grobschlächtig mit ein paar Kettenringen und Nieten zusammengefügt wurde. An seinem Gürtel befand sich eine grob geschmiedete Axt und das Rundschild, welches neben ihm lag, wurde kurzerhand zu einer Schale für die Wurmköder umfunktioniert.

Venroo lies den Haken in das trübe Wasser ab und zog sich mit einer Hand zum Schutz vor dem kalten Wetter die Kapuze des Mantels etwas weiter ins Gesicht, als er die Argonierin bemerkte, die schräg hinter ihm in die Tavernentür ging. Aus dem Augenwinkel blickte er ihr für einige Schritte nach, ehe sie in der Tür verschwand. Sowas sieht man hier in Rifton schließlich nicht alle Tage, dachte er sich wohl, wenn er im Augenblick überhaupt an etwas dachte.

Sein Blick richtete sich wieder auf das Wasser unter ihm und auf den Haken, dessen genaue Position er dank der zugegebenermaßen ekelhaften Trübe nur abschätzen konnte...

Amphess

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Mittwoch, 14. August 2013, 20:28

Während Aph'Esz sich zurück lehnte und augenscheinlich die Atmosphäre des Lokals auf sich wirken ließ, zogen die Dampfwolken ihres Getränks vor ihr ihre Schlieren in die Luft. Die Echsenaugen lagen stetig aufmerksam auf dem Geschehen im Gastraum, wobei sie offenbar direkten Blickkontakt mit Menschen vermied. Erst nach einer Weile, der Tee schien erkaltet oder getrunken begann sie damit ihre erworbenen Güter auf dem Tisch genauer zu mustern - Sofern dies in diesem Licht überhaupt möglich schien.


Rha-Vos

Neben dem Argonier am Tresen redeten leicht angetrunkene Hafenarbeiter und Fischer allerlei Seemannsgarn - Dabei eine recht amüsante Geschichte, welche laut des Erzählers natürlich auf Tatsachen beruhen würde. Die Geschichte vom Skeever-Skipper, einem angeblichen Naturzauberer, der seine Kräfte dazu einsetzen würde Skeever abzurichten um ihm aufs Wort zu gehorchen.
Der Wirt passierte Rha-Vos, warf einen Blick auf Fressalien und Gesöff, wobei seine Gastfreundlichkeit sich offenbar auf das nötigste "Hrm!?" als Frage für "Darf es noch etwas sein, der Herr?" reduzierte.
Die Geschichte des Skeever-Skippers nahm derweil immer phantasievollere Züge an, inzwischen sei es so weit gekommen, dass die Ratten des Kanalschamanen, wie ihn die Fischer auch nannten, inzwischen metallische Habseligkeiten der Hafenarbeiter verschleppten und stahlen. Ein Aberglaube oder wortwörtliches Seemannsgewäsch, man wusste es nicht zu sagen - Doch es war definitiv die Sorge des kleinen Mannes und fern der Politik und des Konflikts, der nur einige Tagesmärsche gen Süden bereits toben mochte.


Venroo

Draußen zeigte sich der Himmelsrand sich von seiner besten Seite, "Rifton-Nebel" sagten einige Nord gern zu dieser Witterung, welche durch feinste Regentröpfchen auch jede noch so kleine Ritze der Kleidung zu befeuchten vermochte, ohne dass man je das Gefühl bekam überhaupt im Regen zu stehen. Ein Gutes hatte das Wetter - Es war nicht all zu kalt, ein leichter Südwind trug offenbar feuchtes wie warmes Wetter nach Süd-Himmelsrand.
Während sich etwas später ein ausgemärgelter Skeever sich am Pier gegenüber des Argoniers an einem Balkennagel versuchte, traten schwere Lederstiefel an dem Argonier vorbei - Offenbar war diese Taverne heute gut besucht.

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Venroo

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Donnerstag, 15. August 2013, 20:49

Ven'roo hörte das scharren des Skeevers von der gegenüberliegenden Seite des Kanals und hob seinen Blick. Gerade als er damit begonnen hatte mit kehligen Geräuschen eine "Melodie" zu summen, oder eher zu brummen, musste dieser Skeever seine ruhe stören. Die Echse wand den Kopf nun langsam in Richtung der schweren Stiefelschritte um einen Blick aus den Augenwinkeln auf die dazugehörige Person zu erhaschen, während er immer wieder die linke Hand, an der sich die Schnur für den Haken um seinen Zeigefinger gewickelt befand, leicht auf und ab bewegte um die vermeidliche Beute die im trüben Wasser schwamm anzulocken.

Angier

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Donnerstag, 15. August 2013, 21:17

Die Echse, stetig immernoch an der Theke lehnend, immernoch mit entsprechender Haltung den Dunstkreis freihaltend, schob mit einem rasselnden Kehlgeräusch die Schale unbeendeter Mahlzeit von sich, den Krug Met greifend und einen ungelenken Schluck von der fast breiig-zähen, trüben Flüssigkeit nehmend, mit lange Raspelzunge die knochigen Lippenwülste ablenkend, bevor er begann sich die Struktur des glasierten Kruges zu studieren, die Augen des Argoniers dabei stets undeutbar aligatorisch-starr.

Bei der Bemerkung des Wirts tippte die Kreatur dann an den teilweise gelehrten Krug, mit einer Kralle die Salzglasur anritzend. "Noch einen davon. Sauberer Krug dieses mal."
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Amphess

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Donnerstag, 15. August 2013, 23:21

Rha-Vos

Der Wirt, schon halb an ihm vorbei gegangen, wandte sich nochmals um und musterte den Krug mit einem missmutigen Brummen und harschem Gesichtsausdruck.
"Unser Brunnenwasser ist Euch Hafensalamandern nicht sauber genug? Dann lasst mich Euren Krug spülen!"
Sogleich griff er nach dem Becher um ordentlich wie gedehnt geräuschvoll hinein zu spucken.
Die Wirtstochter hingegen schien etwas besonnener zu reagieren und trat, sich zwischen ihren Vater und die Theke schiebend, zum Argonier. Sie stellte ihm eine Flasche Honigmet vor die Schnauze auf den Tresen.
"Mit unserer Empfehlung, Argonier."

Die Argonierin in der Ecke sah dabei recht angespannt in die Richtung des Geschehens und ein aufmerksamer Beobachter hätte vielleicht auch das metallische Funkeln an ihrem Stiefel gesehen, als sie ihren Dolch in der Klingenscheide lockerte.


Ven'roo

Der Skeever nagte unentwegt an dem Nagel, als der Dunmer am Argonier vorbei trat. Er trug eine einfache Robe, doch darunter - zweifelsohne - eine Weste und Hemden aus Seide und Brokat, die Silberschnallen an den Stiefeln verrieten ebenso eine deutlich gehobene Abkunft des Trägers. Die roten Augen des Dunkelelfen trafen nur kurz den angelnden Abschaum am Hafenbecken, dennoch hatten sie etwas suchendes, abtastendes. Dieser Dunmer suchte jemanden, das stand außer Frage.
Als er Ven'roo passiert hatte, konnte dieser wohl auf die Bewaffnung des Mannes wahrnehmen. Auf der ihm zuvor teilweise abgewandten Seite fanden sich zwei kurze falchionartige Klingenwaffen in einem schwarzen Ledereinband, verrieten doch die herausragenden Hefte die Klingen ebenso wie ihre Silhouette deutlich den Inhalt der "Tasche".

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8

Donnerstag, 15. August 2013, 23:32

Weder die offenkundige Ablehnung des Wirtes, noch das sanftmütige Wesen der Wirtstochter brachte eine andere Reaktion des Argoniers hervor als dieses fast reglos wirkende, undeutbare Starren der Echse.
Die Tonflasche Met wurde dennoch ergriffen, nach ein paar kräftigen Zügen mit den Krallen entkorkt und vor die ebenso knöchernen Nüstern gehalten, um den zunächst schalen, dann balsamartigen Geruch aufzunehmen. Erst dann wurde ein Schluck genommen, dem sobald ein Zweiter und ein Dritter folgte.

Schlussendlich wurde die Flasche wieder abgestellt und der Argonier neigte sein Haupt knapp vor dem Mädchen.
"Unvergessen." raunzte der Argonier ihr entgegen, ehe er sich zu seiner vollen Größe aufrichtete und den Kopf umherwandte, wohl den Blick durch den Raum schweifen lassend, während seine bandagierten Schuppenfüße durch das matschige Sägemehl strichen, dass allabendlich ausgestreut wurde um den gröbsten Dreck des Schankbetriebes aufzufangen.
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Amphess

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9

Donnerstag, 15. August 2013, 23:44

Rha-Vos

Mit strengem Blick strafte der Wirt seine Tochter, welche vielleicht das 20. Lebensjahr noch vor sich haben mochte. Seine Hand legte er ihr auf die Schulter, die Trinkgewohnheiten des Echsenmenschen missmutig musternd - Gab er offenbar dem Gemüt des Mädchens nach.
Eben jene lächelte den Echsenmann an und legte den Kopf leicht schief und auf seine Worte hin folgte eine leicht verunsicherte Antwort.
"Mundet es Euch, Herr?"
Als er sich aufrichtete, sahen einige der wenigen Gäste im Schankraum auf, einer der Nord stand sogar ebenso auf und sein Griff wanderte bereits gen Axt, wurde er doch unsanft wieder zum Sitzen gezwungen. Fuhr ihn sein Fischerkollege offenbar leise doch barsch an, er solle seinen besoffenen Arsch wieder setzen, wenn er die Netze morgen noch einholen wolle.
Die Argonierin an der Wand erwiderte den Blick, als selbige sich vielleicht treffen mochten. Noch immer lag eine Klauenhand locker auf dem Tisch, die andere - linke - hing scheinbar schlaff unter der Tischplatte. Der Blickkontakt hielt nur einige Augenblicke, wenn überhaupt, dennoch ließ sie ihre Kammfederschuppen sinken. Ihre Körpersprache verriet durch ein Kieferreiben mit untertönigem Knurren, dass sie keinen Streit suchen wollte, doch fände er sie würde sie ihn entgegentreten, wandte sie den Blick nicht ab.

Venroo

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Freitag, 16. August 2013, 00:33

Ven'roo blickte dem Dunmer abschätzend hinterher, nunja.. deuten konnte man es als nichts anderes als ein starren. Die Echse schien es nicht für nötig zu halten den Elfen zu grüßen und fuhr weiter damit fort ihr "Liedchen" zu brummen. Sein Blick blieb kurz an den Falchion-Scheiden und schließlich an den silbrigen Schnallen der Stiefel hängen, ehe er dem Dunmer für kurze Zeit recht offensiv ins Gesicht sah. Während der Blick auf dem Dunmer verweilte rollte er den Faden an dem der Haken hing auf, es schien sowieso nichts zu beissen, falls sich überhaupt noch etwas in den Kanälen tümmelte waren es wohl bestenfalls die Skeever. Die Schnur samt Haken fand seinen Platz in einem kleinen Beutel der am Gürtel der Echse hing. Jedoch verweilte Venroo an der selben Stelle ohne sich etwas anmerken zu lassen, ihn interessierte wohl wohin der Dunmer unterwegs war..

Amphess

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Freitag, 16. August 2013, 00:46

Ven'roo

Der Dunkelelf ging recht direkt auf die Taverne "zum Plattfisch" zu, nachdem Ven'roo offenbar nicht die gesuchte Echse war.

Ven'roo - Rha'vos

Die Tür öffnete sich und sprengte die wohl teils angespannte Situation.
"Dunklen Wein, Wirt!"
Sprach der Dunmer klarer Stimme und mit leicht snobistisch hochtrabend arrogantem Unterton.
Kurz blickte er sich um und zog die Lederhandschuhe dabei von den Fingern um die Handschuhe mit suchendem Blick kurz in die hohle Handfläche zu schlagen.

Angier

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Samstag, 17. August 2013, 19:21

Der starre Krokodilsblick der Echse wanderte vom streitlustigen Nord, dessen Einlenken er mit einen rasselnden Schnauben quittierte herüber zu der Argonieren, deren Drohgebärden er mit dem Schieflegen seines Kopfes quittierte und einem besonders ausladendem Schwanzschlenker, der ein wenig Sägemehl aufwirbeln ließ.
Trotz dieser offenkundigen Herausforderung ließ er den Blick weiter wandern, den Blick der blutjungen Wirtstochter nur kurz suchend um ihr zuzuprosten, als auch schon der elusive Dunmer sein Gehabe an den Abend legte, ein kurzes Blecken der gilblichen Reißzähne des Argoniers damit provozierend, der sogleich den Blick von einer suggerierten Beute auf die nächste wandte, dabei den Eindruck machend, er würde tatsächlich im Brackwasser auf ein besonders wagemutiges Beutetier warten, so wie die plötzliche Anspannung ihn still und starr verharren ließ.
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Amphess

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Samstag, 17. August 2013, 20:57

Rha-Vos

"Was für eine Stimmung hier!"
Vermeinte der Dunmer und trat neben Rha-Vos.
"Die Säulen recken hoch in den Himmel"
Setzte er leiser nach, meinte er offenbar Rha-Vos.

Die Wirtstochter hob beschwichtigend die Hände, als der Griff des Vaters bereits zum Prügel unterm Tresen ging.
"Eine Runde Honigmet aufs Haus!"
Der Vater weitete die Augen und brummelte, vom Knüppel ablassend. "Hausrunde!"
Bestätigte er um das Jubeln der Nord nicht zu einem Wutschwall werden zu lassen.
"Dazu singt Adeljold nun etwas von den großen Taten der Nord!"
Die junge Frau nickte, griff zur Flöte und begann ein klassisches Lied der Nord zu singen und zwischendrin zu spielen.
Der Jubel nahm zu und verebbte in Geschwätz und Gelächter, als erste Hörner über den Tresen wanderten.

Aph'Esz steckte derweil die Klinge zurück, als sich die Situation offenbar zu klären began.

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Samstag, 17. August 2013, 21:13

Der angesprochene Argonier reckte den Kopf zur Seite, den Dunmer beäugend der ihn so scheinbar ins Vertrauen nehmen wollte.
Ungeachtet der nun langsam die Runde machenden Metausgabe, schnaubte er ihn an, ehe er mit gedeckter aber unverhohlen kritischer Stimme ihm entgegnete: "Wenn du fleischliche Freuden suchst, versuch es bei einem anderen, Weichhaut. Bei deinem Gehabe reckt sich meine Säule keineswegs gen irgend einem Himmel."

Mit diesen Worten, seinen eigenen Metvorrat greifend und den dargebrachten Ausschank ignorierend rückte er vom Dunmer ab, ein missmutiges Rasseln auskrächzend, während er seinen knochigen Schädel ausschüttelte.
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Amphess

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Samstag, 17. August 2013, 21:35

Rha-Vos

Die eher leise wie monotone Stimme der Argonierin erklang nahe der Beiden, als der Dunmer offenbar gerade etwas dummes antworten wollte.
Hatte sie sich schnell wie leise genähert.
"Doch die Wurzeln stehen bereits in Flammen."
Der Dunkelelf funkelte nochmals kurz den Argonier an.
"Hier muss irgendwo ein Nest sein... Anderseits näher am Wasser gibts wohl kein Met."
"Eure Posse ist gespielt nun setzt Euch, unser Geschäft steht vor dem Abschluss, Mer!
Setzte sie nach und bewegte sich bereits zum Tisch.
Er musterte den Argonier weiter, murrte erbost, im Begriff vorbei zu schreiten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Amphess« (18. August 2013, 19:53)


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Samstag, 17. August 2013, 22:50

Ven'roo wartete einige Zeit, nach dem der Dunmer die Taverne betreten hatte, um ihm zu folgen. Da sein Angelversuch erfolglos war, würde er dort wohl etwas Essen.
Er hob sein Schild auf und warf die restlichen Würmer auf die gegenüberliegende Seite in Richtung des Skeevers, sie würden ihm wohl besser schmecken als der Nagel im Steg.
Langsam näherte sich die Echse der Tür zur Taverne, seine Taschen nocheinmal abtastend ob er denn alles bei sich hatte. Er öffnete die Tür und trat langsam ein sich einen groben überblick über die Taverne und ihre Gäste beschaffend.

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Sonntag, 18. August 2013, 12:18

Unbeirrbar starrte der Argonier dem musternden Dunmer entgegen, im Vorbeigehen ihm einen Schlenker seines massigen Schwanzes ans Schienbein schleudernd, dabei weiteres, schmieriges Sägemehl mitwischend, dass an den ledernen Stiefeln des Mers kleben blieb.
Ganz offensichtlich hatte diese Echse ein Problem mit prätentiösen Mer - und das drückte er auch unverhohlen aus.

Dennoch wandte er auch der Argoniern nicht den Rücken zu, sie wohl nicht einfach aus seiner Kalkulation streichend, wie dieses Szenario sich weiter entwickeln mochte, war sie doch offensichtlich mit der Weichhaut verabredet. Und um welches Geschäft es sich auch handelte - es musste prekär genug sein, dass der Dunmer sie zuvor nicht von Angesicht zu Angesicht gesehen hatte oder generell einen Überblick hatte - schließlich hatte er ihn zuerst mit dieser scheinbaren Parole angesprochen, sich nicht gewahr ob er "dazu" gehörte oder nicht.
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Amphess

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Sonntag, 18. August 2013, 18:42

Ven'roo & Rha-Vos

Ven'roo sollte gerade noch mitbekommen, wie der Dunmer etwas strauchelte und sich umsah als er wieder Tritt gefasst hatte.
"Wir sehn' uns noch, Tunnelgecko!"
Hauchte er Rha-Vos mit zusammengekniffenen Augen giftig entgegen.
Die Argonierin hatte inzwischen zwei Becher auf den Tisch gestellt und setzte sich gerade.

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Sonntag, 25. August 2013, 17:03

Venroo erkannte Rha-Vos am Tresen der Schenke, gieng jedoch nicht direkt auf ihn zu sondern suchte sich langsam einen Platz an einem der Tische, direkt an dem Durchgang zum Tresen. Er lehnte sein Schild gegen eines der Tischbeine und setzte sich mit Blickrichtung zur Theke um das Geschehen weiterhin im Auge zu haben.
Er kannte den Dunmer nicht und war wohl dementsprechend Skeptisch, was er von Rha-Vos wollen könnte.

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Sonntag, 25. August 2013, 17:06

Auf die Beleidigung des Mers hin bleckte Rha-Vos nur kurz seine Reißzähne, sich jedoch scheinbar eine Erwiederung sparend.

Mit einem Schütteln sah sich die Echse dann abermals im Schankraum um, wie als wolle sie überprüfen ob noch jemand auf Streit aus wäre. Als er dann Venroo sah schnappte er sich die Flasche, die das Mädchen ihm zuvor angeboten hatte und starkste zu diesem herüber, sie ihm wortlos hinreichend.
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