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Nita

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Montag, 12. August 2013, 07:38

Nephelle hatte auf dem Weg den sie durch den Wald entlang des Trampelpfades schweigend zurück gelegt hatten, die Kapuze ins Gesicht gezogen und musste nun, da die Gruppe sich nahe der Straße zum Stehen kam, diese etwas zurück schieben um den Bereich links und rechts von sich überhaupt sehen zu können. Einen Moment lang blickte sie, mit zusammen gekniffenen Augen erst nach Rechts, dann nach Links und betrachtete am Ende das kleine, schmale Waldstück auf der anderen Seite. Auf Jirakens Worte hin nickte sie nur, wandte sich ihren Begleitern zu und sah einen Moment in die Runde. Sie schien zu überlegen, wer der drei Herren denn wohl am Besten geeignet war um diese Aufgabe zu übernehmen.

Einen Moment betrachtete sie Nevarian, musterte seine Ausrüstung neigte dann wohl ablehnend den Kopf, betrachtete dann Jiraken und am Ende Morthanios und deutete dann genau auf jenen. "Ihr." Mit ausgestrecktem Arm direkt auf Morthanios zeigend: "Geht vorsichtig und langsam in den Wald dort und seht nach, was dort ist. Wir werden hier warten." Während sie sprach wehte wieder eine heftige Windböe über die Straße und wirbelte einige Schneeflocken auf.

Nach ihren Worten bewegte sie sich auf einen der etwas größeren Bäume zu, die in der Umgebung standen und hockte sich neben dessen breiten und Schutz bietenden Stamm. Vielleicht um weniger auffällig zu sein, oder einfach um sich vor dem Wind und dem Schnee etwas zu schützen.

Morthanios

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42

Montag, 12. August 2013, 20:17

Nach dem Nevarian Morthanios geantwortet hatte, nickte Morthanios Nevarian zu, blieb sodann stehen. Sah sich kurz in der Umgebung um und lauschte der Aussage Jirakens und wartet dann mit Blick auf Nephelle gerichtet auf ihre Antwort.

Als Nephelle dann auf Morthanios zeigt und ihm seine Aufgabe erklärte, nickte ihr zu "Nun gut dann werde ich mal nachsehen ob die Luft rein ist."

Nach dem er noch schnell seine Ausrüstung überprüft hatte, ging er etwas geduckt langsamen Schrittes während ihm die Windböe ums Gesicht fegte, in die vorhin von Jirakens beschrieben Richtung und zog sich die Kapuze sowie das Halstuch tiefer ins Gesicht, um vom Wind geschützt zu sein und legte seine Hand auf den Langdolch um ihn im Notfall zu benutzen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Morthanios« (13. August 2013, 06:56)


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Nita (12.08.2013)

Nita

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Montag, 12. August 2013, 21:00

Sobald sich Morthanios in Richtung des Waldes bewegte wurde es stiller. Zwar hörte er noch den Wind zwischen den Bäumen hindurch und über die Straße hinweg pfeifen, doch es erschien einem, als wenn alle Vögel, jedes Reh und alle Lebewesen in diesem kleinen Waldabschnitt vollkommen still geworden wären. Ein leises Knacken war rechts von ihm dann plötzlich zu hören. Doch würde er hinsehen, würde er nichts auffälliges entdecken. Vielleicht war es nur ein Hase, der sich durch den Schnee pflügte oder ein Ast, der unter der Last des Schnees gebrochen war.


Sofern er sich weiter durch den Schnee und Wald vorwärts bewegen sollte, würde eine Höhle in Sicht kommen, die am Ende des Wäldchens in den massiven Berg hinein führte. Würde er sie erkunden oder doch wieder zurück zu den anderen gehen? Würde er sich weiter in dem Waldstück umsehen oder umkehren?

Morthanios

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Dienstag, 13. August 2013, 19:16

Nach dem Morthanios ein paar Schritte zurückgelegt hatte, merkte dieser das es unheimlich still um ihn geworden war, zu still. Als dann ein Knacken zu vermerken war, blieb er sofort stehen wie versteinert und drehte sich sodann langsam in die Richtung aus der das Geräusch kam.

Nach dem er sich ein paar Sekunden genau umgesehen hatte, und nichts entdecken konnte was eine Bedrohung darstellen könnte, setzte er langsam und behutsam seinen Weg fort. Nach dem er noch ein paar Meter geduckt zurückgelegt hatte, entdeckte er am Ende des Wäldchen eine Höhle in einem Bergmassiv, da blickte er sich noch einmal um und musterte die Umgebung ob etwas auffälliges zu sehen war.

Sollte nichts zu sehen sein, würde er ein paar Schritte geduckt zurück gehen um den anderen zu deuten das sie Aufschließen sollten.

Nita

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Mittwoch, 14. August 2013, 07:58



~ Im Wäldchen ~

So sich Morthanios also umsah, bemerkte er auf den ersten Blick in der Umgebung der Höhle nichts auffälliges. Hier und da lagen einige kleinere und größere Findlinge umher. Man konnte keine Tiere, keine besonders gearteten Pflanzen oder ähnliches sehen, die in der näheren Umgebung der Höhle wuchsen. Auch waren keine Anzeichen dafür zu erkennen, dass Banditen oder ähnliches sich in der Höhle eingenistet hatten.

Bei näherer Betrachtung jedoch, wenn man in das Dunkel der Höhle starrte, war zu erkennen, das sich im Hinteren Teil dieser etwas abzeichnete. Um dies jedoch besser erkennen zu können, war es nötig, sich tiefer in die Höhle hinein zu bewegen. Ob man dies jedoch alleine tun sollte, blieb dabei fraglich.

~ Während dessen an der Straße beim Rest der Gruppe ~

Der Wind blies den zurück gebliebenen drei Reisenden weiterhin um die Ohren und kroch vermutlich langsam aber sicher immer tiefer in deren Knochen. Morthanios war nun schon einige Augenblicke verschwunden und auch außerhalb des kleinen Waldstücks hätte man das Knacken jenes Astes vernehmen können.

Bis auf dieses eine Ereignis blieb es jedoch still und somit gab es für die kleine Gruppe am Straßenrand nichts weiter zu tun als zu warten, es sei denn sie hatten den Drang danach Morthanios zu folgen, oder aber sich über sein Fernbleiben zu unterhalten. Jedenfalls bot die Umgebung nicht mehr, da auch auf der Straße kein anderer Reisender denn Weg kreuzte.



(Anmerkung der Spielleitung: Auf Absprache, wird das Foren-Rollenspiel von den Örtlichkeiten her nach Westen verschoben und beginnt somit an der gleichen Stelle, wie bei den anderen Spielen. Inhaltlich wird es keine weiteren Änderungen geben und es gibt auch keine Auswirkungen auf das bisherige Rollenspiel.)

Nevarian

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Mittwoch, 14. August 2013, 19:48

Nevarian begann sich zu drehen. Als er fertig war und auch den Kopf geschüttelt hatte, flüsterte er "Morthanios?" in den Wald hinein. Vieleicht gab es ja ein Echo, damit Morthanios es hören konnte. Er rieb die Hände aneinander und ging in die Hocke, warum bleibt abzuwarten.

Morthanios

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Mittwoch, 14. August 2013, 20:03

Als Morthanios nichts auffälliges entdecken konnte, rang er ein paar Sekunden mit dem Forscherdrang, ging dann aber geduckt ein paar rückwärts mit Blick auf die Höhle. Als er sicher war das ihn nun von hinten nichts mehr gefährlich werden konnte, drehte er um und machte sich leise auf den Rückweg zur Gruppe.

Als er dann wieder bei der Gruppe angelangt war, blieb er vor Nephelle aufrecht stehen: "Da vorne ist nichts was uns gefährlich werden könnte, da vorne endet der Wald vor einem Bergmassiv mit einer Höhle." Morthanios überlegte einen kurzen Moment. "Sie scheint etwas größer zu sein aber erkennen konnte ich nichts. Danach bin ich sofort aber leise wieder zurück gekommen.

Nach dem er seinen Bericht abgegeben hatte sah Morthanios in die Runde und wartet die Reaktion von Nephelle und der anderen ab.

Nita

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Freitag, 16. August 2013, 09:46

Bevor Morthanios zurück gekommen war, hatte Nephelle Nevarian beobachtet und war ein wenig verwundert über sein verhalten gewesen, aber hatte dazu erst einmal geschwiegen. Sie schob es auf die verfluchte Kälte dieses furchtbaren Landes. Als der Nord dann zur Gruppe zurück gekehrt und sich vor ihr aufgestellt hatte, hatte sie sich langsam wieder aus der Hocke erhoben. Den Bericht den Morthanios ablieferte, verfolgte sie still schweigend und wandte den Blick dann wieder in den Wald hinüber.

Die Straße war immer noch wie leer gefegt und der Sturm schien sich zu verschlimmern. "Gab es irgendwelche Anzeichen dafür, das sich etwas in der Höhle befunden hat?" Nephelle sah Morthanios nach den von ihr gesprochenen Worten wieder eindringlich an, wartete dann wohl auf seine Antwort.


~ Die Wahrheit kann mehr schmerzen, als jede Lüge zuvor. ~

Morthanios

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Montag, 19. August 2013, 06:53

Morthanios wiegte seinen Kopf leicht hin und her während er übrelegt und
er sich die Kaputze noch ein wenig weiter ins Gesicht zog, da der Sturm stärker wurde, nach ein paar Sekunden blickte er gen Nephelle und antwortete.





"Ich habe weder Mensch noch Tier gesehen, weder Feuer noch Spuren oder Sonstiges was darauf schließen könnte."



Nach seiner Antwort würde er erneut nachsehen ob all seine Sachen richtig fest saßen sich dabei umsehen und sodann auf Nephelles Antwort warten.

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Montag, 19. August 2013, 07:22

Nephelle wanderte mit ihrem Blick zwischen dem Wäldchen, der Straße und dem Nord vor sich hin und her. Sie hatten nun die Möglichkeit weiter auf der Straße zu reisen oder der Neugierde nachzugeben und die Höhle zu besichtigen. Mit einem seufzen antwortete die Dumer dann am Ende ihrer Überlegung: "Wir sollten noch etwas weiter gehen. Der Weg ist noch lang und da er offensichtlich nichts in dem Wald entdeckt hat, was auf Feinde schließen lässt und die Höhle auch nicht weiter auffällig war, sollten wir weiter reisen, solange der Sturm uns noch etwas sehen lässt und das Licht noch nicht ganz verschwunden ist. Vielleicht finden wir etwas weiter in die Richtung..", Nephelle deutete nach links, "..noch einen Unterschlupf. Wenn wir hier bleiben, könnten wir auch gleich zurück zu dieser Kaschemme laufen." Auf ihre Worte hin sah sie in die Runde und wartete wohl auf Zu- oder Widerspruch.


~ Die Wahrheit kann mehr schmerzen, als jede Lüge zuvor. ~

Morthanios

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Montag, 19. August 2013, 10:19

Morthanios lauschte Nephelles Ansprache, sah sodann in die Runde,
musterte die Gesichter der anderen, biss sich dann kaummerklich in die
Unterlippe während er nachdachte, blickte dann gen Nephelle und nickte.
"Ich gehe dorthin wohin ihr beide geht, du und Jiraken der Rest ist mir gleich"

Nach diesem Satz verschränkte er die Arme vor der Brust, um zu zeigen das
hiermit seine Antwort ausgesprochen war, blickte sodann in die Runde und
wartet welcher Weg nun gewählt werden würde.

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Montag, 26. August 2013, 07:14

Nachdem die anderen beiden Reisegefährten scheinbar keine weiteren Einwände hatten, nickte Nephelle Morthanios schlicht zu und trat die letzten Schritte zu der breiten und gepflasterten Straße. Noch ein letzter Blick in die Runde folgte, ehe sie sich dann Richtung Norden auf den Weg machten. Die Wanderung würde bestimmt eine große Möglichkeit bieten sich zu unterhalten, denn der Weg schien für den Moment sicher. Keine anderen Reisenden, keine Banditen und keine Wildtiere waren zu sehen oder zu hören. Der Schneesturm, der dichte Schnee, der einem die Sicht nahm ließ wohl jeden gescheiten Verstand unterschlupf suchen. Außer den vier auf der Straße...

Nephelle sah sich die Umgebung an, sofern dies möglich war durch den dichten Schnee. Würde nicht jemand ein Gespräch beginnen, so würde sie wohl den Weg weiterhin schweigend hinter sich bringen.


~ Die Wahrheit kann mehr schmerzen, als jede Lüge zuvor. ~

Morthanios

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Mittwoch, 28. August 2013, 07:36

Morthanios wartet gespannt ob sich jemand melden würde, als Nephelle
ihm dann zu nickte und der Straße folgte, zog Morthanios seine Mantel
enger und heftete und sich als niemand einwände gegen den eingeschlagenen Weg erhob, an Nephells Versen
und ging ihr schweigend im Gedanken hinterher.

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Sonntag, 8. September 2013, 11:27

Jiraken schritt durch den kalten Schnee und behielt dabei die Umgebung aufmerksam im Blick.
Das Schweigen gefiel ihm, er mochte keine belanglosen Gespräche oder nicht zielführenden DIskussionen, also ging er und genoss die natürlichen Geräusche um ihn herum.
Innerlich dankte er den Göttern für diese ruhige und bisher recht unabenteuerliche Reise.

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Sonntag, 8. September 2013, 20:05

Die recht schweigsame Gruppe zog also einige Zeit durch den Schneesturm Richtung Norden. Nur einmal kreuzte ein Wanderer ihren Weg, nickte ihnen sachte zu und versuchte sich dann weiter mit seinem dicken Mantel vor dem Wind und der Kälte zu schützen, indem er die Kapuze tiefer ins Gesicht zog.

Langsam begann es zu dämmern und durch die immer dichter werdende Dunkelheit und den heftig fallenden Schnee konnte man kaum noch die Hand vor Augen sehen.



Die Gruppe befindet sich auf einer weiterhin breiten und gut ausgebauten Straße. Links von ihnen erstreckt sich ein Bergmassiv, das hoch hinauf in den Himmel ragt. Der hell- und dunkelgraue Stein ist über und über mit Schnee bedeckt. Der Wind zischt hörbar um die Gipfel und über die Straße. Irgendwo in den Bergen kann man das Brechen von Eisplatten und das darauffolgende Aufschlagen auf Stein hören. Doch die Geräusche sind weit genug weg, als dass sie den Reisegefährten Sorge bereiten mussten.

Zur Rechten der Gruppe erstreckt sich eine weite Ebene, die von einem breiten Fluss durchschnitten wird. Hier und da könnte man - wenn der Schneesturm nicht wäre - hauch dünne Eisschollen auf dem Wasser schwimmen sehen. Am Rande des Flusslaufes wachsen einige Bäume und Sträucher, die eventuell etwas Schutz vor dem Wind bieten würden, wenn man hinter diesen in Deckung gehen würde. Etwas weiter entfernt könnte man das Heulen eines Wolfes und das Rauschen des Flusswassers hören.




~ Die Wahrheit kann mehr schmerzen, als jede Lüge zuvor. ~

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nita« (8. September 2013, 20:13)


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Samstag, 18. Januar 2014, 23:12

Aufgrund mangelnder Aktivität bitte ich diesen Beitrag zu schließen. Danke.


~ Die Wahrheit kann mehr schmerzen, als jede Lüge zuvor. ~