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Viola Valerius

ESO-Rollenspiel Journalistin

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Donnerstag, 8. Oktober 2020, 19:21

Vorschau zu „Markarth“– Gebiet und Schauplatz


Wagt euch mit der DLC-Spielerweiterung „Markarth“ ins Herz des Reik und erfahrt mehr über dieses uralte Land und seine stolzen Verteidiger.


Mit The Elder Scrolls Online: Markarth habt ihr Gelegenheit, den Teil von Himmelsrand, der als Reik bekannt wurde, und die Arkthzand-Kaverne (den darunter liegenden Bereich von Schwarzweite) zu erkunden. Diese neuen Gebiete stellen euch Geschichten und eigenständige Quests, Gewölbe, Anführer der offenen Welt, Ritualstätten für Gramstürme und mehr vor. Außerdem spielt hier der Abschluss des jahresumfassenden Epos „Das Schwarze Herz von Skyrim“.

Alle diese Abenteuer erwarten euch in diesem uralten Teil Tamriels, und zum ersten Mal in ESO könnt ihr hiermit in die lange Geschichte des Reik eintauchen und mehr über dessen Bewohner erfahren, während sie versuchen, sich der Grauen Schar entgegenzustellen.

„Im Reik erzählt jeder Stein eine Geschichte. Von den heiligen Ahnenstätten der Reikmannen bis hin zu den Ruinen nordischer Eroberer und den verwinkelten Hallen der verschwundenen Dwemer. Jedes Stückchen Reik verweist auf die umfassende und blutige Vergangenheit dieses geschichtsträchtigen Landes“, erklärt Andrew Young, Zone Lead für Markarth. „Ich hoffe, Spieler brechen aus Markarth auf und fühlen sich, als hätte jede ihrer beantworteten Fragen neue Rätsel aufgeworfen. Dass sie dadurch motiviert werden, diese fantastische Welt auch noch die kommenden Jahre zu erkunden.“


DAS REIK DER ZWEITEN ÄRA

Die Wildnis des Reik ist nicht einfach nur zerklüftet, tückisch und gnadenlos. Für neugierige Fremdländer kann sie ein überaus gefährliches Unterfangen sein. Als das Team die Gebiete für dieses Jahr entworfen hat, wollte es bei den Spielern, die diese Landstriche Tamriels bereits in The Elder Scrolls V: Skyrim bereist haben, eine gewisse Vertrautheit hervorrufen. Markarth stellt hierbei keine Ausnahme dar.



Kehrt zurück ins Reik


„Während der ganzen Geschichten aus ‚Das Schwarze Herz von Skyrim‘ habe ich gehofft, dass es sich für Spieler anfühlt, als würden sie nach Hause kommen“, meint CJ Grebb, ESOs Art Director. „Natürlich spielt dies 800 Jahre vor der Zeit, in der die meisten Spieler dieses Land durchschritten haben, weshalb es sich natürlich um ein neues Erlebnis handelt, aber die Kultur der Nord und des Reik sind unerschütterlich und es ändert sich wenig. Wir wollten das auch über die Vertrautheit mit dem Gebiet und nostalgische Gefühle umsetzen, von denen wir uns erhoffen, dass sie auch spürbar werden.“

Entsprechend hat das Team hart daran gearbeitet, dass Markarth eine eigene, einzigartige Ästhetik bietet, es sich aber noch immer wie ein Teil von Himmelsrand anfühlt.

„Himmelsrand ist eine große Provinz Tamriels und wir haben Teile davon bereits im Grundspiel gehabt, weshalb wir vorsichtig waren, damit es sich nicht anfühlt, als würde es nicht dazu passen, wenn man beispielsweise aus Ostmarsch oder Rift anreist. Und trotzdem sollte alles auch etwas von den Lektionen zeugen, die wir im Laufe der Jahre mit ESO gelernt haben, wie ein Gebiet auszusehen hat und wie es sich am besten spielt.“

Wie schon beim westlichen Himmelsrand aus Greymoor könnt ihr in Markarth sowohl die oberirdische Region (das Reik) als auch den Untergrund als zusätzliches Gebiet erkunden: die Arkthzand-Kaverne. Ähnlich wie die Graumoorkavernen aus dem Kapitel ist dieser Teil von Schwarzweite eine fremdartige, gefährliche Welt voller neuer Mysterien und Wunder und natürlich auch mit einer ganzen Reihe neuer Gefahren.



Stellt euch monströsen Bestien und Konstrukten in Schwarzweite


„Achtet auf den Dynastiden. Er ist wirklich einer der interaktivsten und unterhaltsamsten Gegner, die wir im Rahmen von ESO einführen durften“, sagt Grebb. „Die Idee hinter dem Dynastiden war wirklich komplex und glücklicherweise haben wir schon früh damit begonnen, was bedeutete, dass wir einen Künstler direkt ins Entwicklerteam packen konnten, um Hand in Hand mit den Designern daran zu arbeiten, eine Kreatur zu erschaffen, bei der Aussehen, Bewegungen und sogar Umwandlungen auf eine Art und Weise geschehen, wie wir es bisher noch nicht getan hatten.“


DAS VOLK DES KARTH

Da es sich um eine kleine Region handelt, die von den mächtigen Provinzen Hochfels, Hammerfall und Himmelsrand umgeben ist, gilt das Reik schon seit Jahrhunderten als Konfliktherd. Im Augenblick allerdings kontrollieren es die Reikmannen vollständig.

„Auch wenn das Chaos der Zweiten Ära weite Teile Himmelsrands erfasst hat, genießen die Reikmannen im Kontrast eine Zeit relativer Stabilität als unabhängige Region unter Ard Caddach, dem Despoten von Markarth“, erläutert Young. „Es ist eine aufregende Gelegenheit, Kultur und Reikmannen wie nie zuvor zu betrachten, wodurch Fans neue Einblicke und Perspektiven in die stolzen Traditionen dieses einzigartigen und von einem Großteil der Außenwelt missverstandenen Volks erhalten.“



Begegnet den stolzen Reikmannen


Wenn ihr The Elder Scrolls Online schon länger spielt, sind die Reikmannen für euch sicherlich keine Unbekannten. Und auch wenn sie bisher größtenteils nur für Ärger sorgten, habt ihr mit Markarth nun die Chance, mehr über dieses Volk, seine Geschichte und seinen Alltag zu erfahren.

„Wir haben in ESO Jahre damit verbracht, gegen feindliche Klans aus dem Reik zu kämpfen, aber keine einzelne dieser Gruppierungen spiegelte das Bild des ganzen Volkes wider, insbesondere nicht das der grundverschiedenen Klans im Kern des Reik. Wir freuen uns schon darauf, dass ihr neue Charaktere kennenlernen werdet, beispielsweise Ard Caddach, den selbsternannten König des Reik, oder die wilde Hexe Arana. Beide werden euch beweisen, dass an den Reikmannen mehr dran ist, als das, was kaiserliche Gelehrte euch glauben machen möchten.“

Durch die Graue Schar bedroht, sehen sich die Reikmannen der Zweiten Ära mitten in ihrer Heimat von dunklen Mächten belagert und von umherziehenden Monstern und übernatürlichen Wesen bedroht. Wenn ihr euch dem Schwarzen Herzen von Himmelsrand stellen wollt, könnte sich das Volk des Reik als nützliche Verbündete erweisen.


DIE STADT AUS STEIN

Im Herzen des Gebiets befindet sich das namensgebende Markarth, eine uralte Dwemerfestung, die von den Reikmannen kontrolliert wird. Dies erlaubte es dem Team, eine etwas andere Stadt als die, die ihr vielleicht in TESV erlebt habt, zu erschaffen.

„Wir hatten uns sofort darauf festgenagelt, dass dies die Zeit der Reikmannen und ihrer Besetzung von Markarth war“, erklärt Grebb. „Uns gefiel zudem die Idee, dass die Reikmannen die Verteidigungsanlagen der großen Stadt als schwach ansahen und sie so mit allerlei Wehrgängen und Befestigungen verstärkten.“



Markarth in der zweiten Ära


Die Reikmannen sind ein abgehärtetes und erfahrenes Volk. Während ihr durch Markarth streift, werdet ihr diesen Aspekt ihrer Kultur überall innerhalb der Wehrgänge und Hallen wiederfinden.

„Eine lustige Idee, mit der wir gespielt haben, war, wie die Reikmannen entnervt davon waren, dass überall eigentlich nützliche Metallplatten in den Stein zur Zierde eingearbeitet wurden“, gesteht Grebb. „Sie würden nicht zögern, es aus den Wänden zu reißen und auf nützlichere Weise zu verwenden.“


ERKUNDET DAS REIK

In Markarth könnt ihr mehr über die Heimat und das Leben der Reikmannen erfahren, während die sich der größer werdenden Bedrohung durch die Graue Schar stellen. Als Teil des jahresumfassenden Abenteuers „Das Schwarze Herz von Skyrim“ erhaltet ihr mit dem Abschluss der Haupthandlungen aus Markarth und Greymoor Zugriff auf drei zusätzliche Quests, die euch das aufregende Finale dieser epischen Geschichte erleben lassen. Freut ihr euch schon, das Reik zu erkunden? Lasst es uns wissen, über @TESOnline_DE, Instagram oder Facebook.

Das Epos „Das Schwarze Herz von Skyrim“ endet mit der DLC-Spielerweiterung Markarth, die am 2. November für PC/Mac und Stadia* und am 10. November für Xbox One und PlayStation®4 erscheint.

*Nur in bestimmten Regionen verfügbar.

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Deikan (09.10.2020)