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Dienstag, 11. August 2020, 05:39

Schattengeflüster - Geschichten und Geschehnisse aus dem Schatten

Da Ich nur zu gerne sehr viel Schreibe hier und da habe Ich mir mal gedacht einen einzigen Ort aufzumachen von
Vorgeschichten um den ganzen Kram... Was jetzt nicht JEDEN meiner Charaktere betreffen wird..
Aber Ich hatte einfach dazu Lust etwas aus vergangener Zeit zu schreiben und so, weil die Motivation
ab und an wieder da ist viel zu schreiben und es auch mich sehr ablenkt vom ganzen Stress.

Aber Ich hatte einfach mal Lust z.B von Schatten-Feder was zu schreiben, weil die kein Tagebuch
führen will oder mag.. xD Und Ich Ihre Geschichte einfach irgendwie mag und Lust habe ein paar Dinge
von Ihr und ein zwei Anderen Charakteren aus der Vergangenheit zu schreiben.
Wo man bisschen Backstory Informationen erfährt und so, weil ich solche Dinge echt auch spannend
finde und Mich auch irgendwo gerne einfach nur ausschreiben möchte was Geschichtliche Sachen angeht,
auch um meine Kreativität mal mehr freiem Lauf zu lassen, klar bin nicht die allerbeste da
gibt es besseres aber Ich gebe mir mühe das Die Geschichten und Tagebucheinträge gut sind,
die auch im übrigen teils RP technisch passiert sind und da danke Ich meinen Freunden am meisten für
die random RP Situationen..


(!!!Achtung, enthält vielleicht bisschen wirren Vampir like content,
kann auch in seltenen Umständen etwas blutig werden..!!!)


Die Schatten können unheimlich sein, sie zeigen euch Dinge die Ihr nicht verstehen wollt.
Wenn Ihr in dieses Buch hinein schauen wollt müsst Ihr mit den Konsequenten leben..
Ihr wurdet gewarnt Sterblicher und werdet es nicht erneut.

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SprichtWieDrachen« (24. August 2020, 18:28) aus folgendem Grund: kleine Änderungen gemacht.. xd


2

Dienstag, 11. August 2020, 13:44

Die Weiße und Schwarze Wyvern


Eins erzählte man sich es gab zwei große Wyvern die diese Welt im Gleichgewicht hielten,
die weiße Wyvern die über die Oberfläche wachte und die Schwarze Wyvern die im Untergrund
über jene wachte. Doch eines Tages kam es dazu das Leute im Untergrund zu Ihren Waffen griffen,
sie beteten am Schrein der Schwarzen Wyvern und forderten Sie auf Ihr im Kampf beizustehen.
Selbst war die Schwarze Wyvern unsicher, wen die Sterblichen angreifen wollten doch hatte Er sein
Wort gegeben und versuchte Ihnen beizustehen. Einer erklärte auch die Sterblichen an der
Oberfläche hätten Ihr Vieh gestohlen und nicht mehr zurückgegeben, sie wollten
es zurückholen aber auf Ihre Art hielten Sie Ihre Waffen bereit.

Während es ruhig und friedlich bei den Bewohnern an der Oberfläche war und sogar alle
den herrlichen frischen Wind genossen, waren die Untergrund Bewohner schon auf
den Weg auf Ihren Hasserfüllten Rache Feldzug. Als Sie die Oberfläche erreichten,
schlichen Sie sich an die Anderen heran um aus den Hinterhalt anzugreifen.
Der Schwarzen Wyvern war dabei unwohl und hielt sich im Hintergrund auf um das
ganze aus der Ferne zu beobachten.

Auch die Weiße Wyvern ahnte schlimmes und beobachtete die Beiden Seiten eher
aus der Seite. Es sah unverhofft schlimm aus, beide Seiten hatten sich wirklich
entschieden zu den Waffen zu greifen und sich zu bekriegen. Überraschenderweise
aber waren nur die Untergrund Bewohner auf Ihren Wächter angewiesen und
wollten IHM befehle erteilen die Anderen anzugreifen.. Die Schwarze Wyvern
schüttelte nur den Kopf und ließ sich keine Befehle geben.

Die Weiße Wyvern starrte weiter musternd zu den Anderen, im Gegensatz zu Ihnen
wollten die Oberflächen Bewohner keine Hilfe von Ihrem so genannten Wächter
und es eher auf die friedliche Art klären, auch wenn Sie sich natürlich kampfbereit
hielten, aber es lag Ihnen am Herzen den Frieden zu halten und ohne Gewalt
gegen die Anderen vorzugehen. Doch die Untergrund Bewohner waren anderer
Meinung stets und drohten Jemanden niederzuschlagen.

Beide Seiten waren im Ungleichgewicht, beide Wyvern schauten sich an und schienen
sich zu verstehen was Sie vor hatten. Denn ohne mit der Wimper zu zucken hatten
griffen Beide Seiten sich an und es gab eine blutige Schlacht, die beiden Wyvern
hielten sich zurück doch dann entschied sich die Weiße Wyvern dazwischen zu drängen
und Beide Seiten zu versuchen auseinander zu halten. Der Preis war hoch, denn die
Wyvern wurde von Beiden Seite hintergangen und angegriffen was die Schwarze
Wyvern nicht so gedacht hatte und versuchte dieser nun die Weiße Wyvern in Schutz
zu nehmen um die anderen nun anzugreifen.

Doch es war zu Spät, die weiße Wyvern lag halbtot zu Boden und sah
zu Ihrem Freund der Schwarzen Wyvern nur noch ein letztes Mal hinauf.
Von Zorn und Wut geleitet hatte die Schwarze Wyvern genug, sie ließ ein Erdbeben
auf alle die Bewohner los, verbannte Sie alle auf einen Teil vom großen Land so
das sich das Land selber teile und die zwei Hälften voneinander wegtrieben.
In großer Trauer um seinen Freund die Weiße Wyvern brachte dieser den Körper
an einen recht ruhigeren Ort. Ihm kam die Idee seinem Freund zu vergraben,
doch auch wusste Er nicht ob es eine gute Lösung war. Letztendlich entschied
Er sich die Weiße Wyvern zu verschlingen, auf das Sie immer bei Ihm war
und Ihre letzte Ruhe so fand. Aber auch die Schwarze Wyvern verschwand
dann wie vom Erdboden verschluckt.

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

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Mittwoch, 12. August 2020, 04:59

Ein Schatten namens Ithisskk Thux

Der Schwarze Wyvern wachte nach Jahren langem Schlaf wieder auf, seine Erinnerungen an damals
in Scherben zerbrochen. Doch wusste Er und wollte Er nicht vergessen das die Weiße Wyvern
und Er nun immer noch Teil waren. Der tragische Verlust erzwang Ihn unter die Sterblichen unterzutauchen,
denn wenn Jemand jemals noch was von Ihm wusste oder sehen würde..würden Falsche Hände dies
nur zu gerne ausnutzen wollen. Der Schwarze Wyvern flog unbemerkt umher, hatte sich einiges nach Jahren
verändert.. Städte und Dörfer hatten sich neu errichtet die Er nicht kannte.

Er versuchte so gut es ging und möglich war die Kraft von der Weißen Wyvern zu nutzen um
sich unter die Sterblichen zu mischen wenn auch als eine andere völlig für Ihn Fremde
Kreatur doch einen anderen Ausweg gab es nicht wirklich. In der Gestalt einer Echse kroch Er
weiter über das für Ihn verfremdete Welt, Kraft über Ordnung und das Chaos..brachte
eine große Verantwortung mit sich..Die Weiße Wyvern war fort und er ganz alleine.

Weiter erkundete Er die Welt mit anderen Augen aus einem anderen Blickwinkel, er kannte
kaum noch etwas.. so viele Sterbliche die miteinander lachen und tanzen.
Als Echse kletterte in verschiedene Häuser hinein, lauschte den Geschichten was so geschah
und was wohl nur eine Legende war. Er hörte auch das einige sich bekriegen nicht gut
miteinander auskamen und doch.. gab es dort auch Licht in der Welt wo Chaos herrschte.
Er wollte noch so viel mehr sehen, doch als kleine Echse kam er nicht weit und so suchte
sich der Schatten erstmal etwas wo Er sich stärken konnte..Eine leckere Mahlzeit wäre
jetzt das richtige. Als Er weiter durch die Häuser schlich fiel er jedoch aus heiterem
Himmel direkt auf den Esstisch einer Bretonin vor die Nase.

Die Echse lag zischelnd auf den Rücken und starrte Sie geschockt an, wenn auch war
Sie recht aggressiv und versuchte sich umzudrehen, stand Sie auch aufrecht und schien
sich unwissend weiter verteidigen zu wollen. Die Bretonin war indem Moment auch schockiert,
doch stand Sie auf auch wenn die Echse Sie bedrohlich anstarrte und gerade zudem Zeitpunkt
wo die Echse auf Sie los springen wollte lächelte die Bretonin und schob eine Schüssel
mit frischem Eintopf vor die Schnauze, wohl dieser etwas davon anzubieten wusste Sie genau
was für ein Wesen in der Körper dieser Echse steckte.

Etwas überrascht beruhigte sich der Schatten auch wieder und versuchte die Schüssel an sich zu nehmen,
gierig und kurz vor dem verhungern steckte Sie Ihre Schnauze in die Schüssel mit frischem Eintopf
befüllt und aß alles in großen Happen auf. Die Bretonin musterte die Echse und fing an mit Ihr
zu reden... oder doch eher mit dem Schatten? Sie sprach davon nichts anderen weiter zu erzählen
und würde auch die Echse in einen Wald bringen um Sie dort unauffällig freilassen zu können.
Gesagt so auch getan, der Schatten verwandelte sich vor Ihren Augen durch das Essen gestärkt
in einen Schwarzen Raben, zum Abschied flatterte Er auf ihre Schulter und schmiegte sich
dankbar an Ihr. Als Die Bretonin den Kopf streicheln wollte flog er aber schon weg
und verschwand am Himmel, seine Flügel trugen Ihn in ferne Länder wo Er weiter den
ganzen Geschichten versuchte zu lauschen auch anzusehen wie verschiedene Kulturen Ihre
Feste feiern..Einige nicht so spannende, wenn auch nur für seinen Geschmack herrliche
Traditionen..Es dauerte Monate.. ein paar Jahre..Aber alles sah er noch nicht
oder kannte Er wirklich..Diese neue Welt war viel zu groß um Sie allein zu bereisen.

Im Sumpf angekommen wollte sich der Schatten gerade in etwas von der Umgebung her
anpassen, da passierte es. Mitten in der Verwandlung schnappte Ihn eine Hexe und sperrte
den kleinen Schatten artigen Wyvern in eine Flasche ein wo Er von alleine nicht mehr
raus kam. Die Hexe verstaute die Flasche mit dem Schatten in Ihrem Beutel gut,
ging zurück in die Stadt wo Sie wohl her kam und dort in Ihren kleinen Laden.
Ein Laden mit komischen Sachen von Antiquitäten bis hin zu faulen Zaubereien..
Die Reise war wohl zu Ende vom Schatten..saß er betrübt zusammen gekauert
in der Flasche da und schloss die Augen.

Wie aus heiterem Himmel aber, noch in der selben Nacht..geschah es.
Die Alte Hexe die schon schlief wurde im Schlaf ermordet..zwei..nein Drei
Argonier hatten sich daran gemacht Ihren Kram zu durchwühlen. Eine von Ihnen
eine weibliche Argonierin hatte den Kleinen Schatten sofort gefunden, die Flasche
sofort eingesteckt und versuchte mit den Anderen mitzuhalten in den Schatten verborgend
wieder zu verschwinden. Der Schatten war überrascht was da geschah, zuerst kehrte
Stille so auch Dunkelheit ein.. Doch als die Argonierin die Flasche raus holte,
ein schöner Anblick der Himmel, Sie öffnete die Flasche und ließ den kleinen Schatten
alleine völlig auf sich gestellt zurück. Doch dann sprach er zu Ihr, versuchte es..
doch Sie war schon weg.. wie als würde Sie wirklich mit den Schatten tanzen können.

Als der Schatten völlig alleine da saß genoss er den Nachthimmel, er sah so etwas
schönes noch nie.. oder hatte es eher noch nie bemerkt. Er war..damals die ganze Zeit
nur im Untergrund..eingesperrt..gezwungen dort über die Anderen zu wachen.
Alles kaputt zu machen was Ihm in den Weg kam..Die Argonierin saß plötzlich
wieder bei Ihm nahm Ihn in Ihre Krallen und hob Ihn hoch auf Ihren Kopf.
Sie meinte von da oben sieht es noch viel besser aus brach Sie auch nun Ihr
eigentlich langes schweigen und erzählte Ihm auch von Ihrem Namen..

Wamek war Ihr Name, meinte Sie und erzählte Ihm wie schön der Himmel
doch nur mit Leuchtkäfern aussieht..Weil Sie immer dachte die Sterne am
Himmel seien Leuchtkäfer..damals als Sie klein war. Sie hatte nicht viel von
Ihrer Kindheit, doch Freunde hatte Sie immer an Ihrer Seite trotz der Verlust Ihrer
Eltern damals.. Sie waren Ihre zweite Familie. Beide unterhielten sich noch
etwas und lachten auch. Der Schatten war von einem unbekannten Gefühl umgeben,
einem Gefühl was er vor Jahren nicht mehr spürte..neben dem ganzen Chaos
das Er eigentlich anrichten wollte war Ihm recht wohl und so versuchte Er sich
in All seiner Macht zu konzentrieren um Wamek seine einzige und wahre Gestalt
zu zeigen, auch wenn Sie sich erst kennen lernten..

Doch irgendetwas stimmte nicht, er war nicht mehr in der Lage sich so groß
zu machen wie er einst war. Schämend schaute Er zu Ihr rauf..Sie keckerte nur und
nahm Ihn wieder in Ihre Krallen, sie fand seine Mühe recht putzig. Jedoch war es
auch Zeit das Wamek wieder ging und Sie ließ den Schatten alleine ohne ein Wort zu verlieren,
stupste Sie den kleinen Schatten mit Ihrer Schnauze an und verschwand lautlos in den Schatten.

Der Schatten hatte sich noch nicht vorgestellt, doch einen Namen...einen Namen hatte
Er nicht wirklich saß er seufzend da und schaute betrübt zu Boden. Er dachte immer nach..
wie sehr sich die Welt entwickelt hatte..und Heutzutage..war Er eigentlich ein Monster.
Doch diese Argonierin die Er traf..schien wohl es anders gesehen zu haben.
Er beschloss sich irgendwie fest zu konzentrieren.. Er wollte bei Ihr wieder sein,
Sie beschützen.. und bewachen in schwerer und so auch guter Zeit. Nach einigen Stunden
voller Erschöpfung hatte es auch geklappt..Er hatte sich in einen von Ihnen
verwandeln können, er war zu voreilig und fiel fast auf die Schnauze und wollte Wamek
unbedingt wieder sehen.. Er rannte durch den ganzen Sumpf um nur Sie zu
finden.. Die eine die wohl etwas in Ihm sah.

Weiter rannte der Schatten halbnackt durch die Gegend, doch hatte Er kein wirklichen
Erfolg..Er kam in einem Dorf an, für Ihn war alles Fremd.. Doch die Bewohner dort,
tja die grüßten Ihn alle mit guter Laune und Freundlichkeit.. Er kam bei den Hellhalsen an,
er versuchte mit Ihnen zu sprechen oder sonst wie zu kommunizieren und erhoffte sich
für kurze Zeit dort ausruhen zu können, meinte auch er könne unter dem Sternenhimmel übernachten.
Im Gegenzug hatte Er Ihnen angeboten bei sonst was zu helfen..wo Sie auch immer Hilfe brauchten,
egal ob bei der Ernte oder bei der Jagd neigte Er respektvoll die Schnauze gen den Anderen.

So kam es auch das der Schatten dort bleiben konnte im Gegenzug für sein großzügiges Angebot,
doch fragten Sie auch nach seinem Namen.. mit gesenkter Schnauze gab er zögernd zu
das er nicht wüsste wie Er heißen würde..Er schaute mehr ins Trübe und dachte er würde
dadurch jetzt als ausgestoßener Gelten. Doch im Gegenteil..Er war stets herzlich willkommen,
auch besonders zu den täglichen Meditationen die es gab und vielleicht, vielleicht würde Ihm
der Histbaum seinen Namen verraten.

So verbrachte der Schatten sogar Tage im Dorf, half Anderen und meditierte auch etwas am Histbaum.
Seine Liebste die Er einst traf, hatte er zwar nicht vergessen..Aber so musste Er sich wohl
erst in Geduld üben und half weiter im Hellhalsdorf. Manchmal gab es eher trübe Tage,
dann auch wieder schönere.. Die Zeit verging wie im Fluge und die Zeit kam wo Er seinen Namen
bekam.. Mit Stolz schaute Er zum Histbaum und neigte seine Schnauze gegen diesem
dankbar.. Vielleicht gab es wirklich Sterbliche die nicht alles als Monster sahen.
Er war erstaunt was für eine Kultur Er hier kennen lernte.. alle so glücklich und lebten auch
friedlich miteinander. Eigentlich war dies nicht seine Natur..doch etwas warmes sagte Ihm er gehöre
genau hier hin und hatte seinen Platz endlich im Leben gefunden.

Auch wenn Ihn manche Dinge etwas abschreckte und verdutzt dastehen ließ, er lebte sein
neues Leben und er würde es nie im Leben gegen ein neues eintauschen wollen.

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

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Freitag, 14. August 2020, 16:49

Doch seine Liebe fand der Schatten nie wieder, sehnsüchtig suchte er den ganzen Sumpf ab,
wenn es sein musste. Am Boden zerstört kehrte Er ins Hellhalsdorf zurück und half dort weiter.
Wochen und Monate vergingen, er lernte die fielen Feste der Schuppen kennen und
auch wenn es schön war..innerlich sehnte Er sich weiter nach der einen die Ihn einst vor
einem wohl grausamen Leben bewahrte. Manchmal wünschte Er sich weiter geschlafen
zu haben und nie diese neue Welt kennen gelernt zu haben.

Auch wenn seine Natur die Zerstörung und das Chaos waren, bis jetzt hielt Er sich
immer dagegen und genoss die schönen Dinge im Leben, auch half Er den Argoniern
hier im Dorf sehr..so gut es eben ging. Von Tag zu Tag..dann, versuchte Er seine
Liebe zu vergessen..Er wusste das es Ihm nur Kummer und Leid brachte, daher
wusste Er auch wenn Er mehr an Sie dachte würde er wieder nur alles zerstören wollen,
weil Er Sie eben nie mehr antraft...Sie war spurlos für immer verschwunden nach der
einen Nacht als Sie sich trafen.

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

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Freitag, 14. August 2020, 17:05

Die Kleine Eule und Schatten-Feder

Am Abend als Zja-Hisju und Schatten-Feder an einer Höhle ankamen, legten Sie eine Pause ein.
Zja-Hisju erging es nicht gut, trotz das es Ihr die Tage vorher ganz gut ging schien Sie gleich nachdem
Sie sich in die Höhle niederließen zusammenzubrechen und bekam hohes Fieber.
Schatten-Feder besorgte Ihr kühles Wasser und essbare Beeren..in die Weichhaut Städte wollte
Sie nicht, sie hatte einen großen Hass auf diese gelegt und wenn Sie um Hilfe Fragen würde,
dachte Sie gleich nur daran das man Ihr den Kopf abschlägt oder schlimmeres geschah.
Der Grund wieso Sie Weichhäute und all die Anderen als Böse ansahen hatte einen Grund aus
der Vergangenheit..Den Sie aber nie wirklich erwähnte, war es wichtig nun über
die kleine Eule zu wachen und Sie vor Gefahren zu schützen.

Später als Zja-Hisju eingeschlafen war und Sie anscheinend besser schlafen konnte als vorher,
Schatten-Feder nutzte Es aus und legte ein paar Blätter vor den Höhleneingang und würde
dann doch mal in die Stadt verschwinden..Sie klaute ein paar Nahrhafte und warme Kessel
voll mit Eintöpfen und ein paar Decken dazu. Natürlich blieb Sie nicht unentdeckt und wurde bis
hin in den Wald hinaus gejagt und auch noch gesucht. Sie wollte nur das beste für Ihre
kleine Begleitung hatte Sie diese schon seit Monaten an den Krallen fest kleben.
Unauffällig schlich Sie sich in die Höhle zurück, alles war noch in Ordnung..
Auch wenn die Blätter keine so gute Tarnung weder Schutz baten, es war viel besser als Nichts.
die zwei Kessel mit Eintöpfen stellte Sie diese leise ab und auch die Decken wurden
hin gelegt, eine wurde liebevoll um Zja-Hisju gelegt die andere unter Ihren Kopf.

Schatten-Feder lehnte sich gemütlich gegen den Höhleneingang an um diese, aber besonders
die kleine Eule zu bewachen...Die erstaunlicherweise keine Angst vor Schatten-Feder hatte.
Zja-Hisju wachte einige Minuten später auf, roch Sie die Eintöpfe und schaute etwas mit verengten
Augen zu Schatten-Feder. Diese meinte nur zu Zja-Hisju, sie sollte schnell essen sonst wird es noch
kalt und zur Not würde Sie es auch aufwärmen, aber wusste auch nicht.. wie viel Zja-Hisju
isst..daher hatte Sie gleich zwei Kessel gestohlen. Etwas grummelnd setzte sich Schatten-Feder
vor die Höhle hin und bewachte alles so noch in Ruhe, Zja-Hisju hingegen aß erstmal in
Ruhe was vom Eintopf.

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

6

Samstag, 15. August 2020, 18:53

Die Legende von der Schlangen Wyvern

(!!! Achtung evtl. etwas blutiger Inhalt!!!)

Die Legende der Schlangen Wyvern kommt aus dem Sumpf her, wie Sie entstand bestreiten
es einige Heute noch und ob die Geschichten war sind...Denn die meisten behaupten die Schlangen
Wyvern war mal eine ganz normale Argonierin die in einem Dorf lebte.. Sie war Versorgerin und
auch zu gleich eine liebenswerte Person zugleich die versuchte sich um alle zu kümmern.
Es war ein ruhiges Dorfleben doch dann kamen Sie..die Sklaventreiber und trotz
das alle mit anpackten was die Verteidigung vom Dorf anging wurde jeder der sich gegen
Sie wehrte niedergesteckt.

Andere.. in einem Käfig gesteckt und versklavt, selbst die Versorgerin musste all
das Leid der Anderen mit ansehen doch Sie wehrte sich gegen die Ketten und griff so gut
es ging mit letzten Atemzügen die Sklaventreiber an, doch war dies ein großer Fehler
und Sie niedergestochen so auch aufgespießt auf einem Speer und somit auch in die Grube
mit Anderen die sich gegen die Ketten wehrten. Indem Blutbad was die Sklaventreiber anrichtete,
lagen doch auch unter Ihnen Bleichschuppen die sich im Dorf nach Schutz suchten.

All dies geschah an einer Nacht.. Die Nacht des Neumondes, dann als die Sklaventreiber
abzogen passierte etwas unnatürliches. Das Blutbad in der die arme Argonierin rein geschubst
wurde..war eine kleine Präzens zu spüren, ein Hauch Magie von der Natur.. das Geschenk
ließ das Blut aller Opfer zusammenfließen. All das Leid was hier angetan wurde, war
nicht ungesehen..Und so verschwand die einst die einfache Versorgerin und eine Art Schlange
erhob sich aus der blutigen Grube, der Zorn der Natur persönlich gab Ihr noch Flügel und kräftige Hinterbeine.

Die Schlangen Wyvern war geboren und griff die Sklaventreiber an, mit Ihren Fängen so auch
Krallen packte Sie die Sklaventreiber, jede Möglichkeit zu fliehen war aussichtslos für diejenigen
die Ihr ganzes Dorf abschlachtete...Gnadenlos zerstörte Sie die Käfige wo nur noch wenige
Überlebende drin eingesperrt waren und riß die Sklaventreiber mit sich selbst ins Verderben.
Ein eisiger Wind wehte umher, doch dann war Er auch wieder verschwinden..Mit der Schlangen
Wyvern die spurlos verschwand und anscheinend davon flog.

Heutzutage ist die Legende der Schlangen Wyvern recht unbekannt, wenn auch vergessen.
Wenige die noch an Sie glaubten meinten.. Ihre Überreste findet man in einem Dorf
tief Unterwasser im Sand vergraben..an einer Xanmeer. Anderes behauptet noch Ihre
Überreste werden bewacht und beschützt..von Untoten, unruhigen Seelen die Ihren
Glauben noch fest daran gesetzt hatten das Sie eines Tages zurückkehren würde
und immer noch über Sie wachen würde..Die Wahrheit kennt Niemand,
doch gab es schon Vortäuschungen über die Schlangen Wyvern..Schwindel..
Nachahmer die behaupteten Sie gesehen zu haben oder selbst diese zu sein,
daher geriet die Schlangen Wyvern für alle Zeit in Vergessenheit.

Denn wo einst ein Blutbad voller lebloser Körper von Argonier drin lag
ist Heutzutage ein klarer See,mit den Überresten der damaligen verstorbenen
Opfer vom Angriff der Sklaventreiber. Und dennoch schwimmen dort seelenruhig
Fische herum im Einklang mit dem Hist und der Natur, selbst schöne Seerosen beschmücken
den See und lassen Ihn friedlich wirken und lädt dazu gerade ein zum Schwimmen.

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »SprichtWieDrachen« (3. September 2020, 01:16)


7

Dienstag, 18. August 2020, 15:12


Die Neumond Nacht in der Bangkorai war angebrochen zwei Argonier trafen sich in der Nacht
in der Nähe vom Hafen. Schatten-Feder hatte Ihren Schützling bei sich und trug Sie mit sich herum,
dann war da noch Wamek die aufpasste das Sie keiner belauschte oder beobachtete.
Beide schauten sich misstrauisch an, doch beide wussten das Sie jeweils nicht hier bleiben konnten
und schienen sich vor paar Tagen schon miteinander besprochen zu haben was Sache war.

Wamek entschloss sich den Anderen auf dem Schiff bescheid zu geben und brachte Zja-Hisju
ans Bord damit Sie sich dort ausruhen konnte, natürlich kam auch Schatten-Feder an Bord und
wurde dort vom Orden der Eisflamme in Schutz genommen.

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

8

Dienstag, 18. August 2020, 22:19

Ithisskk's Raserei

Es war ein ganz normaler Nachmittag, kurz bevor die Nacht zum Neumond heranbrach
gingen Ithisskk und Spricht etwas in die Stadt war die Gefiederte Argonierin ganz aufgeregt.
Spricht wollte unbedingt zur Magiergilde, dort schauen ob Sie ein Buch für Ithisskk findet der
anscheinend verflucht an Ihr gebunden war. Leider war das Glück nicht ganz so
auf Ihrer Seite und es passierte das Ihr Schatten die Kontrolle über Sie nahm wollte Er
Ihr anscheinend nur helfen.

Die Gefiederte Argonierin kraxelte das Bücherregal hoch war dort ganz oben das Buch
was Sie anscheinend suchte und dabei fielen aber auch die ganzen Bücher raus,
die Leute starrten wie sonst was zur Echse und einige gar nicht so begeistert.
Später stand eine Bretonin am Regal und sah Spricht mit schiefen Seitenblick an,
nannte Sie diese auch eine dreckige Sumpfechse und meinte das die Bücher in das
Regal gehören und nicht einfach so ausgeräumt werden sollten. Spricht war
jedoch anders beschäftigt, hörte nicht zu und fiel in den Haufen voller Bücher
mit dem einen Buch was Sie wohl suchte in den Krallen.

Mit einem diabolischen keckern kam Sie aus dem Bücherhaufen heraus und hielt
das Buch siegreich oben in die Luft. Die Bretonin sah Spricht immer noch mit
einem schiefen Seitenblick an und selbst kam nur ein liebevoller Blick von der
Argonierin das Sie die Bücher wieder einräumen würde. Doch tat Sie es nicht,
als die Bretonin weg ging und bezeichnete Sie leise zischelnd als 'Schlammhaut'.
Als nächstes ging es hinaus, weiter die Stadt unsicher machen.. war dem Schatten
langweilig und wollte etwas Chaos anrichten wie Er es doch nur zu gerne hatte...
Mit Spricht zusammen verbrachte er den Rest des Tages um Chaos in die Stadt hinein
zu bringen, ärgerte Er die Bewohner und brachten Ihnen im Schatten ohne erwischt
zu werden Angst und verderben. Später folgte dann die große Jagd.

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

9

Freitag, 21. August 2020, 22:34

Das Auslöschung eines Lichtes

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und etwas blutiger..content!!!)
Ithisskk zog alleine durch die Gegend, ließ Er die Gefiederte Echse
bewusstlos erstmal auf dem Hof vom Unterschlupf zurück. Der Vollmond schien Ihn einigermaßen
zu schwächen, doch er wollte sein anderes Ziel noch erreichen..Vorbereitungen für
einen Angriff sah es ganz so aus als hätte Er es geschafft einen schwachen aber recht
hartnäckigen Willen zu brechen. Siegreich lauerte Er auf den Dächern von Immerfort herum
und schlich sich in ein Haus rein, dieses Haus war sein Ziel er plünderte Es und machte
auch Unordnung, was er suchte wusste war unklar.



Das Feuer brannte gerade erst ein paar Minuten, hier war Jemand und Er hörte auch ein paar Stimmen,
er ging diesen auch sofort nach. Es roch zu 100% nach nassen Hund! Meinte Er zu sich und ging dem
ganzen weiter nach um das Gespräch weiter verfolgen zu können in der Hoffnung das man Ihn
nicht erwischte, doch ahnte Ithisskk das nichts stimmte. Er hatte den Dolch dabei doch
er droht wieder wortwörtlich zu einem Schatten zu werden, was er nicht zulassen wollte
bis er dem Gespräch nach gehen konnte. Im Gang erspähte Er zwei Leute die das Haus verlassen
hatten und somit fort waren, kam das Gespräch von denen.. Doch der Werwolfs Geruch war
noch da, knurrte er leise vor sich her und versuchte herauszufinden wo der Werwolf steckte,
es war keine gute Idee selbst an Vollmond als Bleichschuppe, doch die Nervenkitzel hatte
Ithisskk stets mit sich herum getragen..

Ithisskk erblickte einen geheimen Gang der nach oben führte, er kletterte die Treppen hinauf
und ging den nächsten Gang weiter. Am liebsten würde er sich beeilen, weil er merkte das
er drohte in seine Schattengestalt sich zurückzuverwandeln, sollte er nicht schnellstmöglich
wieder sich in Sicherheit begeben.. Doch er wollte sich hier und jetzt mit den Werwolf
anlegen, erreichte Er auch das Zimmer wo die Weichhaut 'ganz unschuldig' herum stand.
Ithisskk hatte seine Klauen gezückt und leckte sich über die Lefze, schmunzelnd
drehte sich die Weichhaut um und blickte Ithisskk mit kühlen Blick an.


Ithisskk war bereit Ihn anzugreifen, trotz das es nicht klug war an Vollmond einen
Werwolf anzugreifen. "Was für eine Zeit Verschwendung und welch sumpfiger Gestank
kommt da in meinem Zimmer? Beute.. eher wohl kaum.. Aber wenn es was zu zerfleischen
gibt, sage Ich nicht nein." Ithisskk bleckte die Zähne und stürmte zum Angriff voran,
nach den Worten der Weichhaut und versuchte hinterhältig aus den Schatten anzugreifen.
Da es auch naiv war mitten in der Stadt sich zu verwandeln als Werwolf tat die
Weichhaut es auch aber und jagte gehetzt Ithisskk hinter her ohne Rücksicht zu nehmen,
das sein Wolfsgeheule auch nach draußen gelang, stand das Haus mitten in der Stadt.

Zeugen riefen nach Wachen,die das Haus stürmten als Sie das Werwolfsgeheule hörten
und etwas in Panik verfielen. Der Kampf war noch im vollem Gange, Ithisskk versuchte
weiter durchzuhalten schien Er sich nach und nach wieder in Schattengestalt aufzulösen
und gleichzeitig war er schwer am rechten Bein verletzt. Als Die Wachen das Haus stürmten,
sogar die geheimen Treppen fanden die nach oben führten, hatte Ithisskk nur eine Wahl..
Entweder Er ließ den Werwolf in Ruhe, dabei würde dieser wahrscheinlich entkommen und
durch die ganze Stadt herum laufen tollwütig wie der drauf war oder Plan B riskieren.

Natürlich war Ihm der zweite Plan lieber sah Ithisskk den Werwolf wie eine Angriffslustige
Schlange an und schubste Ihn mit letzter Kraft gleichzeitig mit sich selbst hinaus aus dem Fenster,
dabei rammte Ithisskk seine Krallen in die Kehle vom Werwolf und verschwand noch im guten
Augenblick als Sie eigentlich zu Boden aufprallen sollten als Schatten. Der Werwolf lag
blutig und leblos am Boden, die Einwohner schockiert.. Ithisskk war für einige Stunden
nur in Sicherheit, da der Vollmond in später wieder nur auffliegen lassen würde.

Ithisskk huschte als Schatten, wenn auch schwer verletzt durch die Gegend verließ die
Stadt, doch vielleicht..wurde Er doch erkannt da Er etwas an Blut verlor und vielleicht
hatten Ihn andere Bleichschuppen / Blutsauger aber erstmal ziehen lassen. Doch Ihm wurde
klar dass das Leben jetzt mehr Rivalen auf sich bringen wird.. Ithisskk wollte ein Zeichen
setzen und er war erfolgreich. Als Er im Unterschlupf wieder ankam ohne Jemand anderes
mit anzuschleppen steckte Er seine Schnauze in normaler Sterblicher Gestalt in den Blutbrunnen,
er trank viel davon so viel frisches Blut wurde wieder dort aufgefüllt.

Was wohl aus der gefiederten Echse wurde? Sie saß mit zwei Kelchen mit Blut befüllt am Hof herum
und schaute Ithisskk leicht schmunzelnd an. Ithisskk packte Sie fest mit seinen Krallen auch wenn
sein Bein erstmal sich ausruhen musste trug Er Sie zur Terrasse humpelnd und musterte Sie eine Weile
etwas mehr, er hatte nicht nur erfolgreich über einen Werwolf gesiegt sondern auch erfolgreich
ein weiteres Licht ausgelöscht und einen weiteren Schatten dafür erschaffen.

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SprichtWieDrachen« (21. August 2020, 22:55)


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Sonntag, 23. August 2020, 19:19

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und etwas blutiger..content!!!)
Ithisskk leckte sich die blutige Schnauze als er den Unterschlupf verließ, der Neumond stand kurz
davor wieder zu erscheinen um Sie in den Tanz der Schatten einzuladen. Auch wenn die Stunden noch lang sind,
sie würden so schnell vergehen und am Tage konnte Er sich schwer in den Schatten verstecken, also musste
Er sich unter die Leute unauffällig mischen. Sein Bein hatte er selbst versorgt musste es dennoch etwas
heilen und Er wusste das sich Ithisskk unauffällig zu verhalten hatte. Würde er nur einen kleinen
Fehler begehen, wäre es sein letzter gewesen vermutlich..ein kleiner Fehlerhafter Schritt
würde Ihn entlarven und selbst als Schatten würde Er nicht mehr entkommen können.

Doch er hasste die Nähe der Massen von den Leuten, er hasste Alle Weichhäute..
Diejenigen die einst seinen geliebten Weißen Wyvern auf den Gewissen hatten, der
Schmerz saß noch tief und eines Tages wollte Er ein Zeichen setzen..ein Zeichen
das man sich mit Niemanden seiner Art anlegen sollte. In der Stadt Immerfort war
tatsächlich etwas los..unter den Wachen vermutete man das der Werwolf
von einer schrecklichen Kreatur getötet worden sei, wurde der leblose Körper von
diesem untersucht, aber selbst die Magier konnten nicht herausfinden was es
für eine schreckliche Bestie war. Ithisskk erhob zufrieden leicht die Lefzen an und
ging weiter durch die Stadt, er brauchte das Kleine Licht nicht um Chaos anzurichten
Er hatte von selbst dieses schon angefangen und wird es von alleine auch beenden.

Ithisskk schlich durch die Gassen der Stadt, nahm so viel an Gesprächen auf die
Er nur nehmen konnte und versuchte sich das diabolische Grinsen aber
zu ersparen..aufzuheben für seine späteren Taten. Er zog weiter durch die Stadt
und überlegte leicht besorgt dem kleinen Licht was mitzubringen..Der Schmerz vom
Licht amüsierte Ihn köstlich und stillte Ihn aufs neue, doch gleichzeitig hatte
Er etwas anderes gespürt.. was war Ihm unklar. Ithisskk wusste er konnte
das Licht nicht einsperren, er musste eine Lösung finden um es gleichzeitig
frei herum fliegen zulassen..Leid, Schmerz und Trauer waren das köstliche wovon
er sich gerne ernährte. Mit einem tiefen Seufzer ging er weiter seine Wege,
wahrscheinlich würde Er das kleine Licht vorerst ein paar Tage alleine im Unterschlupf
lassen und machte sich daran Unschuldige Beute zu jagen und Ihr leid zu genießen.

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SprichtWieDrachen« (23. August 2020, 19:34) aus folgendem Grund: Kleinigkeiten vergessen :3


11

Montag, 24. August 2020, 14:08

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und etwas blutiger..content!!!)
In der Nacht am See erhellte ein kleines blaues Licht, was wie ein kleines Feuer aussah.
Die Junge Wyvern erhob sich aus dem Wasser und verstand nicht was los war. Ein Weißer Wolf
saß am Ufer und schien auf die Junge Wyvern schon zu warten. Tot war Sie nicht..doch war klar
das der Wolf nichts böses wollte und Ihr schweigend andeute Ihm zu folgen.
Sie war in einen art unbeschreiblichen Zustand geraten die Sie als
art Irrlicht Geist erschienen ließ, doch in voller Gestalt wurde Sie nur von Tieren und wenigen
bestimmten Personen erkannt. Aber selbst Magier würden Sie eher nur als kleines Irrlicht
einschätzen das..sich etwas von den anderen unterscheidete. Sie war zu mehr bestimmt in
dieser Form sprach der Wolf auf einmal.

Doch auch erklärte Er Ihr das Sie nicht immer das sein kann was Sie jetzt ist, sie kann natürlich
so viel herum wandeln wie Sie will so soll aber das Licht aufpassen wohin es tapst, weil manche
Geister wie die Wolf gerne einfangen um Sie für etwas zu missbrauchen. Die Wyvern nickte
und schaute sich neugierig um, als Sie dann Ihre Wege zog schaute Sie dankbar zum Wolf hinüber
und senkte Ihre Schnauze respektvoll gen diesen. Die Welt mit anderen Augen sehen, das wollte
Sie schon immer auch wenn Ihr Durst dazu scheinen sei wollte Sie hier keinem was antun und
doch ging Sie etwas auf die Jagd, konnte Sie eh keiner sehen was Sie gut ausnutzen konnte.

Sie versuchte in den Schatten zu agieren, doch der Stadt blieb Sie fern war Es sonst für die
Weichhäute dort erschreckend ein leuchtendes Licht zu sehen. Neue Dinge..waren für Sie
nur das böse..selbst wenn man Sie so sah als Junge Wyvern, schüttelte Sie nur den Kopf
und machte sich wieder darauf aus ein wenig zu jagen war trotz allem der brennende Durst
noch da und Sie kurz davor sich doch in die Stadt zur Not zu stürzen.
Doch Sie hatte Glück Banditen hatten Ihr Lager in der Nähe und schienen auch nichts gutes
vor gehabt zu haben, wollten Sie durch den Wald mit Fackeln wandern und diesen niederbrennen.

Alles was die Junge Wyvern mitbekam erschreckte Sie, sie wollten die Natur zerstören und den
Zorn der Waldgeister auf sich erregen, doch Sie selbst wollte es nicht zulassen und griff ein.
Das Licht was normalerweise zu sehen war, war nicht zusehen.. Sie selbst auch ihre Gestalt war
für die Banditen so als ob Sie es mit einem Geist zu tun hätten. Sie hörten aber Ihr knurren und das
fauchen, als dann auch das Feuer ausging kauerten die Banditen zusammen und flehten um Gnade.
Die Junge Wyvern ließ Sie weiter erzittern..bekamen diese auf einmal ein Gefühl..das Sie selbst hatte,
aber..es tat gut..auch Ithisskk war von dem ganzen angezogen worden und sah die junge Wyvern aber.
Amüsierend blieb Er aber in den Schatten um das alles zu beobachten.

Die Banditen flehten weiter um Gnade, ihre Waffen hatten Sie nicht mal gezogen und die Angst
Sie stieg..auch wenn es nur eine kleine Portion Angst war kam Ithisskk aus den Schatten,
packte sich die Banditen mit den Schatten und hielt Sie würgend zu Boden.
Schockierend schaute die Junge Wyvern zu Ithisskk rüber, der nur einladen da stand und auf
die Banditen zeigte und natürlich das Licht meinte es zu vollenden. Aus Schreck verwandelte
sich die Wyvern zurück.. der Blutdurst war groß doch stand die Gefiederte Echse vor dem selben
Spiel wie damals mit dem Söldner. Ithisskk brummte ungeduldig und begann einem Banditen
das Auge raus zu pulen während Er diesem Dinge zu zischelte und seine Krallen tief in seiner
Haut steckten, weiter stand die Gefiederte Echse nur da.

Ithisskk hatte sich nach einigen Momenten weiter vergnügt, folterte die Banditen um in Ihren Leid
baden zu können, die Gefiederte Echse konnte nicht mehr lange gegen diesen Trieb ankämpfen,
als die Banditen auf einmal Sie bemerkten und mit heiserer Stimme nur so anflehten Ihnen
zu helfen, doch Sie machte es nicht besser..verlor Ihren Verstand und schloss sich Ithisskk an
den letzten Funken Leid und Angst auszuquetschen während Sie sich gierig von deren Blut labt
um so Ihren brennenden Durst stillen zu können. Auch wenn der Neumond gerade erst näher kam.
Leblos ließen beide Schatten die Banditen zurück und lauerten für neue Beute auf.

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SprichtWieDrachen« (24. August 2020, 14:19)


12

Mittwoch, 26. August 2020, 04:18

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und etwas blutiger..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält.. (Ithisskk besitzt zur Zeit eigenen Körper.)

Die Nacht des Neumonds ist wieder angebrochen, die Zeit mit den Schatten zu tanzen und als Blutsauger /
Bleichschuppe nach dem warmen Blut zu jagen. Viele Jäger waren wieder darauf aus nachdem warmen roten
Verlangen zu jagen, doch hatten nicht viele Glück bei Ihrer Jagd und wurden in seltenen Fällen zur Beute.
Ithisskk und die Gefiederte Echse streiften durch die schattenhafte Nacht, hatten Sie kein festes Ziel
und suchten aber nach frischer Beute wie sonst immer. Vom Zorn und Hass der Weichhäute durch
die Nacht geleitet erspähten Sie ein Haus mit Leuten, beide waren sich sicher das dies Ihre Chance
war an viel warmes Blut zu kommen.

Die Gefiederte Echse ließ sich stets vom tiefen Schmerz leiten die Sie Jahrelang angesammelt
hatte, doch Sie verwendete es nicht um Ihre Trauer zu verstärken..schlug Sie einen grauenhaften
Plan Dem Schatten Ithisskk vor, doch er war noch leicht verwirrt ob Sie es wirklich hinbekommen
würde, zweifelte an der Gefiederten Echse. Beide hielten sich erstmal an den Plan, jeder kam von der
anderen Seite sprangen Sie wie Raubtiere ins Haus hinein und stürzten sich auf die Leute und
auch die Schatten waren mit den Beiden wurden die Männer die gerade fröhlich vor sich her gesungen
und gegessen hatten nicht nur von den Beiden Bleichschuppen überwältigt.

Ihr Leid und Ihre Angst gaben besonders Ithisskk die Lust Sie weiter leiden zu lassen,
die Gefiederte Echse kümmerte sich gerade um einen der Männer, zerkratzte Ihm
das ganze Gesicht biss Ihm gierig in den Hals um sich an diesen zu laben. Doch waren nicht
alle Männer gleichzeitig anwesend in dem Raum, fehlte einer und kam mit gezogenen Schwert
hinunter vom Dachboden und griff die Gefiederte Echse an während diese damit beschäftigt
sich an dem einen Mann zu laben. Ithisskk ließ gerade von zwei anderen Männern ab die
Er gerade aus Lust folterte und drängte zwischen die Gefiederte und der Klinge vom
Schwert indem er seine Dolche zog und den Mann diabolisch angrinste während
Ithisskk in den Schatten zurückschlug und den Mann zu Boden warf..

Als Er zu Boden lag zögerte die Gefiederte nicht wagte es Ithisskk dazwischen zu funkeln,
indem Sie anfing Ihre Krallen in den Brustkorb Ihrer Beute hinein zu stecken. Der Mann schrie
und Ithisskk schmiegte sich mit einen diabolischen Argonischen Grinsen an die Gefiedert um das
Spektakel von näher zu genießen während der Mann versuchte der Gefiederten Echse im
Affekt in den Bauch zu treten, was Ihm auch gelang, doch ließ Sie sich nicht davon beeindrucken
und biss dem Mann den Kopf an und leckte eifrig das Blut auf. Ithisskk streifte seine Krallen
zischelnd über den Rücken der Gefiederten Echse während diese sich auch etwas in dem
Blut vom kopflosen Mann badete und Ithisskk sich zurück an die zwei anderen Männer
wieder ran macht um Sie leiden zu lassen.

Nachdem Sie sich vom Blut der Söldner labten und es in aller Ruhe genossen, durchsuchten Sie
in aller Ruhe das Haus nach schönen oder auch nützlichen Dingen. Ithisskk wartete eher
draußen und passte in den Schatten auf das Niemand in der Nähe war.
Die Gefiederte nahm ein zwei Decken mit, auch versuchte Sie einige Bücher mitzunehmen
die Sie interessierte zum lesen eben. Ithisskk nahm Ihr mit einem sanften Klackern
die Bücher ab, gingen Beide durch die Dunkelheit zurück zum Unterschlupf..doch
dann geschah es und Sie wurden aus dem Hinterhalt angegriffen.
Andere Söldner wenn auch nur wenige Personen schlugen die Gefiederte Echse nieder,
lag Sie bewusstlos nun da und Ithisskk wurde wütend..So wütend das er seine ganze
Magicka verbrauchte und in sich aufbaute das er zum wahren Monster wurde.

Er sah Sie als Bedrohung an und wollte das der Gefiederten Echse nichts passierte,
selbst nicht mal eine Feder durfte Sie Ihr krümmen. Ithisskk breitete seine schattenhaften
Wyvernflügel und versuchte die Söldner zu Boden zu schlagen..
Ithisskk hatte noch nicht genug und packte er einen Khajiit mit seinen kräftigen
Zähnen und warf Ihn weit weg. EIne Dunmer wollte Ihren Dolch dazu nutzen um die
Gefiederte zu verletzen, wenn auch zu töten..Aber Ithisskk wurde wütender und
verhinderte das indem Er Sie mit seinem kräftigen Schwanz weg schlug, wenn nicht sogar
bewusstlos..und nahm die Gefiederte schützend an sich.

Ein Argonier schwang sein Schwert und wollte Ithisskk noch das Schild gegen kloppen,
doch er hatte keine Angst und selbst als Er von mehreren Seiten verletzt wurde,
es war Ithisskk einfach genug. Er wollte nur für sich und die Gefiederte Echse Ruhe
sowohl als auch Frieden. Er übte mit fast all seiner Magicka eine Druckwelle aus,
brüllte Er auch herum und versuchte so die Söldner von sich abzuschütteln die kurz davor
waren Ihn gleichzeitig anzugreifen. Es gelang Ihm und Ithisskk packte mit seinen kräftigen
Kiefer noch einen von Ihn um Ihn als Blutsklaven mitzunehmen. Die Gefiederte lag
sicher auf den Rücken von Ithisskk und Sie flogen fort.

Als die Söldner wieder zu sich kam und sammelten war einer von Ihnen verschwunden,
sie versuchten sich erstmal zurückzuziehen um Energie zu tanken, Ihr Freund war
jedoch verschwunden fürs erste. Ithisskk machte eine halbe Bruchlandung als Er mit
dem zukünftigen Blutsklaven und der Gefiederten im Unterschlupf ankam.
Verletzt sperrte Ithisskk den Söldner erstmal weg um sich um die Gefiederte zu kümmern,
sein Leid war Ihm egal.. Schmerzen hatte Er gut genug gehabt und weiß wie es sich
anfühlte machte Ihm nichts aus. Doch die Gefiederte brachte Er ins Zimmer hinauf,
auch wenn er sich zurückverwandeln sollte und nicht ins Zimmer passte.

Mit seinen Krallen öffnete Er die Tür und legte die Gefiederte mit seinem Schwanz umwickelt
ins Bett, damit diese sich in der Trance in Ruhe erstmal ausruhen konnte auch wenn Sie
nicht so stark verwundet war wie Ithisskk. Ithisskk verwandelte sich sofort danach
zurück und ging zum Söldner der eingesperrt war, er wollte Ihn entwaffnen und schickte
mit letzter Kraft in einen Art Schlafzustand. Da seine Magicka nun wirklich erstmal
sich von erneut zusammen finden musste..drohte Er in seinen Schattenhaften Zustand
zu verfallen und machte sich auf zum Zimmer hinauf um an der Seite von der
Gefiederten zu sein. Die lag in Trance auf dem Bett und schien erstmal auch noch
bewusstlos zu bleiben..Ithisskk schwor Rache gegenüber den Söldnern, sollten
Sie wieder Ihnen über den Weg laufen.

Doch vorerst galt, die Genesung von Beiden und währenddessen Ithisskk im
Schatten von der Gefiederten lag und sich ausruhte..sammelten sich woanders
die Söldner und wollten Ihren Kameraden befreien, was nicht so einfach war..
Denn Sie wussten nicht wo Sie suchen sollten und selbst mussten Sie sich auch
erst einmal ausruhen. Ithisskk hatte sich zur hälfte erholt huschte Er im Schloss
in den Schatten herum um nach den Rechten zu sehen..Er wusste das Er es und
die Gefiederte nicht alleine bewachen konnte. Doch Hirnlose Blutsauger wollte
er aus gutem Grund nicht haben..weder mochte Er andere, da es zu
Rivalitätskämpfen kommen konnten, worauf er zwar immer stand da Er für
Raufereien und derart immer zu haben war, aber der Schutz für die Gefiederte Ihm wichtiger war..

Ithisskk Thux
Gesundheit / Lebenspunkte: 10/100%
Magicka: 1/100%
Ausdauer: 0/100%
Regenerationsdauer: In Schattengestalt ruhend
(Magicka braucht er um seine Körperliche Gestalt aufrecht zu erhalten)

Spricht-Wie-Drachen
Gesundheit / Lebenspunkte: 90/100%
Magicka: 100/100%
Ausdauer: 0/100%
Regenerationsdauer: Das wollt Ihr Weichhäute nur zu gerne wissen, xhu?

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

13

Mittwoch, 26. August 2020, 17:38

Alte Notizen eines irren Forschers


Nach Entdeckung einer Schattengestalt, musste Ich Sie fangen..doch galt
es diese erstmal zu beobachten..Sie schien nicht ganz naiv zu sein wie die
Anderen Lebewesen zu sein die Ich je versuchte einzufangen.
Dieses Lebewesen schien auch einen Namen zu haben, hatte sich nach der Gefangennahme
im Sumpf mit einer Weiblichen Argonierin getroffen in Schattengestalt und vor Ihren
Augen sich in eine furchtbare Kreatur verwandelt.

Später floh das Lebewesen in ein Dorf von stinkenden Sumpfechsen,
hatte wohl bemerkt das es an dem Zeitpunkt noch recht schwach
war und hat sich in diesem.. dreckigen Dorf eingenistet.
Aus weiter Entfernung konnte Ich Beobachtungen anstellen dass
das Schatten Ding nett zu den Sumpf Echsen war, es hat nicht
versucht irgendwie denen ein Leid zu krümmen..noch Schmerzen
übers ganze Dorf zu bringen.

Die Schattenhafte Kreatur war nun die Tage nicht da und nun doch, irgendetwas
verheimlichte Sie den stinkenden Sumpfechsen doch und mir, mir als
Beobachter..der So neugierig ist..was es nur sein konnte.
Tag..was haben wir Heute nochmal für einen Tag? den 100ten?
Keine Ahnung! Aber diese Schatten Kreatur ist seit Tagen
nicht mehr aufzufinden selbst im Dorf bei den stinkenden Sumpfechsen
ist diese Kreatur nicht mehr zu finden. Ich habe Nachforschungen
angestellt und anscheinend lebt dieses Vieh woanders.. hier
irgendwo im Sumpf in den Schatten, vermute Ich.

Immer noch keine Spur von dieser Kreatur, moment da ist so ein netter Herr!
Oh..Oh weh doch nicht, eher irgend solche verrückten Leute die den
Sumpf angreifen wollen und die ganzen Echsen hier.. Oh weh Sie haben
mich gesehen Sie haben mich gesehen!!!

Langsam gehen mir die Optionen aus und Ich hoffe die bemerken mich
nicht während Ich in Ruhe meine Notiz füh..-re. Ich glaub
die Spinner sind weg..! Und das ist definitiv gerade nicht mein..
MAGEN..AHHH! Was ist das!? Das ist.. ja total gefährlich und der
Mond ist irgendwie recht dunkel.. Was war das nochmal?
Ah egal muss weiter die Beine in die Hand nehmen!!!

W-waaas ist das da? Also wenn Ich lebend raus komme, verspreche
Ich nicht mehr diesen Schatten hinter her jagen zu wollen,
ich verspreche Es!!!! UND Ich werde nie wieder einen Fuß in den Sumpf
setzen! So viele Dinge die hier geschehen..Die sind ja fast so schlimm wie diese
Naga Vieher Sumpfechsen.. oder Wie man sie nennt.

[Kleiner Zettel auf der Rückseite]

Vermutung Äußerlicher Gestalt:
  • Argonische / Normale Gestalt:

Schatten wandelt die meiste Zeit in seiner schwachen Form
herum. Versucht sich gegenüber dem Wirt in eine angenehme
Gestalt zu verwandeln und aber auch zugleich versuchen
so die Schwächen des Wirtes herauszufinden um sich daran
zu ergötzen, wie oder wieso ist unbekannt. Doch es nährt sich nicht
nur von Blut, sondern auch von Schmerz und Leid.


  • Schatten Gestalt:

Schatten lebt in dem Schatten eines Wirtes oder Gegenstand
und ruht sich dort aus. Kann durch wenige Dinge
verletzt werden. Dadurch ganz leicht mit Zauber Fallen gefangen
werden, wenn man klug genug ist diesen auszutricksen.


  • Schatten Monster Gestalt

Schatten verwandelt sich aus aller Kraft in ein Monster
und ist dadurch aber sehr verwundbar, da der Schatten
nach Verwandlung keine Kräfte zum kämpfen besitzt und
sich ausruhen muss. Es hat große Schwingen aus Schatten,
auch der Körper scheint aus Schatten zu bestehen, doch
irgendwo..Irgendwo saß der Schwachpunkt!


Randnotiz an Mich:
Nie wieder was vom so genannten Histsaft lecken..!

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

14

Samstag, 29. August 2020, 00:54

when winter comes

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und etwas blutiger..content!!!)
Die Tage vergingen..Ithisskk merkte das eine kühle Brise aufkam und es kälter wurde,
selbst kam er eigentlich im Winter zurecht doch er wollte das auch die Gefiederte keine
Schwierigkeiten hatte um ans warme Blut heran zu kommen. Er beschloss alleine, aber auch mit
Ihr nach weiteren Blutsklaven ausschau zu halten, doch die Käfige die Sie im Schloss vom Unterschlupf
fanden reichten nicht für viele.. Nebenbei musste Ithisskk auch dafür sorgen das die Blutsklaven
gut versorgt werden, es war nicht leicht Köche freiwillig mitzuschleppen musste Er Sie
gegen Ihren Willen mit zum Schloss mitnehmen.

Auch überlegte er das Schloss überwachen zu lassen, er hatte schließlich ein Licht in Schatten
gehüllt zu beschützen und dieses Mal..dieses Mal will er dieses Licht nicht alleine lassen,
nicht wie seinen engsten Freund den weißen Wyvern damals..Und wer es auch nur wagte der
Gefiederten nur eine Feder oder Schuppe zu krümmen wurde von Ithisskk persönlich am Kragen gepackt
und vor den Augen der Gefiederten Niedergestreckt, weil der Schatten sich so gleichzeitig am Leid
der Beute ergötzen konnte und gleichzeitig wusste, das sein Licht was er beschützte in Sicherheit war.
Er sorgte auch dafür das die Gefiederte viel zu lesen hatte und andere Dinge im Schloss tun konnte,
ab und zu ließ er Sie draußen herum tapsen wie Sie es immer gerne tat und jagte auch
mit Ihr in einigen Nächten.

Später beschloss Ithisskk das Schloss umzuräumen, nutzte die stärksten Blutsklaven dazu bei
den Bauarbeiten mitzuhelfen..Als Dank bekamen Sie ein warmes Bett und eine warme Mahlzeit.
Die Bibliothek, die ihm besonders..wusste Ithisskk das die Gefiederte gerne las war besonders
eingerichtet, ein großer Raum mit vielen Büchern und vielen Sitzecken auch wenn die Gefiederte
alles für sich selbst hatte. Doch merkte Ithisskk, das dies die Gefiederte nicht wirklich glücklich
machte und versuchte einen schönen Blumengarten herzurichten. Einen Blumengarten an
einem der Wasserstellen am besten, damit Sie was schönes hatte während Sie sich badete,
genau das nahm er auch in Angriff mit seinen eigenen Krallen.
Nach harter Arbeit pflanzte Er sogar einen Baum ein, ob sie blühen war eine andere Frage
da wenig Sonnenlicht herein kam, doch Ithisskk schlich nebenbei immer wieder zur Bibliothek
in Immerfort um dort mehr nachzulesen, wenn nicht auch mehr Bücher für sein Licht
zu stehlen hatte man Ihn nicht erwischen können noch erkennen, nach einiger Zeit waren
die schönen Blumen und der Baum dabei zu wachsen, nicht schnell aber ein zwei Zeichen
waren erkennbar das es doch noch Hoffnung gab, hatte er ein wenig Kraft benutzt
die Er von dem weißen Wyvern hatte.

Am Morgengrauen ging Ithisskk wieder in die Bibliothek von Immerfort, er entdeckte
ein sehr altes verstaubtes Buch im Regal herum liegen als hätte Es Niemand seit Jahren je
angerührt nahm er es vorsichtig in seinen Krallen und nahm es mit. Er spürte dort eine
bestimmte Verbindung und versuchte vorsichtig dort herum zu blättern, er fand auch heraus
wieso es Verbindung zu Ihn fand.. dort drin in diesem Buch hatte Jemand die Legende vom
Weißen und Schwarzen Wyvern geschrieben.. von seinem liebsten verstorbenen Freund und Ihm.
Auf den Weg nach Hause fiel Ihm ein er müsst noch Holz besorgen, das es der Gefiederten Echse
auch gut erging und Sie nicht erfrieren solle wenn der Schatten Sie im Winter in eine art
dauer Trance erzwingen wollte..Ob es so sein wird stand noch in den Sternen.

Er wusste das der Vollmond Ihn die Kräfte eher raubte als verstärkt, deshalb ging er trotzdem
voller Nervenkitzel auf die Jagd nach warmen Blut bevor er sich dazu entschloss Holz zu besorgen.
Die Jagd lief trotz durch Vollmond reibungslos, nachdem Er sich etwas gestärkt hatte verzog Er
sich zurück in den Unterschlupf und plante für die nächsten Tage wie Er Holz beschaffen könnte,
er könnte die Blutsklaven nutzen, doch..Wenn Sie weg liefen müsste Er sie wieder einfangen und
selbst die Arbeit zu erledigen ist zwar nicht schwer doch wollte Er die Gefiederte Echse mitnehmen
um Sie zu einer neuen Lehre zu unterweisen, auch wenn Sie sich genug bewiesen hatte.

Doch war Ithisskk klar, wenn der Winter anbrach sollte die Gefiederte Echse in Sicherheit sein,
denn dann sind die Anderen Jäger noch intensiver unterwegs, nicht nur die die nach Blut jagten..
sondern auch diejenigen die Sie jagten und nicht gut gesinnt waren, aber Ihr verbieten ganz raus zu ging
lag Ihm nicht danach. Ithisskk wusste das es klug war Sie zu lehren wie man in härteren Zeiten auskommt,
auch wenn Sie schon einiges bewiesen hatte war er noch nicht ganz von Ihr überzeugt. Die Gefiederte
Echse hatte sich während der Abwesenheit von Ithisskk etwas um das Schloss gekümmert, es entstaubt
und einiges an Büchern gelesen, auch wenn die Bibliothek noch nicht ganz fertig war.

Ithisskk gesellte sich für den Rest der Nacht zu der Gefiederten Echsen, gestärkt ließ Er Sie
auch an Ihm herum laben, wollte Er später die Blutsklaven für sich selbst haben vermisste Er
eine Brise Leid zu zerstreuen für die letzten Tage wenn auch Chaos etwas zu verbreiten da der
Vollmond Ihn ein wenig daran hinderte, doch auch schenkte er der Gefiederten einen weiteren Gefallen
bevor er sich um die Anderen Dinge kümmerte.

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

15

Samstag, 29. August 2020, 16:56

Kleines Licht

Frierend stand das Licht da, sich an alte Zeiten erinnern wo es noch vor sich her
strahlte, aber nicht für sich alleine..Für Ihre Freunde, die Ihre zweite Familie war..
Doch der Verlust dieser schmerzte Ihr sehr. Sie wusste nicht wohin es ging..wanderte immer
weiter und weiter..es gab einige freundliche Wesen, doch deren Hilfe blockte Sie ganz weg.
Es gab auch dunklen Wesen die es mochten zu ärgern und Vorwürfe zu machen, ihr einiges einreden
was gar nicht stimmte..wenn auch nur nicht voll und ganz. Das Licht versuchte vor diesen Wesen,
aber auch vor den freundlichen Wesen Schutz zu suchen, merkte das der Schmerz tief
in Ihr noch steckte.. Die Sehnsucht nach Ihrer zweiten Familie mit die Sie immer lachte und
viel Spaß hatte, wenn auch nicht immer..

Aber auch der Schatten bemerkte den Schmerz so auch die Trauer vom Licht, das es langsam
davon schwand drohte ganz auszugehen, versuchte es mit alle Ihrer Macht weiter zu funkeln,
wenn..nur noch für sich selbst es hatte Niemanden mehr außer den Schatten an Ihrer Seite.
Der Schatten wurde größer und wollte den Schmerz so auch den Leid vom Licht ausnutzen,
ihn vergrößern..Er war der einzige Vertraute vom Licht. Doch wusste der Schatten er musste
erstmal nur vorsichtig heran gehen um am Ende all den Schmerz und die Traurigkeit ernten zu können.
Wieder traf das Licht auf Ihrer Reise auf die dunklen Wesen..nur noch. Sie konnte den Unterschied
zwischen den Anderen Wesen nicht mehr entscheiden, hatte der Schatten Ihre Sicht vernebelt..All
diese Wesen auf dieser Welt..waren für Sie nur noch böse...gemein..keiner wirklich mehr nett.
Voller Tränen wieder an einem Rastplatz angekommen wo Sie sich vor allen verstecken konnte
unterhielte Sie sich mit dem Schatten.

Der Schatten warf ein völlig neues Bild auf die Welt für das Licht..Niemand sei mehr nett,
alle wollen dass das Licht von der Welt verschwindet..Alle würden Sie hassen, das Licht
weinte bitterlich bei den Worten vom Schatten und verlor immer mehr an Kraft.
Als das Licht weiter ziehen wollte war es voller verschiedener Gedanken vom Schatten mehr
geblendet worden, das es besser sei..wenn die Welt ohne das Licht auskommen würde,
es sollte sich das Leben nehmen weil..Es Niemand mehr bei sich haben wollte.
Voller Zorn und Hass verwandelte sich das Licht in eine große Geflügelte Bestie und flog
auf all die Wesen zu, zerstörte alles was Ihr in den Weg kam..Ihre geliebte Heimat..
All jene verletzte Sie, auch die die Ihr nur helfen wollten.

Das erloschene Licht verschwand nach dieser Aktion ganz, zerfressen von der geblendeten
Trauerkeit was es nicht besiegen konnte und umhüllt vom Schatten, das sich an Ihren
Schmerz reichlich von Tag zu Tag ernährte. Kein Licht mehr da..was Sie mit Anderen teilen
konnte oder wollte..nur noch eine Bestie das alles zerstören wollte.

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

16

Sonntag, 30. August 2020, 03:08

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und etwas blutiger..content!!!)
Ithisskk verbrachte die Nacht damit die Gegend auszukundschaften, einen guten Ort
zu finden wo Er die Gefiederte Echse für Gefahren gut vorbereiten kann wollte Er etwas härtere
Maßnahmen ja nun durchgreifen...Einen perfekten Ort gab es nicht indirekt suchte er
weiter während Er sich nebenbei etwas Nervenkitzel genehmigte und sich an der leidenden Beute
zu laben, doch auch verfolgte Er wieder das Ziel ein Dorf zu finden. Da bald wieder der Neumond
kurz bevor stand war ein Dorf einfach nur zu perfekt für das nächste Training, er stellte doch sicher
auch wenn er weniger Acht auf die Gefiederte geben wollte das Sie sich irgendwo verstecken
konnte falls Sie für dieses Training doch noch nicht soweit war.

Selbst schmeckte Ithisskk schon den köstlichen Schmerz und die Angst die die Gefiederte hier
anrichten könnte, was Er mit Leichtigkeit auch alleine hätte tun können..doch dies war nun das
Trainingsplatz von der Gefiederten, er spürte von damals immer noch die ganzen unschuldigen Seelen
die er auf den Gewissen hatte, welch ein köstliches Mahl es für Ihn war. In der Hoffnung dass das Dorf
nicht von anderen Jägern aufgesucht wurde zog Ithisskk sich erstmal zurück und hielt sich in der
Nähe von der Stadt Immerfort auf. In den Schatten beobachtete er besonders intensiv die Wachen die
dort herum liefen..Er überlegte einiges an Wachen im Unterschlupf zu positionieren blieb Ihr
Unterschlupf und das Schloss vielleicht nicht für lange unentdeckt.

Einen Zauber konnte Ithisskk jedenfalls nicht auf das Versteck sprechen waren seine Fähigkeiten
leider recht begrenzt und er musste irgendwie Sicherheitsvorkehrungen treffen.
Aus den Schatten heraus springend verließ Er die Stadt Immerfort und lief in die Wälder
zurück wo er eigentlich etwas Holz besorgen wollte, doch bemerkte Er das Er verfolgt wurde
und tauchte erst wieder in die Schatten als er so weit wie möglich weg war von der Stadt,
wenn auch aus der Sicht vom Verfolger. Im Schatten vom Baum lauernd hatte Ihn tatsächlich
Jemand verfolgt, sprang er vom Ast hinunter und jagte nun den Verfolger mit tiefen Knurren,
hatte er auch seine Krallen bereit gemacht um zuzuschlagen. Der Verfolger war etwas schneller
als Ithisskk und führte Ihn wohl weiter weg in die Wildnis herein

Nach einer Weile kamen Beide an einem Felsvorsprung, es war eine recht verhungerte Bleichschuppe
die sich auch sofort auf Ithisskk, er wich aus und rammte seine Krallen in den Körper von dieser
hinein um die Bleichschuppe etwas auf den Boden herum zu schleifen, grinste dabei diabolisch und
dachte sich nichts weiter dabei, außer das Andere nur übermüdet seien wenn Sie sich mit Ihm
wirklich anlegen wollten. Als dem so war kamen zwei Andere Bleichschuppen und schubsten Ithisskk
im überraschenden Moment den Felsvorsprung hinunter. Ithisskk schien wirklich von diesen dummen
Bleichschuppen bezwungen gewesen zu sein, doch stand er schon wieder bei Ihnen und warf deren schwer
verletzten Kameraden den Felsvorsprung hinunter. Brüllend versuchte Er nach den anderen beiden zu packen,
hatte er ein breites diabolisches Grinsen aufgesetzt, genoss Er wie Sie darum flehten das er damit
aufhören sollte, doch es brachte Ihnen nichts mehr..Ihre Körper zerkratzte Er blutig, einem brach Er
den Kiefer und Beide ließ er weitere Qualen erleiden bis Er Ihnen ins Hörloch flüsterte das kein
Platz für Schwache Kreaturen wie diese gab und warf Sie letztendlich zu Ihrem Kameraden hinunter.


Er leckte sich genüsslich die blutigen Klauen ab und warf einen letzten hinunter in die Tiefe,
mit einem diabolischen Grinsen ging er dann wieder seine Wege und kümmerte sich darum das
Er nun endlich Holz sammelte. Da er keine Axt wirklich hatte könnte er einfach versuchen mit seinen
Klauen und etwas Hilfe von den Schatten etwas Holz zu sammeln. Er nahm sich jedoch nicht einfach
so einen Baum und fing Ihn an zu fällen, er suchte nach einen recht alten Baum..die jungen Bäume sollten
schließlich verschont bleiben und viel brauchte Er erstmal nicht. Er fing an weiter in der Wildnis alte Bäume
zu fällen mit Hilfe seiner Krallen und den Schatten, er hielt natürlich aufmerksam ausschau das keine
unangenehme Gesellschaft wieder auftauchte und irgendwie musste Er auch das Holz zum Unterschlupf
transportieren. Er überlegte ein klein wenig doch dann dachte er sich, die gefällten Bäume so mitzunehmen
und im Unterschlupf weiter zu verarbeiten. Es reichte Auch erstmal ein paar Äste zu sammeln die auf den
Boden lagen wollte Er den Wald nicht wirklich groß Schaden, er hatte es lieber wenn Weichhäute
herum schreien als Bäume.. Die fand er sehr schön zum klettern aber auch als freundliche Schattenspender!

Später kam Ithisskk wieder in den Unterschlupf, wenn auch in langsamen Schritten..also wie immer eigentlich,
nur im Gepäck Holz..gutes Holz vorerst. Sollte noch etwas an Holz fehlen würde Er es eben nochmal besorgen,
doch vorerst sollte der kleine Vorrat an Holz reichen für den Winter. Die Gefiederte Echse sah Ihn an, weil
er verletzt war und seine Krallen blutig, blutiger als sonst. Ithisskk schubste die Gefiederte zur Seite
und knurrte Sie an, das nichts sei und alles gut ist bei Ihm, während er das Holz einlagerte ging nickte nur
die Gefiederte und ging wieder ins Schloss hinein..Nach ihrem Training wie Sie voran kam fragte Er nicht
kümmerte Er sich um das täglich damit alles 'perfekt' war. Ein Gebrüll war über das ganze Schloss zu hören,
das war nie ein gutes Zeichen denn Ithisskk war wütend weshalb auch immer und packte sich einen Ork um
diesen hinaus auf den Vorhof war Ithisskk darauf aus dem Ork den Kopf abzuschlagen und drückte seine
Visage gegen den Blutbrunne. Der Ork wusste nicht was los war, er war nicht wirklich am wimmern,
aber kurz davor zusammenzubrechen andererseits war Ihm danach der Echse in die Schnauze zu schlagen.

Ithisskk verprügelte den Ork ohne groß zu zögern trotz das Er vom letzten Kampf noch geschwächt war
und warf Ihn in den Abgrund hinunter, seine Schnauze drehte sich dabei Richtung der Anderen die aus Lust
und Neugier folgten um alles anzusehen, doch waren denen nicht danach zu jubeln noch was anderes
anmerken zu lassen und fielen unterwürfig zu Boden. Selbst war Ithisskk eigentlich Lust danach
Alle hinter her zu schmeißen doch verdonnerte Er die Blutsklaven weiter zu arbeiten, der Ork den
Er hinunter warf war nur ein Exempel dafür sich nicht gegen Ithisskk zu wenden oder etwas zu planen
Ihnen zu stürzen weder versuchen sich in seine Pläne einzumischen, hatte Er mitbekommen das
der Ork sich damals freiwillig gefangen ließ und für eine Söldnertruppe arbeite.

Als Ithisskk auch in den Gemächern oben in den Türmen sich niederließ leistete Er der Gefiederten Echse
Gesellschaft, sie war schon in der Trance und ruhte friedlich vor sich her. Seine Krallen strichen sanft über die
Schnauze der Gefiederten, legte sich Ithisskk auch nun zur Gefiederten dazu und zischelte Ihr leise ins Hörloch
das diese Ihm am Morgengrauen gerne alles über Ihre Jagd durch das Schloss erzählen darf.

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

17

Sonntag, 30. August 2020, 21:48

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und etwas blutiger..content!!!)
Als Ithisskk aus der Trance erwachte war es spät am Abend, das erste was Er erblickte
war die Gefiederte Echse..Ihr Körper..er war schön warm, saß Sie schmunzeln auf seinem Oberkörper
und stupste Ihn einige Mal an um Ihn davon zu erzählen wie sehr Sie an Ihren Verführungskünsten
Heute am Tage versuchte dran zu arbeiten, doch er hörte nicht wirklich zu..der brennende Durst nachdem
warmen Blut lenkte Ihn ab und so warf Er die Gefiederte Echse neben sich aufs Bett, riss Ihr die Kleidung vom
Leib und labte sich am warmen roten Blut was Sie am Tage wohl gesammelt hatte.

Die Gefiederte Echse erwiderte den Biss an seinem Hals, wenn auch nicht so brutal wie Er es mit Ihr tat..
denn auch sein Schwanz hielt die Gefiederte davon ab aufzustehen hatte Er Sie wie seine Beute umschlungen
und wollte Sie vorerst nicht mehr gehen lassen..nachdem Kampf mit dem Feuer brauchte Er unbedingt viel
Blut,denn Ithisskk war bewusst das seine Verletzung nur heilen wird wenn er genug Blut getrunken hatte.
Gierig stürzte er sich weiter auf die Gefiederte und als Er fertig war ließ er auch von Ihr ab,
die Gefiederte schaute Ihn lieblich wenn auch erschöpft an, sie bekam von Ihm sein übliches diabolisches
Grinsen zu spüren während Er sich anzog und aber noch Ihren Hals zärtlich ableckte indem Er mit voller Kraft
hinein gebissen hatte und Ihr auch noch ein liebliches Zischeln zum Abschied schenkte bevor Er wieder
an der Oberfläche draußen alles unsicher machte. Sie selbst wollte mitkommen, doch er schubste
Sie zurück ins Bett und machte Ihr klar das Sie vorerst hier bleiben sollte bis Er Ihr bescheid gab.

Ithisskk ging wieder in die Stadt, sein blutiges Maul so auch die blutigen Krallen hatte er sich
sauber geputzt auch wenn Ihm die Lust danach war noch mehr von dem warmen roten Verlangen
in sich aufzunehmen..so versuchte Er sich zusammenzureißen. Er saß wie üblich in den Schatten
auf den Dächern herum und lauschte umher, vielleicht hatte man ja hier und da was nettes
gehört was Ithisskk interessieren könnte. Doch nichts schien Ihn zu interessieren, nur langweilige
Gespräche über alltägliche Probleme. Er mischte sich unauffällig in das Stadt leben, vielleicht
musste Er sich etwas mehr unter die Leute mischen war es auf den Dächern ja schon ein wenig
langweilig für seine Verhältnisse. Er ging in Läden die noch spät auf hatten und überlegte,
da die Gefiederte Echse immer so zu Ihm nett war, Ihr was schönes mitzubringen.
Leider fand er nicht wirklich Dinge was er der Gefiederten Echse schenken konnte, kannte
Er Sie kaum und wollte auch nichts falsches mitbringen.

Später schlich sich Ithisskk etwas in die Taverne und trank mit ein paar Leuten seinen
ersten Krug Met, mehr nicht..aber Er lauschte deren Geschichten und erzählte auch seine,
doch eher erfunden das Er ein großer Krieger sei der versucht nur nebenbei was zu erledigen
und bescheiden war was Münzen anging war Ihm seine Freundin die Er beschützte nebenbei
viel wichtiger. Die Männer nickten nur und versuchten Ithisskk zu überreden noch einen
Krug Met mit Ihnen zu trinken, da zischelte Er neckend das Er darauf wettet das keiner von
den Leuten hier in der Taverne eine ganze Flasche Theilul vertragen würde, daraufhin schwieg
alles und die Männer sahen Ihn mit einem schiefen Seitenblick an. Kurz sah es so aus als würde Er
auffliegen, doch die Männer klopften Ihn abwechselnd gegen die Schulter und prosteten Ihn
mit Ihren noch halb vollen Met Krügen entgegen.

Als Er nun sich verabschiedete von den Männer ging er zurück in die Wälder um dort nach anderen
Bleichschuppen ausschau zu halten in der Nähe von dem Unterschlupf, natürlich wollte Er nicht
die ganze Zeit im Untergrund verbringen hielt er so genannte Nachtwache in den Schatten und mal
abwechselnd auf einem Baum oder auf einen Felsen lauernd. Bis jetzt kam aber Niemand vorbei oder
zeigte Interesse daran nachdem Unterschlupf zu suchen. Er blieb noch einige Stunden dort
am selben Ort, doch wechselte wieder zur Sicherheit seine Position ohne entdeckt zu werden
weiß man ja nie was sich hier im Wald verirrt hätte können.

Ithisskk konnte es spüren, der Neumond brach bald wieder an und er freute sich
schon darauf sehr weil dies die Stunde war in der Er die Gefiederte Echse prüfen würde,
ob Sie stark genug wäre um den Winter alleine klar zukommen wenn es sein musste.
Das Dorf war noch unberührt...jetzt noch doch wenn der Neumond anbrach stand der
Gefiederten Echse mehr als nur die Dorfbewohner zu erschrecken, sie musste..theoretisch
mit anderen Jägern klar kommen die Ihr dazwischen funkten und versuchen werden die Beute
wegzujagen, wenn auch Sie selbst zu verletzen. Doch nur noch wenige Stunden vom Neumond
entfernt schloss Ithisskk die Augen und genoss jetzt schon das totale Chaos was in jener Nacht
wieder hoffentlich herrschen wird und Er ist genießen konnte..was auch immer geschehen wird,
was nie vorauszusagen war, stand es in den Sternen was in der Nacht geschehen würde.

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

18

Montag, 31. August 2020, 04:44

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und etwas blutiger..content!!!)
Lange ist es her das Ithisskk je Seine Schattengestalt annahm hatte Er endlich sein Ziel
erreicht sich an den Körper vollständig wieder zu gewöhnen den Er besaß, dank der Gefiederten
Echse. Während sich diese von Ihrem großen Schock erholt hatte und wieder bei Bewusstsein war,
doch brannte Ihre Kehle und Ithisskk warf Ihr wortlos einen Blutsklaven vor die Schnauze aufs Bett
während er mit einem diabolischem Grinsen hinaus ging und mit der Ihrer 'Beute' alleine ließ.
Ithisskk hörte von draußen das Knurren der Gefiederten und wie Sie Ihre Beute zu Boden hielt mit Ihren
Krallen um sich am warmen Blut zu laben.

Ithisskk's Pläne liefen zwar einigermaßen nicht glatt, aber dafür kam Er seinem allergrößten Ziel näher,
das Ziel viel Chaos wie möglich zu verbreiten ohne eine einzige davon zu verschonen.
Natürlich war er eine recht feine Echse nebenbei und wollte besonders der Gefiederten Echse dafür
danken, einen Teil seiner Dankbarkeit hatte Er Ihr schon geschenkt..der Rest musste nur noch von
alleine kommen solange nichts schief lief und er ungestört weiter an seinem Hauptziel die Schritte
verfolgen konnten und nebenbei dafür sorgte das doppeltes Chaos herrschte war an Neumond die perfekte
Nacht um die Gefiederte Echse zu prüfen ob Sie soweit sei auch alleine Chaos zu verbreiten, aber dennoch
das meiste an Ithisskk weiter gab nährte Er sich besonders viel an Leid und Qualen, wollte Er das
Licht natürlich für sich ganz alleine haben..das Licht was er in die Schatten lockte um andere in seine
Schatten laufen zu lassen.

Natürlich standen Ihm andere Jäger im Weg, andere die nach dieser Macht hungerten und darum
musste Er großes planen damit die Gefiederte Echse sein Licht blieb und keinen Anderen diente
oder gehorchte damit er all das Leid und die Qual in aller Ruhe am Ende ernten konnte um
jeden Preis vor diesen gierigen Klauen und Händen schützen. Seine Macht war nicht vollkommen
zurückkehrt von damals, doch spielte er test weise mit dunkler Magie herum, probierte..unheilvolle
Kreaturen zum Schutze des Schlosses zu beschwören..Was Ihn um einiges schwächte.
Er musste also warten bis der Neumond da war, er musste noch mehr Blut trinken um nicht wieder
zu drohen in den Schatten für eine ganze Weile zu verschwinden hatte Er sich jetzt so schön an seinen
festen Körper gewöhnt und wollte den finalen Plan einläuten.

Ithisskk blieb keine andere Wahl, er war zu ungeduldig und so überlegte er sich Verbündete zu machen,
doch musste Er aufpassen nicht das Licht zu erwähnen..nur ein Fehler und Sie würden versuchen
es zu stehlen.. Sie zu ernten, sie bis zur vollkommenen Erschöpfung für ganz andere Dinge ausnutzen,
so dass das Licht verschwinden würde und nie wieder leuchten würde. Daher entschied Ithisskk
sich lieber dafür bis zum Neumond zu warten bis er seine Kräfte vollkommen nutzen konnte mit
den Nebenwirkungen das Er wieder für einige Momente in den Schatten herum geistern musste,
doch selbst wenn Er wieder in den Schatten leben musste für Wochen..wenn sogar für Monate,
er hatte noch das Licht...Das Licht dass Ihn die ganze Zeit beschützen würde bis das Licht
verletzt wurde..Doch dass das Licht verletzt wird wollte Er nicht zulassen.

Er musste einiges überdenken, die neuen Risiken..die neue Taktiken wie Er am besten
das Licht schnellstmöglich endgültig verschlingen konnte ohne sich selbst dabei zu vernichten,
es auf die Welt sofort zulassen..wäre zu riskant, das Licht wäre sofort allen anderen Jägern
ausgesetzt und in der 5ten Phase..würde es alles um sich herum zerstören und sich dabei auch
schwer verletzen können...bis zum Tod. Ithisskk kam der Gedankenblitz, grinste er diabolisch vor sich
her, hatte er nebenbei mal wieder Jemanden in den Abgrund geworfen und verließ den Unterschlupf.
Ihm war klar das es auch Jäger gab die sein Licht zerstören wollten, sobald Sie Wind davon bekamen,
ruhelos saß er auf den üblichen Felsen und hielt Nachtwache.

Ithisskk jagte fernab vom Unterschlupf auch unschuldige Bretonen, ließ Sie leiden und
brannte Ihre Hütten nieder. Sein Weg führte auch an das Dorf vorbei, voller Nervenkitzel
wollte er schon selbst drauf zu stürmen doch leider musste Er sich in Geduld üben,
war dies ja die Aufgabe für die Gefiederte Echse. Mit blutiger Schnauze und Krallen kehrte
Er in die Nähe vom Unterschlupf zurück und lauerte während der Nachtwache wie immer nur
zu gut in den Schatten, jeder der sich dem Unterschlupf nur näherte sprang Er an und nahm
auch dessen Leben ohne nur darauf zu achten wer vor seiner Schnauze stand verfiel
Er bewusst in einen kleinen Blutrausch über die Nacht..

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

19

Montag, 31. August 2020, 23:05

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und etwas blutiger..content!!!)
Ithisskk war es immer noch ein Rätsel was mit der Gefiederten los war,
doch kümmerte Ihn es nicht weiter und er ging seinen täglichen Rundgang am Morgengrauen nach.
Zuerst war er wieder in der Stadt und hörte sich in den Schatten dort um, nebenbei spazierte Er
dort auch etwas herum und verschwand auch wieder in den Wäldern. Die Nacht zum Neumond,
es war bald soweit ging Ithisskk auch in die Nähe vom Dorf und trainierte aber fernab dort
in den Wäldern etwas. Auch hielt Er ausschau das keine anderen Jäger in der Nähe waren.

Bei seinem Training handelte es sich um eine einfache Übung, er war glücklich wieder einen
eigenen Körper zu besitzen also musste Er diesen auch wieder etwas mehr trainieren,
weil er sonst befürchtete einzurosten. Er kletterte ohne die Fähigkeiten der Schatten zu benutzen
Bäume rauf, kletterte als Übung wieder hinunter, als nächstes rannte er etwas umher tat
Er dies aber erstmal normal und dann als würde Er Jemanden verfolgen, er konnte sich
schließlich nicht immer auf seine schattigen Fähigkeiten verlassen.

Auch wenn Er schon gut vertraut mit allem war tat es ihm sehr gut dies des öfteren zu tun,
weiß man nie wo man landet oder wem man gegenüberstehen wird in der Zukunft.
Seine nächste Übung stand darin sich in Geduld zu üben, es war schwer denn thisskk kannte
keine Geduld setzte er sich an einen kleinen Fluss und versuchte zu meditieren.
Von seinen Gedanken lösend schloss Er die Augen und dachte an nichts mehr, er lauschte
dem Wald..den Tieren und dem Wind.

Innerlich musste Er an den weißen Wyvern denken, an jenen Tag an den Er seinen Freund verlor..
an jenen Tag aber auch als Sie sich zum ersten Mal trafen und kennen lernten.
Seine Innerlichen Wunden waren tief berührt von den Gedanken, doch versuchte Er sich nicht abzuhalten
hatte Er schließlich ein Teil der weißen Wyvern in sich aufgenommen damals..Er musste an
die Taten der Weichhäute denken einst..Sie hatten Ihre Waffen grundlos gegen die Beiden erhoben
und seinen Freund kaltblütig ermordet dadurch das Sie mehr wollten als nur zu leben.
Ihre Gier nach Macht und noch mehr Macht machte Ihn so sehr wütend das Er Heute noch daran
denken musste und wie sehr es Ihm schon schmeckte Rache zu nehmen was einst geschah,
auch wenn die Tat viele Tausende Jahre her war, der Schatten hat die Taten nie vergessen.

Ithisskk versuchte sich nicht weiter aus der Geduld zu bringen, er wartete nun bis die Nacht
zum Neumond anbrach und die Gefiederte Echse zum vereinbarten Ort kommen würde.
Als Er versuchte an schöne Zeiten zu denken wo all diese Gier nach Macht noch nicht war,
fiel es Ihm wohl leichter sich nun in Geduld zu üben..Er wollte das diese Illusion in seinen Gedanken
nie endete..jede Minute an der Seite von der Weißen Wyvern machte Ihn glücklicher und auch
überraschend friedlicher, Er wollte nur noch weg von diesem ganzen Machtgehabe..Er wollte
mit Ihm alleine sein auf der Welt..da wo keiner hin kam. Als die Nacht zum Neumond erläutete,
öffnete er seine leuchtenden Goldgelben Augen war die Gefiederte Echse wie vereinbart
am Treffpunkt schon da und hatte sich neben Ithisskk gesetzt. Der Schatten senkte seine Schnauze
gen der Gefiederten Echse und beide gingen an den Felsvorsprung wo Sie das Dorf gut im Auge hatten.

Die Gefiederte Echse schaute ein letztes Mal zu Ithisskk und verschwand in den Schatten
um ins kleine Dorf hinunter zu schleichen, Ithisskk selbst hielt ausschau nach anderen Jägern,
aber auch würde Er die Dorfbewohner davor bewahren zur Not das Dorf auf irgendeine Weise zu
verlassen da Er selbst auch angreifen wollte, aber den Vortritt der Gefiederten Echse ließ.
Ithisskk hatte sich schon in den Schatten mitten im kleinen Dorf versteckt und wartete auf das
Zeichen der Gefiederten Echse waren beide wie Raubtiere auf der Jagd und hatten sich etwas
verwandelt. Sie wartete auch nicht lang und schlich durch die Schatten im Dorf herum so gut es
ging und fing an die Dorfbewohner nacheinander zu schnappen, auch Ithisskk kam dazu und fing
einige Dorfbewohner ab die vor Panik herum liefen.

Doch war die Gefiederte nicht ohne Folgen erfolgreich kamen andere Blutsauger dazu und
fingen an Sie anzugreifen und versuchten Sie sogar nicht nur schwer zu verletzen sondern auch
zu töten, kam aber Ithisskk dazwischen und riss sich mit den Blutsaugern herum während Er der
Gefiederten ein Zeichen gab sich fernzuhalten um sich erstmal zu stärken. Doch versuchten Sie
Ithisskk auszutricksen während die Gefiederte zwar wieder sich mit raufen wollte doch sich lieber
weiter an dem Blut der Dorfbewohner labten. Der Kampf ging eine Weile Ithisskk und die Gefiederte
schlugen nun gemeinsam zurück um die anderen Blutsauger zu verjagen, doch Sie waren hartnäckig und
auf jeden Fall stärker als die Gefiederte Echse, gingen auch wieder mehr auf Sie los während Ithisskk aber
genug davon hatte die ersten zwei Blutsauger gnadenlos und wortwörtlich als Schattige Wyvern in der
Luft zerriss, brüllend stürmte Er auf die anderen drei los während die Gefiederte Echse weiter
versuchte gegen diese zu kämpfen obwohl Ithisskk meinte Sie solle sich mehr zurückziehen.

Ithisskk speite mit ganzer Kraft ein schattiges Feuer auf die anderen Drei Blutsauger und setzte auch
dadurch das ganze Dorf in Brand, aber auch die Gefiederte Echse war eingesperrt vom Feuer und versuchte
dennoch von alleine ein Ausweg zu finden vor den brennenden Flammen. Ithisskk verwandelte sich zurück,
er packte die Gefiederte Echse und verschwand mit Ihr trotz das Beide ein paar Verbrennungen abbekamen.
Als beide wieder im Schloss vom Unterschlupf waren kümmerte sich Ithisskk erstmal um die Gefiederte Echse,
sie war schwer verletzt und musste sich etwas ausruhen. Er leistete Ihr den Rest der Nacht Gesellschaft
und brachte Ihr auch Blut damit Sie noch mehr zum stärken hatte, trotz das Sie Heute Ithisskk
viel gezeigt hatte und Er auf Sie auch stolz war. Der Angriff war nicht vorhersehbar, aber das andere
Jäger wahrscheinlich auftauchten auch eher weniger, deren Glück das Sie nochmal davon kamen.

Aber Ithisskk war nicht immer in der Lage dazu sich zu verwandeln, er wollte seine vollständigen
Kräfte eigentlich für etwas anderes nutzen, doch jetzt war es erstmal wichtig das die Gefiederte Echse
wieder im guten Zustand kam und nicht alleine blieb, auch wenn er eher ein kaltes Herz hatte..
bei der Gefiederten hatte Er sein Zuhause gefunden wo Er auch mal seine Schwache Seite gerne raus
ließ auch wenn es bedeuten würde, das Sie Ithisskk's Schwachpunkt sein könnte..
Ithisskk leckte einige Ihrer Verletzungen und nahm Sie im Bett in seinen Armen und
deckte die Gefiederte Echse zu, er selbst verließ ab und zu das Gemach um nach dem
rechten zu sehen, wusste Er nicht ob man Ihnen gefolgt war in den Unterschlupf.

Ithisskk Thux
Gesundheit / Lebenspunkte: 80/100%
Magicka: 0/100%
Ausdauer: 46/100%
Regenerationsdauer: /

Spricht-Wie-Drachen
Gesundheit / Lebenspunkte: 5/100%
Magicka: 10/100%
Ausdauer: 0/100%
Regenerationsdauer: Das wollt Ihr Weichhäute nur zu gerne wissen, xhu?

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

20

Mittwoch, 2. September 2020, 01:10

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und etwas blutiger..content!!!)
Das Raubtier das einst die Gefiederte wart schnappte sich den Bretonen und riss diesen aus
Ithisskk's Klauen, aus großer Gier labte Sie sich an dem Blut Ihrer Beute während Ithisskk nur mit diabolischem
Grinsen zu sah und an Ihr vorbei ging. Seine Schnauze war auf eine größere Gruppe Reisender gerichtet,
bald leistete das Raubtier Ihm Gesellschaft und schaute geduldig hinab zu den Reisenden, verschwand
in den Schatten und lauerte Ihnen auf. Ithisskk folgte Ihr, stellte sich vor der Gruppe in den Weg,
der Mann vor Ihm zog sein Schwert und kurz nach dem kleinen Moment schlug das Raubtier zu,
packte den Mann während sein Schwert in die Ferne flog.

Mit scharfen Krallen und Fängen warf das Raubtier den leblosen Körper der auch recht zerkratzt war
vom Mann zur Seite, nun waren die anderen dran griffen die Reisenden zu den Waffen, doch auch
Ithisskk beteiligte sich am Nervenkitzel, wurde so zum Raubtier und labte sich ordentlich voll
an Blut während Er sich gleichzeitig von den Schreien der Sterblichen auch nährte.
Das Raubtier zerstörte die Sachen der Reisenden und verletzte jeden der Ihr in den Weg kam,
sah Sie in jeden Ihre Beute und blickte jeden der Reisenden mit Ihren Goldgelben Augen an,
jagte Sie gnadenlos umher und kämpfte gegen Sie. Auch Ithisskk tat dies, doch eher mehr als
das Raubtier was einst die Gefiederte war merkte Er das irgendetwas nicht mit Ihr stimmte.

Sie jagte zwar aus großer Lust, doch selbst merkte Sie nicht das etwas versuchte sich durch die
Schatten zu kämpfen..etwas was nicht von Ihr kam, eine Stimme hörte Sie aufeinmal als
Sie einem Mann und seiner Frau mit Ihren Krallen einen gnadenlosen Stoß verpassen wollte,
mit einer dicken Tränen stoppte eine Kralle vor Ihnen. "Das..bist nicht du Selbst."
Doch knurrend wollte Sie wieder zuschlagen und schaffte es auch gnadenlos zu zustechen, labbte
Sie sich genüsslich am Blut während Ithisskk wieder verunsichert zu Ihr rüber schaute.
Weiter ging es, es waren noch nicht alle erledigt so viel Beute wie hier herum lief hatte Sie sich
nicht erträumen können. "Spricht.." wieder hielt Sie mit einer kullerten Träne
an und brüllte laut umher, es sollte aufhören die Stimme weg gehen! Die Stimme soll verschwinden,
jagte Sie schon Ihren eigenen Schwanz hinter her. "Die Schatten sind nichts für dich.."
Besorgt schaute Ithisskk Ihr hinter her, er wusste wahrscheinlich was los war und kannte das Gefühl von damals.

Brüllend haute Sie Ihren Schädel gegen die Kutsche, ließ die Pferde davon rennen aber selbst haute Sie
Ihren Schädel weiter gegen die Kutsche wollte die Stimme nicht mehr aus Ihr heraus.
"Du kannst noch entkommen.." die Kutsche voller Wut in Stücke gerissen,
machte Sie sich weiter daran die Anderen zu jagen, während Ihr dicke Tränen über die Schnauze liefen.
Die Stimme soll endlich weg, nie war Jemand für Sie da und jetzt..jetzt nachdem diese Stimmen Sie
in die Schatten trieben kommt eine andere um Sie..hinauszuführen? Nein! Sie wollte es nicht und
rannte gegen einen Baum, blieb dort angelehnt und schloss die Augen. Ithisskk schaute seufzend
und Kopf schüttelnd zu Ihr rüber und ließ mit einem tiefen Knurren die anderen Reisenden entkommen.

Ithisskk setzte sich vorsichtig zu Ihr hin und legte eine Kralle auf Ihre Schulter, während die Gefiederte
am Boden zerstört sich zurückverwandelte und sofort in die Arme von Ithisskk hinüber wechselte,
er seufzte leise und schaute nicht so gut gelaunt zur Seite war er nicht der beste darin andere aufzumuntern.
Er verursachte schließlich das Chaos eher lieber und nährte sich davon, aber alles ins Gleichgewicht zurücken
sah Ihm nicht ähnlich, war die Welt eh schon chaotisch genug mit all Ihren Problemen und komischen
Dingen die man nicht verstehen musste. Die Gefiederte blieb am Boden zerstört in seinen Armen und sprach
nicht wirklich ein Wort, es war wortwörtlich klar das Sie dieses Chaos in sich selbst nicht bekämpfen konnte,
belastete Sie wieder vieles und Sie wünschte sich..nur eines doch sprach Sie es niemals aus.

Bevor es zurück nach Hause ging, kümmerte sich Ithisskk darum das die restlichen Pferde befreit wurden
und davon galoppieren konnten, den Rest legte Er in Schutt und Asche. Die Gefiederte schnell mit sich
nehmend in Sicherheit bringen war eine Kutsche weshalb auch immer mit Sprengstoff belagert und hätte
Sie es fast erwischt, erzählte Ithisskk Ihr auf den Weg nach Hause ein Teil seiner Geschichte.
Ithisskk zeigte für den Moment für Sie nur seine recht weiche Seite, erklärte Ihr das die Schatten
für so eine zärtlich Seele wie Sie nichts war und es nur eine Frage der Zeit war bis Sie sich
ins Innere vom Herzen ran machen um Ihr eine Illusion vorzutäuschen die Sie nicht mehr abschütteln
könnte, er hätte das Gleiche erlebt geglaubt immer wieder einen alten Freund gehört zu haben.
Die Gefiederte Echse schmiegte sich in dem Moment etwas mehr an Ihn heran, lauschte Sie
seinem Worten ganz genau und ließ Ihn nicht mehr los.

Als Sie Zuhause im Schloss ankamen brachte Er Sie noch in Ihr Gemach und hatte den
kleinen Guar den Ithisskk der Gefiederten schenkte mit hochgebracht, als Trostpflaster
während Ithisskk wieder verschwinden wollte, aber versprach wieder zu kommen.
Ithisskk war bewusst das Er den Alptraum beenden musste auch wenn Ihm die Lust
wieder kam weiter nach Blut zu jagen ging er erstmal wieder nach draußen und ließ
die Bestie aus sich heraus. Die Gefiederte versuchte sich abzulenken in der Zwischenzeit
und bekam einen Gedankenblitz, was wenn Sie Ithisskk bei sich behalten konnte und gleichzeitig
alle Fehler Schritt für Schritt wieder etwas gut machen konnte? Auch wenn die Schatten
es nicht mochten und eher lieber einen in den Wahnsinn trieben musste es einen Ausweg
aus dem Schattenreich geben, nur..musste Sie sich genau konzentrieren fiel es Ihr nicht ein
wie..war Ithisskk selbst ein Schatten oder doch damals was ganz anderes?

Vielleicht..musste Sie persönlich ins Reich der Schatten gehen..vielleicht..gibt es dort
Anworten, aber wenn das Reich der Schatten wirklich existierte wie kam Sie dorthin?
So ganz einfach war alles nicht..Ihr Edelstein half auch nicht weiter so wie Ihre Magie,
war diese auch recht nutzlos in Moment. Jeder..hatte einen Anker und hatte ihn aber verloren,
nur musste Sie diese wieder finden..konnte Sie vielleicht nicht jeden retten, aber vielleicht
konnte Sie Ithisskk's Anker finden, ihr blieb eh nichts mehr wollte Sie doch immer das
beste für All die Freunde die Sie vor Ihrer Schnauze sterben sah oder wegziehen.
Geschwind rannte die Gefiederte in die Bibliothek hatte Ithisskk doch einiges an Büchern
geklaut gehabt..vielleicht auch was über Schatten oder das Schattenreich, der weiße
Guar tapste mit kleinen Füßen hinter her war dieser nicht so schnell aber blieb treu an
Ihrer Seite wie ein guter Freund und hüpfte auch mal hin und her vor Aufregung.

Ob das Reich der Schatten doch nur erfunden war um andere abzuschrecken?
Egal..irgendwie wollte Sie wenigstens einer Seele helfen..auch wenn Ithisskk
nur noch wirklich Schatten war wie Er meinte oder dachte..Niemand wusste Es.
Oder...war mit Anker etwa das gemeint was in einem steckte? Die Gefiederte hatte
einiges vergessen..versuchte sich an einiges wieder zu erinnern war es aber recht
schwer für Sie, selber war Sie ja auch von den Schatten gefangen.
Sie hatte von Ithisskk schon gehört das es einen..anderen Ausweg gab, einer
von den Beiden musste..Ihr Leben ganz lassen aber das wollte Sie nicht, es musste
doch einen Weg geben Beide Leben zu retten tapste Sie nachdenklich umher,
so tat es Ihr kleiner Guar Freund Ihr gleich und hüpfte sogar dabei freudig
in der Luft herum, schien dieser wenigstens sorgenlos zu sein.

Ithisskk war immer noch weg, er legte sich mit den Wachen am Tor von
Immerfort an und holte sich nur zu gerne noch ein paar Narben dazu, stürmte
Er brüllend die Stadt ohne er wirklich mehr Er selbst zu sein. In der schattigen
Wyvern Form versuchte Er wirklich alles niederzumachen was Ihm in den Weg kam,
als auch die Magier das mitbekamen und versuchte aufzuhalten entwischte Er Ihnen aber
und zerstörte weiter als Bestie im Einklang mit dem Neumond die Häuser in Immerfort.

Während die Gefiederte weiter versuchte klare Gedanken zu fassen, war Ithisskk immer noch
dabei im Blutrausch alles was in seinen Weg kam zu vernichten und an sich zu reißen.
Es gelang Ihm nicht ganz, aber sein Durst nach Rache an Allen Weichhäuten war Ihn
wichtiger als vollständig bei klaren Verstand zu bleiben. Mit einigen Verbrennungen und
Verletzungen zog Er sich auch später zurück und konnte gerade so dem ganzen noch entkommen,
ob Ihn Jemand bemerkte wo Er hin flog? Er flog in die Wüste und versteckte sich zur
Sicherheit dort erstmal auch wenn es dort nicht wirklich groß Dinge gab,
zu dem Unterschlupf wo die Gefiederte Echse war wollte Er Niemanden hinlocken
und wartete den Rest der Nacht ab auch wenn es schwer für Ihn war...war er im
vollem Blutrausch und mit hasserfüllt, was es auch immer für eine Magie
war was dies mit Ihn machte konnte Er sich doch eigentlich gut im Neumond amüsieren
und herum bewegen..doch dieses Mal scheint Ihm etwas unbekanntes widerfahren zu sein,
was Ihn einfach nicht mehr loslassen wollte..Er kämpfte weiter dagegen an nicht
zum Unterschlupf zurückzukehren er war sich sehr unsicher ob Er nicht doch schon längst
verfolgt wurde und ohne zu wissen versucht wurde unter Kontrolle gebracht zu werden.

Seufzend begab sich die Gefiederte Echse wieder in die Gemächer, auch der kleine Guar folgte
Ihr auf Schritt und tritt. Sie machte sich Sorgen spürte vielleicht..ein klein bisschen das
wieder etwas versuchte mit Ihr zu reden. Ithisskk verwandelte sich zurück versuchte mit
eisernen Willen gegen die Macht anzukämpfen die versuchte Ihn zum Unterschlupf zu bringen,
rief etwas danach der Stimme den Weg zu zeigen. Schwer angeschlagen steckte Ithisskk seinen Kopf
in den Sand in der Hoffnung das es Ihn etwas half die Stimme abzuschütteln, was auch immer es war.

Ithisskk Thux
Gesundheit / Lebenspunkte: 20/100%
Magicka: 0/100%
Ausdauer: 6/100%
Regenerationsdauer: Wasss erhofft Ihr euch dabei? Nur Ärger mit dem Ssschatten.

Spricht-Wie-Drachen
Gesundheit / Lebenspunkte: 45/100%
Magicka: 10/100%
Ausdauer: 0/100%
Regenerationsdauer: Das wollt Ihr Weichhäute nur zu gerne wissen, xhu?

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.