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Freitag, 27. September 2013, 21:53

Natürlich hielt der Schlachter ihn auf. Während er auf die Beine kam schlug er mit dem linken Arm nach dem Jungen um ihn einfach gegen die Wand zu boxen wo vorher die Khajiit herumhing. Immerhin war das Ungetüm zwischen dem Jungen und dem Tresen mit Werkzeug. Das Monster gab weiterhin keinerlei Geräusche von sich.
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Es gibt kein lästigeres Geräusch als das Geschnatter eines Kindes, doch wie traurig ist die Stille, die Kinder hinterlassen, wenn sie gehen.

202

Sonntag, 29. September 2013, 18:23

Jules hatte schon etwas Distanz zwischen sich und dem Schlächter gebracht, doch erwischte ihn die Faust des Schlächter trotzdem. Der Bretone stolperte nach vorne und fiel, doch fing er seinen Sturz mit seinen Armen ab. Mit einer Seitwärtsbewegung rollte er sich auf seinen Rücken, um den Schlächter im Blick zu haben.

203

Montag, 30. September 2013, 23:17

Mit stampfenden Schritten kam der Schlachter auf den Jungen zu und wollte sich ganz offensichtlich einfach auf diesen fallen lassen und mit seinem schieren Gewicht zerquetschen. Das Monster gab keinerlei Geräusche von sich, nur die Schritte und die Bewegungen seines Körpers waren zu hören.
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Es gibt kein lästigeres Geräusch als das Geschnatter eines Kindes, doch wie traurig ist die Stille, die Kinder hinterlassen, wenn sie gehen.

204

Dienstag, 1. Oktober 2013, 14:20

Jules machte sich schleunigst daran wieder aufzustehen. Er drehte sich auf die Seite, stütze sich mit seinen Armen ab und stand auf. Mit einem kurzen Blick nach hinten schaute er nach dem Schlächter, dann sprang er so schnell er konnte zur Theke. Der Bretone schaute auch kurz rüber zu dem Haufen in dem er die Katze vermutete.

"Steh auf du dämliches Katzenviech!"

205

Dienstag, 1. Oktober 2013, 14:51

Der Schlachter rummste ohne großen Erfolg auf den Boden. Anschließend stützte er sich mit dem Arm in dem immernoch die Axt steckte und hievte seinen Körper wieder auf die starken Beine. Einen Angriff konnte er so nicht durchführen.

Auf dem Tisch waren noch diverse Werkzeuge zur Verstümmelung von unschuldigen, sowie schuldigen Lebewesen und Pflanzen vorhanden. Zwei Knochensägen, ein Hammer mit dazugehörigem Meißel, vermutlich für Schädel und drei kurze, krumme Klingen zum Schneiden von Fleisch.
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Es gibt kein lästigeres Geräusch als das Geschnatter eines Kindes, doch wie traurig ist die Stille, die Kinder hinterlassen, wenn sie gehen.

206

Mittwoch, 2. Oktober 2013, 16:30

Jules schnappte sich einen der Krummsäbel, wiegte ihn kurz in der Hand und blickte dann zum Monster.
Dann schritt er an das Monster heran und versuchte ihm ein Bein abzuhacken, sollte es nicht vorher Versuchen ihn wieder zu zerquetschen oder durch den Raum zu schmeißen.

207

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 18:07

Auch wenn das krumme Messer... kein Säbel... durch das Bein schnitt so war der sich bewegende Fleischhaufen nicht nur ein Fleischhaufen der alles mit sich machen ließ. Es war eher eine Ausgeburt von Oblivion, eine durch Hass gezeugte vom Zorn getriebene Tötungsmaschine, die sicherlich kein Interesse daran hatte von einem jungen Menschen, der nicht so hässlich und keine Ausgeburt von Oblivion wie er war, getötet zu werden.

So glitt der das Messer nur zu einem guten Viertel in das rechte Bein und wurde dann wohl von einem Knochen aufgehalten. Es steckte also zwischen den dicken Fleischschichten fest, genauso wie die Axt im linkem Handgelenk und das Fleischerbeil im Rücken der Kreatur. Mit dem linken Arm holte das Vieh nur kurz aus um den Jungen mal eben über den Tresen zu prügeln. Kraft genug hatte die Kreatur dafür allemal.
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