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Dolchsturz-Bündnis Kinder der Alik'r

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Silann

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Montag, 23. September 2019, 09:04

Kinder der Alik'r

Hallo in die Runde.

hier geht es weiter in der Wüste und manche Abenteuerreisen. Das Projekt ist als Nachfolge von Abutemal gedacht.
Jeder, der einen bevorzugt Rothwardonen spielt ist eingeladen den Neuanfang mit zu gestalten, Ideen IC einzubringen.
Klar sind Chars aus dem DB willkommen.
Spielzeiten: Mittwochs ab 19 Uhr bis ca 22 Uhr.
Ansprechpartner: @ Eon1300

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Sonntag, 29. September 2019, 14:29

Von Gerüchten und Reisen

Wegesruh


In Wegesruh macht sich eine Gruppe, bestehend aus einem Magus der Magiergilde, seine Adeptin, einer Bretonin, dem Bosmer Ghin, Forscher Namir Rashid und Isra al Albin (Haus Ashere) Gedanken über eine Expedition nach Enduum. Die Anwesenheit der Experten auf den Gebieten der Magie und möglichen geschichtlichen Hintergründen der alten Kultstätte um die es ging gaben einer lebendigen Diskussion ihre Grundlage. Isra, der von den Dingen weniger Ahnung hat, nichts Wesentliches beitragen konnte, hörte mit stetiger Aufmerksamkeit zu. Magie ist und bleibt "so eine Sache" in seinem ethnischen Kulturkreis. Er ist den Dingen, wenn auch das alte Misstrauen bliebe, generell offen gegenüber.
Zum Schluss besprach man die praktischen Einzelheiten. Wer als Waffenhand geeignet ist, Proviant, Abreisedatum. Bei der Leitung der Gruppe herrschte Einigkeit darüber das der Forscher Namir dies übernehmen soll. Isra berichtete es komme die Rothwardonin Naniisa mit, die an dem Abend unpässlich war.
Am Rande sprachen Namir und Isra etwas abseits der Gruppe über den Tod von Harkiim, der weiterhin einige Fragen offen lässt. Die Nachricht "Keine Zeugen" am Kopf der Leiche spricht, da sind beide überein, eine eigene Sprache. Isra, der damals nicht dabei gewesen war, aber gut informiert, bleibt wie Namir skeptisch.

Schildwacht

Der Brand im Adelshaus al Rami lässt vielen Spekulationen, Gerüchten freien Lauf. Ist es ein gezielte Anschlag wird gemunkelt, gegen den Adel? Rami hatte in der Politik einen nicht unerheblichen Einfluss.
Die Wachen ermitteln in dem Fall. Es werden keine Informationen an die Bevölkerung in laufenden Ermittlungen erteilt. Außer der Brand sei unter Kontrolle und gelöscht. Einige Teile des Hauses konnten wegen dem schnellen Eingreifen gerettet werden. Lediglich die Bibliothek fiel den Flammen gänzlich zum Opfer. Der Prinz, seid einiger Zeit auf der verdienten Hochzeitsreise, bekommt von all dem (noch) nichts mit. Sein Stab hingegen bleibt wachsam, versucht Erkundigungen einzuholen und bereitet einen umfänglichen Bericht für das Prinzenpaar vor.

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Donnerstag, 17. Oktober 2019, 15:44

Gedanken

Isra, im Garten hängt den Gedanken nach. Da wollte man einfach den Kreischkäse bei einem guten Hauswein genießen. Es kam anders als gedacht und erwartet. Ein Betrunkener wankte auf ihn zu, betitelte ihn mit seinem Namen. Natürlich gab er diesen keinem Besoffenen preis.
Beim ersten Anflug einer "Unterhaltung", konnte er den Betrunkenen zunächst abwimmeln. Der Erfolg war von kurzer Dauer. Der Mann kam erneut auf ihn zu. Wilde Erzählungen von Harkiim der eine Art Kult anführte. Verschwörungstheorien höchster Coleur. Seine Mimik während er die ganze Sache Reveue passieren lässt; reicht von Schmunzeln, Stirnrunzeln bis zu einem Grinsen.
Der Matrose, besser was von dem übrig blieb bei dem Suff, wollte in seinen Augen nichts weiter als den nächsten Wein erbetteln, damit der Rausch kein Ende findet.
Einige Gäste besahen das Spektakel des lallenden Matrosen und ihm. Später sah er einen Mann mit Hund, eine Frau die sich mit ihm "unterhielt, wenn man den Austausch gegenseitiger Abneigung in klare Worte gefasst, als solche bezeichnen kann.
Nicht zu vergessen die beiden Khajiit, die cleveren Burschen, die später dazu kamen. Sie wollten auch eine Geschichte hören. Es gab neuen Wein für den Seemann.
Die Gedanken ziehen zu Naniisa hin. Eine wichtige Unterhaltung. Ehrlich, offen, fällig. Ein Lächeln.
Was bleibt am Ende hängen von dem Mann dem betrunkenen Matrosen mit einer hahnebüchenden Geschichte?
Gerüchte in der Stadt über Harkiim, Abutemal kann jeder gehört haben. Ihn kennen viele vom Sehen her als rechte Hand des Prinzen.
Alles Zufall? Hrm.

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Mittwoch, 23. Oktober 2019, 22:09

Eine Begegnung. Münzen gehen an einem Fremden. Isra trifft auf einen Fremden der anscheinend Informationen hat über den Seemann, der Adelsfamilie, welcher einem Brand zum Opfer fiel. Kennt er die Gerüchte über Kronen gegen Ahnen. Nur zu gut. Der Bretone erzählt über fünf Matrosen von denen keiner mehr lebt, aber alle sollten für Harkiim gearbeitet haben. Da gab es "Beweise" die verwischt werden müssen. Einer im Hintergrund der die Fäden zieht. Isra redet eine kleine Weile mit seiner Bekannten Naniisa über Für und Wehe. Spekulationen, Gerüchte, Beweise? Letzteres fällt komplett weg. Die lächerlichen Aussagen, kannte jeder. Auch Isra al Abin. Der Bretone ein Schmarotzer in seinen Augen, der ihm nur ein paar Münzen entlockte, die Isra ihm gab. Ein Spiel auf der großen Bühne? Wer spielt da mit? In erster Reihe: Isra al Abin.
Noch am Abend werden zwei Briefe per Eilkurier auf die Reise geschickt. Der eine geht an Rashid den Forscher mit folgendem knappen Inhalt. Man weiß nie wer vielleicht die Nachricht abfangen kann:

Namir,

wir haben hier Schwierigkeiten und es bedarf eines Forschers. Einer mit Erfahrung. Dabei geht es nicht um die üblichen Querelen hier in unserer Heimat. Es geht um ein "Spiel"
Nehmt das Spitzohr mit. Ich würde glatt was vermissen.

Isra al Abin


Namir wird es verstehen, das die Nachricht eher knapper ausfällt

Der Prinz erhält ein Schreiben, was zunächst am Hauptwohnsitz landet und von dort weiter auf die Insel weiter südlich gebracht wird

Mein Prinz,

wir haben hier eine prekäre Angelegenheit. Es geht um einen Drahtzieher der eine alte Fehde zu seinen Gunsten verdingt. Es gibt Gerüchte. Viele Gerüchte
Besorgnis erregend, das die Leute das glauben. So läuft es immer...

Isra al Abin


Die rechte Hand hatte sich im Norden der Berge eine Weile zurückgezogen. Ausatmen ...

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Mittwoch, 23. Oktober 2019, 23:12

*Vielleicht erreicht die Ordensmeisterin das Schreiben*

Werte Ordensmeisterin

wir hatten unsere Differenzen. Wir hatten unsere Sternstunden. Es geschah alles mangels Absprache auf beiden Seiten. Der Prinz aus der Wüste sendet an den Orden einen Brief mit großer Dringlichkeitsstufe.
Es geht um die Sache mit Harkiim. Es geht um mehr. Meine rechte Hand entsandte ein Schreiben. Lassen wir die alte Truppe einen Weg finden. Wir beide sind starke Persönlichkeiten, wir beide ecken an. Gehen wir den Weg wieder gemeinsam. Stehe ich in eurer Schuld steht ihr ihn meiner. Vergessen wir das Kräftemessen. Denken wir an den Abend zurück. Den wo wir Gäste waren in eurem Haus.
Die Acht mit euch

Silann Ashere

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Freitag, 1. November 2019, 14:42

*Einige Zeit später wird ein Schreiben an der Mauer zu den Toren der Klingen einer Wache übergeben und der Bitte das Schreiben der Ordensmeisterin auszuhändigen. Der Absender Prinz Ashere*


Verehrte Ordensmeisterin,

ich danke für Eure Antwort und die damit verbundene Einladung, wenn ich etwas Brauchbares habe. Im Moment beruhen sich meine "Erkenntnisse" lediglich auf Gerüchten. Sowohl im Hafen als auch in der Stadt. Tenor aller kursierenden Gerüchte; Der Konflikt zwischen Kronen und Ahnen ist stärker als noch vor Wochen. Das kann ich aus eigener subjektiver Sicht hin längst bestätigen.
Manch einer spricht von dunklen Drahtziehern. Wie Ihr lesen könnt beruht alles bislang auf schwammigen Boden. Mein persönlicher Eindruck ist auch vielleicht nur Spekulation. Sobald ich Fakten vorweisen kann, werde ich Euch umgehend informieren.

Die Acht mögen Euch segnen.

Silann Ashere

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Dienstag, 5. November 2019, 21:34

Die Hände hinter seinem Rücken verschränkt sieht auf das Meer hinaus. Er war zurück. Zurück in das was hier geschah. Der brodelnde Konflikt zwischen Ahnen und Kronen scheint eine Renaissance zu erfahren, ein Eigenleben was sich unsichtbar aufbaut und verdichtet.
Was fehlt sind Beweise, Fakten. Morde passieren. Seine rechte Hand wird mit irrationalen Botschaften "beglückt". Am nächsten Tag werden die Leute tot aufgefunden.
Denkt nach. Was gilt ist die Entwicklungen zu verfolgen. Pragmatisch kühl. Sein Wesen ruft er einen Boten zu sich
Das Gespräch wird hinter der verschlossenen Tür geführt. Keine Daten. Keine Informationen die nach außen dringen. Ein Bote wird seine rechte Hand informieren. Aber die Zeilen sind chiffriert.
Dem Prinzen ist alles von Dringlichkeit. Die Methoden sind der rechten Hand bekannt, so das die geheime Botschaft ungeschadet den Absender erreicht.
Abin wird aus dem Schlaf gerissen. Eilig. Priorität Hoch.
Isra greift zum Wasser. Liest die Botschaft wieder und wieder. Ein Nicken da er den Brief zusammen faltet und in den Flammen vernichtet..

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Mittwoch, 13. November 2019, 16:46

*Ein weiterer Brief geht an den Orden*

Acht mit Euch werte Ordensmeisterin,

ich schrieb beim letzten Mal von einigen Gerüchten, keine handfesten Beweise, die ich aufwarten konnte. Das Haus Ashere gilt als neutral. Da wir Handel betreiben, sind Fehden kontraproduktiv, Neutralität ist unser Belang. Die letzten Ereignisse spielten direkt "vor meiner Tür" Meine Frau klagte seid längerem über leichte Übelkeit und Schwindel, der aber derart zunahm, das ich einen Medicus hinzuziehen musste. Der Befund klang besorgniserregend. Meine Frau wurde vergiftet. Langsam schleichend. Wir fanden heraus, das es spezielle Kräuter waren, die meine Frau regelmäßig zu sich nahm. Mit der genauen Untersuchung wurde Herr Namir Rashid zusammen mit dem Bosmer Ghin betraut. Ich warte auf Ergebnisse. Meine rechte Hand suchte in Schildwacht die Kräuterhändler auf mit folgendem Bericht an mich.
Unter den Kräuterhändlern kursiert das Gerücht, dass eben jene Händlerin, die Jamina versorgt hat, zwielichtigen Handel betrieben haben soll. Es sind allerdings nur ungenaue Gerüchte. Kein Gerücht, sondern handfeste Tatsache ist, dass die gleiche Kräuterhändlerin am gleichen Abend verschwand, als der Medicus Jamina aufsuchte. Seitdem fehlt jegliche Spur von ihr, und ihr Stand mitsamt Waren wurde abgebaut. Auf Nachfragen hieß es nur, sie habe plötzlich und ohne Angaben von Gründen Schildwacht verlassen.

"Zufall" im Gesamtzusammenhang, da die Spannungen zunehmen, wohl kaum.
In Anbetracht der Gegebenheiten bleibt mir auf diesem Wege für eine Weile, bis meine Frau gänzlich genesen ist, der schriftliche Austausch.
Mir fällt im Ganzen eine Weise ein, die hier sich mehr und mehr verdichtet. Hinter manchem "Wahnsinn" steckt Methode.


Silann Ashere

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Donnerstag, 14. November 2019, 18:46

Nichts ist wie es einst war. Isra kommt nach einer langen sehr intensiven Unterredung nach dem Vorfall im Schwestern der Sande nach Hause. Dort warten vor den Toren die Stadtwachen auf ihn. Bereitwillig gibt er das Geschehen um den merkwürdigen Fremden, der ihn versuchte zu provozieren, beleidigte und den Dolch zücken wollte, wo er unbewaffnet war den Wachen zur Kenntnisnahme. Das Naniisa eine getreue Gefährtin Schlimmeres zu verhindern suchte als der Mann seinen Dolch zog, gilt offenkundig als Notwehr. Die Absicht war, den Mann fest zunehmen, zwecks Übergabe an die Wachen. Der Mann fiel unglücklich in seinen eigenen Dolch. Jeder Versuch dem Mann zu helfen, scheiterte. Er war den Wunden erlegen. Abin drückt sein tiefes Bedauern aus. Zwar meinte der Fremde er gehöre den Kronen, nannte aber keinen Namen.
Die Wachen nehmen ihren Bericht auf, der endet, das Isra keine Schuldzuweisung gemacht werden kann. Es war eine Verkettung unglücklicher Umstände.
Ruhe. Isra denkt an das Gespräch kurz nach Unfall hinter verschlossenen Türen nach. Genehmigt sich einen kleinen Schluck Wein. Dann wird ein Schreiben per Kurier an das Haus Ashere auf geheimen Wegen entsandt und lässt einige Wachen der Leibgarde des Prinzen kommen, die seid der Vernichtung von Abutemal Isra zur Seite stehen. Ungeachtet seiner eigenen Wachen. Jene mit besonderen Qualitäten. Worte werden gewechselt.
Dann steht er alleine in seinem Zimmer mit Blick auf das Meer ... Möge Ruptga unsere Schritte weise leiten...

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Freitag, 22. November 2019, 18:46

Schildwacht in den späten Abendstunden. Kaum Gäste. Ein paar Betrunkene. Die Wirtin mit ihren Angestellten säubern die Tische.
In der ersten Etage sitzen Isa al Abin, Naniisa und ihr jüngerer Bruder der ihm bis dato unbekannt war. Das Gespräch verläuft entspannt, unterhaltsam, doch sollte man die Tag nie vor dem Abend loben.
Inmitten des lockeren Gesprächsverlaufs kommt jemand an den Tisch und bricht mit dem Wort "Isra" vor ihnen zusammen. Mit Mundschutz, einer Kapuze tief in das Gesicht gezogen.
Man eilt hin. Naniisa will Hilfe holen, rennt nach unten. Der Bruder stellt den Tod fest. Ist aber auch kein Medicus. Überzeugt sind beide sie muss tot sein. Zwei ohne fundierte Kenntnis welche Zeichen für einen Dahinsiechen sprechen, sind sich sicher. Der Bruder findet einen Brief in der Tasche der vermeintlich toten Unbekannten, reicht ihn an Isra. Zeitgleich kommen fast wie aus dem Nichts zwei Gestalten, um die Tote zu bergen. Alles geht sehr schnell. Zeit um diese Unbekannte genauer zu betrachten
- keine -
Erstaunt können die beiden nur noch hinterher sehen.
Naniisa, wie andere die helfen wollen kommen zu spät. Was bleibt ist der Brief mit den Zeilen:
"Haus Ashere, Haus bint al Bergama. Schakal"
Der Schock über das dubiose Szenario sitzt tief. Man trennt sich, geht seiner Wege.
Als Isra vor die Tür tritt wird er umgehend von den Wachen fest genommen.
Einige späte Spaziergänger beobachten die Festnahme der ersten Hand von Prinz Ashere und klar:
Es macht die Runde

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Freitag, 13. Dezember 2019, 12:26

Schildwacht in den frühen Morgenstunden am 11. Middas, Abendstern

Mundschutz, Kapuze weit ins Gesicht gezogen verläßt er das Haus.
Das war die letzte Zusammenkunft.
Die Protagonisten des kommenden Stücks, ein Jeder kennt seine Rolle.
Die trügerische Ruhe im Auge des anbrechenden Sturms mit ungewissem Ausgang.
Was ihn betrifft, lag ein Stück Weg hinter ihm, ein letztes Stück bis zum Zenit,
dem Ende entgegen, noch vor ihm.
Vorbereitungen mussten getroffen werden gegen einen bislang für ihn imaginären,
unsichtbaren Feind dessen vermeintliche Handlungen, über Gerüchte,
in der Gegend ihre Kreise immer enger zogen.
Hatte man vor einigen Wochen kaum geahnt, das dieser alte unterschwellige Zwist zwischen den Ahnen und Kronen,
zum möglichen Tribut eines Einzelnen und seiner Schergen, sich ausbreitet wie ein Seuche die womöglich keinen verschonen wird?
Die vermummte Gestallt geht langsam Richtung Hafen
Düstere Zeiten verlangen Entscheidungen.
Im Bruchteil einer Sekunde gefällt.
Die Zeit läuft davon.
Agieren statt reagieren.
Den Jäger zum Gejagten machen.
Er bleibt in einer dunklen Hausecke stehen.
Sein Fuß tippt leise auf einer der versteckten mit Moos überzogenen Kellertüren.
Die Luft im Keller ist stickig. Nur eine Kerze. Vermummte wie er.
Zeichen, Worte, Absprachen.
Es ist soweit.
Die letzte Bastion aufkeimender Hoffnung,
wer kämpft kann verlieren,
doch wer es nicht versucht
hat schon verloren.

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Mittwoch, 18. Dezember 2019, 09:28

[ooc] Weihnachtspause.

Das Projekt macht Weihnachtspause bis Anfang Januar, wünscht allen erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Mittwoch, 1. Januar 2020, 15:42

In kargen Gewändern gekleidet geht er langsam zum Hafen runter.
Gedanken ziehen an ihm vorbei. Zeit, kleine Atempause.
Ruhe vor dem Sturm, der aufziehen wird, wie das Morgenrot der Sonne,
nach klirrender Kälte der Mondesnacht.

Kein Wort Kein Laut Kein Atemzug
Die Welt steht still
Ich spüre nur eine Leere in meinem Gesicht
Kein Wind, Keinen Sand,
Kein kühler Regenguss
Alles zerrinnt im kargen Wüstensand
Unheimliche Ruhe vor dem Sturm
Kein Windesrauschen
Ruhe
Wo ich gehe
Wo ich hinsehe, weit über den Wüstensand bis zum fernen Horizont
Ruhe..
Trügerisch..

Kein Wort Kein Laut Kein Atemzug
Die Welt steht still
Ich spüre nur eine Leere in meinem Gesicht
Kein Wind, Keinen Sand,
Kein kühler Regenguss
Alles zerrinnt im kargen Wüstensand

Eine leise Ahnung.
Dunkle Gewissheit.
Er wird kommen wie die Gezeiten ihre Kreise ziehen.
Unaufhaltsam näher,
mit jedem Atemzug.

Ruhe
Wo ich gehe
Wo ich hinsehe, weit über den Wüstensand bis zum fernen Horizont
Ruhe..

Wie ein Schiff das still im Hafen vor Anker liegt,
Aber dafür ist es nicht gebaut..

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Freitag, 3. Januar 2020, 23:49

Der Prinz nimmt ein Schiff und kehrt unter strengen Sicherheitsvorschriften auf die bewachte Insel zurück die er sein eigenen nennt.
Verdammt! Ich dachte wir kriegen ihn. Den Schakal. Den verdammten Verräter!
knallt die Faust auf den Tisch.
Isra sieht ihn an
War das nicht zu erwarten bei dem Schattenspiel der letzten Wochen?
Ich wollte einen Kampf. Stattdessen war da ein ... Portal.. ein verdammtes Rätsel
Dieser feige Hund. Ich kriege ihn.
Alleine?

wirft Isra ein
Nein. Wir sind eine Gruppe. Treffen uns nächste Woche zur Lagebesprechung.
Isra nickt mit den Worten
Weiß sie es?
Ashere nickt knapp. Er hat deutlich andere Prioritäten gesetzt.
Bruder Corentin war dabei?
Der Prinz nickt.
Ihr wisst. Die Normanier retteten mein Leben. Ich habe ihnen viel zu verdanken.
Der Prinz nickt.
Ein junger aber weiser Mann. Isra...
Ich will in seinem Blut baden...
Ihn leiden lassen...

Ashere steht auf und Isra sieht ihm nachdenklich hinterher

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Donnerstag, 16. Januar 2020, 22:35

Mitten in den Bergen der Wüste treffen zwei Personen aufeinander. Zwei die sich gut kennen. Der Prinz wird mit Salbenverbänden versorgt. Hatte etwas mitbekommen von den Feuerbällen des Schakals. Allerdings nur wenig. Die Schmerzen halten sich in Grenzen. Der Ort ist nicht weit von Schildwacht entfernt. Gut erreichbar wer den Weg kennt.
Wie geht es euch?
Besser
Es ist vorbei. Ein langer Weg voller Rätsel und Ungereimtheiten.
Vorbei

die Stimme Asheres klingt müde.
Ihr habt zusammen mit den Klingen, dem Bruder Corentin, dem Haus al Bergama einen Sieg errungen
Sieg...

müde, nickend
Mein Prinz. Ich kenne den schweren Verlust um eure Familie. Dann ging eure Frau. Weil sie einfach nicht mit dem Umfeld leben kann. Der Schakal ist tot.
Ja...
Darf ich einen Rat geben?

Ashere nickt
Entweder ihr bleibt an diesem Ort..
Oder?
Ihr stürzt euch in ein neues Abenteuer. Die Augen sind stets nach vorn ausgerichtet.
Ein neues Abenteuer. Klingt gut.
Ich begleite euch.
Der Schakal ist Geschichte. Was bleibt ist die Erkenntnis das Magie ein Teil des Lebens ist.
Ich erzählte wie meine Familie hingerichtet wurde, nein sich selbst richtete, da alle Hoffnung schwand.

Isra nickt schweigend.
Ich erhielt einst einen Brief von der Ordensmeisterin der gekreuzten Klingen. Den Rat befolgte ich und war nicht der Henker des Schakals und seines Helfers. Nein sie wurden der Gerichtsbarkeit des Königs übergeben.
Eine weise Entscheidung. Wie geht es weiter?
Die Dinge gehen ihren Weg. Vielleicht habt ihr Recht Isra. Neue Abenteuer.
Es ist ein Vorschlag. Entweder an diesem Ort verweilen, oder eine Reise wagen.
Das wird sich zeigen. Mag sein das es noch mehr Anhänger des Kults gibt und die gleiche Bedrohung auch andere Gegenden heimsuchen kann.
Nächste Woche werden wir feiern Isra.

Ashere stopft ein Pergament in eine kleine Glasflasche die er mit einem Korken schließt.
Mein Prinz?
Silann sieht ihn an. Schickt eine der Wachen mit der Flaschenpost los nach Schildwacht zum Hafen
Hoffnung Isra, Hoffnung..

Ashere zieht sich zurück. Es war ein langer Weg voller Rätsel, ein stetiger Grad. Von Abutemal bis hin zum heutigen Endkampf an der Seite einer Gruppe welche zusammenstand.
Quintessenz bleiben die Verluste welche den Sieg überschatten werden.

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Montag, 3. Februar 2020, 21:49

[Dolchsturzbündnis] - Schildwacht.

Geschäftiges Treiben herrscht an der Außenstelle der al Bergamas in Schildwacht.
Das Geschäft ist bereits gut besucht und ein paar Sondergäste wurden wohl bereits empfangen. Es herrscht jedoch allgemeine Unruhe wie man hört.
Dila bint Tuan al Bergamas Hochzeit steht bevor. Jene liefert derzeit gerade den Sohn von ihrem Bruder Nael bin Tuan al Bergama ab und soll dann aus Abahs zurück kehren.
Im Anwesen gehen einige Leute ein und aus und scheinen zu planen. Eine allzu große Festlichkeit ist wohl jeodch nicht geplant, denn wie man hört geht es derzeit dem Vater in Bergama schlechter, er kann aus gesundheitlichen Gründen -so sagt man sich- leider nicht kommen. Daher wird die Feierlichkeit wohl eher im kleinen Kreis gehalten werden.
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel. ~ Konfuzius

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Donnerstag, 13. Februar 2020, 15:45

Isra kehrt spät am Abend vom Haus der Wissenschaft in das Handelshaus, das dem Prinzen gehört und ein paar Blöcke entfernt liegt, zurück. Hängt den Gedanken nach. Gespräche im Haus der Wissenschaft. Planungen für eine Expedition nach Enduum und ein Übungskampf mit einem würdigen Gegner den er zu schätzen weiß.Er bereitet seine Sachen für die anstehende Reise nach Bergama vor. Dort soll schließlich im befreundeten Handelshaus eine Hochzeit stattfinden zu der er eingeladen ist. Der Rucksack ist geschnürt für die Reise. Er wird die anschließenden Tage für ein vertrauliches Gespräch mit dem Prinzen nutzen.
In der Nacht kann er keine Ruhe finden. So geht er spazieren durch die Strassen der Stadt Wegesruh. Nach der Hochzeit, so die Planung, geht es zurück auf die Expedition die er als Waffenhand begleiteten wird.
Die müden Füße tragen ihn weiter bis er ein Plakat erblickt, das er genauer in Augenschein nimmt. Ein Schmunzeln. Da steht ein Theaterstück in Kreuzlingen an. Warum nicht hin? Jetzt da er in Wegesruh ist, sind die Wege kürzer dorthin. Eine gelungene Abwechslung, gerade wo ihm die Nachtruhe schwer fällt, so manch Gedanke ihm keine Ruhe lässt. Im Haus angekommen nimmt er einen Schluck Wein. Den Stift und ein Stück Papier zu Hand. Vielleicht hilft ein Brief zur Klärung einer essentiellen Angelegenheit.

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Freitag, 14. Februar 2020, 14:42

Das Gasthaus "Schwestern der Sande" expandiert.

Nach den vielen Gerüchten kursieren neue in der Stadt. Die Schwester der Sande eröffnen eine zweite Taverne.
Das Gasthaus liegt nahe der Stadtmauer mit eigenem Pool und einer Terrasse direkt am Meer.



Betritt jemand die Schenke, so kann er gleich beim Eintreten dessen Wohlwollen erkennen. Die Wirtin eilt
freundlich heran, um die Wünsche der Ankommenden zu erfüllen, nach dem Motto die Gäste zum Bleiben zu veranlassen,
bis der Aufbruch naht.

Am Pool ist der Ausschank und die Cousine dritten Grades kümmert sich um das Wohl aller Reisenden.



Das Essen ist landesüblich. Von gegrilltem Fleisch, Fisch aus dem Meer, den berüchtigten Kreischkäse, bis
zu Süßspeisen und Getränken. Für jeden Gast sollte etwas dabei sein.
Ein kleiner Stall am Tor, ein Zelt, im Falle das jemand übernachten möchte. Einfach, aber praktisch etwas abseits vom Trubel
einer Taverne.

Ecken die zum Verweilen einladen.



Das Gasthaus hat durchgehend geöffnt. Die Menschen arbeiten im Schichtdienst. Ein Rundumservice für alle Fremden, von nah
und aus der Ferne.

Tritt ein Freund

Spoiler Spoiler

Das Haus ist für die Rollenspielgilde geöffnet.
Die Idee: Falls wer mit seinen Chars die Wüste besucht,kann in Ruhe RP
machen, ohne von OOClern gestört zu werden.
Haus: Prinzlicher Dämmerlichtpalast @Belang676
In diesem Sinne: viel Spass

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DerDualist (14.02.2020), Spiffypurse (14.02.2020), Celebringil (16.02.2020)

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Gilde: Abutemal , Moldark

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19

Sonntag, 16. Februar 2020, 19:48



Vor Schildwacht, auf einer kleinen Insel im Palast des Prinzen Ashere...

Razeen al Shama, Amtmann im Palast von Schildwacht, nickt zufrieden gen Grand Husni, als er den königlichen Boten samt einer zusammengerollten und mit dem Wachssiegel des Königshauses versehene Schriftrolle los schickt, um eine Nachricht auf direktem Wege zu Händen des Prinzen Ashere zu entsenden.
Und er ist freudig überrascht, dass nur sehr kurze Zeit danach schon eine Antwort vom Prinzen direkt kommt und er sich sodann, zusammen mit dem aufstrebenden Offizier der königlichen Stadtwachen, Mustaba al-Rahain, auf einem Schiff befindet, dass sie auf direktem Wege zu der Insel direkt vor den Ufern Schildwachts führt, wo Prinz Silann Ashere sein prächtiges Anwesen hat.


Prinz Silann Ashere empfängt den Amtmann Razeen al Shama, sowie den Offizier Mustaba al-Rahaim auf seinem prachtvollen Anwesen auf seiner Insel vor den Ufern Schildwachts.

Der glatzköpfige Amtmann weiß um die Wichtigkeit seines Besuches und nimmt sich vor, seine Bewunderung für den Prinzen und die Freude über dessen Zusage für ein Treffen auf seinem Anwesen möglichst zu verbergen.
Er hat den Blick nach vorn gerichtet und vermeidet es, das überaus prächtige Bauwerk eines sichtlich vermögenden Prinzen zu beäugen, während man ihn, und al-Rahaim zum Prinzen führt, der sie in seinem ´Garten´ am Wasser empfängt.
Mustaba al-Rahaim, der Soldat, über den man sagt, er würde die Klinge mit überaus besonderem Geschick führen können, wirkt sehr kühl und besonnen, so als würde er derart Treffen bereits schon oft erlebt haben.

Die Sonne der Alik´r steht am höchsten Punkt, als Prinz Silann Ashere die Zwei empfängt und Razeen ihn mit einer respektvollen angedeuteten Verbeugung begrüßt.
Während der in voller Rüstung gewandete Mustaba sich zunächst etwas zurück hält, erklärt der Amtmann dem Prinzen auf dessen Nachfrage sein Anliegen.
Dabei geht es zum zweierlei Dinge: zum Einen interessiert Razeen die Geschehnisse rund um den ´Schakal´, die fast zu einem Bürgerkrieg in Schildwacht führten und zum Anderen hat er, auch durch Offizier Mustaba al-Rahaim, wohl neue und interessante Informationen um die abgeschlachtete Familie Abutemal.

Man merkt rasch, dass der Prinz zwar willig ist, alle Fragen des Amtmanns zu beantworten, doch ist er erfahren genug nur die Informationen preis zu geben, die man ihm möglicherweise nicht negativ auslegen könnte.
So ist er durchaus zurückhaltend, als es darum ging, warum gewisse Personen in die Geschehnisse rund um den ´Schakal´ involviert waren, die nicht direkt aus Schildwacht kommen, oder dort leben.
Er spürt förmlich, dass es Personen im Palast von Schildwacht gibt, die mehr wissen wollen und scheinbar gegenüber gewissen Leuten arg misstrauisch sind.


Razeen, sowie Mustaba, haben viele Fragen, aber auch interessante Neuigkeiten.

Als sich dann aber Mustaba al-Rahaim zu Wort meldet und mit aktuellen Informationen rund um die Tragödie der Familie Abutemal aufwartet, scheint das Interesse des Prinzen im Nu geweckt.
Schließlich, so betont, er mehrere Male, sind sie allesamt seine Freunde und das Massaker auf dem Anwesen der Familie nur schwer zu verdauen gewesen.
Und so keimt ihn ihm ein Hoffnungsschimmer auf, als er von Mustaba vernimmt, dass ihnen Informationen übermittelt wurden, dass die rechte Hand der Abutemal, Faisal abd al Rashid, angeblich noch leben würde.

Noch interessanter wird es, als man dem Prinzen erklärt, dass ein Informant von ihnen scheinbar noch mehr über die Abutemal weiß, als bisher bekannt ist.
So ist es dann schnell beschlossen, dass sich der Prinz höchst selbst darum kümmern und sich, zusammen mit Mustaba al-Rahaim, mit jenem umtriebigen Informanten treffen möchte, um weitere Informationen aus eigener Hand über Abutemal zu erfahren.

Die Hoffnung, so sagt man, stirbt bekanntlich zuletzt...
"Nichts hat einen Wert, wenn man nicht dafür gekämpft hat."(zitiert von Enric Milnes aus ´Die Alik´r - Zweite Ära´)

"Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut." (Blaise Pascal, 1623 - 1662)

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Silann (16.02.2020), DerDualist (17.02.2020)

Silann

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20

Montag, 17. Februar 2020, 19:40

Ashere kehrt zum Palast zurück. Es ist niemand Geringeres als den Kommandanten seiner Leibgarde den er zu sich ruft. Anweisungen an den führenden Offizier. Ashere erklärt Details. Der Kommandant nickt, nachdem alles besprochen war, dem Prinzen knapp zu und salutiert. Eile scheint geboten. Die neusten Nachrichten nachdem Mustaba und er den Informanten trafen dulden keinen Aufschub. Er lässt das Nötigste packen. Wenn seine rechte Hand hier eintrifft, ist er wahrscheinlich schon auf einem der Schiffe Richtung Stros M'Kai.
Der Prinz weist seinen getreuen Diener an, beim Eintreffen der rechten Hand ihm ein persönliches
Schreiben zu übergeben. Folgendes wird Isra beim Eintreffen lesen.

Isra,

ich bin in einer Mission unterwegs. Vage Hinweise zeugen den Verdacht das sowohl Faisal als auch Alya noch am Leben sind. Die Spur führt über einen Kontaktmann zu einem Pirat der Abekäis auf Stros M'kai.
Geht zurück nach Glenumbra auf Expedition und geniesst die anstehende Hochzeit. Auf eure wahrscheinliche Frage hin. Es geht mir gut. Dinge sind zu erledigen. Ihr wisst das diese Information streng vertraulich ist. Ich bin in Begleitung einer Wache des Königs und deren Männer. Meine Leibgarde hat für diesen Fall ihre Instruktionen.

Möge Ruptga euch segnen.


gez. Silann Ashere

Im Anschluss geht er in den Garten. Kniet an einem Platz mit Blick aufs Meer nieder.

Leite unsere Wege Ruptga

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Silann« (17. Februar 2020, 22:19)


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Spiffypurse (17.02.2020)