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Viola Valerius

ESO-Rollenspiel Journalistin

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Mittwoch, 18. Juli 2018, 19:39

Wolfhunter – Vorschau auf die Marsch der Aufopferung


Geht in der Marsch der Aufopferung, einem der beiden neuen Verliese aus der DLC-Spielerweiterung Wolfhunter, auf die Jagd. Erfahrt in diesem Vorschauartikel alles, was ihr wissen müsst, um Hircines Große Jagd zu überleben.



BETRETET DIE JAGDGRÜNDE

Hircines Reich, das man als die Jagdgründe kennt, ist eine Welt, in der ein endloser Wettstreit zwischen Jäger und Beute fortwährt. Diese mystische Wildnis voller fantastischer und ganz weltlicher Kreaturen sowie ungeheuerlicher Lykanthropen ist ebenso schön wie gefährlich.

„Die meisten daedrischen Reiche in The Elder Scrolls Online fühlen sich ausgesprochen *anders* an“, sagt Mike Finnigan, ESOs Dungeon Lead. „Doch die Jagdgründe haben eine viel natürlichere Umgebung und ähneln somit der Wildnis Tamriels; gleichzeitig sind sie aber eben doch ein wenig anders.“



Eine natürliche, aber doch rätselhafte Umgebung


Die Seelen derer, die den „Segen“ Hircines, dem Vater aller tamrielischen Lykanthropen, annehmen, verbringen die Ewigkeit damit, die Jagdgründe zu durchstreifen. Hin und wieder jedoch veranstaltet der Daedrafürst eine Große Jagd, im Rahmen derer Sterbliche die seltene Gelegenheit erhalten, die Marsch der Aufopferung zu betreten und einer mächtigen Kreatur seiner Wahl nachzustellen. In diesem Fall handelt es sich um den Großen Indrik namens Tarcyr. So gefährlich die Jagd auch ist, die Belohnungen für einen Erfolg wiegen die Risiken mehr als auf, denn Hircine verspricht demjenigen, der ihm das Herz des Indrik bringt, seinen Segen.

„Hircine ist launenhaft in seiner Gunst. Seine Anhänger genießen die Freiheit der Jagdgründe, in denen sie sich gütlich tun, jagen und nach Herzenslust töten können, doch die ultimative Belohnung, der Segen ihres Patrons, ist das, wonach sie alle streben."

Nur die bedeutendsten Jäger Tamriels sind begabt und kühn genug, an der Großen Jagd teilzunehmen, denn wer versagt, muss für immer in der Marsch der Aufopferung bleiben. Und solltet ihr euch gemeinsam mit euren Gefährten diesem Ereignis stellen, werdet ihr auf andere Jägergruppen treffen, die (aus ganz eigenen Gründen) hinter derselben Beute her sind.



Hircine heißt euch zur Jagd willkommen


Was vielleicht am unglaublichsten anmutet: Während ihr euch durch die Marsch der Aufopferung bewegt, werdet ihr sofort der unverkennbaren Präsenz Hircines selbst gewahr werden, denn er überblickt alles und verfolgt jede eurer Bewegungen.

„Ihr solltet euch da keiner Illusion hingeben, ihr seid zu Hircines Vergnügen in den Jagdgründen“, erklärt Finnigan. „Und was würde dieses Gefühl besser vermitteln, als wenn der große Kerl persönlich auf euch herabschaut, während ihr jagt?“


JAGT (UND WERDET GEJAGT)

Innerhalb Hircines Reich werdet ihr vielen Bestien begegnen, die durch die Wildnis streifen, doch bleibt auf der Hut: Die anderen Teams, die an diesem Ereignis teilnehmen, werden alles tun, um Hircines Gunst zu gewinnen – sie können euch also ebenso gefährlich werden wie die anderen Kreaturen, die den Jagdgründen entstammen.

Zusätzlich zu den furchteinflößenden Wesen und Kontrahenten in diesem Gebiet bewachen fünf herausfordernde Anführer die verschlungenen Pfade der Marsch der Aufopferung, beispielsweise wilde Hexen, Zweiglinge und mehr. Natürlich ist einer der Anführer, denen ihr euch stellen müsst, das Ziel der Jagd: der Große Indrik, Tarcyr.



Spürt den majestätischen Tarcyr auf


Während ihr diesem unglaublichen Tier nachstellt, wird die Marsch der Aufopferung euch und euer Team auf neue Art und Weise herausfordern.

„Bei Hircine handelt es sich um den Daedrafürsten der Jäger und Pirscher. Die Spieler werden sich also vor allem durch Schleichen in die Rolle eines Jägers begeben“, führt Finnigan aus. „In einigen Kämpfen werden Mechaniken vonnöten sein, die wir so noch nicht unbedingt gesehen haben. Vor allem wird Tarcyr sich stark von allem, was wir bisher umgesetzt haben, unterscheiden, was die Spieler, glaube ich, ganz schön fordern wird.“

Dieses majestätische Tier zu jagen, ist kein Kinderspiel. Ihr und euer Team müsst besonders geschickt vorgehen, um herauszufinden, wo es sich aufhält, und es angreifen zu können.

Von all den anderen Jägern, die an diesem Ereignis teilnehmen, ist keiner so gefährlich wie Balorgh. Als orkischer Werwolfchampion Vykosas (aus der Mondjägerfeste) wird Balorgh alles tun, um Hircines Gunst zu erlangen, und als letzter Anführer in diesem Verlies müsst ihr ihn bezwingen, wenn ihr den ultimativen Sieg erringen wollt.



Der grimmige Balorgh


„Balorgh setzt seine Jagdkünste ein, um Spielern während des Kampfes aufzulauern, und wir haben Optik und Akustik eingesetzt, um die Anspannung und Beklemmung in der Rolle der Beute zu unterstreichen.

In Hircines Reich kann sich die Rolle von Jäger und Gejagten innerhalb eines Lidschlags ändern. Ihr werdet die Schatten im Auge behalten müssen, wenn ihr das überleben wollt.


HIRCINES SEGEN

Solltet ihr die tödliche Probe in der Marsch der Aufopferung abschließen und Hircines Gunst gewinnen, verdient ihr euch einige mächtige und einzigartige Belohnungen.

Dazu gehören Sammlungsstücke wie eine Trophäe und eine Büste für das Abschließen des normalen beziehungsweise des Veteranenmodus; die Persönlichkeit der Bestie für alle, die die Marsch der Aufopferung auf höchster Schwierigkeitsstufe abgeschlossen haben; und ein Siegel des Werwolfbehemoths als Andenken, wenn ihr die Errungenschaft „Die große Indrikjagd“ abschließt.

Als wir die einzigartige Errungenschaft „Die große Indrikjagd“ und das Andenken entworfen haben, sah das Team die Gelegenheit, etwas anderes zu verwirklichen als bei anderen Verliesen.

„Die Idee zur Errungenschaft und zur Aufgabe entstand aus dem Kampf gegen Tarcyr“, erläutert Finnigan. „Wir versuchen gern Bossmechaniken anzuzeigen, wann das möglich ist. Dadurch kamen wir darauf, eine Nebenaktivität zu kreieren, bei der ihr Indrik zum Spaß jagen könnt.“



Das Andenken „Siegel des Werwolfbehemoths“ als Transformation (Hintergrund)


Das Ziel dieser zusätzlichen Aufgabe war es, den Spielern eine Gelegenheit zu geben, sich etwas Einzigartiges zu verdienen, den normalen Versuchen aber nicht dazwischen zu funken.

„Wir wollten nicht, dass es für Spieler, die versuchen, die anderen Errungenschaften des Verlieses abzuschließen (Zeitlauf, keine Tode usw.), ein Nachteil ist, aber für jene, die diese nicht wollen, ist es eine lustige Beschäftigung mit einzigartiger Belohnung.“

Zusätzlich zu den oben genannten Sammlungsstücken gibt es in der Marsch der Aufopferung auch drei neue und tödliche Ausrüstungssets. Dazu gehört das leichte Set „Hanus Mitgefühl“ (unten dargestellt), der euch und allen, die ihr wiederbelebt, eine mächtige Verbesserung gewährt, wodurch beide wieder in den Kampf zurückfinden können.




Und solltet ihr die Marsch der Aufopferung schließlich auf Veteranenmodus abschließen, verdient ihr euch Balorghs Maske. In Kombination mit den Schultern verbessert dieses furchteinflößende Set jedes Mal eure Waffenkraft, wenn ihr eure ultimative Fähigkeit auslöst, sodass ihr eure Feinde mit wilden Schadensspitzen befeuern und die Bestie in euch entfesseln könnt.


MACHT EUCH BEREIT FÜR DIE JAGD

Die Große Jagd und all ihre Gefahren und Belohnungen rufen euch. Werdet ihr die Marsch der Aufopferung betreten, den Großen Indrik jagen, eure Mitstreiter ausstechen und Hircines Gunst gewinnen? Solltet ihr versagen, werdet ihr dazu verdammt sein, die Jagdgründe für alle Ewigkeit als Beute zu durchstreifen! Lasst uns wissen, ob ihr bereit seid, am gefährlichen Spiel des Daedrafürsten teilzunehmen: Auf Twitter unter @TESOnline_DE und bei Facebook.

Die DLC-Spielerweiterung Wolfhunter erscheint bald für alle Mitglieder von ESO Plus und im Kronen-Shop.