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Eleona

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Donnerstag, 3. Januar 2019, 11:42

Winterreise Tag 20 bis 23



Müde und glücklich fanden sich am Tag nach dem Neujahrsfest alle am Kamin zusammen und ließen das Fest noch einmal Revue passieren. Es war ein schönes Fest gewesen, von dem die Menschen in den langen Winterstunden noch viele Tage zehren würden. In der Wärme des behaglichen Raumes machte sich eine harmonische Stimmung breit, die durch die frohe Kunde der Geburt des jüngsten Sprößlings der Familie Silivren noch beschwingter wurde. Nerin musste ausführlich berichten und viele fragen beantworten und natürlich die Glückwünsche für Mutter und Kind entgegen nehmen. In der Neujahrsnacht war seid vielen Jahren zum ersten Mal wieder ein Kind in den altehrwürdigen Hallen von Silberfels geboren worden . Entsprechend stolz war man dort und voller Freude, dass endlich wieder Leben in die Villa kam.

Auch in Seeschimmer verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer, denn auch hier waren die Silivrens keine Fremden mehr. Und so wurde natürlich auch hier so mancher Becher zum Wohl auf das neue Leben geleert, sah man es doch all überall als Zeichen der Hoffnung auf ein gutes und glückliches kommendes Jahr.

So scherzte auch die Runde am Kamin und stellte entgeistert fest, dass weder der erste Ritter in Gestalt von Edgar noch die schüchterne Lehrerin Nerin das Neujahrsfest ohne Tanz geblieben wurden. Einhellig fiel der Beschluß, dass diese unverzeihliche Tatsache keinen Bestand haben durfte und Edgar und Nerin beim nächsten Fest als erstes den Tanz gemeinsam eröffnen müssten. Zum Schrecken der jungen Frau sollte dieser schneller kommen als gedacht, denn von diesem Gedanken bis zum Beschluß, einfach am nächsten Tag NOCH ein Fest zu feiern , einfach weil man sich des Lebens freute und das Tanzen genoß , war es nicht mehr weit. Auch die eifrigen Einwürfe mangels fehlender Kleider wurden schnell hinfort gewischt und so fand sich Nerin am nächsten Morgen in den Händen einer schneiderkundigen alten Nord wieder, um ihr ein schönes Kleid anzupassen.


Unterdessen wurde das Kaminzimmer in Seeschimmer ausgeräumt und Tische und Sofas zur Seite gerückt, um Platz für eine kleine Tanzfläche zu schaffen. Am Abend geselltn sich zwei ältere Männer dazu, die schon am Neujahrstag mit Fiedel und Laute zum Tanze aufgespielt hatten. Vom Neujahrsfestessen war noch genug übrig geblieben, dass es für ein weiteres kleines Festmahl reichen würde und auch Wein und Met standen in Krügen und Karaffen bereit.



Das Fest konnte beginnen. Während Gashra und Alawen nach einer kurzen Verabschiedung bereits die Heimreise antraten, versammelten sich die anderen voller Vorfreude im von unzähligen Kerzen erhelltem Raum. Erste Töne von Geige und Laute erklangen. Und dann gab es auch kein Halten mehr. Edgar und Nerin fanden sich plötzlich alleine inmitten der improvisierten Tanzfläche wieder, während die beiden Alten schwungvoll in die Seiten griffen. Schon bald gesellten sich auch die anderen Tänzer dazu und fröhliches Lachen und Scherzen woben eine warme weiche Decke, die jeden umhüllte, der sich auf sie einzulassen vermochte.



Mehr Bilder und Geschichten findet ihr unter ;

https://www.rittergutvonwolfenberg.de/

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Aliisa (04.01.2019)

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Freitag, 4. Januar 2019, 16:22

Winterreise Tag 24



Bereits am Abend zuvor waren seltsame Spuren vor den Mauern des Anwesens aufgefallen und ein verwirrter zerlumpter Nord war am Tor erschienen. Doch niemand wurde aus seinem unverständlichem Gefasel schlau. So war recht schnell beschlossen, dass man sich die Spuren gemeinsam ansehen wollte, um herauszufinden, wer in den Wäldern Seeschimmers sein Unwesen trieb. Gerade als man sich zu versammeln begann, klopfte es energisch an das Tor. Erneut begehrte ein Fremder Einlass, der vermeidlich wichtige Kunde zu überbringen hatte. So wirklich schlau wurde man auch aus diesem Fremden nicht. Er berichtete von einem verwirrtem Nord, der von einem blauem magischem Blitz getroffen wurde, von einer Höhle, in der Wölfe gefangen gehalten wurden und deren Tor magisch verschlossen war... vom Eiswolfklan, einem Verbündeten der Nerimas, der ebenfalls damit in Gefahr geraten war. Es stand ausser jeder Frage, dass man Menschen in Not die Hilfe nicht versagen würde., Das Leben in der Wildnis war hart und der Einzelne konnte sehr schnell selbst in die Verlegenheit geraten, auf die Unterstützung anderer angewiesen zu sein.



Zum Glück des Freiherren war die Familie Silivren nach der Geburt der kleinen Solaiel bereits wieder nach Seeschimmer zurück gekehrt und so schickte Linnard nach Angren, der einzige Magus in der Reisegesellschaft war. Nach einer kurzen Verständigung machte man sich bereit für einen Marsch ins Ungewisse. Stundenlang ging es hinauf in eisige Höhen, durch tief verschneite Wälder , über enge und steile Pfade. Atemlos und erschöpft standen sie nach Stunden auf einem Grat. über den ein schmales Felsenband zu uralten nordischen Ruinen führte.

Belohnt wurden sie mit einem atemberaubendem Ausblick hinab ins Tal, der alleine die stundenlange Plagerei schon wert gewesen wäre. Doch deswegen waren sie nicht gekommen und so drangen sie nach einer kurzem Atempause vorsichtig über vereiste rutschte Stufen in die Ruine ein. Zahlreiche uralte Durchgänge waren verschüttet und zeugten von der Last der Jahre, die auf diesen Mauern lastete. Zerklüftet und verwittert war das Gestein, über das man sich vorsichtig bewegte. Ein erster Hinweis, dass die verlassen wirkenden Ruinen nicht so ganz ohne Leben waren, bot eine Feuerschale. Das scheinbar seid langem erkaltete Gefäß entflammte, als der Magus sich näherte. Ob das nun seinem Dasein als Magier oder seiner Existenz als Vampir geschuldet war, blieb offen. Die Abenteurer beobachteten fasziniert ein kleines Zwischenspiel aus wabernden blauen Fäden magischer Energie und orange roten Flammenzungen, die plötzlich emporschossen und nach dem Magier leckten. Nachdem dieser herausgefunden hatte, was er wissen wollte, informierte er kurz seine Gefährten , ehe es weiter ging. Schon bald stieß man auf ein Hindernis in Gestalt einer riesigen Basaltplatte, die im Gegensatz zu dem umliegenden Gemäuern völlig glatt und makellos war. Man hatte das magische Tor erreicht. Nun war die Zeit gekommen, herauszufinden, womit man es zu tun hatte. Nachdem Nerin und Angren jeden ihrer Gefährten mit einem Kristall versehen hatten, der mögliche magische Ladungen auffangen sollte, machte er sich daran, das Gebilde zu untersuchen. Es war zu glatt, zu makellos.. zu unnatürlich. Dem Tor, oder eher dem Erbauer blieb nicht verborgen, dass sich jemand dort Einlass zu verschaffen suchte und so begann die scheinbar glatte Wand zu simmern . Immer wieder liefen kleine Blitze über die Oberfläche des Tores, das sich schlicht als geballte Masse dunkler Energie entpuppte. Zum Glück der Gruppe waren drei erfahrene Templer dabei. Edgar , Linnard und Cathalina bildeten ein Dreieck, in dessem Zentrum der Magus stand. Er zeichnete vor sich seltsame Runen in den Schnee, die die dunkle Magie anziehen und neutralisieren sollten, wenn er anfing, den Neutralisationszauber zu weben. Um die dunkle Magie zusätzlich zu schwächen, plante er einen konzentrierten Angriff der Templer mit seinen Zaubern zu koordinieren.



Ehe die unmagischen Begleiter sichs versahen, entflammte vor ihnen ein Spektakel aus wabernden blauen, silbrigen und goldenen Flammenzungen, die nach dem dunklem Tor leckten. Ein Kampf zwischen dunkler Magie und hellem Licht entbrannte und wurde erbarmungslos geführt. Lange Zei schien das Kräfteverhältnis ausgeglichen, ja fast schienen die Bemühungen der Templer und des Magus erfolglos zu bleiben. Doch dann zeigte der starke Angriff der vier erfahrenen Kämpfer endlich Erfolg.

Tenzin und Kevan schützten unter dessen die Mädchen, denn schon bald regnete es brennende Steine auf die Gruppe hinab.

Wabernd begann sich die Finsternis aufzulösen und im Boden zu versickern, bis nur noch ein scheinbar ungefährlicher BAll am Boden zurück blieb, der unter der Mithilfe von Aliisa in einem gesichertem Transportbehälter verstaut wurde. Erschöpft brachen Magus und Templer zusammen.

Als hätte die Natur nur auf das Verschwinden der Finsternis gewartet,brach ein Schneesturm los. Di Gewalten der Natur trieben die Gruppe in die Höhle hinein, die gerade so mühsam geöffnet worden war. Ein alter Lagerplatz wurde auch für sie genügen müssen. Mit einem kleinem Feuer und einigen mitgebrachten Vorräten richtete man sich auf eine ungemütliche Nacht ein. Einmal mehr kampierte man mitten im ewigem Eis im Nirgendwo, ungewiss, was der nächste Tag bringen würde.


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Samstag, 5. Januar 2019, 15:24

Winterreise Tag 25



Kalt war der Morgen hoch oben auf dem eisigem Berg. Doch schon früh regte sich das Leben im kleinem Lager. Vor der steinernen Wand sah man im spärlichem Licht der Fackeln den Magus mit den beiden jungen Fragen , seiner Tochter Nerin und seiner Schülerin Aliisa emsig beschäftigt. Da wurden seltsame Schriftzeiche kopiert, Zeichnungen auf Pergament übertragen oder in zerfledderten Notizbüchern eifrig gekritzelt oder geblättert. Nach und nach versammelten sich auch die restlichen Gefährten. Ein überraschter Laut des Magus und die Bitte, die anderen zur Wand zu holen, führte dazu, dass nun alle vor der steinernen Wand zusammen kamen, hatte der Magus doch Fragmente einer Zeichnung entdeckt, die man hier nun wirklich nicht erwartet hätte. Uralt und von Wind und Wetter gezeichnet durchzogen feine Linien den Fels. Ein wenig Kreide brachte sie deutlicher zum Vorschein und machte die Entdeckung nun auch für alle sichtbar... Ein unbekannter und vermutlich längst verstorbener Künstler hatte eine Art technischer Zeichnung im Fels hinterlassen. Es brauchte nicht viel, um die Linien zu vervollständigen. Eine Balliske war es, die er neben vielen anderen Details im Fels hinterlassen hatten. Die meisten der Malerein an den Wänden, deren Alter auf etwa 3000 Jahre geschätzt wurde, trugen einen eindeutig rituellen Charakter, der auf eine enge Verbindung zwischen Wölfen und Menschen hindeutete. Teils waren spielende Welpen zu sehen, die unbeschwert mit kleinen Menschen tobten... ein stolzer Krieger hingegen ritt sogar auf einem der Raubtiere. Der alte Historiker kam schier ins Schwärmen.



Doch dann ging es tiefer in die Höhle hinein. Längst wichen die von Menschenhand geschaffenen Mauern dem natürlichem Gestein, der nicht weniger verwittert und geheimnisvoll war. Vorsichtig tasteten sie sich mit Fackeln durch schmale Gänge, zwängten sich durch Engstellen hindurch . So manch einem kribbelte der NAcken, als seltsamer Nebel die Sicht verschleierten.. Geisterhafte Gestalten unwirklicher Natur tanzten und tranken. Visionen eines grausamen Kampfes suchten Aliisa heim und ließe niemanden vergessen,dass man sich hier einem noch unbekanntem Feind gegenüber sah. Vorbei an alten verblichenen Knochen ging es tiefer, bis man eine weitere KAmmer erreichte. Doch was bot sich ihnen hier für ein Bild? Blutige Zeichnungen an den Wänden, eine erkaltete Feuerstelle... Leichenteile... zerbrochenes Geschirr. Eine kurze Untersuchung ergab, dass hier schier ein Massaker stattgefunden haben mochte . Fast hätte das Unbekannte hier ein erstes Opfer unter den Abenteurern gefunden, geriet doch die junge Lehrerin in den Einfluß einer magischen Falle und vermochte nicht mehr zu atmen. Angren und Edgar sprangen ihr zur Seite und befreiten sie aus dem dunklem Griff. Schleunigst zog man weiter, ständig auf der Hut vor neuen Überfällen.



Nach einer gefühlten Ewigkeit lichtete sich das Dunkel am Ende des Ganges und endlich gelangte man ins Freie. Fast malerisch wirkte das verschneite Tal, das von Wolfsfährten und Spuren menschlicher Anwesenheit geprägt war. Auch ein Bär kreuzte den Weg der Gruppe, die ihm als Beute zu wehrhaft erschien. Prachtvoll stürzte die schimmernde Kaskade des eisigen Wasserfalls hinab und zog sie für einen Moment in ihren Bann. Doch weiter ging es durch den Wald, wusste man doch, dass man sein Ziel noch nicht erreicht hatte. Und wahrlich erreichte man nach einem weiterem Aufstieg den Eingang zu weiteren Ruinen, deren Räume sich vermutlich weit in den Berg erstreckten. Düster ward es hier und dunkel erklang eine Stimme im Versuch, die Reisenden zu täuschen. Schwach und am ende wollte das Wesen plötzlich erscheinen, doch hatten sie bereits am Tor eine Probe seiner Macht erhalten und so schien es doch sehr unwahrscheinlich, dass das schon alles gewesen sein sollte. Wütend ob des Fehlschlagens grollte der Boden selbst und ließ Felsen und Gestein über die Gefährten regnen, die sich schleunigst in den Eingang der Höhle flüchteten. Ihnen war klar, dass sie damit genau dem Plan der Kreatur folgte, die sie zu locken gedachte. Die Alternative jedoch wäre die Umkehr gewesen und das kam nicht in Frage. Immerhin galt es jene zu retten, die in Gewalt des Finsteren geraten waren.

Kaum hatte man die schützende Höhle erreicht, hörte der prasselnde Steinregen auf. Dafür fielen unzählige Spinnen über die Gruppe her. Mit Feuer und Schwert bekämpften sie die Tiere und rückten weiter vor, bis sie in einer KAmmer das Brutnest der Spinnen fanden. Übersät von riesigen Kokons und dicht gewobenen netzen blitzte es metallisch darunter hervor. Mitten im Netz saß eine wahrlich seltsam anmutende mechanische Spinne. Nach kurzer Atempause fielen die Krabbler erneut über die fluchenden Menschen her und endlich zeigte sich ein wahrlich beeindruckendes Prachtstück, als sich die Brutmutter abzuseilen begann. Gut einem Meter lang zappelten die haarigen Beine, die glühend rote Augen im dicken Leib trugen. Ein harter Kampf entbrannte, ehe sich das Spinnentier der Übermacht geschlagen geben musste.



Feuer und Rauch vernichteten auch die letzten Überreste, ehe man die gruslige Kammer verließ. Nun galt es, einen sicheren Lagerplatz zu finden, um sich vom Kampf zu erholen und auf das vorzubereiten, was kommen würde. Leichter würde es mit Sicherheit nicht. Tiefer drangen sie in die Höhle vor, vorbei an seltsamen heißen Quellen, die die Aliisa nur zu gern genossen hätte, vorbei an uralten vereisten Wänden, die bläulich schimmerten, bis man eine geräumige Kammer voller Stroh. steinerne Throne und Lederzelte erreichte. Sogar Feuerholz war noch vorhanden und so war der Entschluß schnell gefasst, die Nacht an dieser Stelle zu verbringen. Doch die Nähe des dunklen Ganges, der sie ins Herz des Berges führen musste, ließ sie die drohende Gefahr nicht vergessen. Eine zweite NAcht mitten im Nirgendwo im Anblick einer ungewissen Zukunft folgte. Was würde der Morgen bringen?



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KruemelKakao (06.01.2019)

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Sonntag, 6. Januar 2019, 15:50

Winterreise Tag 26



Eisig umgab das Gewölbe die Gefährten als sie sich am Morgen langsam zu regen begannen. Jeder hatte der Nacht und dem Ungewissen auf seine Weise getrotzt . Doch behaglich war anders und so erwachte nach einer kurzen Nacht da Lager zum Leben. Schon die frühe Stunde brachte die erste Überraschung, als Nerin an der Wand ein altes brüchiges Pergament entdeckte. Sie machte Kevan und Angren, die als erste am Feuer auftauchten darauf aufmerksam. Wo kam der Zettel her? Hatten sie ihn am Abend zuvor übersehen? Wer hätte sich an zwei Werwölfen und einem Vampir vorbei schleichen können, um den Zettel an der eisigen Wand zu befestigen? Fragen über Fragen, die der Text des Pergamentes nur noch vermehrte.


" Ein junges Leben- so wertvoll- und doch soll es schnell enden . Doch wisset, der Wärme den Stab, der Kamm des großem Grauen als Geschenk und der Mutter den Ring, der alles hält und doch - nur Magie vermag es zu einen . "



Nach und nach versammelten sich nun alle und rätselten gemeinsam über die Bedeutung, die der Magus als uralte Prophezeiung identifizieren konnte. Doch sollten ihre Gedanken jäh unterbrochen werden, als das Pergament sich selbst zu verzehren begann. Rasch griff der Magus ein , um die Zerstörung des wertvollen Artefaktes zu verhindern und griff mit magischen Banden danach, um ein Entflammen zu verhindern. Mit leiser Stimme berichtete er das wenige, was er in der Kürze der Zeit erfahren konnte und versammelte die Abenteurer um das gehaltene Pergament. Auf sein Geheiß richteten sie ihre Hände dem Zentrum entgegen, in dem die sich das Pergament mit seiner uralten Magie befand. Gute Gedanken.. Gedanken voller Hoffnung und Zuversicht sollten sie durch ihre Geister und ihre Hände dem Pergament entgegen fließen lassen.

So manch einer wirkte mehr als zweifelnd.. Mit einem Papier sprechen? Mit einem Zauber kommunizieren? Ihm gar Empfindungen übermitte´ln? Der Magus musste wahrlich seltsam sein, wenn ihm das völlig natürlich erschien. Doch sie vertrauten ihm und so taten sie wie er befahl, während er die ihm innewohnende Energien fließe ließ, um das Gefühl von Stärke und Zuversicht, von Hoffnung und Zukunft zu vermitteln. Linnard kam hier eine besondere Aufgabe zu, war es doch an ihm, sein Rudel zu führen und zu einen. Zur Überraschung aller begann sie ein Flüstern und Whispern zu umweben und jeder für sich begann eine Botschaft zu vernehmen, die ihnen eine Aufgabe übertrug.. oder auch eine Warnung aussprach.. So hörte Edgar die Worte : " Vertrauen geweckt... Vertrauen lässt die Mutter ruhen, aber nicht das Schwert" . Linnard sollte weder Wasser noch Wärme scheuen, Tenzin sich gegenüber Wölfen friedlich zeigen... Nerin auf das achten, was niemand sonst wahrzunehmen vermochte und Aliisa dem Grauen ein Geschenk überbringen und auch der Magus blieb nicht verschont.


Alles Grübeln half nicht und so machte sich die Gruppe wieder auf den Weg.., gab es doch einen Ort, an dem Wärme und Wasser geeint wurden. Es fiel dem Freiherren zu, ein heißes Bad zu nehmen, sollte er doch Wärme und Wasser nicht scheuen. So blieb ihn nichts weiter übrig, als die Kleidung abzulegen und hinab in das sehr heiße Wasser der unterirdischen Quelle zu tauchen, was immer ihn dort erwarten würde.

Belohnt wurde sein Mut und er fand nach kurzer Suche einen etwa eine Spanne langen Stab mit einem Ring obenauf.. Ein Teil des Rätsels hatten sie gelöst. Doch blieben noch mehr als genug offen. So entschieden sie sich, erstmal hinab zu steigen in den Berg, um zu ergründen, was sich in der Tiefe befand. Nach weiteren engen Gängen, die nur vom spärlichem Fackelschein erhellt wurden gelangten sie an die tiefste Kammer der Höhle. Schon bei der Annäherung spürte der Magus eine starke Quelle bösrtiger Magie. Als sie die Kammer betraten, offenbarte sich diese auch seinen Begleitern in Gestalt eines tief violett glühenden Kristalls, der durch einen schwarzen Käifg vor jedem Zugriff geschützt worden war. Die ausgehenden magischen Ströme dienten als Falle, um allzu neugirigen Forschern den Zugang zu einem Käfig zu verwehren, in dem ein kleiner schwarzer Wolfswelpe eingesperrt worden war. Das Tier war kaum ein halbes Jahr alt und wirkte völlig verängstigt. Doch wie sollte man es aus seinem Käfig befreien?

Hier würde man keine Rätselteile mehr lösen können. So ging es hinaus ins Freie, wo man als nächstes den Bären zu suchen begann. Das Meckern einer Ziege jedoch brachte die Jägerin auf den Plan, die fieberhaft nach einem Geschenk für den Großen Grauen suchte. So teilte sich die Gruppe. Lina, Tenzin, Angren und Linnard zogen dem Bären entgegen, während Aliisa, Nerin, Kevan und Edgar auf Ziegenjagd gingen. Lina wirkte wenig begeistert von der Aussicht, sich einem riesigem Petz entgegen stellen zu müssen und ihn zu besänftigen. Wie sollte sie das nur tun? Ein letztes Honigbrot aus den schwindenden Vorräten, eigentlich für das Schleckermäulchen Aliisa gedacht, war die Waffe mit dem sie dem Bären mit klopfendem Herzen entgegentrat, während Aliisa in einer halsbrecherischen Aktion mit ihren Begleitern auf Ziegenjagd hin.

Beider Vorhaben sorgten bis zum Zerreißen gespannte Nerven bei jenen, die nur abwarten und um einen glücklichen Ausgang beten konnten. Doch das schier unmögliche gelang. Der Bär trollte sich , zufrieden mit dem, was er bekommen hatte und schlief friedlich ein. Aliisa hingegen kehrte aufgeregt mit Nerin, Edgar und Kevan zurück. Beide Mädchen strahlten nur so, während Edgar einen neuen HAlsschmuck in Form einer toten Ziege trug., Aufgeregt berichteten sie von einer schwebenden Brücke, vor der ein gewaltiger Knochenberg lag. Verbarg sich dort der Wolfsbau? Nun war es an Linnard, seine Gefährten ins Ungewisse zu führen, galt es doch, den großen Grauen zu finden. So manch einer hielt den Atem an, als sie sich einer nach dem anderen der unsicheren Konstruktion anvertrauten, um den Abgrund zu überqueren.

Eleona

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Sonntag, 6. Januar 2019, 15:51



Atemlos war der Blick in den Abgrund für den, der ihn wagte. Kaum waren sie auf der anderen Seite der Schlucht angekommen, trat ihnen ein riesiger grauer Wolf entgegen. Das Gefühl , von allen Seiten beobachtet zu werden, wurde stärker und stärker . Huschende Schatten begannen die Gruppe zu umringen. Ein Wolf nach dem anderen trat aus den Büschen und unter Felsen hervor und musterte die Menschen, die sich in ihr Allerheiligstes gewagt hatten. Nun war es an Linnard, dafür zu sorgen, dass die Seinen nicht vom Rudel des Grauen zerfleischt werden würden. Respektvoll, doch ohne Angst trat er dem fremden Leitwolf entgegen. Als die Zeit gekommen war, befahl er Aliisa, die mit den anderen atemlos die lautlose Kommunikation zwischen Wolf und Mensch verfolgten, nun sein Geschenk darzubringen. Bis zum Hals schlug ihr das Herz, als sie auf Knien dem Räuber entgegen trat, um ihm die Ziege zu überreichen. Geraume Zeit verging, doch akzeptierte der Wolf die Gabe und das Freundschaftsangebot des Herren... Besiegelt wurde die neue Freundschaft und Aliisa erhielt ein Ziegenbein zurück.

Ein Aufatmen ging durch die Gruppe und so lautlos, wie sie gekommen waren verschwanden die Wölfe bis auf eine weiße Wölfin, die ihre Aufmerksamkeit dem Vampir entgegen richtete. Nun war er es, der nach wenigen Metern auf eine geschwungene Treppe zu, in lautloser Art die Stimme der weißen Wölfin vernahm... Seufzend setzte er seine Begleiter davon in Kenntnis, dass nun auch er ein Bad zu nehmen hatte. Doch erwartete ihn keine warme Quelle und auch kein heimlicher Zuber. Für ihn ging es hinab in den eisigen Fluß, vorbei an den schimmernden Kaskaden des Wasserfalls, um den schwebenden Ring zu bergen, der das letzte Teil des Rätsels bildete. Auch er traf auf eine gewaltige Wölfin, der Mutter, die den schwebenden Ring bewachte.

Kaum war er mit dem letztem Teil zu den wartenden Gefährten zurück gekehrt, wurde das Gefühl , die schwebende Treppe besteigen zu müssen, übermächtig in Nerin. Gemeinsam stiegen sie die Stufen hinauf und entdeckten ein magisches Feuer. " doch nur MAgie vermag die Teile zu verbinden..:" lautete der letzte Teil der Botschaft, die ihnen gegeben worden war. Ihre Aufgabe war es nun, die drei Teile des Schlüssels in einer lebensgefährlichen Kletterei über schmale vereiste Säulen in die magischen Flammen zu bringen, um den Schlüssel neu zu schmieden. Edgar begleitete sie soweit er es vermochte. Die junge Lehrerin atmete tief durch, schickte ein letztes Stoßgebet den Göttern entgegen und machte sich tapfer an die Kletterpartie, bei der sich schon beim Zuschauen schier der MAgen umdrehen wollte. Fast hatte sie den Grat erreicht, als ein mechanisches Insekt Ritter und Kletterin zu attakieren begann. Mutig und ohne auf die Gefahr für das eigene Leben zu achten ,sprangen Tenzin und Linnard ihnen bei und konnten dem gemeinem Insekt den Garaus machen.Hatte selbst die Natur zuvor schier den Atem angehalten, so frischte ein eisiger Wind auf, kaum das der Schlüssel geschmiedet war. Schleunigst machte man sich an den Abstieg, um die schwebende Hängebrücke zu überqueren, ehe der Sturm seine volle Gewalt erreicht hatte und sie in den Abgrund wehen wurde. Eilig ging es zurück in die Tiefen der Höhle, wo Nerin den Schlüssel in den Käfig mit dem Kristall beförderte. Knistern und zischend begann sich der ZAuber gegen die Eindringlinge zu wehren. Das Eingreifen des Magus verhinderte eine Explosion des Kristalles, doch vermochte er nicht verhindern, dass so mancher Splitter als gefährliches Geschoss durch den engen Raum flog. Beherzt sprang Edgar mit seinem Schild dem Magus zur Seite. Gemeinsam gelang es ihnen, die verdorbene Falle unschädlich zu machen und einen Teil der Magie zu fangen, ehe Linnard mit einem Schlüssel, den Nerin im magischem Käfig fand, endlich den Wolfswelpen befreite. Erleichtert und erschöpft beschloß man keine weitere Nacht im ewigem Eis zu verbringen, sondern trat den Heimweg an. Mitten in der Nacht erreichten sie Seeschimmer, verdreckt und stinkend , bis auf die Knochen erschöpft.

Zur Überraschung aller folgte ihnen ein später Besucher. Jana, die Eiswölfin wollte den Gefährten ihren Dank nicht versagen. So ging ein Abenteuer glücklich zu Ende. Zumindest fürs erste, denn der Magus brannte darauf, die Geheimnisse der Höhle zu erforschen und die Klanchefin der Eiswölfe erteilte ihm diese Erlaubnis zur nur gern.

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Mittwoch, 9. Januar 2019, 13:44

Winterreise Tag 27 und 28



Nach der anstrengenden Expedition in den Bergen oberhalb von Seeschimmer genossen die Reisenden die Ruhe und die behagliche Wärme des einsamen Gutes. Rüstungen wurden gereinigt , Bäder wurden genommen und so manche Gesprächsrunde ließ die Erinnerung an die überstandenen Gefahren wieder emporsteigen. Noch lange würden die Bilder an den eisigen Wänden und kargen Felsen die Gedanken beschäftigen, um so mehr als dass man sich sicher war, die engen Gänge und Kammern des ewigen Eises nicht zum letzten Mal betreten zu haben.

Auch die Männer in Seeschimmer waren nicht tatenlos geblieben, hatten sie doch unter der Anleitung des alten Majordomus Bert die vom Freiherren gewünschte Schwitzhütte errichtet, auch wenn sie noch ausbaufähig war.



Endlich war es soweit und die Hütte aus Eis und Fels begann zu dampfen. Der Duft des harzigen Rauches zog über den Fluß und in der Küche wurde eifrig frisches Brot gebacken, um die hungrigen Esser zu verköstigen. Dann war es endlich soweit. Die ersten, die sich in die Schwitzhütte wagten, waren Lina , Eleona und Aliisa. Doch die drei Damen blieben nicht lange alleine. Erst gesellte sich der erste Ritter des Hauses dazu , dann folgte der Freiherr höchstpersönlich. Unter Lachen und Scherzen verging die Zeit wie im Flug und als alle gründlich aufgeheizt waren, erfolgte das gefürchtete Eisbad im Fluß. Nicht einer drückte sich darum. Bibbernd verschwanden sie nach wenigen Augenblicken jedoch wieder in den heißen Dampfwolken und der Spaß begann von vorn. Das Freiherrenpaar waren die letzten, die tief in der Nacht erst die Küche plünderten und dann müde und erschöpft, doch glücklich in den Fellen der Schlafkammern verschwanden.


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Samstag, 12. Januar 2019, 15:19

Winterreise Tag 29 bis 31



Prall gefüllt mit Erlebnissen und Abenteuer waren die Tage in Seeschimmer gewesen. Doch nun neigte sich der Aufenthalt im hohen Norden dem Ende zu und es wurde Zeit, die Kisten für die Rückreise zu packen. So genossen die Reisenden die letzten Tage in der kristallklareneisigen Luft.. tollten durch den frisch gefallenen Schnee und unternahmen lange Schlittenfahrten durch die Wälder. Abende voller Geschichten am knisternem Kaminfeuer , voll des Duftes gewürzten Weines und süßer Leckerein brachten die engen Freunde, die gemeinsam verblieben waren noch enger zusammen . Auch Kevan und Jana besuchten die Retter, die ihnen Hilfe in der Not brachten und so wurden auch neue Freundschaften geschlossen. Vor allem die Kinder tobten fröhlich umher, bauten Schneeengel und Schneemäner.. Versuchten sich an Hütten aus Schneequadern und übten das Lesen von Fährten.



Nun war der Abend vor dem Aufbruch gekommen und so versammelten sich Bewohner wie Besucher am großem Feuer im ewigem Eis, um den Worten des ersten Ritters zu lauschen, der die Neujahrsmesse hielt. Andächtig hingen groß und klein an seinen Lippen, um zu hören, was der nicht mehr junge Ritter sprach, ehe sie sich ein letztes Mal bei Met und Honigbier und vielen Leckerein um das große Neujahrsfeier versammelten. Die Gedanken glitten bereits in die nahe Zukunft und die Heimat. Doch sie freuten sich bereits auf die Widerkehr, wenn erneut das Neujahrsfest seine Schatten vorraus werfen würde.Und dank der eisigen Berghöhle hoch oben über dem Gut würde es sicher für den einen oder anderen kein ganzes Jahr mehr dauern, ehe es ihn wieder ins ewige Eis zog.


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Sonntag, 13. Januar 2019, 15:12

[b]Winterreise Tag 32[/b]



Wochen im ewigem Eis und Schnee waren vergangen. Das Saturaliafest hatte die Häuser mit seinem Licht und seiner Wärme erfüllt und das Neujahrsfest hatte den Beginn eines neuen Jahres eingeläutet. Freundschaften waren vertieft worden und neue Begegnungen hatten so manche Eindrücke hinterlassen. Nun war die Zeit des Abschiedes gekommen. Wehmütig nahm man Abschied von einander und freute sich doch auf die Heimreise im Wissen, dass man nicht zum letzten Mal die Gastlichkeit und Geborgenheit des kleinen Gutes in den verschneiten Bergen genossen hatte. Hoch beladen war der Tross, der schon einige Stunden vor den Reitern die Zugbrücke von Seeschimmer überquert hatte. Die wertvollen Pelze, Mäntel und Lederhäute würden die Laderäume der Aurora füllen und schon bald an Kunden aus ganz Tamriel verkauft werden.

Zurück blieben Bert, Finni und all die anderen, für die das Leben nun wieder einsamer werden würde und die Erinnerungen an die vergangenen Wochen.Zurück blieb der große Bärenhund, den man auf Khenartis Rast aus den Fängen der Khajit gerettet hatte. Er würde in Seeschimmer bei Bert sein Leben nun genießen dürfen und sicher nicht lange alleine bleiben. Der Majordomus hatte sich nur zu gern des Tieres angenommen, das in der harten Umgebung ein wertvoller Gefährte sein konnte, wenn es ihm gelang, sein Vertrauen zu erlangen.



Stundenlang kämpften sie sich die steilen Hänge hinab. Ihnen folgte , wie schon auf dem Weg zuvor, der große graue Wolf mit seinem Rudel. Ein letztes Mal erhoben Grendel, Noir, Tessar und Leila die Köpfe und erfüllten den Wald mit ihrem Ruf, um die Herausforderung des Grauen nicht unkommentiert zu lassen. Auch die Rudel würden sich irgendwann ein zweites Mal begegnen . Vorbei ging es am vereistem Gebirgsfluß, an schroffen Felsformationen und an tiefen Schluchten, bei denen der atemberaubende Blick ins Tal bot. Endlich erlangten sie die mächtigen Stadttore Windhelms. Hier war ein letzter Zwischenstopp eingeplant, ehe es an Bord der Aurora ging, die schon im Hafen auf ihre Eigner wartete.



Unter Führung des Barons von Silberfels erkundeten sie die geschichsträchtige Stadt und lauschten den Geschichten , die der Magus aus der aus der ca 3000jährigen Geschichte dieses Ortes zu erzählen wusste. Sie erkundeten den zentralen Bezirk, betrachteten staunend die dicken Mauern, die als Zeugnisse uralter Baukunst schier für die Ewigkeit erbaut schienen.. fröstelten beim Anblick der leicht bekleideten Zecher vor dem " Nüchternen Nord" und machten eine nette Zufallsbekanntschaft , den Nord Ramund der Rote, der sich der Führung sogar anschloß. Es ging über viele vereisten Stufen durch die engen Gassen auf und ab, vorbei an der beeindruckenden Freiluftschmiede bis hin zur Stadtmauer, die man an einer abgelegenen Stelle erklomm, um ein Stück auf der Krone entlang zu spazieren. Auch hier boten sich Bilder,die sie noch lange begleiten würden. Durchgefroren, hungrig und rechtschaffend müde kehrte man zu später Stunde an Bord des schwer beladenenen Schiffes zurück , das schon bald die Segel setzte. Mit der Flut nahm die Aurora Kurs auf das offene Geistermeer und ließ schon bald Windhelm und seine Bewohner am Horizont zurück.

Eleona

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Montag, 14. Januar 2019, 16:14

Winterreise Tag 33



Von Windhelm aus setzte die Aurora Kurs, um noch einmal in Ödfels einen kurzen Zwischenstop einzulegen. Immerhin war man mit dem Versprechen abgereist, einigen Waisenkindern ein neues Heim und eine Zukunft zu geben. So zog man noch einmal durch Eis und Schnee in das kleine Dorf, in dem die Menschen der eisigen Wildnis trotzten. 6 Kinder waren es, die ihnen dort übergeben wurden. Keines war älter al sieben Jahre und hatte doch schon viel gesehen. Für die Kleinen , die nun mit Fremden ihre Heimat verlassen sollten, war der Moment nicht leicht, denn so hart das Leben auch war, kannten sie es doch nicht anders. Doch liebevoll waren ihre Quartiere vorbereitet worden und liebevoll wurde sich um sie gekümmert. So bezogen 2 Jungen und 4 Mädchen ihr vorübergegendes Zuhause in den schwankenden Räumen der Aurora, ehe man endgültig Kurs auf die Heimat nahm.
Spät war es, als nach einer langen Reise endlich das Kriegshorn der Feste erklang. Erleichtert und voller Freude machten sich die Reisenden bereit, das Schiff zu verlassen, Eine böse Überraschung hätte dabei fast der Freiherr erlebt, als der in Windhelm erworbene Zuchtstier im Laderaum zu randalieren begann. Eine Tonne Kampfgewicht und lange kräftige Hörner waren wirklungsvolle Waffen . Nach der Aktion hatte der Stier sich seinen Namen verdient und wurde Brutus getauft. Das kräftige Tier würde mit seinen Kühen einen eigenen Stall in der Feste beziehen und sollte für viele Kälbchen sörgen. Auch einige Schafe und Ziegen hatte man erworben, um frisches Blut in die bestände zu bringen und sogar das eine oder andere Schweinchen quiekte im Laderaum.


Doch dann war es soweit und die Aurora lief sicher im Hafen der Feste ein. Glücklich verließen die Reisenden das Schiff und betraten nach einer langen und aufregenden Reise die Heimat- So ging die Winterreise für dieses Jahr zu Ende. Doch würde man sich noch lange an so manchen Moment erinnern.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ein Dankeschön an alle, die uns auf dieser Reise begegnet und mit denen wir das eine oder andere Abenteuer erleben durften. Und natürlich auch ein Dankeschön an die, die die Reise mit ihren Geschichten mitgestaltet haben. Es waren schöne und interessante Wochen, die uns sicher noch länger im Rollenspiel begleiten werden. Und auch wenn die Winterreise zu Ende ist, so wird es doch nicht die letzte gewesen sein. Es gibt ja noch so viele schöne Orte zu entdecken!


Das komplette Reisetagebuch und mehr Bilder und Geschichten findet ihr unter:

https://www.rittergutvonwolfenberg.de/

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ddr.Peryite (14.01.2019)

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Dienstag, 15. Januar 2019, 11:19



Romantischer Nachtmarkt und die “ Nacht der blauen Blume”

Wer das Glück hat, in diesen Zeiten einen geliebten Menschen an seiner Seite zu wissen, ist reich beschenkt. Andere ersehnen das große Glück und sind auf der Suche nach der Liebe ihres Lebens. Wieder andere verehren eine Seele im Wissen, dass sie deren Gunst niemals erlangen können. Und so manch einer, ganz gleich zu welcher Gruppe er gehört, besingt seine Gefühle in Liedern und Gedichten. Oder verfasst gar eine kleine Geschichte. Seit Alters her gilt die Blaue Blume als Symbol der Romantik. Und was ist romantischer, als die dunkelste Zeit des Jahres mit Liedern voller Liebe und Leben zu erhellen.
Diesen Liedern und Gedichten wollen auch wir einen Abend unsere Aufmerksamkeit schenken. An diesem einen Abend sollen Lieder und Gedichte den Wolfsbau der Feste Wolfenberg mit ihren Klängen und Worten verzaubern.

So laden wir ein zum Romantischem Nachtmarkt am 08. Tag des zweiten Monats und zur “ Nacht der blauen Blume” am 9. Tag des zweiten Monats ,,einem Wettbewerb von Liedern und Gedichten zum Thema “ Liebe und Leben” .

Teilnehmen kann ein jeder unabhängig seines Volkes, seines Standes oder seiner Profession. Bewertet werden die Teilnehmer durch das Publikum. Jeder Gast erhält am Ende aller Darbietungen, die Möglichkeit, seinen Favoriten in geheimer Abstimmung zu wählen.

Dazu werden hinter einem Wandschirm Körbe aufgestellt, die mit den Namen der Kandidatinnen versehen sind. Jeder Gast und Besucher erhält einen Apfel, den er in den Korb seines Favoriten legen darf. Ein Angehöriger des Hauses wird die Apfelabgabe dabei beaufsichtigen, damit alles mit rechten Dingen vor sich geht.

Auch die Teilnehmer selbst dürfen abstimmen. Doch darf die Stimme nicht sich selbst gegeben werden.
Der Gewinner erhält eine wertvolle Anstecknadel “ Nacht der blauen Blume” und den Titel “ Träger der blauen Blume “ verliehen, den er bei der nächsten blauen Blume verteidigen darf.

Ab sofort kann man sich entweder persönlich oder per Brief bei Freifrau Eleona von Wolfenberg (@Eleona1969) oder Lady Aliisa Cosenza (@AliisaMalin) ( oder ooc hier im Forum ) für die Teilnahme am Wettbewerb anmelden.

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Sonntag, 20. Januar 2019, 12:00

Zur Erinnerung:



Nach der Winterreise ist es nun wieder soweit !

Zur achten Stunde ( 20.00 ) am Abend öffnet die Feste Wolfenberg wieder ihre Türen. Die offene Feste bietet Gelegenheit zur Kontaktaufnahme mit dem Handelskontor Krimskrams und die Möglichkeit, eine Auswahl an erlesenen Luxuswaren aus ganz Tamriel oder den Erzeugnissen der Baronie zu erwerben.

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Sonntag, 27. Januar 2019, 14:57

Zur Erinnerung:



Nach der Winterreise ist es nun wieder soweit !

Zur achten Stunde ( 20.00 ) am Abend öffnet die Feste Wolfenberg wieder ihre Türen. Die offene Feste bietet Gelegenheit zur Kontaktaufnahme mit dem Handelskontor Krimskrams und die Möglichkeit, eine Auswahl an erlesenen Luxuswaren aus ganz Tamriel oder den Erzeugnissen der Baronie zu erwerben.



Wir erinnern auch noch einmal an die Nacht der blauen Blume und den romantischen Nachtmarkt. Noch können sich Freunde und Liebhaber der Poesie zur Teilnahme am Wettstreit der Barden und Sänger anmelden. Nähere Informationen findet Ihr unter:

https://www.rittergutvonwolfenberg.de/fo…uar-2019-20-00/

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Sonntag, 3. Februar 2019, 14:46

Zur Erinnerung:





Zur achten Stunde ( 20.00 ) am Abend öffnet die Feste Wolfenberg wieder ihre Türen. Die offene Feste bietet Gelegenheit zur Kontaktaufnahme mit dem Handelskontor Krimskrams und die Möglichkeit, eine Auswahl an erlesenen Luxuswaren aus ganz Tamriel oder den Erzeugnissen der Baronie zu erwerben.

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 16:56

​Hört! Hört !
Erster Ritter des Hauses Wolfenberg Sir Edgar Tarsonis und Lady Nerin Silivren geben ihre Verlobung feierlich bekannt. Die Hochzeit findet noch in diesem Sommer statt!​

Hört! Hört!
Lady Nerin Silivren zur Oberschulmeisterin und Leiterin des in Planung befindlichen Mara-Waisenhauses ernannt.

Hört! Hört!
Romantischer Nachtmarkt und Nacht der blauen Blume beginnen in wenigen Tagen! Zahlreiche Kaufleute aus fern und nah bieten ihre Waren unterhalb der Feste Wolfsburg sein

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 16:56

​Hört! Hört !
Erster Ritter des Hauses Wolfenberg Sir Edgar Tarsonis und Lady Nerin Silivren geben ihre Verlobung feierlich bekannt. Die Hochzeit findet noch in diesem Sommer statt!​

Hört! Hört!
Lady Nerin Silivren zur Oberschulmeisterin und Leiterin des in Planung befindlichen Mara-Waisenhauses ernannt.

Hört! Hört!
Romantischer Nachtmarkt und Nacht der blauen Blume beginnen in wenigen Tagen! Zahlreiche Kaufleute aus fern und nah bieten ihre Waren unterhalb der Feste Wolfsburg sein

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Freitag, 8. Februar 2019, 11:23

NICHT VERGESSEN: Heute abend ist es soweit!


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Freitag, 8. Februar 2019, 15:05

Zu den Standbeschreibungen der einzelnen Händler geht es hier :

https://www.rittergutvonwolfenberg.de/fo…uar-2019-20-00/

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Samstag, 9. Februar 2019, 11:47

Romantischer Nachtmarkt im Burghof der Feste Wolfenberg:




rotz des Regens, der am Mittag einsetzte und Straßen und Plätze blank wusch, herrschte bereits in den frühen Morgenstunden geschäftiges Treiben. Vor den Toren der altehrwürdigen Feste drängten sich die Karren und Fuhrwerke der Händler, die im letzten Moment einen der begehrten knappen Stellplätze um Burghof ergattern wollten. Emsig eilten die Glücklichen, die bereits einen Platz bekommen hatten, zwischen den mit Blumen und Girlanden und frischen Zweigen geschmückten Ständen und ihren Karren umher, um jene mit Waren aus aller Welt zu bestücken. Da sah man edle Stoffe aus der Tuchmanufaktur zu Kreuzlingen, kunstvoll gestaltete Grußkarten und alte Bücher am Stand der Baroness de Lothraine ebenso wie duftende Bienenwachskerzen und prachtvolle Pelze am Stand des Tannengrundes. Vom Imbiss zogen die Düfte knuspriger Fleischscheiben und fetter Haxen über den Platz und mischten sich mit süßem Kuchenduft am Stand des Waisenhauses.. Das Handelshaus Wolfnberg präsentierte eine kleine Kollektion der edlen Waren und kunstvoll reihten sich Statuen und Schnitzwerk am Stand der Alten Schmiede an einander. Auch die Töpferin Florence präsentierte ihre Handwerkskunst zum ersten Mal in den Nebelbergen. Dazwischen zeigten Gaukler und Taschenspieler ihr Können. Auch die Bauern, die die Erzeugnisse harter Arbeit gegen lebensnotwendig Dinge eintauschen wollten, fehlten nicht. So gackerten lebende Hühner, quiekten rosige Ferkel , meckerte ein kleines Zicklein in einer Ecke des Marktes, die den lebendigen Waren vorbehalten war.

Kaum ertönte der achte Glockenschlag von den Zinnen der Wehrmauer, strömte das Volk über den Platz, über den nun Laute und Fiedel zu schluchzen begannen. Unzählige Fackeln und Feuerschalen beleuchtete die Szenerie, als langsam die Dämmerung einzusetzen begann. Schon bald drängten sich die Kunden an den Ständen und die Händler und Kaufleute hatten alle Hände voll zu tun.

Erst spät in der Nacht kehrte Ruhe in der Feste ein. Zufrieden konnten die Betreiber der Stände auf gute Geschäfte zurück blicken und so mancher Kunde verlies die Burg mit glänzenden Augen,vollen Taschen und leichtem Beutel.

Ein wirklich schöner Markttag neigte sich dem Ende zu., Nun herrschte gespannte Erwartung auf die Nacht der blauen Blume am kommenden Abend.


Mehr Bilder eines wirklich schönen Tages findet Ihr unter:


https://www.rittergutvonwolfenberg.de/ga…achtmarkt-2019/

Heute abend ab 20.00 Uhr : Nacht der blauen Blume !

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Sonntag, 10. Februar 2019, 11:45

6. Nacht der blauen Blume zu Nebelwald



Festlich geschmückt präsentierte sich die Bühne im uraltem Gewölbe der nordischen Halle, die trutzig über Burghof der Feste wachte. Zum sechsten Mal in der Geschichte der Baronie Nebelwald rief das Haus Wolfenberg Barden und Poeten, Bänkelsänger und Geschichtenerzähler zum Wettstreit auf. So füllte sich die festlich geschmückte Halle am Abend im Licht unzähliger Fackeln und Feuerschalen mit einem erwartungsvollem Publikum.



In einem separatem Zelt standen Erfrischungen und kleine Leckerein bereit, um die Wartezeit zu versüßen. Doch dann ging es endlich los. Gleich fünf Kandidaten traten an, um die Herzen der Zuschauer mit ihren Lieder, Geschichten und Gedichten zu gewinnen. So erzählte ein geheimnisvoller Fremder von Eric, dem Roten aus den nordischen Landen... Sir Edgar legte seiner Angebeteten das Herz mit einem berührendem Minnegesang zu Füßen. Miss Geasina Boskop eroberte das Publikum mit einem eigenem Lied für die Nebelberge und erntete reichlich Beifall von den Menschen, als die Bardin die geliebte Heimat besang. Der Koch des Eulenhains, Herr Malgor Tieflicht, entführte die Zuhörer mit Witz und Charme in die Geheimnisse der guten Küche ein und brauchte nicht lange, um die Herzen von groß und klein im Sturme zu erobern und Miss Isen und Lady Luna eröffneten den gebannten Zuhörern tiefe Einblicke in die Abgründe ihrer Seele.
Am Ende durften die Besucher und Gäste in geheimer Abstimmung ihren Favoriten küren. Hart war die Konkurrenz und schwer fiel die Wahl. Doch am Ende stand der Gewinner des Abends fest.,

Mit einem grandiosem Sieg von 7 Äpfeln errang , zu seiner eigenen Überraschung, der humorvolle charmante Koch des Eulenhains, Herr Malgor Tieflicht Titel und Preis .

Bis zur nächsten Nacht der blauen Blume darf er nun den Titel " Träger der blauen Blume" führen . Ausserdem erhielt er die dazuhgehörige Anstecknadel mit dem Zeichen der blauen Blume und eine wertvolle Laute als Hauptpreis.

Bei gutem Wein und Leckerein feierten die Menschen der Nebelberge mit den Besuchern bis in die frühen Morgenstunden und sahen auf ein schönes und erfolgreiches Wochenende zurück.



Hier die Bilder des gestrigen Abends:

https://www.rittergutvonwolfenberg.de/ga…der-2-%C3%A4ra/

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Tja.. da ist er nun Geschichte... der erste romantische Nachtmarkt und die erste Nacht der blauen Blume in Tamriel. Es waren schöne und spannende zwei Tage, die wir mit Euch verleben durften. Ein ganz großes Dankeschön an alle,. die mit viel Herzblut bei den Vorbereitungen und der Gestaltung der Abende mitgeholfen haben. Und ein ganz großes Dankeschön an die Besucher, die diese Tage mit uns feierten. Ihr ward ein tolles Publikum und es machte unglaublich Spaß, sowohl den Markt als auch die Nacht der blauen Blume mit Euch zu gestalten. So mögen die Tage bereits Erinnerungen sein.. doch ihr wisst ja.. Nach dem Fest ist vor dem Fest! In dem Sinne freuen wir uns auf viele weitere schöne Momente in nicht allzu weiter Ferne! Das nächste Fest kommt ganz bestimmt!

Liebe Grüße an Euch alle aus den Nebelbergen




Doch schön heute geht es weiter:


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ddr.Peryite (10.02.2019)