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Donnerstag, 15. Februar 2018, 22:49

Geschichten der Familie Aviesta

Septilia Aviesta - Die Flucht vor dem Fluch Teil 1

In der Nacht, als fast alles schlief und höchstens die Nachtigal zart erklingen wollte, in der Taverne nahe eines Dorfes
war noch recht gute Stimmung. Die Tür schlug plötzlich ruckartig auf, eine junge Frau trat hinein,verhüllt und verstummt. Der Blick von Allen galt für einen kurzen Moment zur leicht beschädigten Tür.
Der Wirt starrte der jungen Frau hinter her, meinte Er noch knapp sprachlos: "Wie wollt Ihr das bezahlen..? Diese Tür wurde gerade erst repariert".

Mit einem kurzen Schmunzeln warf die Kaiserliche einen Sack voll Goldstücke auf den Tresen mit den einzigen Worten: "Ich nehme für die Nacht gerne noch ein Zimmer dazu" und setzte sich schweigend an einen einzelnen Tisch hin.
Die Gaffer warfen nun kurzzeitig die Blicke zwischen Wirt und der Frau hin und her.
Der Wirt sah nur sprachlos nickend rüber und würde anscheinend der Frau den Weg zu Ihrem Zimmer beschreiben, währendessen ging ein Bote mit einem Verhandlungsplakat im Dorf herum:

Zitat

Lebendig oder Tod
Monströse Kreatur lauert gerne
seinen Opfern im Schatten auf,
verbrennt Sie sogar gnadenlos.
Kopfgeld verhandelbar.

Die Frau erstarrte Innerlich und spürte Ihren schweren Atem, kurz darauf ging Sie erstmal
auf Ihr Zimmer um sich auszuruhen. Während nun auch in der Taverne Ruhe einkehrte,
war Die Frau noch hellwach. Ein Flüstern war zu hören, Ihr Schatten anders geformt.
Verfüherisch, zu verführerisch, aber Sie kämpfte dagegen an.
Doch das Flüstern war anscheinend nur für Sie zu hören und doch wurde es immer
aufdringlicher: "Monströs nannten Sie uns, monströs! Wir sind kein Monster, wir sind eine unzähmbare Bestie und wir wollen mehr! Mehr Gold! Mehr Schätze! Mehr Rache für unsere Familie!" Die Frau legte sich ins Bett und wollte auf Andere Gedanken kommen, sie sprach vor sich hin: "Aber.. ich habe einen Liebsten, er würde mir nie was tun, er und ich sind glücklich und er kommt mit dem Problem meiner Familie klar". Doch nun erhob sich Ihr Schatten in Gestalt einer Bestie "LÜGE, ALLES LÜGE! SIE ROTTEN UNS AUS! ALLE NACHEINANDER!" breitete der Schatten seine Flügel aus, die junge Frau fiel in Ohnmacht.

Am nächsten Morgen erwachte die Junge Frau ganz woanders, oder doch nicht?
Die ganze Taverne..niedergebrannt, leider auch das Dorf.
Doch wie das geschah konnte Sie sich schon so erklären, eins war sicher Sie musste nun so schnell es ging weiter ziehen und dieses Mal versuchte Sie eher eine Höhle als Fluchtmöglichkeit aufzusuchen, andere vor sich selber zu schützen. Ihr Schatten sah zum Glück normal aus, doch wie es weiter ging wusste Sie nicht.


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Samstag, 17. Februar 2018, 10:35

Vyseria's Anliegen

An einem Anwesen das an der Goldküste lag, lebte eine adelige Familie.
Darunter ein recht stures und freches Mädchen namens Vyseria, es war das jüngste Kind der Familie.
Neben Ihr gab es noch einen prächtigen Jungen Mann, nun ja der es sich zur Aufgabe gemacht hat
die Welt zu erforschen und es auch durfte im Gegensatz zur jungen Vyseria. Schwups las Sie Ihren Zettel
flink vor und natürlich mit frechem Schmunzeln.

"Also Vater, ich weiß das wir adelig sind, aber hier sind
meine Forderungen damit ich auch nicht wieder gleich abhaue vor unseren Traditionen:
"

  • Ich möchte erstens ein Schneeweißes Pferd bekommen
  • zweitens darf ich später jeden heiraten den ich mag
  • Selbst wenn es da draußen so gefährlich ist an der Goldküste möchte ich sogar am Abend an der Goldküste lang spazieren!
  • Ich möchte keiner der Tradition mehr beiwohnen, weil diese absolut kindisch sind!
  • Unsere Diener sind auch Lebewesen, deshalb soll man Sie mit Respekt behandeln
  • Ich möchte eine Reise durch Tamriel machen, meinetwegen nicht überall, aber die Goldküste ist mir langsam über
  • Ich hasse Kleider! schmeißt die bloß alle weg, die sind grässlich!
Und dann kam Sie noch herein geplatzt, als er in einem wichtigen Gespräch mit anderen
oberadeligen Leuten war, das war glaub ich nicht wirklich das beste was Vyseria machen konnte.
Ihr Vater starrte Sie konzentriert und leicht grimmig an, für Sie war Vyseria sein einziger Schatz der

Ihn noch blieb, seit dem Tod Ihrer Mutter. Vyseria wusste nicht was Sie falsch machte, die Leute die zu Besuch waren bemerkte Sie kaum. Doch Ihr Vater schickte Sie sofort ohne mit einer Wimper zu zucken auf Ihr Zimmer, sie wusste ja wie schwer es ohne Ihre Mutter war, aber so streng kann er doch dieses Mal nicht zu Ihr sein.

Vyseria saß nun eine Weile nachdenkend auf Ihrem Bett, mit den Wachen konnte Sie eh nicht spielen, die würden alle kein Spaß verstehen und Ihre Aufgabe nur zu Ernst. Stunden vergehen, ihr Vater stampfte unten in der Küche vor dem Feuer herum. Eine Khajiit kam schleichend zu Ihr rauf, brachte Vyseria einen leckeren Süßkringel und eine Kanne Wasser mit einem leeren Becher. Sie dachte sich dass das Arme Ding nicht verhungern soll wenn Vyseria schon Hauserrest bekam, noch verdursten. Nach einer Weile erzählte die Khajiit Ihr noch eine Geschichte damit Sie friedlich zur Bettruhe kam, eigentlich tat das immer Ihre Mutter, aber die Khajiit kannte auch schöne Geschichten wovon Vyseria begeistert war, doch ob Sie von Ihrem Vater erhört wird?


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Alyna (17.03.2018)

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Donnerstag, 22. Februar 2018, 01:34

Chila und Ahestina Aviesta - Einfach nur lächerlich

Was soll man groß erzählen? Ahestina benimmt sich wie unser Vater, schwingt gerne Ihr Schwert umher und macht diese und jene Kreatur die uns angreifen wollte "platt" wie Sie es bezeichnete.
Ich frage mich wie Sie mit dem Schwert noch nebenbei zaubern soll.

Ich bekam nicht einmal dazu einen Zauber auszusprechen oder zu durchführen, selbst Nallia ist wie immer
die selbe und beleidigt dieses und jene. Ich frage mich ob es unserer Kleinen Schwester besser ergeht.
Auf jeden Fall haben bis jetzt nichts besonderes entdeckt, das übliche eben.
Hier und da Ruinen, nichts besonderes. Dwemersachen interessiert uns nicht so, mich auf jeden Fall nicht.

Wir wollten einen faszinierenden Fund machen, aber Nallia meinte Sie will es uns nicht verraten was es ist, diese olle Zicke! Einer muss es ja mal irgendwie gesagt haben, nörgelt fast nur herum und beschwert sich
schon über den kleinsten Dreck auf Ihrem Gewand.

Ach und besonders wenn Ihr Jemand Fremdes zu nah kommt geht es richtig los, meine Güte kann Sie anstrengend sein.
Später haben wir doch dann so die einen oder Anderen Sachen gefunden für die sich Nallia interessierte..
IM ERNST!? WIR SIND FÜR EIN GANZ NORMALES STÜCK GEBÄCK SO LANGE GEREIST!?
RAS'MA HÄTTE ES IHR AUCH GEBACKEN! ABER NEIN DIE FEINE ACH SO NÖRGEL TANTE WILL LIEBER DAS GEBÄCK ESSEN
DAS VON JEMAND BESTIMMTEN, AM ANDEREN ALLERWERTESTEN VON TAMRIEL GEBACKEN WIRD!?

Ein Glück war Ahestina mal wieder meiner Meinung und auf meiner Seite was Nallia anging,
die nächste Forschungsreise plane ich auch nochmal ungerne mit Ihr, soll Sie alleine durch die weiten von Tamriel
reisen um dieses "ach so besondere" Gebäck zu bekommen was Sie fast überall her bekommt!
Ich gebe eh bald eine Beschwerde gegen Nallia in der Magiergilde ab, das schwöre ich bei Akatosh!
Ihre Auriel kann Sie sich sonst wohin stecken! *räusper* Nein ich muss wieder runter kommen..

Ach kleine Schwester Celestia, ich hoffe sehr für dich das du nicht so viel um die Ohren hast.
Ich hab mich sehr für dich gefreut als wir erfahren haben das du nun Jemand hast, ich hoffe
wir sind zu deiner Hochzeit wieder bei dir.


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Freitag, 23. Februar 2018, 23:49

Milia Aviesta - Das Wiegenlied

Milia's letzter Gesang vor dem Hinterhalt durch Assassinen.
Dieses Wiegenlied stammt schon seid Generationen der Aviesta's und sollte Celestia beruhigen,
falls Sie bei Ihrer Tante geblieben wäre und Ihre Verwandlung nicht unter Kontrolle hätte.

Zitat

Kind der Erd',
geschaff'n um zu fliegen
Krone mit
hoher Weisheit
gefüllt

Seele des Frühlings
Herz aus Feuer
Warnt Feinde
mit lauten Gebrüll

Wir fühlen dich schmachten
Wir hören dein Weinen
Folg uns Nach Haus'
Jenseits des Sternenlichts

Fühl' die Sterne
Rüh'r deine Seele
Hör uns singen
Hör unser Lied.


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Alyna (17.03.2018)

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Montag, 26. Februar 2018, 11:23

Celestia - Ein weit aus größerer Unterschlupf

Ich habe mich weiter hinunter in den Gipfel getraut, welch Geheimnisse sich hier befinden.
Direkt über der Grotte liegt eine ehemalige Freistatt der Bruderschaft, ich erinnere mich nun wieder,
ich wurde hier von meiner Mutter ausgesetzt nachdem wir nicht zu meiner Tante konnten.
Mein Vater war da schon längst seine Wege gegangen oder.. Mutter hatte mich entführt und Vater verletzt zurückgelassen, ich weiß es nicht.
Doch jetzt ist keine Zeit für die Vergangenheit, ich schaue nach vorne und werde
diesen grausamen Ort entweihen, mit der Grotte und der oberen Höhle verbinden und dann ist dies
ein weit aus größerer Unterschlupf für unsere Rache. Wandteppiche werden von mir hinunter gezogen und verbrannt.
Dieses Mosaik zertrümmer ich persönlich!

Schon bald und demnächst werde ich von hier aus mein Vermächnis antreten, all die dreckigen Bücher hier sollen aus den Regalen gerissen werden und auf einem Haufen gepackt werden damit ich Sie verbrennen kann.
Doch einige Bücher sind schon interessant, nur einige. Andere nur langweilige Tagebücher.

Es ist Zeit etwas neues hier entstehen zu lassen, kein Kult noch irgendeine dumme Sekte.

Aber, meine Schwestern scheinen diesen Racheplan nicht beizuwohnen zu wollen, haben Sie Recht?
Ich meine, ich hab nie wirklich Rache gewollt, aber diese Mistkerle kennen kein Pardon!
Dabei will ich nur..argh!.. aber ich bin die eher ruhige von uns dreien,
die, die eigentlich so etwas nie wollte oder will und trotzdem will ich diese Dreckskerle jagen.
DEN VERANTWORTLICHEN.. nein ich darf das nicht zulassen, ich muss meinem Liebsten von meinem
Geheimnis erzählen, ich darf mich nicht aufregen sonst passieren schlimme Dinge, wir müssen diesen Racheakt beenden. Es ist.. halt passiert. Aber.. ich will das nicht so einfach durchgehen lassen!

Ich könnte in dieser großen Höhle..nun ja, ich weiß nicht vielleicht Schätze aufbewahren,
ich könnte hier ein Versteck einrichten, ich brauch erstmal Bedenkzeit für mich was hier später entsteht.


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Samstag, 3. März 2018, 17:59

Varillus - nur ein Traum?

Seit dem unsere Familie immer mehr im verborgenen lebte, hat man nicht mehr so viel von uns gehört.
Mein Vater und meine Mutter meinten damals es sei ein Schwur unserer Vorfahren.

Fest steht, eines Tages werden wir auch zu Vorfahren anderer Kinder dieser Familie werden.
Wahrscheinlich wurde das Anwesen für meine Schwester Vyseria gebaut, weil Sie nicht in die weite Welt hinaus darf,
natürlich nicht alleine, aber das ist wie immer die Sorge unserer Eltern gewesen.

Dieses Anwesen wurde ursprünglich vor unseren Einzug gebaut, von den großen Vorfahren und schließlich erneuert
als wir einzogen. Das Gasthaus am Strand? Das wurde gebaut als wir hier her kamen.
Dort bringt mein Vater unsere Vertrauten unter, alle die uns eben vertrauen oder so..

Heute Nacht ist auch etwas komisches passiert, meine Schwester war am Tag davor traurig das ich bald weg gehe,
es ist nur für paar Wochen, versprochen. Aber mal ganz ehrlich in dieser Nacht ging meine Schwester hinaus auf den
Hof und das alleine, ich habe es Vater nie erzählt aber Sie ging zum Grab unserer UrGroßmutter und meinte Sie hörte
Sie singen, als ob! Ich habe nichts gehört, aber anscheinend hatte die Stimme aufgehört als ich hinaus kam um meine
kleine Schwester ins Haus hinein zu holen, doch bei Akatosh! Was ich dann sah war unfassbar!

Ich sah unsere UrGroßmutter, meine kleine Schwester auch und Sie sang so sanft für uns, meinte noch zu uns wir sollten auf uns aufpassen in nächster Zeit, dabei verschwand Ihr Geist wieder und Ihre Statue verschwand auch.
Nein, ich hab es wirklich gesehen! Sie verschwand wirklich als wir hinein gehen wollten, es war wie unerwartet.

Doch als wir beide wieder aufwachten am Morgengrauen, die Statue war wieder da.
War dies nur ein Traum? Und wenn, er war schon schön.
Doch ich muss dennoch aufbrechen, ich werde für meine Schwester lebend wieder kommen,
selbst wenn ich als Söldner sterbe, will ich immer über Sie dann wachen.

Ich frage mich nur, wieso wir nicht mehr in irgendeiner Stadt lebten, wir konnten uns das ganze doch leisten.
Hatte es einen großen Grund?


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Montag, 12. März 2018, 07:36

Septilia - die Eroberung des Anwesens

Dieses Anwesen wird länger nicht mehr in den Händen meiner Tochter Celestia liegen,
wie Sie Alle in Sicherheit bringen konnte und selbst die Tiere aus dem Stall ist erstaunlich..
Hier ist es zu ungemütlich gewesen, aber die Wachen wieder auferstehen zulassen war auch nicht
so eine ganz tolle Idee, dumme Nichtsnutze von Untoten eben, aber wo Celestia mit Ihrem Geliebte
nun hin gegangen ist bleibt wohl noch offen, sicher ist das Sie vorerst geschwächt ist und
der Schlag von mir ging nicht dagegen.

Was ich nu mache, hm.. dieses Familien Anwesen braucht was neues, weg mit den Kaiserlichen Flaggen,
die Statuen stören mich auch vollkommen! Alles muss eben neu eingerichtet werden, wie es mir gefällt.
Wo fange ich nur an? Gute Frage, eine sehr gute Frage.
Die Küche ist leer..ich sollte zuerst an das notwendigste denken, Nahrung.
Anschließend muss ich diese anderen Räume aufräumen, das passt mir alles nicht so ganz!
Zu viele Betten hier oben, ich brauch nur eins..Alchemiegefäße, nein brauch ich nicht!
Dieses Familien Anwesen soll so blühen wie ich es in Erinnerung hatte als Kind,
die Untoten würden nur alles fallen lassen.
Ich muss mir selber mit etwas Magie helfen um hier wieder alles wie früher aussehen zu lassen
und keine Hilfe von Anderen, so viel steht fest das Gehilfen keine große Hilfe sind.

Nun ja da ich die Untoten nur als Abschreckung und Verjagung brauchte, ist es schade Sie wieder
sterben zulassen, ach die sind ja schon Untot.
Ich denke ich lasse Sie ein wenig an die Goldküste frei, mir egal ob Reisende überfallen werden von
Ihnen, ich habe nichts mehr mit diesen.. Untoten Viehern zu tun.

Die Bücher und Trophäen gehörten natürlich schon damals meiner Familie,
die lass ich da schön wo Sie sind, hach was ich alles verändern kann.
Ich frage mich was ich mit dem Gasthaus am Strand nu mache, ach nein das war ja schon so eingerichtet.
Nun.. ich habe mein Ziel erreicht, jetzt muss ich mir ein neues Ziel überlegen, wird nicht so leicht werden,
die Welt erobern ist ja stink langweilig, das versuchen doch schon viele und die Unterwerfung..
hach was es nicht schon alles langweiliges gab.

Wahrscheinlich hängt Celestia bei Ihren Schwestern herum oder im Anderen Sinne bei einen von Beiden.
Sie kann auch so schlau sein und sich in diesem Sumpfgebiet nun versteckt haben, bruh! Da gehe ich auf keinen Fall hin, zu viele schuppige.. glitschige Bewohner mit Ihren komischen Traditionen und was weiß der Geier.
Und ich möchte ungerne das meine Kleidung dreckig wird.


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Freitag, 16. März 2018, 12:43

Celestia - Fern der zweiten Heimat

Ich hätte mehr tun können.
Meine Schwestern kann ich vorerst nicht wirklich in die Augen schauen, wer war diese Nekromantin?
Verflixt, ich mache mir zu viele Vorwürfe, trotzdem hätte ich mehr tun können.

Ja alle sind in Sicherheit, aber es gibt keine Akademie mehr, vielleicht war ich doch noch.. zu jung?
Nein ich muss mich jetzt zusammen reißen, ich werde mit Kage zurück in meine Heimat reisen,
ja gut Himmelsrand.. meine Heimat? Ich weiß nicht, aber woanders habe.. haben wir nichts mehr.

Ich muss mir Gedanken für die Zukunft machen, ich kann nicht jetzt einfach so aufgeben!
Nein das darf nicht sein, aber.. ich weiß auch nicht, ich brauch erstmal Bedenkzeit.
Ob ich verletzt wurde? Wen juckt es, ich hatte es mir hier und da zu bequem gemacht.

Was ich jetzt mache? Die Alte Ruhestätte meiner Familie aufsuchen wahrscheinlich.
Ich verspreche das ich diese Nekromantin eines Tages dahin schicke wo Sie hingehört!
Solange heißt es wieder herum reisen und an meinen Portalen arbeiten..

Um eben ein wenig abzuschalten, aber nicht zu doll hängen zulassen.
Was wenn.. Nein Ich möchte Chila noch Ahestina erstmal nichts erzählen,
oder doch? Nein ich will zeigen das ich es auch mal alleine schaffe!
Ich habe so einiges schon durchgemacht ohne Hilfe..

Ras'ma und das Schüppchen sind auch noch unterwegs,
ich..hoffe es geht Ihnen besser.
Niriik wird wahrscheinlich nie wieder zurückkommen, ich weiß es.

Ich werde demnächst mit meinem Clannbann eine Weile Ruinen und sowas aufsuchen,
vielleicht finden wir ja einen guten Platz um erstmal zu trainieren.
Meinetwegen schaue ich, ob ich auch einigen Leuten helfen kann, naja nicht jeden,
aber..mal sehen. Diese Nekromantin.. kam mir bekannt vor.

Zitat

OOC:
ist beabsichtigt jetzt alles erst geschrieben worden, nach der "Katastrophe"
in Ihrem Tagebuch kann man ja bisschen schauen was Sie schon erlebt hat ;)
Ich wollte das hier nur aus Absicht nicht in Ihrem Tagebuch haben, weil das schon
lange eigentlich her ist.


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Sonntag, 18. März 2018, 12:15

Die Ruhestätte - Geheime Aufzeichnungen

Ganz fern in Himmelsrand liegt die Ruhestätte der Familie Aviesta.
Was dort geschehen war, weiß Niemand mehr.
Jedoch liegen dort jeweils eine Generation der Familie Aviesta samt mit Ihren Kindern begraben,
leider ist nicht so der Fall. Einige Familienmitglieder liegen dort, die Überreste anderer Mitglieder der
Familie wurden nie gefunden oder eingeäschert und in der Ruhestätte verstreut.

An der Ruhestätte selbst lebt ein Wächter der die Schatzkammer und Opfergaben bewacht,
jener der unerwünscht es wagen sollte dort etwas zu klauen noch einzutreten, soll verflucht werden.
Doch dies ist nur ein längst uralter Glaube, jedoch bewachen anscheinend selbst die Seelen
und Schatten der Verstorbenen dort diese Ruhestätte.

Nahe eines Wasserfalls am Ende der Ruhestätte, kann man eine längst vergessene Grotte erblicken.
Die Kaverne gehört zur Ruhestätte zwar dazu, nur ist diese auch bewohnt und bietet den Bewohnern
einen entspannten und ruhigen aufenthalt. Zum Schutze der Kaverne und der Ruhestätte, dürfen
nur wenige Sie betreten und auch nur wenige Ihr Geheimnis erkunden.


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Sonntag, 18. März 2018, 17:19

Celestia - Eine damals unerwartete Begegnung

Die Kaiserliche starrt die Dunmer nur leicht verdutzt an. "Nun ja, d-du könntest ja hier schlafen.."
Ihr Blick fiel leicht zur Seite "Tut mir leid, wir hatten mit so freundlichen Besuch nicht gerechnet.. Ras'ma macht uns Morgen was zu essen, ehm wie heißt Ihr.. oh verzeihung Du, ich bin Celestia Aviesta.. aber nenn mich Celestia, das ist da drüben im übrigen Starrt-Die-Decke-an, aber nimm es Ihr nicht übel.. Sie ist trotzallem sehr nett nur Fremde.."

Die Mer nickte leicht lächelnd "Nun ja Niriik Sodving, aber Niriik wäre auch ok, nett.. ich bleibe gerne hiernun ja nur wenn es euch keine umstände macht." neugierig wanderte der Blick umher "Das ist echt schön hier muss ich sagen,ich hab bis jetzt fast immer nur in ollen Tavernen oder Höhlen geschlafen, aber im Ernst sehr hübsch hier"

Der Blick der Kaiserlichen war überrascht "Keine Angst.. vor den Anderen Bewohnern hier?" meinte Sie murmelnd

Die Mer lachte "Angst? Ich habe mich schon durch einiges geschlagen, hier gibt es sogar Betten hui..recht ungewöhnlich"
während die Kaiserliche die Mer etwas mehr musterte "so wo kommst du denn her, wenn man das fragen darf?"
Mit einem leichten Blick schaute die Mer nur zur seite "Weit von hier weg..nur kenne ich meine Familie noch Kultur nicht. Naja schwere Kindheit habe ich auch hinter mir, aber Schwamm drüber" Meinte Die Mer mit einem etwas trüben lächeln.


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Sonntag, 18. März 2018, 19:13

Celestia - Das Experiment

Ich habe die verbotene Magie angerührt, ich habe Nekromanten beobachtet wie Sie versuchten
bevor ich voran stürmte, wie Sie versucht haben eine Art.. kleinen Skelettartigen Drachen zum leben zu erwecken,
es klappte auch, aber erst als Sie weg waren erhob sich die kleine Kreatur schwächlich.

Ich habe gesehen wie sich diese Kreatur quälte und das wollte ich nicht, auch wenn es nur aus Knochen und dunkler Magie bestand. Ich habe das Ritual zu ende geführt mit aller Kraft, die Kreatur hielt mich für Ihren Schöpfer.
Verdammt was soll ich tun? Besser erstmal aus diesen Hügelgrab raus gehen.
Die Kreatur verfolgte mich, es sah mich immer noch an wie Ihren Schöpfer, wer weiß
vielleicht.. ist es gut? Ich weiß es nicht, können sich bösartige Kreaturen ändern?

Ich muss sofort erstmal hier weg, aber möchte die Kreatur ungerne allein lassen
auch wenn Sie alleine wohl zurecht kommt, verdammt ich hasse Portale wo ist mein Reittier?
Diese Kreatur.. kann über den Boden gleiten, je schneller ich werde.
Ich kann damit nicht in ein Dorf noch in die Stadt, ich muss es verstecken und am
besten zur Ruhestätte da wo eben keiner so schnell hin will und..es passt dort eben.

Was auch immer, es ist zum Glück kein öffentlicher Friedhof, sonst spaziert da Jeder hinein..
Nun ja Nekromanten sind hier eh nicht zugelassen. Aber ich muss sagen, das Kleine Vieh ist schon putzig.
Morgen starte ich dann das Experiment.


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Montag, 19. März 2018, 19:46

Celestia's Kindheit - eine verbotene Freundschaft Teil 1 / 2

Wie beschreibt man am besten wie es geschah? Nun ja, ich hatte bei meiner Schwester Chila gut gelernt,
nur wollte ich immer noch diese Kreatur wieder beschwören. Ich ging mal wieder alleine in einen Wald,
ja gut ich war da noch jünger als jetzt..Aber kommt schon ich habe das alles überlebt, ok mit einigen Verletzungen
hier und da. Aber im Ernst, kamt Ihr jemals einen Clannbann zu nah ohne das
er euch gleich aufschlitzt oder den Kopf abbeißt? Tja bei mir brauchte
das einige Zeit.

Auf einer Waldlichtung wollte ich die Kreatur beschwören, versuchte es mit der Konzentrationsübung von Chila,
doch je länger ich es versuchte, desto mehr zweifelte ich daran das es klappen würde.
Mir kam eine ganz andere Idee bevor ich aber wirklich aufgab, ich stellte mir die Kreatur von damals vor.
Ich stellte mir den Moment vor als Sie mich vor den Bären schützte, es war auch nicht gerade leicht
denn eigentlich wollte ich dies vergessen.

Nach einer Weile hatte es mich zu sehr genervt und ich ging mit leicht enttäuschenden Blick zurück durch den Wald
nach Windhelm, nun ja ich muss zugeben ich blickte einige Male zurück und glaubte die Kreatur würde sich verstecken,
war dem aber nicht so.
Als ich unbewusst weiter in den Dunklen Wald weiter ging, knackte ein Ast. Ein wildes Tier?
Ich schaute mich leicht panisch um aber wollte sofort weiter gehen, als neben mir etwas umher flitzte im Busch
und kurz aufschreite anscheinend. Ich war mir sicher lieber schneller weiter zu gehen.

Ich hatte mich jedoch im Wald verirrt als die Nacht einkehrte, was ich jetzt tun sollte war klar.
Einen guten Unterschlupf finden bis der Tag wieder anfing und eben dafür sorgen das ich nicht erfriere,
jedoch verfolgte mich weiterhin etwas, ein zischen war in den Büschen zu vernehmen.
Kurz bevor ich überhaupt wissen wollte was es ist, rannte ich lieber in eine Höhle,
Akatosh sei dank war ich warm angezogen, doch in der Höhle erblickte ich Knochen,
keines Menschen oder anderen Volk, Knochen eines Bären.

Am Höhleneingang eine Kreatur auf zwei Beinen, die mich mit ihren bläulichen Augen anstarrte und immer näher
kam mit einem zischen, ich selber dachte jetzt dass es das wars, denn schließlich war mir bewusst das der Bär
dieser Kreatur zum Opfer gefallen war, aber ich wollte nicht aufgeben ich kann schließlich so einiges von Chila.
Ich versuchte etwas Feuer in meiner Hand zu bilden, fuchtelte damit herum und schrie das die Kreatur abhauen solle,
doch diese kam mit schwerem Schnaufen und Schritten auf mich zu.

Schließlich stand es vor mir, schaute mich schnaufend nur an und musterte mich.
Mein Herz stand still, ich hoffte einfach nur lebend zu Chila wieder zu kommen und wenn
würde ich Ihr versprechen nie wieder alleine irgendwo hinzugehen ohne das man sich Sorgen machen musste.
Doch dann packte mich die Kreatur leicht und drückte mich gegen die Wand, jetzt hatte ich richtige Angst.
Es fletschte die Zähne und brüllte mich an, als wäre nichts weiter los.

Als Die Kreatur mich wieder zu Boden ließ ging Sie etwas weiter in die Höhle hinein, ich fühlte schon bis hier hin
die Wärme, was ist dort? W-wie kann so etwas hier leben? Ich war eher weniger willkommen, dennoch folgte ich der Kreatur weiter in die Höhle hinein.


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Montag, 19. März 2018, 20:19

Celestia's Kindheit - eine verbotene Freundschaft Teil 2

Vorsichtig folgte ich der Kreatur, es wurde immer enger
und enger, ich quetschte mich trotzdem durch die eine oder andere Spalte
hindurch. Es wurde erstaunlich immer wärmer, aber auch sehr angenehm.
Als ich es schließlich geschafft hatte, habe ich meinen Augen nicht getraut und das wortwörtlich.

Diese Kreatur hatte sich an einer geheimen Ruine oder so etwas niedergelassen wo die Atmosphäre angenehm war, aber wie? Hier muss Jemand gewohnt haben, schließlich stehen nicht
umsonst verlassene Bänke oder Schlafstätten hier, merkwürdig. So
einiges gibt es hier schon zu entdecken, dachte ich mir.

Doch mein Ziel war es, die Kreatur näher zu beobachten.
Ich versuchte mich diesmal nicht so schnell zu nähren, ich beobachtete alles erstmal von der Ferne.
Der Kreatur juckte es nicht einmal das ich da war, ich setzte mich schließlich vorsichtig zu Ihr
als Sie sich an einen längst erloschenen Lagerfeuer setzte.
Sie kehrte mir den Rücken zu und beachtete mich nicht weiter,
anscheinend wäre es mal meine Chance sie zu berühren,
aber vorsichtig, doch Fehlanzeige die Kreatur hatte mich bemerkt und hatte sich auf einem Felsen nieder gelegt.

Nun ja, dann warte ich eben und überlege mir was besseres.
Ich nahm mir einen alten Ast und stocherte etwas in der Asche am Lagerfeuer herum.
Anscheinend beobachtete Sie mich, nach einiger Weile stand Sie ungewiss hinter mir um zu sehen was ich mache.
Ich blickte vorsichtig neben mich, die Kreatur nahm mir den Ast aus der Hand,
aber wie sich heraus gestellt hatte war das doch ein Knochen, nun ja ich will nicht wissen von was.

Ich dachte natürlich das wäre ein Ast, aber die Kreatur wollte mir es nicht zurückgeben und
zischte nur während Sie mit Ihrem Fuß den Knochen zu Boden drückte.
Nun gut jetzt muss eine kleine Ablenkung her, vielleicht half es ja wenn ich im zickzack Rückwärts
auf Sie zu laufe, vielleicht wäre Sie verwirrt und würde vor Aufregung umher laufen.
Tatsache klappte es teilweise, die Kreatur war leicht verpeilt und ging einige Schritte umher an der Stelle wo Sie stand.

Nach einer Weile jedoch, kam ich an ungewiss stand die Kreatur hinter mir und schnaufte mich an.
Von einem Angriff war keine Spur, sie musterte mich abermals.
Warst du mein Beschützer von damals? Dachte ich nur und drehte mich langsam um.
Die Kreatur stand mit einem ruhigen Blick nur da, ich streckte meine Hand vorsichtig nach vorn,
was nu passiert, es ist mir egal.
Die Kreatur streckte den Kopf entgegen, ich atmete erleichtert auf.

Ich dachte mir dabei nur noch eins, wieso werden solche Kreaturen oft missverstanden?
Manche von Ihnen..können friedlich sein. Sonst hätte ich niemals diese Kaverne entdeckt.
Noch so ein schönes Wunder wie dieser Clannbann. Die Ruhestätte die dort über der Kaverne weiht..
nun ja, die hat man später entdeckt. Auf jeden Fall habe ich die Nacht noch friedvoll verbringen können.
Der Clannbann, mein damaliger Beschützer, hatte mich am nächsten Morgengrauen
aus dem Wald gebracht und verschwand jedoch in die Richtung zur Kaverne wieder, ich habe dies Chila und all den Anderen Jahrelang verschwiegen wie dieser Clannbann und ich zueinander fanden, aus guten Grund.

Wissen ist Macht, doch Allwissend zu sein macht Niemanden glücklich.
Manche Dinge sollten verborgen bleiben. So wie die Ruhestätte oder Kaverne in Himmelsrand.
Was Alles damals dort geschah hat keine Bedeutung für Andere.


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Mittwoch, 21. März 2018, 12:04

Chila - in letzter Sekunde

Hach was soll ich sagen, unsere kleine Schwester Celestia ist ja immer so aufgeregt
wenn Sie was ausprobieren kann was Relikte und andere Dinge angeht an alten Sachen.

Leider ging es etwas schief, sie wollte tatsächlich die Kraft vom Seelenherz testen,
aber nein das ist doch viel zu gefährlich! Aber sie tat es wirklich.
Ein Glück das Ahestina und ich in der Nähe waren als Sie es ausprobierte,
denn Sie konnte bis jetzt noch keine magische Barriere erzeugen und
wollte den Edelstein dazu benutzen Ihre Magicka mehr darauf zu konzentrieren.

Naja Sie wurde bewusstlos als Sie es ausprobierte und davor gab es sogar einen kleinen
Knall, schrecklich! Ein Glück waren wir noch in der Nähe und haben Sie sofort
nach Hause gebracht damit Sie sich ausruht und Ana sich um Sie etwas kümmern kann
während wir wieder auf Forschungsreisen sind, hach die Arme Celestia.


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15

Freitag, 23. März 2018, 17:59

Ahestina - Ferne Verwandschaft

Es ist schon traurig das unsere Schwester Celestia noch bewusstlos ist,
aber wenigstens ist Ihr Zustand stabil.
Währenddessen habe ich in Wegesruh in der Kriegergilde einen Brief erhalten,
Tante Milia hat eine Tochter..? Sie macht sich bald auf den Weg zur Kriegergilde.

Verdammt, wir haben Verwandschaft? Wie sie heißt stand nicht drin,
aber ich hoffe Tante Milia hatte Sie gut behandelt.
Nur ist die Frage..ob Sie bei Tante Milia ganz aufgewachsen ist,
denn laut Dokumenten von damals wurde Sie durch einen Hinterhalt getötet.
Ihre Tochter hat Sie bestimmt irgendwo in Sicherheit gebracht bevor das geschah.

Naja wie auch immer, ich hoffe Sie ist nicht zu kaiserlich,
ehm.. könnte man falsch verstehen.
Ich bin selber Kaiserliche, wie meine Schwestern.
Auf jeden Fall kümmert sich gerade noch Chila um Celestia etwas.
Ich selber werde dann wohl auf unsere Verwandte Cousine warten.

Ich muss es ja schließlich, aber..habe keine Lust darauf,
wer weiß..ich hab noch nie was von unserer Verwandtschaft wirklich großartig gehört.
Möge Akatosh über unsere Kleine Schwester Celestia wachen,
ich will das Sie einfach wieder bei bewusstsein ist.


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16

Samstag, 24. März 2018, 00:11

Chila - Mitten in der Nacht

Ich hab Heute etwas schreckliches beobachtet, was ist mit Celestia los?
Gegen Mitternacht habe ich ein leeres Bett nur noch vorgefunden,
aber auch beobachtet wie etwas hinaus huschte, die Fenster sind auch kaputt.

Draußen in Windhelm hörte ich Jemanden schreien, ich musste einfach nachsehen!
Ich dachte nicht das so etwas schreckliches passieren würde.
Celestia war das.. Die Wachen wussten es nicht, auch zum Glück!
Ein schrecklicher Anblick als aufeinmal ein lebloser Körper von einem Dach fiel.

Ich hätte Sie zur Ruhestätte bringen sollen, verdammt!
Dieses schattige Monster war Sie..aber dann flog Sie weg.
Wo ist Sevithan wenn man Ihn braucht oder Ahestina?
Was ist mit Celestia passiert? Und wieso nur?

Das ist einfach alles schrecklich, wir müssen Sie sofort finden!
Ich will ungerne das Sie noch Jemanden schadet oder welchen anrichtet.
Noch will ich meine Kleine Schwester eingesperrt in Ketten oder tot sehen..

Wenn ich mich nicht täusche ist Sie immer noch hier in Ostmarsch,
nur irgendwo in der Wildnis.. oder wenn wir Glück haben
in der Ruhestätte.
Bitte Akatosh, ihr darf nichts passieren.


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17

Sonntag, 25. März 2018, 01:00

Ahestina - nervige Verwandtschaft

Meine Befürchtungen sind wahr geworden, zu sehr..
Anstatt sich vorzustellen prüft Sie erstmal wie sehr staubfrei die Kriegergilde ist.
Das hier ist die Kriegergilde und nicht Kriegerputzfraugilde oder für was Sie uns auch immer gehalten hat,
ich wünschte ich könnte.. aber nein ich muss mich zusammen reißen, diese nervige Stimme!

Wie auch immer, habe von Chila erfahren das Sie Celestia gefunden haben, ein Glück.
Celestia liegt in Ihrem Bett in der Kaverne. Ich will hier weg und zu Ihnen..
Gewalt ist keine Lösung, wenn es die Stimme unserer Cousine jedoch verbessern würde,
wäre ich sowas von Akatosh dankbar!

Diese Angeberin, muss sich unbedingt..gleich noch an die Anderen heran machen,
oh wie sehr würde ich Sie jetzt die Treppe hinunter in die Waffenkammer schubsen!
Ich hoffe wir haben nicht noch mehr Verwandschaft, sonst tue ich das wirklich.
Und dann so einen schlechten Witz rüber bringen, wieso Sie so schnell voran geht höhö..

Oh warte nur ab bis Ich dich mit nach Windhelm mitnehme du kleines dreckiges Miststück,
da lernst du uns so mal richtig kennen und dann wird dir das billige Grinsen aus dem
Gesicht gewischt und dann schubs ich dich die Treppe hinunter..das zweite dann lieber nicht.
Aber das Grinsen wird dir rasch aus dem Gesicht gewischt sein.

Also wenn mich Chila fragt, unsere Cousine ist bis jetzt eine schleimige
Schleimerin. Nix gegen Sie aber ich traue Ihr nicht.
Mal sehen, wie Sie drauf ist wenn unsere Kleine Schwester sie willkommen heißt,
ich freue mich schon so sehr auf das Gesicht unserer Cousine.


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Montag, 26. März 2018, 21:36

Verborgener Eintrag - Geheimnis des Seelenherzes

*nicht alle Seiten sind vom alten Buch zu lesen, da einiges zu sehr vom Feuer beschädigt wurde*

Wieso? Wieso konnte das nur passieren?
Alle sind tot, der Hohe Rat hat das Seelenherz versteckt, aber es war ein Fehler
den Anderen zu vertrauen! Diese Fremden haben nur unglück über unsere Familie gebracht.

Ich weiß nicht wie lange ich mich verstecken kann, mag sein das unsere Gestalt grässlich ist,
aber wieso verurteilt Ihr uns nach dem Aussehen!? Nur weil wir zu den Drachen gehören!?
IST ES DAS!? DANN WERDE ICH EUCH ALLE NIEDER BRENNEN!
ES WAR EIN GROßER FEHLER.. ein großer Fehler, nur weil wir nicht normal sind?
Wir lassen uns deshalb aber nicht zu Sklaven machen oder zu euren WAFFEN!
Möge Akatosh mir vergeben.. möge Aaktosh mir diese Sünde vergeben!



*die nächste Seite, auch teilweise beschädigt vom Feuer*

Tera..meine Geliebte Tera, ich werde unseren Nachwuchs hüten,
den beiden wird nichts geschehen.
Geliebte Tera, ich konnte dich nicht retten, aber ich werde beide eine sichere Heimat schenken.
Dir zu Liebe werde Ich Sie großziehen und eines Tages das Seelenherz mit deiner Seele finden,
möge ich mich später zu dir gesellen damit der Erbe mit reinem Herzen unsere Magicka
für das gute einsetzt.

Mögen unreine Herzen es nie verwenden können.
Aber.. bis dahin kümmere ich mich um unseren Nachwuchs.
Ich hoffe du wachst so über uns, denn ich werde immer über dein schönes Herz wachen.

*die restlichen Seiten sind leider nur noch reine Asche*


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Dienstag, 27. März 2018, 22:22

Chila - gemeinsam Stark

Als Ich letzte Nacht noch etwas in der Magiergilde mit Sevithan war, hatten wir etwas vernommen.
Celestia ging alleine durch Windhelm, jedoch als Sie in eine Gasse abbiegte huschte Ihr Jemand hinter her,
ich hoffte nur das Ihr nichts geschehen würde.

Sevithan und ich gingen der Sache nach, naja in der Gasse war nur noch zu erkennen das Celestia
eine.. Eisstaue hinter ließ, derjenige hatte auf jeden Fall einen Dolch in der Hand, aber
meine Schwestern scheint gute Reflexe zu haben und hatte Ihn..vereist.

Sie muss dann auf übliche Weise in den Schatten verschwunden sein,
solange Sie Niemand weiteren ernsthaft verletzt in dieser Nacht ist alles ok.
Derjenige wird eh nicht überleben der hier noch liegt, sie hat ihrem
Opfer bevor es vereist wurde in den Brustkorb Ihre Krallen rein gerammt.
Dabei wurde es davor noch würgend am Hals zu Boden gehalten.
Dann ist derjenige zu Eis erstarrt.. Naja wahrscheinlich ein Assassin Anfänger,
besser als Jemand unschuldiges, aber jetzt weiß ich das Celestia in Gefahr schwebt.

Sevithan meinte wir sollen wieder zurück zur Magiergilde gehen,
ist mir auch besser, Celestia kann in Moment für sich selber Sorgen,
hoffentlich denn ich will echt für Sie da sein.
Wir sind schließlich ein gutes Team wenn es darauf ankommt,
denn gemeinsam schafft man so ziemlich viel.

Ich hoffe einfach nur, das es ein Einzelgänger war und nicht so ein
Typ von der Dunklen Bruderschaft, ich denke das wäre nicht witzig
wenn mehrere plötzlich Celestia in einen Hinterhalt locken.
Was das für einer war der da Celestia attackieren wollte?
Keine Ahnung..welches Volk, wahrscheinlich Bretone.

Aber bitte Celestia, leg dich nicht mit der Bruderschaft an,
bitte tu es nicht!


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20

Mittwoch, 28. März 2018, 16:07

Die Schwingen der Familie Aviesta

Wer waren die Schwingen?
Ganz normale ausgebildete Attentäter in unauffälliger Kleidung.
Ihre Tracht während eines Auftrages waren jedoch etwas sonderbar.
Auch waren Sie die Beschützer des Hohen Rates, während der Konferenzen trugen Sie auch andere Kleidung.

Die Schwingen hatten unter sich auch verschiedene Ränge,
selbst Mitglieder der Familie Aviesta versteckten sich unter den Schwingen
um ohne den Ruf zu schaden z.B an einem Mörder Rache nehmen.

Niemand weiß bis Heute wieso Sie verschwanden,
noch war weiteres über Sie aus guten Gründen bekannt.

Spoiler Spoiler



Celestia in der alternativen Tracht einer Schwinge


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