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Sonntag, 19. November 2017, 18:11

Rekruten des Kolleg der aldmerischen Schicklickheit

An den Türen der Unterkünfte für die Rekruten ist jeweils ein kleines Pergament angeheftet.


Zitat


Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?
George Bernard Shaw

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cor'Cariolis-do« (19. November 2017, 20:04) aus folgendem Grund: Rechtschreibung ist glücksache ;)


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Mittwoch, 22. November 2017, 18:04

Am folgenden Tag wurde der Zettel, von einer Khajiit mit Kater, entfernt und durch einen Neuen ersetzt.




OOC: gemeint ist der 2.12.2017, gegen 20°° Uhr ;)

Zitat


Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?
George Bernard Shaw

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Samstag, 2. Dezember 2017, 20:03

((ooc: Hallo Leute, es tut mir leid, aber ich muss arbeiten und somit heute nicht on ))

Zitat


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Sonntag, 31. Dezember 2017, 14:35

OOC:
Hallo Leute,

tut mir leid, dass ich solange nicht hier und ON war - Arbeit und Krankheit haben mir da einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht.

Ich entschuldige mich bei allen, die auf mich gewartet haben.

Im nächsten Jahr ;) werde ich wieder aktiv sein, keine bange ich komme wieder *grins*

Euch alle ein gesundes und erfolgreiches 2018, kommt gut rein.

Gruß Cor

Zitat


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Dienstag, 17. April 2018, 20:17

Cor'Cariolis (geheime) Reise - Tagebuch

Cor‘Cariols
(geheimes) Reise-Tagebuch


Jetzt geht es wieder raus - nach Elswyr. Juhu! Meisterin Hanadzar-Ma, Skarag Yah, Sarinja
und Ilyara bilden den Erkundungstrupp.

Aber ausgerechnet mit dem Schiff, dieser graut es schon.

ega kono musta
Endlich! Nach zwei Tagen, wo diese die Fische gefüttert hat sind wir an Land.
Noch einen Shanty und diese wäre zur Bestie geworden. Skarag konnte es
auch nicht ertragen, er fluchte wie drei Tage Sandsturm.
Es ist schon ein stattlicher Kater.
Sen war tapferer als diese, er jagte Ratten an Bord des Schiffes.

Haben schräge Töne Einfluss auf den Wind? - In der Bibliothek nachsehen!

Ilyara hatte einen Zauber gewirkt und den vom ablandigen Wind herangetragenen Sand
abzuhalten - eigene Magiefähigkeit weiter trainieren.


ega kono musta
Hanadzar-Ma scheint Portale nicht zu mögen. Glücklicherweise hat diese einen Trank um
den Magen zu beruhigen. Die Altchemiekenntnisse von der Dorfältesten sind doch ganz nützlich,
ob Zibal noch lebt? - Für die Rückreise neue Tränke brauen!

ega kono musta
Hanadzar-Ma treibt
uns an doch die Bewegung tat dieser gut,
es geht nach Grünhügel.

Keine Pferde, Hanadzar-Ma scheint Arenthia meiden zu wollen, dieser war es recht.


Skarag scheint nicht viel Erfahrung mit Felllosen zu haben und hat noch nie etwas von
Sonnenbrand gehört zu haben. Er hat ein süßes Schnäuzchen und kann selber fragen.


ega kono musta
Später Nachmittag,
wir sind vor Grünhügel angekommen und Hanadzar-Ma gibt Anweisungen.

Es wurden Zweiergruppen gebildet und ohne Aufmerksamkeit zu erregen
Informationen gesammt – wie befohlen.
Hanadzar-Ma konnte beim letzten Besuch nicht weiter nachforschen, sagte Jene.


Skarag und diese bildeten ein Team und unterhielten uns mit den Händlern, Proviant hat
diese ebenfalls gekauft.
Skarag verstand unter Proviant wohl nur Hochprozentiges - im Auge halten!
Sarinja und Ilyara bildeten das zweite Team. Waffen und Pfeile sind jenen wohl wichtig.
Wir sollten auf seltsame Körpermerkmal achten – diese hat nichts Außergewöhnliches
erkannt oder gerochen - seltsam.

Es stellte sich heraus, dass es an der verfallenen Kathedrale auffällige Aktivitäten gab.
Zu viert untersuchten wir die Kathedrale und trafen dort wieder auf Hanadzar-Ma.

Ein riesiger Baum nimmt einen großen Teil der Kathedrale ein, nur eine Seite schien
nicht von der Natur zerstört worden zu sein.

An einer Seite befindet sich eine Falltür, die seltsamerweise von zwei Feuerschalen flankiert ist.
Dieser kommt das seltsam vor, doch Hanadzar-Ma meint die beste Tarnung ist Öffentlichkeit.
Ob sie recht hat? Das Schloss an der Falltür sollte uns nicht aufhalten.


ega kono musta
Wir haben eine „Unterkunft“ gefunden, ein verlassenes altes Haus.

Hanadzar-Ma berichtete von einem großen Gewölbe unter dem Dorf und das die
Falltür in der Kathedrale wohl der Eingang ist. Wir werden sehen.

Es wurde beschlossen, dass wir uns mit Alltagskleidung tarnen. Darüber hinaus
gab uns Hanadzar-Ma eine Brosche mit einen Illusionszauber. Sie lässt eine Illusion nach
unseren Wünschen entstehen, leider reicht die Magie nur für vier Tage.
Diese wird also eine Robe anziehen.

ega kono musta
Nachdem Sarinja noch einmal ins Dorf gegangen ist um die Kleidung zu besorgen, machte sich
auch Ilyara auf eine Erkundungstour. Diese hofft sie ist vorsichtig.

do tenurr Sen

Zitat


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Montag, 23. April 2018, 17:17

Wir haben uns
verkleidet, die Robe ist recht praktisch.

Schwert und Schild versteckte diese und ließ sie von Sen bewachen. Sarinja versteckte sich
ebenfalls in unserer „Unterkunft“ um aufzupassen und auf Ilyara zu warten.
Jene ist allerdings nicht aufgetaucht.


Hanadzar-Ma hoffte, dass wir mehr Informationen sammeln könnten, wenn wir als „normale“
Reisende unterwegs sind.

Skarag und diese versuchten es noch einmal bei den Händlern – Skarag hat keinen
Alkohol gekauft.

Diese aber ein Buch über ein Grabmal in der Nähe des Dorfes – Thibauts Steingrab.

Eine Händlerin wollte Skarag eine wegweisende Lampe verkaufen. Diese ist froh, dass
jener doch noch zur Vernunft gekommen ist. Jene Händlerin setzte alles daran Skarag
weiß zu machen, dass es ein Artefakt ist.

Meisterin Hanadzar-Ma versuchte aus einem betrunkenen Kater etwas herauszubekommen.


Zurück in der Unterkunft wurden die Informationen zusammen getragen.
Die Sache mit dem betrunkenen Kater hatte ergeben, dass Ilyara mit einer „komischen“
Person verschwunden sei – was wohl dahinter stecken mag? Handelte es sich wirklich um Ilyara?


Meisterin Hanadzar-Ma war ebenfalls der Meinung, dass die Lampe gefährlich sein könnte.
Diese vermutet, dass die Meisterin Skarag nicht von den Kopf stoßen wollte.


Anschließend wurde bestimmt, dass diese mit Skarag die erste Wache halten sollte und
danach Meisterin Hanadzar-Ma mit Sarinja.

Diese las zu Beginn der Wache noch im Buch „Thibauts Steingrab und seine Geschichte“.

Zusammengefasst:
steht darin, dass Schnittermark eine lange und blutige Geschichte hat. Die Bewohner
brauchten viel Platz für ihre Toten. Die Reichen und Mächtigen nutzten Thibauts Steingrab
für ihre Gefallenen, das südwestlich von Grünhügel liegt.

Das colovianische Grabmal wurde nach General Thibault von Kvatch benannt. Thibault,
General von Colovia, galt als Stützpfeiler der Kohorte Hastrel.

Die Kohorte zog mit den beiden Kohorten Linchal und Ontus gen Süden, alle im Auftrag der
colovianischen Königreiche.

Die beiden Kohorten Linchal und Ontus zogen weiter nach Norden.

Es gibt keine Überlieferung zum Tode Thibauts, doch seine mitreisende Frau sorgte
für das Grabmal. - ob uns das weiter Hilft?


Diese wird jetzt auf Sen und Skarag aufpassen – vielleicht …

Do tenurr Sen

Zitat


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Adlersang (23.04.2018)

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Sonntag, 29. April 2018, 16:09

Die Nacht verlief ruhig - vielleicht zu ruhig für diese.
Beim Wachwechsel konnte eine Person gesichtet werden. Doch auch die Augen von dieser vermochten
nichts näheres zu erkennen – ein Zauber, oder zu viel Staub in der Luft.


Am Morgen hatte Meisterin Hanadzar-Ma die Meinung geändert, was die komische Lampe anging,
die Skarag kaufen wollte. Seltsam.
Sie machte sich auf den Weg, Skarag und diese packten die Sachen und schlenderten zum Brunnen
um auf die Meisterin zu warten. Jene war ungehalten, dass Skarag und diese gefolgt waren.
Weder Skarag noch diese hatte gehört, dass wir im Versteck bleiben sollten. Diese war sicher abgelenkt.

Skarag und diese mussten einige Zeit am Brunnen warten – was redete die Meisterin so lange mit der Händlerin?

Anschließend wollte die Meisterin zurück ins Versteck. An der Treppe zum Versteck bedeutet sie vorsichtig
zu sein - Skarag lief ungerührt weiter – hihi – und stieß auf zwei Senche, die ihre Beute verspeisten, zusammen.
Langsam wich Skaragzurück zur Treppe und die Meisterin schlich sich ins Versteck. Geschickt schaffte sie es
die beiden Senche „nach draußen zu bitten“. Für diese hörte es sich nach einem Kampf an und stürzte
mit gezogenen Dolchen ins Versteck – zu spät. Die Senche waren bereits draußen und die Meisterin war durch e
in Loch bei der kaputten Wand gestürzt.

Voller Sorge stürzte diese die Treppe herunter und wäre beinahe mit der Meisterin zusammen gestoßen. Es war
jener nichts ernstes passiert – den beiden Senche übrigens auch nicht – Hanadzar-Ma wird dieser immer
sympathischer.

Zum Glück stellte es sich heraus, dass die Beute nicht Sarinja war – doch wo steckte jene?


Nachdem sich alle umgezogen hatten ging es zu dritt los zu den Grabhügeln.
Beim Verlassen des Dorfes waren Geräusche im Buschwerk zu hören und wir machten uns auf einen Angriff
gefasst. Es war Sarinja, jener wurde kurz geschildert was vorgefallen war. Sarinja selber hatte nicht zu berichten
und so machte sich der Trupp auf zu den Grabhügeln – diese hofft, dass Ilyara dort lebend vorgefunden wird.


Die Wanderung wurde vom summen der Riesenwespen begleitet, die glücklicherweise keinen Appetit auf jene
hatten – gut dass diese immer etwas zum einreiben dabei hat.


Als die Dämmerung einbrach erreichte der Trupp eine Ruine, die als Unterschlupf für die Nacht dienen sollte.
Da Geräusche aus der Richtung zu vernehmen waren, schlichen wir uns an.

Zwei Gruppen Kobolde hatten sich hier niedergelassen. Meisterin Hanadzar-Ma gab Anweisungen wie sich die
Rekruten verteilen sollten und nach einem heftigen Kampf hatte die Gruppe eine Bleibe für die Nacht – gut,
dass diese schon einige Kämpfe überlebt hatte.

Es wurde aufgeräumt, die leichten Blessuren versorgt und der Wachdienst bestimmt. Skarag und diese sollten
die Nachtwache ab Mitternacht übernehmen.


Was wir wohl in der Grabanlage finden? Diese ist auf alles vorbereitet.


Do tenurr Sen

Zitat


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Adlersang (29.04.2018)

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Sonntag, 6. Mai 2018, 15:49


Die Nacht verlief, bis auf die üblichen Geräusche der Nacht hier in Schnittermark, ruhig. Sen kuschelte
sich an die Beine von dieser und im Traum zuckten die Beine vom kleinen Khajzara – Sadi Trevan.


Vor dem Aufbruch erinnerte Hanadzar-Ma eindringlich daran alle Wasserschläuche gut zu füllen, denn
trotz der morgendlichen Kühle würde es wieder ein heißer Tag werden. Sodann machte sich der Trupp
auf den Weg zum Steingrab.

Diese fragt sich immer noch, was Skarag – das ist mal ein Kater – mit der Lampe will. Nach einem Witz
über das „kostbare Stück“ versuchte Skarag sein Interesse wieder in ein besseres Licht zu bringen. Er
wollte nur herausfinden ob der Händler ein Kultist war - hihi

Nach der Bemerkung das Skarag uns den Weg heimleuchten kann, war jener etwas mürrisch – süß wie
jener die Nase kraus zieht.

Meisterin Hanadzar-Ma scheint allerdings auch an der Lampe interessiert zu sein. Jene meinte, dass
die Lampe nach dem Auffinden von Ilyara genau untersucht werden soll – sagte jene das um Skarag zu beruhigen?
Diese ist skeptisch.



ega kono musta
Die Wespen umschwirren den Trupp und waren aggressiver als am Tag zuvor. Zum Glück hat diese noch
die Tinktur zum Einreiben. Der Steppenwind wird unangenehmer. Schön, dass diese noch das Andenken
aus Dune dabei hat, der Kopf- und Mundschutz leistete gute Dienste.
Diese Insekten scheinen den Trupp zu
beobachten – seltsam es sind doch nur Insekten.


Hanadzar-Ma bedeutete langsame Bewegungen zu machen und ruhig zu bleiben, diese hoffte das es hilft.


ega kono musta
Das Steingrab von Thibaut kommt in Sicht und die Wespen werden immer aufdringlicher – was ist hier los?
Die Wespen griffen an – Fünf Stück! Hanadzar-Ma gab den Befehl zum Ausweichen und schon stoben
alle auseinander. Diese wundert sich immer wieder wie schnell Schild und Schwert in den Pfoten sind. Mit
dem Schild über dem Kopf konnte diese eine Wespe abwehren.
Die nächste stach wütend in den Schild
– ganz schön schwer diese Viecher – diesmal war diese Vorbereitet und stach zurück. Verletzt und mit
einem tiefen Brummen wirbelte das halbtote Insekt zur Seite.

Hanadzar-Mas Taktik war, Sand in die Augen der Wespen zu werfen, was diese allerdings nur kurzzeitig ablenkte,
aber immerhin!
Skarag nutzte sein zu groß geratenes Messer als Fliegenklatsche, mit mäßigem Erfolg - diese
muss jenem noch von den Vorzügen von Schild und Schwert überzeugen. Es wäre schön, wenn diese mit Skarag
üben könnte.

Die weg geschlagene Wespe stürmt mit großem Zorn auf Skarag zu und jener hält seinen Beidhänder dem Vieh
entgegen, wo es sich selber aufspießte.


Hanadzar-Ma wurde wieder von zwei Wespen angegriffen, im Sprung der Ausweichrolle schleuderte jene einen Dolch
gegen eine und traf direkt in den Kopf. Die zweite konnte allerdings in Hanadzar-Mas linken Oberschenkel stechen.
Der Stachel brach mit einem fürchterlichen Geräusch ab und Hanadzar-Ma stürzte zu Boden.

Wieder stürzte eine Wespe auf diese herunter und diese parierte mit dem Schild und schlug mit dem Schwert zu.
Der Hinterleib des Viehs wurde von dieser aufgeschlitzt, Gedärm und eine glibberige Flüssigkeit ergossen sich auf
Hanadzar-Mas Beine. Die tödlich getroffene Wespe taumelte und landete einige Meter im Steppengras.


Zusammen mit Skarag gaben diese der letzten Wespe, die mit klappenden Kiefern auf Hanadzar-Ma zu kroch,
den Rest. Skarag war sehr mutig, denn er lockte die Wespe mit Schwertschlägen gegen den Wegstein an. Jener
rief der Wespe zu „Die Mutter von jener sei eine Honighummel – jetzt, wo die Gruppe in relativer Sicherheit ist
findet sie diese Ausruf richtig lustig.



iko rakna
Wie hat diese die endlosen Lehrstunden mit Mebsuta doch gehasst. Nun dankt dieser jener für das Wissen um
die Alchemie und Kräuterkunde.
Diese verabreichte Hanadzar-Ma ein Schmerzmittel und untersuchte die Wunde. Hanadzar-Ma berichtete, nachdem
jene den Stachel heraus gezogen hatte, dass das Bein gefühllos wurde.

Mit einem Ledergürtel hatte diese dafür gesorgt, dass nicht zu viel vom giftigen Blut in den Körper von Hanadzar-Ma
gelangte. Mit der Erlaubnis der Meisterin – diese hätte es sowieso getan – öffnete diese die Wunde. Mebsuta sei Dank,
konnte diese den Dolch reinigen. Skarag hielt die die Meisterin fest am Boden, damit diese einen sauberen Schnitt
machen konnte. Sarinja hielt Wache. Anschließend sog diese das Gift aus der Wunde und spuckte es auf die Straße.


Skarag war fantastisch, jener versuchte mit allen möglichen Sprüchen die Meisterin abzulenken. Diese findet die
aufmunternden Worte von singenden Vögeln und Rum am schönsten.


Diese träufelte noch ein Mittel gegen Vergiftungen in die Wunde, nahm selber einen Schluck und verband die Wunde
mit einem Heilelexir, das angeblich nur Mebsuta und diese kennt. Es wäre schön, wenn das Zeug nicht so brennen würde,
doch Skarag hatte wortwörtlich alles im Griff.


Hanadzar-Ma wollte weiter zum Steingrab, doch diese hatte die Wunde nicht vernäht, damit das Gegengift über Nacht
wirken konnte und sollte. Die Meisterin bestand allerdings darauf, dass diese die Wunde sofort vernähen sollte.

Skarag fertigte aus einem Ast eine Gehhilfe für Hanadzar-Ma, denn in einiger Entfernung lag ein alter zerbrochener Karren,
aus den Resten wurde ein Feuer gemacht. Zum einen damit der Rauch die Wespen fern hält und diese Nadel und Faden
reinigen konnte.


In einem kleinen Topf mit Wasser und Reinigungstinktur brachte diese Nadel, Faden und Dolch zu kochen. Skarag holte
schon wieder seinen Rum heraus, dieser Kater, um die Meisterin zu betäuben. Hanadzar-Ma verschob das Betrinken auf später
– Jone und Jode sei dank.


Nach einiger Zeit konnte diese dann beginnen die Wunde zu vernähen. Nachdem diese Heiltinktur auf die Narbe gegeben
hatte, legte diese wieder einen festen Verband an.

Die Reinigungstinktur scheint ebenfalls eine betäubende Wirkung zu haben, die Finger von dieser kribbelten leicht und
beim Nähen blieb die Meisterin sehr ruhig – oder es war die Aufregung. Im Kolleg noch einmal genau prüfen!


Skarag und Sarinja hielten dieser den Rücken frei, zum Glück kamen die Wespen nicht zurück. achdem alles wieder
ereinigt und verstaut war brauchte diese ein paar Minuten zur Entspannung.


Diese verbrannte den alten Verband und der Rauch zog in Richtung der Bäume, wo die Wespen ihre Nester hatten.
Da kam dieser die Idee Fackeln zu entzünden, da der Rauch die Insekten vertrieb. Skarag fand es zwar befremdlich
am helllichten Tag mit Fackeln herum zu laufen, aber wenn es hilft.


In einem Moment der Stille ist ein seltsames Geräusch zu hören. Es kommt aus Richtung des Steingrabes und hört sich
an als schöbe jemand einen alten Karren mit Rüstungen durch die Gegend.
Die Meisterin machte darauf aufmerksam,
dass es wohl Skelette sein könnten. Bei Jone und Jode, dass hat uns noch gefehlt.


In Anbetracht der vorgerückten Stunde und der Verletzung von Meisterin Hanadzar-Ma beschloss die Gruppe ein Versteck
für die Nacht zu suchen. Sarinja entzündete eine Fackel am Lagerfeuer bevor Skarag das Lagerfeuer löschte – sehr geschickt
und sorgfältig der Kater.



ega kono musta
Wir fanden ein passables Lager zwischen Felsen mit gutem Blick auf die Straße und das leicht zu verteidigen war. Dank
der Fackel gab es keine Probleme ein großes Lagerfeuer zu entzünden.



Was die Nacht wohl bringen wird.

Do tenurr Sen


Zitat


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Freitag, 11. Mai 2018, 20:11

Es war eine unruhige Nacht, die Meisterin konnte wegen der Wunde nicht schlafen und diese
machte sich Sorgen um Hanadzar-Ma und die seltsamen Geräusche aus Richtung der Ruinen
von Thibauts Steingrab. Alle haben ein sehr schlechtes Gefühl was die Ruine betrifft.

Im Morgengrauen versorgte diese Hanadzar-Ma Wunde, sieht gut aus – Mebsuta sei Dank.
Hanadzar-Ma ist froh, dass diese im Trupp ist. Diese freut sich über das Lob der Meisterin – Mebsuta wäre
sicher auch stolz.


Nach kurzem Frühstück wurde das Feuer gelöscht und alles bereit für den Abmarsch gemacht. Wohl
jeder der Truppe dachte an Ilyara.


ega kono musta.
Der Weg führte Richtung Falinesti-Herbststätte. Glücklicherweise war es nicht so warm wie am
Vortag und wir kamen gut voran. Diese war froh, dass die Entfernung zu Thibauts Grab immer
größer wurde. Ein seltsamer Wanderer kam uns auf der Straße entgegen und schrie, dass
wir uns vom Steingrab fernhalten sollte, da die Skelette auferstehen würden. Jener ließ uns nicht
einmal die Zeit Fragen zu stellen, so schnell war er weiter gerannt. - ein Verrückter?

Sarinja fluchte über die Umstände, glaubte diese jedenfalls – Aldmeri auffrischen! Diese hat nur
„wunderbare Knochen“ verstanden, hmm
.


ega kono musta.
Wir erreichten das Herbstlager, das sich auf beide Seiten der Straße erstreckte. Diese konnte
einige Magier erkennen, also nicht ausschließlich Falinesti-Gläubige. Wir liefen weiter und
kamen an ein großes Tal, oder vielmehr ein riesiges Loch mit einigen Lagerstätten und vielen Wachen.
Sehr gut bewaffnet machten sie nicht den Eindruck als gehörten jene zum Herbstlager oder
den Gelehrten.
Es war eine Person im Getümmel zu erkennen, die auf die Beschreibung von Ilyaras Entführer
passte. Doch irgendwie passte sich nicht zum ganzen Treiben dort unten. Die Meisterin erwähnte
„Schattenkhajiit“, meinte sie die verhüllte Gestalt. Diese fragte nicht, da diese glaubt sowieso zu
vorwitzig zu sein.
Unten war der Eingang zu einem Tunnel auszumachen, Hanadzar-Ma gab den Befehl uns heranzu-
schleichen und so wenig Aufsehen zu erregen wie möglich.
Diese spürte wieder das Feuer in den Adern, heranschleichen und ausschalten waren die Befehle
der Meistern. So wurden die drei Wachen am Tunneleingang lautlos erledigt und die Leichen
wurden so gut wie möglich versteckt.

Es waren nur wenige Wachen im Tunnel, die ebenso leise wie die am Eingang ausgeschaltet wurden.
Diese hat sich gezwungen die Magicka von dieser zu lenken, wie von Meister Arenil gelernt. Es war
anstrengend, doch der Kampf war ein gutes Ventil.

In einem toten Arm des Tunnels fanden wir einige Aufzeichnungen. Es war ein Befehl, der in sehr
harschem Ton befahl weiter zu graben. Es sollen die Gräber von Khajiitkrieger freigelegt werden um
Relikte zu stehlen. Gezeichnet war der Befehl mit „Dunkle Pfote“. - Khajiit schänden Khajiitgräber?
Kein Wunder, dass hier nur mit Androhung von Gewalt gearbeitet wird.
Jener Khajiit scheint Humor
zu besitzen. Diese erinnert sich noch gut an die Welpenzeit, wo immer mit der „Dunklen Kralle“
gedroht wurden, die Nachts die Welpen holt, die unartig waren. Jaji vaba sheggori!


Im Schein der Fackeln war das Symbol der Dro-m‘Athra und ein dunkler Mond auf einer Kralle zu
erkennen – ein Bündnis?


ega kono musta.
Wir fanden einen weiteren Zettel, vermutlich aus den privaten Aufzeichnungen eines Soldaten.
Jener beschrieb seine Tätigkeit als lästig, da jener auf eine „nörgelnde Frau“ aufpassen musste.
Jener hat sich wohl einige Tritte von eben jener Frau eingefangen – Ilyara?
Jener hoffte weiter, dass die „Dunklen“ sie bald abholen würden. Ebenso war eine Liste dabei,
die aufzählte, wer für welche Vergehen hingerichtet wurden.


ega kono musta.
Im nächsten Gang redeten zwei Wachen recht laut miteinander – gute Warnung– Die Wachen waren
offenbar froh, das „die Aldmeri“ endlich weg sei - Ilyara!

Am Ende des Tunnels kamen wir an eine Höhle. An einer Wand war ein recht komfortables Zelt
aufgebaut, welches von zwei Wachen bewacht wurde. Die Wachen liefen hin und her und wenn sie
sich begegneten klatschten sie sich gegenseitig in die Hände. Vermutlich als Zeichen für weitere
Wachen in der Nähe. Es musste etwas Wichtiges hier lagern.
Nachdem die Wachen erledigt waren, vollführten Hanadzar-Ma und Skarag das Ritual des Abklat-
schens weiter um die anderen Wachen nicht zu alarmieren.

Sarinja und diese untersuchten das Zelt und fanden ein Tagebuch. Es schien das Zelt eines Befehls-
habers zu sein, der im Tagebuch alle wichtigen Ereignisse notierte. Im letzten Absatz war zu
lesen, dass die Aldmeri abgeholt worden ist. Wir fanden einen Hinweis auf den Ort, wo die Aldmeri
verbracht werden sollt.
Von einem heiligen Ort war die Rede.

Wir schlichen wieder hinaus.


ega kono musta.
Der Rückweg verlief ohne Zwischenfälle. Im Schutz der Dunkelheit eines aufziehenden Gewitters erreichte
der Trupp die Straße. Wir mussten etwas über die heilige Stätte herausfinden. So machten wir uns
auf um mit den Gelehrten im Herbstlager zu sprechen. Diese gab der Meisterin noch etwas Schmerz-
mittel und so erreichten wir das Lager.

Wir wurden freundlich empfangen, was vielleicht daran lag, dass wir sofort als Trupp des Thalmor erkannt
wurden.

Nachdem die Leiterin der Gelehrten das Tagebuch gelesen hatte meinte jene, dass es sich um den
Do‘Krin Tempel handeln könnte. Wir werden wohl dorthin reisen, aber mit Reittieren, da der Weg in
den Süden sehr weit ist.
Uns wurden zwei Zelte zur Verfügung gestellt und Hanadzar-Ma bestimmte, dass Skarag und Sarinja
und die Meisterin und diese eins teilen werden. Diese schaute noch einmal nach dem Verband der Meisterin.
Glücklicherweise hat die Naht gehalten und so konnten wir uns zur Ruhe begeben.


Do tenurr Sen



Zitat


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Samstag, 26. Mai 2018, 13:45

Diese war heute morgen noch so müde. Es war eine lange Unterhaltung mit Mandolyn.
Gut das die Eltern von dieser das Amulett in Senchal hinterlegt hatten. Jetzt sind wir nur
noch zu Zweit. Bis auf diese komische Katerstimme, die Tejat und diese zwischendurch
gehört haben. Tejat und deren Spitznamen, tzzz.
Diese hofft eines Tages das „Rudel“ von Tejat kennenzulernen.Leider konnte jene uns
keine Hilfe leisten, was unsere Mission betrifft. Jene warnte uns nur in Knurr‘Kha vorsichtig
zu sein. Uns könnten vielleicht Spione der Kultisten oder Diebe auflauern.


ega kono musta.
Geweckt vom erwachenden Lagerleben der Falinesti-Herbststätte stand diese auf. Sarinja,
Skarag und die Meisterin waren bereits aufgestanden. Freundlich von jenen, dass diese
noch etwas schlafen konnte.
Diesemuss fürchterlich ausgesehen haben, denn jene drei sprachen diese darauf an, ob
diese schlecht geschlafen hatte.
Diese berichtet kurz, was Tejat zur Mission berichten konnte. Diese war der Meinung Meisterin
Hanadzar-Ma kennt Tejat – zumindest unter demNamen Mandolyn, hm.
Nach einem kurzen Frühstück machte sich die Gruppe auf dem Weg nach Knurr‘Kha um
Reittiere zu besorgen. Diese wird nach einem Alchemisten Ausschau halten, denn die Kräuter
werden knapp.


ega kono musta.
Glücklicherweise hatte sich die Luft abgekühlt, dass war vielleicht ein Unwetter letzte Nacht.
Die Wespen warteten wohl noch darauf, dass die Sonne die Flügel trocknete und so hatten
wir einen ruhigen Pfad Richtung Knurr‘Kha.
Sarinja war wieder sehr ruhig und diese versuchte sie aufzumuntern. Diese ist sicher, dass
wir Ilyara gesund und munter finden und befreien werden.


[b]ega kono musta.
[/b]
Kurz vor der Stadt hatte diese etwas aus dem Augenwinkel bemerkt und erzählte von der
Warnung, die Tejat letzte Nacht machte. Ebenso erwähnte diese, dass es laut Tejat einen
Unterschlupf der Diebesgilde in Knurr‘Kha geben sollte. Diese hat einige Goldmünzen dabei
um eventuell Informationen zu kaufen.
Skarag wollte natürlich „seine“ Diplomatie anwenden – mit dem Schwert. Diese machte jenen
darauf aufmerksam, dass seine Diplomatie wohl nur schweigsame Informanten bringen würde –
es macht immer wieder Spaß den Kater aufzuziehen.

Die Stadt ist sehr schön mit den ganzen khajiitischen Bauten und dem Tempel am anderen
Ende der Stadt.Nun der Pranger ist nicht so schön. Tejat hat wohl doch Recht mit den Dieben hier. Diese
prüfte noch einmal alle Gurte am Rucksack und den Beuteln.


Der Weg führte zum Tempel, wo wir von einem Priester, Hadom-do, abgefangen wurden,
denn der Tempel durfte zur Zeit nicht betreten werden, da die Mähne gerade den Pfad der
hellen Monde beschritt.
Wir wurden in einen schönen Warteraum geführt. Die Meisterin sprach Hadom-do gleich
auf das Do‘Krin-Kloster an. So erfuhren wir, dass das Kloster von Robenträgern, vermutlich die
Kultisten, und einem Senche mit roten Augen eingenommen wurde. Viele Priester sollen
getötet worden sein - Morkha'jay katkuri jajia

Der Priester erwähnte, dass ebenfalls Dro M‘Athra Magier anwesend seien und dieKlan-
Oberhäupter sperrten den Zutritt zum Kloster.
Hanadzar-Ma sprach den Priester auf Geheimgänge an, durch die wir uns ungesehen
anschleichen könnten. Glücklicherweise hatte jener Aufzeichnungendes Kloster, die jener
uns überließ.

Skarag meinte daraufhin, dass jener wohl kleinere Waffen benötigt um in den Gängen kämpfen
zu können. Diese konnte es sich nicht verkneifen, jenen darauf hinzuweisen, dass diese
das schon lange predigt – süß wie jener seinen Bihänder verteidigt.

So machten wir uns mit Karte wieder auf den Weg.


.

Zitat


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11

Montag, 28. Mai 2018, 18:27

ega kono musta.
Wir verließen den Tempel und jeder deckte sich mit Vorräten ein. Am Gasthaus trafen
alle wieder zusammen. Hanadzar-Ma sprach diese auf den Ort der Diebesgilde hier in
Knurr‘Kha an. Diese wusste von Tejat, dass er im Norden der Stadt an den Flüssen
lag. Tejat hatte dieser gesagt, dass wir mit dem Amulett ohne Weiteres den Unterschlupf
betreten könnten – diese hat zur Stunde einiges über Tejat erfahren, aber der Reihe nach.

Um nicht negativ im Unterschlupf aufzufallen zogen wir uns um, diese hatte noch eine

Notfall-Lederrüstung im Gepäck. Hanadzar-Ma und Skarag sahen auch richtig verwegen aus.

Ego kono musta.
Als wir Vier vom dem Unterschlupf ankamen, war es dieser schrecklich peinlich, das diese
wusste wo in etwas auf die Steintür gedrückt werden musste, damit sie aufschwang –
Schnurrhaare zupfen lassen, schon wieder einige abgebrochen!

Zwei Wachen versperrten den weiteren Zugang. Ein etwas älterer Mensch oder Bosmer –
diese kann es sich einfach nicht merken zumal jener einen Tuch mit Gesichtsschutz trug - ,
der wohl einen neuen Wachposten anlernte.

Diese tat, wie Tejat es erzählte und hielt das Amulett vor und richtete grüße von „Mandolyn Heilpfote“
aus. Es geschah erstaunliches, die Mensch kannte Tejat und grinste breit. Es schien fast als freute
es sich über eine „Bekannte von Heilpfote“. Es mahnte uns, wer lange Krallen macht verliert sie
auch. Diese traute sich nicht zu den Kameraden zu schauen und hoffte, dass sie aufmerksam waren –
besonders die sonst so vorwitzige Sarinja.

Diese stimmte zu und gab, wie von Tejat empfohlen, einen Beutel Goldmünzen rüber. Darüber
war der Mensch sehr erheitert, lachte laut auf und meinte, diese solle „die alte Giftkralle“
von Johr‘Ten grüßenoh ja! Das wird diese bestimmt!

Diese nahm sich sehr zusammen, versicherte Johr‘Ten es auszurichten und ging lässig weiter.
Naja so lässig wie möglich.
Wir folgten den Gang und Hanadzar-Ma machte diese zu Anführerin des Trupps, jedenfalls
hier unten – diese wäre vor Stolz beinahe geplatzt.

In dem Gewölbe einer alten Ruine hatte es sich die Diebe richtig „gemütlich“ gemacht, es war
schon ein kleines Dorf mit Unterkünften, Kochstellen und Händlertischen – heißt das
Händler hier unten?

Nachdem wir eine durchbrochene Mauer überwunden hatten sprach diese die nächst beste
Person an – diese weiß bis jetzt noch nicht, wie diese es geschafft hat.

Diese stellte sich vor und fragte nach Nalargwen, deren Name diese ebenfalls von Tejat
erfahren hatte. Jene ist ein Mensch mit Khajiithelm und nannte sich Cerwil. Jene Cerwil war
sehr neugierig und wollte diese aushorchen und diese erwähnte Heilpfote. Auch jene sprach dann
wieder von „Giftkralle“ und wollte wissen wer die Gefährten seien. Nachdem diese die Gruppe
als Reisebegleiter vorstellte meinte Cerwil, dass diese wohl einen großen Fischzug
gemacht hatten. Es lag wohl an unserem Gepäck.
Diese fragte noch einmal nachdrücklich nach Nalargwen und bekam dann den Hinweis jene
beim Wasserfall zu finden sei.

Wir fanden Nalargwen beim Wasserfall an einem Tisch mit reichlich Getränken und die Altmer
trank auch genüsslich. Diese stelle sich vor und fragte ohne Umschweife nach Informationen
zum Do‘Krin Kloster. Jene wollte wissen um welche Informationen es genau ging undwie erwartet
sprach die Altmer sofort von einem Entgelt für die Informationen. Diese spielte mit einem Goldbeutel
mit 100 Münzen – gut das Tejat dieser beim letzten Treffen mit dieser reichlich Gold zugesteckt hatte.

Jene erzählte von zwei Geheimgängen an zwei Seiten des Klosters und nachdem diese noch ein paar
Münzen herausrückte, verriet Nalargwen die Kombination wie wir sie öffnen konnten. Freundlicherweise auf
einem Pergament verzeichnet, so brauchte diese nichts auswendig lernen.

So machten wir uns wieder auf den Rückweg. Die Wachen machten keine Probleme und ließen uns
mit ein paar Anzüglichkeiten den Unterschlupf verlassen.


Draußen zogen wir wieder die Thalmorkleidung an und dann viel diese glühend heiß ein, diese hat
nicht nach dem schwarzen Senche zu fragen – wir werden es schon schaffen.
Trotz vorgerückter Stunde beschlossen wir Reittiere zu kaufen und uns auf den Weg zum Kloster zu machen.



Zitat


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12

Montag, 28. Mai 2018, 18:28

ega kono musta.
Nach einem berauschenden Ritt auf den Senche-Reittieren und nachdem es schon recht dunkel
geworden war, machten wir Rast und schlugen dasNachtlager auf.

Hanadzar-Ma meinte wir hätten schon die größte Strecke hinter uns gebracht. Nachdem wir uns und
unsere Reittiere versorgt hatte begaben wir uns zur Ruhe. Die Wachen wurden wie immer eingeteilt.

Diese versuchte über das Amulett mit „Giftkralle“ zu reden, doch jene antwortete nicht – ha, schlechtes
Gewissen, aber warte Schwesterchen diese wird die Giftkralle nicht vergessen.



Do tenurr Sen.




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Zitat


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13

Samstag, 2. Juni 2018, 13:42

Es war eine ruhige und angenehm warme Nacht.

Nach dem Aufstehen wechselte diese den Verband der Meisterin. Die Narbe sah sehr gut
aus und wenn wir alle wieder im Kolleg sind, kann der Verband fortbleiben. Diese band erst
einmal einen festen Verband für die Reise und für den Kampf. Diese hoffte auf ein leises
unbeobachtetes Vorgehen.

Alle freuen sich auf das Kolleg und hoffen, dass der Trupp inklusive Ilyara gesund zurückkehren.
Unter anderen Umständen ist Elsweyr einsehr schönes Land und Skarag würde gerne
nach Pelletine reise um uns seinen Mentor vorzustellen – diese käme gerne mit.

Skarag scheint es genauso merkwürdig vorzukommen wie dieser, dass Tejat anscheinend
unter vielen Namen bekannt ist. Jene hat gestern Abend wieder nicht geantwortet. Diese
hofft das Tejat gesund ist, damit diese sie umbringen kann, wenn jene tatsächlich so gut in
Diebeskreisen bekannt ist.

Nach einem kurzen Frühstück ging es weiter zum Kloster.


ega kono musta.
Das Kloster kam in Sichtweite und trotz wolkenlosem Himmel befindet sich eine dunkler
Wolkenberg über dem Kloster aus dem immer wieder Blitze hervorschnellen gefolgt von
unglücksverheißendem Donner. Unsere Reitsenche wurden zunehmend nervöser und brüllten
ängstlich. Dieser lief es ebenfalls kalt den Rücken herunter.

Hanadzar-Ma meinte aus den Wolken steigen Dro-m‘Athra hinab. Das wurde ja immer „schöner“.
Ein heller Lichtdom um das gesamte Kloster sollte wohl die Dro-m‘Athra daran hindern den
Bereich zu verlassen.

Um kein Aufsehen zu erregen ließen wir die Reitsenche zurück, nahmen das Nötigste mit und
schlichen den restlichen Weg zum Geheimgang den uns der Priester in Knurr‘Kha nannte.


ega kono musta.
Ohne Zwischenfälle erreichten wir den Geheimgang, dessen Eingang recht weit vom Kloster
entfernt war. Hanadzar-Ma öffnete das Steintor und eine muffige nach tot riechende Luft kam
heraus geströmt.

Vorsichtig schlichen wir eine lange Steintreppe hinunter. Das blaue Licht der Welkyndsteine
machte den Geheimgang noch gruseliger als er sowieso schon war. Am Fuß der Treppe lag
ein Khajiitskelett von einem Priester. An den Wänden standen mehrere Tongefäße, teilweise
waren sie zerschlagen.

Als Skarag am Skelett vorbei schlich löste sich der Schädel. Dann fing der Kater auch noch an
mit dem Schädel zu sprechen – bei Jone und Jode!
Skarag untersuchte das zerfallene Gewand des Priester und fand ein rostiges Amulett, was er
einstecken wollte. Hanadzar-Ma hielt jenen glücklicherweise davon ab. Es hätte sicher Unglück
gebraucht.

Bei den Tongefäßen handelte es sich um Urnen. Diese weiß nicht ob Kultisten sie zerstörten
oder ob es die Gesteinsbrocken vom teilweise eingestürzten Geheimgang waren.
Es stellte sich heraus, dass der Gang nach einigen Metern komplett verschüttet war. So
mussten wir kehrt machen und den Gang ausprobieren, den uns Nalargwen verraten hatte.

Wir verließen den Gang unbeschadet.


ega kono musta.
Wir schlichen zum Kloster, wo uns einige Schattensenche, Sa-m‘Athra, den leisen Weg
versperrten. Glücklicherweise konnten wir sie ohneLärm erledigen.

An den Mauer des Klosters lagen zwei weiter Sa-m‘Athra. Den ersten hatte wir lautlos
ausgeschaltet, doch der Zweite stieß im Todeskampf noch ein Brüllen aus, was einen
Kultisten neugierig machte.

Skarag konnte jenen aber schnell zur Ruhe bringen, jener warf seinen Goldbeutel zur
Ablenkung in die grobe Richtung der Wache – Habgier war noch nie gut.

Dieser Trick mit der Goldspur klappte auch bei den nächsten Wachen und der Weg zur
Geheimtür war frei.

Diese nahm das Pergament von Nalargwen zu Hilfe und drückte die Türschaltersteine in
der richtigen Reihenfolge. Nach einem mechanischen Geräusch hob sie die Geheimtür mit
einem schmirgelnden Geräusch soweit in die Höhe. Die Öffnung war groß genug und wir
krochen ins Innere des Kloster – nun gut, Skarag musste seinen Bauch etwas einziehen.


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Dienstag, 5. Juni 2018, 21:22

ega kono musta.
Im inneren des Kloster machte sich ein seltsames Gefühl in der Magengegend von dieser breit.

Eine seltsame Ausstrahlung, die aus den Tiefen des Klosters zu kommen scheinen.
Wir schlichen weiter in den nächsten Raum, der von einigen Wachen und den Schattensenche
bevölkert wurde. Einen Schattensenche in der Nähe konnten wir lautlos töten.

Anschließend teilten wir uns auf. Skarag und diese schlichen nach rechts und Hanadzar-Ma und
Sarinja nahmen die linke Seite.
Als wir unsere Positionen erreicht hatten schlugen wir gleichzeitig zu und konnte alle Feinde
überwältigen.

Schon wieder eine Rätseltür. Für die wir leider nur eine halbe Anleitung hatten, denn Nalargwen
hatte mit dem Rum von jener auf das Pergament gekleckert.

Wir bemerkten, dass ein Stück vom Relief der Mähne fehlte und somit die Schalterstellung
nicht erkannt wurde.
Hanadzar-Ma vermutete, dass wir ein Stück der leuchtenden Säule aus der Raummitte holen
und in die Bruchstelle stecken müssten. Und schon schlich sich jene die Treppe herunter
und ging zur Säule.

Eile war geboten, denn an der Decke des Raumes bildeten sich blaue Risse, aus denen die
Feinde eindrangen. Schnell war Hanadzar-Ma das Bruchstück zu Skarag, der warf es weiter
zu dieser und dann weiter zu Sarinja, die oben an der Tür wartete.
Nachdem das Stück eingesetzt war öffnete sich die Tür. Beflügelt von den Feinden im Rücken
schaffen wir es in den nächsten Raum.

Der folgende Raum ist deutlich kleiner und zum Glück war er leer. Ein Altarraum für Jone und Jode.
Überall lagen Bücher und Schriftrollen herum. Zwei Khajiitstatuen flankieren links und rechts
den Raum.

So machten wir uns auf, die nächste Tür zu öffnen. Mit gezogenen Waffen traten wir in den
nächsten Raum. In der Mitte des Raumes stand eine Gestalt, die ein dunkles Ritual durchführte
und zu deren Füßen lag Ilyara. Diese hoffte, dass jene nur bewusstlos war.

Jene Gestalt schien auf uns gewartet zu haben, denn jener war nicht überrascht. Ein Khajiit
und er verhöhnte uns. Bevor wir eine Strategie entwickeln konnten teilte sich der Schatten von
jenem in vier Senche. Es kam zu einem wilden Kampf gegen die Schattenwesen.

Nach dem Kampf, den glücklicherweise alle überlebten, schlich sie diese zur Seite und hoffte
unbemerkt zu bleiben. Doch der Khajiit bemerktes es und drohe Ilyara etwas anzutun.

So waren wir zum Abwarten verdammt.
Noch bevor der Khajiit auf seine hämische Art und Weise weiter reden konnte, öffnete sich hinter
jenem ein schwarzes Loch in der Steinstatue und eine dunkle Hand griff nach jenem.
Das war die Gelegenheit von uns, doch in dem Moment wo die Hand erschien löste sich eine
enorme Druckwelle und schleuderte alle zurück. Sarinja konnte aber noch einen Dolch werfen.

Die magische Erscheinung löste den Zauber des Khajiit auf und die Klinge traf jenen in die Brust.

Jetzt konnten wir eine Gestalt erkennen, die nach dem Khajiit griff. Schon stürmten wir wieder
vorwärts und wurden wieder von einer Druckwelle zu Boden gerissen.

Die Gestalt sprach „Es ist Zeit, dass auch hier die Reinigung Tamriels ihren Anfang findet.“

Nach diese Worten rückt jene einen Speer und stößt ihn von hinten in den Rücken des Khajiit.
Wieder eine Druckwelle, Sarinja wurde gegen eine Statue geschleudert und blieb reglos liegen.
Die anderen rappelten sich wieder auf.
Die Gestalt legt eine Hand auf Ilyara, spricht ein paar daedrische Worte und mit den Worten

„die Reinigung wird auch auf eure Küsten Auridons treffen!“ verschwindet sie wie sie
erschienen war.

Diese rennt zu Ilyara, gefolgt von Skarag. Hanadzar-Ma kümmerte sich um Sarinja.
Diese stellte eine Bewusstlosigkeit bei Ilyara fest, den jene atmete.

Da ertönte eine Stimme im Raum „Sie ist nicht nur bewusstlos“. Verwundert schauten
alleumher, doch es war niemand sonst anwesend.

Zu unserem Entsetzen richtete sich der tote Khajiit, umgeben von einem goldenen
Leuchten auf und sprach „Eure Kameradin wurde verflucht.Der Schlaf den sie anheim
gefallen ist, ist ein todesähnlicher Zustand und in diesem Moment giert eine dunkle
Macht nach ihrer Seele“

Alle waren ratlos, als ein letztes mal die Stimme zu hören war und uns den Auftrag gab,
Ilyara nach Auridon zu bringen. Die Administratorin könne vielleicht noch helfen.
Danach zerfiel der Khajiit zu Staub.

Völlig erschlagen von den Ereignissen überlegten wir, wie wir so schnell wie möglich wieder
ins Kolleg gelangen könnten.





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Adlersang (05.06.2018), Sarinja (07.06.2018)

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Sonntag, 17. Juni 2018, 19:49

ega kono musta.
Nachdem alle Verletzungen versorgt waren, machten wir uns auf den Weg zurück
nach Arenthia.

Da unser Proviant und die Heilmittel knapp wurden, machten sich Skarag und diese
auf welche zu besorgen.

Wir fanden ein Dorf namens S'ren-ja. Die Dorfbewohner machten einen reservierten
Eindruck auf diese. Es lag wohl an unseren Uniformen des Thalmor.

Diese vermutet die Dorfbewohner hatten Angst vor einer Durchsuchung, da sie
Mondzucker anbauen. Jedenfalls führte und eine Wache zum Marktplatz wo diese
einkaufte und Skarag einen Plausch hielt. Später gesellte sich nochdie Frau der
Wache dazu. Jene ist die Dorfheilerin und diese konnte sich mit Jilarga Kräuter
tauschen. Wasserhyazinthe ist hier sehr selten und teuer. Also sparte diese ihr


Gold und übergab alle Wasserhyazinthen im Tausch gegen Heilkräuter und Tinkturen.

Anschließend luden die beiden uns ins Gemeinschaftshaus ein. Die Stärkung tat sehr gut.
Am Schönsten aber waren die Welpen - diese wird noch einmal hierher reisen.
Es gibt einen Fall von vermissten Khajiit und wenn diese – und Skarag Zeit gehabt


hätten, wären wir bei der Suche behilflich.So mussten wir uns wieder auf den
Weg nach Arenthia machen um zu Hanadzar-Ma und den Gefährten zurückzukehren.



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As3her (18.06.2018)

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Mittwoch, 20. Juni 2018, 21:02

ega kono musta.
Skarag und diese trafen wieder auf Hanadzar-Ma. Ilyara war immer noch
bewusstlos.

Sarinja hatte sich von dem Schlag gegen den Kopf wieder erholt, aber sehr wortkarg.

Wir ritten ohne Pause Richtung Arenthia. In Knurr‘Kha gönnten wir uns nur einen
sehr kurzen Halt um zu trinken, denn die Kühle des Morgens war einer unerbittlichen
Mittagshitze gewichen. Gut, dass diese in S‘ren-ja ein Stärkungsmittel erhalten hatte,
in Wasser aufgelöst half es der Gruppe durchzuhalten.

Dank eines Kommunikationsamulett konnte Hanadzar-Ma mit der Administratorin
sprechen und sie über alles informieren. Die Administratorin war sehr besorgt über
den Fluch,der auf Ilyara lag und hielt uns zur Eile an.


ega kono musta.
Erschöpft erreichten wir Arenthia, überließen unsere Reittiere beim Stall und
bestiegen
das Schiff.

Diese kümmerte sich während der Überfahrt um Ilyara, bis auf die Minuten
wo diese die
Fische fütterte – diese hasst Schiffe!

Ein guter Wind trieb das Schiff an und wir nahmen gute Fahrt auf.


ega kono musta.
Endlich Land in Sicht, Himmelswacht war nicht mehr weit.


ega kono musta.
Endlich an Land. Für Ilyara wurde ein Karren mit einem schnellen Pferd
organisiert,
während diese mit Katain zum Kolleg preschte. - Danke
Tejat, diese war zuerst nicht
begeistert als Tejat dieser einen Wolf
schenkte, der immer in der Nähe von dieser blieb.
Jedenfalls in Auridon.


ega kono musta.
Diese erreichte das Kolleg und suchte verzweifelt nach der Administratorin.
Als diese von
den Quartieren zurückkehrte, waren Hanadzar-Ma, Skarag
und Sarinja ebenfalls eingetroffen.

Hanadzar-Ma schickte diese hinter das Kolleg, wo diese die Administratorin
endlich fand.
Diese war leider sehr unhöflich zum Besuch der Administratorin, doch die
Zeit drängte.


Wir transportierten Ilyara in den Turm von Meisterin Anwén, damit jene
die Tochter unter
suchen konnte.

Meisterin Anwén konnte den Fluch bestimmen, es war ein Fluch aus dem Reich
Vaermina.

Ilyara ist ein einem Alptraum gefangen und der Fluch ist so stark, dass
die Meisterin ihn nicht allein brechen konnte. Und die Gefahr ist groß dass

Ilyara beim Brechen getötet werden kann - diese ist abgrundtief traurig.




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Gallowsbane (21.06.2018)