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Fraktionsübergreifend [Planung] Glaubens-Gilde

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Donnerstag, 26. Oktober 2017, 14:52

[Planung] Glaubens-Gilde

Vorwort:
Nach langem hin- und her mit mir, habe ich beschlossen, mal wieder etwas Eigenes auf die Beine zu stellen. Die Umfragen waren, wie geschrieben, dafür da, damit Leute die etwas aufbauen wollen, die Wünsche der Community aufgreifen können – da habe ich mich nicht ausgeschlossen – so wie zu sehen, welche Art von Rollenspiel Mitspieler eigentlich gerne hätten. Ich fülle gerne mal eine Rolle aus, die fehlt, wenn ich sie mir vorstellen kann und wo neu einsteige. Meistens bekam ich bei Nachfragen aber keine konkrete Antwort und es lief auf "spiel was du willst" hinaus. Da das bei einem Aufbau eines Projektes/ einer Gilde aber nicht gerade zweckdienlich ist, eine Sparte zu bedienen die gar nicht verlangt wird, sollten die Umfrage mal etwas herausfinden, was denn in den Augen mancher fehlt, daraus ergab sich dann auch weiteres, was konkret gerne gesehen werden würde, wie was definiert wird. Ich danke hier nochmal für die Teilnahme an den Umfragen und hoffe, dass auch viele andere sie so interessant fanden wie ich.

Gilde oder Projekt?
Was ist eigentlich der große Unterschied zwischen Gilde und Projekt? Was soll es hier werden? Für mich war der große Unterschied bisher vor allem, dass ein Projekt mehr "für alle" ist, offener in Rahmen von Richtlinien, während eine Gilde weit mehr Regeln, und auch geschlossener sein „kann“. Ich hab mich daher entschieden es wird eine Gilde, die zwar ihr Interna hat, aber sehr offen nach außen in Anwil und Kvetch agiert.

Thema:
Glaubensgemeinschaft in Anwil. In Planung. Der Fokus soll mehr auf Glaubensübung und den Regeln der Acht an sich gehen, so wie die Unterstützung der Bürger, und weniger die Sparte des Kampfes. Ich schließ es zwar nicht aus, aber es hat keinen Fokus darauf. Daneben frag ich mich aber wie folgendes ist: Kathedralen/Kappellen usw. die einer Richtung zwar geweiht sind, aber auch alle Acht vertreten, sind da dann auch Priester/Novizen von allen vertreten, oder nur oder hauptsächlich der Gottheit, der es geweiht ist?

Rangsturktur:
Ein Orden der seine eigene Struktur mit sich bringt.

Mitglieder:
Glaubensleute eben, ob Priester, Kleriker oder Gläubiger, der bei den Arbeiten unterstützt.

Leitung:
Neben einer Selbstregulierung durch "Betreuung" der Bürgerlichen mit Rat und Tat, mögen interne und externe Gespräche/Predigten gehalten werden, und bei tadeligem Benehmen auch mal ein ernstes Wort oder Buße folgen - IC natürlich.

_

Das wäre für den Start vor konkreteren Dingen das Wichtigste. Ich hoffe auf ein paar schöne Anregungen und Ideen, aber über eine schlichte Meinung, zum "welches von beiden" wäre ich auch schon glücklich. Wie bei den Umfragen gilt: Es geht nicht darum was es schon alles anderswo gibt oder nicht gibt, sondern das, was man sich wünschen würde. Kommentare von wegen das und das gibt’s schon da und dort, oder "das wird nie was egal was machst", sind also unterwünscht und zu unterlassen, hier soll konstruktive Kritik her, kein Trolling.
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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort

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Donnerstag, 26. Oktober 2017, 14:53

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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort

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Donnerstag, 26. Oktober 2017, 14:53

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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort

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Donnerstag, 26. Oktober 2017, 14:54

[Platzhalter]
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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort

5

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 15:20

Vielleicht ist dir entgangen, dass erst vor wenigen Tagen ein Projekt gepostet wurde, welches deiner Vorstellung sehr nahe kommt. Wäre es nicht viel klüger vielleicht den weniger bespielten Arm (Bürgerliche/Klerus) bei bereits geplanten/bestehenden Projekten zu fördern?

Es handelt sich um ein Allianzübergreifendes Projekt in dem weniger vom Krieg gebeutelten Teil des Kaiserreiches, welches ebenfalls viel Potential für klerikales Rollenspiel bietet, für bürgerliches und weitere Unterkonzepte. Ebenfalls werden auch andere neutrale Orte mit Hintergrund bespielt. Ich kenne das RP dort nicht, auch nicht die Spieler, aber es liest sich ein wenig wie das, was du vielleicht suchen könntest.

Vielleicht dort Mal anschreiben und anfragen ob die ein Unterprojekt von dir haben wollen. Bestimmt nehmen sie auch Gildenkonzepte/Projektkonzepte von dir, wenn du es ihnen gut begründest und konzipierst. Da kannst du auch fragen was fehlt und es ihnen abdecken.

Es ist nur ein Hinweis, es soll natürlich kein Ausreden, von einem ganz neuen Projekt sein. Natürlich obliegt es dir selbst zu entscheiden, was du mit deinen Ideen machst. Aber meines Erachtens ist es für das gemeinsame Rollenspiel förderlicher, sich zusammen zu schließen, anstatt dass jeder in seinem eigenen kleinen Bereich sein eigenes Ding macht.

Die Abekäis Allianz
Daß mir der Hund das Liebste sei,
sagst du, o Mensch, sei Sünde?
Der Hund blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.

~ Franz von Assisi (1182 - 1226)

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Corentin« (26. Oktober 2017, 15:48)


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Beiträge: 107

Gilde: Orden der Feder; Schwarzmarschen Projekt

Allianz: Unentschlossen

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6

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 15:43

Zur Örtlichkeit:
Mir ist noch nicht ganz klar, warum du diese Projekt auf einer abgelegenen Insel ansetzen willst. Neutrale (also nicht im Krieg beteiligte) Orte findet man auch auf dem Festland von Tamriel, zB im südlichen Hammerfall. Wenn du aber dennoch die Insellage bevorzugt, würde ich dir von den Systren aufgrund der weit entfernten Lage abraten. Betonien ist schlicht Bethnikh, das von den Orks nach ihrer Invasion umbenannt wurde, wie man während der Questreihe dort, aus Objektbeschreibungen und ich glaube auch einem Ladebildschirm erfahren kann. Stirk eignet sich durch seine Lage an den Handelsrouten gut für eine Besiedlung, wobei man die Gründung einer Siedlung sogar ausspielen könnte. Ein weiterer Ort, den man noch in Erwähnung ziehen könnte, wäre "Die Kette", eine Inselgruppe westlich von Stros M'Kai.

EDIT:
Weil Corentin gerade die Abekäis-Allianz erwähnt: Diese ist gerade dafür gedacht, das RP zwischen eigentlich etwas weiter entfernte Örtlichkeiten zu fördern. Im Moment wird gerade innerhalb der Allianz ein Projekt gestartet, das Anwil um bürgerliches und politisches RP bereichern soll. Ein Vorstellungsthread ist schon in Planung.
Soll Euer Projekt in der Liste erscheinen, schreibt eine PM mit den Infos an @Vilvyth.

Holt Euch außerdem Euer tägliches Lore-Häppchen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ddr.Peryite« (26. Oktober 2017, 15:48)


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7

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 16:26

Zitat

Es geht nicht darum was es schon alles anderswo gibt oder nicht gibt, sondern das, was man sich wünschen würde. Kommentare von wegen das und das gibt’s schon da und dort, oder ... sind also unterwünscht und zu unterlasse


Ich unterstreichs nochmal im Angesicht der Kommentare.

Danke für den Hinweis bezüglich Betonien @ddr.Peryite. Das ist mir in der Tat entgangen und ist damit gestrichen. Systren find ich auch gerade wegen der Abgelegenheit mitunter reizvoll, wie erwähnt bietet sowas eben auch Probleme die man eben ins IC einbauen kann.
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As3her

Denker

  • »As3her« ist männlich

Beiträge: 460

Gilde: Amaraldane

Allianz: Aldmeri-Dominion

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8

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 16:53

  • -Gilde oder Projekt: Dabei kann ich sagen das die Kommunikation innerhalb einer Gilde besser ist als in einem Projekt, vorallem als in größeren Projekten. Allerdings: Wie du schon gesagt hast, ist ein Projekt offener als eine Gilde, eignet sich also für einen Hotspot/Dorf/Siedlung besser.
  • Thema: Das mit der Neutralität ist gut jedoch, die theologischen Ansichten der vierschiedenen Völker unterscheiden sich teilweise drastisch oder stehen sich mehr oder weniger feindselig gegenüber. Multi-Kulti ist schön und gut, aber da du einen friedlichen Ort spielen willst wäre der Glaube ein wenig..konflikthaltig. Ich meine das ein anderes Thema besser passen würde wie Handel, Ackerbau, Handwerk. Eben etwas bei dem sich die Chars nicht früher oder später die Schädel einschlagen oder dein Projekt/Gilde aus IC-Konsequenzen wieder verlassen.
  • Örtlichkeit:
  1. Systren: Um ehrlich zu sein habe ich heute zum ersten Mal von Systren gehört.
  2. Stirk: Jap die Insel gilt wohl als neutral. Über Besiedlung weiß ich nichts, wärend der Hauptquest erfährt man jedoch das die Kriegergilde die Insel vor diesem Treffen von Piraten gesäubert hat. Ist eine Möglichkeit
  3. Leere Stadt: Auch eine Möglichkeit, jedoch: Hohes PvEler Aufkommen, furchtbare Umgebung. Also mir würde der Ort nicht langfristig gefallen
  4. Waldheim: Bietet sich ebenfalls an. Die Turmruinen in der Stadt sind aber kaiserlich und nicht bretonisch. Die Entwickler hatten nur keine Lust volksspezifische Ruinen zu enwerfen weswegen sämtliche elfischen Ruinen ayleidisch und alle menschlichen Ruinen als bretonisch in der Engine dargestellt werden.
  5. Nimalten: Sieht schön aus. Ist eben sehr nordisch und wenig "Inselfeeling".
  • Regierungssystem: Ohne Regularien usw wird eine Herrschaft durch einen Adligen/Einzelnen schnell willkürlich. Ich fände einen Stadtrat am besten, da so die entscheidungsgewalt bei mehreren liegt und man verschiedene Standpunkte berücksichtigen kann/muss, so wird keine mögliche Seite bevorzugt.
  • Bevölkerung: Alle Völker sind willkommen. Sehe da kein Problem.
  • Leitung: Jap sehe ich genauso
  • Regeln: Da werden sich die Geister scheiden. Eine Regelwerk ist gut, es wird jedoch sicherlich den ein oder anderen geben der eine oder alle Regeln ignoriert oder überließt. Ich würde es keinem Char von vornherein verbieten vorbeizukommen, die Spieler müssen sich nur klar darüber sein das entsprechend ihres Auftretens IC-Konsequenzen drohen könnten.
Unsere Projekte: Das Handelshaus Altanar - Die Magiergilde Himmelswacht - Das Kolleg des Thalmor

Unser RP-Hotspot: Die Stadt Himmelswacht auf Auridon (Aldmeri-Dominion)

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Sturmfaust

Geselle

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Beiträge: 141

Gilde: Die Raben

Allianz: Unentschlossen

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9

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 17:45

Es geht nicht darum was es schon alles anderswo gibt oder nicht gibt, sondern das, was man sich wünschen würde. Kommentare von wegen das und das gibt’s schon da und dort, oder ... sind also unterwünscht und zu unterlasse


In dem Sinne gibt es unseren Anwil Hotspot noch nicht :P
Es gibt nur die OOC-Allianz einiger Rollenspieler die sich zusammengeschlossen haben um in Anwil _bald_ offenes Rollenspiel zu etablieren.
Es ist also kein: das gibt es schon da. Es ist ein: das kann dort werden.
Und immerhin ist die Rollenspielszene schon ordentlich mit Orten für solch facettenreiches Rollenspiel ausgestattet:
Himmelswacht ist z.B. eine schwer frequentierte Stadt, ebenso ist Abahs Landung ein Ort, wo sich viel verschiedenes RP findet.
Ich denke, wenn es vier werden, fallen uns allen die Rollenspieler weg.

Deswegen: wenn du magst, lade ich dich gerne ein Teil der Allianz zu werden und den sich im Entstehen befindeden Anwil Hotspot mit zu gestalten.

Immerhin haben wir ähnliche Interessen. Wir wollen eine facettenreiche Stadt mit verschiedenen Spezies und sozialen Schichten aufbauen, eine von Spielern gestellte Regierung etablieren und die OOC Leitung möglichst gering halten.

EDIT:
Wie Peryite schon sagte, wollen wir nun erstmal damit starten, die Oberschicht für eine funktionierende Regierung ins Leben zu rufen. Aber wir wollen uns keineswegs auf bürgerlich-politisches Rollenspiel beschränken. Da Anwil eine sehr weltoffene Stadt ist, findet sich dort Fläche für vielerlei Konzepte - ob das nun der Händler aus Himmelswacht, der Abenteurer aus Hochfels oder der Bauer von vor den Stadttoren ist.
Die Allianz ist in dem Sinne auch nur ein Projekt, welches das Rollenspiel fördern soll. Das bespielte Anwil ist ein Angebot an Rollenspieler und Gilden sich dort niederzulassen und das Partnerprojekt/Mitgründerprojekt "Heimat der Kaiserlichen" wird eben nun einen aktiven Stadtrat aufbauen.

Aber zu deinen Örtlichkeiten:
1. Systren sagt mir tatsächlich auch nichts, werde mir das gleich mal ansehen.
2. Stirk ist neutral und unbesiedelt? Jaein. Es ist ein frequentierter Schauplatz von Gladiatorenkämpfen unter den Piraten. Sicher, für das Treffen der Fraktionen in der Hauptquest wurde die Insel kurz gesäubert, aber wer hält das Ungeziefer fern, wenn der Kammerjäger weg ist?
3. Die Leere Stadt steht bei mir hoch im Kurs, da sie mich an das Super-Projekt der US-Amerikanischen Community erinnert. (Da haben sich im RP dutzende Gilden zusammengetan und IC über Jahre eine Stadt iwo in der Nibenay errichtet - die leere Stadt diente als dummy). Aber ja: viel Rollenspiel außerhalb der Stadt is nicht und es werden sicher einige PvE'ler stören.
4. Waldheim kenne ich nicht gut genug
5. Nimalten fand ich schon immer ein schönes verträumtes Städtchen und habe dort selber mal rpt - aber so ein Norddorf sollte mit Nord-RP locken, viele Altmer und Ork wird man da nicht finden, dafür aber die rauen "Barbaren" aus dem Norden.
Frei nach dem Motto:
"I am definitely a mad man with a box!"

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Donnerstag, 26. Oktober 2017, 19:51

@Sturmfaust: Nichts für ungut, aber das ist Haarspalterei.

@Alle:
Ich weiß nicht ob ich Chinesisch schreibe, aber ich denke Planungsthread, die dazugehörigen Punkte, und mein letzter Absatz, müssten es eigentlich recht deutlich sagen. Wieso nicht einfach mal jemand so viel Respekt entgegenbringen, und Verstand zutrauen, zu wissen was er will, und tatsächlich nicht alles zu übersehen, was so im Forum vor sich geht? Natürlich könnte ich hier einen Riesentext ranhängen, wieso, weshalb, und warum ich dies probieren und durchführen werde, trotz der Aussagen die hier gar nicht erwünscht waren, aber das ist nicht der Thread dafür, noch sehe ich mich verpflichtet mich und mein Handeln weiter zu erklären, als ich es im Vorwort tat. Daher bitte, wenn Ihr über die Sinnhaftigkeit einer weiteren Gilde/eines Projektes dieser Thematik diskutieren wollt, tut dies in im Rollenspiel-Diskussions Bereich, das hier ist ein Planungsthread etwas zu tun, nicht etwas nicht zu tun. Keiner ist gezwungen daran teilzunehmen, dem die Idee aus welchen Gründen auch immer missfällt. Ich hoffe daher, dass mögliche Postings, Anregungen und Diskussionen nun bei den angeführten Punkten bleiben und ich nicht auf nicht auf Großbuchstaben oder ähnliches zurückgreifen muss, damit der Wunsch respektiert wird.
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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort

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Donnerstag, 26. Oktober 2017, 21:12

Wenn es eine Vorstellung eines Projektes ist, ist eine Diskussion natürlich durchaus fehl am Platz. Da es hier um eine Planung geht, sehe ich die erwähnten Punkte der anderen nicht als "im falschen Thread". Dennoch bitte ich auf einer sachlichen und umgänglichen Ebene zu bleiben.

Entzünd die Flamme tief in mir, mit jedem für und wider

Dann erleuchte ich die Welt für Dich, oder brenn' sie mit Dir nieder

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bonnylie« (27. Oktober 2017, 07:56)


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Donnerstag, 26. Oktober 2017, 21:49

Tut mir Leid lieber Mod aber da kann ich nicht zustimmen. Wenn man in einem Thread sagt was nicht diskutiert werden soll, und andere halten sich nicht daran, ist dies fehl am Platz, durch eine Missachtung des Wunsches des Threaderstellers. Wenn ich wissen will wie die Wurst gemacht wird, will ich auch nicht alles mögliche über den Käse lesen, auch wenn es auch ein Nahrungsmittel ist. Hier geht es um eine Kreation und nicht um die Debatte ob ein anderes Kunstwerk nicht sinniger wäre.
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Freitag, 27. Oktober 2017, 07:58

Dem muss man auch nicht zustimmen. Das erstellen eines eigenen Threads ist kein Grund einen unangemessen Tonfall zu wählen. Ganz davon ab, ob man im Recht liegt oder nicht. Sollten Posts vom Thema tatsächlich abweichen, werden wir es gerne im Auge behalten ;-)

Entzünd die Flamme tief in mir, mit jedem für und wider

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Amelie (27.10.2017)

14

Freitag, 27. Oktober 2017, 20:40

Gilde oder Projekt kipple ich noch immer. Einerseits mag ich es wenn man einfach wohin kann und mitspielen, andrerseits allerdings, kann das für manches auch schädlich sein.

2. Stirk ist neutral und unbesiedelt? Jaein. Es ist ein frequentierter Schauplatz von Gladiatorenkämpfen unter den Piraten. Sicher, für das Treffen der Fraktionen in der Hauptquest wurde die Insel kurz gesäubert, aber wer hält das Ungeziefer fern, wenn der Kammerjäger weg ist?
Hast du da eine Quelle für, dass er es nach der Säuberung weiterhin "ist"? Bzw. wo kommt das mit dem Schauplatz für Gladiatorenkämpfe vor? Hab noch nicht das ganze Spiel durchgequestet. Je nach Info wäre abzuwägen, oder man könnte noch immer dafür Sorge tragen, dass jemand als "Kammerjäger" da wäre. Eine etwas nähere Position wäre vielleicht wirklich nicht verkehrt, andrerseits scheinen mir die Segelschiffe schon recht schnell sein zu können, so dass die Fahrt nach Systren gar nicht so ewig lang dauert.

Thema:
Theologisches Zentrum hin oder her würden auch da schon Begrenzungen stattfinden. Ich denke es ist recht klar, dass ein Azura Anbeter und ein Vaermina Kultist nicht unbedingt an einem Tisch sitzen und friedlich plaudern... Derzeit tendiere ich zu den Glauben der Acht + Volkpantheon und + "gute" Deadra unter skeptischen Blicke, Hist *Hand hin und her wieg* nicht sicher. Da die Ansicht der Argonier und ihre Glaubensform - wenn auch nicht gerade als böse anzusehen - doch so sehr unterscheidet, dass eine verständliche Betrachtung da schwer fällt... vielleicht eher wenn es sich im RP ergeben sollte.

Bevölkerung:
Feile ich noch dran. Die grobe Startvariante gefiel mir auch noch nicht in allen Punkten. Je nach Örtlichkeit tendiere ich aber zu etwas anderer Richtung weil ein Umzug ins weite Abseits oder eben in nähere Neutralität doch ein andere Bevölkerung zutage fördern mag.

Örtlichkeit:
Angesichts der Inselstationierung - denn die möchte ich beibehalten - bietet sich Waldheim derzeit wohl noch am besten an, so denke ich. Da ich mich mit Bosmer aber nicht sonderlich gut auskenne, frage ich mich: Können die eigentlich auch außerhalb des Vallenwaldes das Grünzeug "umformen/wachsen lassen"? Natürlich könnte man im zweifslfall auch Löcher in die armen Bäume gestampft haben und Baumhäuser draus gemacht aber... auch wenn man etwas umdichtet ist es gut dass möglichst viel gleich bleibt, damit nicht jeder gleich einen Lageplan mit Erklärung braucht was da nun ist, nicht ist usw. Nimalten wäre für mich aber trotzdem auch eine Möglichkeit, vielleicht ist der führende Baumeister der Ortschaft halt nordisch, und der Ort nicht gleich am Rande der Insel, so dass man nciht gleich das Meer sehen muss. Der Fluss könnte auch noch als "Zulauf zum Meer" genutzt werden also... Möglichkeiten gibt es trotzdem.
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Sturmfaust

Geselle

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Beiträge: 141

Gilde: Die Raben

Allianz: Unentschlossen

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15

Freitag, 27. Oktober 2017, 21:26

Nicht alles braucht eine Quelle.
Was ist wahrscheinlicher?
Ein Außenposten in perfekter Lage direkt vor/in einer vor Handel nur so strotzenden Bucht, der schnell wieder von Piraten eingenommen wird - oder der Brach liegt, weil keine der Mächte in der Bucht stark genug ist, Stirk einzunehmen und die politischen Konsequenzen zu übernehmen.
Frei nach dem Motto:
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Celebringil

Gelehrter

Beiträge: 572

Gilde: Haus der Wissenschaft

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

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16

Samstag, 28. Oktober 2017, 10:32

Ohne mich jetzt in die Diskussion einmischen zu wollen, aber Stirk hat mich sehr an Stros M'Kai erinnert, weshalb ich aus Neugier gestöbert habe:

Lore: Stirk
Online: Stirk

Man kann, denke ich, Stirk ganz gut mit Stros M'Kai vergleichen, wobei auf Stros Oberhaupt Bhozek am Ende der Questreihe durch Faharajad massiv unter Druck gesetzt wird und die Piraten davon absehen müssen, verbündete Schiffe anzugreifen. Die Altmer hingegen haben meines Wissens nach auch weiterhin regelmäßig Ärger mit Piraten, die Stros M'Kai als Stützpunkt nutzen (jedenfalls in der Zeit, in der ESO spielt). Meiner Meinung nach kann man das durchaus auch auf Stirk übertragen, da beide Inseln strategisch perfekt geeignet sind für Raubzüge im abekäischen Meer.

17

Samstag, 28. Oktober 2017, 11:22

Guten Morgen,

was ich mich bei den ganzen Umfragen gefragt hatte ist, wann denn eigentlich die Auswertung ihrer Ergebnisse folgt. Es ist ja schön, wenn 44% der Befragten (was auch nur 16 Forenteilnehmer sind) meinen, dass es an normalen Bürgern fehlt aber warum sind sie denn dieser Meinung? Weil sie selbst gerne welche spielen möchten oder doch eher, weil sie eben keine normalen Bürger spielen wollen, diese aber zur Ausübung ihrer eigenen Rollen (Priester, Adelige, Militär, etc.) brauchen?

Ein Blick auf die Umfrage danach, was den Forentteilnehmern wichtig ist, legt die Vermutung nahe, dass normale Bürger vor allem als - böse formuliert - ausgespielte Statisten für die Charakterentwicklung (81% bei 30 Stimmen) und das Charakterplay (73% bei 27 Stimmen) der eigenen Charaktere fehlen. Eine Vermutung, die beispielsweise auch durch Corentins Beitrag unterstützt wird, in dem er sich mehr Figuren wünscht, die es ihm ermöglichen, seinen theologisch gut gebildeten Charakter auch als solchen ausspielen zu können.

Welchen Sinn macht es also im Hinblick auf die Umfragen also, ein Dorf für normale Leute zu bauen, welches weit entfernt (Du sprichst von einer entlegenen Insel) von all den Charakteren ist, für die sich ihre Spieler mehr von diesem oder jenem wünschen?

Das nur dazu. Allerdings gibt es einen Punkt, den Deine Umfragen nicht hat abdecken können, Deikan, die Sache mit dem Genre oder der Wellenlänge oder wie man es auch sonst nennen möchte. Es mag sein, dass zwei Leute "realistisch" spielen wollen, nur wenn was für den einen wünschenswerter Realismus ist, für den anderen schon inakzeptablen Splatter darstellt, werden die beiden auch nicht gut miteinander spielen können. Insofern sehe ich auch kein Problem darin, noch ein Dorf irgendwo in die Walachei zu pflanzen - selbst wenn es natürlich schöner ist, bestehende Projekte zu unterstützen. Aber was nicht harmoniert, harmoniert halt nicht. Nur wäre es vermutlich gut, wenn Du mit einem kleinen Grundstock an Leuten beginnst, von dem Du weißt, dass Du gerne mit ihnen spielst.

Davon ab, fänd ich es persönlich cool, die Leere Stadt als Leere Stadt zu bespielen. Die Stadt selbst bietet genügend Möglichkeiten für städtisches und religiöses RP und den Kontrast von normalem Stadtleben zur surrealen Außenwelt einer daedrischen Ebene stelle ich mir sehr reizvoll auszuspielen vor. =) Außerdem kommt man sich in Kalthafen auch nicht ganz so armseelig vor, wenn man sich eine Stadtwache zum Blümchenpflücken mitnimmt wie beispielsweise in Sturmhafen ...

Liebe Grüße,
Anska

18

Samstag, 28. Oktober 2017, 11:40

Hmm ja die Quellen hab ich auch gesehen, dazu steht da auch:

Zitat

The pirates of the Abecean were known to use the Ayleid ruins as arenas for settling disputes through trial by combat.[2]


Die Quelle stammt offenbar aus dem Ladebildschirm zu Strik. Hab mir zwar Screens von den Dialogen gemacht aber Info beim Ladescreen hab ich wohl nicht erhascht. Man könnte daraus jetzt verschiedenes interpretieren. Ein "Außenposten" sehe ich eher weniger da, weil eben sowohl in der Quest unbewohnt steht, als auch in der Wiki als "no-man's-land" beschrieben wird. Ab dem Punkt wo da dauerhaft etwas bleibt, und sei es ein kleiner Piraten-Außenposten, hört sich das für mich nach bewohnt an. Die Frage wäre da für mich eher, ob selbt die Piraten das nicht als neutrale Zone sehen, wenn sie da ihre Streitigkeiten im Arenakampf austragen. Könnte sein, dass alle Piraten dann lieber eine Siedlung von der Karte auf "ihrer" neutralen Insel wischen wollen, oder aber, dass eben alle sie in Ruhe lassen, weil ihr neutraler Punkt ist schlicht nur in der Arena gekämpft wird, solange diese niemand anrührt/betritt. Find ich etwas schwerer zu bemessen. Kann mir beides vorstellen. Im Tamriel-Almanach hat anhand der Karten jemand errechnet dass die Insel etwa 3400km² groß sein könnte, da wäre wohl auch genug Platz um sich aus dem Weg zu gehen, je nach Ansicht.

Systrem ist doch ein ganzes Stück weit weg, anhand solcher Maßstäbe frag ich mich dann aber doch "wie weit" bzw. so man die Maßstäbe sehen kann. Gibts da eine passende Karte wo der Maßstab auch dran steht? Oder hat es jemand mal irgendwo aufgelistet? Hab da noch nicht soviel/ nur grob geschaut. Hatte auch versucht was Passendes zu finden wie schnell jetzt z. B auch ein Zweimaster denn an Geschwindigkeit drauf hat um die Entfernungen besser abschätzen zu könen, oder Reisedauer bis dahin.

@Anska: Natürlich gibts noch viele Lücken und man hätte sicher noch 10 Umfragen erstellen können um noch genauer zu werden was wer eigentlich will. Letzten Endes sieht man viel von "ob die Leute zusammenpassen" meist erst, wenn die Leute auch zusammenspielen. Die Möglichkeiten deiner Umfragendeutung bestehen natürlich, aber genauso das Gegenteil wie, dass es tatsächlich RP ist, dass man sich gerne wünschen würde, aber keinen Platz dafür fand, "der einem zusagt" - und damit sich keiner angegriffen fühlt: Das muss nichts mit der Qualität des Rollenspiels zu tun haben, dass schon betrieben wird, sondern wie Anska schon sagte, einfach aufgrund von anderen Ansichten, oder Schwerpunkten oder oder oder.
Die Leere Stadt als Leere Stadt zu bespielen ginge sicher durchaus auch, allerdings widerspricht es eher meinem Gedanken eines "normalen" Settings. Leute die in eine Ebene eines Deadrafürsten gehen um ihm quasi die Stirn zu bieten, dauerhaft, geht mir eher in Richtung von Helden - selbst wenn sie sich nur innerhalb der Stadt um die Pferde kümmern - als zu einem normalen Bürger. Sowas verlangt meiner Ansicht nach ziemlich viel Mut oder großen Hass oder ähnliches.
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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort

19

Samstag, 28. Oktober 2017, 12:42

Nur eine kleine Idee zur "Regierungsform": Wenn du schon eine stark religiöse Stadt bespielen möchtest, warum dann nicht ein klerikales Oberhaupt, oder vielleicht sogar einen religiösen Orden, falls du Mitspieler dafür findest.

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Samstag, 28. Oktober 2017, 13:31

Hmm nach derzeitigem Stand wäre eine Art Bürgerversammlung mit einem Vorsteher und Abstimmungen mein Favorit, damit die Stadt lebendig ist und jede Stimme auch wirklich zählt, sozusagen. Nicht, dass es nicht dennoch Klassen geben kann im Sinne von z.B einem Reichen wo man eher kuscht, weil man ohne sein Wohlwollen seine Brötchen nicht weiter verdienen kann und sich der Stimme dann lieber anschließt, der eigenen Lebenssicherheit wegen. Wenn gleich ein ganzer Orden drüber stünde, wüsste ich nicht recht wie das praktisch funtkioniert. Alle Ordensangehörigen haben was zu sagen und die Bürger nicht? Oder nur das Ordensoberhaupt? Vertrauen die Bürger jenem eben die ganze Leitung an? Könnte man aber vielleicht auch etwas mischen, wenn ein solcher Vorstehter stehts einer der Priester/Kleriker des theologischen Zentrums ist z. B. der bemüht ist die Stimmen der Bürger im Sinne vom Glaubensaspekt in die "richtige" Richtung zu lenken. Gerade weil so eine Regierungsform doch recht unterschiedlich sein kann, und je nachdem die Spieler mehr oder weniger Einfluss haben, ist das doch ein recht spannender/wichtiger Aspekt des Ganzen.
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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort