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Shakdoo

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  • »Shakdoo« ist weiblich

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61

Sonntag, 9. März 2014, 10:36

Ich glaube kaum das Malacath so schnell seine Meinung ändert und plötzlich auf Gleichberechtigung abfährt. Es hat ja schon Sinn, da sein Kodex stark auf das "Recht des Stärkeren" aufgebaut ist. Käme mir zu OP vor, wenn man gerade sagt, das ER es so gewollt hätte. Von der Idee würde ich Abstand nehmen.

Rowan

Denker

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62

Sonntag, 9. März 2014, 11:11

Er muss es ja nicht wirklich gesagt haben...e.v. möchte die weise Frau einfach die Stellung der "Weibchen" verbessern und behauptet gegenüber dem Häuptling, dass Malauch dies so wolle. Geht natürlich schlechter bei einem eingesessenen Häuptling...aber e.v. hilft ja die weise Frau einem Jungen Häuptliing zu werden um entsprechenden Einfluss auf ihn zu haben ;)

-> mehr Orkstämme braucht das Land!

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Ashron (09.03.2014)

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63

Sonntag, 9. März 2014, 11:57

Das war auch nur nen Gedanke im Kopf, im Grunde wissen wir nicht was Malacath so treibt.. Es könnte auch einfach sein das ein Häupting für sich handelt, wenn er bemerkt das er nicht in der Lage ist Kinder zu zeugen.. wirkt natürlich sofort auf den Rest des Clans, deshalb muss schnell gehandelt werden und der Häuptling könnte diese Tradition brechen um A) nicht als Schwach zu gelten (er könnte irgendwem das Kind wegnehmen o.ä. um seine Lage zu verbergen) oder wie Rowan schon sagte, weil die weise Frau diese Tradition brechen will, aus welchen Gründen auch immer... um dem Häuptling zu schaden? um ihre Macht zu demonstrieren? um den Frauen die Freiheit der Wahl des Partners zu schaffen? um den Clan zum überleben zu helfen?
Vielleicht geht das ganze auch von einer Frau des Häuptlings aus die ihn unter Druck setzt mit etwas?

Genauso wird es wohl nie eine Frau als Häuptling geben, auch wenn sie den alten Häuptling besiegt hätte.. es wäre nicht das was von der Lore vorgegeben ist, und ist somit sofort besonders.

Im Grunde ist es aber egal wie man es begründet, denn viele werden die Augenbrauen hochziehen und sagen: "Was? Das geht so doch nicht!! Das ist nicht die Lore!"

Und einen Clan nach der Lore zu spielen wird schwer, denn diejenigen die Ork Frauen spielen wollen und gerne auch einen Clan hätten, haben wahrscheinlich wenig Lust die Leibeigene des Häuptlings zu spielen, und es können auch nicht alles Schwestern sein *hust*

Und soweit ich das sehe gibt es derzeit noch keinen Ork Clan / Stamm, oder?

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Yassiya (09.03.2014)

64

Sonntag, 9. März 2014, 12:55

Ich habe noch von keinem Orc-Clan gehört. Wäre aber dafür einen zu gründen. Ich kann mich noch in WoW erinnern wie viel Spaß so ein Orc-Clan und das Zusammenleben in einem gemacht haben. Ich bin mir sicher man könnte auch einen Kompromiss zwischen der Lore und dem Spielspaß der weiblichen Mitglieder finden.

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65

Sonntag, 9. März 2014, 13:46

Ja das Clanleben war immer spaßig und ich würde auch gerne einige Clans sehen. Und ich denke auch das es Kompromisse geben wird, damit das ganze nicht so unschön für weibliche Ork Spieler wird. Denn wenn man Leibeigene spielen möchte kann man sich auch ganz einfach versklaven lassen bzw einen Sklaven spielen. In einem Clan geht es ja dann doch eher um das miteinander und das Clanleben an sich.

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Yassiya (09.03.2014)

Vrall

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66

Sonntag, 9. März 2014, 14:00

Ich verstehe sowas nicht. Wenn man (oder besser gesagt frau) kein Weibchen in einem Clan spielen will, dann eben ohne Clan. Warum muss man alles immer verdrehen, nur weil es nicht ins Konzept passt? Dürfen Spielewelten heutzutage eigentlich nichts anderes außer starke weibliche Protagonisten haben?

Ich bin IRL für Gleichberechtigung und habe mich auch schon für das Hinterfragen der festgelegten Geschlechterrollen eingesetzt, aber in einer fiktiven Welt finde ich das fehl am Platz. Man sollte weniger seines eigenen modernen Weltbildes in eine Spielewelt projezieren. Da gibt es nun mal auch unfaire Zustände oder patriarchale Gesellschaften. Warum nicht damit leben?

"A recent report stated that 30% of the average playerbase
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Shakdoo (09.03.2014), Deikan (10.03.2014)

67

Sonntag, 9. März 2014, 14:15

Ich muss da Vrall hunderprozentig zustimmen. Denn entweder man spielt ein Stammweibchen richtig oder gar nicht, sprich man stellt eine Ausgestossene dar. Wobei mir das Problem nicht ganz klar ist. Wie kommt man darauf, dass die Frauen alle nur Sklaven ihres Häuptlings sind? Schließlich sind es doch die Jagdweiber, Schmiedeweiber oder auch weisen Frauen, die den Nachwuchs und auch Stammesangehörige in Sachen Jagd, Schmiedekunst und Traditionen unterrichten und somit auch prägen. Desweiter wird ihnen gehörig viel Respekt zugesprochen, was sie in der Wichtigkeit meiner Meinung nach beinah mit dem eines Häuptlings gleichstellt.

Und ja die Töchter werden an andere Stämme "verschickt", um dort zu heiraten. Aber auch dort wird sie einen ansehnlichen Posten als -weib einnehmen. Und man darf natürlich nicht die extreme politische Wichtigkeit einer solchen Heirat vergessen, die eine solch entstandenes Bündnis mit sich bringt.

Im Großen und Ganzen bringt ein stammorientiertes Orkweib (wieder meiner Meinung nach) sehr viel Potenzial mit sich.
"Hm, eine Orkrüstung. Hässlich und stark wie ihre Hersteller."

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Deikan (10.03.2014)

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68

Sonntag, 9. März 2014, 15:40

Ich behaupte einfach, das diese einzige Sache (nämlich das man dem Häuptling als Weib nunmal gehört oder verwandt ist) die Leute abschreckt eine Ork in einem Clan zu spielen. Desweiteren habe ich Möglichkeiten aufgezeigt wie diese Tradition evtl. gebrochen werden könnte. Ich sagte nie mit einem Wort das ich sowas machen möchte.

Ich selbst habe weder ein Clankonzept im Kopf, noch möchte ich eines gründen. Derzeit habe ich keine Gilde da ich mich lieber ingame damit auseinandersetze.

Das was ich sehe ist folgendes, Frauen sorgen für Fortpflanzung, nur der Häuptling darf ran. Ich habe nirgends gesehen das auch fremde Orks in einen Clan aufgenommen werden könnten. Somit ist die Frau als Gebährmaschine da, und der Stärkste gibt seine Gene weiter. Wenn ich jetzt als Beispiel in Clan X möchte, bin ich automatisch die Tochter von Frau Y und Häuptling, oder aber die Frau vom Häuptling. Das wollen viele aber nicht. Man muss also in einer Verwandschaft stehen oder aber die Frau vom Häuptling sein, dass ist ja irgendwo eine zusätzliche Verpflichtung neben den normalen Jagdtätigkeiten oder Schmiedekunst oder Kriegskunst.

Und ich behaupte das, wenn sich Clans bilden diese zusätzliche Verpflichtung außer Acht gelassen wird, oder gänzlich umgangen wird indem man die Tradition bricht oder was auch immer... das ist alles.

Entschuldigt, wenn man mich falsch verstanden hat. Wie gesagt habe ich nicht vor einen Clan aufzuziehen, der eine der Möglichkeiten die ich erwähnt hatte, nutzen würde. Meine Ork wird als Abenteurerin durch die Welt streifen, zumindest solange sie nicht in einen Clan einheiratet..wobei sie dann auch als Ausgestoßene gilt und wohl gar nicht mehr bei Clans als wahrhaftige Ork angesehen wird.

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Vrall

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69

Sonntag, 9. März 2014, 15:42

So ausgedrückt verstehe ich die Bedenken, aber ich denke sowieso, dass die meisten Orks als Einzelgänger durch die Welt streifen werden. Der Clan ist eher so eine Atmosphäresache für ansprechbare NPCs.

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Rowan

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70

Sonntag, 9. März 2014, 17:37

Nun ich denke man muss die ingame Aussagen dazu nicht ganz so eng sehen. Ich bezweifle nämlich, dass eine Festung nur aus einer einzigen Familie (im engeren Sinn) besteht, sondern aus Mehreren. Dass der Häuptling theoretisch die Möglichkeit hätte ein Weib für sich einzufordern, heisst nicht, dass er es auch tut. Für den Stammes/Clan-Frieden wird er wohl eher darauf verzichten: Um sowohl weibliche wie auch andere männliche Orks nicht zu erzürnen. Genauso wenig wie wohl jeder andere männliche Ork automatisch dem Häuptling ans Leder will.

Dazu müssen wir bedenken, dass die ingame Bücher aus einer Aussenperspektive geschrieben sind: "Die Orsimer leben alle in Festungen.... der Häuptling bestitzt alle Frauen, bis auf seine Schwestern und die weise Frau, usw..." stammt wahrscheinlich von irgendeinem gelehrten Bretonen, der das Gefühl hat den Kodex des Malacath und die orsimerische Kultur VÖLLIG verstanden zu haben, weil er mal 3 Wochen in einer Festung gefangen gehalten wurde.

-> ich denke hier ist durchaus Raum für eigene Interpretationen. Man muss sich einfach entsprechend innerhalb des Clans/Stammes absprechen.

PS: Gerade in WoW habe ich unter Trollen btw einige Weibchen erlebt, die durchaus eine klassische Stammes-Frau-Rolle gespielt haben und sich davon nicht abschrecken liessen.

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Shakdoo

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Sonntag, 9. März 2014, 18:26

Es beschränkt sich ja nicht nur auf Bücher Rowan, sondern wird auch ingame so dargestellt. Die NPC Gespräche die man da mit den Ork NPC in den Strongholds führen kann, sind da sehr eindeutig.

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Sonntag, 9. März 2014, 19:59

Gibt es solche Clans eigentlich auch in ESO oder beziehen wir uns momentan noch auf Skyrim was die Strongholds angeht?

73

Sonntag, 9. März 2014, 20:10

In TESO wirst du auch eine solche Festung, wenn gleich viel größer antreffen. Dort wird man auch einer Quest begegnen, die das Thema, was hier angeschnitten wird, sprich Frauen im Stamm und deren Freiheiten, ebenfalls aufgreift. :)
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Valisma gra-Lusk (09.03.2014), Gurgosh gro-Rokdul (10.03.2014), Shakdoo (10.03.2014)

  • »Gurgosh gro-Rokdul« ist männlich

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74

Montag, 10. März 2014, 08:38

@Trobosh
Echt?! Das ist mal ne super Nachricht.
Schon wieder ein Grund mehr für mich, mich auf TESO und meinen Ork zu freuen.
Blut! Ehre!
Ruhmreiche Schlacht!
Gemetzel! Verderbnis!
Maulochs Macht!

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Montag, 10. März 2014, 11:04

Ich halte einen Orkclan für durchaus umsetzbar, auch unter Berücksichtigung einer tolerierbaren Abwandlung im Bezug auf Orkfrauen.

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Yassiya (10.03.2014)

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Dienstag, 18. März 2014, 23:16

Hallo allesamt,
die Emanzipation der Ork? Eieiei....

Die Orks als ein barbarisches Volk, mit strenger Hierarchie sollte man nicht unserer realen, modernen Welt anpassen oder vergleichen...
Ich sehe die Ork nicht als Gebärmaschine (Achtung, wir bewegen uns ausschließlich in der fiktiven Welt) und "Hausfrau".
Vielmehr ist sie dafür zuständig den Nachwuchs groß zuziehen und dazu zählt ihnen allerlei zu Lehren.
Die Ork ist der Kopf des Stammes.
Eher sehe ich den Ork in einer unglücklichen Rolle, als Krieger, der seinen Kopf hinhalten muss, sobald eine
Konfrontation stattfindet.

So sterben die männlichen eher und werden selten alt, sodass die weiblichen das Wissen usw weitergeben müssen.
Natürlich ist nach außen hin aber der Ork, der das Sagen hat.

Ich spiele einen Ork, weil ich genau das will. Barbarische Gestalten, gnadenlose Krieger die in Raserei verfallen, ein Volk was seit jeher um dessen überleben kämpft.

Es gibt so viel RP potential, bei dem man nicht mal der Lore abweichen muss.

Es wird einfach nur gut!
"Meine Mami hat mir immer gesagt, der beste Weg einen Streit mit einem Idioten zu beenden, ist, ihm damit den Schädel einzuschlagen"
Orkschmied (SI) als er eine Waffe für mich schmiedete. :D

Daghor

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Dienstag, 18. März 2014, 23:39

Es gibt doch auch Ingame diese Quest in der Orkfeste. Dort ist die Tochter des Häuptlings, welche mit einem anderen Krieger eines anderen Clans verheiratet werden soll. Hier wird aber auch sehr deutlich, dass die Orkentochter daran überhaupt kein Interesse in ihrer momentanen Situation hat und erst mal ausziehe möchte und die Welt erkunden. Man führt dann Gespräche mit der Mutter und auch dem Vater zuvor.
Hier wird auch klar, dass es keinen *Zwang* gibt, dies so umzusetzen. Letztlich kann man sich entscheiden, welchen Rat man selbst der Tochter mitgeben möchte. Ob sie ausziehen soll, um die Welt zu erkunden oder nun gleich sich ihren "Pflichten" widmet.

Ich schätze InGame die Orken eher auch zur mittelalterlichen Hierarchie zählend und eher weniger um Feuer herumtanzen. Sie sind eine unterdrückte Kultur gewesen, welche wenig bis keine Rechte hatte und diese erst neuerdings erlangt hatte. Man kann das gut mit Game of Thrones-Augen sehen. Wer die Serie kennt weiß, dass dort auch Pläne gemacht wurden, um gewisse Häuser zu verknüpfen durch Heirat, aber auch das es stolze Kriegerinnen geben kann.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass eine gewiefte Orkin hier durchaus auch an meiner Front stehen kann.

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Mittwoch, 19. März 2014, 14:05

Das Clanleben kann sicher auch so wie es traditionsgemäß geführt wird gut bespielt und interessant sein.

Ork Frauen haben ja nicht nur die Aufgabe den Nachwuchs zu lehren, sondern sind ja auch teilweise Jägerin oder Schmiedefrau. Ich denke das auch jede Ork Frau sich ihrer Haut selbst erwehren kann. Sprich eine Kriegerin steckt wohl auch in jeder Ork Frau. Ich denke da wird es eine gute Aufgabenverteilung geben.

Man muss halt schauen wie man das ganze mit dem "Die Frauen gehören dem Häuptling" ausspielt und darstellt.
Im ersten moment hört es sich durch die Quellen aber sicher abschreckend an, wie einige hier auch schon zu bedenken gaben.

Meint ihr denn, das man auch Clan Externe Orks aufnehmen würde durch ein Ritual oder eine Prüfung? Männer als auch Frauen, Frauen können ja einheiraten (ich denke es macht wenig aus wenn die Dame vorher eine Abenteurerin war oder? Solang der Häuptling sie will).

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Rowan (19.03.2014), Gurgosh gro-Rokdul (19.03.2014), Ghorbash gro-Khazor (19.03.2014)

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Mittwoch, 19. März 2014, 15:10

Lehren kann man nur, wenn man auch die Praxis beherrscht. ;)
Natürlich steckt auch in einer Ork der Hang zum Kriegerdasein. Nicht umsonst sind auch Orkfrauen kräftig.
Ich würde sogar sagen, dass Orkfrauen kräftiger als männliche Menschen sind.

Übrigens: Bei manchen kaiserlichen sind Orks als loyale und Treue Gestalten angesehen, insbesondere die Gleichheit der Geschlechter in Bezug auf Rang und Respekt.
Bei den Orks muss man abgrenzen von dem, was man über sie sagt (dumm, grob, Blutrünstig) und dem was sie
sein können (nachdenklich, durchaus intelligent)

Dazu: "Wie Orsinium an die Orks fiel", ein Lehrbuch für schwere Rüstung.
Hier wird das Duell zwischen dem Ork Gortwog gro-Nagorm und dem Bretonen Fürst Bowyn beschrieben, das mit dem Sieg des Orks entschieden wurde.
Ein gewiefter Ork namens "Tanner" verhalf ihm dazu.

Für eine Aufnahme eines Clanexternen Orks sehe ich keinen einwand.
Die orkische Geschichte zeigt ja, dass viele Orkstämme es nach Orsinium verschlagen hat.
Jeder der bereit ist sich zu fügen, sollte mit Leichtigkeit eine neue Heimat bei einem fremden Stamm finden.

Prüfungen können, muss aber nicht sein.
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80

Mittwoch, 19. März 2014, 15:14

Zum ersten gebe ich Euch völlig Recht.
Vor der "Frau" steht immer noch das Wort "Ork" 8)
Manche Völker wären froh wenn Sie die Kunst des Kampfes und der Kriegsführung so beherschen würden wie ein Ork. Egal ob weiblich oder männlich. :thumbsup:

Zum anderen, denke ich schon, daß auch Clanfremde Orks in einen Stamm aufgenommen werden.
Wenn ich mir so manche Orkfeste anschaue, dann benötigt man den ein oder andern Ork dazu diese auch z. B. zu Verteidigen. Und wenn die "eigenen" Reihen etwas dünn werden...... Wieso nicht.
Ork ist erstmal Ork für mich. Egal ob von der eigenen Sippe oder nicht.
Blut! Ehre!
Ruhmreiche Schlacht!
Gemetzel! Verderbnis!
Maulochs Macht!

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