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Angkuld

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1

Donnerstag, 27. Juli 2017, 10:57

Postwesen in Tamriel

Hallo!
Die Brieffreundschaftsanfrage in der Charakterbörse brachte mich dazu herumzusuchen und ich finde irgendwie nichts Aussagekräftiges. Wie funktioniert das Postwesen in Tamriel? Bis jetzt bekam man ab und zu Nachrichten durch einen Boten überbracht, kann man sich das Ganze als einen Haufen herumrennender Boten vorstellen? Gibt es eine Art Zentrale oder Zweigstellen? Gibt es Brieftauben / -Tiere? Ich meine mit Post diese normalen Botschaften, Pergamente.. Pakete und große Lieferungen nehmen ja den Wasser- oder Landweg in Karren und sonstigem.
Dankeschön für Aufklärungen!
So long, and thanks for all the fish.

2

Donnerstag, 27. Juli 2017, 11:02

Frachten denke ich über Karren/Kutsche oder Schiffe und Boote.
Post auch oder über Vögel. Brieftauben wie wir sie noch kennen,gab es nicht immer. Soviel ich weiss konnte man im Mittelalter und eher auch andere Vögel für abrichten. Wanderfalken, Krähen und glaube sohar Bussarde. Aber schwer bei reisenden Personen eher bei festen Adressen wie Festungen.


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3

Donnerstag, 27. Juli 2017, 11:31

wieder ein Thema zum bespielen :)

Sturmfaust

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4

Donnerstag, 27. Juli 2017, 12:18

Und vergesst nicht, dass wir in einer Welt der Magie leben!
Ich denke kleine Portale durch die man einen Brief buxieren kann sollten sehr viel einfacherer zu kreieren sein als große für Personen.
Schneller als Vögel, wobei die sicher auch genutzt werden.

Und vergesst auch nicht unseren armen Kurier aus Skyrim, der durch die ganze Provinz rennt um dem Drachenblut seine Post zu zustellen.

Und für größere Fracht kann ich mir, wie Bonny, auch Karren oder derartige Transportmittel vorstellen.
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Corentin (27.07.2017)

5

Donnerstag, 27. Juli 2017, 12:26

Ich habe einen Char der sich wenn auch eher jagdtechnisch der Falknerei widmet. Daher hab ich mich auch mit der Post mittels Federvieh beschäftigt. Nur leider grad aufm Handy. Schwer mit langen Texten. Wenn aber wer mehr wissen will, schreib ich heut abend gerne ausführlich was zu. Denn je nach Gebiet passt auch nicht jedes Federvieh. Feinden wie in Filmen etwas per Vogel zuschicken, zu dem das Federvieh vorher die “Adresse“ noch nicht kannte auch nicht so selbstverständlich. Kurier/Bote wäre in dem Fall einfacher.

Zum ausspielen:
In einer Instanz, Gebiet Riften bekommt man als Item einen Raubvogel, Bussard glaube ich. Er ist nicht dauerhaft sichtbar sondern nur kurz. Kann man sicher schön ins RP einbinden.

Tante Edith meint, Justus Silberfalke schimpft sich das Item. In den Sammlungen als Belohnung zu finden. Wenn mans schon hat.


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Lunatis (27.07.2017)

6

Donnerstag, 27. Juli 2017, 22:00

Im Gegensatz zu dem, was die NPCs einen aus spieltechnischen Gründen weismachen wollen, können nur hochrangige und fähige Magier "so mal eben" ein Portal aus den Ärmel schütteln. Alle anderen brauchen doch noch einiges an Vorbereitung und/oder Materialien. Und für einen simplen Brief ist der Aufwand definitiv zu hoch und zu teuer.

Tamriel mag eine Welt reich an Magie sein, aber das heißt noch lange nicht, dass sie für jeden frei und in jeder Menge verfügbar ist.

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Llynya

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7

Freitag, 28. Juli 2017, 02:58

Stimmt, wenn man seine Lieferung in Schildwacht abliefert, sagt ja der NSC auch immer sinngemäß "Es wäre so viel einfacher, die Pakete per Portal zu verschicken. Aber auch kostspieliger." Portale sind keine Laienleistung und die Anwender lassen sich entsprechend gut bezahlen. Sonst wären Portale wohl längst das bevorzugte Reisemittel - mal von den ggf. Nebenwirkungen abgesehen, die sie bei ungeübten Nutzern bewirken könnten?

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8

Freitag, 28. Juli 2017, 11:19

Bisher waren die Portalzauberer im Spieltechnischen meistens sehr fähige Magier oder extrem mächtige Magier. Einen Telenger, einen Vanus Galerion, eine bretonisches Ausnahmetalent der Magiergilde, einen beschenkten von Meridia und so weiter kann man nicht mit dem eigenen Charakter messen. Obwohl das nicht heißen mag, dass Portale kein Luxusreisemittel für besonders betuchte sein könnten.

Doch das driftet vom Thema ab. Ich persönlich sehe in einem Brief weniger Aufwand als ein lebendiges Wesen zu teleportieren. Man muss erst einmal nicht darauf Acht geben, dass ein Brief während der Reise aus versehen seine Seele verliert. Die Teleportation ist weniger aufwendig, immerhin ist ein Brief winzig, nicht lebendig und leichter, man braucht nicht unbedingt ein Portal dafür. Bei besonders dekadenten, wohlhabenden Magierkreisen kann ich mir das durchaus vorstellen. Doch kann sich natürlich nicht der einfache Söldner, Jäger, Ritter oder sonst eine "weniger abgehobene" Person diese Dinge leisten. Wie Llnya schon geschrieben hat, kostet es etwas. Doch innerhalb der Telvanni, die als besonders wohlhabend, verschwenderisch und dekadent gelten, kann ich mir eine magische Praktik vorstellen. Wenn es um wichtige Kommunikation geht, kann ich es mir auch bei der Magiergilde sehr gut und gerne vorstellen.

Man muss sich hierbei einfach überlegen, wie ein Char reagieren würde, wenn er 5 verschiedene Wege hätte etwas zu senden. Einmal für 15 Münzen, einmal für 25 Münzen mit einer besseren Reisebedingung, einmal für 50 Münzen weil es zu Pferd ausgeliefert wird und einmal Übersee für 80-100 Münzen oder nimmt er doch die einfache, praktische Portalpost für 300-800 Münzen, die er vielleicht nicht einmal im Monat verdient. (Preise sind frei erfunden um das zu veranschaulichen)

Ansonsten gibt es auch Briefvögel (die sind aber immer sehr begrenzt auf einen Ort), es gibt Boten und Schiffspost. Alles kann sehr viel Zeit andauern, aber ich denke wenn jemand noch den Boten dazu spielt, kann spannendes RP geniert werden. Die Teleportpost sollte man dann doch auf dekadenten, wohlhabenden Boden belassen. Und nicht einmal mein wohlhabender Char würde sowas für einen einfachen Brief riskieren, weil er geizig ist und wirtschaftlich denkt, sonst wäre er bald nicht mehr wohlhabend.

Grüße
Corentin
Daß mir der Hund das Liebste sei,
sagst du, o Mensch, sei Sünde?
Der Hund blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.

~ Franz von Assisi (1182 - 1226)

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Sturmfaust

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9

Freitag, 28. Juli 2017, 11:34

Doch kann sich natürlich nicht der einfache Söldner, Jäger, Ritter oder sonst eine "weniger abgehobene" Person diese Dinge leisten.

Sicher, solche "Portalpost" ist teuer und eher für Adel, wohlhabende Händler, Magier und/oder die Telvanni, die ein wirklich wichtiges Dokument verschicken möchten. ^^
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Corentin (28.07.2017)

10

Freitag, 28. Juli 2017, 13:52

Ich hätte bei Briefen per Portal ehrlichgesagt bisher auch immer gedacht, dass der Brief bei der lokalen Gildenhalle abgegeben wird und gegen ein Entgeld einfach vom nächsten Magier mitgenommen wird, der in die entsprechende Rochtung aufbricht - also eher um mehrere Ecken als direkt. Einen Brief ohne Begleitung durch ein Portal zu schubsen stelle ich mir auch wenig praktisch vor, da man nicht sicher gehen kann, dass auf der anderen Seite jemandem das Schreiben auch auffällt - außer man geht jetzt von Portalbrieflästen aus.
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11

Sonntag, 30. Juli 2017, 07:17

Denke ich auch so. Fracht durch ein Portal zu schubsen mag noch wirtschaftlicher sein als einzelne Briefe - und am anderen Ende würde es eher auffallen, wenn dann eine Kiste dort steht, wo keine war, aber man hört es von der Handwerks-Daily in Malabal Tor, dass Portalfracht (selbst für die dringend benötigten Güter) zu teuer/aufwändig ist.

Wenn jemand meint, für seinen Brief ein Portal zu benötigen (weil, unheimlich wichtig/vertraulich/dringend/wasauchimmer), dann wird er die Kosten eines Kuriers, der den Brief mitnimmt und beim Adressaten abliefert - und vielleicht auch noch die Empfangsbestätigung verlangt - auch noch verschmerzen können, denn die würden im Vergleich zu den Kosten fürs Portal eher minimal sein.

Und wenn man so weit ist, dann nimmt man doch gleich die Möglichkeiten der Magiergilde in Anspruch.

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Faldur

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12

Sonntag, 30. Juli 2017, 14:17

Sagen wir es so...die Personen, die Briefe über Portale verschicken, sind auch meist in der Lage diese Portale selbst zu öffnen.(z.B. Magiergilde) Die Kosten dürften sich demnach relativ gering halten und sogar unterhalb des Boten liegen, der von Dolchsturz nach Himmelsrand reitet/fährt/tanzt.

Für den Normalsterblichen sollte diese Möglichkeit allerdings nicht wirklich gegeben sein...zumindest nicht regelmäßig ohne dafür zu sparen. Selbst höhere Bürger/Adlige sollten darauf nach Möglichkeiten verzichten, wenn sie Interesse daran haben möglichst lange ihr Vermögen zu behalten.

Was die Frachtpost per Portal angeht...ja, sie ist aufwendig und teuer, allerdings sprechen hier auch ein paar Dinge für ein solches Vorgehen:
1. Die Menge die Transportiert werden kann
2. Die Sicherheit, das die Fracht auch ankommt.(Auf den Straßen gibt es Banditen, auf dem Wasser Piraten und sollte man durch Cyrodiil senden müssen, gibt es drei Fraktionen, die sicherlich gern Beschlagnahmen möchten)
3. Der Zeitpunkt der Ankunft. Wenn heute in Dolchsturz Mangel an...beispielsweise...Stoffen...besteht, bringt es nichts mehr, diese erst in der Ferne einzukaufen und zu transportieren. Die Wahrscheinlichkeit das ein Konkurent dir zuvor kam und diesen Bedarf gedeckt hat, ist sehr hoch. Mit einem Portal lässt sich das Problem umgehen.(Wenn man denn seinen Kontaktmann in der anderen Stadt so schnell erreichen kann)

Ob man natürlich das Portal dann nutzt, dürfte, grade im dritten Fall daran liegen, ob die zu erwartene Gewinnspanne ein solches vorgehen deckt.
Per aspera ad astra. Per astra ad aspera. Per aspera ad aspera.

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Sturmfaust

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Sonntag, 30. Juli 2017, 14:49

Sagen wir es so...die Personen, die Briefe über Portale verschicken, sind auch meist in der Lage diese Portale selbst zu öffnen.(z.B. Magiergilde) Die Kosten dürften sich demnach relativ gering halten und sogar unterhalb des Boten liegen, der von Dolchsturz nach Himmelsrand reitet/fährt/tanzt.
Für den Normalsterblichen sollte diese Möglichkeit allerdings nicht wirklich gegeben sein...zumindest nicht regelmäßig ohne dafür zu sparen. Selbst höhere Bürger/Adlige sollten darauf nach Möglichkeiten verzichten, wenn sie Interesse daran haben möglichst lange ihr Vermögen zu behalten.

Ich denke auch, dass Magier diese Methode öfters einsetzen (könnten) und es eben nicht jedem unter die Nase reiben.


Was die Frachtpost per Portal angeht...ja, sie ist aufwendig und teuer, allerdings sprechen hier auch ein paar Dinge für ein solches Vorgehen:
1. Die Menge die Transportiert werden kann
2. Die Sicherheit, das die Fracht auch ankommt.(Auf den Straßen gibt es Banditen, auf dem Wasser Piraten und sollte man durch Cyrodiil senden müssen, gibt es drei Fraktionen, die sicherlich gern Beschlagnahmen möchten)
3. Der Zeitpunkt der Ankunft. Wenn heute in Dolchsturz Mangel an...beispielsweise...Stoffen...besteht, bringt es nichts mehr, diese erst in der Ferne einzukaufen und zu transportieren. Die Wahrscheinlichkeit das ein Konkurent dir zuvor kam und diesen Bedarf gedeckt hat, ist sehr hoch. Mit einem Portal lässt sich das Problem umgehen.(Wenn man denn seinen Kontaktmann in der anderen Stadt so schnell erreichen kann)

Ob man natürlich das Portal dann nutzt, dürfte, grade im dritten Fall daran liegen, ob die zu erwartene Gewinnspanne ein solches vorgehen deckt.

1. Man wird sicher keine Schiffsladung durchkriegen, aber eine vielleicht eine zweite Kiste dürften möglich sein. (Kommt natürlich drauf an wie erfahren etc. der Magier ist)
2. Naja, ich frage mich was sicherer ist: der reelle Weg über Land - oder einen Zettel durch die Weiten eines Portals zu schleudern. Ich denke, es könnte doch vorkommen, dass so ein Zettel ganz wo anders auftaucht, als es seine Bestimmung war.
3. Und wenn man eben das Kleingeld für diese teure Transportmethode hat, aber das hast du ja selber schon angedeutet ^^
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Sonntag, 30. Juli 2017, 16:55

In TES IV: Oblivion wurde z.b. der Rappenkurier mit Pferden in ganz Cyrodiil ausgeliefert, um mal ein Beispiel zu nennen. :)

Faldur

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15

Sonntag, 30. Juli 2017, 19:33

Zitat

1. Man wird sicher keine Schiffsladung durchkriegen, aber eine
vielleicht eine zweite Kiste dürften möglich sein. (Kommt natürlich
drauf an wie erfahren etc. der Magier ist)
Alles eine Frage der Anzahl der Magier, der Erfahrungswerte und vorallem, die Dauer, die das Portal geöffnet bleibt. Bezahle ich 5 Magier, mir ein Portal für...sagen wir mal einen Tag offen zu halten, geht da schon ne gute Menge durch...werde ich mir halt nur nicht leisten können.

Zitat

2. Naja, ich frage mich was sicherer ist: der reelle Weg über Land -
oder einen Zettel durch die Weiten eines Portals zu schleudern. Ich
denke, es könnte doch vorkommen, dass so ein Zettel ganz wo anders
auftaucht, als es seine Bestimmung war.
Vorrausgesetzt natürlich, das Portal wird nicht gestört und die Magier wissen, was sie da tun.
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16

Dienstag, 1. August 2017, 11:07

Hehe... Das noch keiner von euch auf die Idee gekommen ist einfach einem Boten das Briefchen in die Hand zu drücken, ihm zu sagen für wen das Briefchen ist, ihm ein paar Kupfermünzen in die Hand zu geben, das Portal zu öffnen und ihn mit einer einladenden freundlichen Geste dazu auffordert hindurch zu schreiten :D

Zettel durch Portale werfen, Schiffe durch zu schicken.... :whistling: :D :D
Rollenspieler sind schon echt süß in viellerlei hinsicht. Soo.... unkonventionell :D

Faldur

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17

Dienstag, 1. August 2017, 11:45

Naja, nen Boten mitsammt Brief auf dem Schreibtisch eines Freundes erscheinen zu lassen halte ich dann doch für etwas...zu viel, vorallem...wie sich der andere Magier da erschrecken muss.

Und es war nie die Rede davon, das Schiffe durchs Portal gehen, sondern Kisten. Und da diese bekanntlich im Normalfall keine Beine haben, werden sie wohl oder über von Menschenhand oder Ochsen durchgebracht werden müssen.
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Sturmfaust (01.08.2017)

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18

Dienstag, 1. August 2017, 12:54

Naja, nen Boten mitsammt Brief auf dem Schreibtisch eines Freundes erscheinen zu lassen halte ich dann doch für etwas...zu viel, vorallem...wie sich der andere Magier da erschrecken muss.

Von Magiergilde zu Magiergilde sollte man den Boten aber sicher schicken können und von dort aus kann er dann zu Gebäude/Dorf xy weitergehen.
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19

Dienstag, 1. August 2017, 13:18

Das auf jedenfall.
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Llynya

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20

Dienstag, 1. August 2017, 16:23

Sicher, aber davon war doch nie die Rede, oder?

Dass Fracht von Magiergiilde zu Magiergilde geschickt werden kann, ist klar, aber eben sehr teuer s. mein Beispiel bzgl. NPC-Kommentar.
Klar, wenn man selbst Magier ist und entsprechend mächtig, dann hat man das Problem wohl nicht, aber es war ja eher vom Ottonormalo die Rede, der sich eben keinen Portaldienst leisten kann? Jetzt bin ich verwirrt. ^^