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Dolchsturz-Bündnis Haus der Wissenschaft

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Gilde: Haus der Wissenschaft

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Samstag, 1. Juli 2017, 10:04

Haus der Wissenschaft




Das Haus der Wissenschaft ist ein Projekt für Forscher-Rollenspiel abseits der Magiergilden. Unser Rollenspiel schließt dabei so viel wie möglich ein, was die Forscher-Arbeit ausmacht: neben der Planung und Ausführung von Expeditionen analysieren wir in unserem Laboratorium Fundstücke und machen Aufzeichnungen dazu, wälzen in unserer Bibliothek Fachbücher, stellen gemeinsam wissenschaftliche Überlegungen an, heißen andere Forscher im Haus der Wissenschaft willkommen und tauschen uns mit ihnen aus, nehmen Forschungs-Aufträge an, kümmern uns um neue Ausrüstung oder Materialien für unsere Arbeit, und suchen immer wieder den Kontakt zu anderen Institutionen.

Unsere Chars sind keine Halbgötter der Wissenschaft, die mehrere Magister-Abschlüsse haben und bereits jeden Winkel Tamriels kennen. Vielmehr hat jeder Char einen besonderen Themenschwerpunkt, in dem er sich besonders gut auskennt. Denn unsere Idee ist [ic] wie [ooc] ein "Miteinander und sich gegenseitig helfen", statt ein Konkurrenzkampf, wer am meisten weiß und am längsten studiert hat.

Das Gardner-Haus in Wegesruh ist unser Forschungs-Zentrum, das "Haus der Wissenschaft". Darin bieten wir im Keller ein Laboratorium einschließlich Alchemie-Tisch und einen kleinen Übungsraum für Kämpfe. Das Erdgeschoss kann für öffentliche Veranstaltungen und Vorträge genutzt werden, während sich im Obergeschoss die Bibliothek des Hauses, das Studierzimmer und ein kleiner, im rothwardonischen Stil eingerichteter Salon befinden, in dem besondere Gäste empfangen werden.

Magie ist Teil unserer Forschungen, steht jedoch nicht im Mittelpunkt. Wer sich schwerpunktmäßig für Magie interessiert, dem seien die Akademie Twyllagea oder die Magiergilde Himmelswacht empfohlen.




Neugierig geworden? Interessiert, bei uns mitzumachen? Dann beachtet bitte folgendes:
  • Wir wünschen uns von Spielern, die als festes Mitglied im Haus der Wissenschaft mitmachen möchten, rege Teilnahme am Rollenspiel, im Schnitt 1 mal pro Woche (Ausnahmen wie Urlaub, Krankheit etc. werden selbstverständlich berücksichtigt).
  • Wir suchen Spezialisten, die in einem oder zwei Fachgebieten besonders gut sind, keine allwissenden Magister. Bei uns ist es sogar durchaus erwünscht, hier und da auch mal schlicht keine Ahnung zu haben. Denn gerade so können wir uns bei der Zusammenarbeit gegenseitig unterstützen, und jeder erhält die Chance, mit "seinem" Spezialgebiet zu glänzen.
  • Fehlende Lore-Kenntnisse sollen kein Hinderungsgrund sein, sich uns anzuschließen, solange die Bereitschaft da ist, sich nach und nach in das eigene Fachgebiet einzulesen.
  • Wir überlegen uns vorab grob, wohin uns eine Geschichte führt. Alles weitere entwickelt sich im Rollenspiel, unerwartete Wendungen inbegriffen. Dazu gehört auch, daß jeder von uns an passender Stelle eigene Ideen einbaut und die Ideen der Mitspieler aufgreift und weiterentwickelt - und genau das wünschen wir uns auch von Spielern, die bei uns einsteigen möchten.
  • Bei uns sind nicht nur Forscher willkommen. Auch Kämpfer, Heiler, oder anderweitig talentierte Chars können sich im Haus der Wissenschaft beteiligen, solange wir der Meinung sind, daß es passt.




Aktuelle Geschehnisse rund um das Haus der Wissenschaft werden regelmäßig im Gerüchtethread zusammengefasst. Beachtet jedoch, daß wir nicht einfach nur aktuelle Ereignisse in [ic]-Geschichten packen, sondern gelegentlich auch falsche Fährten oder Halbwahrheiten bis hin zu falschen Informationen streuen. Es obliegt den Spielern selbst, [ic] herauszufinden, was davon stimmt und was nicht.

Bitte nutzt für Feedback den entsprechenden Thread.

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Mittwoch, 5. Juli 2017, 16:10


Das Gauthier-Anwesen in Wegesruh

Im Jahre 531 der Zweiten Ära kaufte der wohlhabende Kaufmann Monsieur Jean Gauthier in Wegesruh für sich und seine Familie ein Grundstück und gab den Auftrag für den Bau eines zweistöckigen Hauses mit Keller. Das Haus beherbergte im oberen Geschoss die Privatgemächer der Familie, im Erdgeschoss trieb Gauthier Handel mit edlen Spirituosen. Der großräumige Keller des Hauses diente dem Kaufmann als Lager für seine Waren.

Gut 20 Jahre später, im Jahre 552, verstarb Monsieur Gauthier überraschend im Alter von 61 Jahren, und das Anwesen ging an den einzigen Sohn Henry über. Der erwies sich jedoch als erfolgloser Händler und notorischer Glücksspieler. Innerhalb von 3 Jahren verspielte Henry Gauthier das gesamte Vermögen der Familie und musste schließlich hochverschuldet das Anwesen zu einem Spottpreis verkaufen.

Das "Haus Gauthier" wechselte bereits im Jahre 567 ein weiteres Mal den Besitzer und wurde von Madame Isabelle Bonnet gekauft, einer Bibliothekarin und Kartographin, die das Haus dazu nutzte, im Laufe der Jahre eine nicht-öffentliche Bibliothek aufzubauen.

Als die Bibliothekarin im Jahre 581 starb, wurde ein großer Teil ihrer Sammlung von der Magiergilde Wegesruh übernommen, während das Gauthier-Anwesen an die Stadt überging, da Madame Bonnet weder Angehörige besaß, noch einen Erben benannt hatte. Die Stadt bot das Anwesen öffentlich zum Verkauf an, doch erfolglos. Erst im Jahre 585 wurde das inzwischen völlig verwahrloste Haus nach langen Verhandlungen von Madame Barneau übernommen. Nach einer umfassenden Restaurierung wurde das Gauthier-Anwesen am 17. Tag der Morgenröte offiziell als "Haus der Wissenschaft" eröffnet.








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Samstag, 8. Juli 2017, 21:24



Abschlussbericht über die gemeinsame Forschungsarbeit von Lunatis Frostwinter und Namir al-Rashid
Die Bergung und Re-Aktivierung einer Dwemerspinne


Madame Frostwinter führte im Monat Zweitsaat eine Expedition in die Alik´r, Yldzuun, mit dem Ziel, Dwemerruinen zu erkunden und eine möglichst intakte Dwemerspinne zu bergen. Gewöhnliche Wächterspinnen findet man in den Ruinen dieser untergegangenen Kultur recht häufig, und sie eignen sich gut für erste Studien in der Dwemermechanik.

Die erste Etappe der Expedition führte nach Schildwacht, wo sich die Adeptinnen Seraphea Direnni und Saheejar von der Magiergilde Himmelswacht der Expedition anschlossen. Bei den Ruinen von Yldzuun angelangt, stieß Madame Frostwinter auf den Widerstand einer Gruppe von Kaiserlichen Soldaten, und nur unter erheblichen Anstrengungen schlugen die Mitglieder der Expedition die Kaiserlichen zurück. Trotz der äußerst gefahrvollen Umstände gelang es den Forschern, eine weitestgehend unbeschädigte Dwemerspinne zu bergen und zurück nach Wegesruh zu bringen.

Erste Untersuchungen in unserem Laboratorium zeigten, daß die Spinne tatsächlich keine Schäden davongetragen hatte. Lediglich 2 Beine fehlten, doch konnten die fehlenden Gliedmaßen leicht ersetzt werden. Je länger wir uns mit der Spinne beschäftigten, desto mehr signifikante Unterschiede zu gewöhnlichen Wächterspinnen entdeckten wir. Nach der Anfertigung detailgetreuer Skizzen der verschiedenen Spinnenteile konnten Madame Frostwinter und ich uns schließlich auf eine Theorie verständigen, welche Funktionen und Aufgaben die Spinne hatte.

Nach der Analyse der Mechanik stellte sich uns die Frage nach der Energiezufuhr. Hier stiessen Madame Frostwinter und ich erstmals auf ein Problem, dessen Thematik außerhalb unserer wissenschaftlichen Kenntnisse lag. Wir beschlossen daher, uns an die Akademie Twyllagea zu wenden und um Unterstützung zu bitten, und bereits wenige Tage später fanden sich einige Vertreter der Akademie in unserem Haus ein. Nach ausgiebiger Erklärung der Mechanik erläuterten wir möglichst präzise das Problem bezüglich der Energiequelle der Spinne, sowie unsere bisherigen Überlegungen dazu. Es gab intensive Diskussionen, in deren Verlauf sich besonders der altmerische Mystiker Dalathar mit bemerkenswerten Fachkenntnissen hervortat.

Wir mussten erkennen, daß das Problem um die Energiequelle weitaus komplexer war als befürchtet. Nach kurzer Beratung waren sich alle Beteiligten einig, daß ein Transport der Spinne in die Akademie notwendig sei, da in unserem Laboratorium entsprechende Messgeräte und Apparaturen fehlten, um bestimmte Untersuchungen durchführen zu können.

Einige Tage später konnten wir unsere Forschungsarbeit im Laboratorium der Akademie fortsetzen und dank der besonderen Unterstützung der Hochmagierin Aethyra Marethi eine neue Energiequelle für die Spinne erschaffen. Nach gründlichen Vorkehrungen gegen mögliche Unfälle mechanischer oder magischer Natur, die bei der Aktivierung der Spinne auftreten könnten, wurde die Spinne von Madame Frostwinter mit Hilfe eines zuvor abgestimmten Kontrollstabs erfolgreich zu mechanischem Leben erweckt.

Damit stehen wir natürlich erst am Anfang unserer Arbeit, da es nun intensiv zu erforschen gilt, wie die Spinne praktisch funktioniert, welche unserer Theorien bezüglich der Aufgaben der Spinne zutreffend sind, und welche Theorien wir überdenken müssen. Unser besonderer Dank gilt der Magiergilde Himmelswacht und der Magierakademie Twyllagea, deren unschätzbare Hilfe uns erst so weit gebracht haben.



In der Magierakademie Twyllagea


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Freitag, 21. Juli 2017, 17:28

Bündnispartner - Akademie Twyllagea

In diesem Kapitel möchte ich näher auf die bereits zuvor erwähnte Akademie Twyllagea eingehen, einer Magiergilde im nördlichen Morrowind.
Die Akademie zeigt in vielen Punkten Ähnlichkeiten zu der einst von Vanus Galerion gegründeten Magiergilde. Eine Gruppe von Gelehrten unterrichtet Adepten in Studienfächern wie zum Beispiel Zerstörung, Beschwörung, oder auch Alchemie. Und ebenso gibt es wissenschaftliche Projekte und Expeditionen, um einen Beitrag zur Wissenschaft zu leisten.

Der entscheidende Unterschied ist, daß Twyllagea eine rein private Institution ist und somit nicht den offiziellen Unterweisungen und Regeln der Magiergilde unterworfen ist. Wer bereits öfter mit der Magiergilde zu tun hatte, wird wissen, wie pergamentlastig und aufwändig schon die einfachsten Anträge sein können. Ein Aufwand, der bei der Akademie entfällt und so das Arbeiten wesentlich vereinfacht.

Unter den Gelehrten finden sich vornehmlich Dunkelelfen wie die Hochmagierin Marethi oder Matrone Verorethi. Eine Ausnahme bildet der Altmer Dalerios Athar. Bei den Schülern sind die Völker breiter gefächert: Argonier, Dunkelelfen, sogar eine Bretonin und ein Orsimer. Die Akademie gibt sich im Hinblick auf die Aufnahme von Schülern betont weltoffen.

In der bisherigen Zusammenarbeit mit dem Haus der Wissenschaft zeigte sich Twyllagea als zuverlässig, gewissenhaft, und experimentierfreudig. Nicht nur konnten wir gemeinsam erhebliche Fortschritte bei unserer Forschungsarbeit rund um die Dwemerspinne machen. Auch bieten sich uns eine ganze Reihe nicht zu unterschätzender Vorteile für unsere zukünftige Arbeit: die Argonierin Chee-Vai wird schon bald botanische Kenntnisse und Erfahrungen mit der Pflanzenkundlerin der Akademie austauschen. Madame Frostwinter zieht in Erwägung, ebenfalls die Arbeit als Gastdozent aufzunehmen, und mir als Forschungsreisender bietet sich die Möglichkeit, die Völker des Ebenherz-Paktes aus nächster Nähe und in ihrer natürlichen Umgebung zu erforschen.

Es muss jedoch ebenfalls erwähnt werden, daß eine gewisse Skrupellosigkeit, wie sie den Dunmer nachgesagt wird, sich auch in der Akademie Twyllagea wiederfindet. Wachsamkeit bei der Zusammenarbeit mit der Akademie ist also durchaus angebracht. Denn bei aller Begeisterung und allem Forscherdrang dürfen wir nicht Gefahr laufen, moralische Werte zugunsten der Wissenschaft aufzugeben.

[zitiert aus: "Zwischen Wissenschaft & Mythos - Berichte eines Forschers" von Namir al-Rashid]


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Dienstag, 22. August 2017, 00:21

Öffentliche Präsentation der Dwemerspinne in der Magiergilde Wegesruh
in Zusammenarbeit mit der Akademie Twyllagea



Letzte Vorbereitungen einige Tage vor der Präsentation





Lunatis Frostwinter während ihres Vortrags



Mitglieder der Akademie Twyllagea



Mitglieder des Ordens der Gekreuzten Klingen







Wie peinlich - Matrone Verorethi kommt zu spät zum Vortrag





Vorsichtig wird die Dwemerspinne aus nächster Nähe betrachtet



Abschluss einer gelungenen Präsentation





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Samstag, 17. Februar 2018, 08:47






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Samstag, 14. April 2018, 14:14

Ein kleiner Ausblick auf zukünftige Planungen des Hauses der Wissenschaft ...

Wem "Die Reiseaufzeichnungen des Namir al-Rashid" gefallen, für den gibt es gleich zwei interessante Neuigkeiten: die Reiseaufzeichnungen bekommen wieder mehr Priorität und sollen (wie in letzter Zeit) weiter regelmäßig alle 2 Wochen um ein weiteres Kapitel ergänzt werden. (Ein großes Danke schön übrigens für das rege Interesse an den Reiseaufzeichnungen. Ich bin ehrlich überrascht, wie gut die Texte ankommen, da Namir ja doch recht trocken schreibt und seine Arbeiten alles andere als spannende Abenteuergeschichten sind.) Ausserdem wird es in Kürze einen weiteren Thread geben, "Die Kleine Bibliothek". Dort werden nach und nach alle möglichen Texte gepostet, die thematisch oder aus Platzgründen nicht in die Reiseaufzeichnungen gefunden haben. Persönliche Texte von Namir, Hintergründe, wissenschaftliche Arbeiten ... Es ist als kleines Nebenprojekt gedacht und soll immer dann aktualisiert werden, wenn ich die Zeit dazu finde.

Die Idee, das Haus der Wissenschaft mit anderen Projekten zu vernetzen, wird nicht weiter verfolgt. Nicht wegen mangelndem Interesse, sondern weil Projekte zumeist doch in sich geschlossen sind und es sehr anstrengend ist, als Aussenstehender dauerhaften Kontakt zu finden. Es kostet mich einfach zu viel Zeit und Energie, immer wieder nachzufragen und dran zu bleiben. Zeit und Energie, die mir und dem Projekt -wie ich rückblickend ernüchternd feststellen muss- an anderer Stelle gefehlt hat. Selbstverständlich freue ich mich auch weiterhin über die Zusammenarbeit mit anderen Spielern und Projekten, und das Haus der Wissenschaft ist wie bisher ein offenes Projekt, an dem sich jeder kurz- oder längerfristig mit eigenen Ideen einbringen und beteiligen kann. Allerdings wird bei Angelegenheiten, die über das Haus der Wissenschaft hinausgehen, nicht mehr zwangsläufig die Zusammenarbeit mit anderen Projekten angestrebt, sondern mehr auf NPCs zurückgegriffen. Bestes Beispiel hierfür wäre die "Zusammenarbeit" mit der Magiergilde Wegesruh bei magischen Problemen/Fragen.

Das Haus der Wissenschaft will zudem seinem Grundgedanken, Forschung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wieder verstärkt nachkommen. Geplant ist, probeweise erst einmal in jedem Quartal ein Event auszuspielen. Der Schwerpunkt liegt bei Vorträgen/wissenschaftlichen Vorführungen im weiteren Sinne, die (aus Platzgründen) zumeist in der Magiergilde Wegesruh stattfinden werden. Los geht´s voraussichtlich im Spätsommer, da zur Zeit erst noch eine Expedition auf dem Plan steht.

Auch sonst will das Haus der Wissenschaft zukünftig mehr öffentliche Präsenz zeigen, indem Infos gepostet werden, was sich rund um Namir al-Rashid und das Gauthier-Anwesen tut, damit bei Interesse das eine oder andere Ereignis im Rollenspiel aufgegriffen werden kann. Klatsch und Tratsch von Charlotte und ihrer Freundin wird es allerdings nicht mehr geben, stattdessen experimentiere ich derzeit hinter den Kulissen mit anderen Möglichkeiten.

Und zum Schluss: ich freue mich sehr über die Unterstützung, die ich immer wieder von anderen Spielern und Projekten bekomme und sehe es keineswegs als selbstverständlich an, daß ein so kleines Mini-Projekt wie das Haus der Wissenschaft Anerkennung findet. Danke dafür :)

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Samstag, 19. Mai 2018, 15:27



Früh ist es, als ein Bote an die Türen des Hauses der Wissenschaft klopft und energisch Einlass begehrt. Gekleidet ist der gute Mann im mittlerem Alter in eine tannengrüne Livree, deren Wappen und Verzierungen ihn als Bediensteten des Hauses Wolfenberg ausweisen. Ihm folgen zwei Träger mit festen Weidenkörben in den Händen. Sorgsam in Stroh und Leinen verpackt tragen sie Schinken und Käse, Flaschen mit Wein, Likör und Ölen, gut geräucherte Würste und eine Auswahl an frischen Früchten ins Haus. In einem besonders verpacktem Behältnis findet sich feinstes Konfekt. Hier lassen Sahne- Trüffel, Honigbonbons, Baklava, Kandierte Rosenblätter, Nüsse mit Schokolade überzogen und feinste Schokoladenpralinen unterschiedlichster Füllung das Herz höher schlagen.






[ooc]
Wie bereits im letzten Post geschrieben, soll es im Haus der Wissenschaft einmal pro Quartal ein öffentliches Event geben. Den Anfang macht der Gesellschaftsabend. Besonderer Dank an Eleona für ihre Unterstützung und Hilfe, sowohl [ic] also auch [ooc] :)

[Der [ic]-Text und die Buffetkarte wurden von Eleona erstellt.]

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Donnerstag, 24. Mai 2018, 12:44

Bilder vom Gesellschaftsabend im Haus der Wissenschaft



Das unter der Aufsicht von Freifrau von Wolfenberg aufgebaute Buffet für den Abend.



Die Gäste machen sich miteinander bekannt.



Es wurden neue Kontakte geknüpft ...



... und den Gästen das Buffet schmackhaft gemacht.



Das Buffet wird geplündert.



Wyrdinnen waren nur eines von vielen interessanten Themen an diesem Abend.



Weitere Gäste gesellten sich hinzu, um unter anderem über die Instandsetzung vergilbter Pergamente und anstehende Projekte des Hauses der Wissenschaft zu reden.



Beim Thema Politik erhitzten sich vorübergehend die Gemüter, doch Namir al-Rashid und Eleona Freifrau von Wolfenberg konnten den Abend mit einer rothwardonischen Geschichte doch noch zu einem schönen Abschluss bringen.




Ich bedanke mich bei allen, die am Gesellschaftsabend teilgenommen haben :) Es war ein wirklich schöner und gelungener Abend mit ebenso unterschiedlichen Gästen wie Themen, von der Ork-Wächterin bis hin zum altmerischen Gelehrten, von belangloser Plauderei bis hin zu Forschung und Politik.

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Eleona

Novize

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Gilde: Haus Wolfenberg

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Donnerstag, 24. Mai 2018, 14:30

Vielen Dank auch von uns für einen tollen Abend und die Möglichkeit, das Buffet gestalten zudürfen.

Hier findet Ihr einige unserer Eindrücke des gestrigen Abends!


https://www.rittergutvonwolfenberg.de/wb…r-wissenschaft/