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Allianzübergreifend Schwarzes Brett - Abahs Landung

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  • »Hunterkiller9475« ist männlich

Beiträge: 9

Gilde: Schwarzmarschen Projekt

Allianz: Unentschlossen

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21

Freitag, 14. Juli 2017, 04:08

Die Nacht lässt in der Stadt Ruhe einkehren und, überraschenderweise, auch auf der Nordstern. Kapitän Sahimi liest im Bett noch ein Buch, als es an ihrer Kabinentür klopft. Sie seufzt leicht, legt das Buch beiseite und bittet den Klopfenden herein. Die Tür öffnet sich langsam und der erste Offizier betritt etwas unsicher wirkend den Raum und wartet auf Instruktionen. "Steh da nicht wie angewurzelt, Varnius. Setz dich." lässt sie freundlich verlauen, ehe sie sich zu ihm an den vollgestellten Tisch setzt. "Was hast du denn für mich? An deinem Gesicht sehe ich ja schon, dass es wohl nichts Gutes ist." Varnius schiebt ihr einige Zettel zu. "B-Berichte, Kapitän. Berichte über A-Angriffe der Stadtbewohner auf die Mannschaft." "Angriffe?" meint Sahimi teils verwundert, teils entsetzt. "Warum, beim Reich des Vergessens, sollten die Stadtbewohner unsere Leute angreifen?" Ihre Miene verfinstert sich und ihr Schwanz beginnt wild umherzupeitschen, als sie die Berichte überfliegt. "Schmierereien, rote Vögel und Sand? Und uns machen einige dafür verantwortlich... Hrmm. Klingt für mich so als würden sich die Leute einen Sündenbock suchen." Varnius beruhigt sich sichtlich, als sich das wilde Herumgepeitsche von Sahimis Schawnz wieder legt.
"Ich werde mich morgen früh sofort mit der Wache in Verbindung setzen, um diesen Missstand zu beheben, Kapitän." meint der junge Kaiserliche pflichtbewusst. Kapitän Sahimi grinst und erwiedert "Lass das ruhig meine Sorge sein, Varnius. Dein Tag wird schon stressig genug. Auf die Mannschaft aufzupassen ist kein Zuckerschlecken. Dafür muss man ausgeschlafen sein. Weggetreten." Der erste Offizier springt umgehend auf, salutiert und ist in sekundenschnelle aus der Kabine verschwunden. Ebenso wie Sahimis Lächeln als sie wieder auf die Berichte schaut, sich hinter den Ohren kratzt und meint "Das kann ja wieder lustig werden..."

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Exorbitanz (14.07.2017), Omareth (14.07.2017)

Zarasa2014

unregistriert

22

Donnerstag, 27. Juli 2017, 14:03





*seit heute hängt ein neuer Zettel am schwarzen Brett und ein großes Schild wurde vor der Schneiderei in den Boden gerammt*

"Die Schneiderei, der Diamantene Fingerhut, steht zum Verkauf. Interessenten wenden sich bitte an den Stadtbüttel"

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Verva (27.07.2017), ddr.Peryite (30.07.2017)

  • »ddr.Peryite« ist männlich

Beiträge: 96

Gilde: Orden der Feder; Schwarzmarschen Projekt

Allianz: Unentschlossen

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23

Sonntag, 30. Juli 2017, 18:44

In der Nacht wird die Hauptstraße von Abahs Landung durch hoch lodernde Flammen erhellt. Das Feuer brach scheinbar im zweiten Stock eines Hauses aus, in dem seit längerer Zeit Umbaumaßnahmen stattfinden. Unter Not gelang es ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarten Häuser zu verhindern, doch musste zugesehen werden, wie das Haus bis auf die Grundmauern abbrannte. Als die fleißigen Anwohner, die nachts aus ihren Häusern eilten um den Flammen Einhalt zu gebieten, die Ruinen nach der Brandursache durchsuchten, fanden sie nur eine stark verkohlte Leiche einer Bosmer.
Soll Euer Projekt in der Liste erscheinen, schreibt eine PM mit den Infos an @Vilvyth.

Holt Euch außerdem Euer tägliches Lore-Häppchen.

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Exorbitanz (30.07.2017), Sturmfaust (30.07.2017), Varrgo (31.07.2017)

Leafewin

unregistriert

24

Montag, 31. Juli 2017, 00:47

Talime schaut sich das ganze desinteressiert an und geht schulterzuckend weiter.

25

Montag, 31. Juli 2017, 16:15

Talime schaut sich das ganze desinteressiert an und geht schulterzuckend weiter.


Ich verweise an dieser Stelle noch einmal auf die Erklärung zur Nutzung und den Zweck des "Schwarzen Brett für Hews Fluch" hin. Das Schwarze Brett ist für Aushänge, Gerüchte etc. und nicht für Emotes eines einzelnen Charakters.

Ich bitte dich also darum, das emoten von Provokationen oder ähnlichem in Zukunft zu unterlassen.

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Deikan (31.07.2017), Nero (31.07.2017), Verva (31.07.2017), Skjarbrand (02.08.2017)

26

Montag, 31. Juli 2017, 17:15

~ Lodernde Flammen erhellen die Nacht, Anwohner stürmen aus ihren Häusern und eilen herbei um den Flammen Einhalt zu gebieten. Dabei bemerkt kaum einer den Trupp dunkler Gestalten, die das Chaos für sich nutzen und sich gewaltsam Zugang zur Schneiderei verschaffen.

Nur ein kleiner Junge steht wie angewurzelt da, beobachtet wie die Männer das Schild umreißen und dann wenig später damit beginnen die Fensterläden und Türen mit Holzbrettern zu vernageln, als wollte sich irgendwer oder irgendwas darin verbarrikadieren.

Plötzlich eine grobe Hand, behandschuht und ungnädig, die nach der Schulter des Jungen greift. Starr vor Schreck blickt der Junge in bedrohlich funkelnde Augen, erkennt die aufblitzende Klinge eines Karambits und zuckt unwillkürlich zusammen, als die dunkle Stimme der finsteren Gestalt leise warnt "Verschwinde Kleiner!"

Erst am nächsten Morgen fallen den Anwohnern die verbarrikadierten Zugänge zur Schneiderei auf, genauso wie die knappen Worte, die sich auf den Holzbrettern wiederholen, geschrieben mit Blut als eindeutige Warnung...

"Betreten verboten!"
~ W ~

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ddr.Peryite (31.07.2017)

  • »Hunterkiller9475« ist männlich

Beiträge: 9

Gilde: Schwarzmarschen Projekt

Allianz: Unentschlossen

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27

Freitag, 4. August 2017, 14:33

Im Schutze der Nacht brodeln die Kessel, Segel schießen in die Höhe, Befehle werden gebrüllt. Das Söldnerschlachtschiff Nordstern begibt sich auf Reisen zu neuen Ufern. Aber niemand merkt, dass etwas fehlt. Eine dunkle Gestalt sieht dem immer kleiner werdenden Heck des Schiffes hinterher und meint "Chi hi hi hi~ Endlich wieder frei! Zeit meine Suche fortzusetzen..."

  • »Erdbeerbärchen« ist weiblich

Beiträge: 6

Gilde: Ars Necandi

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

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28

Samstag, 5. August 2017, 11:35


Neugierigen Beobachtern mochte es bereits aufgefallen sein, die Bau- und Renovierungsarbeiten am Haus neben der Bank fanden endlich ein Ende. Nun sollte auch die Heilerstube im Obergeschoss des Gebäudes endlich ihre Türen für Kranke öffnen. Untermauert wurden die Gerüchte über eine baldige Eröffnung schließlich von einem passenden Aushang am schwarzen Brett.


Bewohner von Abahs Landung,

mit Freude verkünden wir hiermit, dass die Bauarbeiten am ehemaligen Geschäft des Herrn Spaltnase endlich ein Ende gefunden haben. Fort an können im Obergeschoss des Hauses Kranke behandelt und im Bedarfsfall auch über längere Zeit in einem Krankenzimmer überwacht werden. Fragen bezüglich der Heilerstube werden von Medica Than und ihrer Angestellten gerne beantwortet. Ebenso sind Führungen durch die Zimmer
möglich.

Gez.

Die Geschäftsinhaber
Ravenna Than & Vincent Edwayn“
Ravenna Than - Medica & Kräuterkundinge in Abahs Landung

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Varrgo (05.08.2017), Skjarbrand (05.08.2017)

29

Sonntag, 6. August 2017, 19:52

Edit: Der ursprüngliche Titel und Inhalt des Beitrags zum Schwarzen Brett wurde überarbeitet.


Gruß Varrgo

30

Montag, 7. August 2017, 09:58



Bewegte Zeiten liegen hinter den Bewohnern Abahs Landung. Morde, seltsame Sandstürme und zuletzt ein verheerender Brand hielten die Stadt in Atem und unser Fremder war stets Zeuge der Ereignisse in den letzten Wochen.

Nun bekommt er zu spüren, was auch die Einwohner wahrnehmen, eine unbarmherzige Hitzewelle hält die Stadt in ihrem eisernen Griff. Brunnen trocknen aus, Vieh verendet und die Straßen sind wie leer gefegt.

Selbst die Nächte verschaffen keine Linderung. Der Fremde blickt in einen sternenklaren Himmel, doch irgendetwas scheint sich zu verändern…




Spoiler Spoiler

Der irre Prediger: "Es hat begonnen! Es hat begonnen! Bereitet euch auf das Ende vor!"

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ddr.Peryite (07.08.2017), Skjarbrand (07.08.2017)

31

Montag, 7. August 2017, 11:46

Vor einigen Wochen schon gab es einen größeren Aufruhr in der Wache der Stadt. Manche Bewohner sahen kurz darauf, wie mehrere Wächter ihren Naqib Cato Venerus aus den Toren der Stadt verfolgten. Keiner der Hirasa kehrte zurück.

Gestern tauchte allerdings ein Mann auf, der eine fremdartige Rüstung trug. Er hatte eine tief hängenden Haube auf dem Kopf, bis auf einen stoppeliges Kinn und eine verspiegelte Brille war nichts vom Gesicht zu erkennen. Die Gestalt war wohl am linken Arm verletzt, denn sie hielt ihn die gesamte Zeit merkwürdig fest.
Etwas später war die Person auf der Terasse des Lokals Schlange und Senche gesehen wurden, sie unterhielt sich wohl kurz mit einer anwesenden Frau. Dann ging sie weiter Richtung Stadtkern und hielt schnurstraks auf die Heilerstube von Ravenna Than zu.

Der ein oder andere vermutet, dass die verhüllte Gestalt der vertriebene Naqib ist. Sollte dem so sein, so werden die Oberen der Stadt, vor allem Handelsfürst at-Addin, wohl nicht erfreut sein über seine Rückkehr.

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Varrgo (07.08.2017)

  • »Erdbeerbärchen« ist weiblich

Beiträge: 6

Gilde: Ars Necandi

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

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32

Montag, 7. August 2017, 19:57


Am Morgen des heutigen Tages konnte man die beiden Angestellten der Heil-& Verzaubererstube dabei beobachten wie sie mit einem kleinen Karren quer durch das Marktviertel zogen um einen noch Wasser führenden Brunnen aufzusuchen. Aufmerksame Beobachter vermochten zudem zahlreiche leere Holzeimer und sogar ein Eichenfass auf dem Karren zu erspähen.

Neugierige Passanten mit spitzen Ohren konnten sogar Teile der Unterhaltung der Beiden aufschnappen. Offenbar schimpfe man darüber, dass nach den schlimmen Sandstürmen nun auch der Brunnen hinter dem Haus ausgetrocknet war. Die Heilerstube benötigte am Tag größere Mengen an Wasser und so musste man nun den halben Marktplatz überqueren um den nächsten Brunnen zu erreichen. Und wer wusste schon wie lange dessen Vorräte noch reichten? Die Bretonin, Marie, an Spaltnases Seite äußerte sogar den Verdacht, dass die Mittel gegen Hautverbrennungen und zum Schutze empfindsamer Haut gegen die Sonne bald restlos ausverkauft sein könnten. Ebenso klagte die Medica Than wohl über den nicht enden wollenden Strom an Patienten. Die Bewohner der Insel mochten zwar an heiße Temperaturen gewöhnt sein, aber die aktuelle Hitze war für die Körper Geschwächter, Schwangerer und Kinder einfach zu viel. Spaltnase tat das Klagen der Bretonin mit einem Winken ab. Längere Hitzeperioden waren etwas völlig normales. Seiner Meinung nach würde sich das Wetter in einigen Tagen wieder regulieren. Zudem, dabei lächelte er breit, war sie für seinen Arbeitgeber und ihn sogar äußerst lukrativ. Magus Edwayn hatte rasch reagiert und warb nun eifrig für seine Kälteglyphen. Jene fanden gerade bei der betuchten Bevölkerungsschicht reißenden Absatz. Und wer sich selbst keine leisten konnte, fand zumindest einen fadenscheinigen Grund um ein wenig Zeit im gekühlten Laden des Magus zu verbringen. Marie nickte darauf bloß und merkte an, dass die Glyphen die Arbeit im Haus zumindest erträglich gestalteten. Wenn sie nun nur nicht mehrfach am Tag hinaus müssten um Wasser zu holen…

Der Rest des Gesprächs war für neugierige Ohren nicht mehr zu belauschen. Immerhin mussten die Eimer und auch das Fass gefüllt werden. Später sah man Spaltnase und Marie dann zurück zum Laden ziehen. Beide wirkten bedrückt. Offenbar konnten nicht alle Gefäße gefüllt werden.
Ravenna Than - Medica & Kräuterkundinge in Abahs Landung

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Varrgo (07.08.2017)

33

Mittwoch, 9. August 2017, 09:00



Es ist früh am Morgen, als der Fremde mit nacktem Oberkörper auf den Balkon seiner Unterkunft hinaustritt und sofort stellen sich die feinen Härchen an seinen Unterarmen auf. Ein ungewöhnlich kalter Wind umspielt seinen Körper und die glühende Hitze der letzten Tage scheint von einer empfindlichen Kälte verdrängt zu werden.

Sein Blick schweift gen Horizont, erblickt eine massive Wolkenfront und fasziniert beobachtet er das Schauspiel, wie sich dunkle Wolken immer höher und höher auftürmen.

Ein Grollen in der Ferne. Erst leise, kaum wahrnehmbar, doch mit jeder Stunde die vergeht, scheint es näher zu kommen. Unaufhaltsam, wie ein heraufziehendes Unheil…




Spoiler Spoiler

Der irre Prediger: "Seht! Die Zeichen am Himmel! Ignoriert sie nicht länger!"

34

Freitag, 11. August 2017, 10:04



Letzte Angelegenheiten, die der Fremde in Abahs Landung regelt, dann bricht er auf um abzureisen. Mit seinem Bündel über der Schulter geht er in Richtung Hafen. An der Treppe der Oberstadt angekommen, bemerkt er plötzlich die Stille, das zum ständigen Begleiter gewordene Grollen ist verstummt.

Sein Blick bleibt am unteren Ende der Hafentreppe haften und mit Entsetzen nimmt er wahr, wie sich das Meer zurückzieht. Langsam aber stetig versiegt das Wasser im Hafenbecken, Boote liegen plötzlich auf Grund, Fische zucken in den verbliebenen Pfützen und Ratten flüchten in Scharen vom Hafen über die Treppe in Richtung Oberstadt.

Die Stille bedrückend, die Luft wie aufgeladen und der Himmel in einem düsteren purpurton…




Spoiler Spoiler

Der irre Prediger: "Das Ende ist nah! Seid bereit! Alte Schuld wird hinfort gewaschen! Loredas!!!"

35

Samstag, 12. August 2017, 09:58



Unvermittelt erzittert der Boden unter den Füßen des Fremden und Abahs Landung wird von einem verheerenden Blitzeinschlag erschüttert. Sinnflutartige Regenfälle und ein vernichtender Sturm brechen über die Stadt herein.

Markisen zerreißen, Kisten werden hinweggefegt, zerbersten an Hauswänden. Ohrenbetäubendes Grollen und Donnern erschüttern die Stadt, fahren durch Mark und Bein. Panikartig wendet sich der Blick des Fremden gen Hafen und erstarrt schlagartig.

Eine schiere Wand aus Wasser baut sich vor seinen Augen auf, bewegt sich unaufhaltsam auf die Bucht von Abahs Landung zu und bricht mit zerstörerischer Gewalt über das Hafenbecken herein. Schiffe werden gegen die Kaimauern geschleudert, Masten brechen und die Flutwelle hinterlässt eine Schneise der Zerstörung.

Schutzsuchend hechtet der Fremde in eine Mauernische und stolpert über die zusammengekauerte Gestalt am Boden. Ungläubig blickt der Fremde in die Augen des Bettlers, brüchig die leise Stimme „Was geschieht hier?“

Ein wissendes Nicken „Nichts Ungewöhnliches. Dies geschieht immer wieder. Wir werden tun, was wir immer tun… von Neuem beginnen.“




Spoiler Spoiler

Der irre Prediger, die Arme gen Himmel gerissen, ein wahnsinniges Lachen:
"Das Ende ist da! Ich habe es prophezeit! Alte Schuld ist beglichen!
Ein Neuanfang für Alle!

Abahs Landung...Juwel im Schatten Hammerfalls!"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Varrgo« (12. August 2017, 17:01)


36

Samstag, 12. August 2017, 11:32

Edit: Verlinkung zum Rahmenprojekt wurde im Ausgangspost hinzugefügt.

Gruß Varrgo

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Varrgo« (12. August 2017, 12:51)


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Skjarbrand (12.08.2017)

  • »Hunterkiller9475« ist männlich

Beiträge: 9

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37

Samstag, 12. August 2017, 20:18

Reva reibt sich die müden Augen, als sie aus ihrem Nachtlager tritt. Erst einige Meter außerhalb der Tür, als ihr ein Stück geborstenes Holz auf dem Weg liegt, bemerkt die junge Khajiit, was für ein Chaos sie umgibt. Ungläubig und mit offen stehendem Mund schaut sie sich um und murmelt "Was beim Reich des Vergessens ist denn... Hey!" erklingt letzteres lautstark, als sie von einem Stadtbewohner, der bereits fleißig einen Besen schwingt, angerempelt wird. "Oh, tut mir leid, Kleine. Da habe ich dich vor lauter Trümmern glatt übersehen." lächelnd kratzt sich der Bretone am Kopf "Da hat der Sturm ganze Arbeit geleistet, was?" "Welcher Sturm? Ohh... Diese hätte sich nicht am Kaktusschnaps vergreifen sollen..." sich den schmerzenden Schädel reibend lauscht sie weiterhin dem Bretonen, der sie nun verschmitzt angrinst, aber das Ganze unkommenitert lässt. "Puh, nur gut, dass ich mich nicht für die Wohnung im Hafenviertel entschieden habe. Die stände nun nämlich unter Wasser." meint der Bretone, auf ein anderes Thema ausweichend. "D-den Hafen hat es schlimm getroffen, ja? Argh! Dunkle Monde!" "Von da kam ja auch der..." bringt der Bretone noch heraus, bevor er bemerkt, dass Reva schon am Ende der Straße ist. Den Kater bereits aus dem Sinn, kämpft sie sich durch die Trümmer, die ihr den Weg zur Werft, und somit auch ihrem Frachter, der Schattenspiel, versperren. Dort angekommen stellt sie fest, dass ihr frisch repariertes Frachtschiff noch dort steht, etwas windschief aber noch in einem Stück. Reva atmet auf und nähert sich der alten, bretonischen Brigg im perfekten Moment um mit anzusehen, wie die Stützkonstruktion nachgibt und das Schiff, einmal wieder, auf der Seite liegt. Ein leises "Guar-Mist..." entkommt ihren Lippen, als sie die Handfläche gen Stirn fliegen lässt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hunterkiller9475« (14. August 2017, 17:12)


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Varrgo (12.08.2017), Skjarbrand (13.08.2017)

  • »ddr.Peryite« ist männlich

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Gilde: Orden der Feder; Schwarzmarschen Projekt

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38

Samstag, 12. August 2017, 21:05

Vanesé Laurent steht an der Mauer und überblickt den Hafen. Sie schaut mit von Müdigkeit schweren Augen über den Hafen, an dem das größte Chaos herrscht. Das Schiff, mit dem sie reisen wollte, ist aufgelaufen, der Rumpf zerstört. Andere Schiffe sind glimpflicher davongekommen. Sie schaut aus der Hafeneinfahrt heraus, wo fern von den gefährlichen Klippen und scheinbar unversehrt vom Sturm, ein dunmerisches Schiff ankerte, die Segel setzt und dem östlichen Horizont entgegensegelt. Die junge Bretonin kratzt mit einem Fingernagel über die eingetrockntete Tomate in ihrem Gewand, verdreht die Augen und huscht in Richtung Karawanserei. Leise murrt sie: "Dann eben den langen Weg über Gilane"


Spoiler Spoiler

OOC: Ich muss mich bei den Teilnehmern der Ausgrabung entschuldigen. Ich habe nicht mehr die Zeit für eine Fortführung an einem zweiten Spieltag gefunden. Zudem war es auch allgemein eine chaotische Zeit, nicht zuletzt in der Gilde selber.
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Varrgo (12.08.2017), Skjarbrand (13.08.2017)

39

Sonntag, 13. August 2017, 22:30

Beobachtungen rund um Abahs Landung

-bitte löschen-

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Melira Amaria Llotyoni« (13. August 2017, 22:51) aus folgendem Grund: Anzeigename Falsch


40

Sonntag, 13. August 2017, 22:51

Beobachtungen rund um Abahs Landung

Wer mutig genug war bei dem massiven Unwetter aus dem Haus zu gehen oder rauszusehen, der konnte erstaunliches beobachten.



Etwas ausserhalb der Stadt auf der vorgelagerten Insel auf der einst der
Leuchtturm stand und nun nur das Anwesen eines reichen,
rothwardonischen Geschäftsmannes und seiner dunmerischen Frau umgebaut
wird, schlugen ungewöhnlich viele Blitze ein. Mehrere kurz
hintereinander und scheinbar sogar an manchen stellen gleichermaßen.



Es soll sogar Bäume in Brand gesetzt haben, die aber im Zuge des Regengusses rasch verlöschten.



Ansonsten blieb der Sandfuß von den massiven Wellen recht verschont.



Von Verletzten ist bisher nicht die Rede.

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Kaladur Estonil Tharamore (13.08.2017), Varrgo (14.08.2017)