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Montag, 29. April 2013, 10:35

Beide Banditen waren Nord, sie waren von unterschiedlichen Alter und trugen beide Lederrüstung, ihre Kapuzen waren beide ins Gesicht gezogen. Der jüngere der beiden der an der Feuerstelle kochte,war hochgewachsen und schlank. Ein Bogen war um seine Schultern gelegt samt Köcher den er am Rücken trug und ein Kurzschwert hing in seiner linken Seite an seinem Gürtel.
Der ältere hingegen schon etwas rundlicher, ebenfalls hoch gewachsen und schien nicht so aus zu sehen das ihn das Gewicht in einen Kampf behindern würde. Er trug im gegensatz zu dem jüngeren Nord eine Axt und ein Schild. Die Truhe der beiden war verschlossen und Willow würde diese nicht so einfach öffnen können. Akisha dürfte bemerken das sich beide ähnlich sahen.

Der ältere der beiden, der ein stückchen von Akisha entfernt stehen blieb, legte seine Hände an seine Axt die er an der rechten seite des Gürtels trug. Er blickte die Dunmer direkt an und sprach: " Nicht weit weg von hier ist eine Taverne, geht dorthin und sucht euch Hilfe. sein Blick schien sie zu fixieren und schien ihr ersteinmal nicht zu glauben.

Der etwas jüngere von den beiden Banditen schaute auf und sah die Dunmer an, sofort wendete er sich von der Feuerstelle ab und zog seinen Bogen, legte einen Pfeil ein und zielte somit auf Akisha, sprach kein Wort undwartete so ab.
Ein Dolch in der Nacht ist mehr wert als tausend Schwerter am Morgen.- Sharline Durell

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22

Montag, 29. April 2013, 10:44

Beide Hände richteten sich nach vorne weg, weit von ihrem Waffengürtel entfernt, um den beiden zu zeigen, das sie nicht zum kämpfen hier war.
Ihr Blick richtete sich auf den jungen Nord mit dem auf sie gerichteten Bogen, kurz vermochte sie mit sich zu hadern, ob das alles so eine gute Idee war und doch versuchte sie es weiter. Das Wort allerdings richtete sie lieber auf den älteren der beiden offensichtlichen Zwillingsbrüder, da sie glaubte das jener das sagen hätte.

" Es ist nicht weit von hier, mein Karren, er steht wenige hundert meter hinter mir, auf der Strasse. Ich währe euch sehr verbunden, wenn ihr mir ein wenig hilfe zu teil kommen lassen würdet. Auch besteht kein Grund eines kampfes, ich hege keinen Groll gegen eures gleichen."

23

Montag, 29. April 2013, 11:01

Willow lauschte aus ihrem Versteck heraus den Worten, die gewechselt wurden, und beobachtete die Szene sehr genau. Die Idee der Dunmer, die beiden Banditen mit einem Hilfegesuch vom Lager wegzulocken, war fehlgeschlagen. Im Gegenteil: Die beiden zogen sogar eine bedrohliche Situation auf, und Willow fühlte sich plötzlich gar nicht mehr so wohl in ihrer Haut. In große Gefahr hatte sie sich und die Dunmer eigentlich nicht bringen wollen.

Ein Gutes aber hatte es, dass auch der zweite Bandit sich der Dunmer zuwandte: Sie gingen bislang noch nicht davon aus, dass Gefahr für ihr Diebesgut bestand. Obwohl die Fläche des Lagers und die Truhe offen einsehbar war, wagte Willow sich deshalb aus dem Gebüsch heraus. Sie hoffte inständig, dass die Truhe nicht verschlossen war. - Doch es kam anders: Ein Schloss verriegelte die Truhe, und ohne Schlüssel oder einen Dietrich war sie nicht zu öffnen. Verdammt!, fluchte sie in Gedanken. Hätte die Dunmer ihr doch bloß das Messer überlassen...

Für einen kurzen Moment spürte sie, wie Angst sie heimsuchte, auch entdeckt, vielleicht verwundet oder gar wieder in Sklaverei verkauft zu werden. Doch der Moment dauerte nicht allzu lang an. Sie nahm ihren Mut zusammen, huschte in eines der Zelte, die den Banditen als Nachtlager dienten, um wenigstens etwas Deckung zu haben, und erkannte, dass niemand sie bemerkt hatte.

Kamen sie noch gewaltfrei aus dieser Situation heraus? Ihre Dunmer-Freundin schien das zu wollen, und Willow akzeptierte das. Wenn die Ablenkung der Dunmer nicht funktioniert hatte, musste Willow vielleicht die Aufmerksamkeit auf sich lenken... Sie überlegte kurz, dann zog sie erst einen Hering, der das kleine Zelt am Boden festhielt, heraus, dann den nächsten und an allen vier Ecken. Danach öffnete sie die Knoten der Zeltplane an den tragenden Holzstämmen, die dem Zelt die Form gaben, und huschte am hinteren Ende aus dem Zelt heraus. Zuguterletzt zog sie den Pfahl, der als Deckenstütze diente, langsam und vorsichtig zu sich heran und damit unter der Zeltplane weg. Das Zeltdreieck fiel in sich zusammen, der Pfosten fiel krachend zu Boden.

Willow griff sich die Plane, warf sie sich über die Schultern und flitzte dann ins Gebüsch, zurück in den Wald. Sie verhielt sich dabei genauso, wie sie es zuvor mit der Dunmer in der Taverne getan hatte: Nicht zu leise, sondern eher auffällig, und nicht zu schnell, um den Banditen Gelegenheit zu geben, sie zu entdecken - und ihr hoffentlich zu folgen.
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24

Montag, 29. April 2013, 12:26

Thorno der jüngere von beiden nahm aus den Augenwinkeln eine Bewegung war und drehte sich sofort in diese Richtung. Er schrie : " Hee was soll das , du ich glaub wir werden verarscht" rief er seinen größeren Bruder zu und schoß sofort einen Pfeil ab der etwas hinter Willow in den Boden einschlug als er sah das sie die Plane klaute, " bleib stehen sonst trifft dich der nächste", mit diesen Worten zog er sofort einen Pfeil aus seinen Köcher und legte ihn an.
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25

Montag, 29. April 2013, 12:30

Da er die Hand bereits auf dem Griff seiner Axt hatte, konnte er diese ziemlich schnell ziehen. Er würde versuchen sie der Dunmer bedrohlich unter das Kinn zu halten. "Wieviele sind es?" sprach er nach hinten.
"Ein Leser durchlebt tausend Leben, ehe er stirbt. Der Mann, der nie liest, lebt nur sein eigenes."
- George Raymond Richard Martin

26

Montag, 29. April 2013, 12:33

Als der Pfeil hinter ihr in den Boden schlug, beschleunigte Willow in gleichem Maße, wie ihr Pulsschlag anstieg. Sie verschwand im Wald, bevor der nächste Pfeil in ihre Richtung flog. In der Hoffnung, dass ihr Plan funktionierte, hockte sie sich neben einen großen Stein, der am Fuße eines Hügels lag und ihren Körper unter der Zeltplane beinahe vollständig verdeckte. Sie wartete und hoffte, dass der Bandit ihr in diese Richtung folgte. Über ihre Dunmer-Freundin machte sie sich in jenem Fall keine Sorgen: Mit einem einzigen Banditen würde sie klar kommen. Komm, lieber Skeever, komm!, murmelte sie vor sich hin und lugte unter der auffällig gelben Zeltplane heraus in die Richtung, aus der sie gekommen war.
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27

Montag, 29. April 2013, 12:33

räuspert sich kurz ehe er sprach " mit dieser hier zwei" spannte den Bogen dabei. Und schaute zu wie sie im Wald verschwand " das Vögelchen ist ausgeflogen" er machte nicht einmal eine Anstalt ihr zufolgen und blickte kurz über seine Schulter zu seinem Bruder um die Lage zu erfahren, wie es bei ihm gerade so stand.
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28

Montag, 29. April 2013, 12:35

Die Dunmer schien ebenfalls recht irritiert zu sein, ob es dem Nord auffiel oder nicht, gerade als sie einen Satz zurück machen wollte, hielt er ihr die Axt unter den Kopf. Völlig wirr, hob sie die Hände und sprach hektisch.

" Was in allen namen geht den hier vor, ich, ich wollte nur hilfe haben."


ihre Worte richteten sich weiterhin auf den älteren der beiden Brüder und ob eine Lüge oder nicht, verwirrt ob des Chaos, schien in ihren Augen nicht gespielt zu sein.

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29

Montag, 29. April 2013, 13:01

Der dicke schaute sie an. Unter seiner Stirn schien es zu arbeiten und er kratzte sich mit der freien Hand kurz über die äußerst gut aussehenden Fellmütze, welche ihm über die Ohren reichte und bis zu seinen Schultern ging. "War das Vöglein bewaffnet? Wenn nicht dann hol mal das Seil und binde der hier die Hände auf den Rücken." Von welchem Seil er sprach dürfte wohl nur der andere Bandit wissen. "Hör zu, eigentlich will ich das alles gar nicht. Aber wir wollen unsere Zeltplane zurück. Ohne die werden wir nass wenn es regnet und dann krank und dann sterben wir." Er nickte eher zu sich selbst und wartete damit, dass sein Bruder ihr die Hände zubindet.
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30

Montag, 29. April 2013, 13:05

Sie blickte dem großen Nord etwas Ahnungslos in die Augen und versuchte es nun mit lieber und freundlicher Stimmenlage.

"Vielleicht kann ich euch helfen? Ich würde nur ungern gefesselt sein, wollen und hätte ich jemanden töten wollen, so wäre er schon tot. Ich bitte euch, es muss ein missverständnis sein, ich brauchte einfach nur Hilfe bei meinem Unglück mit dem Karren."


Die Dunmer rührte sich kaum und versuchte so gut es geht unwissend und harmlos zu wirken, auf das der Nord sich vielleicht umstimmen ließe.

31

Montag, 29. April 2013, 13:14

" Das eingigste was ich vom Vögelein war nahm, war das sie schnell laufen konnte und einen Köcher trug. Du willst das Seil, kommt sofort" Er schaute kurz in die Richtung in der die Elfe verschwand, wendete sich um und machte sich auf das Seil zu holen, schlenderte langsam zurück zu seinen Bruder und schaute ihn noch einmal an ob er sie nun wirklich fesseln sollte. Warte kurz ab und würde nun versuchen die Dunmer mit dem Seil zu fesseln.
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Montag, 29. April 2013, 13:21

Er musterte die Elfe kurz und bemerkte die gute, dunkle Lederrüstung und ihre Waffen am Gürtel. "Fragt sich was sie in diesem Karren transportieren. Wahrscheinlich suchen sie Sklaven, so wie die hier ausgerüstete ist." Seine Miene verfinsterte sich und die Axt wurde nun weiter den Unterkiefer bis zum Hals heran geführt wo sie scharf auf der Haut lag. "Beeil dich mit den Fesseln, wir müssen hier weg sonst kommen die und suchen sie."
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33

Montag, 29. April 2013, 13:25

Akisha hatte dazu nun wirklich keinen Nerv, zwar liegte ihr es fern, den Nord weh zu tun und doch würde sie sich nicht fesseln lassen wollen. Gerade als der Nord seinen Axtgriff mehr gegen sie richten wollte, würde sie trotz eventuell folgender Gefahr, sich fallen lassen wollen und mit dem rechten Fuss zwischen seine Beine treten. Es war ein gewagter Plan, aber bei weitem der sinnvollste als erst die Waffe zu ziehen.

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Montag, 29. April 2013, 13:29

Ihr Plan gelingt soweit, doch als sie sich zurückwirft kratzte die Axt ein ganz bisschen über ihre Haut. Kurz darauf fiel der Fleischklops vor Schmerz auch schon auf den Boden - ein wenig Dreck wirbelte auf. "Orrh... Mach was!" Brüllte er seinem Bruder laut zu, sodass seine Worte ein Stück weit bis in den Wald zu hören waren. Die Axt ist ihm beim Aufprall aus den Händen gefallen und etwas weiter abseits vor ein Gebüsch gefallen. Sogleich versuchte er sich keuchend wieder zu erheben, was aufgrund seiner Statur nicht sehr einfach war und einige Zeit in Anspruch nehmen sollte.
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35

Montag, 29. April 2013, 13:38

Willow fluchte leise, als sie verstand, dass ihr Trick nicht funktioniert hatte. Offensichtlich waren die Banditen schlauer, als sie vermutet hatte, und so kreisten ihre Gedanken darum, was die beiden wohl mit der Dunmer anstellen würden und was sie selbst nun würde tun können. Hätte sie doch bloß das Messer! Hätte sie doch bloß einen Pfeil!

Sie hob die Zeltplane, unter der sie sich versteckt hatte, wieder über ihre Schultern und trug sie einem Umhang gleich, als sie zu der Lagerstelle der Banditen zurückkehrte. Schon als sie sich näherte, sah sie durch das Gebüsch hindurch, dass sie sich anschickten, ihre Freundin zu fesseln. Der mit dem Bogen hatte hinter der Dunmer ein Seil in der Hand, während der andere ihr seine Axt an die Kehle gesetzt hatte.

Die Zeltplane als Umhang zu tragen, war zwar gar nicht so einfach - das Ding war recht schwer -, doch Willow wollte noch nicht von ihrem Ziel abrücken, hier etwas zu erreichen. Anschließend - stellte sie sich vor - würden die beiden Elfen irgendwo im Wald die Nacht verbringen und sich gegenseitig ihre Geschichte erzählen, sich besser kennen lernen - und Freunde werden. In keinem Fall jedoch konnte sie die Dunmer den Banditen überlassen.

Plötzlich kam Bewegung in die Szene. Willow wusste nicht, ob die Dunmer sie gesehen hatte, doch als sie begann, einen Kampf gegen die Banditen aufzunehmen, ließ Willow die Plane fallen, sprang aus ihrer Deckung und lief auf die drei Kämpfenden zu. Sie sah, wie die Axt des einen davonflog und in der Nähe eines Gebüsches liegen blieb, das wenige Schritte von ihr entfernt war. Sie sah jedoch auch, wie der Gefällte sich aufrappelte.

Ihrer beiden Blicke trafen sich. Willow riss die Augenbrauen hoch - dann sprang sie langgestreckt in Richtung der Axt, schlitterte das letzte Stück bäuchlings darauf zu und griff mit ausgestrecktem Arm nach dem Griff der Waffe. Würde der dicke Bandit nun auch versuchen, die Axt zu erreichen, sähe er diese diesmal selbst an seiner Kehle sitzen. Während dieser Aktion hatte Willow allerdings den kleinen Banditen aus den Augen verloren...
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Unia Herbstweide« (29. April 2013, 13:43)


36

Montag, 29. April 2013, 13:38

Er schaute etwas fassunglos die Dunmer an die plötzlich am Boden lag und sah gerade wie sein Bruder einen saftigen tritt in die Juwelen bekam. Er brauchte etwas bis er begriff was da gerade geschah und zog nach einer kurzen Zeit sein Kurzschwert und ließ ausversehen das Seil dabei fallen und würde versuchen ihr das Kurzschwert unter die Nase zu halten.
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37

Montag, 29. April 2013, 13:51

Die Dunmar viel unsanft und ohne sich so recht abstützen zukönnen, nachhinten auf den Rücken. Nur ob des lauten rums konnte sie erahnen das der Berg von Nord wohl zusammen gesackt sein musste. Sie kniff die Augen für einiege Sekunden nachdem aufkommen zusammen, als sie der Schmerz überkam. Mit einem schmerzvollem Seufzen schaute sie nun auf und bekam mit, wie der jüngere Bruder zögerte und doch nun mit dem Schwert in der Hand auf sie zuhielt. Ohne zu zögern zog sie ihren Dolch und versuchte den Angriff, sofern einer Erfolgte ersteinmal abzuwehren und wieder richtig zu Atem zukommen.

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Montag, 29. April 2013, 13:59

War er also endlich wieder auf den Beinen und konnte sehen, wie die andere Freu - offenbar ihre Gefährtin von eben - seine kostbare Eisenaxt stahl. Er zog eine grimmige Grimasse. "Die andere is wieder da." presste er aus halb geschlossenen Lippen hervor. Kurz wendete er seinen Blick um, damit er sehen konnte wie es seinem Bruder erging. Es wurd außerdem geguckt ob nicht doch noch irgendwo eine Waffe herumlag. Langsamen Schrittes ging er rückwärts auf die Feuerstelle zu.
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Montag, 29. April 2013, 14:05

Willow sprang auf, als der Dicke sich von ihr entfernte, lief ihm hinterher und sprang mit der Schulter voran in seinen Bauch. Allein der Schwung sollte eigentlich ausreichen, um ihn rücklings in das Lagerfeuer zu stürzen, auf jeden Fall aber umklammerte sie den Schaft der Axt...
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Montag, 29. April 2013, 14:14

Die beiden Klingen trafen sich und er entschied ein paar Schritte zurück zu gehen als er die Stimme seines Bruder's vernahm, er würde versuche die Klinge weiter weg zu schmeißen um dann den Bogen wieder zu ziehen, einen Pfeil aus seinem Köcher zu nehmen um dann auf die Dunmer zu zielen.
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