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kromonos

unregistriert

21

Sonntag, 19. März 2017, 15:42

hallo Kromonos
das war wohl so ein wenig schnellschuss. nicht nur, das es auch hier nicht um dein projekt geht, sondern auch
konnte ich hier bisher nicht heraus lesen, das dich jemand angegriffen hat. und wenn dein projekt nicht
angenommen wurde. aus welchen gründen auch immer, wäre so eine einladung meines erachtens eine chance
für einen neubeginn und für deinen char die möglichkeit in einer für ihn/sie anspruchsvollen umgebung ausgespielt
zu werden. nicht jeders wort ist eine beleidigung atme mal tief durch und vieleicht magst du dann nochmal
anders reagieren.

Nein, es war kein Schnellschuß und ich denke, dass das Thema von Cele hier aufgekommen ist, weil ich im Magierakademie Thread meine Meinung äußerte.
Dass _hier_ niemand öffentlich beleidigend werden will, ist klar. Daher bekam ich auch alles schön als Private Nachricht im Spiel oder hier im Forum.

EDIT: Und ich sagte in den Nachrichten NIE, wirklich NIE, dass ich den Einladungen abgeneigt sei, sondern mehr, dass ich mich vorerst aus dem RP zurück ziehe!

Aber da ist es auch wieder ... was die Einladungen angeht. Das kommt echt so nach dem Motto: Hey, dein eigenes Projekt ist scheiße und da will eh niemand mitmachen, aber wir könnten dich hier gut gebrauchen ...
Oder eine Aufforderung, ich solle die Magiergilde doch nicht schließen, weil sie in unser Projekt rein passt ... wo sind wir hier? Im Kindergarten?

22

Sonntag, 19. März 2017, 16:33

Hallo Celebringil,

aus dem OT raus zu deinem Thema. Deine Kernfrage ist prinzipiell: "Warum sind einige Projekte erfolgreicher als Andere?"

Meine Beobachtung - primär aus Konsumentensicht, da ich selbst kein Projekt leite sind wenige Aspekte. Diese Punkte habe ich bei den Faroth Tong (dort habe ich sehr lange aktives und tolles RP gehabt) und Normanier (das Projekt wo ich am längsten aktiv bin) häufig ins Auge fassen können.

1. Willensstärke und Zusammenhalt

Zitat von »Anraee«


Was auch neuen Projekten schadet und was ich desöfteren erlebe ist, dass es in dieser Community Individuen gibt, die gezielt und mit voller Absicht böses Blut verbreiten und gezielt Projekte zerstören oder im Keim ersticken wollen. Und gegen diese Leute wird keinen Deut vorgegangen. Diese Leute wurden bereits mehrfach bei der Gildenleitung gemeldet und die Leitung tut ganz einfach nichts. Gar nichts. Ich finde ja, solche destruktiven Gestalten sollten aus einer solchen Gilde entfernt werden. Ich habe sogar selbst miterlebt, wie Gildenmitglieder gezielt das RP eines Projektes störten durch trollen, durch das RP hüpfen und springen und den Leuten am Arsch kleben dabei.
In dieser Community gibt es so viel Missgunst und OOC-Hetzerei gegeneinander, dass es nicht verwunderlich ist, dass nicht nur neue Projekte es zuweilen schwer haben.


Ja, ich habe dieses Verhalten leider auch oft gegen beide Projekte beobachten dürfen. OOC-Gehüpfe durch die Szene von manchen Spielern, Sexuelle OOC-Belästigungen von Frauen, Persönliche Beleidigungen von diversen Gestalten bis zu Personen welche mit ihren OOC-Intrigen ganze Gilden versuchen auseinander zu reißen.

Warum haben diese Projekte diesen Unsinn überlebt? Weil die Projektleiter trotz ihrem Frust weiter gemacht haben. Sich nicht unterkriegen ließen und ihre Teilnehmer hatten welche sie wertschätzten. Ebenfalls wurden Störenfriede kompromisslos aussortiert. Lieber man entfernt einen Dauerstörer, anstatt sein Projekt an ihm untergehen zu sehen. IC-Konsequenz hin oder her.

2. Qualität statt Quantität

Auch habe ich bei beiden Projekten erlebt, dass weniger meist mehr ist. Beide Konzepte leben von detaillierten Welten, ihren tiefen Charakterentwicklungen und einem gewissen Gildenstamm welcher das RP bereichert. Beide Projekte leben von wenigen Grundspielern und geben sich damit zufrieden, sie haben Spaß an ihrem bestehenden RP und legen viel Wert auf Charakterentwicklung und gemeinsame Entwicklung. Das RP ist nicht abhängig von Events, welche dazu dienen irgendwelche Massen von Spielern zu bespaßen. Und bei beiden Projekten sehe ich keine Masse an Konsumenten, sondern ein dynamisches Bild an Spielern.

3. Keine zu hohen Ansprüche an die Spielerschaft

Ebenfalls habe ich bei beiden Konzepten beobachten dürfen, dass die Ansprüche an die Mitspieler durchaus eine gewisse Qualität fordert, doch jene wird sanft vermittelt. Es werden keine Keulen ausgepackt, weil der Neuling oder selbst ein Veteran Mal ins Fettnäpfchen tritt. Dinge werden IC behandelt und dort bleibt es. Hier ein Beispiel: Andere Projekte flamen einen unwissenden Vampirspieler OOC schon zu Tode ehe er nur einen Fuß ins RP setzen kann. Auf Normanier habe ich erlebt, dass ein unwissender Vampirspieler vollkommen durch IC-Konsequenz weggejagt wurde und der Lerneffekt einsetzte. Der Spieler merkte, dass ER durchaus willkommen ist, aber sein Char IC nicht. Also machte er sich einen normalen Menschenhändler und suchte wieder sein Glück, nachdem sein ursprünglicher Char mit Mistgabeln und Fackeln weggejagt wurde.

4. Einfacher Einstieg

Man kann bei beiden Projekten einfach hingehen und RP machen. Das ist jederzeit möglich. Bei anderen Konzepten ist das Kernproblem: Man kommt nur mit bestimmten, sehr elitären Chars ins Spiel. Was ist wenn man diese elitären Rollen nicht verkörpern will? Da ist die Frage, für wen ist das RP gedacht und wie viele mögliche Chars gibt es um das RP zu bereichen. Simpel ist meist mehr. Und da weder die Tong die "Elitesklavenjäger" sind wie die Dres selbst, noch Normanier superreich und einflussreich, ist der Einstieg für einfachere Chars simpler. Bei beiden Konzepten ist es nicht abgehoben, sondern bodenständig und simpel gehalten. Einfache Leute, wenig Einfluss und wenig Geld.

Einflussreiche Projekte und Gilden = nichts für einfache Chars (Und genau das wollen viele Spieler verkörpern)

5. Atmosphäre schaffen

Beide Projekte schaffen eine gewisse Atmosphäre, welche dem Spieler in einem abgesteckten Rahmen weiter ihr RP nutzen. Man ist nicht abhängig davon, dass ein Projektleiter nicht da ist. Ich konnte mich mit meinem Char einfach bei den Mitgliedern der Tong ungezwungen melden und mit jenen RP machen, das fördert Charakterentwicklung und kettet das RP nicht an die Aktivität des Spielleiters. Das Selbe gilt für Normanier, ich kann dort jederzeit mein RP machen, mit den Bürgern reden mit einem Bettelmönch und mich auch mit dem sehr niedrig ausgepielten Adel abgeben. Wieder ist es dabei egal ob eine Amelie oder ein Cedran online sind, mein RP existiert weiterhin in dem Projekt. Das ist ein verdammt wichtiger Aspekt.

Nun meine Frage: Hätte man dieses Privileg auch im Haus der Wissenschaft gehabt oder wäre das vollkommen von deiner Anwesenheit abhängig gewesen Cele?

6. Durchhaltevermögen!

Last but not least ... Beide Projektleitungen bringen das wichtigste und stärkste Potential mit: Sie halten durch, egal wie schlimm es wird. OOC-Intrigen, Extreme RP-Flauten und Streitereien. Das sind Alles Probleme mit dem jedes Projekt in gewisser Weise zu kämpfen hat. Doch Anraee, Amelie und Cedran bleiben am Ball und verlieren ihr Ziel nicht aus den Augen, ebenfalls nicht ihren Spaß am RP oder ihr RP. Sie finden immer wieder neue Energie um sich gegen alle Widrigkeiten zu stellen. Extreme Flauten kennen beide Konzepte, leere Zusagen gehören hier zur Tagesordnung und dennoch bleiben sie stehen und wenn sie zu zweit ihre Events ausspielen müssen.

Was ich damit ausdrücken möchte ist: Jeder kennt die Flauten, die Enttäuschungen und Durstphasen wie auch ihr Cele und Kromonos, doch haben diese Projektleiter niemals das Handtuch geworfen, sondern immer wieder neu begonnen. Neue Ideen entwickelt und sich weiter durchgebissen. Das ist einer der wichtigsten Aspekte als Gildenleiter. Denn es läuft nicht immer rosig, auch nicht für die am Start extrem beliebten Projekte.

Soviel von mir
Corentin
Daß mir der Hund das Liebste sei,
sagst du, o Mensch, sei Sünde?
Der Hund blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.

~ Franz von Assisi (1182 - 1226)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Corentin« (19. März 2017, 16:54)


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Peragan

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23

Sonntag, 19. März 2017, 16:45

Hallo Kromonos,

ich bitte darum, nicht das nächste Thema mit (d)einer persönlichen "Schlammschlacht" (anders kann man es nunmal nicht mehr bezeichnen) zu füllen, wo zuvor nach meiner Einschätzung keine stattgefunden hat. Dein Frust mag im Ansatz verständlich sein, dennoch gibt es unterschiedliche und vor allem konstruktivere Wege, um damit umzugehen. Sollte es Beiträge in diesem Thema geben, durch die du dich persönlich angegriffen fühlst (und das für uns nachvollziehbar ist), so bitte ich darum, diese mit Erläuterung zu melden.

Ansonsten bitte ich darum, Diskussionen allgemein frei von Anfeindungen und Vorwürfen zu halten.

Klärt diese Dinge per PN, im Spiel oder mittels einer anderen Kommunikationsmöglichkeit, aber nicht öffentlich hier im Forum. Alternativ gibt es auch immer die Möglichkeit, Angelegenheiten einfach ruhen zu lassen.
"Es ist das Kennzeichen der "Elder Scrolls"-Reihe -
Es gibt nicht nur eine Wahrheit in der Welt. Jeder sieht die Dinge von seinem eigenen Blickwinkel aus."


- Lawrence Schick, Lead Loremaster

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24

Sonntag, 19. März 2017, 18:19

Lediglich 2 Spieler waren dabei, von denen einer kaum Zeit hat, und der andere zuletzt schon Einschränkungen machte, daß er womöglich bald (wegen [ic]-Entwicklungen) nicht mehr nach Wegesruh kommen könne, dem Sitz des Hauses der Wissenschaft


Als ich anfangs das Projekt Normanier aufgebaut hatte, war die Begeisterung ähnlich. Wir haben ganze zwei bis drei Monate lediglich zu dritt unser RP gehabt. Es kam nie jemand und dennoch haben wir weiter gemacht, es hatte viel Spaß gemacht. Normanier ist nicht meine erste Gilde die ich leite, ich hatte in WoW bereits ein Projekt mitgeführt. Projekte sind kleine Pflänzchen, man muss klein anfangen und dann langsam aufbauen. Vielleicht hilft es dir, dass auch Normanier oft Flauten hatten. Höhen und Tiefen.

Und doch - siehe Beispiel Magiergilde. Wie ein Spieler an anderer Stelle schon sehr treffend schrieb: man legt sich ins Zeug und macht sich reichlich Mühe, ein Konzept auszuarbeiten und ein Projekt auf die Beine zu stellen - und keinen interessiert es. Dann kommt jemand anderes, macht genau das gleiche, und alle sind begeistert. Als gescheiterter Projektleiter steht man dann ziemlich ratlos da und fragt sich, was falsch gelaufen ist.


Wieder das kleine Pflänzchen. Klein anfangen, klein weitermachen und klein angehen lassen. Die Magiergilde ist laut Lore eine elitäre, recht mächtige Organisation mit viel Einfluss. Würde man mir persönlich die Wahl lassen zwischen einem bodenständigen kleinen Magierkonzept welches nicht im Ansatz dieses Machtpotential voraussetzt oder der Magiergilde, würde ich mich für das erstere begeistern. Demnach sind beide Projekte nicht das Selbe, sondern total unterschiedlich und sprechen unterschiedliche Rollenspieler an. Ich würde dieses Projekt erst Recht einem Projekt vorziehen, welches Expeditionen in das Reich des Vergessens vorbereitet. Ich mag es eher schlicht, dieses neue Konzept ist eher schlicht ... für mich zwei Welten.

Warum verweigern sich große Projekte manchen kleinen Projekten oder einzelnen Spielern? Hat man es einfach nicht nötig, sich gegenseitig zu unterstützen?


Bisher ist mir noch nicht bekannt, dass manche Projekte sich kleineren Projekten verweigern. Ich bin immer froh, wenn es zu Zusammenspiel zwischen den Projekten kommt. Es gab auch immer Anläufe zwischen Normanier und anderen DB-Konzepten. Eines hatte sogar ein lange bestehendes Bündnis mit einem Orkklan aus Wrothgar hervorgebracht. Was mich meist traurig stimmt ist die Lokalisierung vieler Projekte im DB. Wegesruh wäre eine Ecke zu weit für Normanier, da hätte man nicht Mal rüber kommen können. Schade eigentlich.

Was wir aber machen ist das Verweigern einzelner Spieler. Aber dies nur in Extremfällen, das bedeutet, diese Person muss OOC derart viel verbrochen haben, dass ein Zusammenspiel undenkbar ist. (Extrem überspitzt: Sexuelle Belästigungen von Spielern, Vergewaltigungsandrohungen, Stalking in das Privatleben hinein, Drohungen, Wiederholte Beleidigungen im Wisperchat, RP-Trolling, sodass normales RP undenkbar wird und Rassismus/Antisemitismus) Das Sind Dinge mit denen sich Spieler sich OOC bei uns disqualifizieren, wir im Guten versuchen jene Person von unserem Projekt fern zu halten. Glücklicherweise gibt es davon nicht viele Fälle, aber es gibt sie. Gilden, welche mit jenen spielen werden nicht verweigert, lediglich die Einzelperson an sich. Sollte etwas dieser Art seitens Normanier kommen, wird eine der oben genannten Sachen wohl oder übel mit dem Betroffenen vorgekommen sein. Leider ist OOC-Rassismus oder Feindlichkeit gegenüber 'Anderen' keine Seltenheit (Ausfälle gegenüber Homosexuellen, Leuten die vielleicht einer Szene angehören oder gar Rassismus)

Zitat von »GG §1 Art. 1«

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.


Wer die Grundrechte nicht einzuhalten weiß, wird ignoriert. Bei Extremfällen angezeigt.

Nur weil mir jemand unfreundlich kommt oder ein wenig nervt, wird er auf Normanier niemals IC ausgeschlossen. Er ist immernoch Teil der Community und des Rollenspiels. Wir differenzieren genaustens.

Setzt ein gelungenes Projekt lediglich voraus, daß man jede Menge Fans in der Community hat, statt daß es ein gutes Konzept bietet?


Das sehe ich nicht so, denn viele Projekte sind in der Zeit als Normanier bereits existierte und einen Spielerstamm hatte immer wieder mit extrem vielen Fans aufgestiegen und wieder unter gegangen. Diese hatten teilweise einen gigantischen Spielerpool und haben die 3-Monatshürde nicht überwunden.

Auf die Schnauze zu fallen ist sicherlich ärgerlich. Aber auf die Schnauze zu fallen und so rein gar nicht weiterzukommen, während andere scheinbar nur mit dem Finger schnippen müssen, um erfolgreich zu sein - ist schon sehr frustrierend. Erst recht, wenn man nicht versteht, woran es liegt.


Manche haben bereits einen großen Spielerstamm und starten gemeinsam durch, sie sind bereits groß. Haben bereits 5-6 Spieler beim Start. Das ist der Vorteil. Dir geht es so ähnlich wie uns, wir waren unbekannt und hatten noch keine Community, die meisten Spieler sind mir heute noch fremd. Das einzige was dir helfen könnte ist der Trost, dass es uns ebenso ging, aber wir haben uns nicht einschüchtern lassen. Schade, dass das Projekt von dir geschlossen wurde, es hatte sich interessant und wirklich spannend gelesen. Wäre das auch eines Tages zu Amelie durchgedrungen, natürlich außerhalb von Krisenzeiten, wäre sie bestimmt das ein oder Andere Mal angereist.

Liebe Grüße
Amelie

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Amelie« (19. März 2017, 18:28)


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Celebringil

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25

Sonntag, 19. März 2017, 19:15

Nochmals vielen Dank für die weiteren Beiträge und Meinungen. Es waren einige sehr hilfreiche Anregungen dabei.

Schade, dass das Projekt von dir geschlossen wurde

Falls das bei manch einem so angekommen sein sollte, hier ein ganz klares Dementi. Man möge sich nicht davon täuschen lassen, wenn es in nächster Zeit um das Haus der Wissenschaft erst einmal etwas ruhiger wird. Das Projekt wird weitergehen, wenn auch in anderer Form.

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