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Sonntag, 5. März 2017, 01:06

[Plot] Geisteswissenschaften

((OOC: Dieser Plot gehört zur Gilde Faroth Tong. Es handelt sich jedoch um einen offenen Plot, an dem auch jeder Teilnehmen und einsteigen kann, der nicht Teil der Gilde ist. Auch ein Beitreten der Gilde ist nicht erforderlich, es kann gern auch allein im Rahmen des Plots mit der Gilde gespielt werden. Ansprechpartner bin an dieser Stelle ich selbst, @Anraee.))

Heute ist etwas geschehen, nahe Kragenmoor auf der Aschenstraße. Hyadriil, Sohn des Hauses Marvroth, wurde Opfer eines hinterhältigen Attentates, im Beisein der ehrenwerten Sedura Norven Amaven und seines Jagdkumpanen Faryin Sarondil. Feige hat man einen giftigen Pfeil aus einem Blasrohr auf den Dunmer geschossen und ihn in eine tiefe Bewusstlosigkeit geschickt, die bis zur Gegenwart andauert.
Eiligst wurde Hyadriil fortgebracht, an einen bislang öffentlich unbekannten Ort, um ihn zu versorgen. Der Pfeil, den man sicherstellte, wird derzeit untersucht. Faryin Sarondil unterdes setzte eine Khajiit fest, die am Ort des Geschehens auffiel und einen weiteren Pfeil bei sich trug. Doch behauptet sie, der Pfeil gehöre nicht ihr und sie erinnere sich nicht, wie sie an jenen Ort kam. Nicht einmal den Namen Marvroth will sie kennen und behauptet steif und fest, eine Sklavin des Hauses Dres zu sein.

Die Khajiit befindet sich nun in Gewahrsam und weiterer Befragung, sowie Hyadriil sich in der Obhut Norven Amavens befindet, die seinen Zustand überwacht.

Hinzugestoßen zum Geschehen ist ein weiterer Dres, welcher wohl Norven Amaven unterstellt werden soll.

Die Frage ist nun, welches Gift streckte den Mer nieder? Was hat die Khajiit damit zu tun und erinnert sie sich wirklich an nichts?

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Spiffypurse (06.03.2017)

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Samstag, 11. März 2017, 14:05

Intensive Befragung der verdächtigen Khajiit ergab, dass sie tatsächlich keinerlei Erinnerung an den Vorfall mehr besitzt. Doch auch erinnert sie sich nicht mehr an die vergangenen 10 Jahre ihre Lebens... Nachforschungen ergaben, dass ihre Behauptung, eine Sklavin der Dres zu sein, der Wahrheit entspricht. Ihr Name ist in den Dokumenten gelistet... allerdings als vor ca. 10 Jahren spurlos verschwunden. So verbleibt die Sklavin weiter hinter Gittern, auch wenn sie Kooperation zusicherte, ihre Erinnerungen zurückzuholen zu versuchen.

Des Weiteren wurde die Alchemistin Daralyne Athrelas gebeten, den sichergestellten Pfeil und das darin verbliebene Gift zu analysieren. Tage brauchte sie wohl, um dies zu bewerkstelligen und ein Antidot herzustellen. Gegenwärtig befindet sie sich im Haus der Dame Norven Amaven, in deren Obhut der Bewusstlose Hyadriil sich noch immer befindet.

Doch tat sich etwas bei dem im Koma liegenden. Er öffnete die Augen und versuchte, sich zu bewegen. Doch Herr seiner Sinne scheint er nicht zu sein. Es konnte festgestellt werden, dass er von außen beeinflusst wird und das Pfeilgift offenbar dazu diente, ihn für diese Beeinflussung zu öffnen...

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Tony van Crystal (11.03.2017), Spiffypurse (12.03.2017)

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Sonntag, 19. März 2017, 11:14

Der Spross der Familie Mavroth konnte dank der Fähigkeiten der Alchemistin Daralyne erfolgreich aus dem Koma geweckt werden. Doch mussten zuvor Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden, da magische Beeinflussung im Geist des Sklavenjägers festgestellt wurde. Die Drei müssen wahrlich Humor besitzen!
So ist nun der Sklavenjäger in einen Käfig gesperrt und angekettet worden, in dem sonst nur neue Ware untergebracht wird. Und das auf den ersten Blick zurecht.

Als Hyadriil erwachte, hielt er sich für noch immer träumend, redete wirr daher und davon, dass er aus dem Käfig müsse. Unbedingt. Doch gaben seine Worte auch viele Hinweise auf den Urheber dieser Misere... Eine Ilmeni Sathis dränge ihn, zu ihr zu kommen, sie allein könne seinen Alptraum beenden, berichtete er. Wer diese Ilmeni ist, weiß zum gegenwärtigen Zeitpunkt niemand und man lässt Vorsicht walten. Denn auch der Name des Daedrafürsten Vaermina fiel während der Untersuchung durch die Alchemistin...

Zu Hyadriils Leidwesen wurde eine weitere Maßnahme ergriffen, den magischen Einfluss auf ihn, insbesondere während des Schlafes, zu unterbinden. Der Sklave Jo-Dro'kahrr der Sedura Norven Amaven hatte einst mehrere Perlen im Haar, die seine Magicka bannen sollten, wie bei Sklaven üblich. Doch verdiente er sich im Laufe der Zeit die Entfernung mancher Perle, die die Sedura aufbewahrte... Und die nun ihren Weg in das Haar Hyadriils fanden. Es ist nur ein Versuch, ob die Perlen ihn tatsächlich schützen, wird die Nacht zeigen...

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Spiffypurse (19.03.2017), Guffelbeere (28.03.2017)

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Dienstag, 28. März 2017, 17:00

Tatsächlich zeigten die Perlen Wirkung und vorrübergehend war der Einfluss auf den Geist Hyadriils gebannt. Es wurde begonnen, einen Plan auszuarbeiten, wie dieser Einfluss dauerhaft entfernt werden könne und wie man die Urheberin des ganzen, jene ominöse Ilmeni Sathis, finden und auslöschen könnte.
Während die Alchemistin Athrelas sich aufmachte, mehr über Vaermina und ihre Kulte, sowie Fremdkontrolle und derlei Dinge herauszufinden, fanden neue Sklaven ihren unfreiwilligen Weg in das Anwesen der Sklavenjäger.

Doch auch Verluste gab es bereits zu beklagen... So wählte ein Leibsklave den Freitod und Faryin verließ das Anwesen nach einem heftigen Disput mit der Dame Dres und ward nicht mehr gesehen.

Einige Zeit konnte Hyadriil dank der Perlen in seinem Haar wieder normal schlafen und denken. Doch wurde diese Barriere wohl bemerkt, denn jüngst wurden die Perlen durch vermehrten Magickafluss förmlich fortgesprengt. Hyadriil fiel zurück in wirre, getriebene Denkweisen und musste erneut in einen Käfig gesperrt werden, um ein kopfloses Aufbrechen seinerseits zu unterbinden.

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Spiffypurse (28.03.2017), Deikan (28.03.2017), Guffelbeere (28.03.2017), Tony van Crystal (29.03.2017)

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Dienstag, 4. April 2017, 00:26

Endlich wurde aufgebrochen. Hyadriil wurde zur Sicherheit in Ketten gelegt mitgenommen, schließlich sollte er die Seinen zum Ort führen, an dem sich Ilmeni Sathis aufhalten sollte. Zuvor jedoch berichtete der Sohn Norvens von Gerüchten, es seien seltsame Gestalten gesehen worden in alten Ruinen in der Nähe Kragenmoors. So wurden diese Ruinen, bestätigt durch Hyadriils Getriebenheit, zum Ziel der Expedition. Der Aufbruch verzögerte sich minimal, als man die Khajiit, welche den Dunmer vor Wochen mit einem Pfeil vergiftete, tot in ihrem Käfig auffand. Die Zunge hatte sie sich selbst abgebissen und war daran erstickt. Zweifelsohne war dies ebenso dem Einfluss jener Ilmeni Sathis zuzuschreiben...

So brach man auf, zum Kampf gerüstet, gen Aschenstraße. Zum Glück zählte man die Telvanni Daralyne Athrelas zu den Verbündeten, welche den Weg erheblich zu verkürzen wusste.
Je näher man dem Ziel kam, desto unruhiger und wirrer wurde Hyadriil. Man musste schließlich Maßnahmen ergreifen, ihn davon abzuhalten, blindlings und unbewaffnet in sein Verderben zu rennen. Thumar und die Sklavin Wungrane indes wurden mit dem Senche Basalt zum Ausspähen der Lage geschickt. Und was sie fanden, ließ ihnen die Haare zu Berge stehen.

Sie fanden in den Ruinen die Gesuchte, vertieft in einen Zauber und umgeben von schlafenden Dunmern. Die Umgebung wirkte wie entrückt auf eine alptraumhafte Weise, doch bewahrte zumindest Thumar einen kühlen Kopf. Die Dunmer war bis auf die Schlafenden allein und konnte gestellt und festgesetzt werden. Ihre Hände und auch ihre Zunge musste sie bei dem kurzen Kampf allerdings lassen. Kaum war sie überwältigt, schwand jegliche daedrische Macht und auch der Einfluss im Geist Hyadriils verschwand gänzlich. Man ließ die Dunmer am Leben und nahm die nun wehrlose Schwerverletzte mit...

Schließlich wartete ein Kater auf seine Gelegenheit der Rache...

((OOC: Der Plot hat nun sein Ende gefunden! Feedback dazu ist natürlich von allen Teilnehmern gern gesehen und erwünscht: Feedback bitte hier! ))

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Spiffypurse (04.04.2017), Deikan (04.04.2017), Norven (05.04.2017)