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21

Mittwoch, 22. März 2017, 10:55

Hjotrta setzt gerade die Feder ab und begutachtet noch einen Moment das Schreiben, das sie soeben beendet hat.
Vilrim, ihre rechte Hand, ist nach wie vor unterwegs und damit beauftragt einige ihnen bekannte Vampire zu suchen, ihnen ihre Einladung persönlich zu überreichen.
Die große Zusammenkunft - ein Treffen aller Vampire...es wird richtungsweisend sein für die Zukunft.
In diesem Moment vernimmt sie das Geräusch des großen Tores, das sich soeben schließt und durch die Hallen des Hügelgrabes hallt.
Luayl ist zurück und sie ist, zu Hjotrtas Überraschung, nicht alleine.
Sie bringt ihrer Herrin ein Geschenk, so wie es aussieht.
Eine Lebende.
Hjotrta legt sofort die Feder ab und ist im nu verzückt ob der freudigen Aussicht auf frisches Blut einer sogar attaktiven Altmer.
Luayl hat sich gemausert von einer Neugeborenen, die noch mit ihrem euen Dasein zu hadern hatte, zu einer klugen Untergebenen, die nun sogar eigene Beute macht, um sie ihrer Herrin zu präsentieren.

Doch Hjotrtas begeisterte Erregung über ein anstehendes Mahl verfliegt sogleich, als Luayl ihr offenbart, dass die Altmer, die sich Yun schimpft, wichtige Informationen hätte.
Was für wichtige Informationen könnte sie davon abhalten ein derart charmantes Weib zu kosten?
Sie versteht es nur kurze Zeit später, als man ihr erklärt, mit wem sie zuvor reiste und was es mit einem gewissen Viktor auf sich hat.



(OOC)

Es ist nun beschlossen: Wir haben einen festen Spieltag.
An jedem Dienstag, ab 19:30 Uhr wird der Moldark -Clan zusammen kommen und Vampir-Rollenspiel betreiben.
Daneben spielen wir spontan, je nach Verfügbarkeit der Spieler/innen.
Da wir mit dem Vampir-RP nunmal ein ´spezielles´ Thema bespielen, uns IC natürlich stets verstecken und keine öffentlichen Orte der Lebenden besuchen, ist ein Spiel mit uns derzeit wohl nur mit vorheriger kurzer Absprache möglich.
Interessenten können uns natürlich gerne anschreiben.

Ferner wird der 1. größere Plot Der Blut Pakt weiter voran getrieben, um hierüber weiteren Rollenspielern die Möglichkeit zu geben ins Vampir-Rollenspiel reinzuschnuppern und um etablierten Spielern die Hand zu reichen, mit den Moldarks zu agieren.
Sollte der Plot am Ende so laufen, wie man es sich vorstellt (Rollenspiel kann und sollte ja nie nur nach Drehbuch erfolgen), so könnte es am Ende sogar eine Art Vampir-Hotspot entstehen, der für alle Interessierten ein Anlaufpunkt wäre.

Bei den Moldarks füllen sich ganz langsam die Reihen. Es haben sich weitere Rollenspieler/innen angeschlossen, worüber wir uns sehr freuen.



Weitere Infos folgen dann in Kürze.


Euer Spiffy 8)
"Nichts hat einen Wert, wenn man nicht dafür gekämpft hat."(zitiert von Enric Milnes aus ´Die Alik´r - Zweite Ära´)

"Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut." (Blaise Pascal, 1623 - 1662)

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22

Mittwoch, 29. März 2017, 09:39

Hjotrta hat ihre Arme vor der Brust verschränkt und hört aufmerksam den Worten ihrer rechten Hand Vilrim zu.
Dieser ist soeben von seinen Botengängen zurück und berichtet von den Vampiren Verata, Taipane und Morgrayne.

"
Gut. Dann werden sie also kommen.", sagt sie mit ruhiger Stimme, dabei leicht nickend.
"Wir müssen noch weitere finden und die Zusammenkunft vorbereiten."
Vilrim nickt und beäugt aus den Augenwinkeln den gefesselten Nordmann, der nur wenige Schritte von ihnen entfernt auf dem steinernen Boden liegt.
"Ihr habt eine Lebende hier in den Kammern, Herrin, ja?", will er dann wissen.
"Ja. Aber nicht mehr lang. Ich werde sie für unsere Zwecke nutzen und fort schicken, etwas für uns zu tun."
Vilrim blickt sie mit einem fragenden Blick an.
"Laut dem was sie von sich gab, gibt es einen lebenden Nachfahren von mir. Viktor heißt er. Und er ist nicht fern, weilt hier in Ostmarsch."
"Ein Nachfahren von Euch?"
Der Glatzkopf hebt eine Braue, scheinbar überrascht.
"Und sie wird Euch zu ihm führen, ja?"
"Wir werden sehen."
"Ja, Herrin, ja...hehe...was ist...mit...?"
Vilrim scheint unruhig und schielt immer wieder zu dem Nord am Boden, dem ab und an ein leises Stöhnen entweicht.
Hjotrta bemerkt dies natürlich und lächelt leicht.
"Er ist dein, mein getreuer Freund.", sagt sie dann, als sie sich auch schon abwendet, um über die weitere Umsetzung ihrer Pläne nachzudenken.

Vilrim indes zögert keine Sekunde und macht sich umgehend über den Nord her, ihm sein Leben und sein Blut zu nehmen.


(OOC)

Jeden Dienstag ab 19:30 Uhr treffen wir uns zum Rollenspiel.
Gerne freuen wir uns über Mitspieler, weisen aber nochmals darauf hin, dass ein Spiel mit uns - auf Grund des bespielten Themas - nur mit kurzer vorheriger Absprache gewünscht ist.

Wir wandern nun weiter gen Süden, halten und aber nach wie vor in Ostmarsch auf.
Es wird ein neues Versteck bezogen.

Neben der Suche nach Viktor, um dessen Existenz man nun Kenntnis hat, wird parallel dazu OOC und auch IC an der weiteren Umsetzung des Plots Der Blut Pakt gearbeitet.
Eine erste lebende Gefolgsfrau ist dabei für die Vampire zu arbeiten.

Hier kann man sich auch immer über den aktuellen Projektstatus informieren.


Bis demnächst,

Spiffy 8)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Spiffypurse« (29. März 2017, 09:44)


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23

Mittwoch, 5. April 2017, 09:07

Es ist tiefste Nacht.
Über den Tag hin weg ist eine Menge Neuschnee gefallen und es schneit weiterhin.
Dazu weht ein kräftiger Wind.
Von einem Sturm kann man nicht sprechen, aber Lebende würden zu der Stunde und bei diesem Wetter den Aufenthalt im Freien sicher meiden.
Nicht so die Moldark Vampire, die bereits Stunden schon durch die Nacht und den Schnee wanderten ihr neues Versteck zu finden.

Vor den Vampiren erheben sich in diesem Moment die eingefallenen Mauern einer ehemaligen Feste, die sich jetzt nur noch als Ruine im Schnee präsentiert.
Die Ruine scheint verlassen, gleichwohl man nie sicher sein kann, ob die eingefallenen ehemaligen Unterkünfte nicht doch irgendwem Unterschlupf gewähren.
Der immer noch starke Wind pfeift durch die Ritzen und das Mauerwerk, alsob ein Lied angestimmt werden wolle.

Vilrim, das glatzköpfige Narbengesicht, wartet bereits an einem der größeren baufälligen Gebäude innerhalb der alten Feste.
In der gewohnt hektischen Art, und mit einem breiten Dauergrinsen in seinem von Brandnarben übersäten hässlichen Gesicht, erklärt er seiner Herrin wie man ins neue Versteck gelangt...



(OOC)

Die Moldarks haben jetzt ihr altes Versteck aufgegeben und ein neues bezogen.
Neue Informationen mit dem aktuellen Projektstatus findet man nach wie vor hier.

Interessenten und Mitspieler sind natürlich weiterhin erwünscht.
Möchte man gerne mal bei unserem Vampir-RP zusehen, um sich ein Bild machen zu wollen, so ist das natürlich auch möglich.
Bitte schreibt mich dazu einfach kurz an.
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24

Donnerstag, 13. April 2017, 12:26

"Ein wichtiger Baustein, das Fundament, auf dem wir stehen und sich unser Clan, unser Blut, aufbaut und das die Unseren zusammenhält bis über den Tod hinaus, ist Vertrauen und Loyalität."
Hjotrta steht mit verschränkten Armen vor ihren ´Kindern´, den Vampiren des Moldark-Clans und spricht zu ihnen.
"Vertrauen und Loyalität.", wiederholt sie und blickt auf den glatzköpfigen Vilrim herab, der zu ihrer Linken kniet und sein kahles Haupt gesenkt hat.
"Und sollte dieses Vertrauen gebrochen werden, so müssen wir handeln. Versagen wird bestraft."
Sie schaut mit kühlem Blick in die Runde, dann zu ihrem Vertrauten Voil- dem Ritter - und zum Ende wieder hinab auf den Glatzkopf.
"Wir bezogen dieses Versteck hier und meine ´Kinder´ werden von einem Werwolf attackiert. Sie können sich glücklich schätzen, dass dieser garstige Abschaum mit Fell sie nicht in Stücke riss. Ich vertraute darauf, dass der Ort hier sicher ist. Das Vertrauen wurde enttäuscht... Versagen wird bestraft."
Sie unterbricht kurz, fährt dann aber fort.
"Vilrim, strecke deinen Arm aus."
Der Glatzkopf blickt mit weit geöffneten Augen auf, schluckt nur und tut wie ihm befohlen wurde.

Hjotrta nickt sodann Voil zu.
Der gefallene Ritter zögert nicht, zieht sein schweres Zweihandschwert und lässt es auf Vilrims Arm hinab fahren, das untote Fleisch zu zerschneiden und seinen Unterarm abzutrennen...



(OOC)

Die Projektvorstellung wurde leicht verändert bzw. mit einer kurzen Vorstellung der Moldark-Chraraktere ergänzt.

Hier, über den Projektstatus ist man stets auf dem neuesten Stand.

Unser Der Blut Pakt-Plot geht in die nächste Runde. Das 2. Kapitel "Zusammenkunft der Vampire" steht am 18.04. an.
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25

Dienstag, 19. September 2017, 09:31

Es ist still, und es ist dunkel.

In der großen Halle der versteckten Feste der Vampire, hoch oben in den verschneiten Bergregionen von Ostmarsch brennt kein Feuer.
Sinalfin, der wortkarge und für lange Zeit tot geglaubte Späher der Moldarks, kniet vor seiner Herrin Hjotrta, die ruhig auf dem alten steinernen Thron sitzt und ihn aus ihren toten Augen mustert.
Ein leichtes Lächeln umspiegelt ihr fahles Gesicht.
Sie ist froh, dass ihr einstiger treuer und stets zuverlässiger Weggefährte damals bei der Schlacht mit Fjorig überlebt hat und wieder den Weg zurück zu ihr fand.
Das ´Wiesel´, so wie er auch genannt wird, reicht ihr ein Stück zusammengefaltetes Pergament.

"Dieses erbärmliche Altmerweib hat scheinbar doch Wort gehalten.", sagt sie mit kühler Stimme, als sie die in scheinbar hastig verfassten Worte auf dem Stück Papier überfliegt.
Sinalfin nickt und fügt ein <Vilrim fand die Nachricht wohl dort, wo man sie vermutet hat> hinterher.
Er ist keiner der vielen Worte und spricht, wenn überhaupt meist nur, wenn man ihn etwas fragt oder wenn es sich wohl nicht vermeiden lässt.
Hjotrta hält große Stücke auf ihn, konnte sich stets auf ihn verlassen.

Ihr Blick erhellt sich leicht, als sie sodann die Nachricht achtlos zur Seite legt.
"So es stimmt, was sie dort nieder schrieb, so wissen wir nun wo er ist."
Sinalfin blickt etwas fragend drein.
"Viktor, dieser elende Wurm, ist wohl ein letzter Lebender meines Blutes. Einer, der es für immer bereuen wird, sich in meine Nähe begeben zu haben. Yun hat ihr Wort gehalten, wenngleich ich dieser Altmer nie traute und hat ihn für mich gefunden."
"Wo ist er?", will der Späher wissen.
"In der Feste Amol. Zumindest war er dort. Wir wissen nicht, wie lange schon diese Nachricht dort im Stein auf uns wartete."
"Soll ich ihn für Euch holen, Herrin?"
Hjotrta blickt ihrem Getreuen in die Augen und lächelt leicht.
"Noch nicht. Ich erwarte Besuch. Bald schon. Deva Valacarya, eine des Rates vom Pakt, scheint für derart Aufgaben genau die Richtige zu sein. Ich werde sie überzeugen mir zu helfen."
Hjotrta gibt Sinalfin ein Zeichen sich zu entfernen, um sodann noch einen weiteren kurzen Blick auf das Stück Pergament zu werfen.

"Und dann hole ich Dich, ...Viktor."


(OOC)

Der Projektstatus ist nun wieder auf dem neuesten Stand.

Die Vorstellung der Moldark-Charaktere wurde aktualisiert.

Ein neuer Spieltermin ist noch offen, soll aber zeitnah festgelegt werden.
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Montag, 9. Oktober 2017, 13:24

Innerhalb der Mauern der versteckten Feste, hoch oben in den verschneiten Bergen von Ostmarsch, ist es - wie immer - ruhig.
Draußen hört man, wie ein Schneesturm tobt, der gerade erst aus dem Norden heranzog und inzwischen die Mitte des Landes erreicht hat.
Der Klang des starken Windes pfeift durch die Ritzen des Mauerwerkes und bahnt sich seinen Weg durch die dunklen Gänge der einsamen Festung, die schon seit einer geraumen Zeit einigen Vampiren als Versteck dient.
Nur eine einzige kleine Flamme brennt in einem offenem Kamin, ansonsten ist es dunkel und kalt.
Diese Flamme lässt das Brennholz knistern und seltsam anmutende Schattenspiele an den Wänden entstehen.
Sie hat wohl nur den einen Zweck, dem einzig Lebenden innerhalb dieser Mauern etwas Wärme zu spenden, damit sein Leiden noch etwas verlängert wird.
Denn bis auf den in einem Käfig kauernden, arg geschwächten Nord, regiert hier in dieser Feste der Tod, und nicht das Leben.

Hjotrta, die Herrin der Moldark-Familie, lässt ihre blutroten Augen am Körper von Sixtine herab gleiten, als wolle sie jedes Detail der Jungvampirin genauestens mustern.
Voil brachte sie mit, dieses bockige und widerspenstige Frau, die es wohl noch zu zähmen gilt.
Voil wird sich dieser Aufgabe annehmen, so er denn wohl auch allzu bereit ist mit dem Feuer zu spielen.
Nicht, das er sich noch die Finger, oder mehr, verbrennt.
Diese Sixtine ist ein Pulverfass, das jederzeit explodieren kann, aber Hjotrta wird sich damit arrangieren.

Insgesamt ist sie aber zufrieden mit der Entwicklung der letzten Zeit.
Deva Valacarya brachte ihr diesen Viktor, der nun in ihrem Kerker kauert und auf sein Schicksal wartet.
Es verschafft ihr eine ungemeine Befriedigung, den Mann in Händen zu haben, der scheinbar Nachfahre von ihr ist.
Sie wird die Geschichte ihrer früheren Familie nun endlich berichtigen, auf das sie auf ewig ausgelöscht werden.
Schon bald, ja, dann ist es soweit.
Bis dahin wird sie es genießen, diesem Missgeburt und Made beim langsamen Verrotten im Kerker zuzusehen, bevor sie es dann sein wird, die entscheidet, wie er aus dem Leben tritt.

Ihr Blick wandert von Sixtine ab, die sich in diesem Moment entfernt, und schweift gen Hajruddin.
Ja, Hajruddin ist zurück.
Ein weiteres Kind, das den Weg zurück zu ihrer Mutter fand.
Sie entsandte ihn schon vor langen Wochen hinaus in die Dunkelheit, um für sie einen Auftrag durchzuführen.
Einen Moment war sie unsicher, ob er es wird schaffen können.
Aber nun ist er wieder da und sitzt seit seiner Ankunft im Arbeitszimmer, den Auftrag zu Ende zu bringen.
Einige, sehr wichtige Karten werden entstehen.

Hjotra lässt sich auf den alten steinernen Thron der großen Halle nieder und blickt ins Leere.
Sie versinkt in Gedanken, hin zu den Plänen, die schon seit geraumer Zeit in ihrem Kopf herum geistern.
So die Sache mit diesem Viktor erledigt ist und die Paktmitglieder ihr Zeichen auf den Vertrag des Blutpaktes gesetzt haben, wird sie beginnen diese in die Tat umsetzen.
Sie wird sich mit Voil und Sinalfin besprechen, ihre zwei engsten Vertrauten.
Ohne es bewusst wahrzunehmen, beginnt sie mit den knochigen Fingern der Rechten auf der Lehne des Thrones zu tippeln, als in diesem Moment Voil die Halle betritt, Sixtine, sowie einen ihr noch unbekannten Vampir im Schlepptau.
Hjotrtas Blick wandert zu diesem Unbekannten, dessen schwere Rüstung beim Gehen rasselt und klappert.
"Herrin, den hier griffen wir unten im Tal auf.", kommt es zügig von Voil, der vor ihr auf die Knie geht.
"Einer aus Cyrodiil...", kommt es noch kurz hinterher...



(OOC)

Hallo!

Es hat sich bereits einiges getan, seitdem Moldark wieder aktiv ist.

Wir haben viel gespielt und es haben sich neue Spieler/innen eingefunden, sei es nun bei Moldark oder beim Parallel-Projekt Der Blutpakt.

Zudem arbeiten wir derzeit daran zwei festen Spielabende aufzubauen, wobei einer davon bereits fest steht. Das wird der Sonntagabend sein.
Hier geht es zu den Spielterminen

Wer Interesse hat, kann mich gerne anfunken oder in unserem Moldark-Forum vorbeischauen.
Der Projektstatus ist ebenso aktualisiert.
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Llynya (10.10.2017), Jassillia (11.10.2017)

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27

Freitag, 20. Oktober 2017, 16:42

Irgendwo in den verschneiten Bergregionen im Fürstentum Ostmarsch.
Noch nicht sehr lange her...


Vilrims blutrote Augen zucken wild und prüfen die Umgebung, während er schon geraumer Zeit auf der vereisten Anhöhe ausharrt.
Der glatzköpfige Unhold, mit unzähligen Brandnarben aus grauer Vorzeit übersät, hält Wache und hat die Lichtung des verschneiten Tals im Blick, auf das ihm keine Bewegung entgeht, die sich dort in der Dunkelheit rühren könnte.
Es geht verhältnismäßig wenig Wind und es schneit wieder in dieser Nacht.
Dunkle schneeverhangene Wolken haben sich vor die Sterne geschoben, sodass es stockfinster ist.
Die Schneeflocken sammeln sich bereits auf des Untoten Glatze und Schultern.
Es macht ihm alles nichts aus.
Sein dürrer Körper gleicht einer Statur, nur eben seine Augen zucken umher.
Ab und an fasst er sich mit der Linken an seinen rechtem Armstumpf, reibt ihn kurz, als jucke dort etwas.

Er kann dort so ewig in dieser ´Starre´ verharren, was für die, die ihn kennen, durchaus überraschend wirken könnte.
Vilrim ist sonst eher einer der ruhelos, gar hektisch wirkt.
Insbesondere wenn er sein hässliches Maul aufmacht, um etwas von sich zu geben.
Man könnte ihn schnell für dumm halten.
Einer, der wenig im Schädel hat.
Aber auch einer, der sich gerne einschleimt.
Sei es nun dem Umstand geschuldet, dass er sein jämmerliches Dasein lediglich verlängern möchte und sich dem vermeintlich Stärkeren anbiedert, aus Angst man er könne sonst schnell zur Last fallen die man irgendwann zu entsorgen hat...oder weil er eben einfach nur dumm ist, gewohnt zu dienen.
Jedoch gibt es auch welche, die in ihm einen verschlagenen Geist sehen, der keineswegs geistig hinterher geblieben ist und eben genau weiß, was er tut.
Einer, der genau jene ´Blödheit´ als Fassade, als Maske, nutzt die Anderen zu täuschen.

Während er so da steht auf dieser Anhöhe rasen indes seine Gedanken.
Er denkt an diesen Cyrodiil Vampir, den er - zusammen mit Voil und Sixtine - weiter unten im Tal stellte.
Diesen aufgeblasenen Angeber, der mit seiner blitzenden Rüstung hier im Schnee herum rannte, als ob ihn die Blödheit schon in die Wiege gelegt wurde und er selbst nach Ewigkeiten des Daseins als Vampir nichts dazu gelernt hat.
Selbst auf seine "Totstell"-Taktik fiel er herein wie ein Anfänger und wäre er nicht einer der Ihren, so hätte ihn Voil sicher gevierteilt.
Er würde Hjotrta raten ihm nicht eine Sekunde über den Weg zu trauen.
Die Cyrodiils haben es im Blute Intrigen zu spinnen und sind bekannt für Verrat.
Sie meinen sie wären was Besseres.
Trauen sich noch nicht mal ihr wahres Gesicht den Lebenden zu offenbaren und schleichen sich heimlich in deren Schlafgemächer, um sie nicht einmal zu töten, sondern lediglich anzuzapfen.
Windige, intrigante Wesen sind sie, nur darauf aus etwaige Konkurrenten mit allen Mitteln aus dem Weg zu schaffen.
Er wird ihn im Auge behalten, das ist sicher.
Ja, Vilrim kennt sich aus mit dieser Art.
Warum das so ist könnte man sich da fragen.

Abrupt unterbricht er jäh seine ´starre´ Körperhaltung und entschließt sich, sich zur Feste zu begeben.
Er schreitet durch den extrem schmalen und steilen Pfad den Berg hinauf, umgeben von Fels und Schnee.
Ohne Hast, aber auch ohne Pause, steigt er immer weiter empor.
Wind ist hier in dieser schmalen Passage, wo maximal nur eine Person hindurch passt, kaum zu spüren.
Aber es dauert eine Zeit, bis er die verschneite Anhöhe erreicht und von starkem Wind empfangen wird.
Ohne zu zögern stapft er weiter durch den tiefen Schnee über das offenes Gelände, weit oben über Ostmarsch.
Nach einiger Zeit wird in der Ferne die Silhouette einer Feste sichtbar, die schon seit einiger Zeit den Moldarks, sowie den Vampiren des Blutpaktes als Unterschlupf und Rückzugsort dient.

Im Vorhof der alten Feste nimmt der glatzköpfige Getreue der Hjotrta dann aber nicht den direkten Weg ins Innere, sondern stiefelt um das Haupthaus herum.
Am Turm und über Teile des Daches der Festung tummeln sich Raben, die aber ruhig sind und scheinbar nur beobachten.
Jemand, der nicht wie die Vampire in der Nacht sehen kann, hätte sie vermutlich sonst gar nicht bemerkt.
Vilrim bleibt auf der Rückseite des Haupthauses für einen Moment stehen und es scheint so, als prüfe er nur etwas.
Ein kurzes, kaum sichtbares Nicken, dann schreitet er weiter einmal komplett um die Gebäude herum bis er schließlich wieder am Eingang auskommt.
Es wird Zeit die Herrin aufzusuchen und vor allen Dingen zu prüfen, was aus diesem Eisenherz, dem Cyrodill Vampir, geworden ist.
Der Clan ist eh bereits viel zu lange schon hier, denkt sich der Glatzkopf als er die schwere Eingangstür öffnet und eintritt.
Wenn es nach ihm ginge, so wären die Moldarks schon längst wieder auf der Jagd.

Zügig nimmt er den Weg durch den Flut zur großen Halle, um genau dies seiner Herrin vorzuschlagen...
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28

Samstag, 4. November 2017, 15:10

Hallo allerseits!

Es gibt mal wieder ein paar Updates zu Moldark.
Das Vampir-Projekt ist, nach der doch langen RL-bedingten Pause meinerseits, nun wieder sehr gut in Schwung gekommen.
Wir spielen sehr aktiv.

Neben Moldark läuft parallel dazu das zweite Projekt, der Blutpakt, welches quasi allen anderen Vampir-Rollenspielern die Tür offen hält hierüber miteinander zu spielen.
Hierzu gibt es dann aber wieder aktuelle Infos in dem dafür eingerichteten Thread.

Nach einer internen Umfrage haben wir nun zwei feste Spielabende festgelegt, die ihr hier einsehen könnt.

Ferner lohnt es sich immer mal wieder auf unseren Projektstatus zu schauen. Er wird stets aktuell gehalten.

Intern besprechen wir auch in unserem Moldark-Forum gerade Themen was mit einem Vampir passiert, wenn er stirbt oder starten auch mal eine recht offene Plauderrunde über das "heikle Thema Vampirlore". Unsere Moldark-Gebote werden ebenso in Abständen hinterfragt, ob sie noch Ergänzungen oder Verbesserungen bedürfen.
Ferner gibt es einige Neuzugänge, über die wir uns sehr freuen und die den Weg über die ausgespielte Wandlung gegangen sind. Hier findet man in kurzer Übersicht unsere derzeitig bespielten Charaktere.

Wir freuen uns natürlich immer über Interessenten, aber ich möchte dennoch noch einmal daran erinnern, dass ein "ich-komme-mal-eben-vorbei"-Spontan-RP nicht so einfach ist und daher ein vorheriger Austausch erwünscht ist.
Dieser kann im Zweifel auch schon mal recht intensiv und detailliert erfolgen, um sicherzustellen, dass man bei dem sensiblen Vampirthema auf einer Wellenlänge ist. Hier ist dann auch mal etwas Geduld gefragt.
Es wird in dem Fall empfohlen sich vorab gut zu informieren. Vampir-Rollenspiel ist ein ´besonderer´ Bereich, dem viel Kritik und "Vorurteile" entgegen schlagen, oft durch viele Negativerlebnisse.
Dazu bietet sich zum einen unsere Foreneigene kleine Bibliothek an und zum anderen steht man gerne bereit aktiv bei einer etwaigen Charaktererstellungen zu helfen. Es wird aber auch Eigeninitiative erwartet.

In diesem Sinne freue ich mich auf weitere spannende Rollenspielabende und berichte bald wieder.

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29

Freitag, 8. Dezember 2017, 14:14

Hjotrta lässt von der kleinen Bosmer ab, die in diesem Moment auf den eisigen Boden der Bergarbeitermine leblos in sich zusammen sackt.
Sie wischt sich das Blut von ihrem Mund und lässt ihre untoten Augen gen Arniera schweifen, sie soeben diesen Minentrakt betritt und mit ernster Miene ihre Herrin anschaut.
Die Bosmer, deren Körper nun vor Hjotrtas Füßen stirbt, wird nicht weiter beachtet.
Die Clan-Herrin nickt Arniera zu und ahnt bereits, dass diese ihr keine guten Neuigkeiten mitteilen wird.

Gleich wird sie erfahren, dass sich Lebende draußen in der Bergarbeiterhütte eingenistet haben, während sie sich hier drinnen in der Mine an den Nord labten.
Und sie wird ebenso erfahren, dass bei den Unbekannten in der Hütte Magie im Spiel ist...




[OOC]

*winkt in die Runde*

Es wird mal wieder Zeit für ein paar Blutsauger-News :)

Die Moldarks sind wieder ein wenig gewachsen.
Einige Jungvampire verstärken jetzt die Reihen des Clans.

Hjotrta, die Herrin der Moldarks, ist nun mit ihren Vampiren wieder auf Jagd.
Die geheime Feste in den schneebedeckten Bergen von Ostmarsch wurde verlassen, um auf einem längeren Streifzug weitere Beute zu jagen, sowie neue Vampire zu ´rekrutieren´.

Ein erstes Opfer wurde ein Bergarbeiterlager der Nord, nahe der Berge in Ostmarsch gelegen.
Dazwischen funkte eine Delegation von Magiern aus Himmelswacht, die in Begleitung von Amol-Soldaten nach Spuren vermisster Leute aus der Feste Amol suchten.

Unsere festen Spielabende sind, sofern das RL nicht dazwischen grätscht, Dienstag und Sonntag, jeweils ab 19 Uhr.

Es gibt im Game auch eine Moldark-Gilde, die aber in erster Linie als Anlaufstelle für Vampir-RP-Interessierte und etwaige Antagonisten gedacht ist, als weitere Möglichkeit sich auszutauschen und abzusprechen.


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30

Montag, 29. Januar 2018, 12:07

Hjotrta verschränkt die Arme vor ihrer Brust und blickt äußerst schlecht gelaunt zu ihrem getreuen Späher Sinalfin.
Sie ist keineswegs wütend auch ihn oder auf eines ihrer anderen ´Kinder´.
Die aktuelle Lage in der sich die Moldarks befinden verursacht diese miese Stimmung, insbesondere als ihr bewusst wurde, wo sie sich derzeit aufhalten.

Wie konnte sie auch nur so dumm sein so unbedacht diese Kiste in der Nord-Bergarbeitermine zu öffnen?
Wie ein Tölpel aktivierte sie eine Portalfalle, die sie hierher gen Rift beförderte.
Natürlich folgten ihr ihre Vampire und nun sind sie hier gar gefährlich nahe der Stadt Riften.

Das alte marode Anwesen etwas oberhalb Riftens haben sie verlassen und nun gilt es schnell weiter zu ziehen.
Weg von Riften, weg von den Lebenden, die ihnen in großer Anzahl das garaus machen würden.
Sinalfin und sie sind die einzigen alten Vampire.
Es gilt nun die jungen zu beschützen, sich Zeit zu nehmen ihr neues ´Leben´ kennenzulernen.
Sie wären leichte Beute für erfahrene Jäger.

So gibt Hjotrta den Befehl umgehend aufzubrechen, wieder gen Norden.
Abseits der Wege wird Sinalfin sie sicher führen.
Der argonische Jungvampir Kennt-die-Wege wird an seiner Seite viel lernen.
So bricht die kleine Gruppe der Moldark-Blutsauger im Schutze der Nacht auf ein neues Versteck, neue Beute und frisches Blut zu finden.

Und es soll nicht lange dauern, da erspähen sie ein kleines Gehöft...



[OOC]

Hallo allerseits!

Nach einer doch etwas längeren Pause über die Feiertage und einigen internen Planungen, sowie Besprechungen, meldet sich Moldark nun wieder zurück.
Wir spielen wieder Dienstag und Sonntag ab 19 Uhr. Sollte es Interesse an einem Zusammenspiel oder an Moldark selbst geben, so schreibt mich gerne entweder hier übers Forum (PN) oder im Game an.

Viele Grüße,

Spiffy 8)
"Nichts hat einen Wert, wenn man nicht dafür gekämpft hat."(zitiert von Enric Milnes aus ´Die Alik´r - Zweite Ära´)

"Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut." (Blaise Pascal, 1623 - 1662)

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Jassillia (29.01.2018)

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31

Mittwoch, 31. Januar 2018, 09:45

Die recht hässliche Ausgeburt eines argonischen Arbeiters wirft gerade etwas Holz in das Feuer des offenen Kamins, als sich die Vampirin Hjotrta aus einer dunklen Ecke mit rasender Geschwindigkeit auf ihn stürzt.
Kann man dem Argonier durchaus noch mangelnde Aufmerksamkeit vorwerfen, was bei seinem Namen ´Blindschleichen´ wohl dann aber wieder offensichtlich zu sein scheint, so kann die Echse aber mit ordentlicher Kraft aufwarten, die die Clanführerin der Moldarks in den nächsten Minuten zu spüren bekommt.
Während der enorm starke Schwanz die Blutsaugerin trifft und echte Schmerzen versucht, schafft es der Argonier auch, trotz das er von ihr zu Boden geworfen wurde, einen der Hörner seines Kopfes in das untote Fleisch Hjotrtas zu treiben.
Der Sohn des Hauses, einer Nordfamilie, erwacht bei dem Kampfeslärm und will, voller Panik getrieben, die Flucht antreten, um in die Arme des Vampirs Sinalfin zu rennen.
Er sieht aus seinen entsetzten Augen auch nicht, wie sich indes am anderen Ende des Raumes die kleine untote Bosmer Tarae daran macht, seiner Mutter die Kehle aufzureißen...

Nur kurze Zeit vorher...

Hjotrta wirft ihren Jungvampiren Veelic und Kennt-die-Wege einen mahnenden Blick zu.
Sie haben den Auftrag über zwei gerade gebissenen aus der Mühle zu wachen, die bereits ihre Wandlungsphase begonnen haben.
Während die zwei dem Befehl nach kommen, machen sich sodann Sinalfin, Tarae und Hjotrta daran sich dem Nordhaus zu nähern.
Schwächer werdender Lichtschein fällt durch die Scheiben der Fenster, als sich die Vampire im Schutze der Dunkelheit der Nacht und bei starkem Regen heran pirschen.
Durch die Fenster erkennen sie drei schlafende Personen, eine Nordfrau, ein Nord und ein Argonier.
Das Feuer im Kamin ist schon fast herunter gebrannt, sodass es im Inneren bereits fast ganz dunkel ist.
Tarae, die kleine und geschickte Bosmer, schafft es über ein Loch in einem Gitter am Hausdach einzudringen, ohne die Schlafenden zu wecken.
Sie öffnet von innen ein Fenster für ihre Herrin Hjotrta.
Sinalfin, der getreue Späher der Moldarks, harrt indes vor der Tür des Hauses aus, als er nur kurze Zeit später Kampfeslärm und Schreie aus dem Inneren hört und beginnt die Tür aufzustoßen...


[OOC]

Wir machen derzeit die Gegend um Riften unsicher.
Unseren Projektstatus versuche ich immer aktuell zu halten und in unserem Moldark-Forum gibt es bestimmt auch noch weitere Infos für Interessierte.

Wie es indes bei dem Kampf mit dem Argonier und dem Nordsohn in dem Haus bei dem kleinen Gehöft nicht unweit von Riften weiter geht, wird dann in Kürze sicher hier auch nieder geschrieben werden.


Euer Spiffy 8)
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Jassillia (12.02.2018)

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32

Montag, 12. Februar 2018, 11:09

Mit einem finsteren Blick auf den bewusstlosen Körper des Argoniers, der ihr in dem Nordhaus zu Füßen liegt, schreitet Hjotrta, die Clanführerin der Moldark Familie, sodann langsam gen Ausgang.
Drei Blutsauger waren nötig, diesen biestigen halb blinden Echsenmann nieder zu ringen.
Aber trotz, oder gerade weil er sich so standhaft gegen die Attacken der Vampire zu wehren verstand, zögerte Hjotrta nicht ihn zu einen der Ihren werden zu lassen.
Die Reihen der Moldarks sollen weiter gestärkt werden.

So schreitet sie hinaus in die Nacht und in den Regen, der den Boden rund um das kleine Gehöft nahe Riften bereits so aufweichen ließ, dass man hier und da darin einzusacken droht.
Es wird höchste Zeit, dass sie ihre Kinder in ein neues Versteck führt.
Der nächste Tag rückt bereits unaufhaltsam näher.
Die Sonne lässt sie verwundbar sein, leichte Beute für die ´Monster´, die Lebenden, die sich anmaßen im Namen ihrer selbst ersonnenen Gerechtigkeit die Kinder der Nacht erbarmungslos zu jagen.
Sie muss sich um die Neugeborenen kümmern, ihnen den rechten Weg weisen und ihnen ihr neues ´Leben´ näher bringen.
Tarae, die kleine Bosmer, entwickelt sich nach anfänglichen Zögern zu einer nach Blut gierenden Vampirin, die lernen muss diese Gier kontrollieren zu können.
Sinalfin war der Erste, der es zu spüren bekam, wollte sich Tarae doch ohne Erlaubnis direkt über den Argonier her machen.
Es wird eine Herausforderung werden ihren wohl doch starken Willen zu bändigen, während sich der andere Argonier Kennt-die-Wege gut zu entwickeln scheint.

Hjotrta erreicht die Felsen, wo bereits die anderen auf sie, und ihre Befehle, warten.
Sie werden weiter gen Norden ziehen, wieder zurück nach Ostmarsch.
Es ärgert sie nach wie vor, dass sie damals in diese Portalfalle tappte und sie, und ihre Kinder, in Rift landeten.

So machen sie sich wieder auf, wandern sie weiter durch die Nacht und lassen ein Gehöft hinter sich, wo es nun kein Leben mehr gibt...



[OOC]

Moldark ist weiterhin in Rift unterwegs und, wie oben beschrieben, auf dem Weg zurück gen Ostmarsch.
Der Weg ist lang und bestimmt wird man auf den einen oder anderen treffen.
Ob die, die man trifft dann eher Beute oder Jäger sind, wird die Zukunft zeigen.

Infos zu unserem Projekt gibt es wie immer auch in unserem Moldark-Forum.

Viele Grüße,

Spiffy 8)
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33

Mittwoch, 28. Februar 2018, 09:51

Hjotrta hat die Arme vor der Brust verschränkt und beäugt den Argonier Xel-Jhrak, der sich soeben ihr vorstellt.
Ihre blutroten Augen wandern über den beschuppten Körper ihres Gegenübers, ihn von oben bis unten musternd.
Ein weiterer Argonier in den Reihen der Moldarks.
Ein leichter kaum hörbarer Seufzer entfährt der Clanherrin.
Sie haben sich verändert.
Einst waren es fast nur Nord, die den Clan der Toten Wanderer ausmachten.
Die Zeiten sind vorbei.
Hjotrta wird ihnen nicht nachtrauern, das ist nicht ihre Art.

Xel-Jhra bemüht sich seiner neuen Herrin Respekt zu zollen.
Er, der dieses verlassene abseits gelegene Nordhaus in Rift scheinbar als sein Heim und für seine Forschungszwecke nutzte.
Das Haus, welches den Vampiren für einige Nächte als Unterschlupf diente.
Der Echsenmann kehrte heim, wurde von den Moldarks gestellt und vor die Wahl gestellt.
Natürlich wählte er das ewige Leben.
Das tun sie alle,...fast alle.
Während Hjotrta ihn weiter mustert und ihn befragt, überlegt sie indes, ob der zu Lebzeiten als Alchemist tätige Xel-Jhrak ihnen auch im Untode nützlich sein kann.
Seine Vergangenheit mit Vampirjägern stößt ihr sichtlich sauer auf und er kann sicher sein, dass sie diesen Umstand noch näher erläutert haben will.

Nun aber hat sie fürs Erste genug gesehen und gibt den Befehl zum Aufbruch.
Viel zu lange schon verweilte man in diesem Nordhaus.
Hjotrta missfällt die aktuelle Situation.
Nicht das sie es nicht gewohnt sind umher zu ziehen.
Nein, das ist ihre Art.
So waren sie schon immer.
Es ist vielmehr so, dass zwei ihrer Kinder nach wie vor in der Feste hocken, weit oben in den verschneiten Bergen von Ostmarsch.
Sie wird alles daran setzen so schnell wie möglich dorthin zurückzukehren.

Jetzt ziehen sie also weiter durch die Nacht in Rift.
Sie werden jede Minute der Nacht nutzen, um weiter gen Norden zu ziehen.
Die vielen jungen Vampire in ihren Reihen müssen viel lernen, sind teils unkontrolliert in ihrem Willen und rasch dem Blutrausch erlegen, so wie die kleine Bosmer Tarae.
Oder sie zögern, hadern mit ihrem neuen Dasein wie scheinbar der Kaiserliche Lancorian.
Als sie die Stadt Riften umgehen denkt Hjotrta an den Dunmer Vaelen, einen weiteren Neugeborenen unter ihnen.
Mag es eine besondere Bestimmung sein, dass er entfernt mit Sinalfin verwandt ist?



[OOC]

Die Toten Wanderer wandern weiter, jeden Dienstag und jeden Sonntag.
Wer Interesse an Vampir-Rollenspiel in einem Clan hat oder sich vorstellen kann den Blutsaugern ´zufällig´ zu begegnen, der kann mich gerne anschreiben.

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Narmaeril (28.02.2018)