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Fraktionsübergreifend Ein Trupp der Kriegergilde

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Margra

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Sonntag, 20. November 2016, 18:42

Ein Trupp der Kriegergilde

Einen guten Abend wünsche ich Euch!

Nach einem Jahr der Abwesenheit und des wehmütigen Beobachtens aus der Ferne bin ich mit dem ein oder anderen Bekannten wieder in ESO anzutreffen und würde gerne jenseits des Einbringens in mancherlei Rollenspiel auch etwas umsetzen, das mir schon länger im Kopf herum gespukt ist.


--> Was wäre es also, das ich vorhätte?

Kurzum hätte ich Lust darauf, einen Trupp Angehöriger der Kriegergilde zu bespielen und mit diesen den nach wie vor allgegenwärtigen daedrischen Bedrohungen und Zwisten entgegen zu treten oder aber auch "nur" eine tollwütige Bestie zu jagen, die einen Hof entlang unserer Wanderschaft bedroht. Dabei wäre die Interaktion und der Konflikt mit anderen Gilden / Projekten / Spielern sicherlich erwünscht und erstrebenswert. Ob man gegeneinander oder miteinander agiert, ist mir im besten Sinne gleichgültig, solange es nicht ins OOC übergeht.


--> Und die Schwerpunkte wären dann?

Selbstverständlich handelte es sich der Kriegergilde entsprechend um abenteuer-, reise- und kampflastiges Rollenspiel, dem sich auch zeitweise Begleiter wie Söldner oder "Interessensgemeinschaften" anschließen könnten.
Betonen möchte ich an dieser Stelle, dass es mir allerdings wichtig wäre, einen Kern von Spielern zusammen zu bringen, deren Charaktere zu "Kampf-Gefährten" werden. Eine gruppentaugliche Gesinnung wäre also nicht das schlechteste. Ebenso ist mir die Bodenständigkeit und die konsequente Darstellung von Charakteren wichtig.


--> Und die eigentliche Frage wäre nun ...

... gäbe es dafür Interessenten?
Dann würde ich mich nämlich daran machen, ein kleineres Konzept auszuarbeiten.
Gerne nehme ich dafür Vorschläge von euch entgegen oder würde mit euch eine kleine Einstiegsgeschichte für eure zu uns stoßenden Charaktere absprechen oder ausspielen, so dass gleich alle mehr davon haben in ihrem Rollenspiel.


Ein Gruß
- Margra
"True honor need not be named."
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Margra« (20. November 2016, 18:50)


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Sonntag, 20. November 2016, 19:41

Mach nen Trupp Kriegswappenträger draus, dann wäre es interessant.

So ist es für mich leider zu generisch. Viel Erfolg dennoch!
Narben-Schuppe - Gelehrter mit gespaltener Zunge

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Sonntag, 20. November 2016, 20:01

Top!

Also ich wäre sofort dabei ^^

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Sonntag, 20. November 2016, 20:36

Find ich auch super und wäre dabei.
Würde mir mit Sicherheit auch den RP-Einsteig vereinfachen ;p

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Margra (22.11.2016)

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Dienstag, 22. November 2016, 16:07

(...)


--> Und die eigentliche Frage wäre nun ...

... gäbe es dafür Interessenten?


(...)
Ja, hier. *meld*

Ich finde die Idee klasse und ich hab selbst noch nie wirklich einen kriegerischen Charakter gespielt, hätte aber ziemlich Lust darauf Teil einer kriegerischen Gemeinschaft zu sein.
Als ESO-RP-Anfänger benötigte ich noch ein bisschen Hilfe was Lore etc angeht, auch das Kampf-RP ist dann quasi was Neues für mich, aber wenn das kein Ausschlusskriterium ist, melde ich mich hiermit mit meiner Rothwardonin als Interessent an. :D

MfG
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Dienstag, 22. November 2016, 18:27

Im Prinzip ist die Kriegergilde ja nichts spezielles - im Sinne von "RP-Konzepten", gerade das gefällt mir allerdings. Viele Spieler erschaffen eigene und neue Konzepte und vergessen dass es bereits tolle Gilden und Gemeinschaften ingame gibt, die man nur noch loregetreu bespielen muss.

Ich selbst habe einige dieser "Haudegen" Chars, welche immer auf der Suche nach einem geeigneten Platz sind - die Allianz spielt ja jetzt im Prinzip auch keine Rolle mehr, mit dem ganzen One Tamriel Gedöns. Gerade das ist bei der Kämpfergilde recht wichtig, da sie versuchen politisch möglichst neutral zu handeln.

Hast du bereits eine bevorzugte Allianz?

Hau rein.
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Mittwoch, 23. November 2016, 09:26

Bevorzugte Allianzen sind ja seit One Tamriel kein großes Thema mehr, allerdings schließe ich mich Maniac im Großen und Ganzen an, dass ich es unterstütze, wenn bereits im Spiel vorhandene Gilden rp-technisch bespielt werden.

Ich selbst habe mir das Thalmorprojekt zur Aufgabe gemacht und auch, wenn die Kriegergilde eine politisch unabhängige Organisation ist, wie die Magiergilde auch, fände ich es schön, wenn die Projekte sich gegenseitig ooc unterstützen würden und ic aufeinandertreffen lassen. Zum Beispiel kann ich es mir gut vorstellen, dass der Thalmor gerne die Kriegergilde finanziell auf Auridon unterstützt, wenn sie dabei helfen Recht und Gesetz auf den Inseln durchzusetzen, indem sie eben Grobiane und Monster aus dem Weg räumen oder Kultisten jagen, die die öffentliche Sicherheit bedrohen.

In diesem Sinne kannst du mich jederzeit gerne kontaktieren und ich freue mich schon auf Zusammenarbeit ;)

LG

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Mittwoch, 23. November 2016, 13:35

Bevorzugte Allianzen sind ja seit One Tamriel kein großes Thema mehr,
Genau, das stimmt. Ich meinte das vielmehr in Bezug auf die Truppe, immerhin muss diese ja irgendwo starten und etwas ihre "Heimat" nennen. Es sei denn natürlich Margra hat vor einfach Mitglieder der Kriegergilde aus allen drei Allianzen zu nehmen und quasi zu versammeln.
Wenn die Menschen schweigen, werden die Steine reden.

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Mittwoch, 23. November 2016, 16:43

Einen guten Nachmittag wünsche ich Euch!

Zunächst einmal danke ich für die positive Resonanz und auch für die Meldungen und Interessensbekundungen im Spiel. Insofern habe ich auf jeden Fall Lust, die Sache anzugehen und bin gerade dabei, das Konzept für diesen Trupp fertig zu schreiben und einige Planungen und Absprachen zu treffen. Ein paar Tage wird das also noch in Anspruch nehmen.

Tatsächlich habe ich die Kriegergilde gewählt, um nicht sonderlich spezifisch werden zu müssen.
Ich halte das für den umsetzbareren Weg, da wir auch nicht hunderte von Rollenspielern je nach Themenbereich und "Kultur" um uns haben und ich ebenfalls nicht jemandem ein Volk und ein Konzept "aufzwingen" möchte, nur damit er / sie mitmachen kann.
Das heißt, dass ich tatsächlich One Tamriel ausnutzen möchte, um etwaige Aufträge innerhalb aller drei Fraktionen bespielen zu können. Das heißt auch, dass ich kein Volk ausschließen, sondern lediglich mit meinen Mitspielern ein Auge darauf haben werde, dass das Konzept Sinn macht, zu uns passt und bestenfalls auch noch etwas spezifische Kultur mit sich bringt.
Die Kriegergilde eint der Kampf gegen die Bedrohungen, das bedeutet aber nicht, dass die Angehörigen ihre Wurzeln vergessen oder es nicht zu Konflikten kommen darf und auch sollte. Gerade das macht für mich die Würze des Rollenspieles aus.

Beginnen würde ich gerne mit einem Auftrag, der uns in Richtung des Territoriums des Dolchsturzbündnisses führt. Angedacht wäre es hernach in weiteren Geschichtssträngen / Abenteuern / Missionen immer wieder ein paar Wochen in den verschiedensten Gebieten zu verweilen und dort die ansässigen Projekte auch zu beehren.
Besondere Bindung wird mein Charakter in jedem Falle zu Himmelsrand haben.

Ebenso wäre es natürlich möglich, dass einzelne Spieler Nachrichten / Aufträge bei der Kriegergilde hinterlassen und wir diese annehmen.

Und was die Angebote zu Zusammenspiel anbetrifft: Sehr gerne!

Ein Gruß
Margra
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Donnerstag, 24. November 2016, 07:23

Grundsätzlich begrüßenswert, nur leidet das RP derzeit vor allem daran extrem generisch zu sein. Deswegen mein Einwand mit einem spezifischeren Kämpferbündnis wie den Kriegswappenträgern.

Davon ab: Dadurch, dass die Kriegergilde geholfen hat die Ebenenverschmelzung zu verhindern hat sie sicherlich ein Stein im Brett bei vielen Würdenträgern, das einfache Volk wird sich jedoch nun fragen welchen Zweck eine kaiserliche Gilde noch in "ihrem" Land hat. Eventuell wäre es interessant das thematisch aufzugreifen.
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Donnerstag, 24. November 2016, 08:49

Und ich finde nicht, dass das Ganze zu "generisch" ist, ein Begriff, den man ohnehin viel zu häufig um sich wirft, wenn es zu solchen Beiträgen kommt. Ich persönlich finde es schön, wenn eben nicht die drölftausendste Gilde ausgedacht und neu konzipiert wird, wenn es dafür schon etwas passendes von der Lore her gibt. Wozu irgendwelche Kriegswappenträger oder neue Söldnerverbände gründen, wenn es schon (bis dato unbespielte) Kriegergilde gibt? Warum das Potential verstreichen lassen, welches das Spiel bietet? Mich stört einfach der Hintergedanke irgendetwas "eigenes" spannendes, neues zu erfinden, womit man das RP bereichern will, nur damit dies einige Wochen später wieder in der Versenkung verschwindet, weil man zu wenige von dem Konzept begeistern konnte, oder nicht alle jenes Konzept überhaupt erst begreifen oder sich damit identifizieren konnten. Solche Probleme sind bei bestehenden Konzepten nicht gegeben. Bei der Magiergilde weiß man worauf es ankommt, bei der Kriegergilde weiß man worauf es ankommt und wenn nicht gibt es genügend Loreverweise, man muss sich nicht ewig etwas aus der Nase ziehen und hoffen jemanden davon überzeugen zu können.

Natürlich muss da dazugesagt werden, dass Projekte, die etwas völlig neues aufgreifen, zu der es keine Alternative gibt, absolut zu begrüßen sind, wie etwa das Handelshaus in Himmelswacht, eben, weil sie vollkommen neue Inhalte bieten. Aber da muss man eben wirklich sehen wo es Sinn macht sich etwas neues auszudenken und wo man vielleicht auf das zurückgreifen sollte, was dieses wunderbare Spiel einem so alles bietet. Ein spezifischeres Kämpferbündnis ist nun wirklich nicht notwendig, wenn es bereits eine Kriegergilde gibt, die so wie die Magiergilde bespielt werden sollte. In diesem Sinne werde ich auch gerne jeden unterstützen, der da versucht so etwas hochzuziehen.

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Donnerstag, 24. November 2016, 09:30

Ich verstehe den Einwand sehr wohl, Angier, und habe in der Vergangenheit sehr lange versucht, Valenwald-spezifisch zu bleiben.
Auch weiterhin würde ich einen Stamm traditioneller Bosmer begrüßen, oder aber ein ganzes bespieltes "Norddorf"; allerdings habe ich auch gesehen, wie klein der "Pool" für Spieler in den spezifischen Bereichen ist.

Sicher kann man sagen "Ja, mach doch mal, die Spieler finden sich dann schon."; die Erfahrung zeigt aber, dass es ganz so nicht ist und auch die Anzahl von z.B. Bosmern, die strikt nach Grünem Pakt und im Wald spielen wollen, eher an einer Hand abzuzählen war und ist.
Insofern wähle ich lieber den Weg, einen Bereich zu finden, in welchem es eine gemeinsame Bedrohung gibt und diese zur Motivation wird, lieber zusammen zu arbeiten, als sich in drei Fraktionen um einen Kaiserthron zu balgen oder die Küsten und Grenzen des Andren anzugreifen. Dabei - und das steht auch oben in meinem Text - ist es mir sehr wohl wichtig, dass Charaktere die Wurzeln ihrer Kulturen bewahren. Vielleicht kämpft z.B. meine Bosmer nur zeitweise an der Seite dieses Trupps, weil ein gemeinsames Interesse besteht, und kehrt danach in ihren Wald zurück, um dort als Weberin wieder zu tun, was eine Weberin so tut. Vielleicht wird meine Nord auch irgendwann aufhören, durch die Welt zu reisen und jene mit sich nehmen in ihre verschneite Heimat, die ihr weiterhin folgen wollen.
"Generisch" wird es letzten Endes in meinen Augen noch viel mehr, wenn ich mich auf etwas "spezifischeres" versteife und dann Ausnahmen zulasse, die sich wiederum nichts mehr von ihren Kulturen bewahrt haben.

Hinzu kommt, dass ich mir durchaus vorstellen kann, dass das Volk mitbekommen hat, dass die Kriegergilde sich um die Anker gekümmert hat (und kümmert), die allerorts immer wieder aus dem Himmel stürzen, und auch um anderes "daedrisches Wirken". Das bedeutet nicht, dass ich einen Trupp so spielen würde, dass er überall willkommen ist. Im Gegenteil. Ich kann mir vorstellen, dass meine Nord von einigen zu hören bekommen wird in ihrer Heimat, dass es schon verdammt schade ist, dass eine wie sie nicht ganz und gar für die Nord kämpft - in deren Augen.
Und klar, natürlich darf jedweder Charakter "uns" auch angreifen und uns fragen, warum wir nicht lieber nur für unsere Heimat streiten. Das wäre willkommen.

Ein Gruß
- Margra
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Donnerstag, 24. November 2016, 10:02

@Magra nachvollziehbar. Mir ging es wie gesagt vornehmlich darum aufzuzeigen, dass es spezifischere Alternativen gibt die das Rollenspiel, dass eben momentan ein wenig an morbus genericon kränkelt, ebenso bereichern können.

@Adlersang Ich möchte eigentlich nicht wirklich eine Diskussion vom Zaun brechen, muss zu der Lorethematik aber ganz klar Stellung beziehen: Die kaiserlichen Gilden sind loretechnisch die schlecht-ausgearbeitetsten Gruppierungen die es in ESO als auch in TES generell gibt. Generischer als "Wurden mal von X gegründet und ratifiziert durch den Gildenerlass" gehts praktisch nicht. In jedem Spiel leben die Gilden allein von den Quests und den Persönlichkeiten, während es praktisch null Tradition, null "Fleisch" für die Gilden selbst gibt. Ohne TES II wären die Gilden praktisch vollkommen profillos.

Dem gegenüber stehen Gruppierungen wie die Kriegswappenträger, die eben nicht "generisch" sind, sondern sehr spezifisch dem Tempel des Vivecs angehören und faktisch die gleichen Aufgaben übernehmen wie die Kriegergilde, nur eben spezifisch für Morrowind. Genauso wie die Ritterorden von Hochfels, deren Rebellion gegen die Direnni die politische Stimmung der Bewohner gegenüber den Mer maßgeblich geformt haben. Oder die verschiedenen militärischen Gruppierungen der Altmer und der Thalmor als deren verlängerter Arm, deren Doktrin des "verlorenen Paradieses" ganz tief in den metaphysischen Aspekten der Spielwelt fußt.



Ich verstehe generell, welche Vorteile es bietet, eine kaiserliche Gilde zu bespielen. Und unzweifelhaft bietet es den Vorteil, dass es alle drei Fraktionen ansprechen kann. Ich betone jedoch ausdrücklich, wie unglaublich oberflächlich die Gilden umgesetzt sind und wie wenig echtes RP-Potential diese bieten für jeden ausser den Mitgliedern selbst.
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Donnerstag, 24. November 2016, 10:58


Ich verstehe generell, welche Vorteile es bietet, eine kaiserliche Gilde zu bespielen. Und unzweifelhaft bietet es den Vorteil, dass es alle drei Fraktionen ansprechen kann. Ich betone jedoch ausdrücklich, wie unglaublich oberflächlich die Gilden umgesetzt sind und wie wenig echtes RP-Potential diese bieten für jeden ausser den Mitgliedern selbst.


Genau darum geht es aber, die Gilden sollen RP-Inhalte für die Mitglieder bieten. Welchen Gemüsebauern interessiert es schon, was die Magiergilde tut? Es sei denn sein Feld wird plötzlich von daedrischen Skampen heimgesucht, dann kann es lohnenswert sein darüber nachzudenken eine der beiden Gilden für ihre Beseitigung anzuheuern. Fakt ist aber, dass man eben nicht jeden bespaßen kann. Wer RP will, der muss sich eben auch selbst darum kümmern. Die Projektleiter kümmern sich natürlich in erster Linie um ihr Projekt. Ich z.B. kümmere mich um den Thalmor und versuche Ansätze für jene zu bieten, die sich mit ihm befassen wollen, dafür gibt es den allgemeinen Termin, zu dem jeder kommen kann, der ein Anliegen hat. Magiergilden- und Kämpfergildenplots werden sich auch _natürlich_ an ihre Mitglieder richten, denn wie gesagt kann man nicht jeden bespaßen und man muss sich auch irgendwo auf "seine" Leute konzentrieren, wobei ich mich recht gut daran erinnern kann, dass die Magiergilde in ihre Plots sehr wohl auch Außenstehende aufnimmt. Oberflächlich würde ich das schon lange nicht mehr nennen und ich finde es etwas undankbar formuliert in Anbetracht der Tatsache wie viel RP die Verantwortlichen der Magiergilde ALLEN bietet. Bestes Beispiel: Erst heute wieder durch den Magiergildenvortrag.

Es liegt dann an jedem selbst das Angebot wahrzunehmen und nicht darauf zu warten, dass man mit einer goldenen Karte eingeladen wird und dann zu behaupten, dass die nur kein RP zu bieten haben.

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Donnerstag, 24. November 2016, 11:16

Ohne ausreichend große Menge an Teilnehmern (und wir sprechen von einer Größe, die echten Verwaltungsaufwand bedingt) ist eine rein intern orientierte Spiel- und Denkweise für ein Projekt wie dieses bisher stets die Grundlage für den schlussendlichen Abbruch mangels Interesse gewesen.

Eine Gruppierung, GERADE soweit verteilt wie die Kriegergilde KANN und DARF nicht einfach intern betrachtet werden. So funktioniert sie nicht und so wird sie auch keinen Bestand haben.

Deswegen mein Vorschlag spezifischer zu werden, einfach weil eben diese Spezifik Material und Ansatzpunkte für jeden bietet, der auch nur in die thematische oder geograpische Nähe kommt. Zum Beispiel wäre das aber auch schon gegeben, wenn man ein bestimmtes Kapitel der Kämpfergilde bespielt. Die Mitglieder können ja weiterhin aus allen Fraktionen stammen.

Edit: Und bevor jetzt das Totschlagargument kommt, ich könne nicht wissen, ob dieses Konzept auch daran kränkeln wird: Es spielt keine Rolle ob ich das vorhersagen kann oder nicht. Das Bewusstsein und der Wunsch es zu vermeiden ist, worum es mir geht. Ich gewinne nichts dadurch, ignoriert zu werden als Doomsayer und am Ende dazustehen und mein "Ich habs ja gesagt"-Schild hochzuhalten. Es ist konstruktiv gemeinte Kritik. Nicht mehr.
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Donnerstag, 24. November 2016, 11:33

Entweder stehe ich grade ein wenig auf dem Schlauch oder ich verstehe nicht, was exakt du mit deinem letzten Beitrag sagen möchtest, Angier.

Für mich ist es deswegen reizvoll eine unterstützende Einheit der Kriegergilde zu bespielen, weil die Charaktere einen groben Rahmen haben, warum sie miteinander kämpfen und weil sie sich durch die Fraktionen bewegen können mit einem kleinen Wimpel und dabei nicht von jedem beliebigen Soldaten "einfach so abgeschlachtet werden können". Um das mal ganz salopp zu sagen.
Ebenso gibt mir die Kriegergilde die Freiheit, auf einzelne Gruppen und Spieler innerhalb der RP-Com zuzugehen und durch das weite Feld an Möglichkeiten ein Zusammenspiel zu erwirken. Nehme ich z.B. die Vivec-Getreuen beschränke ich mich auf Morrowind. Ja, ich habe dann einen sicherlich interessanten Hintergrund und spannende Lore - wenn mir der Aspekt denn gefällt, das ist Geschmackssache - nur sehe ich nicht, wo das unbedingt mehr bringt in der reinen Förderung von Rollenspiel innerhalb einer Gemeinschaft von Rollenspielern wie sie eben ist.
Für mich besitzt die Kriegergilde auch ausreichend Lore, um einen Teil dessen schlicht zu bespielen.

Und noch einmal:
Ja, auch ich wäre von rein spezifischen Angeboten durchaus zu begeistern. In der Hinsicht sind wir einer Meinung.
Der "Pool" an tauglichen Kämpfercharakteren, die dann auch noch kompatibel miteinander sind, die gleichen Interessen haben und innerhalb der gleichen Machtvorstellung spielen können, ist aber nicht unbegrenzt groß.
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Donnerstag, 24. November 2016, 11:42

Deswegen mein Vorschlag spezifischer zu werden, einfach weil eben diese Spezifik Material und Ansatzpunkte für jeden bietet, der auch nur in die thematische oder geograpische Nähe kommt. Zum Beispiel wäre das aber auch schon gegeben, wenn man ein bestimmtes Kapitel der Kämpfergilde bespielt. Die Mitglieder können ja weiterhin aus allen Fraktionen stammen.
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Donnerstag, 24. November 2016, 12:01

Den Absatz habe ich durchaus gelesen. ;)

Und vom "Ideal" her stimme ich dir zu. Realistisch gesehen wähle ich die Option, die es "uns" möglich macht, mit möglichst vielen der vorhandenen Rollenspielern, mit denen "wir" gut klarkommen könnten, zu spielen, ohne, dass wir uns dabei rein auf ein Gebiet beschränken müssen.
Spezifischer bedeutet nämlich auch, dass es weniger Rollenspieler gibt, aus denen sich die passenden zusammen finden können.

Insgesamt schließe ich aber nach wie vor nicht aus, dass mein Charakter gar die Kriegergilde irgendwann an den Nagel hängt, um sich wieder ganz und gar ihrem Volk zu widmen. Das muss das Rollenspiel dann zeigen.
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Donnerstag, 24. November 2016, 12:47

Wenn ich als Neuling auch was dazu sagen darf....

Interessanterweise ist das, was von Angier da 'kritisiert' wird, genau das, was mich an diesem Konzept interessiert - die nicht vorhandene Spezifizierung auf ein Volk, ein Bündnis.

Bisher waren meine Chars in anderen Spielen immer 'rassistisch', blieben lieber unter ihresgleichen. Und genau DAS möchte ich nun nicht mehr.

Zum Ersten, weil es meiner Meinung nach unglaublich schwierig ist, eine grössere Handvoll Spieler zu finden, die das selbe Volk spielen mit den gleichen Idealen und Ansprüchen ans Rollenspiel, mit denen man sich bestenfalls auch ooc gut versteht.
Zum Zweiten bietet es unglaublich viel Möglichkeiten zum Rollenspiel, innerhalb und ausserhalb der Gilde.

Ich hätte nun 'was Eigenes' machen können, eine Gruppe Rothwardonen (mein Lieblingsvolk) bespielen mit ein oder zwei Leuten, erfahrungsgemäss bleiben auf Dauer einfach nicht mehr übrig bei so einem Projekt und man dümpelt so vor sich hin.
Hier in diesem Projekt hab ich die Möglichkeit, meine Rothwardonin (sagt man das überhaupt so?) in einer Gruppe zu spielen, wo sie ihre Kultur ausleben darf, nach ihren Traditionen leben kann, aber trotzdem mit anderen Völkern einen gemeinsamen Feind bekämpft.
Ich stell es mir sehr interessant vor, die kulturellen Unterschiede in so einer Gruppe zu bespielen und auch von Aussen hat man so viele Möglichkeiten zum Zusammenspiel.

Also bitte, von meiner Seite aus, das Konzept so lassen. :thumbsup:

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