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Mittwoch, 3. April 2013, 16:04

[RP] Ein Messer im Dunkeln

Hammerfell
Der Sand wiegt sachte im Wind unter den Füßen der Gruppe getreuer des Hochkönigs, ein gutes Stück waren sie von Hegathe nach Norden gegangen, ihr Auftrag führt nach Sentinel. Aber die Wüste birgt viele Gefahren, Menschen waren nie die einzigen Bewohner Hammerfells, und diese Zeiten sind besonders. Skorpione, Schlangen, Räuber und weit schlimmeres warten unterm Sand auf Beute. Doch die Schätze haben schon so manchen kühnen Abenteurer ins Verderben geführt...
Lang unter den Schroffen Felsen begrabene Ruinen und ganze Städte in ihrer tödlichen Schönheit sind wahrlich Anreiz genug, ein paar Fuß von der Straße abzuweichen.

Die kleine Gruppe Söldner begleitet eine Karawane Händler nach Sentinel, doch das ist nicht ihr Auftrag, ja, sie kennen ihren Auftrag nicht einmal, man hat sie lediglich in dem Wissen zurückgelassen, sobald sie die Stadt erreichen in der Taverne "Des Köters Zahn" einzukehren, um dort den Wirt zu sprechen. Er wird weitere Informationen für sie haben.

Die Händler haben die ganze Reise über wenig gesprochen, doch nun, da ihr Ziel näherkommt, beginnen selbst diese schweigsamen Rothwardonen langsam aufzutauen. Sie berichten von ihrer Fracht, sie transportieren Kriegsgüter, Waffen um genau zu sein, nach Sentinel, da man einen Ansturm der Anvil´schen Marine dort fürchtet.
In Sentinel wurde der Hafen gesperrt, berichtet einer von ihnen, ein selten nötiges Phänomen, dessen Bedeutung nicht zu unterschätzen ist. Sollte diese Sperre längere Zeit andauern, könnte das unerwartete Folgen für die Versorgung der auf den Inseln stets in Bereitschaft gehaltenen Truppen bedeuten. Besonders Stros m`Kai, das in letzter Zeit unter heftigen Problemen mit der Piraterie zu kämpfen hat, wäre davon betroffen. Außerdem berichten sie den Abenteurern, dass im Kaiserreich Truppen zusammengezogen werden, und der lang erwartete Bürgerkrieg kurz davor ist, endgültig davor stünde, seinen Höhepunkt zu erreichen. Wenn die Händler also nicht lügen, könnte die Auslauf Sperre in Seninel große folgen für den Krieg auf See bedeuten.

Der Weg vor ihnen ist soweit das Auge reicht nur mit wenigen Felsen versehen, doch wer weiß schon, welche Geheimnisse die Wüste birgt?
Nun ist es später Nachmittag, und die Sonne beginnt zu sinken. Es ist Zeit, das Lager aufzuschlagen. Die Nacht ist die gefährlichste Zeit der Wüste, allerdings ist die Nacht stets Freund derer, die sie sich zu eigen machen. Einige der Söldner wissen sehr wohl um diese Kunst...

OOC


Hiermit beginnt das Forenrollenspiel "Ein Messer im dunkeln". Für die Regeln bitte den OOC Thread durchlesen. Wer mitmachen möchte, bitte eine kurze PM mit Name, Rasse und Ausrüstung an mich senden. Dieses Foren RP ist nur für Streiter des Dolchsturz-Bündnisses offen.
Das erste Ziel ist Sentinel,
Platz ist immer frei. Bei abwesenheit hat man sich im OOC Thread abzumelden


Zur Zeit Aktive
=> Kharsh: Spieleiter
=> Nostaroi: Rothwardone
=> Corentin: Bretone
=> Bronn: Bretone
=> Sharline: Bretonin
=>Aszari: Rothwardonin
=>Hhevan: Bretone

Viel Spaß!
Kharsh ^^
And remember, it all depends on the perspective!

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Kharsh« (5. April 2013, 20:41)


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Morthanios (12.04.2013)

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2

Mittwoch, 3. April 2013, 16:41

Unruhig ließ Nostaroi seinen Blick über die Karawane gleiten, bevor er seinen Kopf in Richtung der untergehenden Sonne wendete. Er schüttelte den Kopf. Die Karawane mitten in der Wüste Halt machen zu lassen war töricht. Er und seine Brüder wussten das, doch die Händler bestanden auf eine Rast. Sie kannten die Wüste nicht. Ihre Gefahren und Bewohner. Auch wenn es närrisch war, verstand er die Händler. Auch er war müde und wundgeritten. Langsam ließ er sich aus seinem Sattel gleiten, flockte sein Pferd an und ging mit einem Stück Fleisch, das er aus seiner Tasche zog auf den Rest der Karawane zu um ihnen zu helfen die Zelte aufzuschlagen und die Feuer zu entfachen. Die Arbeit war schnell getan und bald saßen die Männer rund um das Feuer, sprachen miteinander und tranken Wein den der oberste Händler ausgegeben hatte. Nostaroi brachte seiner Stute noch etwas zu trinken, bevor er sich mit seiner Laute zu den Männern ans Lagerfeuer setzte. Einer der Treiber erblickte sein Instrument und rief sofort: "Los, Wüstenmann sing uns ein Lied!" Mit einem tödlichen Blick brachte er den Mann zum schweigen. Als er jedoch die erwartungsvollen Blick der anderen sah, seufzte er und sagte: " Ihr habt Glück, dass ich ohnehin etwas spielen wollte" Und schon streift er über die Saiten und erhebt seine Stimme:

Das bretonische Weib war schön wie die Sonn',
ihre Küsse so süß wie Sommerwein.
Doch ihre Lippen waren' waren Schwarzer Stahl,
und ihr Kuss ging direkt ins Herz...


3

Mittwoch, 3. April 2013, 19:22

Vorsichtig spähte Corentin zum Lager der Handelskarawane hinüber. Hinter einem der wenigen Felsen hielt er sich so gut wie möglich bedeckt, die einbrechende Nacht kam gerade sehr gelegen. Er hatte die Reisenden schon eine Weile verfolgt, trotz der Tatsache, dass er weder wusste wohin sie gingen, noch ob sie lohnenswerte Beute dabei hatten. Nun gut, ein Überfall war ohnehin ausgeschlossen. Er war alleine und die Händler hatten Söldner. Zumindest waren sie nicht töricht genug, ohne Schutz die Wüste zu durchqueren. Ob er wohl warten sollte, bis die Nacht sich vollständig über die Wüste gelegt hatte, um das Lager etwas... genauer zu betrachten? Doch einer der Söldner würde sicher Wache halten. Beim Knurren seines Magens fuhr ihm ein weiterer Gedanke durch den Kopf. Notfalls würde er einen Tauschhandel abschließen müssen. Die Alternative wäre der Tod, entweder durch Verhungern oder indem diese Kerle ihn bei einem versuchten Raub aufschlitzten. Er nahm einen Schluck aus seinem Wasserschlauch und lauerte weiter abwartend hinter dem Fels.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Corentin« (3. April 2013, 20:47)


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4

Donnerstag, 4. April 2013, 06:43

Das Feuer war heruntergebrannt und die meisten Männer schienen bereits zu schlafen. Jedoch fand Nostaroi keinen Schlaf. Nicht in einer so großen Gruppe. Als er etwas abseits von der Karawane ging um sich zu erleichtern, bemerkte er etwas Helles auf einem der Felsen. Langsam näherte er sich, bis es keinen Zweifel mehr gab, dass dort ein Mensch stand. Nostaroi legte eine Hand auf seinen Säbel und rief in Richtung des Felsens: "Hu, wer versteckt sich dort?"
Der besagte könnte nun schnell verschwinden, da Nostaroi ihn in seiner schweren Rüstung nicht verfolgen kann oder sich zeigen.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Silberzunge« (4. April 2013, 13:09)


5

Donnerstag, 4. April 2013, 13:45

Laufen? Wohin denn? Er war ohnehin schon verloren in dieser Wüste. Das Klügste wäre, sich mit diesen Leuten zu verbünden, sofern er einem frühzeitigen Tod entkommen wollte. Langsam kam er aus seinem Versteck hervor und hob beide Hände hoch, wohl um zu symbolisieren, dass von ihm keine Gefahr ausging. "Nur ein Reisender, der sich verirrt hat", rief er dem Rothwardonen zu, der ihn entdeckt hatte.

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6

Donnerstag, 4. April 2013, 14:02

Misstrauisch blickt Nostaroi den Mann an, scheint sich jedoch dann bewusst zu werden, dass ein Einzelner keine Bedrohung für eine so große Gruppe darstellt. "Nun gut. Wir haben Met und Fleisch, wenn ihr zahlen könnt. Vielleicht könnt ihr mit uns ziehen. Jedoch ist das nicht meine Entscheidung. Unsere Auftraggeber wollen sicher sehen, wer da mit uns reist...und ich will es auch wissen. Setzt euch doch zu mir ans Feuern und erzählt mir, was euch hierher verschleppt hat." Corentin könnte jetzt abwinken und schlafen gehen oder sich zu Nostaroi setzen.


7

Donnerstag, 4. April 2013, 14:26

Corentin erwiderte mit einem kurzen Nicken und begleitete den Rothwardonen zum Lagerfeuer. "Ich habe nicht mehr viel Geld, aber für eine Mahlzeit kann ich sicher einige Münzen entbehren. Sagt, seid Ihr zufällig auf dem Weg nach Sentinel?"

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8

Donnerstag, 4. April 2013, 14:44

Nostaroi kramt etwas Pökelfleisch aus seinem Beutel und reicht es ihm mit einem Weinschlauch, der noch neben dem Lagerfeuer liegt, bevor er sich setzt. "In der Tat. Ihr auch, nehme ich an? Sagt. Was treibt euch hier hinaus? Und was wollt ihr in Sentinel?" Interessiert blickt er Corentin an.


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Donnerstag, 4. April 2013, 16:33

Corentin nahm das Fleisch und den Schlauch entgegen. "Ich danke Euch." Er löste einen kleinen Beutel von seinem Gürtel. Das Klimpern ließ deutlich auf den Inhalt schließen. Nickend reichte er dem Rothwardonen eine Hand voll Münzen. "Ich fürchtete, vom Weg abgekommen zu sein. Aber das hier ist wohl doch die korrekte Route, nehme ich an?" Das Fleisch wurde von Corentin regelrecht verschlungen und mit einem ordentlichen Schluck Wein nachgespült. "Meine Gründe sind sehr privater Natur. Aber wenn Ihr mir erlaubt Euch zu begleiten, werde ich gerne meinen Teil dazu beitragen, diese Karawane sicher nach Sentinel zu bringen."

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Donnerstag, 4. April 2013, 21:01

Eine weitere Person näherte sich dem wieder aufklimmeden Feuer. Zunächst war nur eine schattige Siluette zu erkennen, doch als er dem Lagerfeuer näherkam konnte man erahnen, dass es sich hierbei um einen männlichen Charakter handeln musste. Er schien nicht bei den anderen geschlafen zu haben, er näherte sich aus Richtung der Packtiere und Karren. Hatte er womöglich alles aus sicherer Entfernung verfolgt und Nostaroi mittels seiner Armbrust den Rücken gedeckt? Oder gab es vielleicht andere Gründe weswegen er sich dem Feuer fernhielt und sich abseits der Gruppe befand? Am wärmenden Feuer angekommen konnte man sein Gesicht zu Großen Teilen erkennen, allerdings wurde ein Teil dennoch von seiner Ledernen Gugel verdeckt. Dennoch konnte man seine Bretonische Abstammung deutlich erkennen.
Der Manmer schaute das Feuer mit einem Verächtlichen Blick an, erst darauf folgend zog er sich die Kapuze vom Kopf und wendete seinen Blick Richtung des Fremdlings, als die Kapuze viel wich der Abwertende Blick von seinem Gesicht und wandelte sich in ein starres, irres, fast schon wahnsinniges Grinsen.
Er rückte nichtssagend dem Bogenschüzen näher und streckte den Arm sehr ruppig in Richtung des Weinschlauchs den der Fremde eben von Nostaroi bekommen hatte, mit der Absicht ihm diesen aus der Hand zu reißen.
Möchte er mit dieser Aktion die Reflexe des Neuen testen bzw. seine Geduld auf die Probe stellen oder hat er nur einfach keine Manieren? Es könnte sich natürlich auch um seinen eigenen Weinschlauch handeln.

Präg dir mein Lächeln gut ein, es wird das letzte sein, was du in deinem Leben zu Gesicht bekommen wirst! - Bronn Tarid

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Donnerstag, 4. April 2013, 21:12

Corentin wandte seinen Blick zu dem fremden Bretonen und musterte diesen knapp. "Euch auch ein herzliches Hallo", gab er trocken von sich und überließ ihm ohne jegliche Gegenwehr den Weinschlauch.

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Donnerstag, 4. April 2013, 21:27

Der Bretone packte den Schlauch fest mit seiner Hand, lies den Gruß Kommentarlos an sich vorbeiziehen.
Die einzige Reaktion die von Ihm ausgieng war, dass sein Grinsen nur noch breiter wurde.
Er beugte sich nach oben streifte mit der Linken Hand die Gugel erneut über den Kopf und entfernte sich wieder vom Feuer. Er gieng ein paar Schritte bis er an einem Wagen angekommen war und lehnte sich dagegen, öffnete den Weinschlauch, nahm zwei kräftige Schlücke daraus und schloss ihn wieder.
Bronn holte mit der rechten Hand aus und warf den Schlauch Richtung Corentins Füße. Er schien es dem Fremden zu überlassen ob er dies als Provokation bzw. eine abfällige Geste aufnahm oder vielleicht sogar als kleinen Vertrauensbeweis.

Präg dir mein Lächeln gut ein, es wird das letzte sein, was du in deinem Leben zu Gesicht bekommen wirst! - Bronn Tarid

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Donnerstag, 4. April 2013, 22:05

Einer der Händler steht nun auf und gesellt sich zur Gruppe. Mit fragender Miene blickt er die Söldner an: "Und wer ist das"?
Wendet sich dann allerdings wieder mit freundlicherem Gesichtsausdruck zu dem Fremden: "Dieser Teil der Wüste ist gefährlich... Nun gut, jeder Teil der Wüste ist auf seine eigene Weise gefährlich, Banditen, Wassermangel, Skorpione. Das übliche, ihr wisst ja, aber die Persönliche Note dieses Abschnitts ist etwas ganz besonderes, manchmal kann man quasi die Spannung dieses Ortes 'fühlen'! Ich für meinen Teil glaube, hier geht irgendetwas übernatürliches vor, manchmal sieht man aus dem nichts hervorgerufene Trugbilder, die zu nicht existierenden Orten führen. Jeder reagiert anders auf die Wüste, mancher wird verrückt, anderer Erlangen große Weisheit. Ich persönlich spreche gerne viel, das gibt einem das Gefühl, hier draussen nicht ganz allein zu sein.
In der Nacht war das einsame Heulen eines Wüstenhundes zu hören, in der Ferne antwortete sein Echo...
And remember, it all depends on the perspective!

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Donnerstag, 4. April 2013, 22:53

Sharline kletterte gerade aus dem Wagen heraus, an dem sich Bronn
anlehnte. Streckte sich, schaute ihn an, nickte ihm zu und
begann ihre Handschuhe vom Gürtel zu lösen um ,sie, sich anzuziehen.
Öffnete ihre Gürteltasche holte sich etwas von ihrem Kraut heraus,
stopfte es in den Mund und sprach kauend während sie ihre
Ledergugel anzog: Hat sich jemand zu uns verirrt? wendete dabei ihren Blick zum Lagerfeuer an dem der Fremde saß.
Ein Dolch in der Nacht ist mehr wert als tausend Schwerter am Morgen.- Sharline Durell

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Freitag, 5. April 2013, 07:54

Nostaroi sieht er sich das Geschehen schweigend an, bevor er Bronn einen tadelnden Blick zuwirft und in wehleidigem Ton sagt: "Brooonn. Das ist unser Gast.Benehmt euch gefälligst." Offensichtlich meint er das nicht ganz so ernst und findet seine Ironie besonders lustig, weswegen er in brüllendes Gelächter ausbricht. Anschließend wendet er sich an Corentin. "Da er sich nicht selbst vorstellen will, übernehme ich das. Das ist Bronn Tarid. Ein guter Mann... Aber geistig völlig minderbemittelt." Beim letzten Satz grinst er Bronn an. Das Ganze war offensichtlich eine Stichelei. Dann wendet er sich zu Sharlin und antwortet: "Irgendwie schon" dann deutet er auf Corentin und sagt "Den da hab ich grade bekm pissen gefunden." Scheinbar findet er sich selbst wieder unglaublich lustig und ist sich nicht bewusst, wie unfreundlich er ist, denn er fängt wieder an zu lachen.


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16

Freitag, 5. April 2013, 12:06

Xanthos geht energisch auf Nostaroi zu. Scheinbar gefällt ihm nicht seine Aussprache und Gehässigkeit oder etwas völlig anderes, aber eines kann man sehen, er ist nicht freundlich. Er sagt: "Was ist los, mit dir? Hast du eine Ahnung wie spät es ist? Ich will schlafen und die meisten Anderen auch. Also bitte zügle deine Zunge!" Anscheinend bemerkt er Corentin nicht, denn er schaut nur die Anderen an und sagt:"Was macht ihr alle eigentlich hier? Habt ihr euch alle zur Nachtwache eingeteilt? Wenn ihr Morgen irgendwelche klagen habt, dann kommt nicht zu mir!" Man merkt, dass er sehr übermüdet ist und sich nicht im griff hat. Er ahnte wohl nichts von dem Neu Ankömmling, weil er zu erschöpft war, aber warum ist er so übermüdet? Und was wird Corentin, entgegnen?

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17

Freitag, 5. April 2013, 13:28

Nostaroi springt auf als er Xanthos sieht. Sofort verneigt er sich elegant, bevor er ernst antwortet:"Verzeiht mir, Herr. Die Anderen wollten mir nur etwas Gesellschaft leisten. Mich trifft die Schuld." Dann deutet er auf Corentin. "Aber wir haben einen Neuankömmling, falls es euch interessiert." Jedoch setzt er sich nicht sondern stellt sich hinter Xanthos, wohl um zu zeigen, dass er ihn schützt.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Silberzunge« (5. April 2013, 15:22)


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Freitag, 5. April 2013, 13:39

Sei froh das du ihn gefunden hast, hätte ja auch etwas unangenehmeres sein können, wenn ich da an die Schlangen denke, dann hättest du wohl andere Probleme gehabt. Ein grinsen konnte sie sich
nicht verkneifen und Nosteroi dürfte sehr wohl bemerken das sie ihn
kurz aufzog.

Langsam schlenderte sie in die Richtung des Fremden und den
Händlern, setzt sich aber nicht zu ihnen ans Feuer sondern etwas
abseits in den Schatten. Viel war von ihr nicht zu sehen da ihre
dunkelbraune Rüstung im Schatten kaum zu sehen war. Nur ihre Augen
waren frei, die, Corentin kurz musterten. Wo sind heute nur meine Manieren, ich heiße Sharline und du? Was führt dich in die Wüste? Ihre Stimme klang ruhig und duzte ihn
einfach, es schien sie nicht zu kümmern was er davon hielt.


Ich habe Nachtwache, antwortete sie mit ruhigen und gelassenen
Ton gen Xanthos ohne ihren Blick von Corentin zu nehmen.
Ein Dolch in der Nacht ist mehr wert als tausend Schwerter am Morgen.- Sharline Durell

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Freitag, 5. April 2013, 13:42

Corentins Blick wandte sich von Bronn zu dem Weinschlauch, den er ihm so eben vor die Füße geworfen hatte. Langsam hob er diesen auf und entschied sich noch einen kleinen Schluck zu nehmen. Dann schaute er zu Sharline. "Corentin ist mein Name. Ich bin ebenfalls auf dem Weg nach Sentinel."

Mit einem Schmunzeln betrachtete er Xanthos, der seine Anwesenheit scheinbar überhaupt nicht wahrgenommen hatte. "Seid gegrüßt, mein Herr. Ich glaube, diese ganze Unannehmlichkeit ist meine Schuld." Er deutete mit dem Kopf gen Nostaroi. "Euer Gefährte hier hat mich vorhin entdeckt."

  • »Xanthos Inglorion« ist männlich

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20

Freitag, 5. April 2013, 14:05

Xanthos blickte Corentin etwas verlegen an, gibt sich aber etwas mühe damit dies nicht auffällt und entgegnet: "Wenn das so ist sollte ich mich vorstellen. Mein Name ist Xanthos Ikaron Inglorion und ich entschuldige mich, dass ich mich nicht eher vorgestellt habe." Sein blick wandert zu Sharline: "Dann hast du also die Nachtwache? Warum ist dir unser Gast nicht eher aufgefallen? Naja zum Glück hast du ihn gefunden, Nostaroi." Er richtet den Blick auf Bronn und sagt: "Nostaroi, sei nicht so formal. Und du Bronn? Was machst du hier?" Wieder wendet er sich zu Corentin und fragte, etwas abfällig: "Können wir dir sonst noch helfen?"

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