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Aldmeri-Dominion Korrespondenz des Thalmor

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Donnerstag, 16. Juni 2016, 18:49

Korrespondenz des Thalmor

-Eine versiegelte Pergamentrolle die ihren Weg direkt auf den Schreibtisch des Thalmorvorstands auf Khenartis Rast, Hauptmann Tervel, gefunden hat-


Auri-El zum Gruße Hauptmann Tervel,

vor einiger Zeit begab es sich, dass ein Mitglied des Hauses Direnni, Ihr mögt sie vielleicht unter den Namen Andralina kennen, sich in den Räumlichkeiten des Kollegs der aldmerischen Schicklichkeit einfand und Informationen zu den Vorgängen auf Khenartis Rast verlangte, darunter die Geschehnisse um die 'weiße Blume' und die Adepta Sahejaar von der Magiergilde zu Grünwasserbucht, welche bezichtigt wird in kriminelle Machenschaften verwickelt zu sein. Besagte Direnni zeigte sich ausgesprochen engstirnig in ihren Bemühungen Informationen zu erhalten, ich habe Euch meinen Bericht zu diesem Vorfall als Anhang beigelegt.
Selbstredend vertraue ich darauf, dass Ihr diese Vorfälle kompetent bereinigt habt / bereinigt haben werdet, sodass alle wieder zu ihren Tagesgeschäften zurückkehren können. Dennoch würde mich der weitere Fortgang interessieren, ob die Dame Direnni sich, wie sie es angedroht hat, nach Mistral begeben hat, um selbstständig an der Aufklärung des Falles zu arbeiten, ob sie eventuell Erfolg hatte oder die eingesetzten Thalmor behindert hat, wie es um diese weiße Rose und die Bemühungen bestellt ist, ihnen das Handwerk zu legen, sowie sie mögliche Schuldigkeit der Adepta und ihrer Familie. Außerdem kamen mir Gerüchte über eine neue Droge (?) zu Ohren, welche sich Skaama nennt. Da es sich bei letzterem um eine Gefahr handeln könnte, welche auch Auridon betreffen könnte erbitte ich eine umfassende Sammlung allen Wissens zu dieser Substanz, damit die repräsentierenden Thalmor auf Auridon entsprechend reagieren können.

gez. hochachtungsvoll,
Anwén Llewellyn
Lehrmeisterin und Administration am Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit
sowie Repräsentantin des Thalmor auf Auridon


Anhang

Spoiler Spoiler

Thalmorbericht lfd Nr. Au/KdaS - 455 2Ä584 Abt. Strafverfolgung, Strafermittlung, Zeugenvernehmung
27. der Zweiten Saat
  • Ort der Vernehmung

Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit - Büroräume

  • Aktive Teilnehmer der Vernehmung:

1. Lehrmeistern Anwén Llewellyn
2. Dame Andralina Direnni

  • Verlauf und Inhalt der Vernehmung

Im Verlauf des Abends des 26. der zweiten Saat erreichte eine Besucherin die Hallen des Kollegs, welche sich als
Dame Andralina aus dem Haus Direnni herausstellte. Ihr Charakter war ausgesprochen forsch, direkt und drohend,
eigentlich nichts ungewöhnliches für jemanden der aus einem so alten, ehrwürdigen Haus stammt.
Sie verlangte zu wissen warum der Thalmor sich auf Khenartis Rast aufhalte, welche Position er zu Mondzucker bezieht und im selben Atemzug verlangte sie zu wissen, welche Anschuldigung man gegen Adepta Sahejaar von der Magiergilde zu Grünwasserbucht und ihrer Familie vorbrachte. Im Verlauf des Gesprächs äußerte sie direkte Anschuldigungen der Thalmor und die Verbrecherbande der 'weißen Blume' verfolgten dieselben Ziele. Sie beharrte äußerst stur darauf, sie selbst würde die Rose auf Khenartis Rast vernichten wollen und als Belohnung sollen die Anschuldigungen gegen die Adepta und ihre Familie fallengelassen werden.
Ich habe ihr erklärt, dass ein solcher Handel nicht in meiner Entscheidungsgewalt läge und auch von den höheren Stellen abgelehnt werden würde. Ich werde einen entsprechenden Brief verfassen, erwarte aber nichts anderes als eine Ablehnung, da eine solche Handlung die Autorität des Thalmor untergraben würde. Nach diesen Worten verließ sie das Kolleg und machte wenig den Eindruck, dass sie das Angebot auf eine Zusammenarbeit annehmen würde, welches ich ihr stattdessen unterbreitet habe.
Während des Gesprächs hat sie außerdem ein "Beweismittel" vorgezeigt, das belegen solle, dass die Familie der Adepta und sie selbst zu den Taten, derer sie beschuldigt werden, gezwungen wurden; ein hochwertiges Tuch mit Mondzeichen, in welcher eine weiße Blume eingewickelt war. Kurz bevor sie ging, fast schon beiläufig fragte sie, ob mir ber Begriff 'Skaama' ein Begriff sei, was in Anbetrachtd er Umstände recht sonderbar ist.

  • Bemerkungen

Ich gehe stark davon aus, dass sie mögliche Hinweise auf die Schuldfrage der Adepta hat, bzw. sogar noch Hinweise zu der
Verbrecherorganisation, vielleicht sogar Kontakte, doch schien sie nicht gewillt ihr Wissen zu teilen.
Entweder hat sie außerdem einen konkreten Ansatzpunkt wo sie mit ihrer Selbstjustiz beginnen sollte, oder
aber sie ist unglaublich arrogant.

  • Einstufung und Beurteilung

Ungewiss - Es ist deutlich geworden, dass die Dame Direnni nicht nur wenig vom Thalmor hält,
sondern ihn auch krimineller Aktivitäten bezichtigt. Außerdem scheint sie wenig Respekt vor der Krone zu haben, bezeichnete sie gleich zu Beginn des Gesprächs die ehrwürdige Herrscherin der Sommersend-Inseln, sowie rechtmäßige Regentin ganz Tamriels von Auri-El's Gnaden, Ayrenn als "Kindkönigin". In jedem Fall werde ich einen Agenten darauf ansetzen sie im Auge zu behalten und um die Vorgänge in Mistral und der Verbrecherbande gegeben falls aufzudecken. Von der Observation erhoffe ich mir entweder wertvolle Informationen oder zumindest, dass die Dame Direnni vor sich selbst geschützt werden kann. Außerdem wird es jenem Agenten obliegen dieser Skaamaangelegenheit nachzugehen.


gez. Anwén Llewellyn
Lehrmeisterin am Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit

Beamte und Repräsentantin des Thalmor auf Auridon

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Montag, 20. Juni 2016, 16:54

Eine Woche später erreicht das Kolleg der Schicklichkeit ein ähnlich versiegelter Brief:

Seid mir gegrüßt, Dame Llewellyn!

Auch wenn wir uns noch nicht persönlich vorgestellt wurden, habe ich nur Gutes über das Kolleg und Eure Bemühungen auf Auridon hören dürfen, deshalb freut es mich selbstverständlich, Euch in dieser Angelegenheit auf den neuesten Stand bringen zu dürfen.

Zunächst einmal: Es scheint, als sei uns im Fall der Weißen Blume tatsächlich ein Fortschritt gelungen, und ich erlaube es mir zu mutmaßen, dass dieser Verbrecherorganisation eventuell sogar für längere Zeit der Wind aus den Segeln genommen wurde. Vor ein paar Tagen ist ein Schiff vor Khenartis Rast auf Grund gelaufen, das eine beträchtliche Menge Skooma an Bord hatte, und alles weist darauf hin, dass es ein Schmugglerschiff eben jener 'Blume' war. Neben einigen toten Seemännern (hauptsächlich Khajiit, wie zu erwarten) ist es sogar möglich, dass uns das Oberhaupt der Bande höchstselbst in die Fänge gegangen ist, ein gewisser Kapitän Dro'Mani, der mittlerweile identifiziert werden konnte und früher als Freibeuter, davor vermutlich als Pirat unterwegs gewesen ist.

Leider wurden Schiff und Mannschaft sehr von den Meeresströmungen in Mitleidenschaft gezogen, so dass man sich in vielen Fragen auf Indizien verlassen muss. Meine Leute konnten allerdings nicht nur einen blumenverzierten Morgenmantel bergen, sondern ein paar seltene Flaschen mit Histsaft, einige Flaschen teuren cyrodiilischen Weins sowie etwas, das nach einem, nun ja, geschrumpften, mit Gold überzogenen Dunkelelfenkopf aussah (es könnte auch ein Bosmerkopf sein, da streiten sich die Meinungen noch). Nichts, was man sich über den Kamin hängen würde, das kann ich Euch versichern, und ein eindeutiger Hinweis auf die abartige Gesinnung der Eigentümer.

Dass Ihr mich auf Andralina Direnni ansprecht, verwundert mich nicht, denn ich hatte selbst erst neulich zweimal das Vergnügen, die Dame in meiner Botschaft empfangen zu dürfen. Sie war recht offen und gestand tatsächlich, mit einer größeren Menge selbstgebrauten 'Skaamas' auf Khenartis Rast aufgelaufen zu sein, um die Blume damit aus der Reserve zu locken, da sie wohl beabsichigte, die Sache, nun ja, "in die Hand zu nehmen". Ihr könnt Euch meine Verwunderung vorstellen, denn obwohl ich durch meine Zeit auf dieser Insel mittlerweile an allerhand gewöhnt bin, ist dergleichen alles andere als alltäglich.

Darüber hinaus beschwerte sie sich, von der khajiitischen Besatzung des Schiffs, mit dem sie nach Mistral gereist war, gegen ihren Willen festgehalten worden zu sein. Das fragliche Schiff ist die "Thosh Marha", ein khajiitisches Handelsschiff, das jedoch anscheindend zu einem altmerischen Handelskontor namens Altanar in Himmelswacht gehört. Ich bin der Sache natürlich nachgegangen, allerdings wandt die Schiffsmannschaft sich wenig später selbst an die Behörden, da sie ebenfalls nichts allzu gut auf Andralina zu sprechen waren und ihr 'Gepäck' (das Skaama) an den Thalmor übergeben wollten.

Tatsächlich habe ich das Skaama konfisziert und untersuchen lassen, und es ist zumindest kein Skooma oder ähnliches, sondern gewöhnliches Zuckerwasser. Da das Handelsschiff danach wieder abreiste, blieb keine Zeit, sich um die Sache zu kümmern, und ihr könnt Euch bei allem, was hier gerade los ist, vielleicht denken, wieso.

Offenbar war es die Absicht der Dame, ihre Bekannte, das Magiergildenmitglied Saheejar, durch eine Aufklärung des Falls zu rehabilitieren. Sie meinte, sie hätte Hinweise, die zu einer Aufklärung des Falls oder einer Überführung der Blume führen könnten, und da sie mir ihren Siegelring präsentierte und in ihrer direkten Art sehr entwaffnend war, ließ ich sie für eine Nacht gewähren, um mir das Oberhaupt der Blume auszuliefern. Sie erwähnte übrigens auch, dass sie Euch über ihren Plan in Kenntnis gesetzt hatte, daher hielt ich mein Vorgehen für rechtfertigbar, wenngleich ich mir nicht allzu viel davon versprach.

Ihr könnte Euch meine Verwunderung vorstellen, als besagte Dame dann kurz vor Morgengrauen wieder vor mir stand und von einem Schiffsunglück erzählte, das mehrere hundert Flaschen Skooma an den Strand gespült hätte. Natürlich ließ ich sofort die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen ergreifen und den Tatort absperren - das Ergebnis habe ich Euch bereits geschildert. Man kann also sagen, dass Andralina Direnni und ihre Magierfreunde tatsächlich, wenn auch eher indirekt, zu einem Fortschritt in diesem Fall geführt haben.

Allerdings wirft die ganze Geschichte auch einige Fragen auf, die ich hiermit gerne an Euch delegieren würde.

Zum einen behauptete Andralina Direnni, eine mittlerweile als vermisst geltende Angestellte der königlichen Bank von Mistral (die Khajiit Maesh'dra) sei von dem toten Kapitän des Schmugglerschiffs in einen ... haltet Euch fest ... Goblin verwandelt worden. Tatsächlich tauchten die Magier hier mit einem dieser Wesen auf und es war einige Überredungskunst nötig, um sie dazu zu bringen, das Vieh wieder mit sich zu nehmen. Das Ganze wurde begleitet von allerlei wirrem Gerede, diese ältere Khajiit habe ein Attentat in Himmelswacht geplant, aber das halte ich für absoluten Firlefanz. Ich habe die fragliche Khajiit selbst fast täglich gesehen und kann mir nicht vorstellen, dass diese ältere Katze zu etwas Derartigem fähig sein könnte. Sie hat bei der königlichen Bank gearbeitet!

Ihr solltet ein Auge darauf haben, dass die Magiergilde sich der Sache annimmt, denn sollte es sich wirklich um eine Transformation handeln, wäre das allerhand. Man kann nicht ganz ausschließen, dass die Magier das am Ende selbst zu verantworten haben, denn bei der Entführung der Alchemistin haben sie ebenfalls nicht davor zurückgeschreckt, einen Wachmann dieses Hauses vorübergehend seines Augenlichts zu berauben, um ihre Ziele durchzusetzen.

Das zweite wäre das Unglück selbst. Befragungen der einheimischen Fischer ergaben, dass einigen von ihnen in der fraglichen Unglücksnacht eine ungewöhnliche Nebelbildung in der Nähe des Unglücks aufgefallen ist, ohne dass sie es sich erklären konnten. Ein Khajiit bezeichnete es gar als 'unheilige Verdunklung der Monde', also vermutlich etwas Unnatürliches. Könnten die Magier selbst das Schiffsunglück verursacht haben? Ich kann nur mutmaßen, und wahrscheinlich wird dergleichen nie zu beweisen sein, aber ich rate Euch zu einem gesunden Misstrauen, was diese Magier und Andralina Direnni betrifft.

Auch die Entführung der Alchemistin Saheeja durch ein paar Mitglieder der Magiergilde (einer davon muss Sylvin Camius sein, der Name könnte Euch bekannt vorkommen) ist eine dieser fragwürdigen Angelegenheiten, die man unter die Lupe nehmen sollte. Ich würde Euch anraten, in dieser Hinsicht nicht nur die Magiergilde auf Auridon im Auge zu behalten, sondern auch Andralina Direnni. So hilfreich ihr Hinweis auf dieses Schiff auch war, so fragwürdig war die Vorgehensweise bezüglich des 'Skaama' und das Paktieren altmerischer Magier gegen die Autorität des Thalmor und der königlichen Gesetze.

Ich rate in dieser Hinsicht allerdings zu Diskretion.

Im Fall der Alchemistin Saheejar und ihrer Familie hat uns die Sache nicht ernsthaft weitergebracht, das habe ich Dame Andralina auch mitgeteilt. Ich legte ihr nah, die betreffende Khajiit möge so bald als möglich eine der Thalmorstellen auf Auridon aufsuchen und sich dort erneut einer Befragung stellen, was den Verbleib ihrer Eltern und die Zerstörung ihrer Plantage betrifft. Ich wollte die Direnni ungern an Ort und Stelle konfrontieren, aber ich vermute, dass sie und die Magier die Khajiit irgendwo versteckt halten oder zumindest wissen, wo sie sich aufhält ... vielleicht sogar ihre werten Eltern selbst.

Damit schließe ich und wünsche Euch alles Gute und weiterhin viel Erfolg mit dem Kolleg. Grüßt mir das liebliche Auridon!

Gezeichnet,
Hauptmann Tervel, Thalmorvertretung, Mistral

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Freitag, 1. Juli 2016, 10:21

-Ein junger Bote in der Uniform des Thalmor -ein Rekrut augenscheinlich- überbringt einen Brief mit dem unverkennbaren Siegel des Thalmor zur Magiergilde von Himmelswacht, wo er der zuständigen Leitung zur Weitergabe übergeben wird-

An die Adepta Saheejar,

hiermit werdet Ihr dazu aufgefordert Euch am Turdas, dem siebten Tag der Sonnenhöhe zur achten Abendstunde zur
Anhörung in den Hallen des Kollegs der aldmerischen Schicklichkeit einzufinden. Gegenstand dieser Anhörung werden
maßgeblich die Geschehnisse um Eure Person sein. Ihr werdet außerdem gebeten Euren rechtlichen Beistand,
die von Euch benannte Dame Direnni zur Anhörung mit zu bringen.

Sollte es Euch aufgrund Probleme, organisatorischer Natur, nicht möglich sein den Termin wahrzunehmen, so bitte ich Euch mir dies rechtzeitig
mitzuteilen, damit wir einen alternativen Termin vereinbahren können.

Solltet Ihr dieser Aufforderung ohne Entschuldigung nicht nachkommen wird eine Festnahme veranlasst werden.

gez. hochachtungsvoll,

Anwén Llewellyn

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Dienstag, 5. Juli 2016, 16:12

Zitat

Am
heutigen Morgen kann Sylerian aus seinem Zimmer heraus das holtern und
poltern von hölzernen Karren hören, welche von kräftigen Pferden gezogen
werden. Gelenkt werden die Gäule und Karren von grobschlächtigen,
miesgelaunten Altmer.

Ihnen voran reitet ein eher noch relativ junger Altmer der die Farben und Uniform eines Beamten des Thalmor trägt.

Vor den Toren von Sylerians Behausung stehen bleibend verkündet er lautschreiend folgende Worte:



"Sylerian Aerius,

Bewohner Auridons unter dem recht des Asyls. Die durch das Dominion
beschlagnahmte Ware und der Besitz Eurer Familie wurde durch den Thalmor
als ungefährlich und unbedenklich eingestuft. Alles Geldmittel und
Eigentümer der Familie Aerius werden Euch hiermit wieder übergeben. Für
den zustand der Artikel und die vollständigkeit übernimmt weder der
Thalmor noch das Dominion irgendeine Form der Verantwortung."



Noch während der Altmer die Worte lautstark vorträgt laden die Kutscher
mehrere Kisten und Truhen eher unliebsam von den Karren runter und
lassen alles an Ort und Stelle stehen während sie wieder aufsteigen und
gemeinsam mit dem Thalmor von dannen reiten.
Unsere Projekte: Das Handelshaus Altanar - Die Magiergilde Himmelswacht - Das Kolleg des Thalmor

Unser RP-Hotspot: Die Stadt Himmelswacht auf Auridon (Aldmeri-Dominion)

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Donnerstag, 15. September 2016, 13:54

Brief an Anwen Llewellyn

Sehr geehrte Dame Llewellyn,

Diese hofft, dass dieser Brief Euch bei bester Gesundheit vorfindet und möchte sich gleichzeitig entschuldigen, dass es eine Weile gedauert hat, bis diese ihn abschicken konnte. Da diese derzeit über sehr geringe Finanzmittel verfügt, fand sie es schwierig, eine realistische Auflistung der aktuellen Ausgaben zu erstellen. Glücklicherweise hat diese jedoch ein Tagebuch aus Grünwasserbuchter Zeiten gefunden, in dem diese ihre wöchentlichen Ausgaben festgehalten hat.

Ausgaben (Woche vom 1.-8. Morgenstern 584)

- 2 Laib Schwarzbrot
- 1 Sack Mehl
- 1 Säckchen Salz
- 1 Säckchen Hafer
- 1 Korb Äpfel
- 1 Stück Ziegenkäse
- 1 Packung Butter
- 2 Flaschen Kuhmilch
- 6 Eier
- 2 Gelbwürste
- 1 Tiegel Honig
- 1 Stange Vanille
- 1 Ingwerwurzel
- 3 Bund Salbei
- 1 Bund getrockneter Lavendel
- 1 Bund Rosmarin
- 1 Säckchen getrocknete Rosenblätter
- 1 Stück gehärteter Pferdetalg
- 1 Dose Schuhcreme
- 1 Tiegel Gallseife
- 2 Paar Baumwollsocken (schwarz)
- 1 Rolle einfache Bandagen
- 1 Korb Baumwollwatte
- 5 Kerzen
- 1 Dose Schwarztee
- 1 x Abendessen & Wein in der Smaragdträne (ausnahmsweise Sundas, da Morndas Überfall)
- 1 Flasche Abendrose
- 1 Flasche konzentrierter Essig
- 1 Flasche reiner Alkohol
- 5 kleine Phiolen
- 1 Packung feines Filterpapier
- 10 Blatt grobes Papier
- 1 Tintenfässchen

Gesamtsumme: ca. 180 Golddraken

Diese hofft, dass diese den Auflagen Eurerseits damit nachgekommen ist und empfiehlt sich, mit hochachtungsvollen Grüßen,

Saheejar

P.S.: Anbei liegt ein Zahlschein über 1360 Golddraken, den die Dame Llewellyn im Frühjahr 584 für diese ausgestellt hat, den diese aber nie bei ihrer Bank einlösen konnte. Vielleicht wäre es möglich, diesen Betrag ebenfalls auf das elterliche Konto einzuzahlen oder dieser auf andere Weise zukommen zu lassen (natürlich nur, wenn es keine größeren Umstände macht ... diese weiß, der Thalmor ist sehr beschäftigt)?

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Mittwoch, 28. September 2016, 23:05

Brief an Adepta Saheejar, sowie Lehrling Nu-ez von der Magiergilde


Der Brief wird für beide von einem Boten des Thalmor in der Gilde zu Himmelswacht zur Abholung hinterlegt.


Geehrte Adepta Saheejar, geehrter Lehrling Nu-ez,

der, ursprünglich auf den morgigen Tag anberaumte Prozess gegen den gefangen gesetzten Argonier Schläft-Im-Dreck, musste aufgrund terminlicher Überschneidungen verschoben werden. Der neue Termin ist der Turdas in der nächsten Woche, also der sechste Eisherbst, zur achten Abendstunde.
Mir wäre sehr daran gelegen euch beide als Gäste im Kolleg begrüßen zu dürfen, zumal ihr eine wichtige Rolle um die Geschehnisse im Hafen zu Himmelswacht eingenommen habt.

Sollte Euch dieser Termin nicht gelegen sein, so richtet mir dies doch bitte aus.



gez. hochachtungsvoll,
Anwén Llewellyn
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Donnerstag, 10. November 2016, 22:11

Dieser Brief wurde der Magiergilde zu Himmelswacht, ehemals Grünwasserbrucht überbracht und ist an Magus Camius adressiert


Geehrter Magus Camius, Vorsteher der Magiergilde zu Grünwasserbucht, geehrte Mitglieder der Magiergilde,

Am heuten Abend fand die Dame Andralina aus der Familie Direnni den Weg in das Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit. Sie warf Eurer Gilde vor ihr ihr Eigentum vorzuenthalten um das sie ordnungskonform gebeten hat. Da diesen Wünschen nicht nachgekommen wurde, obliegt es nun dem Thalmor sich dieser Sache anzunehmen, die Fronten eindeutig zu klären und dann Recht zu sprechen.

Die Forderungen der Dame Direnni setzen sich wie folgt zusammen:

"|1.| Herausgabe von Eigentum der Andralina Direnni, 3. Tochter des 5. Hauses zu Balfiera. Trägerin des Ringes des Turms. Wächterin Upvals. Explizit: a) Sprössling eines Schimmerpilzes, gesammelt in einer dwemerischen Ruine in Himmelsrand bei einer vorigen expeditio. b) Splitter einer dwemerischen tonalmagischen Apparatur, gesammelt in eben jener Ruine. c) Varlastein aus dem Besitz des Clans der Direnni zwecks Aushändigung an Adepta Saheejar. |2.| Reparationszahlungen für geleistete Dienste in der Zeit als konsultativ fungierende Magierin für Maga Fynella und die Gruppe Grünwasserbucht, angemessen in Höhe von 4 Millionen Gold. a) Auslagen für 1.000 Dosen "Skaama". b) Schiffsreise nach Khenartis Rast. c) Auslagen für expeditio una nach Loriasel, geleitet durch Adepta Saheejar. d) Auslagen für expeditio dua nach Loriasel (geplant).

Im Übrigen zweifelt die Klägerin die Rechtmäßigkeit des Platzverbotes, ausgesprochen durch Magister Sylvin Camius, ab, wo doch Telenger Leiter der Magiergilde zu Himmelswacht ist. Ich bitte hier also noch um eine Stellungnahme des benannten eigentlichen Leiters und würde dazu anraten diesen "Verweis" aus eigenen Stücken zu widerrufen, sollte er nicht mit den Regeln der Gilde konform sein.

Ihr habt nun vierundzwanzig Stunden Zeit entweder den Forderungen nachzukommen oder aber eine Stellungnahme an meine Wenigkeit zu übersenden, wenn Ihr nachweislich belegen könnt, dass diese Bedingungen unhaltbar sind. Sollte letzteres zutreffen werde ich eine Anhörung einberufen um mir ein persönliches Bild zu machen und anschließend entscheiden auf welcher Seite das Gesetz vertreten ist.
Kommt Ihr dieser Aufforderung nicht nach, sind wir dazu ermächtigt uns des genannten Eigentums zu bemächtigen und ihn eigens an Dame Direnni auszuhändigen.

Natürlich liegt es dem Thalmor fern sich in die internen Angelegenheiten der Gilde einzumischen, doch unterliegt auch die Gilde den gemeingültigen Gesetzen ihres Gastgeberlandes und da es hier womöglich um die Verletzung des Rechts auf Sicherheit des Eigentums handelt, bin ich gezwungen mich dieser Sache im Interesse aller anzunehmen.
Bitte übersendet mir Eure Antwort schnellstmöglich oder sucht mich persönlich im Kolleg auf.

gez. hochachtungsvoll,
Anwén Llewellyn
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Freitag, 11. November 2016, 09:34

Fredas, der 11. Tag des Sonnenuntergang - Zugang zum Kolleg der Aldmerischen Schicklichkeit

In den frühen Morgenstunden des heutigen Fredas trifft eine berittene Gruppe von Agenten des Thalmor, welche ganz offensichtlich zu den "Fäusten des Thalmor" gehören am Kolleg der Aldmerischen Schicklichkeit an. Wenn es sich um die selbe Gruppe handelt welche am gestrigen Turdas im Hafen von Himmelswacht anlegte so ist es entweder verwunderlich oder aber geplant das Sie erst am frühen morgen etwa zeitgleich mit dem Begin der Unterrichtsstunden am Kolleg eintreffen.

Während die Soldaten des Thalmor von Ihren Pferden absteigen und Stellung beziehen um den Grund Ihres Besuches zu erfüllen schreitet ein noch recht jung wirkender Altmer, dessen Thalmor Uniform sich nur durch zwei kleine Abzeichen an den Schultern von denen der anderen unterscheidet, auf den Turm zu welcher am Zugang zum Kolleg steht und die Gemächer der Rektorin Anwén Llewellyn beherbergt. Durch forderndes Klopfen an die Eingangstüre verschafft sich der Thalmor Gehör.

Wer immer auch die Türe öffnet wird mit folgenden Worten konfrontiert und ein versiegelter Umschlag zu Händen der Rektorin Anwén Llewellyn wird überreicht:

"Hauptmann Zhaekydea entbietet der Ehrenwerten Dame Anwén Llewellyn, Rektorin am Kolleg der Aldmerischen Schicklichkeit und Repräsentantin des Thalmor auf Auridon, seine Grüße und bittet im Namen und zum Wohle des Dominions und unser aller Königin Ayrenn Arana Altmeri um Eure Unterstützung."

Diese Ansprache wird, sollte die Türe von Anwén selbst geöffnet werden, von einem straffen Salut begleitet und gleich im Anshluß das Schreiben übergeben.
Der Umschlag wird verschlossen durch ein Siegel welches sowohl das Emblem des Thalmor als wie auch die Insignien Ihrer Majestät Königin Ayrenn Arana Altmeri trägt.

Zitat

Hoch geschätzte Dame Anwén Llewellyn.

im Namen des Thalmor und unserer Königin Ayrenn Arana Altmeri, ergeht folgende Anweisung.

Den Fäusten des Thalmor ist uneingeschränkt Zugang zu den Bibliotheken und Lehrräumen des Kollegs zu gewähren.
Den Fäusten des Thalmor ist uneingeschränkt Zugang zu den privaten Räumlichkeiten und Aufzeichungen des Lehrmeisters Brâen Agrach-Dyrr zu gewähren.
Der Lehrmeister Brâen Agrach-Dyrr ist während der Dauer genannter Untersuchungen unter Hausarrest zu stellen.

Zuwiderhandlungen gegen genannte Anweisungen oder gar Auflehnung gegen die Anordnungen der Fäuste des Thalmor werden der schwere der Umfänge entsprechend behandelt.

gezeichnet
Hpt. Zhaekydea
Justiziar des Thalmor
Abtl. Interne Angelegenheiten

Derzeitige Residenz: Herrenhaus zu Himmelswacht

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Freitag, 11. November 2016, 18:31

Es dauert nicht lange, bis ein Bote des Kollegs eine Schriftrolle in das Herrenhaus zu Himmelswacht an Thalmor-JustiziarZhaekydea überbringt.

Geehrter Kollege und Hauptmann Zhaekydea,

In den Morgenstunden des heutigen Tages erreichte eine Kompanie, die unter Eurer Führung steht die Pforten meines Kollegs.
Obgleich Ihr wohl gewohnt seid, dass man jedem Eurer Gesuche augenblicklich nachkommt, muss ich Euch wohl daran erinnern, falls ihr es überhaupt wusstet,
dass das Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit ,durch das Wort der Königin, sowohl in Führung als auch in Sicherheit von der administrativen Kraft, in anderen Worten, dem amtierenden Rektor geleitet wird. Wie Ihr bereits richtig festgestellt habt bin ich diese administrative Kraft und daher obliegt es mir meinen Aufgaben, trotz Eurer Anweisungen nachzugehen. So ist es deutlich geregelt, dass es zu den Pflichten der Rektorin zählt, sich um eventuelle Missetäter in den eigenen Reihen zu kümmern, nicht etwa externen Beamten, es sei denn die Administration verlangt danach oder die Situation wird als äußerst kritisch eingestuft. Ersteres ist nicht eingetroffen, in zweitem Fall hättet Ihr mir eine Nachricht übersenden müssen, die mich anweist mich um den besagten Kollegen Agrach-Dyrr zu kümmern, doch auch dies habt Ihr bislang versäumt. So steht Ihr, ohne Ankündigung oder Wahrung der Protokolle, vor meinen Pforten und erwartet, dass ich Euch, ein Nicht-Mitglied des Kollegs freien Zugang gewähre, obwohl die Angelegenheiten des Kollegs, jeder Bestimmung des Thalmor nach, die meinen sind.

Zudem bin ich auch für die Sicherheit und das Ansehens meiner Schützlinge und der Lehrkraft verantwortlich und da Ihr mir in Eurem Brief nicht einmal vorgetragen habt, was meinem Kollegen zur Last gelegt wird, kann ich Eurem Ersuch zu den persönlichen Aufzeichnungen mit bestem Gewissen nicht zustimmen. Fürs erste habe ich die persönlichen Besitztümer fürs Erste konfisziert, werde sie jedoch erst herausgeben, wenn das Protokoll durchgeführt wurde, sprich, wenn Ihr persönlich bei mir vorstellig wurdet und mich darüber unterrichtet habt, was der Gegenstand dieses Prozedere ist. Zudem wurde Euren Männern auch der Zugang zu der Bibliothek untersagt, da dies ein Ort des Lernens ist, an dem die Rekruten unbedingt ungestört sein müssen, dies gilt ebenso für die Lehrräume. Meine Männer haben die Euren vorübergehend in die Dienstbotenquartiere verbracht, wo sie vorübergehend so lange bleiben werden, bis Ihr hier seid. Die Kosten ihrer Unterbringung werden Euch zur Last gelegt, da ich keine Möglichkeit hatte für eine ausreichende Bewirtung zu sorgen. Was Brâen Agrach-Dyrr betrifft werde ich ihn, zu seinem eigenen Schutz, jedoch vorerst auf dem Gelände des Kollegs festsetzen, um eine Klärung dieses Vorfalls zu gewährleisten, seine persönlichen Räumlichkeiten stehen Euren Männern aus demselben Grund der Wahrung seines persönlichen Schutzes und Rechtes ebenso nicht zur freien Begutachtung zur Verfügung.

Für künftige Probleme, die das Kolleg oder eines dessen Mitglieder betreffen, wünsche ich mir ausdrücklich, dass diese zuerst mir vorgetragen werden, wie die Regelung es verlangt. Bitte erinnert doch ebenso Euren Vorgesetzten an diese Vorgehensweise, damit dergleichen nicht noch einmal geschieht, ansonsten werde ich, als eingesetzte Rektorin, diejenige sein, die weitere Schritte um ein Disziplinarverfahren einleiten wird. So ein Affront sollte unter Justiziaren nicht vorfallen und ich erwarte, dass Ihr Euch baldmöglichst erklärt. Lehrmeister Agrach-Dyrr gilt vor dem Gesetz so lange als unschuldig, bis seine Schuld bewiesen wurde und da Ihr mir nichts anderes als haltlose Anforderungen habt zukommen lassen, sehe ich keine Veranlassung anderes anzunehmen. Zudem muss ich noch einmal betonen, dass ich lange Zeit auch noch über die Grenzen des Kollegs hinaus allgemein dafür verantwortlich war, das Recht und Gesetz auf ganz Auridon im Namen des Thalmor und der geehrten Königin umzusetzen.

In der Hoffnung, dass dergleichen nicht noch einmal vorkommt,
Anwén Llewellyn
Lehrmeisterin und Administration am Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit
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Amairgin (11.11.2016), As3her (11.11.2016)

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Gilde: Amaraldane / IC:Orden des Thalmor

Allianz: Aldmeri-Dominion

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Donnerstag, 15. Dezember 2016, 21:21

*Erneut findet ein Brief des Thalmor seinen Weg zur Magiergilde von Himmelswacht und wird am Empfangsbereich von einem jungen Boten ebenjenes Ordens hinterlegt*

An die Magiergilde zu Himmelswacht

Mir ist unlängst zu Ohren gekommen, dass die Rückverwandlung der Khajiit durch eure Leute geglückt ist. An dieser stelle bekunde ich meine aufrichtige Freude über diesen Erfolg und bedanke mich für die Zusammenarbeit mit dem Orden des Thalmors zur Aufklärung um die Geschehnisse der Verbrecherorganisation der weißen Blume. Nun muss die flüchtige Khajiit für ihre Ergreifung festgesetzt und bereit gemacht werden, damit sie adäquat zu den Vorkommnissen und zu ihrer eigenen Person befragt werden kann.

Bitte tragt dafür Sorge, dass es der Verdächtigen nicht möglich ist zu fliehen, wenn der Thalmor zu ihrer Ergreifung der Gildenhalle seine Aufwartung macht. Sämtliche Besitztümer sollten ebenfalls sortiert und dem Thalmor übergeben werden.

Die Verhaftung erfolgt zu einem nächstmöglichen Zeitpunkt in naher Zukunft, deswegen sollte sich die Gilde fürs Erste jederzeit für die Ankunft der Behörden bereithalten.

gez. hochachtungsvoll,
Anwén Llewellyn
Lehrmeisterin und Administration am Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit
sowie Repräsentantin des Thalmor auf Auridon

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Feuersucherin (15.12.2016)

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Gilde: Amaraldane / IC:Orden des Thalmor

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11

Donnerstag, 6. April 2017, 15:46

*Ein neuer Brief des Thalmor liegt nun zur Begutachtung beim Empfang und scheint explizit an Magus Andranes gerichtet zu sein*

Geehrter Magus Andranes von der Magiergilde zu Himmelswacht

Gemäß Eurem Wunsch auf eine innigere Zusammenarbeit zwischen der Magiergilde zu Himmelswacht und dem Thalmor von Auridon, habe ich eine Liste diverser Waren und Dienstleistungen zusammengestellt, von denen wir, insbesondere das Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit, Gebrauch machen könnten, so Ihr und Eure Kollegen bereit wärt diese zu stellen.

Natürlich ist mir durchaus bewusst, dass die Gilde eine gewisse Unabhängigkeit zu wahren hat und manche gemeinsamen Ziele dementsprechend schwierig bis gar nicht umsetzbar sind. Dennoch würde ich Euch bitten Euch mit Euren Kollegen zu beraten, was annehmbar oder noch zu verhandeln wäre.

Nachfolgend die Punkte für ein eventuelles geschäftliches Verhältnis;

1. Dem Kolleg mangelt es nach wie vor an fachmännischen Personal für magische Angelegenheiten. Wenn dies nicht vollkommen mit der Unabhängigkeit kollidiert, würden wir gerne externe Referenten in unseren Hallen begrüßen, welche unverfänglich für unsere Rekruten für Fragen bereitstehen. Mir ist durchaus bewusst, dass Eure Magier unsere Rekruten wohl kaum unterrichten dürften, jedoch hoffe ich, dass man mit theoretischen Vorträgen, zu denen auch andere Bürger herzlich eingeladen sind, einen Kompromiss finden könnte, oder, dass Ihr gestattet, dass unsere Rekruten bei Magiergildenvorträgen in Euren Hallen anwesend sein dürfen, um sich in magischen Angelegenheiten zu schulen.

2. Zwecks eigener magischer Forschung und Bemühung, eingeschränkt durch starken Zeitmangel, wäre es uns eine Erleichterung, wäre die Gilde dazu bereit dem Kolleg gefüllte Seelensteine und ausgewählte magische Tränke zur Verfügung zu stellen. Zum Zweck der Neutralität wäre es von Vorteil das Kolleg letztendlich lediglich als einen Kunden zu betrachten, als einer Institution des Dominions.

3. Im Zuge der Expeditionen, welche die Gilde von Zeit zu Zeit durchführt, wäre der Thalmor bereit, geborgene Schätze, die einen reinen kulturellen Wert haben, zwecks Wahrung der Geschichte, für ein passendes Entgelt abzunehmen.

3.1. Formalia: Der Thalmor möchte der Gilde in ihren Forschungen natürlich nicht im Wege stehen, jedoch gilt nach wie vor natürlich, dass der Thalmor über Expeditionen innerhalb des Dominions unterrichtet werden sollte. Eine Genehmigung wird in den seltensten Fällen verweigert, jedoch müssen die offiziellen Stellen des Dominions über alle magischen Funde der Gilde, welche auf dem Boden des Dominions gemacht oder über dessen Grenzen hinweg transportiert werden, informiert sein. Dies dient der abschließenden Evaluierung und der Versicherung, dass keine potentiell übermäßig gefährlichen Artefakte o.ä. die allgemeine Sicherheit der Bevölkerung gefährden.

3.2. Der Thalmor sieht sich dazu bereit, Expeditionen der Gilde, innerhalb des Dominions, auf Wunsch zu begleiten und somit zu gewährleisten, dass die Gilde ihr Recht gemäß ihren Forschungen anderen potentiellen Interessenten gegenüber geltend machen können, wodurch Komplikationen vermieden werden sollen. Als Kompensation für dieses Privileg, soll auch der Thalmor von dem gewonnenen Wissen, welches die Gilde für die Öffentlichkeit bereitstellt, profitieren können.

4. Gelegentlich ist es durchaus notwendig, dass einzelne Agenten innerhalb des Dominions schnell von einem Ort zum anderen gelangen können. Vor allem, wenn eine gewisse Region durch Umstände in ihrer gesellschaftlichen oder politischen Stabilität bedroht werden, steht auch die Gilde dazu in der Pflicht ihren Teil zu leisten, dass Friede in den Herrschaftsgebieten des Dominions besteht, vor allem, da potentielle Unruhe auch vor den Toren der Gilde keinen Halt machen wird. Damit der Thalmor auch der Gilde Sicherheit und Wohlstand versprechen kann, sollte die Magiergilde zu Himmelswacht erwägen dem Thalmor das Recht auf Portalreisen -innerhalb des Dominions- einzuräumen, wenn die Umstände erfordern, dass schnell gehandelt werden muss. Natürlich würde die Gilde in diesem Fall für ihre Ausgaben auch dementsprechend kompensiert werden, jedoch sollte unter gewissen Vergünstigungen ein für beide Seiten attraktiver Festsatz vereinbart werden.


Wie bereits angemerkt soll alles im Einvernehmen mit dem Grundgedanken der Immunität der Gilde stattfinden, daher bin ich gewillt die notwendige Bearbeitungszeit in Kauf zu nehmen um zu prüfen welchem der Punkte man zustimmen kann und welche noch bearbeitet werden müssen.

gez. hochachtungsvoll,
Anwén Llewellyn
Lehrmeisterin und Administration am Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit
sowie Repräsentantin des Thalmor auf Auridon

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Toxem (06.04.2017)

Narmaeril

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Donnerstag, 6. April 2017, 22:28

Im Laufe des Fredas kommt ein Bote aus Himmelswacht zum Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit und überreicht dort einem Mitglied des Thalmor einen schlichten Brief mit dunkelblauem Wachssiegel. Das Siegel erkennt man sofort als das Symbol der Magiergilde - ein mystisches Auge. Der Brief ist an Administratorin Anwén Llewellyn adressiert.



Zitat

Magnus schenke uns sein Licht der Erleuchtung und Weisheit,
Ehrenwerte Administratorin Llewellyn,

zuerst möchte ich mich - auch im Namen meiner Kollegen der Magiergilde - für die Möglichkeit bedanken am Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit als Gast willkommen zu sein und den ausgesuchten Vorträgen Eures Lehrpersonals folgen zu können. Ich habe den bisherigen Vorträgen stets mit Interesse zugehört und wurde von der Atmosphäre im Lehrsaal allzuoft an meine eigenen Lehrjahre in Alinor zurückerinnert.
Leider überschattet der gestrige Vortrag meine bisherigen, positiven Erfahrungen und ich möchte Euch meine Bedenken kurz darlegen:

Der Vortrag über die Kultur und das Volk der Bosmer, oder einen gewissen Ausschnitt dieses weitläufigen Themas, entsprach nicht ganz meinen Erwartungen. Ich erhoffte mir greifbare Fakten zu jenem Thema. Die anwesende Lehrmeisterin bezog eine sehr lockere Stellung, welches man vom Volk der Bosmer durchaus schon gewohnt sein kann. Dennoch gab es mehrere Delikte, die für mich Anstoß genug sind, meine Beschwerde schriftlich Euch als Administratorin des Kollegs zu äußern.

Erstens, bezeichnete Lehrmeisterin Herbstweide das Fest des Neuen Lebens als eine "Erfindung" der Bosmer, allein um den Frivolitäten des Schlammballwerfens einen Namen geben zu können. Dies ist reiner Humbug, denn es ist wohl jedem Mer aus gutem Hause bekannt, dass dies ein Fest zu Ehren von Magnus höchstselbst ist.
Zweitens, äußerte sich die Lehrmeisterin im weiteren Verlauf des Vortrags unsittlich gegenüber dem gesamten Volk der Altmer und ihre Schmährede konnte auch durchaus als Aufstachelung der anwesenden Schüler gewertet werden. Ich vermute, dass der Lehrmeisterin die Wirkung dieser Worte und wie sie auf Altmer wirken müssen, durchaus bewusst war und sie jene dennoch ausgesprochen hat um einen Scherz auszudrücken. Eine Art von Humor, die mir persönlich zu weit und über die Grenzen der Sittlichkeit hinaus geht.
Drittens, bezog sich die Lehrmeisterin an mehreren Stellen des Vortrags auf ihre eigene Meinung und stellte diese als Wahrheit und Faktenwissen dar, ohne den Schülern oder anwesenden Gästen die Möglichkeit zu gewähren, diese selbst zu finden.

Aus meiner Sicht wurden an diesem Abend die Prinzipien des Thalmor - und damit des Kollegs - nicht eingehalten. Diese sind für mich ein diplomatisches Feingefühl gegenüber dem Stolz allen Völkern des Dominions gegenüber, sowie die Vermittlung von Wissen und nicht von Vorurteilen und Halbwahrheiten.
Ich äußere hiermit meine großen Bedenken, wie ein solcher Lehrvortrag die Geister von Schülern und jungen Rekruten beeinflußt und wie ein solches Auftreten von einem Mitglied des Kollegs auf andere Gäste wirkt.

Die Ahnen mögen Euch mit Weitsicht und Weisheit segnen,

~ Maga Narmaeril Nimrassar


-OOC-Hinweis-


Dies ist eine RP-Reaktion aufgrund von Rollenspiel. Ich möchte hier niemandem OOC anprangern. Ich bedanke mich bei Adlersang für die Organisation und bei Bosmerland für den Mut und die Mühen einen Abend mit diesem Vortrag und Rollenspiel zu füllen. Das verdient auf jedenfall Respekt, egal wie der Ausgang im RP ist ;) Der Vortrag hat mir als Spieler gut gefallen. Das RP hat mich allerdings aufgrund meines präsenten Charakters (Altmer Magierin) zu dieser Beschwerde gebracht. Ich bitte also darum, die Beschwere als RP-Beschwerde aufzufassen und nicht als OOC-Diskussion. Danke.

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Bosmerland (06.04.2017), Guls (07.04.2017)

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Montag, 10. April 2017, 15:17

*Es scheint fast, als habe man beim Thalmor in letzter Zeit viel zu tun gehabt, dennoch geht am Morndas ein versiegelter Brief des Thalmor in der Gilde ein, welcher direkt an Narmaeril Nimrassar adressiert ist*

Geehrte Maga Nimrassar von der Magiergilde,

Zunächst möchte ich mich dafür bedanken, dass Ihr und einige Eurer Kollegen das Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit mit einer gewissen Regelmäßigkeit beehrt und uns mit Eurem großen Wissen und Magnus gegebener Weisheit dabei zu Hilfe seid, dass der Thalmor seine Qualitäten weiter verbessern und den Ansprüchen der Bürger bestmöglich genügen kann.

Dass die Lehrstunde am Turdas nicht Eurer Zufriedenheit entsprach füllt mich mit Bedauern und sollte auch absolut nicht das Ziel jener sein. Selbstverständlich schätze ich Euren Rat und werde mich baldmöglichst mit entsprechender Lehrmeisterin auseinandersetzen um die Vorlesung im Detail zu besprechen, mögliche Missverständnisse auszuräumen und die Unterrichtseinheiten für zukünftige Besucher zu optimieren, zu denen Ihr selbstredend weiterhin herzlich eingeladen seid.

Natürlich liegt es im Interesse des Thalmor seine Rekruten bestmöglich auf ihr späteres Leben als Agenten, Justiziare und Diplomaten vorzubereiten und sie in so vielen Gebieten wie möglich -fachmännisch- zu versieren und ihnen die Möglichkeit zu bieten einzelne Themen aus vielfältigen und verschiedenen Standpunkten aus zu betrachten. Wenn Ihr also das Gefühl habt, dass eine Thematik nur einseitig, schwach oder verzerrt dargestellt wurde, würde ich Euch darum bitten am Kolleg eine Gegendarstellung in Form einer öffentlichen Vorlesung abzuhalten. Sicher können alle Anwesenden und Betroffenen -einschließlich der Lehrmeisterin- von Eurem Wissen und Eurer Kompetenz nur profitieren, ganz zu schweigen davon, dass es mir eine persönliche Ehre wäre, ein so renommiertes Mitglied der Magiergilde als Gastsprecherin in den Hallen des Kollegs zu wissen.

Ich hoffe Ihr seid sowohl mit meinen nächsten Schritten, als auch mit meinem Vorschlag Euch bezüglich zufrieden und werdet es -im großen und Ganzen- mit der Qualität des Kollegs, weiterhin sein.


gez. hochachtungsvoll,
Anwén Llewellyn
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Montag, 17. April 2017, 23:34

Ein paar Tage später erreicht die Antwort das Kolleg per Briefbote.

Zitat

Ehrenwerte Administratorin Llewellyn,

ich bedanke mich für die von Euch in Eurem Briefe gewählten Worte. Bezüglich der von Euch eingeleiteten Schritte möchte ich Euch meine vollste Zufriedenheit ausdrücken. Mein äußerlicher Eindruck ist, dass das Kolleg unter Eurer Leitung in Zukunft in sehr guten Händen ist. Dass man sich mit der Kritik von Außen beschäftigt und angemessene Reaktionen einleitet, bestärkt mich nur in dieser Angelegenheit.

Auch wenn die Magiergilde auf Auridon seit Ihrer Gründung durch den ehrenwerten Erzmagier Vanus Galerion zu einer der respektiertesten Institutionen gehört, so sind Ihre Mitglieder doch der politischen Neutralität verpflichtet. Daher muss ich leider von einer öffentlichen Berichtigung oder Vorlesung in den Hallen des Thalmor absehen, da diese allzu leicht als politische Rede verstanden werden könnte. Meine Aufgabe als Mitglied der Gilde besteht darin, die Regeln und das Wissen über Magie und Zauberkunst (und in gewisser Weise auch die der arkanen Wissenschaften) auf Auridon zu überwachen, so dass der Bevölkerung unseres Königreiches kein Leid geschieht - wohl aber jeder Vorteil der Magie zugereichen kann.

Ich vertraue also in diesem Falle ganz Eurer Maßregelung als verantwortliche Administratorin des Kollegs und sehe diese Sache hiermit als bereinigt an. Ich werde in Zukunft meine Kritik für das Ende eines Vortrages aufheben und die betreffenden Lehrmeister oder Mentoren direkt auf Fehler in Wissenschaft und Etikette hinweisen.

Ich freue mich bereits auf den nächsten Vortrag in den Hallen des Kollegs.

Die Sterne mit Euch,

~ Maga Narmaeril Nimrassar

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As3her (20.04.2017)

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15

Montag, 1. Mai 2017, 22:42

Ein schlichter Brief mit dem blauen Wachssiegel der Magiergilde erreicht das Kolleg des Thalmor auf Auridon. Das Schreiben ist direkt an die Administratorin adressiert.

Zitat

Ehrenwerte Administratorin Llewellyn,

Ich möchte Euch - als hochrangige Vertreterin des Thalmor - darüber in Kenntnis setzen, dass am Middas dieser Woche eine Delegation aus der Akademie Twyllagea aus dem fernen Norden von Morrowind in Himmelswacht eintrifft. Die Mitglieder dieser Delegation sind als Gäste der Magiergilde offiziell von meiner eigenen Person eingeladen worden.

Der Grund dieser Zusammenkunft ist der reine, wissenschaftliche Austausch und die Besprechung einer möglichen, zukünftigen Zusammenarbeit im Feld der Arkano-Theorie und Praxis.

Die Akademie mit Namen "Twyllagea" ist eine noch junge Institution für die Lehre des Arkanen und noch hat sich die Magiergilde selbst kein genaues Bild von den Zielen und Machenschaften dieser neuen Lehranstalt machen können. Daher wurde ich von Erzmagus Telenger damit beauftragt jene neue Institution selbst zu überprüfen und mich von Ihren Zielen zu überzeugen. Die Magiergilde selbst würde einer Zusammenarbeit mit Gruppen niederer Beweggründe niemals zustimmen. Daher möchte ich Euch meine Zuversicht ausdrücken, dass eine mögliche Zusammenarbeit von Seiten der Magiergilde genauestens überprüft wird.
Eine solche Kooperation muss sich in jedem Falle positiv zu Gunsten der Bevölkerung des Dominions auswirken und darf keinerlei negativen Effekte auf die Effizienz des Aldmeri-Dominions haben.

Ich bin mir darüber hinaus sehr sicher, dass der Thalmor seine eigenen Quellen und Möglichkeiten besitzt, sich selbst sein eigenes Bild über diese fremde Institution zu machen. Sollten in diesem Falle Bedenken von Seiten des Thalmor bestehen, bitte ich Euch um Eure persönliche Rücksprache.

Die Sterne mit Euch,

~ Maga Narmaeril Nimrassar

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Feuersucherin

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Dienstag, 2. Mai 2017, 15:54

Im Thalmorkolleg trifft heute ein besonders eilig zugestellter, wenn auch nicht offiziell versiegelter Brief zu Händen eines "Herrn Venash" ein. Absender ist "Adeptin Saheejar, Magiergilde Himmelswacht". Die grundsätzlich elegante, gleichmäßige Schrift zeigt Anzeichen von großer Eile.

"Sehr geehrter Herr Venash (Helle Monde),

Diese wendet sich abermals an ihn wegen der Argonierproblematik, die diese bereits mit ihm im Kolleg besprochen hat. Eine Vorgesetzte von dieser drängt diese, das Mündel "Schläft-im-Dreck" noch heute der Stadtwache zu übergeben, da seine Anwesenheit zunehmend zum Problem wird. Schläft-im-Dreck ist weiterhin unkooperativ und starrsinnig und macht dieser im Labor das Leben so schwer, wie er nur kann. Wenn dieser Zustand nicht bald ein Ende nimmt, fürchtet diese um ihre Zukunft in der Gilde und den Erfolg ihrer Forschungen.

Wird er dieser helfen? Diese weiß, dass sie möglicherweise aufdringlich erscheint, aber es gibt so vieles, was dieser im Moment im Kopf herumgeht, dass diese einfach nicht anders kann als zu fragen.

Verbindlichst,
Saheejar"

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Narmaeril (02.05.2017), As3her (03.05.2017)

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Donnerstag, 4. Mai 2017, 20:17

-Mit dem Siegel des Thalmor verziert wird ein hochwertig scheinendes Pergament dem Handelshaus Altanar übergeben, welcher speziell am Dame Ravearilya adressiert zu sein scheint-

Geehrte Dame Ravearilya des Handelshauses Altanar zu Himmelswacht,

Seit einiger Zeit vernehme ich immer häufiger die Kunde, dass Euer junges Handelshaus mehr und mehr zu prosperieren scheint und in eine wohlmeinende Zukunft blick. An dieser Stelle möchte ich dafür meine ernst gemeinten Glückwünsche entrichten, sowie meine Hoffnungen, dass Eure Bemühungen mit dazu beitragen, Auridon, speziell Himmelswacht zu einem starken wirtschaftlichen Posten zu machen. Da sowohl das Handelshaus als auch das Dominion selbst von diesen Bemühungen profitieren können, steht die Überlegung im Raum, dass das Handelshaus und der Thalmor in einem engeren Verhältnis zueinander stehen sollten.

Eine Institution wie die Eure könnte sicher von einigen wohlwollenden Gesten seitens offizieller Stellen profitieren, genau wie auch Ihr Dienste anzubieten habt, welche für den Thalmor von Vorteil sein könnten. Gewiss ist es für Euch nachvollziehbar, dass eine partnerschaftliche Übereinkunft, namentlich, ein Handelsvertrag zwischen unseren Institutionen beiderseitig dafür sorgen kann, dass wir unsere Ziele schneller wie auch effizienter erreichen können. Ihr werdet sehen, dass jene, welche die Interessen des Thalmor zu ihren eigenen machen, mit finanziellem, wie auch gesellschaftlichem Wohlstand gesegnet werden.

Solltet Ihr an einer solchen Möglichkeit Interesse zeigen, so würde ich es begrüßen Euch und eine von Euch erwählte Delegation in den Räumlichkeiten des Kollegsbegrüßen zu dürfen, damit wir die Konditionen des Vertrages aushandeln können.

gez. hochachtungsvoll,
Anwén Llewellyn
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sowie Repräsentantin des Thalmor auf Auridon

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As3her (05.05.2017), Narmaeril (05.05.2017)

Raskahn

Novize

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Gilde: Der Schwarze Pakt

Allianz: Unentschlossen

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18

Montag, 8. Mai 2017, 22:07


*Die Nachricht, überbracht von einem Eilboten, erreicht Auridon am Abend des 21. Tages von Regenhand. Die Pergamentrolle trägt in blauem Wachs das Zeichen des Fürstentums Vulenay. Die Botschaft ist adressiert an Anwén Llewellyn, Lehrmeistern und Administratorin am Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit und Räpresentantin des Thalmor auf Auridon.*


Tirdas, am 18. Tag der Regenhand



Geehrte Dame Llewellyn,


ich schreibe Euch in dringlichster Begebenheit, denn jüngste Umstände haben zu einer Wendung geführt, die die Sicherheit Nirns und insbesondere die aller Anhänger der Göttlichen gefährden könnte.
Ein orkischer Stamm, der als „Die Schwarze Hand“ bekannt war und sich dem Vollzug daedrischer Mächte und Hexerei verschrieben hatte, ächtete unser Volk jahrzehntelang. Sie zogen eine Schneise der Verwüstung durch Tamriels Gefilde und vollzogen grässliche Opferungen für ihren verdorbenen Gott. Und mit jedem Überfall stieg ihre Zahl.
Mit Sicherheit werdet Ihr in den Analen der vergangenen Kriege in der Geschichte der Altmer von Übergriffen an den Stützpunkten auf dem Festland gelesen haben und wissen, wovon ich spreche.
Der letzte Krieg gegen die verdorbenen Scheusale wurde von gemeinsamen Streitkräften unter meiner Führung im Jahre 578 der zweiten Ära geführt – und damals glaubten wir die Schänder vollends vernichtet.
Doch die Brut hat sich von Neuem erhoben. Meine Späher im Drachenschwanzgebirge berichteten mir von einer Horde dunkler Tiermenschen, von verräterischen Dunmer und sogar Menschen des Wüstenvolkes, beeinflusst durch die verdorbenen Mächte eines daedrischen Fürsten, die unter dem Banner einer schwarzen Hand Tod und Verwüstung über das Land bringen. Schlimmer noch erhielt ich Berichte von Gefangenen unserer eigenen Rasse unter ihnen.
Lange bewachten meine Augen diesen verfluchten Ort, an dem ihre Streitkräfte zurückgeschlagen wurden und das Hexenwerk der daedrischen Flüche erlosch. Lange zeigte sich keine Regung in den verfallenen Ruinen.
Doch die Übergriffe auf meine Informanten sind kein Zufall. Die Schwarze Hand ist zurückgekehrt und ihre Verbündeten sind ebenso verdorben und bösartig, wie der orkische Stamm es einst war. Die Schändung unseres Volkes allein beweist ihre geplante Rache an allem Lebenswerten und Rechtschaffenen.
Handeln ist von höchster Not.
Zweifellos beabsichtigen sie, die alten Ruinen zu erobern und sich der grausamen Werkzeuge zu bedienen, die ihre schwarzen Zauberer entgegen allem Göttlichen erschaffen haben.
Ihr Feldzug wird von Neuem beginnen, wenn wir ihnen nicht sofort Einhalt gebieten. Bereits jetzt wird die Reinheit unseres Volkes durch ihre Schändungen beschmutzt.
Ich rufe Euch und Euren ehrenwerten Orden auf, sich dieser Dringlichkeit anzunehmen und im Sinne der Göttlichen und unserer Rasse zu handeln.
Das Böse darf nicht erneut erstarken.


Anbei findet Ihr die Lokalisation der Festungsruine im Gebirge Drachenschwanz, sowie die Anschrift meines Hauses für etwaige weitere Korrespondenzen.


Ich hoffe auf baldige Rückmeldung.


Ergebendst schreibt Euch
Ovario Nasar Vulenay,
Oberbefehlshaber des Hauses Vulenay
Signatur.

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Omareth

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Montag, 29. Mai 2017, 18:05

Eine Eilbote erreicht die Magiergilde zu Himmelswacht

Eine Nachricht eines doch sehr abgehetzten Eilboten, in der Uniform der Thalmor, dessen Pferd recht verschwitzt erscheint, erreicht die Magiergilde in Himmelswacht.
Der Eilbote vermittelt schnell, das er ausschließlich der Magierin Namens Narmaeril, eine Nachricht überbringen soll.
Wenn dieser zu ihr vorgelassen wird, so hat er nach kurzem verschnaufen folgende Nachricht für sie.
"Wehrte Maga Narmaeril Nimrassar,
ich habe im Auftrag der Thalmor euch eine Nachricht zu überbringen. Das Oberstudienrat Ancotar a Sum von den Thalmor, euch bittet, ihn am morgigen 4. Tirdas des Monats, zur 8 Stunde des Abend zu empfangen. Er entbietet euch seine Entschuldigung, das diese Nachricht so spät euch erreicht, aber es ging nichts anders.
Der Grund des Besuches ist, die weitere Zusammenarbeit der Thalmor mit der Magiergilde zu Himmelswacht und deren Verbindungen zu besprechen "
Der Diener entschuldigt sich mehrmals, das er nicht mehr Antworten hat auf einstweiligen Fragen und auch eine Rückantwort ist nicht möglich, da er nicht wisse wo der Oberstudienrat sich befindet, sicher aber schon auf dem Weg gen Himmelswacht.
"Das Leben ist eines der härtesten, gemein, ungerecht, zeitraubend und endet meist tödlich" Zitat Opa, der es irgendwo her hat :whistling:

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Narmaeril (29.05.2017)

Narmaeril

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Dienstag, 15. August 2017, 00:44

Ein Brief mit dem offiziellen Siegel der Stadt Himmelswacht erreicht das Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit:

Zitat

Zu Händen von Botschafterin Senevin

Ehre dem Dominion!

Im Namen der Kämmerei von Himmelswacht wurde ich mit der Untersuchung eines sehr speziellen Falls beauftragt.
Die Umstände dieses Falls scheinen sich mit einem Vorfall zu überkreuzen, der die Angelegenheiten des Thalmor auf Auridon betrifft.
Der Rekrut, den ich heute im Gasthaus "Zum Widerhaken" antraf, schien mir keine genauen Auskunfte geben zu können.
Die Wirtin des benannten Gasthauses erwähnte Euren Namen bei meinen Nachforschungen.

Daher wende ich mich in meinem Ersuchen an Euch, sehr geehrte Botschafterin.
Gerne bin ich bereit Euch zu einem Termin Eurer Wahl im Kolleg aufzusuchen.

~ Inspektor Rimas aus Himmelswacht


((OOC: Bei Rimas handelt es sich um einen NSC aus der Stadt Himmelswacht, einen Sekretär der Kämmerei der Stadt, welcher im Diensten des Clanfürsten von Himmelswacht steht (Der Posten ist aktuell noch vakant). PM und Antwort geht daher an @Narmaeril.))