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41

Sonntag, 25. Dezember 2016, 16:41

OOC:

Es werden weiterhin Mitspieler gesucht! Was genau, kann man in der Stellenausschreibung nachlesen. :D

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Elfenblut (26.12.2016), Adlersang (29.01.2017)

42

Samstag, 28. Januar 2017, 14:08

Viel ist geschehen in den letzten Wochen.
Auch der Umzug nach Kragenmoor brachte nicht die erhoffte Ruhe, im Gegenteil. Selbst hier wurden die Dunmer von Ordinatoren aufgesucht und aufgerieben, die Dame Dres wurde gar erneut verhaftet und eingesperrt und diesmal sogar fast all ihrer Velothi-Sklaven beraubt. Doch hatte dies nichts mit den Aktivitäten der Faroth Tong zu tun, nein. Die Ordinatoren waren von jenem Orden, der aktiv die Aschländer im Festland Morrowinds verfolgte und auszumerzen gedachte. Dennoch mussten sich alle Mitglieder der Organisation erneut zermürbenden Verhören unterziehen.

Die Dame Dres wurde den Dreien sei Dank nach langen Tagen wieder in die Freiheit entlassen und das Interesse der Ordinatoren am Hause Marvroth schwand.

Und als wäre all dies nicht genug, verlor auch das Haus Marvroth knapp die Hälfte seiner Sklaven. Unglücklicherweise bewies Shenalis Marvroth, die Mutter Hyadriils, ein Faible für Khajiit, was dem Hause zum Verhängnis wurde. Denn eine mysteriöse Kiste unbekannten Absenders wurde an Hyadriil adressiert. Der Inhalt: Zwei Flaschen feinster Sujamma, nebst einer bunten Rauchbombe, welche irgendeinen Stoff beinhaltete, der die Khajiit vorrübergehend ihres Verstandes beraubte und sie zu bloßen Raubkatzen degenerieren lies. Es war ein harter Kampf, gar ein Gemetzel im Hause, bis die Wirkung nachlies und die Überlebenden Khajiit in Schlaf und Amnesie fielen. Keiner der felligen Sklaven erinnert sich bis heute an den Vorfall.

Die einzigen Lichtblicke in diesen düsteren Zeiten war die Freilassung Norvens und die Rückkehr Faryins aus Vvardenfell. Nun konnte es wohl weitergehen.

Es gilt, die verlorenen Sklaven zu ersetzen. Und weitere Unterstützung dazu zu finden.

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Verva (28.01.2017), Guffelbeere (28.01.2017), Adlersang (29.01.2017)

43

Sonntag, 19. März 2017, 11:23

OOC-Post!

Lange war es nun still um uns. Aber es gibt uns noch immer! Wir sind etwas kleiner geworden, doch ist dies nur dem "geschuldet", dass manche von uns eine Pause brauchen. Die Gilde hat eine interne Krise hinter sich gebracht (wie es wohl allen Gilden mal passiert) und fokussiert sich nun wieder auf das RP und die Zukunft. :)
Dies geschieht im Rahmen eines von mir geleiteten Plots, welchen ich auch hier im Forum öffentlich beschreibe. Es ist kein rein interner Plot, wer mitmischen möchte, wer über den Plot in die Gilde möchte oder wer mittels des Plots in unser RP schnuppern möchte, kann dies sehr gern tun. Jeder ist dazu eingeladen. Da die Charaktere jedoch manchmal in geschlossenen Räumen sind im Verlauf der Handlung, wäre es ratsam, mich bei Interesse erst OOC zu kontaktieren, damit wir austüfteln können, wie euer Char hineingeraten kann. :)

Eine Teilnahme am Plot ist natürlich völlig unverbindlich! Es ist kein Muss, anschließend den Sklavenjägern beizutreten.

Wer jedoch gern in die Gilde möchte, lasse mich dies bitte wissen. :D
Wobei jedoch zu beachten ist, dass es im Rahmen des Plotes sehr schwer ist, neue Sklaven oder Diener einzubinden. Schließlich können wir weder auf die Jagd noch zum Einkauf gehen derzeit IC. Neue Jäger oder Verbündete einzubeziehen ist da wesentlich einfacher und letztlich brauchen wir derzeit auch eher neue Sklavenjäger. ;)

LG

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Spiffypurse (19.03.2017)

44

Mittwoch, 29. März 2017, 13:29

Sklaven-Aufnahmestopp!!

Vorrübergehend nehem wir keine weiteren Sklaven auf! Es ist - ich wiederhole - derzeit nicht möglich, neue Sklaven einzubinden und wir haben bereits zu viele!

Neue Jäger und Wachen werden hingegen dringend gebraucht.

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Spiffypurse (29.03.2017)

45

Samstag, 22. April 2017, 13:45

IC:

Gepriesen seien die Drei, dass alle noch leben und wohlauf sind! Turbulente Wochen sind vergangen, mit Ereignissen, die die Dunmer der bröckelnden Organisation nicht noch einmal durchleben möchten.

Erst gab es ein Attentat auf Hyadriil Marvroth, den Kopf der Organisation. Doch glücklicherweise konnte die Urheberin, die sich als Vaermina-Kultistin herausstellte, gestellt und festgesetzt werden. Ihr Schädel dient dem Senche Basalt nun als Spielzeug. ((näheres hier: Geisteswissenschaften ))

Doch als wäre dies nicht genug an daedrischem Firlefanz, begab es sich, dass Norven unbedingt die Leichen, welche die Kultistin an ihrem Schrein zurückgelassen hatte, bestatten wollte. Sie nahm ihren Sohn Thumar Moran mit, doch beide kehrten nicht wie verprochen nach wenigen Stunden wieder zurück. Als vergeblich der nächste Tag anbrach und gar ein neues Mitglied als Rekrut aufgenommen wurde, ohne eine Spur der beiden, machte sich Hyadriil zusammen mit dem Leibsklaven Dro, Basalt und der "Dienerin" Zirkani auf die Suche nach den Vermissten. Auf dem Weg zu jenem furchtbaren Schrein, an dem die Leichen zurückgelassen worden waren, ritten sie einem alten Bekannten und schmerzlich vermissten Mer über den Weg; der heimkehrende Soldat Ilduin Nurel Nav'rhal schloss sich der Gruppe unverzüglich an, die Sedura Dres und ihren Sohn zu suchen.
Recht schnell wurde man fündig. Nicht weit von jenem Schrein balgten sich Scharen von Krähen um die Reste der Leichen und etwas abseits fand sich ein "Etwas", das über und über mit Blut und Gedärm besudelt war. Es stellte sich als Norven heraus. Die Dunmer lebte den Dreien sei Dank noch und all das Blut an ihr stammte wohl größtenteils nicht von ihr selbst. Die Wiedersehensfreude wurde jäh unterbrochen, als Schreie, unheimliche Gesänge und verstörende Geräusche seltsamer Tiere an die Ohren der Gruppe drangen. Unweit der gefundenen Norven befand sich ein Spalt im Gelände, welcher ca. drei Meter in die Tiefe der Erde reichte. Eilig wurde Norven von ihrem Leibsklaven in Sicherheit und zu den Reittieren gebracht, während Hyadriil und Ilduin sich daran machten, den Spalt näher zu inspizieren. Kamen die seltsamen Geräusche doch aus genau diesem Spalt.

Und so begann, zumindest für Hyadriil schon, der Alptraum. Im Riss in der Erde konnten die blutigen Überreste von Norvens Stute ausgemacht werden, doch lange hatten die beiden Mer keine Zeit zur genaueren Betrachtung. Denn alsbald schnappten Chitinzangen nach ihnen und eine schier riesige Spinne schob sich aus einem Höhlengang, welcher dem Erdspalt angeschlossen war. Ilduin machte gekonnt von seiner Keule gebrauch, sich das Vieh vom Leib zu halten während Hyadriil.... nunja... in phobische Starre verfiel wie ein Kaninchen vor der Schlange. Der Sklavenjäger, der offenbar eine tiefsitzende Spinnenphobie hatte, war kaum noch zu einer Regung fähig. Nach einer Ewigkeit schaffte er es zwar, eine seiner vergifteten Nadeln gen Tier abzuschießen, doch zu mehr war er nicht im Stande. Mehr als nur verärgert riss Ilduin somit das Schwert des Jägers an sich, um dem achtbeinigen Vieh den Garaus zu machen, mit tatkräftiger Unterstützung des Senchepanthers Basalt. Der Kater war es auch, der, nachdem ein erneuter gepeinigter Schrei - welcher eindeutig zu dem gesuchten Thumar gehörte - die Mer aufschrecken ließ, einen weiteren Höhleneingang fand.

Der neue Rekrut Jiroayit Al'thrun stieß ebenso zum Suchtrupp und begleitete nach einem kurzen Briefing die Suchenden in die Höhle. Selbst Norven, halb Wahnsinnig vor Sorge um ihren Sohn, bestand darauf, mitzugehen. Die Argonierin Zirkani, der ohnehin der blutige Anblick ihrer Herrin mehr als zugesetzt hatte, verblieb zusammen mit Basalt wachend bei den Reittieren, die man zurückließ.
Die Höhle selbst empfing die Gruppe mit weiteren Schreien, seltsamem Singsang aus der Ferne und... einer weiteren Spinne, die schnell zur Strecke gebracht wurde. Man folgte dem Verlauf und zwei Gestalten, die wie aus dem Nichts auftauchten und hinter einer Biegung des Ganges verschwanden, bis zu einer größeren Höhle, in der Treppen ins Unbekannte führten. Ein weiterer, sehr naher, gequälter Schrei ließ keinen Zweifel mehr offen. Der Gesuchte musste sich am oberen Ende der Treppe befinden.

Doch keiner erreichte je das Ende der Treppe. Kaum eilte man voran, die Stufen hinauf, stolperte Norven über etwas, das wie ein harmloser Stein wirkte. Tentakel, schattenhafte Schlingen schossen urplötzlich aus dem Boden und hüllten jeden einzelnen der Suchenden gänzlich ein, um mit ihnen zu verschwinden...


Ausgespuckt wurde die Gruppe schließlich in einer völlig anderen Dimension. An einem Ort, an dem die bekannten physikalischen Gesetze nicht mehr zu gelten schienen. Alles schien verdreht und ein Blick durch den Gang, der sich an die Kammer anschloss, in dem die Gruppe sich wiederfand, gab den Blick auf eine weitere Gruppe frei - die jedoch an der Decke ihres Raumes zu stehen schienen. Kopfüber!
Die fremde Gruppe stellte sich als eine Rettungsexpedition der Akademie Twyllagea heraus, die ebenso nach Thumar Moran suchte. Auf Wunsch der Sedura Tlalyth Verorethi, die sich unter den Mitgliedern der Akademie befand. Die beiden Gruppen schlossen sich somit zusammen, um gemeinsam unter der Führung der Verorethi (die selbst schon einmal eine Gefangene dieser Taschendimension gewesen war), den Weg zum gefangenen Thumar zu bestreiten. Irrsinnige, den durchschnittlichen Verstand überschreitende Gefahren wurden gemeinsam gemeistert, bis man den Gefolterten fand und von seinen Fesseln befreite. Und sich schließlich der Herr der Dimension zeigte: Der Architekt.

Sowohl Norven als auch ihr Sohn fanden den Weg in die Freiheit durch ein Portal, welches der Architekt nach quälenden Bedingungen gewährte, doch die List des niederen Daedra hielt den Rest der Gruppe weiterhin in seiner Welt gefangen. Er wollte seinen Spaß und spielte ein übles Spiel mit den Verbliebenen, hetzte gar vier Kämpfer der Gruppe in Zweierduellen aufeinander - natürlich mit Hilfe von Illusionen, die verhinderten, dass die Kontrahenten erkennen konnten, gegen wen sie in Wahrheit kämpften, während der Rest hilfos dabei zusehen musste.

Schlussendlich, nach einigen Verletzungen innerhalb der Gruppe und kurzen verbalen Auseinandersetzungen, die den überstrapazierten Nerven geschuldet waren, konnte die Gruppe endlich diesen Wahnsinn verlassen und fand sich in den Laboren der Akademie Twyllagea wieder. Zwar blieb die Hochmagierin Aethyra Marethi zunächst zurück, doch am nächsten Tag war auch sie zurück in Sicherheit und heimischen Hallen.
Hyadriil, Ilduin, Dro und auch Jiroayit durften als Gäste im Gardehaus der Akademie verweilen, bis sie sich ausreichend erholt hatten, via Portal nach Ebenherz zurückzukehren. In dieser Zeit in der Akademie näherten sich die Gruppe um Hyadriil und die Mitglieder der Akademie etwas an und es wurde beschlossen, in Zukunft ein lockeres Bündnis zu besprechen. Schließlich stand man tief in der Schuld der Akademie.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Anraee« (22. April 2017, 18:34)


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46

Dienstag, 13. Juni 2017, 16:18

Etwas Ruhe kehrte ein in die Hallen der Sklavenjäger. Man konzentrierte sich auf die Erziehung der neuen und vorhandenen Sklaven, um die Bündnisse und den Handel, sowie der Rekrutierung neuer helfender Hände.
Auch wenn die Sache mit jenem Architekten noch nicht ausgestanden schien. So plagten zwei Nächte lang furchtbare Alpträume von Tod und Zerstörung jene, die in die Taschendimension gesogen worden waren und man brach auf zur Akademie Twyllagea, um dieses Vorkommnis zu erörtern. Lange verweilte man jedoch nicht dort, schließlich lag in der Abwesenheit die Festung der Jäger ohne führende Hände brach.

Nach jenen Alpträumen jedoch blieb es vollkommen ruhig, nichts wies mehr auf irgendwelche Aktivitäten hin. Und auch die Akademie hüllte sich in Stille, trotz des Hilfsangebots der Jäger.

So kehrte endlich so etwas wie ruhiger Alltag ein.


OOC:

Derzeit suchen wir weiter/wieder nach Sklavenjägern, um unsere Reihen zu verstärken! Sklaven werden im Moment NICHT aufgenommen, da wir genug neue hinzubekommen haben. (Ausnahme natürlich jene, die sich vor dem jetzigen Rekrutierungsstopp gemeldet haben.)

Bedenkt jedoch, dass solche Plots wie oben beschrieben definitiv nicht zu unserem RP-Alltag gehören! Wir sind keine Forscher, keine Magier, keine Gelehrten, keine Abenteurer. Wir sind Sklavenjäger.

Ausführliche Informationen findet ihr auf www.farothtong.forumieren.com

47

Dienstag, 27. Juni 2017, 17:42

Alltag, Sklavenerziehung, neue Gesichter. Die Organisation wuchs und wuchs. Es kamen neue Jäger hinzu, ein neuer Abrichter, und natürlich neue Sklaven. Eine davon gar freiwillig! Die Bretonin war der deutliche Beweis, dass die Gesetze des Paktes nicht nur Gutes für die nun plötzlich freien Sklaven brachte. Wie sollte eine Sklavin, welche nichts anderes kannte, auch mit der plötzlichen Freiheit umgehen? So nahm man sie nur zu gern auf in die schützenden Arme der Organisation und gab der verlorenen Frau einen ihr bekannten Lebenssinn zurück.




Doch auch altbekannte Gesichter fanden sich für kurze Zeit in den Hallen der Sklavenjägerfestung ein. So stattete die Mutter Hyadriils einen kurzen Besuch ab, bei dem sie dem dem Nichtsnutz Nazrilh eine kleine Gratislektion erteilte.




Die Ruhe und vielen neuen Gesichter konnten so auch für eine längst überfällige Versammlung der Gilde genutzt werden. Regeln wurden noch einmal erläutert und besprochen, sowie erste Planungen für eine Hatz getätigt. Zusätzlich gab es zwei Beförderungen. So wurde Jiroayit Al'thrun in den Rang eines festen Mitgliedes erhoben und der Soldat Ilduin Nurel Nav'rhal wurde zum Hauptmann der Wache innerhalb des Festungsgebäudes erklärt.






Und just nach der Versammlung, nur wenige Tage zogen ins Land, konnte eine neue Wache für die innere Sicherheit der Festung verpflichtet werden.




Weiter ging der Alltag, sowie die Neurekrutierung. Welche in einem Fall mit vorsorglicher Beschattung verbunden war.








Doch auch freudige Ereignisse fanden statt. So kehrten jüngst nach Wochen endlich Sedura Dres und ihr Sohn zurück in die Feste. Wenn auch reichlich mitgenommen und beunruhigenderweise Verwirrt... So glaubten beide doch, es seien ganze sechs Jahre vergangen seit ihrem Aufbruch von der Feste aus, wo doch eigentlich nur sechs Wochen ins Land gezogen sind. Mysteriöserweise zeigten sich beide sogar um einige Jahre gealtert. Noch waren beide zu verwirrt und misstrauisch, um über das Erlebte zu sprechen. Man konnte nur heraushören aus den Erzählungen, dass sie wohl auf irgendeine ungeklärte Weise entweder in einer anderen Dimension oder gar einer Art Zeitschleife gefangen gewesen sein mussten. Es bleibt zu hoffen, dass beide Dunmer mit der Zeit begreifen, dass auf Nirn und damit in der Festung keine Jahre vergangen sind...









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48

Mittwoch, 5. Juli 2017, 20:38

Dieser Thread wird nicht weiter aktualisiert, da ich meine Forenaktivität auf unser Forum verlege: www.farothtong.forumieren.com

Die Gilde existiert weiterhin und ist nach wie vor aktiv!

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Rae

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49

Montag, 13. November 2017, 21:42

Dieser Thread wird wieder belebt! Demnächst findet man hier wieder Zusammenfassungen rund um die Sklavenjäger, denn natürlich war und ist die Gilde durchgehend aktiv.

Derzeit befinden sich die Dunmer auf einem Überlebenstraining in der Wildnis Ostmarschs, doch natürlich ist in den vergangenen Monaten einiges mehr passiert. Innerhalb der nächsten Tage findet man hier die Berichte der Ereignisse.
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Mittwoch, 15. November 2017, 18:03

Über die Monate hinweg konnten Norven und ihr Sohn Thumar sich langsam wieder in der Festung einleben. Viel geschah in dieser Zeit, Sklaven wurden verkauft, neue wurden gefangen, Mitglieder der Organisation gingen, neue kamen hinzu. Zeit, um öfter auf die Jagd zu gehen, war den Sklavenjägern jedoch nicht geschenkt.
Viele Ereignisse überschlugen sich im Laufe der Monate, Entführungen von Mitgliedern, Angriffe auf Mitglieder und nicht zuletzt das Bannen eines Suchers mitten im Schlafzimmer Hyadriils, so wie eine Rettungsaktion, die bis nach Vivec führte, stellten die Organisation immer wieder auf die Probe.

Als nun endlich ein wenig Ruhe eingekehrt war, kündigte der Sohn Norvens an, eine Unternehmung zu planen, die die Jäger und Abrichter gleichermaßen proben, aber auch zusammenführen und -schweißen sollte. Ein Überlebenstraining, in den eisigen, wilden Weiten Ostmarschs war die Idee. So wurde geplant, gepackt und aufgebrochen... doch nichts verlief, wie es sollte.

Das einzige, das nach Plan verlief, war das sündhaft teure Portal, das die Gruppe aus Dunmern und einem Kaiserlichen mitten in Ostmarschs Norden ausspuckte. Nun hieß es, sich irgendwie an die schneidende Kälte zu gewöhnen. Der erste Tag verlief relativ glimpflich. Man konnte ein kleines Lager samt Feuer errichten, doch lange hielt die Glückssträhne nicht an.
Eines Riesen musste sich erwehrt werden, in dessen Folge leider Thumar, der eigentliche Anführer des Trainings, in einen tagelangen Schlaf fiel - erwischt von dem Betäubungsmittel, welches von dem Jungen Caphalor auf den Riesen geworfen wurde. So mühte man sich, den tief Bewusstlosen irgendwie vor der Kälte zu schützen, ihn zu beatmen, als er Atemaussetzer erlitt und vor allem dem Sturm der Nacht zu trotzen. Knapp 3 Tage dauerte es, bis der Schwertmeister wieder erwachte. Ostmarsch meinte es wahrlich nicht gut mit den Grauhäuten.

Als dann auch noch eine schwer verletzte, doch viel zu leicht gekleidete Nord in der Nähe des Lagers ihr Leben ließ, sah man sich endgültig gezwungen, das Lager abzubrechen und weiter zu ziehen. Das Verschwinden der Leiche der Ärmsten motivierte zusätzlich zu einem äußerst schnellen Aufbruch. Doch lange konnten die Dunmer sich nicht durch Schnee und Eis kämpfen. Als sie an einem Fluss ankamen, den es zu überqueren galt, spitzte sich alles Unheil nur noch mehr zu. Während des Übergangs schüttelte urplötzlich extremer und eindeutig unnatürlicher Sturm die Dunmer durch und legte vor ihren Augen das absolute Grauen frei: Die Reste eines uralten Schlachtfeldes, übersäht mit den von Kälte konservierten Leichen der Armeen, die einst hier aufeinanderprallten.
Doch nicht nur das. Warum diese Toten Jahrzehntelang dort liegen geblieben waren, sollte sich recht rasch herausstellen.

Markerschütternde Schreie malträtierten die Ohren der Gruppe, als sich vor ihren entsetzten Augen mitten auf einer Eisscholle im Fluss eine grauenvolle Gestalt manifestierte... Eine Irrlichtmutter! Die grausige Urgewalt richtete ihren ganzen Zorn auf die Gruppe, welche sich hoffnungslos unterlegen im puren Chaos wiederfand. Schnell wurden Rückzugsbefehle laut, als weder der feurige Zorn Furiads noch eine Schutzbarriere Lilonahs Wirkung zeigten, doch unglücklicherweise wurde die Gruppe beim verzweifelten Versuch, sich während der Flucht zu verteidigen, getrennt. Und als sei dies nicht genug, ging ein großer Teil des Gepäcks verloren, ebenso das Bewusstsein ganzer drei der Dunmer.

Wie die Gruppe nun wieder zusammenfindet und weiter überlebt, wird sich zeigen...
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Samstag, 25. November 2017, 20:11

Durch eisige, den Dreien sei Dank jedoch flache Fluten wurde geflohen. Die Gruppe fand wieder zusammen, auch wenn einer weiterhin Bewusstlos blieb... Schwer verletzt musste Furiad wörtlich auf der Flucht getragen werden und mit Müh und Not, durch nasse Kleidung kurz vor dem Erfrieren, kämpfte man sich zu einer Turmruine. Welch Glück, dass Irrlichtmütter Ortsgebunden sind...

Und weiteres Glück sollte die Gruppe bescheren. So fanden sich an der Turmruine doch glatt die Proviantkisten, die eigentlich mit der Gruppe zusammen via Portal nach Ostmarsch hatten gesendet werden sollen. Nebst einem erschlagenen Hirsch unter den ramponierten Kisten. So war die Lage doch nicht ganz hoffnungslos, denn dank der Kisten gab es genügend Feuerholz, um sich endgütig vor dem Erfrierungstod zu retten. Doch noch immer lag Furiad in tiefer Bewusstlosigkeit auf Grund des Eisspeeres, den die Irrlichtmutter in seine Schulter geworfen hatte.

So war das Überlebenstraining sicher nicht gedacht gewesen...
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Dienstag, 12. Dezember 2017, 16:52

Mehrere Tage saßen die Dunmer in der Turmruine fest, hier und da von vorbeireisenden besucht und argwöhnisch beäugt. Bis zuletzt zwei Nord in Begleitung eines Altmers an dem Turm auftauchten. Noch immer war die Gruppe Dunmer angeschlagen und beinahe kam es zu einem Scharmützel mit dem Altmer, welcher die Gruppe wohl für Plünderer oder ähnliches hielt. Witzigerweise waren es die beiden Nord, die die Situation mit simplem Handeln entschärften und sich später als Rettung für die Grauhäute herausstellten.

Beide Nord entstammten einem Dorf, welches nicht allzu weit weg von der Ruine lag und erklärten sich bereit, Vorräte, sowie Heilmittel für die Kranken und Verletzten zu besorgen. Unsere Dunmer waren mittlerweile derart geschwächt, dass selbst Hyadriil die Hilfe nur zu gern annahm. Nord hin oder her. Endlich hatte man eine Möglichkeit, von der verdammten Ruine fortzukommen. Mit tatkräftiger Unterstützung der beiden Nordmänner Hrafn und Eirik wurden die zusammengezimmerten Tragen mit den Verletzten an die stämmigen Pferde gespannt und man brauch auf, gen Heimatdorf der beiden.

Dort sind sie nun in einem Zimmer des Gasthauses untergekommen, um sich halbwegs erholen zu können. Immerhin gibt es noch immer einen fast Erfrorenen, zwei bis drei Erkältete, sowie den Verwundeten, welcher bereits auf dem Weg der Besserung ist. In der Not freundet man sich langsam und zaghaft mit den Rettern Hrafn und Eirik an, lernt gar, Bäume zu fällen und Holz zu hacken. Und all das fürstlich umsorgt von der guten Wirtin Gudrun.

((OOC ist das Dorf Felssuhle in Ostmarsch. Ob es das auch IC ist, weiß ich gerade leider nicht mehr. Nach wie vor ist Feedback gern gesehen!))
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Dienstag, 19. Dezember 2017, 22:26

Nach ein paar Tagen der Erholung konnte man nun endlich aufbrechen. Das Training als solches wurde für abgebrochen erklärt und man trat den Weg gen Riften an. In Riften sollte ein Portal auf die Gruppe warten, welches sie auf direktem Wege nach Ebenherz bringen sollte. Viel Missgunst und private Streitereien herrschte in der Gruppe noch immer vor, als wirklichen Erfolg sah man das Überlebenstraining nicht. Vielleicht noch nicht. Eine Nachbesprechung nach der Heimkehr würde dringend nötig sein, um das Erlebte aufzuarbeiten.


OOC:
Die Faroth Tong geht in den Weihnachtsurlaub! Um den Plot nicht noch weiter in die Länge zu ziehen, wurde beschlossen, die Rückreise über Riften OOC zu überspringen. Ab sofort gilt die Pause, welche bis zum Januar andauern wird. Auf Grund der anstehenden Feiertage wird man uns wohl nur vereinzelt sporadisch im Spiel antreffen können, aber ab Januar geht es wieder weiter mit dem RP um die Sklavenjäger. ;)
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Sonntag, 31. Dezember 2017, 22:11

OOC:

Die Faroth Tong wünscht allen einen guten Rutsch ins neue Jahr! Große Dinge werden bereits geplant und das nächste Jahr wird sicherlich ebenso spannend und aufreibend verlaufen wie das vergangene Jahr! :D
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Montag, 1. Januar 2018, 16:42

Endlich zu Hause... Endlich wieder in den düsteren, eigenen Hallen, deren Architektur nach Dunmer des Festlandes schreit. Doch währte die Wiedersehensfreude nur kurz und wurde von Ereignissen überschattet, die in Riften ihren zweiten Anfang nahmen.
Noch in der Stadt der Nord zeigte sich - zunächst vor den Augen aller verborgen - ein alter Bekannter Hyadriils. Einer, der längst tot war und nun auf Rache und die eigene Vernichtung sann. Bereits Wochen zuvor, noch vor dem Aufbruch gen Ostmarsch war er aufgetaucht, in den privatesten Räumen seines Opfers. Man hoffte, Ruhe zu haben in Ostmarsch und beschloss, diese Begebenheit zunächst vor dem Rest der Organisation zu verbergen. Nicht zuletzt, um nicht unnötig Panik zu schüren. Hyadriil und Thumar, die einzigen, die zu jenem Zeitpunkt heimgesucht worden waren, hüllten sich in Schweigen.

Ein Schweigen, das in Riften nicht mehr gehalten werden konnte, da die Ereignisse sich zu überschlagen begannen. Vyeralas, so der Name des heimsuchenden Geistes, drängte sich den Dunmern mit aller Macht auf. Mehrmals schaffte er es, den Leiter der Faroth Tong zu besetzen und das mit bei jedem Mal mehr Geschick. War er zuerst nur in der Lage, durch den Rothaarigen zu sprechen, so schaffte er es zuletzt den Leib des Mers vollständig zu steuern. Dank Lilonahs Untotenbannzaubern konnte der Parasit schnell vertrieben werden, wenn auch nicht dauerhaft. So war Eile geboten, endlich die Lande der Nord zu verlassen und zurück in die heimischen Gefilde zu kehren.
In seiner Verzweiflung bat Hyadriil sogar Rejka, jene Nord, die der Gruppe bereits mehrmals begegnet war, um Hilfe mit ihren Söldnern. Sie stimmte zu, in dieser Angelegenheit gegen entsprechende Bezahlung zu helfen und wurde mit nach Steinfälle und sogar in die Feste genommen.

Zur Sicherheit wurde Hyadriil - in der Feste angekommen - vorsorglich festgesetzt. Und das nicht zu früh, denn nur kurze Zeit später übernahm Vyeralas erneut den bereits entkräfteten Leib. Beinahe einen ganzen Tag giftete er verbal durch Hyadriils Mund, bis er von selbst vorerst verschwand.

Nun gilt es, auf die Ankunft der Söldner Rejkas zu warten. Geplant ist, jene in den Bereich für magische Übungen zu bringen, um dort ein Ritual zu vollziehen, welches den Geist endgültig verbannen soll.



((Zwischen den Jahren ergab sich, wie man sieht, dennoch RP. :D Wie immer würde ich mich sehr über Feedback zu unserem RP freuen, ebenso ist konstruktive Kritik gern gesehen! ))
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Samstag, 13. Januar 2018, 13:06

Die Organisation scheint zu zerbrechen... Das geplante Ritual der N'wah platzte, als ein vermeintlicher Verräter in den Reihen der Faroth Tong den Besessenen zwang, sich in die Hände der Priesterschaft des nahen Tribunalstempels zu begeben. Tage verbrachte Hyadriil dort, wo ein Läuterungsritual durchgeführt wurde, das zwar den Geist bannen und vernichten konnte, doch gleichzeitig auch den Besessenen an den Rand des Todes brachte. Sobald er transportfähig war, wurde er zurück in die Festung gebracht, wo er nun ans Bett gefesselt genesen soll.

Doch als wäre dies nicht genug, platzte ein Handelsgespräch mit Numyn Darvyen und den Schülern des Telvannimeisters Garis Fyr auf derart unschöne Weise, dass seitens Numyn beinahe schon eine Kriegserklärung ins Haus flatterte. Die Intrige seiner Schwester trug also vollste Früchte.

Und nicht nur das. Nicht nur wurde Umeran in Hyadriils Abwesenheit des Hauses verwiesen, sondern auch Lilonah reichte ihre Kündigung ein und tauchte unter. Ohnmächtig vor einem Scherbenhaufen stehend versucht Hyadriil nun mit dem letzten Rest seines Verstandes, irgendwie den Schaden zu begrenzen...
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Freitag, 16. März 2018, 17:10

Diplomatische Spannungen sind schon etwas feines, nervenaufreibendes...
In Folge des Eklats zwischen Numyn Darvyen und den Damen des Hauses leitete Hyadriil, kaum dass er wieder halbwegs bei Verstand war, Schritte zur Glättung der Wogen ein. Er sandte seine eigene Mutter als Geisel ins Haus Darvyens, wo sie mehrere Wochen verbrachte, bis sie mit Numyn persönlich dessen Forderungen zur Wiedergutmachung aushandeln konnte.

In dieser Zeit erholte sich Hyadriil zumindest von körperlichen Auswirkungen der Läuterung durch den Tempel soweit, dass er zumindest sein Training wieder aufnehmen und sogar vier neue Rekruten aufnehmen konnte. Zusätzlich konnte der Handel, der eigentlich durch Numyn und seine Schüler hätte abgeschlossen werden sollen, durch den Abgesandten Sargon Sadrys erfolgreich abgeschlossen werden. Auch suchte der Sklavenjäger das persönliche Gespräch mit dem unrühmlich gekündigten Umeran Teros, welches zur Überraschung Hyadriils positiv verlief.

Auch konnte er schriftlichen Kontakt zu Lilonah halten, welche ihn sogar auf ihre Hochzeit mit Numyn Darvyen einlud. Trotz - oder gerade wegen - des vorherrschenden kalten Konflikts mit Darvyen nahm er die Einladung an. Es kam zu persönlichen Gesprächen mit den frischgebackenen Eheleuten, welche dazu führen konnten, die Konflikte in lösungsorientierte Bahnen zu lenken.

Doch noch immer steht die Forderung Numyns im Raum, welche um jeden Preis erfüllt werden soll. Eine objektiv einfache Forderung, denn Norven Amaven Dres soll sich schlicht bei Numyn persönlich für ihren Fauxpas an jenem Tag entschuldigen. Doch wer Norven und insbesondere ihr eher irrationales Benehmen der letzten Monate kennt, weiß, welche Prüfung diese Forderung darstellt.
Wenigstens konnte nun endlich der Grund für das Benehmen der Dame herausgefunden werden... und somit eine weitere Sorge entdeckt werden.

Mit Hilfe von Lilonah und ihrem Neffen, die man ins Vertrauen zog, soll nun diese Sorge beseitigt werden.



OOC: Ja, wir sind aktiv und nein, die Gilde ist nicht OOC zerbrochen. ;) Weiterhin verfolgen wir zwei größere Pläne, die in Zukunft die Gilde etwas präsenter erscheinen lassen sollten. Stay tuned!
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Rae

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58

Samstag, 19. Mai 2018, 16:22

Expedition nach Vvardenfell!

Manchmal müssen ungewöhnliche Wege eingeschlagen werden, wenn das Geld knapp wird. Langsam aber sicher ist dies nämlich der Fall. Zu lange fand keine Jagd statt, zu lange konnte nichts verkauft werden. Die Faroth Tong müssen sparen. Und dennoch war eine teure Verzauberung dringend von Nöten, welche von Llevin, einem Günstling des Hauses Telvanni, geschaffen wurde. Freundlicherweise jedoch kam der Blinde den Dunmern entgegen und bot eine alternative Art der Zahlung an.

So soll nun Dienstleistung mit Dienstleistung abgegolten werden und die Jäger der Faroth Tong den Verzauberer auf eine Expedition als Geleitschutz in eine Dwemerruine gen Vvardenfell begleiten.

So wurden jene der Organisation ausgesucht, die für am besten geeignet befunden wurden und man brach gen Davons Wacht auf, um von dort die Schiffsreise nach Sadrith Mora anzutreten. Es dauerte eine geraume Weile, bis man endlich das Schiff betreten konnte, das leider Almsivis ausgerechnet dem Hause Hlaalu gehörte. Entsprechend fiel die Begeisterung des Kapitäns aus, sowohl Dres als auch Telvanni mitzunehmen... Nach langen und schlussendlich eindringlichen Verhandlungen konnte die Gruppe an Bord gehen.





Nicht alle jedoch verkrafteten die Schiffsreise gut, so musste Thumar, der sich eine Krankheit einfing, zurück in die heimatlichen Gefilde geschickt werden und Hyadriil wurde ebenso wegen dringlicher Zwischenfälle zurückgerufen.

So schnell wie möglich jedoch trat er den Rückweg nach Sadrith Mora an, um zu seinen Leuten zu stoßen. Gemeinsam mit Nazrilh, der noch einen ganzen Tag lang mit der vergangenen Schiffsfahrt zu kämpfen hatte. Man zog sich zunächst in das Gasthaus der Pilzstadt zurück, wo just zufällig ein Kurier angetroffen werden konnte, der sogleich mit einer Nachricht in die Heimat betraut wurde.



Doch suchte man sich kein Zimmer im Gasthaus, sondern nahm das Angebot Duril Isuma Telvandrils an, im Anwesen seiner in Sadrith Mora beheimateten Familie zu nächtigen, bis der Weg fortgesetzt werden kann. Zum Leidwesen des Vaters Telvandrils, denn natürlich stieß dem gestandenen Telvanni das Benehmen des jungen Nazrilhs auf... Nun heißt es wieder einmal für Hyadriil, die Wogen zu glätten, auch wenn sich Nazrilh tatsächlich diesmal nichts anderes als seine Existenz zu Schulden kommen gelassen hatte.





OOC:
Wie man sieht, sind wir noch unterwegs auf Vvardenfell. Im Zuge dieser Expedition ist es daher derzeit nicht möglich, neue Rekruten oder Sklaven aufzunehmen.
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Samstag, 16. Juni 2018, 14:01

Nachdem Hyadriil erfolgreich um eine Audienz beim ehrenwerten Vater Telvandrils ersucht hatte und ihn beschwichtigen konnte, verbrachte man noch ein paar Tage in Sadrith Mora, wartend auf Nachricht des Expeditionsführers. Auch Thumar fand nach seiner Genesung den Weg zurück in die Stadt und konnte sich der Expedition wieder anschließen. In dieser Zeit begab sich ein etwas ungewöhnliches Ereignis, das den Waschweibern der Stadt wohl ein wenig zu tratschen gab. Ein Hlaalu trat an die Gruppe heran - sich angeblich nicht wagend, noch einmal Telvanni-Wachen zu behelligen - mit der Bitte, ihm bei einem Problem zu helfen. Es solle reichlich Lohn winken und natürlich sollte alles mittels schriftlichem Vertrag festgehalten werden. Wie könnte es auch anders sein bei einem Hlaalu. Das Geld der Sklavenjäger war knapp, so willigte man ein, zu helfen. Auch wenn der Hlaalu anschließend wohl nicht mehr gesehen wurde in Sadrith Mora.






Nicht lange dauerte es, bis die Expedition schließlich weitergehen konnte. Mitglieder Tel Sadhras und somit Schülerinnen keines geringeren als Garis Fyrs und Numyn Darvyens schlossen sich der Gruppe an und schon recht bald sollte man auf reibungslose Zusammenarbeit angewiesen sein. Der einzige Wermutstropfen war die Mutter Llevins, die wie das Schicksal es wollte, zeitgleich in Sadrith Mora zugegen war. Und auch noch das gleiche Schiff gen Vos bestieg wie ihr Sohn. Immerhin sorgte sie entgegen Hyadriils Befürchtungen nicht für Unruhe, sondern war gar eine Hilfe, als die Nusschale sich mit einer missglückten Beschwörung auf einer zu passierenden Insel konfrontiert sah.
Mit vereinten Kräften lotsten die Magier und Magierinnen das Boot durch einen gewaltigen Schwarm Feuerfliegen in einer feurig heißen Wolke aus Funken und purer Hitze, begleitet vom anderweltlichen Lachen einer Kreatur, deren Beschwörung auf der Insel wohl völlig in die Hose gegangen war. Dass dies noch ein Nachspiel für die gesamte Expedition haben sollte, ahnte zu jenem Zeitpunkt noch niemand.
Ohne Verluste und mit ein paar Feuerfliegenstichen mehr legte man schließlich in Vos an, sehr zur Freude Nazrilhs, der am meisten unter Seefahrten leiden musste. Seekrankheit ist aber auch eine üble Geißel.






In Vos selbst beschloss man, sich möglichst bedeckt zu halten, was insbesondere für die männlichen Mitglieder der Expedition gelten sollte. Schließlich wusste man um den vernichtenden Männerhass der Herrin der Stadt und niemand wollte sich mit Herrin Dratha anlegen. Zügig zog man sich für eine Nacht in das Gasthaus zurück und zumindest die Männer blieben dort auch bis zum nächsten Tag.

Eine Reihe merkwürdiger Ereignisse verzögerte die Weiterreise am nächsten Tag etwas. So war Nazrilh "allerbester" Laune, was er auch lautstark kundtat, denn irgendjemand hatte sich an seinen Besitztümern zu schaffen gemacht: Der junge Dunmer hatte plötzlich eine Flasche teuersten Sujammas mehr im Rucksack. Und auch wenn er wirklich kein Kostverächter war, was den Alkohol betraf, so war das Auftauchen dieser Flasche selbst ihm mehr als suspekt. Ebenso durfte sich Lilonah über eine Erweiterung ihres Bücherkontingents freuen. Doch auch Hyadriil wurde wie von geisterhand etwas angeboten: Ein Argonier, ein Sklave kam auf den Dunmer zu und bat darum, in Ketten gelegt zu werden. Höchst alarmiert und wissend, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zuging, jagte er die Echse wieder fort.
Eilig wollte man aufbrechen, doch kam Llevins Mutter, Seryna dazwischen. Denn sie erkannte die neuen Bücher Lilonahs: Es waren ihre. Aufgebracht forderte sie ihren Besitz zurück und Hyadriil wies Nazrilh an, den Sujamma unauffällig irgendwo stehen zu lassen, wo der eigentliche Besitzer ihn wiederfinden könnte.

Gerade, als man aufbrechen wollte, stellte Duril Isuma Telvandril fest, dass auch sein Besitz in den Satteltaschen sich erweitert hatte um ein Buch. Ein eindeutig daedrisches Buch und wie kann es bei einem Telvanni auch anders sein...: Er öffnete das Buch und entfesselte so ungewollt nervtötendes Unheil, das die Gruppe bis nach Nchuleft begleiten sollte.
Ein rotes Leuchten löste sich aus dem Buch und nahm die Form eines Auges an, das die nahestehenden - in dem Fall Duril selbst, Thanaasu, Thumar, Hyadriil und auch Luez - beleuchtete. Was nur die versierten wussten: Es spionierte ihre Geister und Gedanken aus. Der Spuk fand ein vorzeitiges Ende, als das Buch im Nichts verschwand.





Auf dem Weg nach Nchuleft schließlich bekam die Gruppe die Auswirkungen des Buches deutlich zu spüren. Ein höchst amüsierter Skaafin tauchte auf und behelligte die Dunmer mit seinem Geplapper den ganzen Weg lang. Er provozierte, posaunte intimste Informationen heraus und lockte jeden mit den eigenen innersten Wünschen. Es war wahrlich schwer, dieses nervtötende Balg zu ignorieren.
Erst vor den Türen Nchulefts fand man mit Hilfe Numyn Darvyens einen Weg, den Skaafin zu vertreiben, der sich offensichtlich an Duril geheftet hatte. Während die Gruppe die Ruinen betrat, um den Weg freizuräumen, verblieben Duril und Llevin noch vor denselben, um den Skaafin zu vernichten mit allem, was ihn an Duril binden könnte.



Nchuleft wartete mit dwemertypischen Verteidigungsmechanismen in Form von Dwemerspinnen und - Sphären auf, gegen die die Sklavenjäger vereint mit den Magierinnen kämpften. Jeder und jede hatte eine Aufgabe und jeder gab sein bestes, selbst der sonst so rebellische Nazrilh, um zum Ziel zu gelangen: Ein gewaltiger Dwemerzenturio. So galt es, Llevin vor weiteren Spinnen und Sphären zu schützen, während er am Kontrollmechanismus hantierte, um die Anlage samt Zenturio stillzulegen, während Thanaasu und Nazrilh, die beiden kleinsten und flinksten der Gruppe, die Aufmerksamkeit des Zenturios auf sich hielten, magisch unterstützt durch Luez.

Die Unternehmung wurde von Erfolg gekrönt, auch wenn einige sich Blessuren durch die Schockmagie der Spinnen und des Zenturios und gar durch eine Armbrust einer der Sphären zuzogen. Eilig und vorsichtig sicherte Llevin den Animuskristall des Zenturios und noch bevor die Anlage wieder hochfahren konnte, wurde die Gruppe mittels eines Teleportationszaubers direkt in das Anwesen Numyn Darvyens katapultiert.

Endlich war man in Sicherheit und die Expedition erfolgreich abgeschlossen.







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Donnerstag, 16. August 2018, 12:12

Ein wenig Ruhe konnte nun wieder einkehren, auch wenn diese Ruhe unterbrochen wurde von der Sklavin Hyadriils. Die Altmer hatte sich einen Fluchtplan ausgeklügelt, sicherlich über lange Zeit hinweg... der jedoch scheiterte.
So hatte sie es bewerkstelligt, eine Glasscherbe zu ergattern und zu verstecken, um sie als Erpressungswaffe einsetzen zu können. Niemand ahnte etwas, bis es bereits zu spät war und ehe sich die Dunmer versahen, vergriff Ainea sich an Nazrilh, den sie für das schwächste Glied der Sklavenjäger hielt, und nahm ihn zur Geisel. Doch hatte sie wohl nicht einberechnet, dass Magiewirker sich ihr entgegenstellen könnten. Relativ schnell konnte die Sklavin unschädlich gemacht und Nazrilh von ihr befreit werden. Ungehalten reagierte Hyadriil auf diesen mehr als dreisten Fluchtversuch und ließ die Altmer wie ein Tier in einen winzigen Käfig sperren, schor ihr eigenhändig den Kopf und ließ sie lange Tage in dem Käfig verbringen, der zu klein war, sich auch nur setzen zu können. Eine harte Lektion, die die Sklavin lernen musste, die ihr Leben damit wohl eigentlich verwirkt hatte.

Im Laufe der Zeit ergab sich durch mehrere Zufälle ein regelmäßigerer Kontakt zu Luez Thelis, der gegenwärtigen Schülerin von Llevin und eine weitere Dame fand ihren Weg zur Faroth Tong. Nevrel Dath'harien wurde zur alchemistischen Unterstützung aufgenommen als Vertragspartnerin und Wochen zuvor fand ein ehemaliger Kriegswappenträger seinen Weg in die Organisation, ebenso Nerkos, ein alter Bekannter von Thumar.

Allzu viel Ruhe sollte natürlich wieder einmal nicht herrschen in den Hallen der Sklavenjäger, denn der Bruder von Duril Isuma Telvandril trat verstärkt auf die Bildfläche. So wagte er es, Frau und Kind Durils zu entführen, um seinen Bruder zu einem Gespräch zu zwingen. Selbstverständlich wurde die Familie mit vereinten Kräften gesucht und hierbei auch das Zimmer des abtrünnigen Bruders durchsucht, wo man feststellte, dass er ausgerechnet hinter jenen Söldnern her zu sein schien, zu denen Hyadriil einen losen Kontakt hatte. Und da er seine Restschuld begleichen wollte, ließ er den Söldnern eine Warnung zukommen, die nun bald ihre Früchte tragen sollte... Denn die Söldner sind nach Steinfälle gekommen.


Zu gleicher Zeit eröffnete die Mutter Hyadriils den Salon zum heiligen Llothis in Kragenmoor. Vorrangig selbstverständlich als Teesalon der gehobeneren Gesellschaft - und das mit einschlagendem Erfolg. Doch natürlich wusste sie um die Machenschaften ihres Sohnes, schließlich hatte er sie selbst darum gebeten, den Salon zur Abdeckung des eigentlichen Zieles zu nutzen: Andere Jäger für die Faroth Tong finden und rekrutieren, sowie Handelsinteressenten zu finden. Die Zukunft würde zeigen, ob dieser Plan Früchte tragen würde.
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