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21

Mittwoch, 8. Juni 2016, 09:07

Endlich wieder so gut wie kerngesund konnte Hyadriil ein wenig trainieren in Form eines kleinen Übungskampfes mit seinem neuen Lehrling Aymmir, nachdem Ilduin sich weigerte und lieber weiter an der Haustür des Sklavenjägers Wache schob. Auch wenn er sich den ein oder anderen beobachtenden Blick zu den Schaukämpfenden nicht verkneifen konnte. Natürlich meldeten sich die fast verheilten Verletzung einige Zeit später, als wieder Ruhe in den Körper des Dunmer einkehrte, doch das musste ja nicht unbedingt jeder mitbekommen...
Gerade, als die beidem Mer ihren Kampf beendet hatten, tauchte eine Mietklinge am Haus des Marvroth auf, auf der Suche wohl nach einem Geschäft. Doch im Verlauf des Gesprächs offenbarte sich der Nord als Reikmanne, der auch noch Hircine anbetete. Natürlich zeigte er großes Interesse an der Geschichte hinter dem Werwolfangriff auf Hyadriil, doch dieser scheuchte den Nord schlussendlich lieber fort von seinem Haus. Daedra-anbetende Nord, sowas! Welch Glück, dass der Soldat Ilduin währenddessen eher abgelenkt war durch eine Dame, die höfisches Verhalten von dem Krieger forderte. Und ihn damit anscheinend überforderte.

Nur einen Tag später begann der Sklavenjäger, seine Gedanken und Pläne langsam in die Tat umzusetzen. So fertigte er jede Menge Flugzettel an, die er im Untergrund zu verbreiten begann. Er war immer noch allein, wenn man von Aymmir absah, und das sollte nicht so bleiben. Wenn er also mehr Jäger um sich scharen wollte, musste er aktiv werden. Und hoffen, dass es noch mehr seiner Zunft gab, die seine Ansichten teilten.
Er hoffte nur schwer, dass ihm nicht seine eigene Schwester in die Quere kommen würde...

Gleichzeitig geschah es, dass Nyrian, die Aschländerin erneut bei ihm auftauchte, auch um nach seinen Verletzungen zu sehen. Schließlich hatte sie zu einem großen Teil seiner Genesung beigetragen, auch wenn die Gründe dafür dem Dunmer ein Rätsel waren. So stand er in ihrer Schuld, die sie nun auch einforderte in Form eines Schreibens, das sie vor Versklavung schützen sollte. Dieses Schreiben erhielt sie natürlich, ein Hyadriil Marvroth begleicht schließlich seine Schulden... Wenn er sich damit nützliche Kontakte warmhalten kann.

Doch nun heißt es für den Sklavenjäger am Rande seiner Existenz, abzuwarten. Abwarten, ob sich Nachrichten bei seinem Mittelsmann einfinden würden...






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Nurian (08.06.2016)

22

Freitag, 17. Juni 2016, 09:46

Ganz wie erhofft lief es nicht für Hyadriil. Nur schleppend kamen Reaktionen auf die Flugzettel, die mittlerweile in ganz Deshaan verstreut sein durften und vielleicht gar Wege nach Steinfälle und Schattenfenn gefunden hatten. Doch langsam war immer noch besser als gar nicht.
So hatte der Dunmer nunmehr einen Lehrling, zwei anberaumte Treffen mit weiteren scheinbar Interressierten und es gab da immer noch den jungen Nazrilh und eine Dunmer, die er nicht einzuschätzen vermochte. Und die seltsamen Vorfälle in Gramfeste. Wenn wirklich Sklaven all diese Brände gelegt hatten, wurde es höchste Zeit...

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Bonnylie (17.06.2016)

23

Sonntag, 19. Juni 2016, 12:29

Langsam aber sicher ging es voran. In vielerlei Hinsicht. Die Geburt einer Handelsallianz mit dem fernen Hochfels lag bereits in den Wehen, nachdem sich der Sklavenjäger mit dem Mittelsmann getroffen hatte, der ihn so mysteriös kontaktiert hatte. Keiner der beiden Parteien wusste um die Identität des jeweils anderen, doch wurde der Vertrag nach ausführlicher Verhandlung zumindest mündlich beschlossen.
Doch auch Unwetter brauten sich am Horizont zusammen... So fanden sich immer öfter immer mehr seltsame und nicht unbedingt Vertrauen erweckende Gestalten in der Nähe des Hauses Hyadriils ein. Auch im Untergrund schien man nach ihm zu suchen, wenn man den Informationen trauen konnte, die der junge Nazrilh dem Sklavenjäger zusteckte. Der Mer hätte das alles wohl etwas ernster genommen, wenn besagte Suchende nicht allzu plump versucht hätten - durch bloßes, direktes Fragen - seinen Namen in Erfahrung zu bringen. Erfolglos natürlich.

Dennoch war Hyadriil langsam froh über die kleine Blechbüchse in Form eines Ilduins, der an seinem Haus immer noch pflichtbewusst Wache hielt.



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Lyetas (19.06.2016), Nurian (19.06.2016), Amelie (19.06.2016)

24

Mittwoch, 22. Juni 2016, 09:43

Pures Chaos. Anders ließ sich nicht beschreiben, was im Haus des Sklavenjägers geschehen war. Die eigene Schwester hatte die Sturheit des Mers gegen sich aufgebracht. Nur, weil er getreu dem Motto "dr Zweck heiligt die Mittel" ungewöhnliche Wege ging. Zwei Hardliner trafen hier aufeinander und nicht einmal Familienbande konnten die Geschwister zueinanderführen. Immerhin konnte Vandresi ihrem Bruder das Versprechen abringen, dem gesuchten Lyzzrin kein Leid anzutun. Doch was für Hyadriil galt, musste nicht für dessen Begleiter gelten...

Und er brauchte dringend eine neue Tür.

Harandar

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25

Montag, 27. Juni 2016, 01:38

Oh Schreck. Während die Tür des Hauses behelfsmäßig durch eine Plane ersetzt wurde, reiste am späten Abend der ehrwürdige Vater von Hyadriil Marvroth, Vahahyn Marvroth ohne vorherige Ankündigung an. Familie ist ein Segen, besonders, wenn sie sich ohne Zeitangabe einquartieren, bereits am ersten Tag mit unangenehmen Fragen um sich schleudern und die Bücher gründlichst inspizieren. Als hätte Hyadriil Marvroth nicht bereits genug zu tun, wird sein geschäftsmännisches Können in den nächsten Tagen... Wochen... Monaten (!) begutachtet. Auch Vandresi Marvroth, der ungewollt bevorzugte Sproß, wird nun dringend gesucht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Harandar« (27. Juni 2016, 11:56)


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Lyetas (27.06.2016)

26

Mittwoch, 6. Juli 2016, 11:52

Fürwahr, Väter scheinen die unangenehme Angewohnheit zu haben, zu den ungünstigsten Zeitpunkten mit den unmöglichsten Anliegen und Vorhaben aufzutauchen. Auch Hyadriil blieb nicht verschont von seinem eigenen Vater. So kam es zu Verhandlungen mit dem Spross des Hauses Trizh, um die beiden Familien geschäftlich zusammenzuführen und gemeinsam eine Farm mit Mine anzuschaffen und zu bewirtschaften. Durchaus ein wertvolles Bündnis, welches beiden Häusern finanziell zu Gute kommen sollte, doch ließ sich Hyadriil von all dem und den Plänen seines Vaters nicht davon abhalten, weiter seine eigenen Pläne zur Gründung der Faroth Tong voranzutreiben.
So steht eine Jagd an, zu der am heutigen Tage aufgebrochen werden soll. Die Beute, die hoffentlich gemacht werden kann, begünstigt hoffentlich das jüngste Geschäftsbündnis mit dem Hause Trizh, aber auch das Handelsbündnis mit Hochfels, welches unter der Hand geschlossen wurde.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Anraee« (6. Juli 2016, 18:16)


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Golli (06.07.2016), Bonnylie (06.07.2016)

27

Donnerstag, 7. Juli 2016, 12:03

Wieder einmal fand sich eine kleine, ungleiche Gruppe in Sturmfeste ein, gestresst und teils noch immer fassungslos ob der vergangenen Ereignisse auf dem Weg durch Schattenfenn. Denn ganz ohne Zwischenfall verlief selbiger natürlich nicht...

Direkt hinter der Grenzmauer zwischen Deshaan und Schattenfenn traf die Dreiergruppe auf einen ... sagen wir etwas verwirrt wirkenden Altmer. Seine Worte ergaben kaum einen Sinn für die Ohren der Dunmer, sprach er doch von einer simplen Aufgabe, die der Gruppe Goldmünzen einbringen könne. Niemand hatte damit gerechnet, dass der abgerissen wirkende Mann tatsächlich selbst das von ihm prophezeite Minenfeld betreten würde. Und just in den Himmel schießen würde! Hätte es anschließend Käse geregnet, wären alle überzeugt gewesen auf einen Scherz Sheogoraths getroffen zu sein. Aber nein. Es regnete Goldmünzen,die auch noch echt waren.
Der Magier hatte unverschämtes Glück im nahen Fluss zu landen und somit seinen eigenen Wahnsinn zu überleben. Der Versuch, ihn zu befragen, schlug jedoch fehl und wurde vom Auftauchen eines hungrigen Krokodils jäh unterbrochen.

Als dieses von dem Herrn auch noch zum davonschweben gebracht wurde, wurde es den Dunmer eindeutig zu viel. Schleunigst machte man sich daran, Sturmfeste zu erreichen, wo im Haus eines alten Bekannten Hyadriils genächtigt werden sollte...




28

Sonntag, 17. Juli 2016, 12:29

Das Chaos schien der hartnäkigste Begleiter der Sklavenjäger zu sein, doch gehen wir chronologisch vor.



Von Sturmfeste aus arbeitete sich die Jagdgesellschaft, nachdem Aymmir endlich hinzustoßen konnte (aufgehalten durch deinen gewissen Magier), weiter durch die Sümpfe bis zu ihrem Ziel. Zugegeben, es war mehr ein Unterfangen auf gut Glück, doch selbiges hatten die Jäger, da in der ausgesuchten Senke einer alten Argoniersiedlung tatsächlich potenziell wertvolle Ware rastete. Während Ilduin sich im Hintergrund hielt, ganz wie es seiner auch selbst auferlegten Pflicht entsprach, umzingelten die drei Jäger im Schutz der Dunkelheit die Gruppe, die aus Argoniern und einem Khajiit bestand. Alle Fluchtwege abgeschnitten auf diese Weise konnte die Gruppe überwältigt und in Ketten gelegt werden, wenn auch nicht ganz ohne Verletzungen und blaue Flecken auf beiden Seiten.




Samt Gefangenen, die bewusstlos über Guar und Pferden lagen, trat man dem Rückweg an. Allerdings war die Gruppe nun gezwungen, die Straßen und vor allem Siedlungen zu meiden, wenn man unangenehmen Fragen über Argonier in Ketten entgehen wollte. Also nahm man grobe Wege durch die Sümpfe und rastete unter dem Schutz der Baumwurzeln, welche mangrovenartig fast schon Höhlen über dem permanent brackwasserdurchtränkten Boden bildeten. Bei einer Rast in der unmittelbaren Nähe der Ruinen von Nen Ria jedoch geschah etwas, womit wohl keiner der Gruppe gerechnet hatte.
Während die Gefangenen tief und fest schliefen, manifestierte sich vor den Jägern die ätherische Gestalt einer Dame, die wohl zu Lebzeiten eine der Ayleiden gewesen sein musste, die in den heutigen Ruinen ein und ausging. Augenscheinlich von Ilduin besonders angetan (der Ärmste bekam ihre Anwesenheit als erster zu spüren), gab sie der Jagdgruppe ihren Segen und gewährte ihnen Schutz für eine Nacht in Form einer Barriere, die Mensch, Mer und Tiergestalt für alle Augen im Sumpf verschwinden ließ. Nicht einmal die lästigen Sumpfmücken behelligten die Gruppe während jener Nacht.
Am nächsten Morgen gebührenden Dank hinterlassend, reiste die Gruppe weiter in Richtung Deshaan. Die Gefangenen, die nun wieder bei vollstem Bewusstsein waren, mussten ihrem neuen Stand gemäß, an Guar und Pferd gebunden auf eigenen Füßen mithalten.





Auf dem Weg jedoch, einem Lager des Dominions ausweichend, traf die Gruppe auf eine einzelne Argonierin. Während Aymmir sich dieser näherte, unternahm der Khajiit tatsächlich einen dreisten Fluchtversuch, welcher jedoch zu seinem Leidwesen scheiterte und nur dazu führte, dass er wesentlich kürzer an den Guar gebunden wurde.
Bei der Konfrontation zwischen Aymmir und der fremden Argonierin wurde der Lehrling durch einen unglücklichen Sturz zwar ausgeschaltet, doch die Echse von Hyadriil kurzerhand ebenso einkassiert und mit dem letzten Paar Handeisen, das er auf die Jagd mitgenommen hatte, versehen.
Der weitere Weg durch die Sümpfe bis kurz vor die Grenze zu Deshaan verlief relativ ruhig und ohne Zwischenfall.





Man suchte Zuflucht und Schutz in einem alten Argonierschrein, welcher wie eine Höhle unter der Erde angelegt war. Der bewusstlose Lehrling sollte wieder zu Kräften kommen, seine Kopfwunde versorgt werden und allgemein Kräfte gesammelt werden. Beinahe einen ganzen Tag verbrachte man dort unten, bis das Unheil begann, seinen Lauf zu nehmen. In Form eines leider allzu bekannten Magiers, der zu der Gruppe in die Höhle stürzte.
Selbstverständlich war auf ihn kein Einreden, da der Veränderungsmagier zu sehr in seinem eigenen wirren Reden seines zerrütteten Geistes gefangen war. Doch als wäre dies nicht genug, sorgte er auch noch dafür, dass zwei der Gefangenen ihrer Fesseln entledigt wurden und die Chance natürlich nutzten. In einem üblen Scherz des Schicksals tauchten zeitgleich Forscher der Magiergilde auf, die natürlich erkannten, was in der Höhle vor sich ging.
Die Sklavenjäger saßen in der Falle, während die Ware die Beine in die Hand nahm und floh, bis auf die jüngst gefangene Argonierin Ashuna. Doch über die Beweggründe der Echse nachzudenken blieb keine Zeit, denn es galt, einer Verhaftung oder Lynchjustiz zu entgehen. Ironischerweise entpuppte sich ausgerechnet der irre Altmer als große Hilfe, der ja nun mit den Sklavenjägern in der Höhle festsaß. All seine Magicka aufbietend schuf der wirre Kerl einen Tunnel, der von der Höhle fort und kurz vor der Grenze ans Tageslicht führte, durch den die Jäger samt Ashuna fliehen konnten.
Um einem Verrat zu entgehen, legte man Ashuna schlafen und transportierte sie als bei der Guar-Jagd verletzte Freundin über die Grenze nach Deshaan. Die Lüge fruchtete wohl, wie man gleich an einem zufälligen Treffen mit dem alten Bekannten Ighual Dar austesten konnte. Unbehelligt und die Haupstraße meidend (die Dank der Magiergildenforscher verstärkt von Ordinatoren bewacht wurde), kehrte man zurück nach Gramfeste...




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Elfenblut (17.07.2016), Lyetas (17.07.2016), Amelie (17.07.2016), Nurian (17.07.2016)

29

Montag, 25. Juli 2016, 23:48

Ab dem 27.7. haben sowohl Lyetas als auch ich wegen unseres Umzugs auf noch unbekannte Zeit kein Internet! Wir werden nicht online sein können, aber das soll niemanden daran hindern, dennoch seine Chars weiter zu spielen. ;)

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Golli (26.07.2016)

30

Mittwoch, 27. Juli 2016, 14:15

Wenn alles gutgeht, haben wir wohl ab dem 9.8. wieder Internet! Bis dahin schau ich via Handy hier ab und an rein. ;)

31

Freitag, 5. August 2016, 15:06

Und weil ich ja so gar nicht verpeilt bin, ist mir just eingefallen, dass niemand weiß, wo Hyadriil IC überhaupt ist... :cursing:

Er befindet sich in Kragenmoor und besucht seine Mutter, neben anderen geschäftlichen Dingen. Ich werde dazu auch noch eine Geschichte posten. War eine sehr spontane Sache, daher ist es gut möglich, dass nicht jeder IC Bescheid weiß.

Harandar

Denker

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Allianz: Dolchsturz-Bündnis

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32

Freitag, 5. August 2016, 16:01

....in seiner Abwesenheit kümmert sich der liebevolle Vater um die offiziellen Geschäfte. ;)

33

Dienstag, 9. August 2016, 19:42

Wir haben wieder Internet und sind damit wieder da!

Und wieder ingame anzutreffen, sobald der olle Patch durch ist...

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Elfenblut (10.08.2016)

Xynphonetic

unregistriert

34

Donnerstag, 11. August 2016, 23:42

Als Reaktion auf einen alten Aushang findet sich eine Nachricht bei "Trels Rondas" ein. Recht simpel, recht klar ließt sie sich wie folgt:

"Interesse wurde geweckt. Bare Münzen vorhanden bei Auftragserfüllung. Details wie folgt:

Treffpunkt: "Coiled Path Landing" im Sumpf von Deshaan
Zeitpunkt: Achter Glockenschlag am Nachmittag


[ooc]Ein Datum ist auch angegeben, OoC wäre es der 12. August 2016 / ab 20.00 Uhr. Wer die Location nicht aufgedeckt hat, der Spoiler kann helfen.[/ooc]

Spoiler Spoiler


Xynphonetic

unregistriert

35

Samstag, 13. August 2016, 02:04

Da trudelt wieder mal ein Schreiben ein. Diese Dinger finden ihre Wege und Zugänge aber auch überall! Schlimm... immerhin scheint es keine unbezahlte Rechnung zu sein oder höfliche Erinnerung.

Das Nebenziel wurde nicht im Ort gesichtet, zumindest nicht mit der Beschreibung die gegeben wurde. Interessanterweise scheint der ganze Ort "jeden" aus den eigenen Reihen zu decken. Vorbildliche Einstellung im Kern betrachtet und absolut nachvollziehbar. Ich sage euch, sucht lieber weiter vor oder kurz nach dem Pass. Die Ordinatoren werden es euch danken, sobald irgendein körperlicher Besitz als Beweis gereicht wird für die vollbrachte Tat.

Ganz nebenbei bemerkt, solltet ihr in bald zwei Wochen schauen, das mögliche Lagerhäuser eurer Waren sauber sind. Es stehen, so munkelt man, Untersuchungen an durch eine aufgeflogene Jagd.

- Echse vom Steg

36

Montag, 29. August 2016, 18:57

Der eher ungewöhnliche Auftrag, der am Steg ausgehandelt wurde, führte die Sklavenjäger in ferne Lande, nach Abah's Landung. Ob es ein Segen oder ein Fluch war, dass die Organisation, der die Echse angehörte, einen Magier bereitstellte, der ein Portal erschuf, war nicht ganz ersichtlich. Der gute Mann wirkte irgendwie senil und nicht ganz beisammen... Umso erstaunlicher war es, dass das Portal stabil war und funktionierte. Was Hyadriil jedoch nicht daran hinderte, sich auf der anderen Seite noch einmal seine letzte Mahlzeit durch den Kopf gehen zu lassen.





Den Dunmern wurde zunächst grob ihr Quartier und auch die Stadt gezeigt, mit allen Tücken und Dingen, auf die achtgegeben werden sollte. Am nächsten Tag sollte es dann losgehen. Der Auftrag erschien simpel; Es galt, einen Khajiit aufzutreiben, der etwas gestohlen hatte. Beides sollte möglichst unversehrt oder zumindest mit lebendem Khajiit zurück zur Organisation der Echse, die sich als "Hicks" vorstellte, gebracht werden. Es klang wirklich einfach... Doch kaum in Abah's Landung angekommen, wurden die Dunmer gleich schon mit einer Tücke konfrontiert: Die unvorstellbare Hitze der Wüste. Zwar hatten sowohl Hyadriil, als auch Aymmir ihre Rüstung angepasst - selbst Ilduin trug Leinen statt Platte! - aber gegen die heiße Wüstensonne waren die Dunmer nicht recht gefeit. Ebenso wenig gegen die im krassen Gegensatz stehende Eiseskälte einer Wüstennacht. Dementsprechend fiel die erste Nacht in der schwülen Luft des Diebesnestes nicht gerade erholsam aus.





Die Jagd sollte damit beginnen, eine gefangene Khajiit zu befragen, die angeblich um den Aufenthaltsort des Zielsubjektes wusste. Doch als die Gruppe schlussendlich am Haus ankam, in dem die Khajiit verwahrt wurde, musste festgestellt werden, dass der Gesuchte sie befreit und mit ihr in die Wüste geflohen war. Ohne Umschweife nahmen die Dunmer samt Echse die Verfolgung auf. Man wollte die Katzen finden, bevor die Nacht hereinbrach. So pirschten sich Dunmer und Echse durch die Wildnis, tunlichst die monströsen Haj Mota umgehend, bis zu einer Ruine, in der sich tatsächlich die befreite Khajiit versteckt hielt. Ebenjene konnte festgesetzt werden, so sehr sie sich auch wehrte, und zurück in das Versteck in der Stadt gebracht werden. Zwar tauchte der Kater kurz auf, doch waren die Dunmer im Nachteil und der Gesuchte floh erneut.
So musste man mit der schmächtigen Khajiit vorlieb nehmen und nach intensiver Befragung gab sie preis welches Ziel die beiden Katzenmenschen angesteuert hatten. Erneut verstrich nicht viel Zeit bis um Aufbruch. Nicht, dass das Ziel noch einmal floh.






Wieder war es eine Ruine, in der eine Katze aufgestöbert wurde. Diesmal jedoch weiter weg, so dass Mer, Mensch und Echse auf Kamelen (liebevoll "Kamuh" genannt von den Dunmern...) bis dorthin reiten mussten. Doch war der Kater nicht bereit, einfach aufzugeben oder zu fliehen. Nein, er kämpfte. Und entpuppte sich als Berserker von einem Tiger, ausgestattet mit einem schweren Bidenhänder. Allein die zahlenmäßige Überlegenheit brachte der Jägergruppe den Sieg ein, auch wenn es Verluste in Form von Aymmirs gebrochenen Rippen und Ilduins Knie gab. Sowohl der Kater als auch das Diebesgut - diverse Besitz- und Wertdokumente - gingen zurück in den Besitz der Echse "Hicks" über.
Mit einiger Mühe wurde der Lehrling Aymmir zurück ins Diebesnest verbracht, wo seine Verletzung behandelt werden sollte. Auch waren die Dunmer nun an den Ort gebunden, da ein Mer mit gebrochenen Rippen kaum in der Lage war, ein Portal zu nutzen und auch noch zu überleben. Ein zwielichtiger Heiler, wohl der Organisation der Echse angehörend, nahm sich des Dunmers an. Immerhin brachte er den Jungen nicht um... Tatsächlich verpasste er Aymmir einen aushärtenden Stützverband, um die Heilung der gebrochenen Rippen zu unterstützen. Als Bezahlung jedoch verlangte er das Blut eines Dunmers, rein zu Forschungszwecken natürlich...
Sobald Aymmir halbwegs transportfähig war, wurde der altbekannte Magier gerufen. Doch diesmal gelang kein Portal. Völlig unerwartet schuf der alte Mann einen Sog, eine Teleportation, die nicht nur alle im Raum anwesenden, sondern sogar fast das ganze Mobiliar mit einem Schlag teleportierte...






Doch musste irgendetwas schiefgelaufen sein, denn die Gruppe kam nicht in Gramfeste an... Vielmehr spuckte das Nichts sie mitten im Serk aus, was immerhin noch in Deshaan lag. Und das sorgte natürlich für einigen Aufruhr im Dorf... Nur wenige Tage später konnte die Gruppe jedoch endlich wieder aufbrechen, um heim nach Gramfeste zu kehren...


------
An dieser Stelle ein wichtiger OOC-Hinweis

Anscheinend gibt es ein paar... "Vorurteile" oder eher Missverständnisse, was das RP mit uns Sklavenjägern angeht. ;) Wie ich ingame herauslesen konnte, haben viele Angst, ihre Chars könnten in die Sklaverei geraten, sobald sie mit uns RP betreiben. Das ist natürlich nicht so!
Sklavenjäger heißt nicht, dass gleich alles in Ketten gelegt wird, was uns über den Weg läuft. Das geht auch gar nicht (immer). Wir organisieren immer mal wieder gezielte Jagden, bei denen Chars oder einfach nur gespielte NPCs die Opfer sind, deren Spieler auch Bescheid wissen und damit einverstanden sind. Wir versklaven im RP niemanden, der das nicht will. ;) Selbst, wenn es sich jemand, der ein Opfer spielt, es sich doch anders überlegt, gibt es immer die Möglichkeit, dass dem betreffenden Char eine Flucht gelingt oder er/sie befreit wird. Das einzige, was wir hier verlangen, ist reine Logik. ^^

Ich hoffe, ich konnte damit ein paar Befürchtungen ausräumen! :D Mit uns ist natürlich jederzeit auch "normales" RP möglich!

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Changeling (29.08.2016), Lyetas (29.08.2016), Golli (29.08.2016), Feuersucherin (30.08.2016)

37

Montag, 12. September 2016, 14:25

Endlich wieder in Gramfeste, tat die Ruhe allen Beteiligten gut. Sowohl Aymmir als auch Ilduin befanden und befinden sich auf dem Weg der Genesung, dank besserer Behandlungsmöglichkeiten in der Heimat.
Erstaunlicherweise tauchte unerwartet der Khajiit, welcher in Hew's Fluch festgesetzt wurde, bei Hyadriil auf. Mysteriöserweise mit leicht gekürztem Schweif... Sein Anliegen war umso erstaunlicher: Er solle und wolle sich freiwillig als Arbeitskraft des Hauses Marvroths verdingen, um den Schaden, den er angerichtet habe, abzuarbeiten. Widerstandslos ließ er sich entwaffnen und begab sich somit in die Sklaverei, auch wenn er letzteres noch nicht ganz verinnerlicht und verstanden hatte. Der Freilassbrief, den er bei sich hatte, ging in den Besitz Hyadriils über und wird fortan natürlich als Druckmittel gegen den Kater genutzt.



So wurde nun auch eine erste interne Versammlung einberufen und der Organisation ein Name gegeben...
Die Faroth Tong wurde unter Ausschluss der Öffentlickeit nun "offiziell" aus der Taufe gehoben! ((heißt, die Gilde ist nun auch endlich IC eine Gilde!)) Im Rahmen dessen wurden entsprechend Regeln und ein Rangsystem eingeführt.



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Lyetas (12.09.2016), Margra (13.09.2016), Norven (10.11.2016), Changeling (11.11.2016)

38

Sonntag, 9. Oktober 2016, 15:08

Kaum war die Faroth Tong auch offiziell gegründet und sogar ein neues Mitglied aufgenommen, gab es auch schon wieder Arbeit für die Jäger. Besagtes neues Mitglied in Gestalt der Dresdame Norven Amaven wurde von einem unbekannten Argonier überfallen und ihres Siegelringes beraubt. Doch nicht nur das. Auch der Schlüssel zu ihrem jüngst erstandenen Anwesen wurde gestohlen.
Hochalarmiert machten sich Hyadriil, Aymmir und Ilduin auf, die Echse zu verfolgen und festzusetzen. Schließlich greift niemand ungestraft eine der Faroth Tong an und raubt sie auch noch aus!

Gestellt wurde der Argonier noch am Anwesen der Dame, welches er bis zur Unbewohnbarkeit verwüstet hatte. Auch wenn Ilduin noch immer unter seinem angeschlagen Knie und Aymmir unter den heilenden Rippenbrüchen litt, konnte die Echse gefangen und ins Lager der Gilde verbracht werden. Doch selbst Folter konnte die Echse nicht zufriedenstellend zum Singen bringen. Die Fragen waren schließlich, warum der Argonier nichts weiteres entwendet hatte und ob er womöglich auf Auftrag handelte. Und vor allem: Auftrag von wem? Lediglich die Information, dass es sich um einen Dunmer handelte, konnte mit Hilfe diverser Ratten in einem heißen Käfig aus ihm herausgepresst werden.




Doch als wäre allein dieser Ärger noch nicht genug, kam der Gilde sehr bald zu Ohren, dass die Ordinatoren aktiv wurden. Schuld waren die Mitglieder der Magiergilde, die einst die Sklavenjäger in einer Höhle erwischten und natürlich Alarm geschlagen hatten bei den Blechbüchsen. Völlig unsichtbar konnten die Aktivitäten der Faroth Tong natürlich nicht bleiben.
Welch Glück, dass noch niemand die Identitäten der Gruppe hatte herausfinden können!

Nichtsdestotrotz war die Gilde zu unverzüglichem Handeln gezwungen, als Nazrilh mit unguten Neuigkeiten ins Lager stürzte. Nicht nur hatten die Ordinatoren ihre Anzahl aufgestockt und führten immer mehr Razzien in Gramfeste durch, nein, sie waren nun bereits in die Nähe des Lagerhauses vorgedrungen.
Eiligst wurde der Gefangene Argonier durch einen präparierten "Notausgang" aus dem Lager gebracht. Ziel war eine verlassene Mine, vorgeschlagen von Hicks. Der Weg dorthin war äußerst unbequem, schließlich musste man den verstärkten Patrouillen der goldenen Blechbüchsen aus dem Weg gehen. Und als wäre dies nicht genug, sah man sich gezwungen, einen weiteren Argonier, der die Gruppe verdächtigerweise belauerte, mitzunehmen, wenn man ihn nicht töten wollte (und die Faroth Tong sind schließlich keine Mörder!). Das dies der Gruppe noch zum Verhängnis werden sollte, ahnte zu jenem Zeitpunkt niemand...




Angekommen in der Mine und damit vorerst in trügerischer Sicherheit, wurden beide Gefangenen, denen man unterwegs sicherheitshalber die Augen verbunden hatte, ordentlich verstaut. Doch nutzte der jüngst gefangene Echserich das Ansinnen Norvens, seine Wunden zu versorgen, dazu, sich mit aller Kraft zu wehren und gar um sich zu beißen. Am Arm erwischt von den scharfen Zähnchen der Echse, brach die Heilerin der Gruppe beunruhigenderweise schließlich zusammen. Das konnte nur eines bedeuten: Gift!
Und tatsächlich, der Speichel des um sich beißenden Argoniers wies eine seltsam grünliche Färbung auf. Umgehend und angesichts des sich rapide verschlechternden Zustands der Heilerin, versuchte Hyadriil nun, das Gegengift in Erfahrung zu bringen. Unglücklicherweise konnte er nicht vermeiden, selbst dabei gebissen zu werden, trotz aller Schutzmaßnahmen.



So erlitt auch er nun die gleichen Vergiftungserscheinungen wie die Heilerin und verbrachte den Tag und die Nacht damit, sich schreiend vor Schmerzen zu krümmen, bis er ähnlich wirres Zeug im Delirium von sich gab wie die arme Norven.
Wenigstens hatte die Echse dank Aymmirs brutaler Wut doch noch ausgespuckt, was für ein Gegengift nötig war, so dass Ilduin nach Gramfeste eilen und den jungen Thumar nach Sturmfeste scheuchen konnte, die Ingredenzien zu holen. Alle Hoffnung ruhte nun auf Thumar und auch auf Aymmir, sollten beide die Inhaltsstoffe oder Alternativen nicht beschaffen können, wären die Schicksale Hyadriils und Norvens besiegelt...

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Lyetas (09.10.2016), Norven (10.11.2016), Changeling (11.11.2016)

39

Donnerstag, 10. November 2016, 16:09

Mit Müh und Not überlebten die Vergifteten. Thumar konnte die Zutaten auftreiben, die nötig waren, und Aymmir trieb eine alte Bekannte auf - ausgerechnet eine Aschländerin - welche erfolgreich das Gegengift herstellte und verabreichte. Doch natürlich blieben Norven und Hyadriil einige Tage, gar wenige Wochen geschwächt von der Wirkung und Nachwirkung des Giftes und Gegengiftes. Erschwerend für Norven kam ihre Hand hinzu, die durch den kräftigen Biss des Argoniers arg in Mitleidenschaft gezogen worden war.






Man war gezwungen, eine ganze Weile in der Mine zu verharren, bis die Heilerin wieder halbwegs transportfähig war. Unglücklicherweise ließ einer der Gefangenen, jener, der die Heilerin einst überfallen hatte, sein Leben. Verendet an seinen eigenen Folterverletzungen, die länger als eine Woche nicht versorgt werden konnten.
Sobald der Kadaver entsorgt war, verbrachte man unter größter Vorsicht den verbliebenen Argonier Im-Nazul in ein Versteck zwischen Gramfeste und Narsis.

Doch die Zeit drängte, insbesondere als urplötzlich der Vorbesitzer der Mine auftauchte, um Reste seiner Habe abzuholen. Eiligst brach man schließlich auf zurück nach Gramfeste, wo sich sowohl Hyadriil als auch Norven besser erholen konnten.


Eines abends schließlich kündigte sich unerwarteter Besuch an. Jolisia, in Funktion einer Botin des Hauses Verorethi erschien zusammen mit der Sklavin Karakal und einem Telvanni jenen Hauses - Dreyns Marayn -, um im Namen der Sedura Verorethi ihre Aufwartung zu machen und wohlmeinende Geschenke zu überreichen, sowie eine Einladung ins Anwesen in Kragenmoor zu überbringen.
Doch meinte das Schicksal es wieder einmal alles andere als gut mit der Faroth Tong. Just mitten in der Versammlung verlangte ein Ordinator Einlass... Selbstverständlich leistete man keinen Widerstand. Es stellte sich heraus, dass sich eine Ketzerin unter den Versammelten befinden sollte. Selbige war in der Tat anwesend und unter den überraschten, wie entgeisterten Blicken der Faroth Tong wurde sie verhaftet und abgeführt. Doch natürlich gerieten so alle Anwesenden unter den Verdacht der Mittäterschaft oder gar Verschleierung, was die Aufnahme der Personalien aller, sowie eine Ausgangssperre nach sich zog. Nicht zuletzt wurde jeder einzelne zu Verhören vorgeladen.




Die Verhöre waren zermürbend für alle und zwei der Mitglieder wurden gar in Gewahrsam genommen. Nazrilh, was nicht sonderlich überraschend war, doch auch Norven, deren Stolz ihr zum Verhängnis wurde. Den Dreien sei Dank jedoch hatten die Ordinatoren nicht mehr als lediglich schwammige Indizien, so wurde die Heilerin wieder in die Freiheit entlassen. Wenn auch nicht ohne Folgen.
Norven litt in der Folge unter Symptomen eines Traumas, da sie beinahe jeden Tag die Folter der Ketzerin hatte mitansehen müssen.
Hyadriil selbst war einem Nervenzusammenbruch nah, als auch noch sein Lehrling kurzzeitig verschwand und in wachkomaähnlichem Zustand von den Goldgerüsteten aufgefunden wurde.
Stunden verbrachte er im Tempel, um seinen Geist zu beruhigen. Und nicht zuletzt zu einer großzügigen Spende genötigt von einem der Ordinatoren...



Als sei dies nicht genug, erschien in all dem Trubel auch noch die Leibsklavin der Sedura Verorethi, um die Dame samt Gefolge für den nächsten Abend anzukündigen. Welchen Stress es auch auslöste im Leiter der Sklavenjäger, es galt, sich souverän und stark zu geben, in der Hoffnung, den persönlichen Besuch zum Guten wenden zu können. So wurde sofort Ilduin dem Gefolge der Sedura entgegengesandt, um sie sicher bis zur Stadt zu geleiten, einen wohlmeinenden Brief im Gepäck.



Der Besuch der Dame am folgenden Abend lief für beide Seiten positiv ab. Schnell kristallisierte sich heraus, dass es ein Bündnis zwischen Faroth Tong und damit Haus Marvroth und dem Hause Verorethi geben würde. Schließlich verfolgten beide Häuser die gleichen Ziele. Und beide Häuser erwiesen sich als äußerst traditionsbewusst, wenn auch Tribunalstreu. Ein weiteres Gespräch unter vier Augen zwischen Hyadriil und Tlalyth Verorethi besiegelte schließlich das Bündnis der Häuser. Beide konnten einige Gemeinsamkeiten sowohl politischer als auch persönlicher Natur feststellen und eine Verbindung der Häuser stand außer Frage.

So einigten sich Haus Marvroth und Haus Verorethi. Nun galt es nur noch, Pläne für die nächste gemeinsame Zukunft zu schmieden.













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Lyetas (10.11.2016), Norven (10.11.2016), Mythal (10.11.2016), Changeling (11.11.2016)

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Mittwoch, 14. Dezember 2016, 15:56

Kragenmoor...

Sitz des Hauses Dres in Morrowind, Sitz des Hauses Marvroth. Und nun auch Sitz der Faroth Tong.
Endlich hatte man Gramfeste verlassen können. Es wurde auch allerhöchste Zeit nach all den Strapazen der vergangenen Wochen. Kragenmoor versprach mehr Raum, mehr Ruhe für die Geschäfte und bessere Unterstützung durch die Häuser. Trotz des ein oder anderen internen Problems der geheimen Gilde konnte man nun hoffen auf Aufschwung.

OOC:

Heute nur ein kurzer Text. ;) Wie man liest, ist nun die Gilde umgezogen nach Kragenmoor. Das bedeutet, dass man uns vorerst dort, und nicht mehr in Gramfeste antreffen kann.
Weiterhin sind neue Mitglieder Willkommen! Seien es Sklaven, potenzielle Sklaven, Jägeranwärter, Abrichter, Verbündete oder gar Vertreter anderer Häuser. Haus-RP unter den Dunmern ist selbstverständlich gern gesehen und möglich! Und nicht zuletzt sind auch stets "Gegenspieler" gern gesehen. ;)

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Lyetas (14.12.2016)

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