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As3her

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Montag, 7. März 2016, 18:20

Diarium et Sylerian Aerius

Sylerian sitz an einem kleinen Tisch in der Taverne "Zum Widerhaken". Im fahlen Licht einer Kerze schlägt er ein leeres Buch auf, stellt Tintenfass und Schreibfeder bereit und beginnt seine Erlebnisse der letzten Woche niederzuschreiben.


Morndas, der siebte Tag der Ersten Saat 2Ä 584/Himmelswacht

Ich habe beschlossen, mit dem führen eines Tagebuches zu beginnen, dies soll mir dabei helfen die vielen neuen Eindrücke, Gesichter und Erinnerungen hier in Auridon besser einordnen zu können.

Ich beginne am besten mit dem ersten erwähnenswerten Ereignis für mich hier in Himmelswacht.
Dies war am Morndas dem 29. Tag des Sonnenaufgangs. Ich kam in die Taverne "Zum Widerhaken" um mich etwas unter das Volk zu mischen und um eventuell eine Arbeit zu finden. Nachdem ich eine Weile den Gesprächen lauschte, fasste ich mir ein Herz und setzte mich zu einer Gruppe.
Das anfängliche Misstrauen der anderen am Tisch verflog schnell.
Hier kam ich mit einer Altmer namens Ravearilya ins Gespräch welche wohl ein Handelshaus in Himmelswacht gründen möchte. Im Verlauf zeigte sie sich interessiert an meinen Diensten als Wachmann und lud mich zu einem Gespräch für den kommenden Lordas ein.
Nachdem sich die Altmer verabschiedet hatte, kam ich mit dem altmerischen Weinhändler Mithlas Caraediil ins Gespräch, mit welchem ich mich bis in die frühen Morgenstunden unterhielt.
Leider kam es an diesem Abend auch zu einem hitzigen Wortgefecht mit einer aggressiven Bosmer mit dem Namen Distel Farndorn. Diese Wortgefecht wäre um ein Haar in eine blutige Auseinandersetzung gegipfelt.
Bestürzt über meinen unangebrachten Zorn entschied ich mich, mehr über die Völker des Dominions zu lernen, um solche Situationen in Zukunft durch Wissen und Neugierde zu vermeiden.

Am Turdas, dem dritten Tag der Ersten Saat ging ich zum Kolleg der Altmerischen Schicklichkeit, welches in der nähe von Himmelswacht liegt.
Dort angekommen traf ich auf Brâen Agrach-Dyrr, einem altmerischen Lehrmeister am Kolleg mit dem ich, nachdem seine reserviertheit meiner Person gegenüber abgenommen hatte, ins Gespräch kam. Anscheinend war er überrascht als ich ihm bei einer philosophischen Diskussion gut kontra geben konnte, was die Unterhaltung später noch positiv beeinflusste.
Später kam die Dame Ravearilya dazu, welche allerdings eher mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt war.
Der Lehrmeister bot uns eine Führung durch das Kolleg an, welches wir gerne angenommen haben.(Ich bewundere noch immer die filigrane Architektur der Altmer) Die Führung fand ihr Ende auf dem Balkon des Haupthauses des Kollegs, auf welchem wie bei einem Glas Wein unsere philosophische Diskussion fortsetzten bis sich Brâen Agrach-Dyrr verabschiedete, und mich dazu einlud das Kolleg jederzeit wieder zu besuchen.
Ravea und ich verließen das Haupthaus und schlenderten noch eine Weile auf dem Kollegsgrundstück umher. Sie fragte mich über meine Herkunft und Vergangenheit aus. Anscheinend war sie mit meinen Antworten zufrieden. Ich begleitete sie zurück nach Himmelswacht.

Am Lordas,dem fünften Tag der Ersten Saat traf ich mich mit Ravea und einer Rothwardonin namens Shu'la, welche für die Sicherheit des Handelshauses Altanar zuständig ist, in Himmelswacht im Haus Altanar um mich von Shu'la testen zu lassen. Während ich mich mit der Rothwardonin unterhielt, trief eine Kunsthandwerkerin mit dem Namen Ciravrin Talvathar ein, die sich mit Ravea über einen Beitritt zum Handelshaus unterhielt.
Anscheinend stellte ich die sehr direkte Shu'la zufrieden, so dass Vereinbart wurde, das ich meinen Arbeitsvertrag am Morndas unterschreiben darf.

Am Sundas, dem sechsten Tag der Ersten Saat kam ich in der Taverne "Zum Widerhaken" mit einem Khajiit ins Gespräch, welcher auf den Namen Va'dìr hört und ein Baandari Händler ist. Ich beauftragte ihn sich nach Neuigkeiten aus meiner Heimat Colovia zu erkundigen, außerdem versprach ich ihm einmal im Baandari Handelsposten am Kolleg vorbei zu kommen. Dort werde ich mir einen Schleifstein und Waffenöle besorgen. Auch könnte ich dort wohl eine neue Schreibfeder, Papier und Tinte erstehen.
Nachdem der Khajiit gegangen war, gesellte sich der kaiserliche Seemann Tacitus und die khajiitische Bürstenhändlerin Kyara zu mir. Tacitus handelt wohl im Auftrag seines Kapitäns mit allerlei Dingen. Ich habe ihn und Kyara an Ravearilya zwecks des Handelshauses verwiesen.

Sylerian stellt die Feder zurück in die Halterung, verschließt das Tintenfass und steckt das Tagebuch zurück in seinen Bündel. Er steht auf und macht sich auf den Weg zum Großen Markt um einen Bissen zu essen, voller Erwartung auf den heutigen, wichtigen Abend.
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Sonntag, 13. März 2016, 17:13

Sylerian räumt sein Essgeschirr beiseite, holt Schreibpapier, Tintenfass und Federhalter aus seinem Gepäck, legt das Tagebuch auf den kleinen Tisch und schlägt es auf. Er nimmt die zerzauste Feder aus der Halterung öffnet das fast leere Tintenfass und beginnt im Licht der Nachmittagssonne zu schreiben..

Sundas, 13. Tag der Ersten Saat

Am Morndas dem 7. Tag der Ersten Saat traf ich Mithlas am Hafen. Wir entschlossen uns einen Spaziergang am Strand zu machen, sein Hund begleitete uns. Nach einem eher privaten Gespräch darüber wie ich mich in meiner neuen Wahlheimat fühle, lud ich Ihn in meine Stammtaverne "Zum Widerhaken" ein. Dort begrüßte uns Rabina.
Nachdem wir uns hingesetzt hatten, stieß der Seemann Tacitus zu uns, völlig in schwarzer Kaiserlicher Uniform gerüstet, welche mich schmerzlich an die "Loyalitätstruppen" in der Armee erinnerte.
Nachdem Ihm Rabina ein falsches Getränk gebracht hatte, kam er mit Mithlas über Weine ins Gespräch. Da mich das Thema nicht sonderlich Interessierte hörte ich nur zu.
Nachdem sich Rabina zu uns gesetzt hatte musste ich mich verabschieden, da der nächste Tag anstrengend sein würde. Als ich ging hatte ich den Eindruck das Mithlas eine neue Quelle für Surilie Syrah Wein aus Skingrad gefunden hätte.

Am Turdas dem 10. Tag der Ersten Saat, war ich wieder einmal Gast am Kolleg der Altmerischen Schicklichkeit. Brâen Agrach-Dyrr begrüßte mich freudig. Als ich beginnen wollte mich mit Ihm ein wenig über die Altmer zu unterhalten und vielleicht ein wenig mit Ihm zu philosophieren, traffen ein Mitglied der Magiergilde, Daraen, die ich bereits aus dem Handelshaus kenne, und ein gottloser Dunkelelf am Kolleg ein.
Der bewaffnete Dunkelelf Nelos Denum stammt aus der Sklavenhalterstadt Taer, welches auch Ratssitz der Fürstenfamilie Dres ist, und ist nur in Auridon weil er seinen Vater begleitet. Er steht also wahrscheinlich treu zum Pakt. Ich werde Ihn im Auge behalten, und sofort dem Thalmor melden falls er sich als Agend oder dergleichen herausstellt.
Während Brâen vom Glaubenspantheon der Altmer erzählte, viel es mir schwer meine Verachtung dem Dunkelelfen gegenüber zu verbergen, am liebsten hätte ich Ihm mein Schwert in sein Arrogantes und dümmliches Gesicht gerammt.
Nachdem Daraen und Nelos gegangen sind, bat mich der Lehrmeister Ihm in das Hauptgebäude zu folgen, dort gab er mir zwei Bücher über den Glauben und die Geschichte der Altmer. Ich werde mich bei Ihm damit erkenntlich zeigen, das ich Ihm einige Lehrbücher aus Cyrodiil beschaffe.
Diesbezüglich habe ich bereits mit meinem alten Lehrmeister an der Kaiserlichen Akademie, Percilian Nigllus, geschrieben.
Er wird einige Bücher nach Auridon verschiffen lassen, ich erwarte sie im laufe der Woche. Ich freue mich bereits darauf Brâen die Schriftstücke überreichen zu können.

Sylerian streut etwas Sand über seinen Eintrag damit die Tinte schneller trocknet, steckt die Feder zurück in ihre Halterung, schraubt das leere Tintenfass zu und sieht aus dem Fenster nach draußen aufs Meer...
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Sonntag, 20. März 2016, 10:25

Sylerian macht es sich am Hafen bequem, holt sein Schreibzeug hervor und beginnt im Lichte der aufgehenden Sonne zu schreiben...


Sundas, der 20. Tag der Ersten Saat

Am Sundas, dem 13. Tag der Ersten Saat kamen die Lehrbücher für Brâen Agrach-Dyrr an. Percilian hat mir zudem 2 Flaschen Surilie Syrahwein, 3 Tintenfässer und 500 Münzen mitgeschickt.
Da ich an diesem Tag noch nicht für Ravea gearbeitet habe, verbrachte ich den Tag am Hafen, wo ich endlich meine Schreibfederhalterung und den Griff fertig schnitzen konnte. Da auch der Abend keine besonderen Ereignisse bereit hielt, habe ich gleich mit der Arbeit an einem neuen Griffstück begonnen. Von einem grießgrämigen Altmer bekam ich ein sehr schönes Stück Mahagoniholz, aus dem der neue Griffe und die Halterung bestehen wird. von einem Khajiit bekam ich einige bunte Papageienfedern, auch eine sehr prachtvolle und buschige in gelber Farbe, welche wohl die eigentliche Schreibfeder werden wird. Probleme hat zu diesem Zeitpunkt nur der geplante Metallaufsatz für den Federkiel. Ein geeignetes Metall habe ich bereits gefunden, nur keinen Schmied der bereit währe zu einem vernünftigen Preis eine passende Gussform herzustellen, dies werde ich wohl nun selbst irgendwie erlernen müssen.

Am Morndas, dem 14. Tag der Ersten Saat herrschte im "Widerhaken", während der Abendstunden der größte Andrang den ich seit meiner Ankunft in Himmelswacht erleben konnte. In der Taverne waren auch zwei dunkel gekleidete und bewaffnete Personen, die ich noch nie in Himmelswacht gesehen habe..als ich mich jedoch später noch einmal nach ihnen umsah waren sie verschwunden.
Ich gesellte mich gewohnheitsmässig zu Mithlas an den Tisch. Mithlas schenkte ich auch eine der Flaschen Syrah, über die er sich schon beinahe euphorisch freute. Kurz darauf stieß Tacitus mal wieder zu uns, die beiden unterhielten sich über Weine, woraufhin ich mich entschuldigte und einer khajiitischen Bardin lauschte. Noch während die Bardin sang, versuchte eine sehr junge Bosmer mich zu bestehlen! Man muss sich dies Vorstellen, eine Beutelschneiderin in der Taverne die die Gäste bestiehlt! Da sie allerdings nicht erfolgreich war, informierte ich lediglich Rabina darüber und gesellte mich wieder zu Mithlas und Tacitus.
Im weiteren verlauf unserer Unterhaltung bemerkte ich, wie sich besagte Diebin immer näher an Mithlas heran schlich, ich warnte ihn natürlich, so dass sie von dannen zog. Später beobachtete ich die Bosmer dabei, wie sie einem schwer gerüsteten Khajiit bestiehl. Ich wies ihn natürlich darauf hin und wir stellen die freche Diebin. Anfangs wollte sie nicht zugeben die Tat begangen zu haben, außerdem stärkte eine große und laute Bosmer (vielleicht war sie auch Bretonin oder eine Nord) ihr den Rücken. So leugnete sie trotz überwältigender Beweislast und mehreren Augenzeugen die Tat weiterhin. Der Khajiit gab es schließlich auf, ihr ein Geständnis zu entlocken und fragte nach ihrer Geschichte. Ich zog mich daraufhin wieder an meinen Tisch zurück.
Als ich mich schließlich zur Bettruhe begab, erschien der Khajiit und die Diebin an unserem Tisch.

Am Tirdas, dem 15. Tag der Ersten Saat fand ein Geschäftliches Treffen im Handelshauses Altanar statt. Anwesend waren natürlich Ravea und ich, sowie Mithlas, der Baandari Händler Va`dir und Tacitus. Die Eigentümer und Händler setzten sich zusammen um Geschäftliches zu besprechen.
Hellhörig wurde ich erst als im späteren Verlauf, Ravea Tacitus fragte, ob sie und eine Delegation mit nach Abahs Landung segeln könne. Mithlas war geradezu entsetzt darüber, das Ravea auch nur darüber nachdachte. Der Khajiit schien das sehr unterhaltsam zu finden. Ravea bat mich mit nach Abah zu reisen, um für ihren Schutz zu sorgen, ich sagte natürlich zu.
Am Ende des Abends bat mich Ravea nach oben, wo ich endlich meinen Arbeitsvertrag unterzeichnen konnte. Ich bin nun als Wachmann im Handelshaus Altanar angestellt.

Am Turdas, dem 17. Tag der Ersten Saat fand schließlich die offizielle Gründungszeremonie des Handelshauses statt. Alle Anteilseigner, (außer eines gewissen Herrn Faendraug) und Angestellten waren anwesend. Brâen Agrach-Dyrr war auch erschienen, um als neutraler Zeuge und Beamter der Gründung beizuwohnen.
Nachdem sich alle einander Vorgestellt hatten (dieses "Ritual" erinnerte mich stark an meine Zeit als Schüler an der Akademie), kam es zur Unterzeichnung des Gründungsdokuments. Va'dir machte den Anfang, gefolgt von Ciravrin, Shu'la und Ravearilya. Als letztes setzte Brâen Agrach-Dyrr sein Signet auf das Dokument und beglaubigte es.
Nach der Unterzeichnung lichtete sich die Reihe der Anwesenden, sodass nur noch Mithlas, Va'dir, Ravea und ich im Haus verblieben waren. In kleiner und geselliger Runde kam die Sprache wieder auf die geplante Reise nach Abah. Mithlas äußerte seine Bedenken mit nachdruck, und auch ich riet Ravea vorsicht walten zu lassen. So hatte sie einiges zum Nachdenken als sich unsere Gruppe auflöste um der hereinbrechenden Nacht und der Müdigkeit Tribut zu leisten.

Sylerian Aerius legt die Feder beiseite, schlägt das Tagebuch zu und entspannt sich ob der aufkommenden warmen morgentlichen Brise am Hafen.
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Sonntag, 27. März 2016, 12:05

Sylerian hat es sich am Feuer gemütlich gemacht, schlägt sein Tagebuch auf, zückt Schreibfeder und Tintenfass und beginnt zu schreiben...

Sundas, der 27. Tag der Ersten Saat, 2Ä 584/Himmelswacht

Am vergangenen Morndas ging ich nicht in die Taverne, da ich vom Vortag noch sehr erschöpft war. Also schrieb ich ein paar Briefe. Einer ging an Percillian, einer an meine Tante Claudia und einer an meine Eltern.
Percillian bat ich um weitere Bücher aus der Bibliothek. Mein Tante fragte ich das übliche, wie es ihr geht etc., außerdem sollte sie einen Brief an meine Eltern weitergeben.
Meine Eltern bat ich um einen Teil des Familienvermögens und natürlich fragte ich wie es so in Cyrodiil steht.

Im laufe der vergangenen Woche traf ich mit Brâen Agrach-Dyrr zusammen, dem ich 3 Cyrodiilische Bücher gab, und ihm seine zurück. Über eines der Bücher freute er sich sehr. Ich muss ihn noch in einer dringenden Angelegenheit sprechen, bevor wir nach Abah aufbrechen. Ich sollte auf der Reise auch mit Ravearilya reden.
Es kam auch Antwort auf meine Briefe.
Percillian schrieb mir, das er eine Kiste mit 20 Büchern und Folianten bei einem Kontaktmann in Abahs Landung bereithält.
Mein Vater schrieb mir, das mein Bruder im Kampf gegen das Bündnis gefallen sei... Sylerian atmet kurz tief durch und schreibt mit leicht zitternder Hand weiter ... Außerdem übergab er Percillian 10.000 Münzen, damit er sie mit den Büchern nach Abah bringt, also wird der Kontaktmann der selbe sein. Mit diesem Geld kann ich meine Unternehmung in Auridon finanzieren. Ich sollte mich auch einmal mit Va'dir Zarha Bavakahr treffen.
Da der Brief meines Vaters mit unserem Familienwappen versiegelt wurde, bereitet sich die Familie wohl schon auf die Abreise vor. Außerdem wird Brâen Agrach-Dyrr vermutlich dadurch kenntniss vom Inhalt des Briefes haben. Ein weiterer Grund schnellstmöglich mit ihm zu sprechen.

Sylerian legt die Feder beiseite, legt das Buch näher an das Kaminfeuer und verschließt das Tintenfass. Nachdem die Tinte im Buch getrocknet ist, schließt er es und verstaut es zusammen mit den anderen Schreibutensilien wieder in seiner Truhe.
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Sonntag, 3. April 2016, 14:34

Sylerian sitzt am Hafen, sein Blick wandert über das glizernde Meer, beobachtet die kleinen Schaumkronen der Wellen und beginnt in sein Tagebuch zu schreiben...

Sundas, 03. Tag der Regenhand 2Ä 584/ Abahs Landung (1)

Am Sundas, dem 27. Tag der Ersten Saat traf ich Brâen Agrach-Dyrr in Himmelswacht, und zwar an der Statue vor der Magiergilde. Zuerst versetzte er mir einen richtigen Schock, doch ich konnte das Missverständnis schnell aufklären. Natürlich hat der Thalmor den Brief meines Vaters abgefangen und Brâen aufgetragen nachzuforschen. Nach der Aufklärung war er (Brâen) sichtlich erleichtert das er mich nicht verhaften musste.
Nachdem diese Sache also nun soweit geklärt war, kam ich auch mit der Sprache raus, und bat Ihn offiziel um Asyl für meine Eltern und meine wenigkeit. Er war offensichtlich sehr überrascht ob der Wendung unseres Gesprächs, und versprach mein Anliegen an die dafür zuständigen Stellen weiterzuleiten und sicherte mir seine Unterstützung für die kommenden Anhörungen zu.
Nachdem wir zum Herrenhaus von Himmelswacht geschlendert sind, begannen wir über die Kaiserliche Akademie und meinen alten Lehrmeister Percillian zu sprechen. Schließlich verabschiedeten wir uns als Freunde.

Am Middas, dem Tag unserer Abreise nach Abah, traff ich im Handelshaus auf Ravearilya und wir unterhielten uns etwas über unsere bevorstehnende Reise. Später am Abend kam dann überraschend noch Brâen Agrach-Dyyr auf ein Glas Wein im Handelshaus vorbei. In unserer Runde präsentierte ich Brâen stolz meine selbstgemachte Schreibfeder und den dazugehörigen Aufbewahrungskasten für Schreibutensilien. Er freute sich offenbar über dieses Geschenk, Ravea allerdings konnte damit wohl nicht viel anfangen und ging schließlich nach oben um für die Abreise fertig zu packen. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, bermerkte ich das sich Brâen wohl etwas über seine heute gezeigte Offenheit und freundlichkeit ärgerte (zumindest verzog der sein Gesicht entsprechend).
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Donnerstag, 7. April 2016, 21:26

Turdas, der 07. Tag der Regenhand, Abahs Landung (2)

Am Turdas dem 31. Tag der Ersten Saat kamen wir schließlich spät abends in Abah an. Nachdem wir von Borg gegangen sind machten wir uns auf die Suche nach einer Taverne in der wir uns einquartieren können. Nach etwas suchen und herumfragen fanden wir schließlich die "Hews Mähne" in der wir uns auch gleich 3 Zimmer nahmen. Nach dem obligatorischen auspacken und einrichten machten wir uns auf die Stadt zu besichtigen. Und was das für eine Stadt ist! Wunderbarer Blick aufs Meer, immer wieder Springbrunnen und schöne duftende Blumenbeete und Grünanlagen (auch wenn die ansonsten karge Vegetation nicht vergleichbar ist mit der üppigen Pflanzen- und Tierwelt meiner neuen Heimat Auridon).
Jetzt in der Nacht ist die Temperatur wirklich etwas kühl, doch meine Lederne Ausrüstung schützt gut vor der Kühle. Nachdem wir etwas den Basar entlang geschlendert sind, fanden wir eine zweite Taverne mit einer sehr schönen Terasse, dort stellte auch ein Bosmer seine Kunstfertigkeit im Feuerspucken unter beweis. Wir setzten uns, ich holte Getränke und sprachen über unsere nächsten Schritte. Nach einer Weile kam ein anscheinend geistig verwirrter Khajiit an unseren Tisch und erzählte etwas von Morden und das sein Kriegshammer mit dem Blut tausender Unschuldiger getränkt sei. Ich bat ihn höflich aber bestimmt zu gehen, und er entschuldigte sich überraschenderweise freundlich und zog von dannen. So ging der Tag langsam zu ende und wir machten uns auf den Weg zu unserem Nachtquartier.

Am darauffolgenden Fredas suchten Ravearilya und ich am Hafen den Hafenmeister auf. Der Mann mit Namen Tariq, ein ungehobelter Rothwardone wollte uns erst Auskunft erteilen als zufällig einige Münzen in seine Hände wanderten. Er führte uns raus und zeigte uns einen Zweimaster, der aber offensichtlich im Besitz einer Bande Maormer ist, so war es ausgeschlossen mit ihnen zu verhandeln. Nachdem er Ravearilya musterte wie ein lüsterner Hund, zeigte er uns einen Küstensegler der so aussah als würde er bei der ersten Brise in tausend Stücke zerbrechen. Ein paar weitere Münzen wechselten den Besitzer und er erzählte uns von einer "Haizahngrotte".
Nach dieser teuren und relativ nutzlosen Unterhaltung gingen wir etwas entmutigt zurück in die "Mähne". Wir setzten uns, tranken den scheuslichen Hauswein und sprachen über unser weiteres vorgehen, bis sich ein älterer Khajiit in unser Gespräch einmischte und sich über uns lustig machte. Der Name des Khajiit ist Rhazhar-dar, eine erfahrene Seekatze die an Bord der Tosh Marha als Navigator diente, bis sein unfähiger Käptn das Schiff beim Würfeln gegen einen lokalen Handelsfürsten verlor. Rhaz erzählte das die Haizahngrotte ein Piratennest ist und wir besser nicht dorthin gehen sollten. Ravea und ich waren derart an der Tosh Marah interessiert, sodass wir Rhazhar-dar baten uns das Schiff zu zeigen. Am Hafen angekommen präsentierte uns der Khajiit stolz das Schiff. Es ist offensichtlich in einem guten Zustand und Seetauglich. Rhaz versicherte das ihm die alte Besatzung des Schiffes folgen würde wenn wir das Schiff bekommen. Danach gingen wir zurück in unser Quartier.

Am Loredas machte ich mich noch vor der Morgenröte auf um für Ravearilya die Hainzahngrotte auszukundschaften. Wie Rhaz sagte ist die Grotte mit Piratenabschaum gefüllt. Wieso Ravea trotzdem so ein interesse an diesem Ort hat, kann ich beim besten Wissen nicht erahnen.
Ich kehrte in die Stadt zurück um ein paar Informationen über die Person T. und dem Handelsfürsten Gilen Beni einzuholen.
Über T ließ sich nichts herausfinden. Über Gilen Beni schon..er ist ein junger Dunmer, hat eine Geliebte/ oder Frau, mag Musik und hat anscheinend kein großes Interesse an einem eigenen Handelsschiff.
Später am Tag traff ich Rhazhar-dar wieder als ich mir in Ruhe die Tosh Marha ansehen wollte. So fragte ich den Khajiit etwas aus, und erfuhr das er etwa ein Jahr lang auf Auridon in der Grünwasserbucht gelebt hat. Alles was ich über ihn erfahren hatte, bestärkt mich darin Ravearilya zu empfehlen ihn einzustellen.
Die hereinbrechende Mittagshitze vertrieb uns vom Hafen, und nachdem wir uns etwas gesetzt hatten und eine kühle Brise aufkam entschlossen wir uns etwas auf dem Basar umzusehen. Ich fand als erstes einen Waffenschmied, bei dem ich mir ein neues Schwert im hiesigen Stil bestellte. Danach kaufte sich Rhazhar-dar 2 Äpfel und wir unterhielten uns über ein ansäßiges. feuerspuckendes Tier. Weiter auf dem Basar entdeckten wir (Rhaz führte mich hin) einen Schneidereiladen ("Zum Diamantenen Fingerhut"), dort gibt es wunderbare Stoffe und Teppiche und ich legte mir ein neues "Gewand" zu, das mich nicht so in der abekäischen Sonne schwitzen lässt. Und so gingen wir wieder getrennte Wege.

Am Sundas traffen sich Ravearilya, Rhazhar-dar und ich in unserer Taverne "Hews Mähne2. Außerdem stieß überraschend T. dazu.
Nachdem T. gegangen war, unterhielten wir 3 uns darüber wie wir auf Gilen zugehen sollten..wir entschieden uns, einen Brief und eine Flasche Sujamma zu schicken. Rhazhar-dar besorgt das Getränk und Ravearilya beauftragte mich den Brief an Gilen aufzusetzen. Dann verabschiedeten wir uns und gingen zu Bett.

Am Tirdas dem 5. Tag der Regenhand traf ich Ta., man vermittelte mir einen interessanten Weltblick. Ich werde meinen Freund dazu etwas ausfragen. Den Rest des Tages verbrachte ich damit, mir eine neue Ausrüstung zusammen zu stellen, außerdem holte ich mein Schwert ab.
Am Abend traf ich meinen Kontaktmann, ich begutachtete die Lieferung und brachte sie in mein Zimmer in der "Hews Mähne" (ich erweiterte das Schloss an meiner Tür durch 2 weitere Schlösser). Ich werde den Abtransport schnellst möglich organisieren. Dann setzte ich den Brief an Gilen auf und verpackte sein Geschenk um es gleich darauf zu verschicken, nachdem Ravearilya ihre Signatur unter den Brief gesetzt hatte.
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Samstag, 16. April 2016, 11:53

Sylerian liegt in seiner unbequemen, engen Hängematte unter Deck der Tosh Marha und versucht einigermaßen leserlich seinen nächsten Tagebucheintrag zu Buch zu bringen.

Loredas, der 16. Tag der Regenhand/Tosh Marha, Abekäische See

Der Rest der Woche des Tirdas verlief eher "langweilig". Einlaufstouren auf dem Basar, Kontakte knüpfen in den Tavernen usw.
Erst als wir zu Gilen Beni gerufen wurden, kam neue Spannung auf. Dieser "Fürst" vereint alle Charakterzüge der Dunmer und eines selbsterklärten Fürsten in seiner Person. Im Verlauf des Gespräches zwischen Ravearilya und ihm wollte er mich sogar kaufen als wäre ich ein Stück Ware! Den Acht sei Dank das Ravearilya eindeutig besser mit diesen Dunmern umgehen kann als ich, und so konnte sie nach einer harten Verhandlung die Tosh Marha für das Handelshaus sichern. Rhazhar-dar wurde zum Käptn' seines alten Schiffes und trommelte die Mannschaft zusammen.
Es dauerte noch einmal eine ganze Woche, bis das Schiff Seeklar (?) gemacht worden war und die Ladung sicher unter Deck verstaut wurde.
Aber während dieser Woche veränderte sich für mich vieles, so bemerkte ich die verstohlenen Blicke von Fremden und mehr Augen als sonst wurden auf uns gerichtet. Dann traf auch noch ein Brief meines Vaters ein, in dem er mich warnte, er denkt das das Reich herausgefunden hat, das ich noch am Leben bin. Damit war klar, dass, sollten wir noch länger in Abah verweilen, mein Tot vermutlich das Ende dieses Kapitel werden würde.
Erfreulichere Nachrichten bekam ich von meinem alten Freund Faeotar Athal, anscheinend gefällt ihm meine Idee bezüglich des Geschäfts und so bereitet er alles auf Auridon vor. Er hat bereits im Landgut Nachtlied passende Geschäfts- und Privatimobillien ausfindig gemacht und diese erstanden.

Spoiler Spoiler

In Arbeit!
Außerdem kam er mit dem Schmied Venduril Faendraug in Kontakt, dem er auch einige Muster für die Federn mitgegeben hat. Vielleicht haben wir unseren Lieferanten für Metallteile gefunden. Zudem sprach er im Herrenhaus von Himmelswacht vor und beschaffte eine Handelsgenehmigung.

Spoiler Spoiler

Auch noch in Arbeit! Nicht hetzen!


Gestern am 15. Tag der Regenhand liefen wir endlich aus! Und ich muss sagen es ist ein erhebendes Gefühl auf dem eigenen Schiff zu segeln, mal davon abgesehen das mir eine peinliche Befragung durch meine früheren Dienstherren erspart geblieben ist. Die fahrt ist bisher sehr angenehm, auch wenn der verdammte Vogel seinen Schnabel nicht halten kann! Kurz habe ich überlegt ihn mit einem Schlafzauber zu belegen, aber das würde Ravearilya sicher nicht gut heißen.
Seit wir auf See sind schwebt Rhazhar-dar förmlich über die Schiffsplanken und so oft wie er in die Seeluft schnuppert könnte man meinen er wäre ständig kurz vor dem ersticken. Aber ich kann es ihm gut nachempfinden, so ist doch die See seine Herzensheimat. Ich muss mich selbst immernoch daran gewöhnen den Rest meines Lebens im Dominion zu verbringen. Zwar habe ich hier schon Freunde gefunden und mir eine Zukunft aufgebaut aber ich vermisse die Hügel Colovias und vorallem meine Familie schrecklich, hoffentlich treffen sie bald wohlbehalten in Himmelswacht ein.
Wenn ich zurück bin, muss ich auch dringend Brâen Agrach-Dyyr sprechen. Die Schatten in Abah bereiten mir doch einige Albträume, ich bitte ihn einfach auch ein wachsames Auge auf meine Eltern zu haben.


Sylerian macht sich auf um etwas zu Essen zu findet und ignoriert den wütenden Schrei des Falkens in seinem Käfig, nachdem er an ihm vorbeigelaufen war. Der Smutje ist immernoch der felsenfesten Meinung das wir den Vogel einfach braten und essen sollten, dann wären nicht alle in der Nacht so wütend weil das Viehch seinen Schnabel nicht halten will.

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Sonntag, 1. Mai 2016, 19:44

Sylerian schlägt sein Tagebuch auf, schraubt sein Tintenfass auf und beginnt die vor ihm liegende leere Seite zu beschreiben.

Sundas, 1. Tag der Zweiten Saat Landgut Nachtlied/Auridon


Nachdem ich die Tage seit meiner Rückkehr nach Himmelswacht in Schutzhaft des Thalmor verbracht hatte, möchte ich nun aufschreiben was ich seit meiner Ankunft erlebt habe.

Am Abend unserer Rückkehr wurden wir bereits von Brâen Agrach-Dyyr erwartet. Er eröffnete mir das ich von nun an unter seinem Schutz stehe. Ravearilya erzählte er von einem versuchten Einbruch in das Handelshaus, woraufhin mich Ravearilya vorerst von meinen Diensten beurlaubte.
Darauf ging ich mit Brâen Agrach-Dyyr zum Herrenhaus wo ich die nächsten Tage verbringen sollte. Brâen sagte mir das meine Eltern getötet wurden. Ich zog mich zurück und empfing während meines aufenthaltes nur meine Freunde Faeotar und Mithlas.
An einem Abend suchte ich mit meinen beiden "Begleitern" die Magiergilde zu Himmelswacht aufm, wo mich ein Magier namens Sylvin Camius in ein Gespräch verwickelte. Der pazifistische Altmer mit kaiserlichem Namen war wohl nicht besonders von mir angetan. Ich werde wohl die Gilde so schnell nicht mehr aufsuchen.
Nach meiner Entlassung aus dem Schutzgewahrsam übernahm ich den Laden meines Freundes Faeotar im Landgut Nachtlied. Auf der Versammlung des Handelshauses kündigte ich meine Stelle als Wachmann. Mit Ravearilya vereinbarte ich in Kontakt zu bleiben. Und so werde ich wohl vorerst im Laden bleiben und warten bis sich meine Situation wieder bessert.

Sylerian legt die Feder beiseite und blickt aus dem Fenster auf die sich vor ihm ausgebreitete friedliche Natur. Mit einem Seufzen schließt er das Buch und macht sich auf etwas zu Abend zu essen.
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Montag, 9. Mai 2016, 17:07

Sylerian macht es sich in seinem Garten

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Eigentlich die Dorfmitte von Trümmerhain^^
bequem und beginnt in sein mittlerweile etwas abgegriffenes Tagebuch zu schreiben...

09. Tag der Zweiten Saat/Landgut Nachtlied

Am Morndas dem 02. Tag der Zweiten Saat wurde mir in der Taverne auf einem sehr ungewöhnlichen Weg eine Nachricht überbracht. Eine Stadtbekannte Persönlichkeit bat mich um ein Treffen.
Im laufe der Woche kam wieder mehr Laufkundschaft in das Landgut, trotzdem bin ich am überlegen ob ich den Laden nicht lieber nach Himmelswacht verlege, so würde die Laufkundschaft angekurbelt und ich könnte die Großlieferungen auch von dort versenden. Mein Haus im Landgut werde ich natürlich behalten.

Weiterhin gut ist auch das ich nicht mehr schweißgebadet aus dem Schlaf aufschrecke..auch wenn die meisten bereits vergessen haben das es Spione in Himmelswacht gibt, so vergesse ich dies in keiner Sekunde..eine Reise würde mir gut tun..aber ich muss auch Wachsam bleiben.

Am Tirdas traff ich mich mit AD und einer weiteren Person in meinem Haus. Man offerierte mir einen schwierigen Auftrag, ich soll jegliche Schriftstücke über ein bestimmtes Thema zusammentragen. Zum Glück weckte der Auftrag mein persönliches interesse den der magere Vorschuss war wenig anspornend wenn man den Aufwand für diesen Auftrag bedenkt. So habe ich mich bereits umgehört und bin auf interessantes gestoßen..einige vielversprechende Schriftstücke befinden sich bereits auf dem Weg in meine Hände. Nach deren Studium werde ich AD kontaktieren.

Am Middas traf ich mich mit dem Magus

Spoiler Spoiler

NPC
der Magiergilde von Vulkhelwacht. Ich habe gute Chancen der neue Lieferant für die Gilde zu werden, was für mich einen hervorragenden Gewinn bedeutet. Auch freut es mich das man mich mittlerweile auf Auridon akzeptiert hat. Zumindest größtenteils.
Am 21. Tag der Zweiten Saat, einem Middas werde ich am Markttag von Himmelswacht teilnehmen, ich freue mich bereits darauf.

Diese Woche muss ich mich noch mit Sylvin Camius treffen, vielleicht kann ich mich mit ihm darauf einigen das ich die Gildenhalle der Magier zu Himmelswacht beliefere.
Auch ein Treffen mit Ravearilya steht auf meiner Liste. So muss ich bald nach Anfurt segeln um mit der dortigen Magiergilde zu verhandeln. Vielleicht frage ich sie auch ob sie mit mir zusammen für eine Woche Urlaub macht..Kenarthi würde sich dafür anbieten.

Sylerian streut feinen Sand auf die frische Tinte und genießt in seinem Garten die warme angenehme Sonne, und überlegt sich ob er nicht einen persönlichen Dienstboten einstellen sollte.
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Sonntag, 22. Mai 2016, 11:39

Sylerian setzt sich in seinen Garten, schlägt das Tagebuch auf und beginnt in der Mittagssonne zu schreiben...

Sundas, der 22. Tag der Zweiten Saat/Landgut Nachtlied

Die letzten beiden Wochen verbrachte ich mitt den typischen Arbeiten eines Händlers.
Ravearilya war bei mir um sich das alte Zeug von Faeotar anzusehen. Offenbar gefiel ihr das meiste, außerdem hat sie noch ein paar Sachen mitgenommen um sie einem Fachkundigen in der Magiergilde zu zeigen.
N'ymiria oder so kam bei mir vorbei und fragte mich über das Dunmerfürstenhaus Dres aus..warum interessiert sich eine junge Bosmer für Sklavenhändler?
Außerdem habe ich die Bestellung der Direnni fertig gestellt und ihr bescheid gegeben damit sie es abholen kann.

Und gestern der Markttag war ein großer Erfolg! 100 Münzen allein am Abend habe ich eingenommen und dazu noch die möglichkeit tausende Goldstücke mehr zu verdienen!
Aber ist doch logisch, die Bosmer fällen keine Bäume und deswegen müssen sie Holz importieren. Und gestern hat eine Bosmer 100 Stämme bestellt die nach Anfurt gebracht werden sollen. Wenn der Lagerraum der Tosh Marha ausreicht werde ich mit Truhen voller Gold zurückkommen!
Muss natürlich vorher das Holz kaufen und von Ravearilya den Lagerraum des Schiffes mieten und für den Transport zahlen, aber das werde ich alles der Bosmer in Rechnung stellen.

Auch kam Andralina Direnni auf dem Markt auf mich zu und bezichtigte mich gleich als Dieb! Anscheinend hat sie meinen Brief nicht gelesen, oder sie kann nicht lesen..aber wer weiß schon was in dieser Person vorgeht...oh und Rabina hat mich auf ihre liebreizende Art und Weise verteidigt, ich sollte ihr beizeiten ein kleines Present schicken..aber was würde ihr wohl gefallen?

Die Schreibfeder wird beiseite gelegt und das Tagebuch zum trocknen in die Sonne gelegt..so liegt Sylerian in der Sonne und genießt das kühle Lüftchen das durch das Landgut zieht..
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Sonntag, 29. Mai 2016, 13:34

Sylerian sitzt in seinem Kontor..auf dem Schreibtisch stapeln sich verschiedene Manuskripte und Briefe aus aller Herren Länder. Sein Tagebuch liegt offen vor ihm..bereit einen neuen Eintrag aufzunehmen...


Sundas, 29. Tag der Zweiten Saat

Am letzten Morndas traf ich der Taverne auf einen jungen, etwas naiven Khajiit..Vo'jiir. Er ist wohl von einem gesunkenen Seelenhändler der Dres entkommen und versucht sich jetzt auf Auridon ein neues Leben aufzubauen..ich hatte Mitleid mit ihm und so bot ich ihm eine Lehrstelle bei mir an. Allerdings ist er mit zwei weiteren Individuuen verbandelt, einer Khajiit namens Rawlith Krin und eine junge Bosmer mit dem Namen Redriarsori..sie ist naiv und in etwa so geschickt wie ein Kleinkind. Nachdem ich in der Taverne ein Gespräch mit Rhazar beendet habe, suchte ich die drei bei der Kriegergilde auf.
Nach einem angfänglichen Geplänkel mit Rawlith, sie bezichtige mich ein Hexenmeister zu sein, wurde vereinbart das ich die ganze Gruppe unter meine Obhut nehme.

Am nächsten Tag hatte ich ein Treffen im Handelshaus, bei dem etwas eintraff, von dem ich hoffte es auf Abah zurückgelassen zu haben..jedenfalls ist wohl weiteres Wachpersonal erforderlich..

Spoiler Spoiler

Zitat

Am Mittag des 24. Tages der Zweiten Saat kann man in überall auf Auridon folgenden Aushang finden..




Spoiler Spoiler

OOC:
Ich suche 1-2 Soldklingen für die Anstellung im Geschäft. Die Arbeit im
Laden ermöglicht den Anschluss an Plots falls gewünscht^^ Bei Interesse
einfach im Forum eine Nachricht an mich, dann können wir einen Termin
ausmachen um sich kennenzulernen bzw für das
Berwerbungsgespräch.



Am Middas kam Andralina zu mir um die Ergebnise meiner Suche zu erörtern..sie schien von meinen Ergebnissen wohl etwas überrascht aber sehr erfreut (bei dem Maßstab für Direnni-emotionen). Jedenfalls soll ich am nächsten Middas zur Magiergilde kommen. Oh und am Morndas werde ich meine Entlohnung erhalten..anscheinend spielt für sie Geld keine Rolle.

Am Turdas traf ich auf dem Landgut einen Kaiserlichen an..er hatte sein Zelt in der nähe der Gesindeunterkünfte aufgeschlagen. Nach einem kurzen freundlichen Gespräch lud ich ihn ein auf dem Landgut mein Gast zu sein.
Später am Tag kam dann ein Khajiit namens Ji'qadar in mein Kontor und bewarb sich für die Stelle des Wachpostens.
Im Gespräch kristalisierte sich heraus das er genau die Person ist die ich gesucht habe..ein angenehmer Zeitgenosse. Ich gab ihm anschließend eine Führung durch das Landgut und erklärte ihm seine Aufgaben. Als wir mit dem ablaufen der Mauer beginnen wollten trafen auch Rawlith und Vo'jiir ein. Raw war wie gewohnt unhöflich, sowohl zu mir als auch zu allen anderen, der erklärung ihrer Aufgaben und das Ablaufen der Mauer interessierte sie wohl kaum, Vo'jiir jedoch stellte zu meiner Zufriedenheit viele Fragen und interessierte sich aufrichtig für das Landgut.
Nachdem der Rundgang für alle abgeschlossen war kamen wir im Kontor zur Vertragsunterzeichnung zusammen. Ji'qadar unterzeichnete sichtlich zufrieden ohne großen Aufstand den Vertrag..bei Vo`jirr gab es das Problem das er nicht lesen kann, so ließ ich seinen Vertrag vor, und nachdem Raw zufrieden war, setzte er anstatt seines Namens, er kann auch nicht schreiben, ein X unter den Vertrag.
Rawlith unterschrieb schließlich auch, und nachdem ich Getränke gebracht hatte traf endlich auch die Bosmer Redriasori ein. Bei ihr gestaltete sich die Unterzeichnung genauso wie vorher bei Vo'jiir. Nachdem alle unterzeichnet hatten und etwas getrunken hatten löste sich die Gruppe auf

Spoiler Spoiler

Zitat

Am
gestrigen Turdas ging es auf dem Langut hoch her..eine Gruppe Fremder
erhielt eine ausführliche Besichtigungstour...die Arbeiter tuscheln das
es sich wohl um neue Angestellte des Sylerian handelt..


Nach
der Besichtigung zog sich die Gruppe um Sylerian in das Kontor des
Herren zurück, in dem wohl die Verträge unterzeichnet und gefeiert
wurden..









Und so wurde das Geschäft Flinke Feder um 4 mehr oder weniger tüchtige Arbeitskräfte erweitert.

..Rawlith machte es sich im Gesindehaus bequem, Vo'jiir und die Bosmer machten einen Rundgang durch das Landgut und ich behielt Ji'qadar bei mir um ihn zu bitten auf Rawlith ein Auge zu haben..ich hoffe das ich mit ihrer Einstellung keinen Fehler begangen habe, aber ich werde das Gefühl nicht los das, dass die Arbeit nicht der wirkliche Grund war weshalb sie bei mir Unterzeichnet hat.
Ich werde sehen wie sich alles weitere entwickelt..

Am Loredas besuchte ich die Magiergilde zu Himmelswacht und lieh mir alle möglichen Schriftstücke über die Ayleidenruinen auf Auridon..ich suche etwas bestimmtes..aber ich weiß noch nicht genau was es ist..


Das Tagebuch wird geschlossen und Sylerian macht sich auf sich etwas zu Essen zu machen..
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Sonntag, 26. Juni 2016, 11:42

Sundas, 26. Tag der Jahresmitte

Nun die Reise war vielleicht anstrengend..dies ist hauptsächlich den Magiern und deren Passagier geschuldet, was für eine dumme Situation das war.. Aber der aufenthalt in Mistral war meiner Stimmung sehr förderlich, ich gönnte mir sogar eine dieser berühmten Khajiit-massagen, einfach herrlich das Gefühl der Tatzten auf seinem verspannten Rücken zu spüren und dazu noch das Essen! Ich habe nie eine bessere Ente gegessen als auf Kenarthi! Natürlich rief mich mein Geschäft viel zu früh zurück an den Schreibtisch, so muss ich darüber nachdenken was mit meinem beinahe bankrotten Geschäft werden soll, das Holz das ich in Anfurt verkauft habe, bringt mich über dieses Monat aber was ist danach? Das verkaufen von Schreiberutensilien und Büchern ist zu kostspielig. Vielleicht sollte ich einfach meine Dienste als Schreiber anbieten und nebenbei den Handel mit Büchern aufrecht erhalten..aber alles nur Ideen über die ich noch genauer nachdenken muss.

Ich fand auch einen Brief von Faeothar in dem er mir mitteilte das sein Vater ihn zu sich gerufen hat, also kann ich wohl in Zukunft nicht mit seiner Unterstüzung rechnen. Erfreulich ist jedoch das anscheinend Avelius nach Himmelswacht gekommen ist, anscheinend will er sich der hiesigen Magiergilde anschließen. Vielleicht sollte ich der Gilde Faeothars Turm und das Gelände anbieten, natürlich zu einer angemessenen Miete versteht sich.

Auf dem Landgut ist auch einiges Geschehen, so habe ich das Lagerhaus und eines der Häuser verkaufen können. Allerdings ist der Wächter Ji'quadar nicht mehr zu seinem Dienst erschienen..ich frage mich was aus ihm geworden ist. Außerdem hat diese Rawlith gekündigt, und irgendwie bin ich sogar etwas froh darüber, immerhin hatte sie den Charakter einer Mauer gepaart mit einem Seemann.
Aber gut meine Lehrlinge machen gute Fortschritte und ich werde demnächst mit dem Kampftraining beginnen, ich denke das dürfte Ihnen im ersten Moment gefallen, bis sie herausfinden das das Training sehr anstrengend wird.

Auf den Brief den ich Brâen geschrieben habe, kam noch keine Antwort. Ich hoffe es geht ihm gut. Ich habe auch mit dieser Anwen im Kolleg gesprochen..eine sehr interessante Dame und hervorragende Diplomatin. Ich erwarte nun das sie einmal bei mir zu Besuch kommt um sich etwas "umsehen" zu können.
Auch bin ich mit dem Studium der Schriften über die Ayleidenruinen auf Auridon fertig, und ich denke das Ezduiin für unsere Zwecke hervorragend geeignet ist. Demnächst sehe ich mir die Ruine einmal an, vielleicht nehme ich sogar meine Lehrlinge mit.

Sylerian klappt sein Tagebuch zu und beginnt in seiner Küche nach etwas zu suchen das an den Geschmack der gegarten Ente in Mistral heranreicht..
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