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Va'dir

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Montag, 29. Oktober 2018, 20:27

Auridon - Trümmerhain

Bekannt in aller Munde durch das vergiftete Getreide, haftete dem Dorf noch lange Zeit ein scheinbar verzaubertes Haus an. Ab dem heutigen Nachmittag reden die Reisenden und Händler von einer Art Magickaimplosion. Die Leere im Haus sei verschwunden und alle verschlossenen Fenster nach innen implodiert.

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Montag, 29. Oktober 2018, 22:41

BRANDANSCHLAG auf die Taverne "Zum Widerhaken"!

Während des normalen Geschäftsbetriebs wurde am vergangenen Morndas, am 4. Tag vor den Kalenden der Abenddämmerung, ein Brandanschlag auf die Taverne Zum Widerhaken verübt. Wie aus Kreisen verlautet, die sich zum Zeitpunkt des Anschlags am Ort befanden, wurde dabei ein Gästequartier der Taverne erst durch Feuer, dann durch Löschwasser völlig zerstört. Im Verdacht steht Der Schwarze Adler, jene Gruppe, die auch schon auf den Aushängen der Wirtin des Widerhakens, Bonnadea, des Aufruhrs beschuldigt wurde. Womit wohl das Tatmotiv für den jetzigen Anschlag auch auf der Hand liegt.

Gerüchte besagen, man solle den Ort besser meiden, zum einen auf Grund des Feuergestanks, der durch alle Wände zieht, zum anderen, weil die Brandstifter jederzeit zurückkehren könnten. Der Widerhaken ist kein guter Ort mehr, um seine Abende zu verbringen. Viel zu gefährlich!

Wirtin Bonnadea sollte ebenso gemieden werden. Viel zu gefährlich!
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Dienstag, 30. Oktober 2018, 14:56

Aushänge der Göttlichen Strafbehörde zum kürzlichen Brandanschlag

Einen Tag nach dem Feigen Anschlag auf die Taverne "Zum Widerhaken" am Hafen der Stadt Himmelswacht folgt auch gleich eine erste Reaktion des Büros des Oberjustiziaren Brâen Agrach-Dyrr.
Ein Aushang am Schwarzen Brett des Amtes legt offen wie das Amt der Justiziare zu den Vorfällen steht und welche Maßnahmen eingeleitet werden sollen.



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Freitag, 2. November 2018, 14:52

Aktuelle Geschehnisse und Gerüchte

"Der Oberjustiziar Agrach-Dyrr wurde verletzt! Bei den Göttern, man hat dem Oberjustiziaren beinhae die Kehle aufgeschlitzt! Seine Robe war Blutüberströmt, bei allem was mir heilig ist, ich habe es mit eigenen Augen gesehen."

Diese und ähnliche Sätze verbreiten sich am heutigen Fredas wie ein Lauffeuer durch die Strassen der Stadt Himmelswacht und sorgen für Aufruhr und wilde Spekulationen. Händler und Bürger wissen alle etwas zu dem Thema zu berichten aber nur die Aussagen einiger Seesoldaten welche vermutlich wirklich Augenzeuge der Geschehnisse waren scheinen in Ihrer Art glaubwürdig.

"Angeblich ist es diesem Lichtblick, dem Altmer Valraen die Flucht aus der Zelle gelungen und er konnte den Oberjustiziaren überwältigen. Mit einer Klinge oder einem anderen spitzen Gegenstand wurde Brâen Agrach-Dyrr von Ihm gezwungen ihn an den Wachen vorbei nach draußen zu führen.

Kaum draußen angelangt hat dieser Valraen unseren Oberjustiziaren zu Boden in den Dreck gestossen, ehe ihm dann unter Einsatz Dunkler Magie die Flucht gelang. Der Oberjustiziar blutete am Hals als die Anwesenden Seesoldaten ihm auf die Füße halfen und darauf hin die Verfolgung aufnahmen.

Es heißt außerdem der Oberjustiziar Agrach-Dyyr sei danach Wutentbrannt in das Amtsgebäude zurück gegangen und wurde danach nicht mehr gesehen.

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Freitag, 9. November 2018, 23:07

Herrenschau auf Auridon

Abseits der vielen fiesen Gerüchte über den abermals nahenden Untergang der Inseln, hört man zwischendurch auch mal wieder etwas amüsantes, bis bedenkliches. Ob man nun unliebsame Verwandtschaft loswerden, oder einfach nur den Aufgaben als Matriarchin nachkommen möchte sei dabei einmal dahingestellt. Jedoch vernimmt man in gewissen Kreisen leise Gerüchte, dass die Administratorin der aldmerischen Schicklichkeit einen passenden Mann für ihre Schwester suche. Diese wird in gemeinen Kreisen als reserviert und wenig empfänglich beschrieben aber so manchen könnte das Angebot in die Familie Llewellyn einzuheiraten doch locken. Bevorzugt gesucht wird -natürlich- in adligen Kreisen, doch da es sich bei dem Haus lediglich um Titularadel gehört, der von den meisten anderen Adligen mit Landbesitz eher belächelt wird, werden auch wohlhabende Kaufleute und andere ähnlich anerkannte Persönlichkeiten nicht abgelehnt. Bei all den Gerüchten ist sich aber niemand sicher, ob die zukünftige Braut von ihrem baldigen Glück schon selbst erfahren hat...

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Dienstag, 13. November 2018, 19:45

Trubel in Himmelswacht

In Himmelswacht spricht man erneut von einem Anschlag auf die Taverne "zum Widerhaken", dieses mal von der allerübelsten Sorte! Als hätte die Taverne neuerdings nicht genügend Schwierigkeiten mit Drohbriefen, Hetzreden und Brandanschlägen wird sie nun noch mit unfähigem Personal gefoltert! Angefangen hat, so sagt man sich, alles damit, dass die Administratorin der aldmerischen Schicklichkeit, auf die Idee kam ihre Rekrutin als Aushilfs-Kellnerin zu ersetzen, da sie diese auf eine Mission geschickt hatte. Hier und da murmelt man von "Öffentlichkeitsarbeit zum Zwecke einer guten Reputation". Dies soll jedoch gründlich schief gegangen sein. Nicht nur, dass sich besagte Thalmor am laufenden Band mit ihrer ebenfalls anwesenden Schwester über deren anstehende Hochzeit (oder doch nicht?) gestritten hat, nein, sie brachte es auch noch zu Stande, die wohl kürzeste Aushilfe aller Zeiten zu sein. Zumindest hat die sonst so geduldige Dame Bonnadea sie innerhalb von kürzester Zeit vor die Tür gesetzt.

Nachdem sie, Lästereien zufolge, zunächst ihre eigene Schwester mit einem Zauber die Beine gelähmt hatte, damit sie ihr Fluchtschiff verpasste, um der wohl unfreiwilligen Darbietung auf dem Hochzeitsmarkt zu entgehen, bewarf sie anschließend Dame Silvrenil mit einem Süßkuchen, nässte sie mit Wasser aus dem Hafen komplett ein und wollte anschließend wohl auch noch ihr Kleid in Brand setzen. Die Meinungen über die Administratorin des Kollegs mögen zweigeteilt sein, doch zumindest in zwei Dingen ist man sich nun eindeutig sicher: 1. Sie ist eine rabiate, kontrollsüchtige Schwester und 2. eine unglaublich furchtbare Tavernen-Bewirtung...

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Dienstag, 20. November 2018, 02:10

Der Ein oder Andere mag den getigerten Khajiit, der seit kurzem durch Himmelswacht streift, dann und wann erspäht haben. In Anbetracht der Nacht der Magie sicher nur ein Besucher von Außerhalb oder Jemand, der schlicht in der Masse unterging.
Nun jedoch scheint er... zu arbeiten. Zumindest kann man ihn die Tage immer wieder an der Schmiede stehen sehen, wo er seinem Tagwerk nachzugehen scheint. Manch einer mag ihn gar mit Va'dir zusammen auf der Brücke gesehen haben. Arbeitet er vielleicht für ihn?
Genaueres lässt sich ohne Weiteres nicht sagen, ohne direkt nachzufragen.

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Sonntag, 2. Dezember 2018, 08:04

Geschehnisse und Vorfälle

Man mag nicht schlecht geschaut haben am gestrigen Loredas, als ein Reiter des Thalmor im nahezu vollem Galopp in die Stadt Himmelswacht einritt und zielstebig auf das Amt der Justiziare zuhielt. Der Zustand seines Pferdes, an dessen Flanken der Schweiß schon schaumig glänzte, ließ darauf schliessen das der Reiter dem Tier auf langer Strecke alles abverlangt hatte.
Es heißt der Stallmeister habe sich umgehend um das Arme Tier gekümmert und am nächsten Morgen wissen junge Rekruten der Stadtwache auch zu berichten der der Stallmeister dem Reiter des Tieres ganz schön die Leviten gelesen habe.

Und sei der preschende Reiter nicht schon genug gewesen, so heißt es soll eine Delegation aus hohen Würdenträgern und Vertretern der hiesigen Gilden gesehen worden sein wie Sie das Amt der Justiziare unter Brâen Agrach-Dyrr betreten haben sollen. Ganz vorwitzige Münder wissen sogar zu Berichten das eben diese Delegation zu der auch die Ehrenwerte Senevin aus Alinor, der Händler Va´dir, Rekrut Skarag vom Kolleg und eine Bosmer Namens Elxenia welche die Farben der Augen der Königin trug gehörten erst zu später Nachtschlafender Zeit das Gebäude wieder verliessen.

Händler, welche in den frühen Morgenstunden aus dem südlichen Auridon in Himmelswacht eintreffen erzählen von Toten Thalmor Agenten welche Ihr Leben auf der Strasse zwischen Vukkelwacht und Himmelswacht im Kampf gegen Daedrakultisten ließen.

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Sonntag, 2. Dezember 2018, 10:55

Erstaunlich. Überall um den WIDERHAKEN herum wird derzeit gearbeitet. Nach dem Brandanschlag von vor einiger Zeit, wird nun endlich das Gerüst abgetragen, auf dem die Bauarbeiter aufwendig die Fassade wiederhergestellt haben. Aber auch im Haus selbst ist einiges Auffälliges im Gange: Bonnadea hat Helfer aus dem Hafen angeheuert, die immer wieder Säcke, Fässer und Kisten sowohl aus der Küche, als auch aus ihrem Zimmer zu einem Schiff tragen, das im Hafen angelegt hat. Es ist wohl ein Schiff aufs Festland, Richtung Anfurt. Immer wieder können Gespräche verfolgt werden zwischen Bonnadea, Falindil und Caledeen. Mietern der Fremdenzimmer wird auch auf Nachfrage aber immer beschieden, dass sie sich keine Sorgen um ihre Unterkunft machen müssen. "Der Betrieb wird aufrecht erhalten", heißt es dann immer wieder. Bonnadea wurde auch schon bei der Bank gesehen, obwohl sie dorthin einen Goldsack wohl brachte und nicht einen abholte. Alles rege Treiben hin oder her: Es sieht wohl so aus, als würde Bonnadea den WIDERHAKEN verlassen. Und wer will es ihr auch verdenken nach all den Quärelen der letzen Zeit: Erst ein Angriff von einem Magier, der sie lahm legte, dann der Brandanschlag. Vielleicht war das für die Bosmer einfach zu viel, und sie flüchtet nun nach 4 Jahren vor den radikalen Kräften auf der Insel in ihre sichere Heimat unter all die wandernden Bäume des Valenwalds. Wie man hört, wird das Schiff noch am heutigen Sundas-Abend ablegen, und Bonnadea wird einige Bewohner Himmelswachts wohl traurig zurücklassen.
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Samstag, 8. Dezember 2018, 09:18

Vielleicht nur eine Randnotiz im regen Treiben der Stadt.
Ein Khajiit des Thalmor durchstreifte die Stadt und stellte den Einwohnern und Gästen der Stadt geduldig Fragen zu einer Altmer.
Eifrig wie der Kater wirkte, konnte man den Eindruck erlangen, er wolle ganz Himmelswacht befragen...

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Freitag, 21. Dezember 2018, 15:49

Es war zwar bereits Morgen, doch der neue Tag lag noch in Dunkelheit.
Im langsamen Trab näherte sich ein Khajiit in der Rekrutenrüstung des Thalmor dem Stadttor. Finster sein Blick und erstarrt seine Miene.
Auffällig war, dass er Waffen trug. Wenn auch diese nur aus zwei Schwertern bestand.

Nachdem er das Pferd untergestellt und etwaige Formalien am Tor erledigt hatte, verschwand er in den Gassen der Stadt.
Zum Hahnenschrei konnte man beobachten, wie er eine gesiegelte Mappe beim Justiziariat abgab.

Die Miene immer noch wie versteinert...

Ob die Ankunft des Reiters zu jener nächtlichen Stunde überhaupt jemanden auffiel oder nicht, wussten wohl nur die Monde...

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Mittwoch, 26. Dezember 2018, 15:39

In Himmelswacht findet man an den öffentlichen Plätzen einen neuen, kleinen Aushang:



Zitat

Wann? Sonntag, 30.12.2018 ab 20 Uhr
Wo? In den Gärten vor dem Fürstensitz in Himmelswacht auf Auridon (Aldmeri-Dominion)
Kontakt bzw. RP-Anker @Narmaeril

Die "Bühne" ist offen und jeder kann spontan etwas beitragen. Über Anmeldungen von Beiträgen würde ich mich trotzdem freuen, um die Planung zu erleichtern!

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Freitag, 28. Dezember 2018, 12:37

Intellektueller Besuch auf Auridon?

Die Aldarchen von Torinaan durften am heutigen Morgen gleich doppelt Besuch empfangen.

Eine Gelehrte in blaufarbenen Roben besuchte Torinaan, in Begleitung eines sehr alt wirkendenden Altmers.
Der Besuch soll aus Sommersend angereist sein, um ein höchst vertrauliches Gespräch mit den Aldarchen zu suchen. Der Kleidung nach war es Eindeutig, dass sie einer angesehenen Einrichtung angehören, die beiden jedoch keine Mitglieder der Magiergilde sind.

Die Gelehrte übernahm das Reden, während die Aldarchen aus ihrem Begleiter nicht schlau wurden. Der Altmer stellte sich niemandem vor, schwieg durchgehend und bewegte keine einzige Miene. Alles was ihn zu Interessieren schien, waren die Ruinen selbst. Sein Blick schweifte umher und seine Hände folgten dem Verlauf von Mauerfugen und Rissen. Der Gelehrten blieb eindeutig keine andere Wahl, als den schweigsamen Mann auf die schnelle als "Gelehrter Kollege im Fach Mystik" vorzustellen. Ein genervtes Kopfschütteln war alles, was der alte Mann dazu beisteuerte.

Als die Aldarchen einen jungen Altmer mit einer Schritrolle erwähnten, schien ihn das Gespräch plötzlich zu interessieren...

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Montag, 31. Dezember 2018, 11:21

Aktuelle Gerüchte in Himmelswacht (31. Abendstern, 2Ä 586)

Kurz vor dem Jahreswechsel fand die "Nacht der Künste" in Himmelswacht statt. Man traf sich wieder in den Gärten der Stadt um sich mit heiteren Geschichten, Liedern und Rätseln vom alten Jahr zu verabschieden und sich auf das neue Jahr positiv einzustimmen. Die Stadt hatte nach dem ganzen Trubel um den Schwarzen Adler solche glücklichen Momente dringend nötig. Am nächsten Tag war der Abend natürlich das Stadtgespräch. Das Publikum war bunt gemischt... von altmerischen Würdenträgern, einfachen Händlern und Bürgern, bis hin zu reisendem Khajiitvolk. Der Thalmor war in Form des Oberjustiziaren Brâen Agrach-Dyrr und Inquisitor Vorthoc vertreten.

Die Händlerin Ravearilya nutzte die Möglichkeit des Abends um das Handelshaus Altanar in der Öffentlichtkeit zu repräsentieren und die Rätselrunde in Schwung zu bringen. Die Rätselkönige oder Königinnen waren an diesem Abend mit großem Abstand die Khajiit. Und am nächsten Tage wurden einige der Rätsel noch in den Tavernen der Stadt wiederholt und für Gelächter gesorgt.
Dass an diesem Abend sogar ein Musiker aus den Schwarzmarschen zu Gast war, machte schnell die Runde. Auf Geheiß eines elfischen Fürstens hatte der Argonier "Trübfisch" auf einem exotischen Musikinstrument, dass sich lebendiger Frösche bediente, seltsame quere Töne hervorgerufen. Ob diese ungewöhnliche Musik für elfische Ohren überhaupt geeignet sei, würde noch in den nächsten Wochen für lebhafte Diskussionen in der altmerischen Bevölkerung sorgen. Manche Mer meinen sogar, dass dieses Frösche-Quaken und Tröten noch viel schlimmer als jeder - sogenannter - khajiitische Gesang sei!

Es gab nur noch eines, das sich schneller und wie ein Lauffeuer durch die Stadt verbreitet... Man erzählt sich, dass in der gestrigen Nacht Valraen und Cerasa vom Hause Lichtblick wieder in der Stadt gesehen wurden. Der Tumult um das Geschwisterpaar löst in den kommenden Tagen wilde Spekulationen über die eigentlichen Hintergründe der Verbannung und die Taten, die zur Rehabilitierung führten, aus. Ob die beiden jemals den Makel der Apraxie von sich waschen können?

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Dienstag, 1. Januar 2019, 17:49

Spurlos Verschwunden?


Seit einigen Tagen, beinahe sogar schon Wochen, Ist es auffällig, dass niemand mehr die Administratorin des Kollegs zu Gesicht bekommen hat. Die Tür zu ihrem Büro, welche sonst immer offen steht, ist fest verschlossen und sämtliche Arbeitsanweisungen für das Personal des Kollegs erreicht diese nur noch auf dem schriftlichen Weg, geschrieben von ihrer Assistenz, Meister Jo'Venash.

Fragen was die Administratorin in ihrer Isolation so tut werden von dem Khajiit lediglich abgewiesen und sogar die hartnäckigsten Bittsteller werden mit dem Kommentar vor die Tür gesetzt, dass die Leitung aktuell "wichtigeres zu tun hätte als sich um die Belange der Bürger zu kümmern".

So zumindest erzählen es einige frustrierte Stimmen rund um die Ortschaften auf Auridon. Was es wohl damit auf sich hat?

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Samstag, 5. Januar 2019, 22:57

Eine Randnotiz im abendlichen Treiben der Stadt..

Es war bereits Abend und nur noch spärlich betraten oder verließen Reisende Himmelswacht an diesem Tag.
Ein getigerter Khajiit hoch zu Ross näherte sich dem Stadttor.
Er stieg mit schwer fälliger Bewegung ab und schickte sich an, sein Pferd durch das Tor in die Stadt hinein zu führen.
Der Kater trug eine lederne, bereits etwas abgewetzte Rekrutenrüstung aus dem Kolleg des Thalmor.
Er selbst wirkte zwar gesund, aber zugleich irgendwie matt und abgekämpft.

Sein armes Pferd war schwer beladen.
Man sah einen mächtigen Zweihänder an einem Gehänge befestigt. Dann war da eine große, exotische Axt mit eben solch staatlichem Axtblatt.
Mehre kürzere Schwerter, unterschiedlichster Art. Zudem war das Pferd dazu verdammt zwei prall gefüllte lederne Satteltaschen und eine Art Seesack zu tragen.

Der Khajiit setzte unbeirrt seinen Weg fort. Seine Miene schien überaus ernst und zu einer stoischen Maske gefroren.
Wohl ob der schweren Last des Pferdes, als auch der Stimmung des Thalmorekruten ließ man ohne große Formalien samt seines Lasttieres eintreten.
Schließlich Verschwanden Khajiit und Pferd in den Gassen der Stadt…

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Sonntag, 6. Januar 2019, 09:12

Ehe noch das Interesse der Bürger und Gäste Himmelswacht auf den zu später Stunde eintreffenden getigerten Khajiit fällt(siehe Posting oben), mag ein anderes Geschehen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und für einen angeregten Gesprächsstoff sorgen.

Bewohner der Stadt welche sich in der Nähe des Justiziaramtes aufhielten wissen zu berichten das die Adelige Altmerdame Mahlia Adaine das Amt des Oberjustiziar am Abend verließ. Dieser Umstand sorgte deswegen für Aufsehen, war Sie doch erst vor wenigen Tagen inhaftiert worden weil Sie Ihren Hund auf einen Bretonen los hetzte und auf diesen Einschlug. Der Bretone soll ein gemeiner Dieb gewesen sein und wurde von den Wachen ja ebenfalls festgenommen.

Der Grund für Ihre Freilassung war nicht klar und niemand des einfachen Volkes wollte die Dame ansprechen. Man würde wohl im Amt selbst nachfragen müssen, sollte ein Interesse daran bestehen. Wohl aber bemerkte man und erzählte man sich später das Mahlia Adaine sich allem Anschein nach ein Zimmer in einem der in der Stadt gelegenen Gasthäuser nahm.

Was aber wohl noch mehr verwunderte oder vielmehr für Gesprächsstoff sorgte, war die anschliessende Mobilisierung eines kleinen Trupps von ca. Acht Thalmoragenten angeführt durch Oberjustiziar Brâen Agrach-Dyrr selbst die kurz darauf in ruhigen Trab und Formation die Stadt Himmelswacht verließen.

In einer Stadt wie Himmelswacht wurde es wahrlich niemals langweilig. Das ewige Treiben der Händler, das kommen und gehen von Gästen und Besuchern ließen Himmelswacht zu einer glänzenden Metropole Auridon heranwachsen. Langsam aber stetig füllten sich leere Gebäude mit neuen Geschäften. Kamen Neue Gesichter hinzu während Altbekannte gingen.

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Sonntag, 6. Januar 2019, 14:24

Sehenden Blickes in die Verderbnis


Mittlerweile hat es sich auf ganz Auridon herumgesprochen, dass die Administratorin des Kollegs sich nicht etwa in ihr Büro geschlossen, sondern tatsächlich spurlos verschwunden ist. Dies kam zutage, nachdem eine daedrische Entität, getarnt als der Schriftenführer des Kollegs, sämtliche Gäste ihrer Seelen berauben wollte. Diese trafen zu einem Vortrag des Rekruten Skarag ein und waren daher zahlreich vertreten. Dass sie nicht das Opfer des vermeintlichen Schriftenführers wurden lag einzig und allein an der Zusammenarbeit jener, die dazu bereit waren gegen den Daedra zu kämpfen. Trotzdem gibt es nun Verunsicherungen, sollte das Gelände des Kollegs doch ein Ort absoluter Sicherheit sein, welcher nun jedoch seiner Führung beraubt ist.


Ob wohl die neuesten Gerüchte von einer abermals, aus dem Nichts, wiederkehrenden Stadt damit zusammenhängen? Viele Bewohner Auridons erinnern sich noch daran, wie einst, durch eine Expedition des Thalmor und des Handelshauses Altanar, eine mysteriöse Stadtanlage auf einem leeren Feld nördlich von Himmelswacht erschien. Genau diese Stadt versetzt nun die Einwohner der Insel abermals in helle Aufregung, da sie sich nun abermals auf der Oberfläche manifestiert hat, dieses Mal jedoch mit dunklen Geistern, welche jeden neugierigen Entdecker davon abhalten die Ruinen zu betreten. Im Großen und ganzen schlussfolgern die meisten Bürger jedoch, dass es sich hier eher um ein schlechtes Omen handelt...

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Sonntag, 6. Januar 2019, 15:46

~ Das Greifennest ~

Nicht vage Gerüchte, so doch altbewährter Ratsch und Klatsch im pulsierenden Herzen der Stadt, dem Markt zu Himmelswacht, mochten Ursprung und Quelle sein für Nebensächliches aus dem Nordviertel. So wechselte ein Haus am Rande des Viertels, nahe den zugigen Klippen, seinen Besitzer.

Um aber mit derart Belanglosem seinem Gegenüber einen Hauch von Interesse zu entlocken, mag etwas Exotik helfen und möglicherweise der Umstand erwähnt werden, dass wenige Tage später ein kleines, schnittiges Boot am Hafen anlandete. Die fremdländisch wirkende Takelage glich der einer Dau und am pfeildünnen Bug prangte der Namen < Blockadebrecher II >. Mochte es auch sonst wie die Schwinge einer Möwe mit atemberaubender Gischt über das Wasser schießen und die Wellen wie die Spitze eines Rapiers teilen, so lag es nun wie eine adipöse Seekuh träge am Kai und die Wellen leckten gefährlich hoch am Dollbord empor, so schwer war das kleine Boot beladen.

Angeheuert, befehligt, beaufsichtigt und fürstlich entlohnt durch eine rothwardonische Matrone, schleppten ein paar breit grinsende Tagelöhner die Fracht des kleinen Bootes gen Nordviertel. Kisten, Kästen, Möbel, Blumen, Bretter und Balken. Ein Sammelsurium aus Puzzelteilen, die alle sorgsam beschriftet waren. Ob auf jeder Kiste oder kleinen Zetteln, die an den Möbeln hingen, war bei jedem einzelnen Stück die Zieladresse und der Bestimmungsort vermerkt


Und sonst? Gab es wohl erstaunlich wenig zu berichten.
Keiner kannte die neuen Bewohner und kaum jemand konnte sich an ein längeres Gespräch erinnern, das über eine ausgesucht höfliche und ebenso freundliche Begrüßung hinausging. Naja, gewerkelt wurde viel dieser Tage an dem Haus aber die Belästigung, die die scheinbar umfangreichen Renovierungsarbeiten mit sich brachten, hielt sich in erträglichen Grenzen. Und so war der Umstand an sich und die Geschichte in ihrer Gänze sicher nicht mehr wert, als ein müdes Schulterzucken.


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Montag, 7. Januar 2019, 11:51

Neben Gerüchten über alteingesessene und neue Bürger gibt es natürlich auf dem Wochenmarkt auch andere Dinge von höchster Wichtigkeit zu entdecken; das tägliche Gemüse zum Beispiel, die Flasche Wein für diese eine ganz besondere Gelegenheit oder wie wäre es mit einem Beutelchen Nägel, um das eine Regalbrett in der Küche wieder in die praxische und praktische Waagrechte zu bringen?


Wochenmarkt in Himmelswacht
Morndas, 7ter Morgenstern 587, ab der achten Abendstunde


"ooc Infos"

Alle, die näheres zu diesem zugegeben plötzlichen kleinen Event erfahren möchten, verweise ich an dieser Stelle auf diesen Thread, in dem alles erklärt sein sollte und den man auch gerne für Fragen nutzen kann. Für den heutigen Abend haben wir einen Tee- und Weinausschank, einen Gaukler und zumindest einen Händler. Wer sich noch anschließen möchte, ist dazu natürlich herzlich eingeladen. Anmeldungen sind nicht nötig, auch wenn sie natürlich gerne gesehen werden und helfen, den Überblick zu behalten.

Ein besonderer Dank an dieser Stelle auch an jene, die von diesem kleinen Unterfangen nicht vollends begeistert sind und es dennoch unterstützen.

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Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Elfe (07.01.2019), Narmaeril (07.01.2019), Deikan (07.01.2019), Amairgin (07.01.2019)