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Aquiel

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1

Sonntag, 13. Januar 2013, 21:24

PVP in The Elder Scrolls Online

Viele Spekulationen kursieren um das Thema herum. Die Entwickler des erfolgreichen PVP Spieles DAoC wagen sich nun an ein neues MMO. Bisweilen ist nur bekannt, dass es wohl ein grosses offenes Gebiet geben soll, auf dem dort die drei Fraktionen aufeinander treffen und sich bekriegen.

Wie stellt ihr euch das vor? Ist es genau das, was ihr gesucht habt, oder seht ihr der Sache eher skeptisch entgegen?

Habt ihr vielleicht eine Idee, wie man es besser machen könnte? Teilt hier eure Meinung dazu.
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Peragan

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Sonntag, 13. Januar 2013, 23:32

Ich habe zwar bisher kein MMORPG mit einem wirklich guten Open-PvP-System gespielt, aber gut gemacht kann es sicher eine Langzeitmotivation liefern und "selbsttragender" Spiel-Content werden. Und eigentlich ist von den Entwicklern von DAoC lediglich Matt Firor dabei. ;)

Das Balancing ist eine wichtige Sache. Meiner Meinung nach liefert Zenimax Online in der Hinsicht im Moment eine zumindest verbesserungswürdige Vorstellung ab. Der Ebenherz-Pakt, der ganz offensichtlich die spielerstärkste Fraktion werden wird, wird durch vorrangige schwerpunktmäßige Berichterstattung von ZO nur weiter in den Fokus gerückt. Sollte er (oder überhaupt eine Fraktion, aber bei den anderen sehe ich keine Gefahr) ungefähr oder sogar mehr als 50% der Spielerpopulation erhalten, wären die anderen beiden Fraktionen genötigt, ein permanentes Bündnis einzugehen und man hätte faktisch nur noch ein Zwei-Fraktionen-System. In der Hinsicht ist es auch wichtig, kein Beitreten/Wechseln zur bereits überlegenen Fraktion zu forcieren.

Eine andere Sache ist die der Motivation, für seine Fraktion zu kämpfen. Da gibt es natürlich verschiedene Möglichkeiten. Globale Buffs, die der eigenen Fraktion zugute kommen, wenn man erfolgreich ist, Titel und sonstige Erfolge, besondere Ausrüstung, sei es vom Aussehen oder auch von den Werten. Desweiteren kann man auch PvE-Inhalte (Handwerksressourcen, PvE-Dungeons (es ist wohl sogar bestätigt, daß sich zahlreiche der Public Dungeons in Cyrodiil befinden sollen) usw.) in die PvP-Zone verfrachten, um Zufallsbegegnungen abseits relevanter PvP-Punkte zu fördern.

Achja, die Sache mit der Möglichkeit der Krönung eines Spielers zum (wenn auch nur Quasi-)Kaiser halte ich für unnötig, aber Zenimax Online sieht das scheinbar anders.:)

PS: Für Rollenspieler könnte es zusätzlich von Interesse sein, ob man sich erstens wenigstens im Sagen zwischen den Fraktionen verständigen kann und zweitens, ob Cyrodiil weitläufig genug ist, damit es zu geplanten (beispielsweise innerhalb eines RP-Plots) oder auch ungeplanten Begegnungen im RP kommen kann, ohne gleich im nächsten Moment vom Zerg niedergerollt zu werden.
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Aquiel

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3

Montag, 14. Januar 2013, 00:13

PS: Für Rollenspieler könnte es zusätzlich von Interesse sein, ob man sich erstens wenigstens im Sagen zwischen den Fraktionen verständigen kann und zweitens, ob Cyrodiil weitläufig genug ist, damit es zu geplanten (beispielsweise innerhalb eines RP-Plots) oder auch ungeplanten Begegnungen im RP kommen kann, ohne gleich im nächsten Moment vom Zerg niedergerollt zu werden.

Glücklicherweise kommen die Zergs in diesem Spiel gar nicht erst vor ... *schmunzelt* aber ich weiss schon was du meinst und kann dem nur zustimmen.
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Feoras

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Mittwoch, 16. Januar 2013, 00:01

Da ich schon des Öfteren mit der Idee im Kopf herum spiele, eine Militärgilde zu erschaffen, würde ich mir RP-Freundlichkeit im Open-World-PvP natürlich auch stark wünschen.
Es ist eben in der Story verankert, das sich die Allianzen bekämpfen.
Und zu diesem Zwecke braucht es natürlich Militär, welches die Reihen verstärkt.
Klingt alles logisch, ist es auch. :D

Nun bleibt abzuwarten, inwiefern das PvP genau gestaltet wird.
Eine Kommunikation über den Sagen-Channel mit feindlichen Allianzen, sowie einnehmbare Festungen, Feldzüge und Belagerungswaffen sollten schon gegeben sein. Da steckt viel Potenzial drin, doch das gleiche dachte ich bei GW2 auch.
Leider ist dort ein geplanter RP-Kampf nicht möglich, wenn der Plot durch einen Zerg von der anderen Welt überrolt wird.
Demnach habe ich hier leider eher schlechte Erfahrungen gemacht, doch ich versuche dem ganzen mit unbeschriebenem Blatt zu begegnen. :)
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Setus

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Mittwoch, 16. Januar 2013, 00:10

Naja bei GW2 hattest du 3 mal das gleiche Schlachtfeld und dann das Hauptfeld, wo man um das Schloss kämpfe.
Bei Elder Scrolls sit es ja so, das scheinbar jede Phase ihre eigenen Grenzen hat bzw. Stand. Also wer welche Festung hat und so weiter, doch auch in der Rp Phase wirst du halt Pvpler haben, aber bleibt abzuwarten in wie weit man die Welt für Rp nutzen kann.

6

Donnerstag, 31. Januar 2013, 19:06

PS: Für Rollenspieler könnte es zusätzlich von Interesse sein, ob man sich erstens wenigstens im Sagen zwischen den Fraktionen verständigen kann und zweitens, ob Cyrodiil weitläufig genug ist, damit es zu geplanten (beispielsweise innerhalb eines RP-Plots) oder auch ungeplanten Begegnungen im RP kommen kann, ohne gleich im nächsten Moment vom Zerg niedergerollt zu werden.

Glücklicherweise kommen die Zergs in diesem Spiel gar nicht erst vor ... *schmunzelt* aber ich weiss schon was du meinst und kann dem nur zustimmen.

Hallo,

wie kommst du darauf, daß es keinen sogenannten Zerg geben wird?

Die Aussage ist doch wenn ich mich recht entsinne und es richtig verstanden bzw. übersetzt habe, daß Cyrodiil ca 2000 Spieler verarbeiten kann und ca. 200 Spieler "on Screen", also in nächster lokaler Umgebung, problemlos möglich sein sollen.

Ich gehe stark davon aus, daß sich eine ähnliche PvP Dynamik wie in DaoC entwickeln wird. Hoffe es zugegeben allerdings auch. Also alles ist möglich: Zerg, Gruppen PvP und Solobegegnungen.

Grüße
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Aquiel

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Donnerstag, 31. Januar 2013, 19:23

@Valdyn
Ich meine nicht den sogenannten Zerg, sondern den "echten" Zerg (also die spielbare Rasse dort) aus Starcraft. Das war nur ein kleines Wortspiel meinerseits. Den sogenannten Zerg mag es möglicherweise geben, den ursprünglichen Zerg, welcher den Begriff etabliert hat, wird es ja wohl nicht geben.
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Donnerstag, 31. Januar 2013, 19:34

Ach ja, stimmt ja...hehe, da habe ich wohl das Wortspiel verpennt. :D
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Setus

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Donnerstag, 31. Januar 2013, 19:45

wenn mkan es genau nimmt, sind Zergs in Elder Scrolls vorprogrammiert:) Zergs gab es schon immer, in echten Schlaachten ist es doch auch so*g*
Überlegt mal, eine Mauer wird eingerissen(In TESO) und was macht ejder vernünftige Verteidiger? Er stellt Leute mit Schilden an das Loch und stopft es durch Zergen, so ist auch die Überzahl eiens Feindes bedeutungslos*nicknick*

10

Donnerstag, 31. Januar 2013, 19:45

Val! Bist du das wirklich? :D
And remember, it all depends on the perspective!

Angier

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Donnerstag, 31. Januar 2013, 21:55

Massenschlachten != Zerg

Ein Zerg ist es, wenn Taktik == Masse und NUR Masse. Und da haben sie schon gesagt, dass Zergen ineffektiv sein wird, ob der Mechaniken einer Eroberung.
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Freitag, 1. Februar 2013, 01:38

Obwohl man auch Zergs auseinandernehmen kann. Darkfall hat das sehr schön bewiesen.

Anahid

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Freitag, 1. Februar 2013, 07:45

In GW2 sind Zergs im WvW doch üblich. Es gibt extra nur Zergs, die nacheinander die Nachschublager abklappern. Und ich denke, das wird in TESO nicht anders sein. Nur an Festungskämpfen haben Zergs wenig Sinn.

14

Montag, 4. Februar 2013, 18:15

Das PvP bringt bestimmt höllischen Spaß freu mich schon wenn Fraktion1 Festung verteidigt, Fraktion2 Festung angreift und Fraktion 3 wartet und die geschwächten Fraktionen1+2 abfarmt :D
Früher litten wir unter Verbrechen heute unter Gesetzen!!

http://ordenderdolche-teso.forumprofi.de….php?page=Index

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Mittwoch, 16. Oktober 2013, 09:11

Ich hoffe ja dass es hier reinpasst. Nun zu meiner Frage:

Nach allem was wir jetzt über die Waffenskills wissen aus diversen Quellen stellt sich mir eine Frage ganz besonders. Wird es möglich sein "Schwert & Schild" auch ausserhalb des PvE`s einzusetzen? Beziehungsweise wird es möglich sein "Schwert & Schild" auch erfolgreich im PvP zu spielen ohne nur eine nervende Festung zu sein? Kann man auch mal jemanden besiegen? Wie schätzt Ihr diese Möglichkeit ein?

Angier

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Mittwoch, 16. Oktober 2013, 09:35

Einhand & Schild ist eine Skillreihe mit relativ viel Kontrolle und Defensive. Es nützt jedoch kaum etwas, für ein "Build" allein eine Waffenwahl oder eine Skilllinie zu betrachten. Andere Linien und der zweite Waffensatz spielen in die Fertigkeitswahl mit rein.

Um deine Frage zu beantworten: Mit Schwert & Schild einen Gegner im PvP zu besiegen basiert mehr auf dessen Fehlern, die du dann ausnutzt als auf der Schadensmenge, die du selbst generierst. Es ist also sinnvoll, das in Kombination mit zum Beispiel einem Zweihänder zu sehen, oder zwei Einhandwaffen. Grundsätzlich ist diese Waffenwahl aber auch im PvP effektiv in seiner Rolle - Kontrolle und Defensive, wie erwähnt.

tl;dr - Ja zum PvP, nein zu der Frage ob man damit allein jemanden besiegen kann. Aber das sehe ich bei jeder Skilllinie allein so.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Angier« (16. Oktober 2013, 09:43)


Aquiel

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Mittwoch, 16. Oktober 2013, 10:11

Ich würde generell auch sagen, dass man sich bei ESO nicht zu sehr auf nur eine Waffe versteifen sollte. Ich würde sagen, die Mischung macht's. Schwert und Schild sind im PVP sicherlich nicht verkehrt, sollten aber mit einem zweiten Waffenset sinnvoll ergänzt werden. Weiterhin kämpft man in ESO ja nicht nur mit seinen Waffen(skills) sondern ebenso mit den Skills der Klasse, Rasse, Gilde etc.

Da kommt dann unheimlich was zusammen, was den Kampf mit Schwert und Schild auch im PVP sicherlich gut ergänzt.
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Mittwoch, 16. Oktober 2013, 13:18

Das ist ja nicht nur eine Waffenfrage, wenngleich das natürlich richtig ist. Man muss sich ja auch Gedanken machen, inwiefern die Rüstung zu einer Waffe passt. Als Beipiel eines Tanks wäre warscheinlich überall "Blocken" und "Rüstung" verzaubert, statt mehr "Zweihandschaden". in Skyrim beziehe ich alleine durch Kette und Ring 80 % mehr Schaden oder Blocken. Hier bin ich auf die Umsetzung gespannt ?( Sonst muss ich vielleicht kompromisse eingehen die mir nicht gefallen. Ich bin einer von der "Entweder ganz oder Garnicht" Fraktion

Vrall

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Mittwoch, 16. Oktober 2013, 16:12

Die Entwickler des erfolgreichen PVP Spieles DAoC wagen sich nun an ein neues MMO.

Ich mag solche Floskeln nicht. "Entwickler von X macht Y. Wird Y wie X werden?" Nein! Siehe Warhammer Online: Age of Reckoning, Guild Wars 2 und alle sonstigen Vertreter, die sich an RvR gewagt haben.

DAoC wird es nie wieder geben. Wenn dann etabliert sich eine neue Art von PVP-System, aber alte Mechaniken aus den frühen 2000ern sind einfach nicht mehr zeitgemäß. (vor allem nicht in den Augen der Entwickler ODER sie haben's verlernt).

Das soll nicht aggressiv klingen, aber PVP in TESO wird PVP in TESO und kein wiedergeborenes Camelot.

"A recent report stated that 30% of the average playerbase
in a MMORPG buy gold and up to 20% are using bots."

Bund der Triskele
>> (Dolchsturzbündnis)

Nordwind

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Donnerstag, 17. Oktober 2013, 14:33

Also ich selbst bin begeistert was das open PvP angeht, das es in ESO geben wird.
Ich war schon in Age of Conan ein riesen Fan dieser Massenschlachten und open PvP´s das ich schon sehr gespannt bin wie es letztendlich umgesetzt wird.

Letztendlich kommt es leider nicht immer darauf an wie es von den Entwicklern angeboten wird, sondern auch was die Com. daraus macht.
Wird sich rege daran beteiligt oder wird es ein Flop durch mangelndes Interesse.

In diesem Fall bin ich jedoch guter Dinge und erwarte mit Hochspannung die PvP inhalte von ESO

Spieler Zergs wird es immer geben wo es Open PvP gibt^^ darauf braucht man denke ich ingame dann nicht lange warten.
Aber das gehört eben dazu und kann jede menge Spaß machen...vorausgesetzt man hat einen Bezug zur PvP Szene.

Soweit zu meiner Meinung

Gruß,
Nordwind