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Angier

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21

Donnerstag, 28. März 2013, 12:09

Haben wir denn irgendwo eine Vorgabe, dass sie römisch sein MÜSSEN?

In ESO scheint ja doch eher der asiatisch angehauchte Stil prävalent für die kaiserlichen Rüstungen, wie man auch im CGI-Trailer sah (abgesehen von den Korinthischen Helmen ^^)
Narben-Schuppe - Gelehrter mit gespaltener Zunge

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22

Donnerstag, 28. März 2013, 12:22

Mir Schnuppe ob ich Römer oder Ritter töte. Solange ich mit Nord reite ist alles gut. :D


Arador

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23

Sonntag, 31. März 2013, 11:11

Hallo zusammen!

Ich glaube auch das die Bretonen die ähnlichsten sind.

TSE wird wohl von ein Flair Mittelalter, Edo-Epoche und Römisches-Reich gemeinsam haben, wie das genau sich zusammenstellt konnten wir ja in den Series schon bewundern. Ich denke das ist keine schlechte Idee und bleibt abzuwarten wie die Entwickler das Potenzial nutzen :).

Viele Grüße

Arador
Wer Frieden und Freiheit will, muss dafür kämpfen.

-Arador

ESO-Rollenspiel
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24

Mittwoch, 3. April 2013, 18:17

TSE wird wohl von ein Flair Mittelalter, Edo-Epoche und Römisches-Reich
Nope. Es ist ein Fantasy-Flair. Ganz einfach. :D Ich verstehe nicht, wieso viele immer irgendwelche Vergleiche brauchen, ob Kaiserliche nun Römern ähneln oder Nord irgendwelchen Skandinaviern, Finnen oder sonst etwas.

Lasst das Spiel doch einfach in der Fantasy-Welt und versucht nicht, Teile davon mit dem historischen RL zu vergleichen ... - weil es genau das nicht ist!

Soweit dazu von mir.
Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. - Albert Einstein

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Feratheal

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25

Mittwoch, 3. April 2013, 22:24

TSE wird wohl von ein Flair Mittelalter, Edo-Epoche und Römisches-Reich
Nope. Es ist ein Fantasy-Flair. Ganz einfach. :D Ich verstehe nicht, wieso viele immer irgendwelche Vergleiche brauchen, ob Kaiserliche nun Römern ähneln oder Nord irgendwelchen Skandinaviern, Finnen oder sonst etwas.

Lasst das Spiel doch einfach in der Fantasy-Welt und versucht nicht, Teile davon mit dem historischen RL zu vergleichen ... - weil es genau das nicht ist!

Soweit dazu von mir.

Naja, jede Fantasywelt hat von irgendwo Ideen hergesammelt. Es gibt nichts absolut "Neugeschaffenes." (oder wie es etwas wahnsinniger Altphilologe seinerzeit formuliert: "Alles nach Homer ist Rezeption.") Und gerade für einen Rollenspieler kann es durchaus Sinn geben, sich auch mit dem Ideenhintergrund zu beschäftigen. Sei es, dass ich "richtige" militärische Begriffe, die vielleicht nicht vorgekommen sind bisher, (z.B. bei römisch angehauchten Spielen zum Zenturio einen Decurio) verwenden will oder sei es, dass ich tiefer in die Welt abtauchen will, indem ich mir ansehe, wodurch die Autoren/Designer angeleitet wurden etwas so und nicht anders zu erstellen. Zumindest ich kann mich so einem Gedankenkonstrukt (und eine Fantasywelt ist ja nichts anderes) sehr viel leichter nähern... Kategoriendenken (oder Schubladendenken) liegt ein wenig in unserer Natur... :)

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26

Donnerstag, 4. April 2013, 00:23

Natürlich gibt es 'Neugeschaffenes'. Wie sonst erklärst du dir das Final Fantasy-Universum? Das Star Wars-Universum? Klar .. sind diese Fantasy-Welten aus einer Idee enstanden, aber sie wurden komplett neu geschaffen. Außer vielleicht das es dort auch Häuser gibt, oder Menschen. Aber das sind Dinge, die sind zum Teil selbstverständlich.

Und natürlich ist das wieder eine Personenbedingte Sache, aber ich für meinen Teil will gar keine Vergleiche suchen. Wenn ich mich damit nämlich näher beschäftigen würde, z.B einen Kaiserlichen mit einem Römer zu vergleichen, würden mir sicherlich viele Kritikpunkte auffallen, wo ich dann sage: Da hätten sich die Entwickler aber mehr Mühe geben können, die Kaiserlichen mehr an die Römer anzupassen, wenn sie schon in ihre Richtung gehen! - Und genau so verliere ich dann die Sicht zu der Fantasie, die ja eigentlich der Fokus sein sollte.

Nord sehen eurer Meinung nach aus wie Finnen?----- \
Bretonen kommen den Menschen am ähnlichsten?----|----> Ist mir alles egal! :thumbsup:
Kaiserliche kommen Römern nahe?---------------------/
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Peragan

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27

Donnerstag, 4. April 2013, 02:15

Gerade Star Wars hat sich vom Muster her doch ordentlich im Reich der Märchen bedient. Der strahlende Jüngling, der die holde Prinzessin vor dem dunklen Ritter retten muß. Der Hexenmeister, dem der dunkle Ritter dient und so weiter. Da findet man doch jede Menge Anlehnungen.

Es ist auch gar nicht verkehrt, auf Altem aufzubauen, es zu variieren und mit Anderem zu vermischen. Genauso ist es als Mensch nicht verkehrt, Vergleiche anzustellen, solange man immer noch offen bleibt und erkennen kann, daß etwas ähnlich sein mag, aber vermutlich doch nicht gleich ist.

Vergleichen muß auch kein absolutes Vergleichen sein, sondern kann eines in Teilaspekten sein. Nach dem Motto: "Dieses oder jenes kommt mir irgendwoher bekannt vor." Sowas geschieht ganz automatisch.
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Es gibt nicht nur eine Wahrheit in der Welt. Jeder sieht die Dinge von seinem eigenen Blickwinkel aus."


- Lawrence Schick, Lead Loremaster

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28

Donnerstag, 4. April 2013, 08:01

In einem guten Rollenspielsetting MUSS man sogar auf bekannten Archetypen und Rollenideen aufbauen, damit sich die Spieler damit identifizieren können. Kulturelle Erwartungshaltungen sind Stereotypen, die Spieler brauchen um ihre Situation zu verstehen. Diese "Klischees" dienen dazu dem Spieler eine reaktive Einordnung in ein gemeinschaftliches System zu erlauben.

Deswegen gibt es Unterschiede zwischen West- und Ost was die Ausgestaltung der Spielwelt anbelangt.
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Feratheal

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29

Donnerstag, 4. April 2013, 13:41

Natürlich gibt es 'Neugeschaffenes'.Das Star Wars-Universum?
Die Idee eine "Republik" durch die Dekadenz ihres "Senates" bzw. durch Handfeste Bürgerkriege untergehen und dabei im Nebenher die letzten "aufrechten" Vertreter dieser Republik sterben zu lassen bis ein einzelner "Imperator" die totale Kontrolle übernimmt, klingt für dich nicht nach dem Untergang der römischen Republik? Für mich schon... Man könnte die Geschichte von Star Wars sogar so erzählen, dass eine ältere Person, die Star Wars nicht kennt, im Zweifel sogar das als die Geschichte des römischen Bürgerkrieges liest. (und nein, natürlich darf dann dort keine Laserwaffen und Raumschiffe vorkommen).

Ich spreche ja auch George Lucas oder irgendeinem anderen Autor die Kreativität oder das "Selbsterschaffene" nicht ab, allerdings muss anerkannt werden, DASS (wie auch schon Angier und Peragan wunderbar ausgeführt haben) keine Geschichte, keine Fantasywelt aus dem Nichts erschaffen wird. Sie alle haben sich beeinflussen lassen (müssen) von der Geschichte-, Mythen-, Literatur- und Sagenwelt, der sie sich nicht entziehen konnten (und sein wir ehrlich, auch nicht wollten) - immerhin haben sie wohl alle schon Bücher gelesen, Filme gesehen oder auch nur von der Mama erzählt bekommen...

Und dass Nord (mal ganz abgesehen vom Namen Nord, der zumindest im englisch/deutschen Sprachraum ja schon die Richtung gut angibt) von skandinavischer Kultur beeinflusst worden sind, ist einfach nicht von der Hand zu weisen - was nicht heißt, DASS sie sozusagen die Skandinavier aus dem 12, 13, oder von mir aus 8 Jahrhundert sind. Dennoch bei einer Organisationsstruktur, wo es "Jarle" gibt, deren Untote rein zufällig "Draugr" heißen, drängt sich der Parallelismus einfach auf. Dass die Heimat, Skyrim, zufällig kalt, schneebedeckt und gebirgig ist sicher auch kein Zufall.

Ich bin sicher, dass jemand, der mehr bewandert ist in skandinavischer Mythologie/Geschichte als ich, diese Liste noch ordentlich verlängern könnte.


Mein Ziel ist es ja auch nicht, dass ich die Historizität in der Fantasywelt suche - nur erleichtert mir das Wissen um die Herkunft der eingewobenen Ideen einfach das Gesamtverständnis. Die Gründe hierfür haben Angier und Peragan schon bestens zusammengefasst.

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Chris

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Freitag, 14. Februar 2014, 17:08

In der Imperial Edition sind ja auch die Kaiserlichen mit dabei. Mit denen kann man sich jeder Fraktion anschließen. Hört sich interessant an und ich denke diese sind auch am ehesten den normalen Menschen wie wir sie kennen.

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Freitag, 14. Februar 2014, 20:23

Ich sage Euch, von Haus aus ist der Mensch ein Ork!

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Mollorow

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32

Montag, 17. Februar 2014, 13:31

Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Soll heißen: Die Römer entstanden auch nicht aus dem nichts und hatten eine vorherige Kultur. Und das die Kaiserlichen sehr an den Römern angelehnt sind, kann man nun wirklich überall sehen:

-Rüstungen
-Namen von Personen
-Bauwerke
-Systemen (politisch und Militärisch)
-Namen von Objekten als auch Dienstgraden.

....
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