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Venroo

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Sonntag, 24. März 2013, 17:10

Die Argonier - Das (Un)bekannte Volk [Work in Progress Lexikon Artikel]


1.0 Die Argonier

Die Argonier sind reptiloide Kreaturen, welche in der großen und sumpfigen Provinz der Schwarzmarschen beheimatet sind. Dennoch können sie auch in kleinerer Zahl verstreut in anderen Provinzen Tamriels ausgemacht werden. Die Argonier sind eines der wenigen Völker, dass in keinerlei Relation zu Mensch oder Mer steht. Es wird angenommen die Argonier seien direkte Nachfahren der Hist. Die Argonier besitzen eine kühle Intelligenz, sind versiert in den magischen Künsten, im Schleichen und im Gebrauch von Klingen, perfekt angepasst an ihr sumpfiges Heimatland.
Sie entwickelten eine natürliche Immunität gegen Krankheiten, welche schon so manchem Abenteuer der Region das Leben kosteten. Sie sind außerdem fähig Unterwasser zu Atmen, was sie zu hervorragenden Tauchern macht und ihnen so ermöglicht die Unterwasserwelt zu Erkunden.


1.1 Biologie

Die Argonier sind von Schuppen bedeckt und besitzen Kiemen an ihren Hälsen, was ihnen ermöglicht unter Wasser zu Atmen. Es stellte sich heraus, dass dies ein Vorteil im Kampf gegen andere Völker ist, gerade im Sumpfgebiet der Schwarzmarschen.
Es gab berichte von Argoniern die ihre Feinde ins Wasser zerrten und mit ihnen in die Tiefen tauchten. Soldaten die am Ufer von Flüssen entlang reisten oder auf ihnen in Booten fuhren, wurden Opfer von Hinterhalten, bei denen sich die Argonier in die Gewässer legten und von dort aus Angriffen. Eine ausgereifte Taktik, denn so wurden die Opfer entweder schnell getötet, oder die Argonier zogen sich in die tieferen Gebiete des Flusses zurück, wo es unmöglich für den Feind war ihnen zu folgen.

In der Zeit des Reman Kaiserreiches bauten einige Argonier Hauptquartiere und Außenposten am Grund von Flüssen und Seen um sich dort in Sicherheit zu wiegen. Selbst wenn der Feind diese erreichte, war der Kampf gegen einen Argonier unter Wasser nichts anderes als purer Selbstmord. Denn sie Kämpfen mit ihren Klauen, den scharfen Zähnen, ihren kräftigen Schwänzen und konnten zudem noch besser sehen als der Angreifer.

Argonier haben sehr scharfe Zähne, welche eine exzellente Waffe sind, sollten sie keine zur Hand haben. Neben den Khajiit sind sie das einzige Volk mit einem Schwanz. Dieser hilft ihnen nicht nur sich im Wasser schneller fortzubewegen, sondern auch um an Land die Balance zu halten. Nur einer der Gründe, warum Argonier exzellente Assasinen und Guerillakämpfer abgeben.
Das wohl ausgeprägteste Merkmal eines Argoniers ist sein Kopf, so gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Ausprägungen, wie in etwa Hörer, Federn, Stacheln, Knochenplatten und weiteres. Weibliche Argonier scheinen diese Ausprägungen gerne mit Schmuck zu verzieren, oder tragen Piercings an ihnen.


2.0 Geschichte

2.1 Erste Ära

Es ist nur wenig darüber bekannt, was genau in Argonia (den Heutigen Schwarzmarschen) passierte, denn die ersten Argonier die ihre Heimat verlassen haben waren selten und sprachen nicht über ihre Vergangenheit und zogen es vor sich in die größeren Tamrielischen Kulturen zu integrieren. Die Region Argonia und die Argonier selbst blieben unabhängig vom tamrielischen Kaiserreich bis in das 29 Jahrhundert der Ersten Ära.

Bekannt ist jedoch, das verbrecherische Unternehmen von "Red" Bramman, einem Argonischen Piraten. Der seine Geschäfte entlang der Süd-Ostküste Tamriels machte. Die Küstenlinie in Richtung Osten von Topal Bay litt so stark unter der Piraterie, dass 1E 1033 die Kaiserin Hestra den Kopf von Bramman verlangte.. und ihn auch bald erhalten sollte.

Nach vielen gescheiterten Schlachten, entdeckte die Kaiserliche Marine den Fluchtweg des Piratenkönigs. Einen schmalen, geschlängelten Fluss der am Strand von Soulrest sein ende fand und durch Mangrovenbäume versteckt war. Die Kaiserliche Flotte folgte dem Fluss und drang soweit in Schwarzmarsch vor, wie es vor ihnen noch kein nicht-Argonier getan hatte. Dort stellten sie den Piraten Bramman in seinem Piratenkönigreich und brachten den Kopf der Kaiserin.

2811 sollten die Argonier in der Schlacht von Argonia vom Reman Kaiserreich bezwungen werden. Nach dieser Niederlage zogen sich die Argonier nach Helstrom zurück, wohin ihnen das Kaiserreich nicht folgte. Sklaven Händler beuteten bald das Land aus und ganze Stämme von Argoniern wurden an Ketten in das Land der Dunmer verschleppt. Es breiteten sich Kriegsherr Dynastien ehemaliger Kaiserlicher Offiziere aus, die selbst in diesen dunkelen Zeiten ihrem Titel ald Tyrannen gerecht wurden.

Das Land, das eins ein Himmel für Tamriels Kriminelle war, wurde bald zum größten Gefängnis-Staat. Alle die als zu gefährlich für die "zivilisierten" Kärker Tamriels galten, fanden ein neues zu Hause in denen von Schwarzmarsch.


2.2 Zweite Ära

Noch weniger ist über die Argonische Geschichte der Zweiten Ära bekannt. Das einzige aufgezeichnete Ereignis geschah im 650. Jahr der zweiten Ära, als die Argonier ihren tyrannischen Unterdrückern mit der Knahaten Seuche antworteten. Ob die fürchterliche Knahaten Seuche nun natürliche Ursachen hatte, oder die Rache eines argonischen Schamanen in Hinsicht auf die Unterdrückung seines Volkes ist ist fraglich, aber die Auswirkungen stehen fest. Die Krankheit brach 560 in Stormhold aus, verbreitete sich rasch in alle Ecken von Schwarzmarsch und tötete alles nicht-reptiloides. Vierzig Jahre hielt die Knahaten Seuche die Provinz in ihrem Griff und zerstörte ganze Kulturen, wie die der Kothringi. Sie trieb jeden Aussenseiter aus dem Land.

Sogar als das Land wieder bewohnbar war, hielt die Angst vor der Krankheit die meisten Außenstehenden fern. Haus Dres von Morrowind schickte weiter Sklaventreiber in den Norden, aber viele andere sahen keinen Grund sich mit diesem Flecken Land herum zu schlagen.
Sogar Tiber Septim, so heißt es, überlegte es sich zweimal bevor er Schwarzmarsch für sein neues Kaiserreich einnahm. So vielen die Grenzen der Provinz schnell in seinen Besitz, allerdings lies er davon ab strategisch unwichtige Punkte wie die tiefen Sümpfe einzunehmen, das bedeutete wenig Widerstand.


2.3 Dritte Ära

In der dritten Äre ist der größte Teil Argonias bereits vom Kaiserreich aufgenommen. Mit Ausnahme von Helstrom. Dies liegt im inneren des "Murkwood", einem Sumpfgebiet im Zentrum Argonias, welches für nicht-Argonier nahezu unmöglich zu bereisen ist.


2.4 Vierte Ära

In Zeiten der Oblivion-Krise öffneten sich ebenfalls in Schwarzmarsch die Oblivion-Tore. Zu dieser Zeit riefen die Hist die Argonier durch ihre tiefe, geistige Verbindung zurück in ihre Heimat. Unter der Führung der An-Xileel, einer argonisch-politischen Organisation, griffen die vereinten Argonier die Daedra an und kämpften sich durch die Oblivion-Tore bis in das Reich des Vergessens vor. Ihre schiere Masse gepaart mit dem Zorn gegen die Daedra, bewegte diese letztendlich dazu die Oblivion-Tore selbst zu schließen. So liesen die Argonier die Oblivion-Krise und Mehrunes Dagon noch vor dem Sieg des Martin Septims hinter sich.

Zitat

"Martin und sein Kaiserreich besiegten Mherune nicht, die An-Xileel taten es. Alls die Tore sich öffneten, stürzten sich die Argonier mit solcher Kraft und Zorn in das Reich des Vergessens, dass Dagons Offiziere gezwungen waren sie wieder zu schließen" - Mere-Glim, Auszug aus Die Höllenstadt: Ein Elder Scrolls Roman


Nach der Oblivion-Krise giengen die An-Xileel als stärkste politische Macht hervor. Ihnen gelang es in den folgenden Jahren die unabhängigkeit der Provinz wieder Herzustellen. Im Anschluss an das "Rote Jahr" (4E 6) starteten die Argonier eine invasion auf Morrowind um sich an den Dunmer für die Jahre der Sklaverei zu rächen. Sie brachten Südmorrowind unter Kontrolle der An-Xileel. Die wenigen, überlebenden Dunmer wurden vertrieben. Zu den größten, bekannten und verbleibenden Dunmer-Ansiedlungen gehört die Insel Solstheim, im norden Morrowinds.







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Sonntag, 24. März 2013, 19:51

3.0 Kultur


Es ist nur wenig über die argonische Kultur abseits der Vierten Ära bekannt. Die Unzugänglichkeit der Schwarzmarschen zusammen mit der eher verschwiegenen Art der Argonier lässt einen Großteil ihrer Kultur ein Mysterium bleiben. Jedoch ist bekannt das ein Schwerpunkt der argonischen Kultur auf den Hist, seltsamen Bäumen die in den Marschen wachsen, basiert. Es wird angenommen das die Argonier und die Hist voneinander abhängig sind und die Hist selbst eine Art Schwarmdenken besitzen.


Die Hochzeitszeremonien der Argonier sind weitestgehend unbekannt. Doch anders als bei den in Skyrim lebenden Argonier, die auf ein Amulet von Mara setzen, bevorzugen die meisten Argonier die traditionelle Variante. In den Schwarzmarschen ist es üblich der oder dem Geliebten ein argonisches Heiratsband zu schenken, welches selbst hergestellt wird. Jeder Ring ist einzigartig und hat eine tiefe persönliche Bedeutung für den Schenker und den Beschenkten.


Die Argonier sind eher zurückgezogene Leute, zum einen liegt der Grund darin in der Natur ihres Heimatlandes, zum anderen aber auch daran, dass Mensch und Mer in ihnen nicht viel mehr sehen als Bestien. Ihre lange Geschichte der Gefangennahme und Sklaverei machte die Argonier zu einem misstrauischen Volk gegenüber fremden. Sollte jedoch ein Argonier Freundschaft schließen, kann man davon ausgehen, dass der Argonier für diesen Freund bis zum Tod kämpfen würde.


Die argonische Kultur in Schwarzmarsch selbst ist eher Undurchsichtig. Einige beweiße sprechen dafür das Argonier, ähnlich der Khajiit, in einer Art Stammes-Kultur leben. Dennoch gibt es auch Referenzen zum Königshof von Argonia, und die existenz der Schattenschuppen lässt auf eine Art Regierung schließen.





4.0 Die Hist

Die Hist oder auch "Bäume von Argonia" sind eine Spezies großer Sporenbäume. Die Argonier verehren die Hist oder haben zumindest tiefsten Respekt vor ihnen. Der Saft dieser empfindsamen "Bäume" kann getrocknet und geformt zum Rüstungsbau verwendet werden. Außerdem ist er stark halluzinogen, sollte man ihn zu sich nehmen. Die Argonier glauben offenbar, dass die Hist ihnen ihre Seele gaben und diese im falle ihres Todes zu den Hist zurückkehrt um in einen "neuen" Argonier zu reinkarnieren. Wenn ein Argonier physisch mit einem Hist-Baum in kontakt tritt, kann dieser mit Ihm durch Visionen kommunizieren.



5.0 Sprache

Jel ist eine unglaublich komplizierte und doch stark vereinfachende Sprache. In ihr hat Zeit kaum Bedeutung. Es gibt keine ferne Vergangenheit und noch weniger eine ferne Zukunft. Die Spanne umfast höchstes gerade geschehenes oder unmittelbar bevorstehendes. Sie konzentriert sich auf die Gegenwart. Jel besteht überwiegend aus Zischen und anderen Geräuschen, die schwer, wenn nicht sogar unmöglich von anderen Rassen zu imitieren sind. Obwohl viele Argonier weitere Sprachen beherrschen, kennen nur wenige nicht-Argonier Jel. Was einige zu dem Glauben führt, dass Jel weder von Mensch noch Mer gesprochen werden kann. Es ist nur wenig über die Herkunft der Sprache bekannt, allerdings wird behauptet sie hätte etwas mit den Hist zu tun. Die Sprache wird von Argoniern oft damit beschrieben, dass sie "so nah wie möglich am reinen Gedanken" sei.

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Sonntag, 24. März 2013, 19:55

*PLATZHALTER*

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Sonntag, 24. März 2013, 22:28

Ich schreibe hier mal die Änderungen rein, die vorgenommen werden:

24.03.13:
*Die Hist überarbeitet
*Sprache hinzugefügt
25.03.13:
*Die vierte Ära überarbeitet

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Montag, 25. März 2013, 00:11

Das liest sich irgendwie wie die übersetzte Variante aus den UESP...
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Montag, 25. März 2013, 11:45

Ja. Ist momentan an und für sich auch nichts anderes, zusammengetragen aus UESP und dem Englischen Wikiaprojekt. Den deutschsprachigen Portalen fehlt es irgendwie meistens an Belegen.
Soll für das erste nur eine Zusammenfassung der Artikel sein, die auch durch Quellen wie InGame-Bücher, Story, Dialoge und Romane belegt sind.
Darum erstmal hier rein, bevor es dann in das Lexikon wandert. Wollte erstmal nur einen groben Überblick abliefern, auch für diejenigen die deren Englisch etwas hinkt. Kann natürlich auch umgeschrieben werden, war Gestern nur die Arbeit von paar Stunden.

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Montag, 25. März 2013, 12:36

Editiert zur Veredeutlichung:

Danke für deine Bemühungen. Hoffe, du wirst allerdings zum Einen nicht einfach 1:1 aus anderen Quellen "abschreiben" (Zitieren ist natürlich was anderes) zum Anderen fände ich es toll, wenn du die Inhalte der Imperial Library zum Thema Schwarzmarsch und Argonier noch dazunehmen würdest, da deren Inhalte für die Interpretation der argonischen Kultur und ihrem Zusammenspiel mit den Hist überaus hilfreich sind. Etwas, was weder UESP noch sonst eine andere Quelle in der Form leistet.
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Montag, 25. März 2013, 13:39

Gerne. Ja, ich werde das nach und nach noch umschreiben. Es ist nur unglaublich viel einfacher, alles erstmal ins Deutsche zu übersetzen und dann eigene Worte daraus zu machen als direkt im Englischen, jedenfalls für mich. *g*

Das mit der Imperial Libary ist interessant, denke ich werde da einen extra Punkt machen und die Auszüge übersetzen und Zitieren.

Es ist natürlich auch jeder eingeladen einfach mit zu machen. Lässt sich ja schnell abklären was derjenige dazu beitragen möchte oder welches Thema er sich rauspickt. Danach kann ja alles gesammelt dem Mottenpriester gefüttert werden. ;)

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Montag, 25. März 2013, 13:41

Ja, okay. Bin ja schon still ^^

Wenn du Hilfe bei einer Übersetzung brauchst oder beim Sichten von Quellen, sag Bescheid.
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Montag, 25. März 2013, 13:59

Die Angabe der Quellen gehört meiner Meinung nach unbedingt in einen solchen Eintrag mit rein, gerade, wenn einige Stellen direkte Übersetzungen sind. Ansonsten ist das natürlich ein sehr löbliches Projekt.

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Montag, 25. März 2013, 14:47

Ja, okay. Bin ja schon still ^^

Das wollte ich jetzt nicht erreichen. ^^

Hilfe ist immer gut, ich kenn mich z.B. bei der Imperial Library nicht wirklich aus, ich nehme mal an du meist die Auszüge über die Schwarzmarschen von "The Infernal City" oder?

12

Montag, 25. März 2013, 19:58

Dings... was zur Vierten Ära:
Es klingt so, als wäre Morrowind komplett erobert worden, was jedoch so nicht stimmt. Laut Dem, was man in Dragonblood erfahren kann, steht zum Beispiel Schwarzlicht, oder meinetwegen Blacklight noch unter Dunmer-Kontrolle, eventuell auch noch der komplette Nordwesten oder sogar das ganze Gebiet bis kurz oberhalb von Gramfeste, aber das ist reine Spekulation meinerseits.

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Montag, 25. März 2013, 20:23

Dings... was zur Vierten Ära:
Es klingt so, als wäre Morrowind komplett erobert worden, was jedoch so nicht stimmt. Laut Dem, was man in Dragonblood erfahren kann, steht zum Beispiel Schwarzlicht, oder meinetwegen Blacklight noch unter Dunmer-Kontrolle, eventuell auch noch der komplette Nordwesten oder sogar das ganze Gebiet bis kurz oberhalb von Gramfeste, aber das ist reine Spekulation meinerseits.
Danke, du hast natürlich recht, die Invasion betraf nur Südmorrowind, die Dunmer wurden dabei verstreut. Die Größte Dunmer Siedlung Morrowinds liegt auf der Insel Solstheim. Ich werde die Vierte Ära sowieso nochmal überarbeiten um etwas mehr auf die Oblivionkriese einzugehn.

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Montag, 25. März 2013, 21:50

Das südliche Morrowind war Einzugsgebiet von Haus Dres, DEM Sklavenhalterhaus der Dunmer. Durch dessen "Vertreibung" wurde der Lebensmittel"industrie", dem Sklavenhandel der Dunmer und dem sozialen Gefüge der Provinz ein großer Schlag zugefügt, von dem sich neben den Verwüstungen im Norden und auf Vvardenfell und dem Niedergang des Tribunals die Gesellschaft der Dunmer kaum so schnell erholen dürfte, wie die vielen Flüchtlinge Richtung Nordwesten beweisen.

Indes schlage ich aber vor, nicht zuviel Mühe in die dritte und vierte Ära zu investieren, effektiv relevant sind daraus keine Informationen für ESO ;)
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Montag, 29. April 2013, 19:33

Auszüge aus dem Buch "Die Höllenstadt"
Vielen Dank an Krim!






Seite 23 Der Argonier schenkte ihr ein nachgeahmtes Schulterzucken.
Seite 257 Er zögerte und berührte ihre Wange kurz mit seiner Schnauze. ……….. „Das nennt man einen Kuss“, sagte er. ………. „Menschen und Mer tun das, ………“

Meine Meinung (MM): Argonier scheinen über eine eigene Körpersprache zu verfügen die von der „üblichen“ abweicht. Aufgrund von Freundschaft oder Zwang scheinen sie das Verhaltensmuster anderer Rassen, mehr oder weniger freiwillig, zu übernehmen.

Seite 24 Sie roch etwas Scharfes und leicht schwefeliges. … „Und du hast gerochen, als würdest du auf eine Auseinandersetzung geradezu brennen.“
MM: Argonier besitzen anscheinend Duftstoffe! Wie und ab welcher Intensität sie von anderen Rassen wahrgenommen werden, oder ob die Argonier evtl. selbst sogar über diesen "Duft" kommunizieren können, ist fraglich, aber eine Theorie.

Seite 38 In Wahrheit wohnten vier Personen in seinem Leib:
1. Mere- Glim der Argonier, wenn er die Sprache des Kaiserreichs sprach, die seine Gedanken in menschliche Form brachte;
2. Wenn er mit seiner Mutter oder seinen Geschwistern sprach, war er Wuthilul der Saxhleel aus dem Tiefenwald
3. Und selbst für ein Mitglied der An- Xileel war er ein Lukiul, ein „Angepasster“, da seine Familie so lange nach den Sitten und Gebräuchen des Kaiserreichs gelebt hatte.
4. Wenn er mit Annaig sprach,… Dann war er Glim.

MM: Dies bezieht sich einerseits auf die Namensgebung der Argonier selber. Es legt nahe, dass auch in der Zeit von TESO „freie“ Argonier mehrere Namen tragen. Zumindest jedoch zwei, einen „kaiserlichen“ und einen „argonischen“.
Andererseits bezieht es sich auf sein Gefühl innerlich geteilt oder zerrissen zu sein.

Seite 59 Tatsächlich handelte es sich bei dem Ufer um eine nahezu undurchdringliche Wand aus Mangroven, die wie tausende Riesenspinnen mit ineinander verschränkten Beinen im Wasser kauerten. Diese Vorstellung gefiel Annaig, bis sie sich daran erinnerte, dass das Bild aus einer argonischen Erzählung stammte, der zufolge Mangroven einstmals genau das gewesen waren, bevor sie sich bei einer lange Zeit zurückliegenden Auseinandersetzung den Zorn der Hist zugezogen hatten und verwandelt worden waren.
MM: Die bisher einzige argonische Erzählung die ich fand.

Seite 63 Sie holte Glim ein und kitzelte ihn unter dem Kinn. Als sein Mund sich reflexartig öffnete- als sie Kinder waren, hatte ihr das immer großen Spaß bereitet -, goss sie den Inhalt einer Ampulle hinein. Glim schloss den Mund und hustete.
MM: Es scheint so als hätten Argonier diese Schwachstelle und wären durch einen Reflex, den sie selber vermutlich nicht verhindern können, zu diesem Verhalten gezwungen.

Seite 66 „Man sagt, wenn man sich weit genug von der Schwarzmarsch entfernt, kann man die Hist kaum noch hören. …“
MM: Hist und Argonier scheinen in dauernder Verbindung zu stehen und bei mir wird fast der Eindruck geweckt es handelt sich dabei um so etwas Ähnliches wie ein Funknetzwerk, grob gesagt.

Seite 67 „Bei Iyorth, was war das?“, knurrte Glim.
“What the Iyorth was that?” Glim snarled.

MM: Wer oder was ist Iyorth? Weiß das wer?

Seite 83 Glims Halsmembrane schlossen sich, was es ihm ermöglichte, durch den widerlichsten Sumpf zu wandern, ohne den Gestank wahrnehmen zu müssen.
MM: Finde ich persönlich etwas Überraschend, weil Argonier ja auch Nasenlöcher besitzen. Soweit ich weiß nehmen unsere Echsen Gerüche auch über diese Nasenlöcher wahr oder wahlweiße durch "Züngeln". Diese Aussage legt allerdings nahe, dass Argonier keinen Geruchsinn in den Nasenlöchern besitzen und dass sie ihre Halsmembrane vermutlich auch zusätzlich, neben den Nasenlöchern, an Land benutzen. Vielleicht dann auch nur wegen der Gerüche.

Seite 98- 99 Im Allgemeinen glaubte man, dass die Hist den Argoniern ihre Seelen geschenkt hatten, und wenn einer von ihnen starb, kehrte seine Seele zu ihnen zurück, um aufs Neue in einen anderen Körper gepflanzt zu werden. ………….. In den tiefsten Regionen seiner Träume oder seines Denkens schlummerten Bilder, Gerüche, Geschmäcker, von denen sich sein empfindungsfähiger Teil nicht erinnern konnte, sie jemals gesehen, gerochen oder geschmeckt zu haben.
MM: Das kann man im Grunde öfter nachlesen, interessant hier vor allem, dass Argonier scheinbar Zugriff auf vorherige Leben haben, wenn auch nur in sehr eingeschränkter Form.

Seite 99 Für das Phänomen, das die Kaiserlichen „Zeit“ nannten, gab es in seiner Muttersprache nicht einmal ein Wort. .........Für sein Volk jedoch – zumindest für die Traditionalisten – waren Geburt und Tod derselbe Augenblick. Das ganze Leben – die gesamte Geschichte – war ein einziger Moment, und allein dadurch, dass man den Großteil dessen ignorierte, was in dieser Phase geschah, war man in der Lage, die Illusion einer geradlinigen Abfolge zu erzeugen. Die Dinge auf diese eingeschränkte Weise zu sehen war das, was andere Spezies „Zeit“ nannten.
MM: Dies spiegelt sehr gut wider, wie andersartig die Argonier gegenüber allen anderen Völkern sind. Von sich aus scheinen sie ein den Hist angepasstes „Sehen der Realität“ zu haben, also einen Gesamtblick ohne zeitliche Trennung. Allerdings können sie die „Zeit“ erlernen, was wieder für ihre Anpassungsfähigkeit spricht.

Seite 143 „Die Argonier nennen dies eine Mondnatter“, erklärte Annaig. „Wenn sie einen beißt, injiziert sie einem ihr Gift, das – zumindest bei den meisten Lebewesen – beinahe augenblicklich tödlich wirkt. Argonier hingegen sind imstande, ihren Biss zu überleben, und legen es manchmal sogar darauf an, das Gift verabreicht zu bekommen.“ …………….. „Weil es ihnen Daril beschert, was so viel bedeutet, wie, alles im Rausch sehen.“ ………………. , entfaltet sich Daril phasenweise. Keine Phase gleicht der vorhergehenden, und es verwirrt die Sinne. Man sieht Geräusche, hört Geschmäcker, riecht Anblicke.“
MM: Daril, kann man auch an anderen Stellen nachlesen.

Seite 209 In diesem langen Moment spürte er etwas. Eine Art Summen in der Luft oder darunter. Oder in seinem Kopf. Einen Augenblick später wurde ihm bewusst, dass das Summen von den Bäumen ausging. Er ging hinüber und legte seine Hand auf die Borke, und das Summen wurde lauter, wurde zu einer Art murmeln. Die Borke, die Blätter …
Endlich verstand er: Sie hatten Ähnlichkeiten mit den Hist, auch wenn sie selbst nicht zu den Hist gehörten, denn dafür waren ihre Blätter zu flach, die Rinde zu gewellt, und der Geruch auch ein wenig zu anders. Aber es konnte ein Vetter der Hist sein, ebenso wie es die Roteichen und die Weißeichen waren.

MM: Hier gibt es einen Hinweis darauf, wie sich die Gegenwart der Hist, oder ähnlicher Bäume für einen Argonier anfühlen könnte.

Seite 215 ………. Die Schwarzmarsch ist jedoch ein dampfender Urwald, und die Argonier schwitzen nicht, …..
MM: Nun es hätte mich auch gewundert wenn Echsen schwitzen können.

Angier

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Montag, 29. April 2013, 20:15

Seite 23 [...]

Argonier sind, anders als alle anderen (Spieler-)Völker weder merischer noch menschlicher Abstammung. Das sie eine eigene Körpersprache haben ist daher nichts ungewöhnliches. Interessanter ist die Tatsache, dass Glim offensichtlich ein Interesse an mere-menschlichen Eigenheiten hegt. Ein Hinweis auf die analytische Grundhaltung dieses Volkes, eventuell?
Seite 24 [...]

Viele Echsen besitzen Drüsen die entsprechende Duftstoffe aussondern. Auch spielt der Geruch bei vielen Echsen eine entscheidende Rolle bei der Wahrnehmung. Eine unterschwellige Kommunikation fiele also nicht aus der Rolle.
Seite 38 [...]

Argonier besitzen praktisch immer mehrere Namen. Das liegt zum einen an der Art, wie ihre Namen zustande kommen, zum anderen daran, dass Jel für Nicht-Argonier manchmal schwer auszusprechen ist, ja.
Seite 63 [...]

Stimulation der Kehlregion wirkt bei vielen Echsen. Aufgrund ihrer Muskel- und Knochenstruktur ist das eine eher empfindliche Region. Ob man es als "erogene Zone" bezeichnen könnte, kann ich nicht sagen.
Seite 66 [...]

Es ist eine "empathische Verbindung". Eine unterschwellige Vernetzung. Aus den Erzählungen über die Oblivion-Krise wissen wir, dass die Hist dieses Verbindung zu den Argoniern wohl kaum gänzlich verlieren. Es scheint jedoch keine direkte Kommunikation zu sein, da die Beschreibungen immer von Bildern, Emotionen und Eindrücken sprechen. Woher die Argonier dann aber Jel, die vermeintliche Sprache der Hist beherrschen, ist mir nicht ganz klar. Persönliche Vermutung: Jel ist die Sprache der Argonier, deren Morpheme die Eindrücke einbeziehen, die die Hist ihnen vermitteln. Daher auch die Eigenheit Jels eine andere Zeitstruktur aufzuweisen als die Ehlnofex-Sprachen.
Seite 67 [...]

Iyorth ist eine lokale Variante Shors, soweit ich weiss.
Seite 83 [...]

Die Halsmembrane, wie sie zum Beispiel Krokodile auch haben, dient vornehmlich dazu, eindringendes Wasser bei geöffnetem Maul aus dem Rachenraum zu halten. Je nach Anatomie der Echse mündet der Nasalkanal vor oder nach der Membran in den Rachenraum und verschließt diesen damit also zusätzlich dann.
Seite 98- 99 [...]

Der Schlüssel ist die empathische Verbindung zu den Hist. Dadurch, dass Eindrücke und Emotionen ausgetauscht werden können, nehmen die Hist die Erfahrungen der Argonier womöglich selektiv auf. Entsprechend können sie eben diese Erfahrungen aber auch gezielt an Argonier weitergeben.
Seite 99 [...]

Verwechsle bitte die Argonier nicht mit den Hist. Die Hist stammen zwar aus einer Ebene, in der "Zeit" nicht in der Form existierte, wie sie auf Mundus existiert, die Argonier jedoch sind dem linearen Ablauf der Zeit unterworfen, auch in ihrer Wahrnehmung. Ihre Sprache jedoch, ebenso wie ihre Spiritualität geht von einem Konzept der zeitlichen Wahrnehmung aus, dass dem der Hist entspricht. Das ist ein Paradox, mit dem Argonier ausserhalb des Kerngebiets der Schwarzmarsch sehr schnell konfrontiert werden.
Seite 143 [...]

Daril ist eine raffinierte Variante des Mondnattergiftes. Argonier setzen es als rekreative Droge ein (eine Variante des LSD, quasi), während es für Wesen mit geringerer Giftresistenz schnell lethal wirkt.
Seite 209 [...]

Jaein. Diese besondere Abart der Hist gehört nicht zum Netz der Hist selbst, weswegen Glim sie anders wahrnimmt als seine übliche, empathische Verbindung.
Seite 215 [...]

Schwitzen nicht in der Form, dass durch Verdampfung ein mikroatmosphärischer Effekt erzeugt wird. Schwitzen in Form von Ausdünsten ist ihnen, wie wir obig gelesen haben, ja durchaus möglich.
Narben-Schuppe - Gelehrter mit gespaltener Zunge

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Shakdoo

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17

Montag, 29. April 2013, 21:20

Danke für deinen Aufwand, etwas über Argonier zu sammeln. Ich sauge momentan förmlich alles in mich auf.
Aber es ist noch so viel offen, arg. Soviele Fragen ...
Etwas über das maximale Alter , mehr Details über die Körpersprache (Argonier sollen ja meist, aus Sicht andere Rassen, emotionslose Gesichtszüge besitzen) und und und.
Mal sehen was ESO später an Infos liefert.

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Angier

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18

Montag, 29. April 2013, 23:20

Wir wissen zumindest, dass die verschiedenen Unterarten der Argonier wahrscheinlich unterschiedliche Lebensspannen haben. Mangels widersprechender Quellen ist es wohl am Sichersten davon auszugehen, dass Argonier die übliche Lebensspanne zwischen 60 und 80 Jahren haben.

Ebenso ist davon auszugehen, dass sie aufgrund ihrer verknöcherten Gesichtsstruktur tatsächlich deutlicher in Körperhaltung arbeiten als durch Mimik. In Kombination mit den Ausdünstungen, den Bewegungen des Schwanzes, den angemerkten Fauch- und Zischlauten sowie der Möglichkeit, dass Dinge wie Befiederung etc. durchaus Signalwirkung aufweissen können, ergibt sich dennoch eine Palette an Gestiken, die man nutzen kann. Die Interpretation dieser Palette ist für Nicht-Argonier natürlich erstmal reine Erfahrungssache.
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Shakdoo

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19

Dienstag, 30. April 2013, 08:12

Sind mit "verschiedenen Unterarten" die Farben gemeint? Also Grün, Gräulich, Blau ect?
Was könnte man als Vorbild nehmen, wegen der Körpersprache und dem Rest von deinem Aufgezählten (Auch Echsen haben im Tierreich ja untereinander Unterschiede)?

Angier

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20

Dienstag, 30. April 2013, 08:29

@Unterarten: Es gibt neben jener Art, die das Spielervolk der Argonier darstellt weitere Unterarten, wie die Naga oder die Agaceph. Das sind aber keine spielbaren Varianten.

@Gebahren: Dinge wie Körperhaltung, Haltung der Klauen, geöffnetes Maul, Nickhäute, gespreiztes Gefieder, Knurr- und Zischlaute, wie erwähnt. Mangels echter Echsenmenschen muss man da wohl oder übel kreativ sein und sich bei dem bedienen, was die Natur hergibt (s. O. Liste). Einzig Verhaltensweisen, die man bei Schlangen kennt würde ich kritisch bewerten, da man dann doch zu sehr Richtung Tsaesci und Naga tendieren könnte.
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