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Congh

Novize

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Mittwoch, 24. Juni 2015, 09:15

Neubeginn - Änderung am bestehen RP-Char und Dünenpircher

Heyho Community,

ich hätte eine Frage bezgl. einer meiner bestehenden Charakter und ein vill. kleinen Leitfaden für meinen neuen Charakter. Ich habe vor geraumer Zeit ja hier im Forum eine etwas gespalte Diskussion wegen meines Charakters "Darr Wadaou" angezettelt. Mir wurde gesagt, das er wie ich es mir vorstelle, zumindestens im ESO-RP, nicht spielbar ist. Wie könnte ich denn meinen Schamanen so drehen, das er sinnvoll in die Lore passen kann?

Kurz nochmal zur Erinnerung :
Zuerst war es der Werwolf, den ich NICHT als Bestie ausspielen wollte, aber mir wurde erklärt warum das nicht funktioniert. (Abgehakt)
Ich wollte meinen Charakter so spielen, das er durch eine Liebesgeschichte mit einer Wyrdin, zum Wyrd-Hexer wurde. War auch nicht möglich. (Abgehakt)
Jetzt steh ich nun mit meinem RP-Char bei der Frage, wie denn nun richtig? Ich möchte ihn gerne ins Schamanensetting packen, Naturzauber etc. Was könnte es da denn für Möglichkeiten geben, damit ich 'ne grobe Richtung habe :) Weil, ich möchte ungern wieder mein komplettes Konzept auf den Kopf stellen. Schließlich verdirbt es einen ja auch irgendwann die Laune.

Die zweite Frage bezieht sich aber auf einen neuen RP-Char.. und zwar möchte ich einen Rothwardonen RPlern, der einem Nomaden aus der Wüste gleicht. Vielleicht von den Fähigkeiten her ansatzweise wie der Prinz aus Prince of Persia. Ist sowas möglich in ESO? Gibt es Gruppierungen im Spiel, die nicht unbedingt für das Reich kämpft sondern sich sogesehen nur um sich selbst kümmert?

Edit : Zweite-Idee für den Rothwardonen :
Das er keine Lust mehr hat für höhere Ziele und den Krieg zu kämpfen, hat also gedient. Wandert aber nun durch Tamriel um sein Glück zu finden. Er war damals bevor er zur Garde gehört hat, 'n Straßendieb und hat dadurch so einige zwielichtige Fähigkeiten. Sobald jetzt dann auch die dunkle Bruderschaft ins Spiel kommt, würde ich ihn dann auch zur Assasine weiter ausbauen.

Gut die Fragen klingen vill. etwas subjektiv, da Rollenspiel ja gerade das ermöglichen soll, wo im Spiel Grenzen gesetzt werden. Aber ich möchts dennoch mal versuchen und schauen ob mir solches Lore-RP gefällt.

Grüße

Congh
Die Strophen eines Wilden - Ein junger Bretone, folgt der Tradition seines Stammes und erfährt die Wandlung durch Hircine.

"Kommt mit, auf die Reise.. Schwestern und Brüder der Ferne!"

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Congh« (24. Juni 2015, 10:36)


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Mittwoch, 24. Juni 2015, 20:03

Ich verstehe ja generell nicht weshalb du Dich anpassen möchtest. Bleibe doch bei dem Konzept was Dir Spaß macht. Und ich denke auch, das egal welches Konzept man spielt, auch zu irgendeinem Ergebnis führt wenn man die nötige Energie reinsteckt. Nicht jedes Konzept ist kompatibel mit den Konzepten Anderer, aber wer die Entscheidung trifft etwas aussergewöhnliches zu sein, muss auch mit seiner Aussergewöhnlichkeit leben können - notfalls eben etwas abgeschottet. Ich empfehle mal einen regelmäßigen Besuch in einer Taverne. Dort wird sich über kurz oder lang auch der ein oder andere Kontakt entwickeln.

Zu deinem Schamanen kann ich dir nur sagen, dass ich die Idee dem Naturzauber nahezustehn recht gut finde. Hier bietet sich ein traditioneller Schamane (z.B ein Ork) an, der das Wissen um die Natur, die Kraft der Elemente und die Weisheit der Ahnen für sich endeckt hat. Das bedarf allerdings etwas Zeit um sich in diese Thematik einzuarbeiten. Leicht ist das aus dem Stand nicht. Genau deshalb wäre es vielleicht zielführend erstmal einen Ork zu spielen der seine schamanischen Fähigkeiten endeckt.

Zu Rotwardonen kann ich leider nicht viel beitragen. Doch ist auch eine handbreit neben der Lore Platz um sein Konzept zu spieln. Ein Nomade der mit Politik nichts am Hut hat und anderen Dingen nachgeht ist doch völlig in Ordnung. Käfersammler, Wüstengrasraucher oder Händler....es gibt soviel was man tun kann wenn man nur ein Quäntchen Phantasie mitbringt.

Geh mal im Wald spazieren und die Ideen kommen von selbst.

Gruß der alte Gragosh

Congh

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3

Donnerstag, 25. Juni 2015, 07:43

Vielen Dank für deine Worte. Ja, da hast du schon recht. Das Konzept das ich mir da überlegt habe, hat mir wirklich gut gefallen und wenn man sich so ein Konzept überlegt hat, hat man auch vielleicht die eine oder andere persönliche Eigenschaft oder Träumerei mit reingepackt. Deshalb fand ich es auch so schade, das das im ESO-RP nicht umgesetzt werden könne. Ich mess meine Erfahrungen ebend an dem Wissen der Community und deshalb wars für mich auch dem entsprechend aussagekräftig. Naja.. mal schauen.

Also der Schamane besteht ja schon, möchte ihn deshalb auch gerne weiter ausspielen, da er doch schon einige lvl hat. Er ist Bretone. :) Vielleicht kann ich das ja auch so machen, das er bei einem Ork aufgewachsen ist, der gerade ein Schamane ist. Dann hätte ich auch den Hintergrund.

Mit dem Rothwardon hab ich mir das jetzt so überlegt das er :
Zu Beginn vielleicht noch als Wache tätig ist, im RP dann aber irgendwann entscheidet, das er nicht mehr für das Dolchsturz-Bündnis kämpfen möchte und sich entscheidet ebend die Länder zu bereisen. Da er nicht unbedingt den tollsten Posten hatte, ist sein Septim-Vorrat auch nicht dem entsprechend und er muss sich als Tagelöhner sein täglich Brot verdienen, er schlägt dann wiederum bei einer Nomaden-Familie auf. Die zu einem Zirkus gehören. Als er dann 1 halbes Jahr fort war, hat sich es Zuhause soweit verändert das seine große Schwester zur Dirnenschaft eines Adligen der Stadt gehörte. Der Hintergedanke, mein Rothwardon war nicht ohne Grund ein Straßendieb, seine Familie hat noch nie viel an Vermögen besessen. Der Adlige behandelte die Schwester sowie seine anderen Dirnen sehr unpfleglich und als er das mitbekahm schwörte er sich, die Leibeigenschaft seiner großen Schwester zu beenden. Er begeht seine erste Vendetta. Er hat einen Moment abgepasst, als der Adlige wiedermals versucht sich an seiner großen Schwester zu vergehen. Kurz davor hat eine Dirne des Adligen aber auch das schwarze Sakrament durchgeführt um gerade eben jenen Adligen zu vernichten. Die Assasine der dunklen Bruderschaft, bekahm den Vorfall mit als sie sich hinter der Schlafzimmertür des Adligen versteckte. Darauf hin bekommt er ein Angebot der schwarzen Bruderschaft. Seine große Schwester und seine Familie wollten nicht, das er geht. Aber er hat sich dann im Endefekt doch dafür entschieden, da er nicht mehr mit ansehen möchte, wie seine Familie unter der Armut leiden muss und er möchte die passenden Septimen für sie aufbringen.
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4

Donnerstag, 25. Juni 2015, 11:18

Darüber was geht und was nicht geht, gehen die Meinungen teilweise sehr auseinader. Ich fände zum Beispiel eine Wyrdin, die mal eben auf Grund einer Liebschaft ihre Gruppe verlässt oder ihrem Liebhaber irgendwelche magischen Geheimnisse beibringt, unpassend - will meinen, dass es nicht zu meiner Vorstellung einer Wyrdin passt. Ich weiß aber auch, dass andere das anders sehen. Genauso habe ich persönlich nichts gegen Werwölfe, die keine Bestien durch und durch sind, gibt ja genügend davon in den Spielen - egal wie sehr Hircine da an ihren Gedanken und Wünschen zerrt und zurrt. Auch das sehen andere völlig anders. Gerade bei außergewöhnlicheren Konzepten scheiden sich die Geister häufig sehr und es ist unwahrscheinlich, dass Du eins so bauen kannst, dass es wirklich allen gefällt. Andererseits wirst Du auch nicht mit allen hier spielen oder spielen wollen. In erster Linie bräuchtest Du also wohl ein paar Spieler, die die Welt in ihren Möglichkeiten und Einschränkungen so auslegen wie Du es tust. In diesem Zusammenhang: Hast Du Dir das Sturzlauf Projekt einmal angeschaut? Von allem, was ich bisher von Dir gelesen habe, könnte das ganz gut zusammenpassen.

Hinten angeschoben sei noch, dass Meuchelmörder ein ziemlich träge zu händelndes Konzept im online Rollenspiel ist. Einmal hat wirklich keiner Lust, seinen Char herzugeben, weil irgendwer gerade Bock darauf hatte ihn umbringen zu lassen. Entsprechend bist Du darauf angewiesen, dass Dir jemand Plots baut. Zum anderen ist Rollenspiel meistens doch eher eine örtlich gebundene Sache. Man hat seinen Klüngel mit dem man spielt und die Umgebung in welcher dieser Klüngel spielt. Tauchen nun an besagtem Ort immer wieder Opfer eines Mörders auf, wird das schon seltsam. Hält man es dagegen wie mit den Aufträgen der Dunklen Bruderschaft, die übers ganze Land verteilt ausgeübt werden, ist man sehr oft auf Reisen und vermutlich sehr oft allein ... außer man gehört zu denen, die in einem Tag von Nordspitz nach Dolchsturz reisen.

So, ich hoffe der zweite Teil war jetzt nicht zu entmutigend, ich wünsche viel Erfolg bei der Suche und viel Spaß im Spiel. :)

Congh

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5

Donnerstag, 25. Juni 2015, 12:45

Vielen Dank auch dir Anska :) Ja, also das Sturzlauf Projekt hat mir schon die liebe Zando im Spiel gezeigt, gleich markiert und das geh ich mir heut Abend mal anschauen. *g*

Mit dem Assasinen, bzw. mit dem Beitritt zur Dunklen Bruderschaft wart ich auch noch, bis sie im Spiel intregiert ist. Kann ja gut sein, das die Dunkel Bruderschaft zufällige NPC's, die durch dieses neue Feature, gerade für den einzelnen Spieler eingeführt werden, eliminieren lässt. Aber das mein Charakter dann zur Dunkeln Bruderschaft gehört, heißt nicht das ich das auch so auspielen möchte. Meiner Meinung nach ist es wohl besser sowas auch als Geheimnis zu handeln und nur mit bestimmten dem entsprechend zu RPlern. Sonst tretet mein Char ganz normal auf, ebend vill. 'n wenig geheimnisvoller, aber sinnlos durch die Gegend schlachten, wird ja auch nicht von der Dunklen Bruderschaft gerne gesehen. So wirds das im RP wohl auch nicht geben. Ich find das sowieso doof wenn richtige Rollenspieler sich für solche Aktion hergeben.. man kann ja auch z.B. eigene Aufträge erfinden und die passenden NPC's ebend auch.

Hab da 'n haufen Ideen, mit internen sowie externen Problemen was die dunkle Bruderschaft angeht. Aber ich will jetzt erstmal warten, wie das Feature überhaupt wird. Ich RPler gerne zwar etwas freier, aber wenn halt ebend im Spiel keine dunkle Bruderschaft besteht.. würde ichs noch nich ganz so toll finden, wenn man Char schon dazu gehört.

Auf jedenfall, Danke für den Link, das ist toll. Dann kann ich mich vorab schon reinlesen.

Grüße

Congh
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Donnerstag, 25. Juni 2015, 19:34

Zitat

Zu Beginn vielleicht noch als Wache tätig ist, im RP dann aber irgendwann entscheidet, das er nicht mehr für das Dolchsturz-Bündnis kämpfen möchte und sich entscheidet ebend die Länder zu bereisen. Da er nicht unbedingt den tollsten Posten hatte, ist sein Septim-Vorrat auch nicht dem entsprechend und er muss sich als Tagelöhner sein täglich Brotverdienen, er schlägt dann wiederum bei einer Nomaden-Familie auf. Die zu einem Zirkus gehören. Als er dann 1 halbes Jahr fort war, hat sich esZuhause soweit verändert das seine große Schwester zur Dirnenschaft eines Adligen der Stadt gehörte. Der Hintergedanke, mein Rothwardon war nicht ohne Grund ein Straßendieb, seine Familie hat noch nie viel an Vermögen besessen. Der Adlige behandelte die Schwester sowie seine anderen Dirnen sehr unpfleglich und als er das mitbekahm schwörte er sich, die Leibeigenschaft seiner großen Schwester zu beenden. Er begeht seine erste Vendetta. Er hat einen Moment abgepasst, als der Adlige wiedermals versucht sich an seiner großen Schwester zu vergehen. Kurz davor hat eine Dirne des Adligen aber auch das schwarze Sakrament durchgeführt um gerade eben jenen Adligen zu vernichten. Die Assasine der dunklen Bruderschaft, bekahm den Vorfall mit als sie sich hinter derSchlafzimmertür des Adligen versteckte. Darauf hin bekommt er ein Angebot der schwarzen Bruderschaft. Seine große Schwester und seine Familie wollten nicht, das er geht. Aber er hat sich dann im Endefekt doch dafür entschieden, da er nicht mehr mit ansehen möchte, wie seine Familie unter der Armut leiden muss und er möchte die passenden Septimen für sie aufbringen.


Meine Güte, machs Dir nicht schwerer als es ist. Manchmal, vielleicht auch etwas öfter liegt der Erfolg im Einfachen und Schlichten. Denke Dir einen groben Rahmen aus und fülle deine Geschichte über die Zeit mit Farbe. Die besten Rollenspieler sind die, die es schaffen aus einem einfachen Bauerntölpel der keine Geschichte hat, nichts kann, nichts ist einen interessanten Hintergrund durch Präsenz zu geben. und das möglichst mit Phatasie. Es braucht keine Halborks, Vollkblutkrieger und Profihuren. Alles was man braucht ist ein schlichtes Konzept und etwas Phantasie. Alles darüber hinaus ist zusätzliches Gold zum schmücken.

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Congh

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Freitag, 26. Juni 2015, 00:38

Da hast du auch wiederum recht :) Naja, mal schauen wie sich mein Rothwardon macht und welche Geschichten er erlebt. Obwohl meine ausgedachte Story nun doch mir sehr gefällt. Ich wart nun einfach mal die dunkle Bruderschaft ab. Nett von dir das du dich so drum scherrst ^^

Grüße
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