Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: The Elder Scrolls Online Rollenspiel-Community Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Margra

Gelehrter

  • »Margra« ist weiblich

Beiträge: 850

Gilde: Bärenbanner; Die Hüter Tiefwaldens (ehemalig)

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

1

Donnerstag, 7. Mai 2015, 23:42

Guten Abend

Hircine ist - vor allem andren - ein daedrischer Fürst. Die "Hingabe" zu ihm und das Erringen des Werwolfdaseins - das spielt glaube ich bei dir mit rein? - ist in meinen Augen nichts, das man mit "Güte" oder "dem Gut-Sein" verbinden kann. Wenn man sich die "Segen" der Daedra mal ansieht und das Leid betrachtet, das Werwölfe grade über Glenumbra bringen, würde ich von so etwas abraten.
Hircine steht ebenso - wie man in den Quests innerhalb des Valenwaldes und speziell am Beispiel der Grünen Dame sieht - für Blutrünstigkeit und das Verlieren des eignen Selbst im Rausch der Jagd. Es verändert also durchaus das eigne Wesen, diesen Pfaden zu folgen, und das nicht gerade zum Positiven.

Ich spreche damit nicht ab, dass ein Werwolf sich mal verbergen oder mal beherrschen kann, aber dauerhaft halte ich das für eine Unmöglichkeit.

Ein Lore-Beispiel aus dem bosmerischen Bereich:

Zitat

„Dieser weiß, dass sich die Bosmer darauf berufen, zu den besten Jägern ganz Tamriels zu gehören. Daher fragt sich M'Vakhu, wie präsent der Fürst der Jagd, Hircine, in ihrer Kultur ist (abgesehen von Y'ffre). Dieser kann es sich nicht vorstellen, wie solch ein Volk nicht dazu verleitet sein könnte, demjenigen zu dienen, der ihren Lebensstil so grundlegend verkörpert. Dieser schätzt Eure Zeit.“ – Von M’Vakhu

Die Grüne Dame sagt: „Die Herbeirufung von Hircine dem Jäger kann huldvoll und harmlos erfolgen, beispielsweise wenn ein Jäger ihn um Glück bittet, während er einen Pfeil anlegt, um einen Hirsch zu schießen. Wenn allerdings zu weit gegangen wird, dann kann der Kult des Hircine als Begründung für Gräueltaten und eine Rechtfertigung für Unterdrückung und Mord dienen. Wir erlebten ein Beispiel hierfür erst in unserer jüngsten Geschichte, was zu meiner Handreichung mit dem Silvenar führte. Die Daedra existieren und wenn sie sich in die Belange Sterblicher einmischen, dann müssen wir uns ihnen manchmal stellen – was aber immer gefährlich ist. Das ist etwas, das die Törichten und Gierigen unter uns häufig vergessen.“



Liebe Grüße
Margra
"True honor need not be named."
- Talia at-Marimah, Ash'abah, Alik'r -

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Vexaris (08.05.2015)

Margra

Gelehrter

  • »Margra« ist weiblich

Beiträge: 850

Gilde: Bärenbanner; Die Hüter Tiefwaldens (ehemalig)

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

2

Freitag, 8. Mai 2015, 00:16

Nun, bei den Wyrd finden sich ein paar Bücher betreffs Jephre, der nicht nur vom Namensklang her sehr nahe bei Y'ffre steht.
Die Wächterinnen, denen man Hilfe leistet und denen die "Wyrdhexen" dienen, sagen von sich "Wir sind die Y'ffre" ;)

Nur fällt damit dann der Werwolf weg.
"True honor need not be named."
- Talia at-Marimah, Ash'abah, Alik'r -

Vexaris

Denker

Beiträge: 515

Gilde: Nachtwind

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

3

Freitag, 8. Mai 2015, 01:11

Ist das machbar?

Nein.

Wyrd nehmen keine Männer auf. Auch wäre eine Bindung zu Hircine, speziell als Werwolf, in jedem Fall eine, die man nicht mit dem normalen Menschendasein verknüpfen kann. Werwölfe ernähren sich am liebsten von Menschen (/Mer/Khajiit/Argonier/&c.) - ein Werwolf, der gezielt Hircine dient, wird wahrscheinlich auch die Gesellschaft von anderen gleichgesinnten Werwölfen suchen, um ein Rudel zu binden. Die Idee mit der "Liebe auf den ersten Blick" wirkt zudem arg konstruiert und somit künstlich statt künstlerisch.

Ich empfehle dir von dieser Idee abzusehen.

Mit freundlichen Grüßen,
Vexaris

/e: Ja, die Wyrd haben Werwölfe und Vampire. Die Wyrd selbst sind aber bereits - genau wie Werwölfe, Vampire, Daedrakultisten und Nekromanten - für Spielercharaktere ein eher ungeeignetes Konzept.

Avatar made by Klott, Signatur made by Nysha
fragili quaerens illidere dentem, offendet solido. - Horaz, Satires


Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ragnar Windspeer (08.05.2015)

Mollorow

Gelehrter

  • »Mollorow« ist männlich

Beiträge: 843

Gilde: -

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

4

Freitag, 8. Mai 2015, 08:37


Wyrd nehmen keine Männer auf. Auch wäre eine Bindung zu Hircine, speziell als Werwolf, in jedem Fall eine, die man nicht mit dem normalen Menschendasein verknüpfen kann. Werwölfe ernähren sich am liebsten von Menschen


Jetzt muss ich mich mal einmischen, da es so einfach doch nicht ist. Meines Wissens gibt es keine richtige allgemeine Leibspeise von Werewölfen. Denn Werewölfe essen Fleisch, sind die Jäger Hircines und alles was kein Werewolf ist, ist Beute. Dabei ist egal ob Mensch oder Tier.

Auch ist Hircine nicht "Böse". Böse ist immer ein kompliziertes Wort. Wenn ein Mensch seine Frau verloren hat, weil ein Werewolf sie verspeiste ist der Werewolf böse. Dieser ging aber nur seinem "natürlichem" Trieb nach. Der Mensch hingegen wird als Held gefeiert wenn er einfach Werewölfe erlegt ohne dass er etwas von diesem nutzt.

Und es gibt durchaus Werewölfe die sich gut kontrollieren können aber es sind Ausnahmen. Ein Werewolf hat einen Jagdinstinkt und den ständigen Druck Beute zu erlegen, dieser ist nicht einfach auszuhalten aber es ist im möglichen Bereich. Dafür sollte der Werewolf sich aber zumindest regelmäßig satt fressen, dazu reicht es auch sich an Nichtmenschlicher Beute zu laben.

Solange sich jemand kontrollieren kann und sich in Menschenform in eine Stadt begibt, wird er normal nicht als Werewolf erkannt. Allerdings geht ein gewisser Geruch von ihm aus. Und wenn er sich häufiger mit ein und derselben Person trifft oder man herausfindet dass der Duft eindeutig von ihm ausgeht, wird es verdächtig.

Was Hircine betrifft: Er ist der deadrische Prinz der Jagd.

Es gibt im übrigen "gute" und "böse" (je nach Sichtweise) Prinzen. Und darunter auch eher neutrale wo man z.B. Hircine dazu rechnen kann.
Projektliste
Projekt Meldestation
Kurzer RP Guide für Neulinge und RP Interessierte

Man muss realistisch sein - Neunfinger Logan (First Law Trillogie)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mollorow« (8. Mai 2015, 08:49)


Margra

Gelehrter

  • »Margra« ist weiblich

Beiträge: 850

Gilde: Bärenbanner; Die Hüter Tiefwaldens (ehemalig)

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

5

Freitag, 8. Mai 2015, 09:00

Es gibt auch einige "tragische" Werwölfe, das ist richtig.
Dennoch entfernen sich diese vielfach aus der Gesellschaft des Volkes, dem sie einmal angehört haben.

Und selbst, wenn man Hircine als etwas "anderes" bezeichnen möchte, als Molag Bal z.B., ist ein "Pakt" mit ihm leider ziemlich bindend. Überlege dir also gut, ob du das spielen willst, Congh, und im Zweifelsfall damit leben kannst, dass Charaktere Jagd auf dich machen, wenn es heraus kommt, und die Spieler nicht damit einverstanden sind, den Werwolf jedes Mal entkommen zu lassen. Wenn dich dieses Versteckspiel reizt, dann ist es natürlich genau richtig. :)

Der Jagdrausch und die Blutrünstigkeit machen allerdings tatsächlich - auch meines Wissens nach - kaum einen Unterschied, was man durchaus als "Neutralität" bezeichnen könnte. Gewiss ist es aber auch ein Reiz der Jagd, eine möglichst "schwere" Beute zu erlegen.
Das mit der Neutralität eines daedrischen Prinzen kann aber wieder nur von einem Dunmer kommen :P (zumindest würde ein Teil meiner Charaktere das sagen, für die "Daedra" tatsächlich eher üble Gesellen sind^^)
"True honor need not be named."
- Talia at-Marimah, Ash'abah, Alik'r -

Mollorow

Gelehrter

  • »Mollorow« ist männlich

Beiträge: 843

Gilde: -

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

6

Freitag, 8. Mai 2015, 09:11


Das mit der Neutralität eines daedrischen Prinzen kann aber wieder nur von einem Dunmer kommen :P (zumindest würde ein Teil meiner Charaktere das sagen, für die "Daedra" tatsächlich eher üble Gesellen sind^^)


Meridia und Azura sind z.B. eher "gute" Daedra. ;) Und widerspricht den "üblen Gesellen". Aber es haben so oder so viele Völker ihre eigenen Ansichten im allgemeinen und Glauben. Aber Daedra ansich haben eben auch unterschiedliche Ziele, Anliegen und einen unterschiedlichen Charakter. Kein Deadra ist grundsätzlich Böse, den meisten sind allerdings die sterblichen Wesen einfach Egal oder eben ein Mittel zum Zweck.
Projektliste
Projekt Meldestation
Kurzer RP Guide für Neulinge und RP Interessierte

Man muss realistisch sein - Neunfinger Logan (First Law Trillogie)

  • »Ragnar Windspeer« ist männlich

Beiträge: 36

Gilde: Windspeer Clan

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

7

Freitag, 8. Mai 2015, 12:40

Moin,

Ich hab grad mal dein Konzept gelesen und mir mal ein paar Gedanken darüber gemacht. Ich möchte dir zu Charakterkonzepten eigentlich nur einen wichtigen Rat mit auf deinen RP-Weg geben. Bau nichts in DEINE Story ein was schon in der Engine Story behandelt wird. Sei nicht der übermächtige Held der den Oberbösewicht killt. Das führt meistens zu komischen Situationen.

MfG
Ragnar
Crouching Bosmer! Hidden Pipebomb!

Vexaris

Denker

Beiträge: 515

Gilde: Nachtwind

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

8

Freitag, 8. Mai 2015, 17:43


Wyrd nehmen keine Männer auf. Auch wäre eine Bindung zu Hircine, speziell als Werwolf, in jedem Fall eine, die man nicht mit dem normalen Menschendasein verknüpfen kann. Werwölfe ernähren sich am liebsten von Menschen


Jetzt muss ich mich mal einmischen, da es so einfach doch nicht ist. Meines Wissens gibt es keine richtige allgemeine Leibspeise von Werewölfen. Denn Werewölfe essen Fleisch, sind die Jäger Hircines und alles was kein Werewolf ist, ist Beute. Dabei ist egal ob Mensch oder Tier.

Auch ist Hircine nicht "Böse". Böse ist immer ein kompliziertes Wort. Wenn ein Mensch seine Frau verloren hat, weil ein Werewolf sie verspeiste ist der Werewolf böse. Dieser ging aber nur seinem "natürlichem" Trieb nach. Der Mensch hingegen wird als Held gefeiert wenn er einfach Werewölfe erlegt ohne dass er etwas von diesem nutzt.

Und es gibt durchaus Werewölfe die sich gut kontrollieren können aber es sind Ausnahmen. Ein Werewolf hat einen Jagdinstinkt und den ständigen Druck Beute zu erlegen, dieser ist nicht einfach auszuhalten aber es ist im möglichen Bereich. Dafür sollte der Werewolf sich aber zumindest regelmäßig satt fressen, dazu reicht es auch sich an Nichtmenschlicher Beute zu laben.

Solange sich jemand kontrollieren kann und sich in Menschenform in eine Stadt begibt, wird er normal nicht als Werewolf erkannt. Allerdings geht ein gewisser Geruch von ihm aus. Und wenn er sich häufiger mit ein und derselben Person trifft oder man herausfindet dass der Duft eindeutig von ihm ausgeht, wird es verdächtig.

Was Hircine betrifft: Er ist der deadrische Prinz der Jagd.

Es gibt im übrigen "gute" und "böse" (je nach Sichtweise) Prinzen. Und darunter auch eher neutrale wo man z.B. Hircine dazu rechnen kann.

Afaik jagen Werwölfe (und andere Werkreaturen Hircines) am liebsten die intelligenten Daseinsformen (in meinem anderen Post erwähnt), speziell zu Zeiten des Blutmondes, da sie zu den herausfordernden Jagdzielen gehören - es gehören aber auch andere schwere Jagdziele dazu. Hircine selbst mag neutral erscheinen, aber er hat dasselbe Ziel wie jeder andere daedrische Prinz auch: So viele Seelen wie möglich zu sammeln. Bei Hircine passiert das durch die Werkreaturen; alle Seelen von Werkreaturen, egal ob sie Hircine dienen oder nicht, kehren in sein Reich (The Hunting Grounds) ein. Ebenso wie bei allen anderen daedrischen Prinzen sollte man auch aufpassen, weswegen man ihn anruft und auf die Wortwahl achten. Er erscheint zwar nicht direkt als 'böse' wie Molag Bal oder Vaermina, aber er ist noch immer ein daedrischer Prinz. Und der Nutzen eines toten Werwolfes ist ein schlichter Selbstzweck: Wenn der Werwolf (oder eine andere Werkreatur) tot ist, kann er nicht mehr Menschen (/Mer/&c.) töten oder gar infizieren (was, wie erwähnt, die Seele verdammt). Allerdings haben manche Teile von Werkreaturen, soweit ich weiß, alchemistische Eigenschaften.

@Congh:
Bretonen leben nicht in Stämmen - aber die Reikmannen (Feinde der Bretonen und der Nord) tun das. Ein "Bretonen-Stamm", so, wie du ihn beschreibst, existiert also schlicht nicht. Zudem hast du Punkte offengelassen:

Zitat

Durch einen Wyrd-Hexe jedoch lernten sie zumindestens damit umzugehen und seit dem, um sich von den üblichen Werwölfen abzugrenzen

Warum sollte sie das tun? Woraus zieht sie ihren Nutzen? Würde es nicht besser zu einer Wyrd passen, ihm seine Aufgaben als Werwolf in Hircines Sinne beizubringen?

Zitat

Wild, flippig, sehr zuvorkommend, gutherzig, spontan, aufbrausend, temperamentvoll, durchgeknallt

Wie wirkt sich das aus? Du wirfst uns eine Reihe von Adjektiven in den Raum, aber ohne Beschreibung sind diese leer. Eine Liste von Adjektiven ersetzt keine ausführliche Charakterbeschreibung!

Zitat

Für Alle die Darr kennenlernen wollen, Darr ist sehr sehr eigen. Stellt euch auf eine komische Art und Weise ein, die ihr vielleicht so noch nicht kennt.

Auch hier: Inwiefern ist er eigen, in welcher Hinsicht? Was ist das für eine "komische Art und Weise", die wir "vielleicht so noch nicht kenn[en]"?

Dein Charakterkonzept kränkelt an Stellen, die durch eine simple Recherche vermieden worden wären. Warum ein Bretonenstammkonstrukt erfinden, das so nicht existiert? Warum die unbegründete Bindung an eine Wyrd - es wird nichtmal erwähnt, wie er die Wyrd gefunden hatte und Wyrd sind nicht dafür bekannt, überall sichtbar herumzumarschieren. Um es unverblümt zu sagen: Es wirkt, als ob du ein "besonderes" Konzept haben möchtest, aus dem Zwecke heraus, ein "besonderes" Konzept zu haben. Zudem ist, ich weiß nicht, ob es Absicht ist oder nicht, der Name 'Woodou' sehr nahe an dem Wort 'Voodoo' - was manche eventuell stören könnte.

Hier ein (zugegeben, sehr grober, da spontan geschriebener) Gegenvorschlag:

Darach "Darr" Woodou, Sohn des Bauerns X Woodou und seiner Frau Y Woodou, wuchs in dem Dorf Z nahe eines Waldes in [hier bitte eine Region von Hochfels einfügen] auf. Bestärkt durch die Naturnähe zeigte er schon früh Interesse und eine rege Neugier für alle Pflanzen und Tieren des Waldes, kletterte auf Bäume und streifte alleine durch den nahegelegenen Forst. Diese Abenteuerlust und Naturliebe schwand nicht mit dem Älterwerden, sondern wurde sogar verstärkt - was dazu führte, dass er zu den Personen des Dorfes gehörte, die sich am besten im Wald auskannten. Sein Vater hätte ihn lieber zu einem Bauern gemacht, aber seine natürliche Begabung lag mehr bei der Jagd, den wilden Tieren und Sträuchern. Dadurch kam es zu einigen Eigenheiten des Burschen, manche nannten ihn gar verschroben. Er war direkter als es typisch war, sagte immer seine Meinung und war bei Gesprächen ein hitziger Redner, wenn er sich denn von den Bäumen lossagte, um sich mit den anderen Bewohnern zu unterhalten. Allerdings zeigte er auch, vermutlich durch die Erziehung seiner Mutter, eine gewisse Menschenliebe, denn er schlug nie eine Bitte aus - außer, sie widersprach seinen Prinzipien, denen er stets treu blieb.
Als er eines Tages, wie es seiner Gewohnheit entsprach, durch den Wald wanderte, kam es jedoch zu einem tragischen Zwischenfall: Ein Werwolf hatte sich, unbemerkt von den Dorfbewohnern, im Wald niedergelassen und verwundete Darach/Darr, tötete ihn aber nicht; seither verfolgt ihn das schreckliche Bewusstsein, dass er selbst dem Fluch unterliegt und seinen Mitmenschen schaden könnte. Er verschwand aus dem Dorf und versuchte es so aussehen zu lassen, als sei er umgekommen - ob sein Plan funktionierte, weiß er aber nicht. Er war nun ein Ausgestoßener unter den Menschen, könnte sich jeden Moment in eine reißende Bestie verwandeln; so hat er es sich zum Ziel gesetzt, seine Verwandlungen so gut zu kontrollieren wie möglich.

/e: Außerdem heißt es die Wyrd (Singular und Plural), nicht die Wyrdin oder die Wyrdinnen.
Fall: Singular / Plural
Nominativ: die Wyrd / die Wyrd
Genitiv: der Wyrd / der Wyrd
Dativ: der Wyrd / den Wyrd
Akkusativ: die Wyrd / die Wyrd

Avatar made by Klott, Signatur made by Nysha
fragili quaerens illidere dentem, offendet solido. - Horaz, Satires

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Vexaris« (8. Mai 2015, 18:13)


Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ragnar Windspeer (08.05.2015), Margra (08.05.2015)