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ZuMe

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Montag, 23. März 2015, 00:55

Varinka & Ammeron
Der Junge nickte begeistert und machte Ammeron ein Zeichen, ihm zu folgen. Er ging allerdings nur die paar Schritte bis zu Varinka, wo er noch einmal respektvoll salutierte.
"Herrin Ares, dies ist Meister Aeternon... äh.. wenn Ihr erlaubt, würde ich gern euer beider Pferde versorgen lassen und Euch danach eine Unterkunft zuweisen, damit Ihr Euch frisch machen könnt nach Eurer Reise."

Darr
Der Khajiit machte nicht viel Federlesens mit Darr. Er setzte ihn in die Nähe des Feuers und hielt ihm einen Flachmann an den Mund, der mit etwas durchdringend riechendem gefüllt war. Ausserdem holte er einen Wasserschlauch hervor, den er Darr grösstenteils über den Kopf goss, um ihn wieder ganz zu sich zu bringen.
"Besserr...?" fragte er ihn dann.
...ist doch natürrlich, oderr? Diese heisst Dolch, weil es das ist, was sie ist. Ja?

22

Montag, 23. März 2015, 09:14

Als der Fähnrich zu ihr kam und sie gerade mit dem abklopfen ihrer Rüstung aufhörte, sah sie ihn ruhig an. Als er Aeternon vorstellte, musterte sie diesem mit zunächst kritischen Blick. Er schien ihr aus guten Hause zu kommen, daher neigte sie ihren Kopf schließlich respektvoll. Danach blickte sie den Fähnrich an und nickte zustimmend.

Eine vorzügliche Idee. Mein Pferd kann sicher etwas Fürsorge brauchen.

Manch einer könnte aufgrund der Tonlage in dem Satz meinen, dass sie Ihr Pferd nicht besonders mag und in der Regel sich wohl andere darum kümmern.

Geht nur voran, ich folge euch.

ZuMe

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23

Montag, 23. März 2015, 22:08

Der junge Fähnrich schien nun deutlich mehr bei der Sache, da seine Befehle klar waren.
Er bat Varinka und Ammeron um die Zügel ihrer Pferde und führte sie zum großen Militärstall - zu dem Teil, in dem die Pferde und Guar untergestellt waren. Die khajiitischen Senche-raht waren des Geruchs wegen anderswo untergebracht.
Dort überließ er Pferde, Sättel und Reitzeug dem Gehilfen des Stallmeisters, den er sehr gut zu kennen schien. Die beiden waren gleich groß und schienen etwa gleich alt zu sein; sie brauchten nicht viele Worte mit einander zu machen.
Vom Stall aus, der einen aufgeräumten, luftigen und ruhigen Eindruck machte, führte der junge Soldat sie weiter bis zum großen Hauptgebäude. In dem belebten Hauptquartier sprach er zunächst mit einem der Sekretäre, dann wandte er sich nach links, bis die verschlossenen Türen und die Stille anzeigten, dass sie sich bei den Gästequartieren befanden.

Dort schloss er zwei Gästezimmer auf. Beide waren ordentlich und aufgeräumt, aber deutlich nicht in letzter Zeit kontrolliert worden. Es gab kein Wasser in den Karaffen und keine Handtücher, und die Betten waren kahl und abgezogen. Dafür waren es Einzelzimmer mit luxuriöser Aussttattung, wie sie nur den höhergestellten Offizieren zur Verfügung gestellt wurden. Goldene Einlegearbeiten schmückten die Schränke und den Kopfteil des Bettes, und die Waschschüsseln bestanden aus feinem elfenbeinfarbenen Porzellan; sogar ein dick gewebter, breiter Teppich khajiitischer Machart fand sich darin.

"Ich habe euch eine Stubenwache rufen lassen. Die Zimmer sind noch nicht bereit, weil man mit Euer beider Ankunft erst übermorgen gerechnet hatte. Morgen ist ja Hogithum, und soweit ich mitbekommen habe, hielt man es generell für unmöglich, dass ihr die Strecke bis nach Altadoon trotz der Feierlichkeiten ohne Verspätung überhaupt schaffen würdet. Ist aber schnell erledigt, hier."
Fachmännisch nickte der junge Soldat zu dem gerade aufgeschlossenen Raum, der Varinka zugewiesen worden war. Er hatte wohl einige Erfahrung im Saubermachen.

"Ich kann im Sekretariat nachfragen, ob man die Besprechung vorverlegt, da Ihr nun bereits hier seid, Herrin Ares... wenn Ihr es wünscht?"
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degenhau

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Dienstag, 24. März 2015, 00:04

Ammeron war der jungen Lady Ares und dem Fähnrich ohne Widerwort gefolgt. Zwar kümmerte er sich in aller Regel lieber eigenhändig um sein Ross, doch wollte er den jungen Soldaten durch seinen eventuellen Einspruch nicht noch weiter in Verwirrung stürzen oder gar der Dame gegenüber in Verlegenheit bringen. Deswegen überließ Ammeron ihm die Zügel seiner grauen Stute nachdem er die Satteltaschen abgeschnallt und an sich genommen hatte. Als ihr junger Führer sie zu den Gästequartieren brachte musste Ammeron innerlich schmunzeln. Er war schon mit deutlich bescheideneren Unterkünften ausgekommen. Er ließ der Dame mit einer galanten Handbewegung den Vortritt, musterte sie aufmerksam von der Seite während der Fähnrich mit ihr sprach.
Hatte sie womöglich das gleiche Schreiben wie er erhalten oder war sie aus einem ganz anderen Grund hier?
Bislang hatte sie ihm nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt - aber derlei Verhalten war ihm von Kriegern nicht unbekannt. Nicht wenige teilten die Ansicht, dass ein Magier als Kämpfer ohnehin nur aus der Distanz zu gebrauchen sei. Nicht selten hatte man ihn aus den Reihen der traditionellen Krieger in seiner Dienstzeit als "Schwächling" belächelt, nur, weil er üblicherweise nicht in schwerem Plattenpanzer und auch nicht mit Zweihandschwert bewaffnet ein Schlachtfeld betreten hatte. Mit den Jahren hatte er Gelassenheit gelernt, was diese engstirnige Sichtweise der Dinge betraf. Er selbst war schließlich auch nicht mehr der Meinung ein Krieger in schwerer Rüstung müsse zwangsweise langsam sein...
Er kam zu dem Schluss, dass sich in den kommenden Tagen gewiss die Gelegenheit ergeben würde die junge Kriegerin besser kennen zu lernen sollte man sie aus dem gleichen Grund herbeordert haben. Eine geschulte Klinge an der Seite zu haben war nie verkehrt.

25

Dienstag, 24. März 2015, 07:03

Als der Fähnrich um die Zügel bat, nam Varinka sogleich die Satteltaschen vom Pferd. Anschließend folgte sie den beiden ruhig, blieb jedoch vor dem Militärstall stehen und bat die beiden ohne sie die Pferde in die Stallungen zu bringen - sie würde sich noch etwas umsehen.

Tatsächlich stand Varinka, mit militärischer Haltung und ihrer Satteltasche, an gleicher Stelle wie zuvor als die beiden aus den Stallungen wieder heraus kamen. Mit selbstbewusster Mimik nickte sie den beiden knapp zu und folgte ihnen dann weiter in das Hauptquartier. Als der junge Fähnrich das erste Zimmer präsentierte, blickte Varinka mit kritischen Blick in jenes. Sie sah sich alles von der Tür aus an, ihre Mimik blieb jedoch weitgehend neutral - schwer zu sagen was sie von diesen Zimmern hielt.

Das Ammeron sie derweilen musterte bekam sie entweder nicht mit, oder ignorierte sie schlicht.

Nachdem der Fähnrich ihr ein Zimmer zugewiesen hatte, ging sie direkt rein um ihre Satteltaschen dort abzulegen - der Inhalt jener schien ihr wohl wichtig genug, dass sie diese lieber umher trug als im Stall zu lassen.

Als sie wieder aus dem Zimmer trat und der Fähnrich nach der Vorverlegung der Besprechung fragte, schien ihr das auch die Antwort auf die ungestellte Frage zu sein, ob sie etwas mit Ammeron zu tun hätte - denn ihn fragte er nicht.

Meldet nur das ich eingetroffen bin. Eine Vorverlegung erbittet ihr nicht. Das wäre respektlos und unhöflich. sagte Varinka mit ruhiger und sachlicher Stimme zum Fähnrich.

Nun wartete sie zunächst ab, was der Fähnrich noch zum altmerischen Magier zu sagen hatte.

ZuMe

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Dienstag, 24. März 2015, 10:44

Der Fähnrich nickte und zögerte dann. Dann sagte er es doch: "Gut, Herrin Ares. Dass Ihr eingetroffen seid, weiß glaube ich schon der ganze Stützpunkt."
Eine leichte Röte überflog sein Gesicht bei diesen Worten; vielleicht hielt er sie selbst für unverschämt. Oder hatte er sich etwa in Varinka verguckt?
In diesem Moment wurde das stockende Gespräch glücklicherweise von der Stubenwache unterbrochen, die mit Putzeimer und Bürste bepackt laut scheppernd durch den Gang herankam. Es war ein großer, tigergestreifter Khajiit, dessen breites Kreuz fast den ganzen Gang einnahm. Er wirkte ausnehmend schlecht gelaunt - wohl, weil er zum Putzdienst verdonnert worden war.
Der junge Soldat nutzte die Ablenkung, um Ammeron zu zu nicken. "Meister Aeternon, ich lasse ebenfalls melden, dass Ihr eingetroffen seid. Vermutlich wird es etwas länger dauern, bis man mit Euch sprechen kann - soweit mir bekannt ist sollte die Torwache Eure Ankunft melden, und dieser Befehl sollte für den ganzen nächsten Zehntag aushängen."
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degenhau

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Dienstag, 24. März 2015, 19:24

Der Magier nickte dem Fähnrich bedächtig zu, deutete mit einem Nicken eine leichte Verneigung an. "Habt Dank für Eure Bemühungen. Ich werde mich gedulden bis der Kommandant mich zu sprechen wünscht. Bis dahin ..." Er unterbrach sich kurz, warf einen Blick in das ihm zugeteilte Quartier und schmunzelte "... bis dahin logiere ich nahezu besser als auf unserem Stammsitz, möchte ich meinen". Ein Anflug von Zynismus war seiner Stimme zu entnehmen. Er konnte sich wohl denken, dass man in so manchen höhergestellten Kreisen vom Überfall des Wurmkultes auf den Stammsitz derer von Aeternon gehört hatte, so womöglich auch hier. "Ist es gestattet zu den Mahlzeiten die Kantine des Stützpunktes aufzusuchen oder obliegt mir meine Verpflegung selbst?" erkundigte er sich bei dem Fähnrich freundlich.
Als die beachtliche Gestalt des Khajits auf dem Flur aufkreuzte bedachte er auch diesen mit einem höflichen, respektvollen Kopfnicken. Er wich unter den Türbogen seines Quartiers aus, um den Khajit auf seinem Weg in die Unterkunft der Dame passieren zu lassen.

28

Dienstag, 24. März 2015, 20:02

Kritisch blickte Varinka den Fähnrich an, der ihr so vorlaut antwortete. Letztlich reagierte sie aber nicht weiter darauf und blickte einen Moment dem schlecht gelaunten Khajiit nach. Sie beobachtete ihn eine Weile um sicher zu gehen, dass er nichts aus ihren Satteltaschen nimmt.

Schließlich aber blickt sie zurück zum Fähnrich und Aeternon um das Gespräch der beiden weiter zu verfolgen.

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Mittwoch, 25. März 2015, 10:23

Varinka & Ammeron
"Ich werde es klären, Meister Aeternon," versprach der junge Mann. "Ich gehe aber davon aus, dass das kein Problem sein wird. Bitte entschuldigt mich jetzt..." fügte er mit einem Seitenblick auf Varinka hinzu. "Ich habe leider noch andere Aufgaben."

Hinter ihm begann der Khajiit in Varinkas Quartier geräuschvoll zu putzen - und leise vor sich hin zu fluchen. Er war wohl tatsächlich sehr schlecht gelaunt.
"...hat dieserr überrhaupt nicht... bilden sie sich ein... überrhaupt...allesamt"


Darr
Als Darr weder sprach noch sonst irgendwie reagierte, legte der fremde Khajiit die Ohren an. "Ziemlich mitgenommen, ja?" fragte er erneut und untersuchte mit spitzen Krallen die Kopfwunde, die Darr sich eingefangen hatte. Aber entweder waren seine medizinischen Kenntnisse zu gering oder er schätzte die Verletzung als doch nicht so schlimm ein, denn als er von Darr zurückwich, schüttelte er nur den Kopf.
Dann holte er zwei stabile Lederriemen hervor, um Darr an den Händen und Füssen zu fesseln.
"Darrf dieserr Dirr seine geliebte Ehefrrau vorrstellen, ja?" plauderte er dabei freundlich. "Dies ist Karrtarrna, und sie wirrd sich um Dich kümmerrn, bis wirr los können. Dieserr brringt Dich zum Forrt hierr in der Nähe. Gibt gutes Kopfgeld fürr gefangene Menschen, ja?"

Der große Tiger, der in der Senke gelegen hatte, erhob sich bei den Worten des Khajiit und schlenderte gemählich näher. Das große Tier schnüffelte kurz an Darr, dann rieb es sich an seiner Flanke. Selbst diese eher spielerische Bewegung zeigte bereits die enorme Kraft des Tieres und seine stahlharten Muskeln - doch benutzte der Tiger sie nur, um sich neben Darr wieder ins Gras zu legen. Er roch intensiv nach Raubtier, und eine angenehme Wärme strahlte durch das kurze, orangeweisse Fell.

Der Khajiit nickte befriedigt und zeigte seine Reißzähne, zusammen mit einem freundlichen Blinzeln. "Dieserr empfiehlt Dirr, sehrr frreundlich zu Karrtarrna zu sein, ja? Sie ist im Moment nämlich ein bisschen rrreizbarr. Ist oft so, wenn Frrauen schwangerr sind, ja?"
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Donnerstag, 26. März 2015, 01:20

Ammeron verabschiedete sich von dem jungen Hellebardier mit einer leichten Verneigung. Dann richtete er den Blick auf die Kriegerin und straffte sich. Er lächelte väterlich und richtete sodann das Wort an sie. "Da wir augenscheinlich für geraume Zeit Zimmernachbarn sein werden, erlaubt mir mich vorzustellen, Verehrteste". Er legte die behandschuhte Faust auf die Brust und verbeugte sich höflich. "Ammeron Aeternon, meine Dame. Kampfmagier". Er schmunzelte gutmütig nach einer kurzen Pause von ein paar Herzschlägen. "Und entgegen den Worten meines Vorredners ist die Anrede 'Magister' oder 'Magus' völlig ausreichend, da mir zum 'Meister' der zu unterweisende Schüler fehlt".

31

Freitag, 27. März 2015, 13:44

Varinka betrachtete ruhig den Khajiit der in ihrem Quartier seine ungeliebte Arbeit verrichtete. Sie erinnerte sich an ihre ersten Tage. Auch sie war hin und wieder zu solchen Arbeiten verdonnert werden - von ihrem Vater höchst selbst. Ihr Vater wusste, dass seine jüngste Tochter sich für etwas besseres hielt, oft sehr arrogant war. Sie glaubte lang, er mache sich einen Spaß daraus, Varinka mit solchen Aufgaben zu betreuen - sie zu demütigen. Doch irgendwann verstand sie, dass er ihr auf die Weise andere Dinge lehren wollte...

Selbst heute würde sie diese Aufgabe erfüllen ohne zu murren - wenn sie von einem Vorgesetzten käme. Gelassenheit und Disziplin. Die Schlüssel zum Erfolg.

"[...]meine Dame. Kampfmagier"

Varinka blinzelte kurz und sah zu Aeternon zurück. Der Fähnrich war mittlerweile verschwunden. Ausgerechnet den Namen des Magiers hatte sie jetzt wohl nicht mit bekommen. Einen Moment der Stille ließ Varinka vergehen, als Aeternon seine letzten Worte gesprochen hatte. Während dessen blickte sie ihm ruhig in die Augen. Kurz darauf lächelte sie dezent und antwortete:

"Varinka Ares. Sehr erfreut Magus."

Dann wieder ein Moment Stille. Man konnte Varinka anmerken, dass sie nicht so recht wusste, was sie mit dem Magier vor sich nun anfangen sollte. Sie wollte aber auch nicht respektlos erscheinen. Er schien ihr aus gutem Hause zu kommen. Der Fähnrich.... wie hatte er ihn genannt...
Das waren die Gedanken die ihr in diesem Moment der Stille durch den Kopf gingen. Unterdessen blickte sie ihn weiter ruhig und mit neutraler Mimik an.

"Welche Aufgabe führt einen Kampfmagier aus dem Hause Aeternon in diese Zitadelle?"

degenhau

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32

Sonntag, 29. März 2015, 12:39

Ein gutmütiges Schmunzeln trat für einen Lidschlag lang auf seine Lippen ehe sich diese wieder zu einem Ausdruck seriöser Gelassenheit glätteten. "Eine Freunde und eine Ehre Eure Bekanntschaft zu machen, Lady Ares" erwiderte der Magier nachdem sie sich vorgestellt hatte.
Auf ihre Frage entgegnete er "Nun, um eben dies in Erfahrung zu bringen bin ich angereist, Mylady. Eine Depeche beorderte mich hierher." Der Blick seiner eigenartig blauen Augen ruhte für mehrere Herzschläge lang auf ihrem Antlitz. "Darf ich fragen welche Umstände Euch hierher beriefen?!" erkundigte er sich formvollendet höflich.

33

Sonntag, 29. März 2015, 14:01

"Ich habe bisher selbst nur grobe Informationen zu meinem Befehl erhalten und ziehe es daher vor jetzt nicht darüber zu sprechen."

Varinka blickte zurück in ihr Quartier und hoffte, dass der Khajiit bald fertig sei. Dann realisierte sie erst richtig, dass sie noch zwei Nächte überstehen müsste bevor sie zum Generalstab durfte. Hoffentlich, würden sie das Treffen aus eigenen Stücken heraus vor ziehen...

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Montag, 30. März 2015, 21:30

Darr
Der Khajiit machte sich daran, sein bescheidenes Lager schnell und mit geübten Bewegungen abzubrechen. Es dauerte gar nicht lange, und dann erinnerte nichts an der Lichtung daran, dass hier gelagert worden war und ein kleines Feuer gebrannt hatte - vielleicht bis auf den ein wenig kokeligen Geruch, weil der Katzenmensch das in einer Grube errichtete Feuer mit Grassoden abgedeckt hatte.
Dann legte er Darr ohne viel Federlesens quer über seine Tigerin und kraulte ihr den dicken Hals. "Du trrrägst ihn hin, meine Schöne," gurrte er ihr zu, "und dieserr macht ihn zu Geld, ja?"

Der gefesselte Darr wurde so auf dem Rücken eines Senche zurück in die Festung Altadoon getragen. Es war gerade kurz vor dem abentdichen Zapfenstreich, als sein Häscher dort ankam und Einlass begehrte. Natürlich sorgte die Ankunft des Spähers mit seinem Gefangenen für große Befriedigung, und das Gerücht seiner Gefangennahme lief schnell wie ein Herbstfeuer um, so dass es auch Varinka und Ammeron erreichte.

--

Varinka & Ammeron

Die beiden Mer verbrachten einen angenehmen Nachmittag in der Offiziersmesse, der eine gute Kantine angeschlossen war. Sogar Kuchen und andere Näschereien standen dort für die Offiziere zur Verfügung. Die Zimmer der beiden waren nach einer knappen Stunde bezugsfertig, so dass sie beide sich frisch machen konnten.
An diesem Nachmittag aber kam kein Adjutant oder Sekretär mehr auf sie zu, der sie zu einer Besprechung gebeten hätte.

Lediglich am Abend, als gerade der Zapfenstreich geblasen wurde, öffnete sich das große Tor erneut, und unter den begeisterten Rufen der Torwachen wurde ein bewusstloser Bretone, der Varinka und Ammeron verdächtig bekannt vor kam, auf einem Reitsenche hereingetragen. Der Gefangene wurde in die Verliese gebracht, und die Gerüchte über seine Gefangennahme verbreiteten sich wie ein Lauffeuer in der gesamten Zitadelle.

Später konnte man S`Tarriq, den braunen Khajiit, der als guter Späher bekannt war, in der Offiziersmesse bei einem guten Wein sitzen sehen und genüsslich seine Geschichte zum Besten geben.
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35

Montag, 30. März 2015, 22:07

Varinka kam gerade zurück von ihrem Zimmer, in das sie sich eine Weile zurück gezogen hatte. Der Bretone auf dem Reitsenche fiel ihr sofort ins Auge. Auch wenn sie zunächst reagieren wollte, hielt sie sich dann doch zurück. Es wäre besser, wenn sich Ihr Versagen diesen Bretonen ordnungsgemäß fest zu nehmen, nicht weiter verbreiten würde. Dennoch interessierte sie, was mit ihm geschehen war.

Sie ging also los und holte sich einen Kelch Wein um dann in einigem Abstand, aber in Hörweite von S`Tarriq zu bleiben und seiner Geschichte zu lauschen...

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Dienstag, 31. März 2015, 13:13

Ammeron beobachtete das Eintreffen des Gefangenen mit undeutbarer Miene. Er bezweifelte stark, dass es sich bei dem jungen Mann um einen Spion handelte, dazu war sein Vorgehen zu unkoordiniert gewesen.
Vermutlich irgendein ein unvorsichtiger Abenteurer, der lediglich zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen ist. Narr! Dass der Khajit dir nicht die Kehle aufgeschlitzt hat war unverschämtes Glück! dachte er als er den Soldaten zusah, wie sie den Bewusstlosen von dem prächtigen Reitsenche hieften um ihn dem Gewahrsam des Kerkermeisters zu überantworten.
Während sich seine Zimmernachbarin auf den Weg zur Offiziersmesse begab, wie er vermutete um dem Bericht des Spähers zu lauschen der den Menschen gefangen genommen hatte, machte er sich auf um sich nach dem Bretonen zu erkundigen. Womöglich war dieser verwundet, immerhin schien er die Besinnung verloren zu haben. Ihm war untätiges Herumsitzen zuwider. Vielleicht konnte er sich ja durch seine zwar nicht sonderlich versierten, aber immerhin grundlegenen Kenntnisse der Heilzauberei nützlich machen. Und da ja am Morgen der Großteil der hiesigen Besatzung ausgerückt war, stand vielleicht kein ortsansässiger Heiler zur Verfügung. Entschlossenen Schrittes hielt er auf den Durchgang zu, wo er den Zugang zu den Verliesen vermutete.

ZuMe

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Dienstag, 31. März 2015, 23:24

Ammeron wurde der Zutritt zur Zelle des gefangenen Bretonen mit Verwunderung gewährt, doch konnte der Kampfmagier feststellen, dass er einigermaßen gut behandelt wurde. Zwar hatte man ihm Fußketten angelegt, doch war seine Zelle mit sauberem Stroh gepolstert, Wasser und ein trockener Kanten Brot standen bereit, und Ammerons Eintreten wurde von einem Heiler beobachtet, der sich gerade die Hände wusch, bevor er seinen gefangenen Patienten untersuchen wollte.
Natürlich überließ er diese wenig ehrvolle Tätigkeit gerne Ammeron, der eine Platzwunde am Schädel und eine mittelschwere Gehirnerschütterung bei dem Menschen feststellen konnte. Außerdem litt er wohl an Läusen - nichts, was den Bretonen sonderlich lange beeinträchtigen würde.

Währenddessen erzählte S'tarriq, der Khajiit, seine Geschichte mit wachsender Begeisterung immer ausführlicher und fantastischer, je leerer sein Weinkrug und je größer der Kreis seiner Zuhörer wurde. Als er schliesslich ganz allein eine Zehnschaft bretonischer Meuchelmörder zurückgeschlagen hatte und Darr der letzte Überlebende dieses feigen Mordkommandos sein sollte, erschien einer der Marschälle und sah sich mit kurzem Blick in der Runde um.
"Zehn Nächte Wache am Tor und zehn Tage Putzdienst für jeden, der in 5 Minuten noch hier ist."
Diese simple Aussage reichte aus, um die Offiziersmesse für die Nacht vollkommen zu leeren.

--

Der nächste Tag präsentierte sich strahlend hell und windig, fast genauso frühlingshaft wie der davor. Die angekündigte Hogithum-feier bestand vor allem aus feierlich wehenden Fahnen des Dominions, die überall in der Kaserne aufgezogen wurden, und darin, dass die Soldaten ihre Wachdienste in der Kaserne in zeremonieller Uniform erfüllten. Eine steife Brise wehte über allem und ließ die Fahnen knattern und die Rüstungen klirren.
Ammeron und Varinka konnten unter den Gemeinen einiges Gefluche darüber hören, denn die wenigstens konnten sich eine neue Gala-Uniform leisten, sollten sie diese während des Dienstes beschmutzen.
Auch gab es viele Gerüchte darüber, warum der Altmer-Kommandant überhaupt Hogithum - eigentlich ein Feiertag der Dunmer - feiern ließ. Ein Soldat behauptete, dass General Marenil an diesem Tag eine Art zweiten Geburtstag feierte, weil ihm in einer Schlacht eine Vision Azuras das Überleben ermöglicht habe. Eine andere Soldatin wollte wissen, dass der edle Altmer einen Tropfen Dunmer-Blut in den Adern habe und sich deshalb zu Azura besonders hingezogen fühlte, und ein Stallbursche flüsterte, er wisse zufällig, dass ein hoch geschätztes Pferd des Herrn Generals einst den Namen Azura getragen hatte und an diesem Tage in der Schlacht von Venges Rache gestorben sei, und dass die Feier der Beschwörung Azuras als ein trunkener Witz des Siegers begonnen habe, bevor Marenil zu solch hohen Ehren aufgestiegen sei.

Gleichgültig, wie dem auch sei, es fand gegen Mittag sogar eine Parade in der Zitadelle statt, die General Marenil mit unbewegtem Gesicht abnahm. Gerade wollte er sich von der ausklingenden Zeremonie abwenden, als ein dunkler Schatten sich vor die Sonne schob. Keine Wolke - ein Mond.
Es dauerte nicht lange, und Magnus' großes Antlitz wurde auch nicht vollständig verdeckt, aber dennoch wirkte die plötzlich einsetzende Dämmerung, die das Zwitschern der Vögel wie zur Abendstunde anschwellen ließ, und die wie so fremdartig abgebissene Form der Sonne recht bedrohlich. Ein Schatten, der Licht und Wärme nahm und so langsam und unheilvoll dahinglitt wie eine Sturmflut oder ein Tornado; unerbittlich, unaufhaltsam.
Viele der Soldaten stießen sich an und flüsterten untereinander. "Eine Sonnenfinsternis!" - "Ein Unglückszeichen!" - "...an Azuras Tag!" - "Missernten und drei Jahre Unglück!" und ähnliches konnte man aus ihren Reihen hören. Besorgnis raste durch die Reihen der Soldaten, doch General Marenil setzte seine gestern noch so wortgewaltige Stimme nicht ein, um sie zu dämpfen. Im Gegenteil, er war sehr, sehr blass geworden - und eilte in Richtung seines Büros. Seine Untergebenen blieben ihren Spekulationen überlassen.

Es dauerte keine halbe Stunde mehr - die Sonne hatte sich von ihrem dunklen Biss noch nicht ganz erholt - bis der junge Fähnrich mit der schweren Hellebarde auf Varinka und Ammeron zugestürzt kam und sie beide in das Büro des Generalstabs bat.
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38

Donnerstag, 2. April 2015, 20:55

Das Büro des Generalstabs, das Varinka und Ammeron nun betraten, war Teil des großen Hauptgebäudes und direkt neben den Gemächern des Generals gelegen. Es handelte sich um einen großen, viereckigen Raum mit einer breiten Fensterfront an der Westseite.
Die mit Blei gefassten Scheiben boten einen schönen Blick über den Exerzierplatz, die Ställe und die Westmauer der Zitadelle; das Tageslicht erhellte vor allem einen großen hölzernen Tisch, der mit Karten und Depeschen überladen war.
Ein zweiter Tisch in der Nähe des ersten war mit Streifen, Punkten und Wellenlinien beklebt; es handelte sich offensichtlich um so etwas wie eine strategische Karte. Allerdings erschlossen sich die Markierungen dem ungeübten Beobachter nicht sofort, denn sie stellten nicht alle Truppen, sondern auch Landmarken wie Seen, Wälder oder Ruinen dar.

In dem Raum hingen insgesamt ein ganzes Dutzend Lampen von der Decke, die alle fein zilisierte Altmer-arbeit zeigten, und auf dem steinernen Fussboden standen noch vier magisch leuchtende Kugeln auf dünnen Ständern, die den Raum zusätzlich erhellten. An der Ostmauer, weit genug von den Papieren auf Tischen und in Schränken entfernt, brannte ein wärmendes Feuer in einem großen Kamin. An der Nordseite standen die Befehlshaber der Zitadelle von Altadoon:
General Marenil in seiner Gala-uniform, vertieft in ein Gespräch mit Major Terendar Galerion. Die Oberste Elenwen und Mar'da sahen auf, als die zwei Gäste hereinkamen, und nickten knapp. Der Generalleutnant Parendor wandte ihnen den Rücken zu, er hatte sich in ein Pergament auf dem großen Schreibtisch vertieft und schien sich derzeit nicht unterbrechen zu können. Ein weiterer Hauptmann und ein Major standen am Feuer und pflegten eine leise Unterhaltung, die sie aber ebenfalls unterbrachen, um die geladenen Gäste anzusehen.
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degenhau

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Freitag, 3. April 2015, 19:38

Der Magier wandte seine Aufmerksamkeit von dem stellaren Spektakel ab, als der aufgeregte Fähnrich ihn aufforderte ihn zu begleiten. Eine Sonnenfinsternis! Seit vielen Jahren hatte er keine mehr erlebt! Zugegebenermaßen hatte während seiner Ausbildung das Studium der Himmelskörper nie zu seinen favorisierten Leidenschaften gehört. Er wagte jedoch in Zweifel zu stellen, dass ihr Lauf dem reinen Willen der Götter unterworfen war. Womöglich nutzten die Götter aber derlei Phänomene um sich den Sterblichen mitzuteilen ... nur ... ob ein Schatten auf Magnus Antlitz zwangsweise ein schlechtes Omen oder den Zorn der Götter bedeuten musste?!
Ammeron bemerkte auf dem Weg zu dem Büro des Kommandanten mit einem höflichen Kopfnicken gen Varinka, dass seine bislang recht distanzierte Zimmernachbarin ebenfalls dorthin geladen worden war. An der Tür angekommen verschafften sich seine Augen einen Überblick über die Anwesenden. Die Menge der hochrangigen Offiziere und die zur Schau getragenen Mienen ließen eine durchaus ernste Lage vermuten.
"Nach Euch, Teuerste" sprach er in freundlichem Tonfall zu Lady Ares, machte eine wenig ausschweifende Geste mit der linken Hand um der Edlen den Vortritt zu gewähren.

40

Freitag, 3. April 2015, 23:03

Während der Feier pflegte Varinka Abstand und blieb fern ab von Gesprächen und Feierlichkeiten. In ihrer Rüstung, wie zur Ankunft, stand sie ruhig und beobachtete das Treiben. Der Bretone ging ihr nicht so recht aus dem Kopf. Es war doch beängstigend wie leicht ein Feind mit magischen Fähigkeiten kommen und gehen konnte - auch wenn er wieder gefangen wurde. Auch wenn der Khajiit am Vorabend reichlich übertrieben hatte, so war es doch sein Verdienst, dass der Bretone nicht weit gekommen war, zumindest dachte Varinka das.

Später beobachtete Sie General Marenil. Sie hatte hin und wieder von ihrem Vater von diesem Mann gehört. Die ein oder andere Mission erhielt das Haus Ares von ihm. Doch seit das Haus durch den Hinterhalt der Maormer so sehr an Stärke verloren hatte, gab es nur noch wenige Ziele die man dem Hause anvertraute. Sie war sich nicht sicher, ob sie erneut wegen ihm hier war. Als die Sonne sich verdunkelte, blickte auch Varinka erstaunt auf. Sie blickte kurz darauf zum General zurück, in der Hoffnung eine Führung zu erhalten, doch sie erkannte, dass auch der General nun nicht mehr ruhig bleiben konnte. Das verunsicherte sie nur umso mehr. Sollten die Gelehrten über solche Dinge nicht informiert sein? War es ein Zeichen der Götter?

Als der Fähnrich Varinka und Ammeron zum Büro begleitete, war sie weiterhin in Gedanken vertieft. Hatten die Befehle etwas mit dieser Sonnenfinsternis zu tun? Als Ammeron ihr den Vortritt lies, ging sie weiter in den Raum hinein. Sie neigte Ihren Kopf gen der vielen hochrangigen Personen die anwesend waren und lief selbstbewusst in Richtung General Marenil. Mit einigem Abstand blieb sie vor diesem stehen und salutierte mit respektvoller Haltung, zunächst jedoch stumm um das Gespräch zwischen ihm und dem Major nicht direkt zu unterbrechen...

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