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21

Mittwoch, 17. September 2014, 09:47

Ich gebe zu mir gefallen eigentlich alle genannten Ideen, aber am besten gefiel mir der Vorschlag mit dem Dorf/der Stadt. Diese Stadt sollte natürlich einige Parameter erfüllen:
* so darf sie nur wenige NPCs haben (keine fände ich allerdings auch nicht gut, denn dann wirkt der Ort tot und einige Händler wären schon eine nette Ergänzung)
* in dieser Stadt sollte kein Phasing stattfinden
* diese Stadt sollte möglichst keine Quests beherrbergen. So cool kleine, auf die Stadt zugeschnittene Quests auch wären, sie locken eben alle Spieler an und damit auch Störenfriede
* sie sollte etwas abseits vom Schuss liegen und
* sie sollte im 2. - 3. Gebiet jeder Fraktion vorkommen (eine Stadt für alle in Craglorn scheitert vermutlich am VR und Cyrodiil ist PvP Gebiet, weswegen es da irgendwie schwierig erscheint, dort in Ruhe Rollenspiel zu betreiben).

Auch wenn das jetzt etwas nach "gated community" für RPler klingt, fände ich so einen zentralen Hub für Rollenspieler wirklich hilfreich. Die Verteilung der RPler wäre reduziert (letztendlich werden sich eh genug Leute gegen einen Aufenthalt an Ort XY entscheiden) und man könnte diesen Ort vielleicht sogar diskret als Rollenspieltreff promoten. Wodurch neue RPler einen wesentlich einfacheren Zugang zum RP hätten.

Die Stadt kann btw auch ruhig erst einmal ein Dorf sein mit ein paar netten Begebenheiten (allen kann man es hier eh nicht recht machen. Einer will am Strand leben, der andere im Wald), welches mit der Zeit etwas ausgebaut wird. Schön wären u.a. eine Burg/Kaserne, Taverne, Lager, einige Häuser, eine Art Rathaus und drum rum vllt. ein paar Farmen. Ich denke, das deckt zumindest die Grundlagen jedes Rollenspiels ab. Vielleicht noch ein kleines Kanalsystem, in das sich kriminelle zurückziehen können. Das viele Häuser in ESO (wie in den meisten anderen Spielen ja auch) "Fertighäuser" sind, stellt sich also eher die Frage, wo passen die in die Landschaft und wieviel müsste man in der Umgebung (Quests, Random Events, Texturen, etc) ändern. Ein Problem, welches sich aber zur Not auch über eine Instanzierung (Höhlenzugang o.ä.) lösen lassen würde. Soll heißen, es würde irgendwo in der Welt einen Zugang zum Ort geben, der Ort selbst würde aber in einer Instanz (wie ein Outdoor Delve) gebaut sein. Zugleich könnte dies auch der Ort sein, in dem Später Gildenhousing (falls es kommt) untergebracht werden kann.

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Lorfala (18.09.2014)

22

Mittwoch, 17. September 2014, 10:41

Aber ich mag doch die Barden und finde sie gar nicht nervig. Ich würde mir nur wünschen, dass sie Tale of the Tongues wieder mit ins Repertoire aufnehmen. *nuschel*

Ohne irgendjemandem seinen Wunsch nach einem idyllischen Dorf fernab der großen Städte madig machen zu wollen, finde ich die Begründung, damit den störenden OOClern entgehen zu wollen relativ weit hergeholt. Mich hat bisher exakt einmal jemand bewußt beim Rollenspiel stören wollen, alle anderen fragen kurz, was los ist, wünschen mir dann einen schönen Abend und ziehen wieder ihrer Wege. Vielleicht wäre es wesentlich einfacher, wenn Personen, die man auf ignore setzt, auch optisch ausgeblendet werden würden (oder zumindest eine Option dafür vorhanden ist) statt sich irgendwelche komplizierten Systeme für Rollenspiel-Phasen etc. auszudenken.
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23

Mittwoch, 17. September 2014, 11:02

Die Idee dahinter ist auch, zumindest für mich, weniger das Ausbleiben von OOClern. Ich finde die Idee eines gemeinsamen RP-Dorfes, wo viele Events gebündelt stattfinden, einfach sehr attraktiv. Besser als derzeit, wo 3 Leute in Dolchsturz rumhocken, 5 weitere in Wegesruh, 4 in Shornhelm und 6 in Häusern irgendwo am Wegesrand. Natürlich werden nie alle Leute das Dorf bespielen. Aber ich fände es schöner und auch lebendiger, als derzeit, wo man sich weit verteilt, weil eben gerade da oder dort Platz war. Das mit den OOClern wäre nur ein guter Nebeneffekt. Und ja, ich habe da schon einiges negatives erlebt.
Von störendem Emoting (nackt tanzen auf dem Tisch), über AoE Spammen bis hin zum Buff Spammen (der DK Buff, der die Waffen aller in der Umgebung bufft ... super zum nerven. Alle in der Nähe reißen ihre Waffen raus, unterbrechen ihre Emote und der Typ kann das stundenland spammen). Natürlich kann man das gekonnt ignorieren oder die Leute ansprechen (was aber nicht unbedingt erfolgreich sein muss). Oder man hat gleich einen eher ruhigen abgeschiedenen Ort, wo nicht alle 5min einer wegen einer Quest oder eines Händlers in das Haus gerannt kommt, über die Tische hüpft und dann vielleicht noch mit Absicht anfängt zu stören...
Aber wie schon erwähnt: Das ist nicht das Ziel, sondern ein Gratis-Schmankerl obendrauf.

24

Mittwoch, 17. September 2014, 12:36

Eigentlich könnte man das doch mit der gegeben Lore verbinden, und den Örtlichkeiten. Sei es Kampfgruben, Dorf etc.

Kambrien, Nordspitze und andere Ortschaften könnte man so ein wenig ausbauen. RPdörfer als Vororte oder Teile dieser Ortschaften. So dass jede Ortschaft gemischt ist, aus Questgebenden Elementen und welche für alleine Rpler.

Sofern sowas umsetzbar ist.


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Tsanlea

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25

Mittwoch, 17. September 2014, 16:18

Ich habe bewusst von einem Baukasten-Dörfchen pro Allianz geschrieben, weil ich doch ziemlich sicher bin, dass Zenimax nicht sofort eine ganze Stadt errichten wird oder schon vorhandene Ortschaften ausbauen wird. Es muss ja auch bedacht werden, dass jede Allianz ein Dörfchen braucht, denn es macht wenig Sinn, nur in einem Gebiet mit dem Bau anzufangen, denn was in Dolchsturz ein Stufe 20 Gebiet ist, ist für Ebenherz nur ab Veteranenstufe zugänglich.

Darum habe ich in meinem Ideen-Beitrag geschrieben, dass dieses Rollenspiel-Dörfchen ruhig klein anfangen kann, mit 2-3 Häusern, aber das Tolle daran wäre, dass in Updates immer wieder einmal ein Haus oder eine andere Sachen dazugebaut werden kann und das Dörfchen so immer weiter wächst. So gäbe es auch einen Grund für Rollenspieler/innen, sich auf Updates zu freuen, die sonst nur hochstufigen Gruppen-Inhalt haben, so wie die letzten beiden, bei denen es nur um Kargstein ging (das Farbsystem einmal ausgenommen, denn das war auch für uns toll :) )

Wenn auch die Liebe in allen Landen nun mit Leid vermengt ist, wird sie dadurch vielleicht umso größer.


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Mittwoch, 17. September 2014, 23:01

So ein Dorf wäre zwar nett, aber für meinen Geschmack ist zu viel gebündeltes RP auf einem Haufen auch manchmal recht anstregend. Ich fände gerade abgelegene kleinere Elemente schön, die ohne größeres Gemetzel erreichbar sind und nicht in den Ballungsgebieten von vorbeiziehenden OOClern liegen. Abgeschiedene Orte, die es Spaß macht zu "entdecken" und wo man auch in einer kleinen RP Gruppe mal unter sich bleiben kann. In diesem Sinne fänd ich es auch schön, wenn diese Orte auf der Map nicht eingezeichnet sind.

Tsanlea

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27

Donnerstag, 18. September 2014, 01:25

Ich finde, ein Ort, um das Rollenspiel zu bündeln, ist genau das was wir beauchen. In Dolchsturz mag es den Rosenlöwen geben, wo es sich im Moment schon öfter einmal bündelt, aber bei den anderen Allianzen gibt es so etwas bisher nicht. Das Rollenspiel ist über halb Tamriel verteilt und für viele ist es schwer, überhaupt irgendwo Anschluss zu finden.

Und kleine versteckte Orte mögen hübsch sein, aber diese wird man vielleicht 1-2 Mal besuchen und dann wahrscheinlich nie wieder. Ein richtiger Rollenspielort, sei es ein Dörfchen oder eine große Anlage, wäre eine tolle Anlaufstelle, wo man bestimmt immer jemanden findet, wenn man auf der Suche nach Rollenspiel ist. Außerdem spricht ja nichts dagegen, in der Nähe dieses großen Ortes mit der Zeit ein paar kleinere unterzubringen, die man erforschen kann.

Wenn wir schon einmal die Möglichkeit bekommen, mit Zenimax zu kommunizieren, sollten wir uns auch etwas wünschen, das auf Dauer bespielt wird, denke ich :)

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28

Donnerstag, 18. September 2014, 05:25

Guten Morgen

Für einen Nord mag so ein Dorf dann z.B. toll sein, aber wie erklärt man dann den Dunmer, der im Norddorf lebt? Das müssen dann schon tolerante Charaktere sein, die nicht jeder spielen mag.
Und für mich bleibt da weiter das Problem, dass sich alle Sprachen knubbeln und dass ich nicht weiß, ob Rollenspieler sich zusammenschließen, wenn sie es bisher nicht taten.

Das bedeutet aber nicht, dass ich solche Orte nicht AUCH toll fände. Wenn sie jedoch das einzige wären, profitieren davon insgesamt weniger Leute, als von vielen kleineren Sachen.
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29

Donnerstag, 18. September 2014, 09:47

Hm... ist nicht von der Hand zu weisen. Für meinen Altmer wäre eine Bosmer- oder Khajiit-Siedlung auch eher als Expeditionspunkt von Interesse, aber sicher nicht um dort freiwillig länger zu verweilen. Und meinem Kaiserlichen in Dolchsturz wäre eine Siedlung in der Alik'r auf Dauer zu gut geheizt.

Wir müssen uns auf diese Siedlungssache auch nicht so versteifen, sind uns für Einzelorte wie besagte Hexenkreise (was als Idee ja mitgeliefert wurde) schon die Inspirationen ausgegangen? Mehr Tempel die keine Aufgaben hergeben wären vielleicht auch nicht so verkehrt. Die nutzbaren Schreine könnte man vielleicht einfach davor parken. Sowas wie Exerzierplätze für militärische Ausbildungen wären nicht übel. Hat schon jemand eine Rennstrecke für Pferde und zukünftiges Reitgeviech vorgeschlagen? Einen Zoo vielleicht? :P Vielleicht auch einen daedrischen Kultplatz für die unter uns die mal echt "evil" sind.


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Feuersucherin (18.09.2014)

30

Donnerstag, 18. September 2014, 10:23

Ahoi,

selber kann ich keine neue Idee beisteuern, aber ich unterstütze die Ideen von Orten in der Wildnis, welche ReiseRP stimmungsvoller machen, und auch, dass Häuser mehr Unterabteile haben könnten. Badehaus/Barbier = auch super. Mobfreie Höhlen und Verließe sind auch eine gute Idee. Ich war ja auch schon in Selenes Netz und das war echt gruselig.

Das Rollenspieldorf, was gegen Ende aufkam, finde ich prinzipiell auch nicht schlecht, aber die Euphorie darüber halte ich für verklärt. Margra hat es bereits gesagt: Sprachenmischmasch. Ich erinnere mich gut, obwohl ich selbst nicht betroffen war, dass einige im Chat der Sammelgilde berichteten, wie sie von ich glaube englischsprachigen oder evtl. auch französisch sprechenden RPler angefeindet wurden. Da vielen wohl Ausdrücke wie "F*cking Deutschland" und ich habe aus den Berichten den Eindruck gewonnen, dass da recht penetrant gegen die Betroffenen geschimpft wurde. Das endete dann darin, dass Ignore-Listen gefüllt wurden (u.a. auch allein, um die Textflut einzudämmen). Ein solcher Ort wäre als Brennpunkt für weitere solcher Ereignisse vorprogrammiert. Letztlich bezweifle ich, dass ich allzu viel dort spielen würde, aber ich kann mich täuschen.
Wollte hier auch nur meine Meinung dazu kundtun.

Ich wäre persönlich mehr von vielen Kleinigkeiten und den oben genannten Verbesserungen angetan.
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Feuersucherin (18.09.2014)

31

Donnerstag, 18. September 2014, 11:01

Das Problem mit den verschiedenen Sprachen kann man aber zum einen durch Igno lösen (die anderen sind halt dann nur als Szenerie NSCs da) oder es verschwindet vielleicht von selbst, denn:

Durch die Bündelung der RPler an einem Ort und dann natürlich auch in einer Instanz des Ortes (nicht zu verwechseln mit Phase, die nichts mit den Bevölkerungs-Layern zu tun haben), werden sukzessiv alle Leute "verdrängt", die nicht bewusst in die gleiche Instanz wechseln. Soll heißen, wenn so ein Ort erst mal genug frequentiert ist, dann segregieren die verschiedenen Sprachgemeinschaften allein durch die Gruppenbildung auseinander.

Ich sehe natürlich das Problem, dass nicht alle Charaktere in solchen Orten sesshaft werden können/wollen. Nun ist es aber nicht so, wie teilweise angedeutet, dass nun alle Rassen Tamriels strickt getrennt in ihren Zonen leben und schon ein einzelnes Mitglied einer anderen Rasse ein echter Exot ist. Vielmehr habe ich auf meinen Reisen durch alle Zonen festgestellt, dass häufig Vertreter aller Rassen einer Fraktion relativ gleichmäßig in den Zonen vorkamen. Die einzige Ausnahme bildete da das Dominion, welches nur in den Khajiit-Städten recht multikulturell war. Ansonsten waren Altmer bzw Bosmer und Khajiit unter sich.
Nun stellt sich natürlich die Frage, wer von so einem Dorf/Stadt Konzept profitiert. Und es sind eher weniger die Themen und reinen Gilden Rollenspieler, die so oder so seltener die Hotspots aufsuchen, als genau jene Leute, die eben häufig dann zu diesen Hotspots migrieren. Ich kann hier nur ein persönliches Beispiel aus GW2 geben:

Ich selbst war Mitglied einer Norn-Gemeinschaft und wir haben auch aktiv versucht die Norn-Gebiete zu bespielen. Aber die Anzahl der Rollenspieler in den Norn-Gebieten ist recht schnell dramatisch gesunken und bis auf Gildeninternes RP und 1-2 Events war dort gegen Ende nicht mehr viel los. Den anderen Rassen erging es fast genauso, bis auf den Menschen. Denn in Götterfels war High-Noon was das RP anging. Asura, Norn, Charr, usw waren alle dort vertreten. Die Rassengebiete selbst wurden wenn dann fast nur von Gilden intern bespielt.

Und so ist es in ESO auch schon (wobei ich hier nur für DB sprechen kann). Das meiste RP geht in den ersten beiden Gebieten des Bündnisses ab, dort sammeln sich auch die meisten Leute. Die späteren Zonen oder gar die VR Gebiete (welche sich auch gut für Plots eigenen können), sind hingegen eigentlich leer. Es mag zwar sein, dass Gilde XY sagt, wir können nicht in einem bretonischem Dorf leben, da wir Wüsten-Nomaden sind. Aber dann ist das eine gildeninterne Sache. Ein Großteil der Leute sucht, zumindest meiner Meinung nach, aber nur nach RP und findet es eben dort, wo es stattfindet. Und das sind eben immer die Hotspots.

Feuersucherin

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32

Donnerstag, 18. September 2014, 11:25

Hallo!

Ein Kultplatz ohne Kultisten, die einen angreifen, wäre tatsächlich nicht schlecht. Ich meine, ich hätte so etwas schon einmal in Cyrodiil gesehen. Ein, zwei verborgene Schreine vielleicht, gerne auch an düsteren Orten.

Die herumlaufenden NPCs im Rosenlöwen: Ja! Vielleicht könnte man die ein Stück von der Theke entfernt platzieren, so dass genug Raum für Tresengäste bleibt. Außerdem könnte man den Sack, der innerhalb des Tresensbereichs auf dem Boden liegt, vielleicht entfernen (nur den einen). Mein Char sieht immer so absurd riesig aus, wenn er beim Thekendienst darauf steht. ;)

Ich muss sagen, ich kann mich über einen Mangel an bespielbaren Dörfern oder Häusern nicht beschweren. Allerdings sind diese oft an eine Phase oder eine bestimmte Stufe gebunden. Das macht es manchmal etwas schwierig, dort spontan mit niedrigen Twinks zu spielen. Wie man das auf Grund der dortigen Quests verändern soll, weiß ich allerdings auch nicht.
Allerdings wäre es toll, wenn das große Haus neben dem Rosenlöwen, das man anfangs in einer Dolchsturz-Quest betreten muss, wieder zugänglich wäre. Ich glaube, das ist nach Ende der Quest verschlossen geblieben (ich habe es schon eine Weile nicht mehr überprüft).

Generell fände ich es schön, wenn Häuser, die vorhanden sind, auch alle begehbar wären. Es würde ja reichen, Klone von anderen Innenräumen dort einzufügen.

Was ich noch ganz ganz toll fände: Bücher und Schriftstücke, die man z.B. selbst beschreiben könnte, und die dann für die anderen lesbar wären. Dann könnte man ab und zu mal etwas als Hinweis platzieren und tatsächlich ein "Mini-Adventure" (eine Art Quest) innerhalb des Spiels stattfinden lassen, wenn man möchte. Ich weiß nicht, wie aufwändig so etwas ist, aber ich habe das in anderen Spielen schon gesehen.

Mehr fällt mir im Moment nicht ein. Aber eine friedliche, für alle Fraktionen betretbare Stadt (z.B. in Cyrodiil, wo es lore-technisch noch am meisten Sinn macht) wäre auch schön, ja. Vielleicht eine für jede Fraktion, im jeweiligen Baustil der Fraktion. Die Städte könnten über Cyrodiil betretbar sein, aber man müsste auch als Low-Level hinporten können, wenn man PvP vermeiden möchte.

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33

Donnerstag, 18. September 2014, 11:30

Ich wollte damit nicht sagen, dass es die "Melting-Pot"-Gebiete nicht gibt oder dass die Völker nicht miteinander auskommen können, ABER es schließt umgehend sofort jeden aus, der vielleicht nicht den aufgeschlossenen Charakter spielen mag oder vielleicht auch einmal in seiner Heimat sein möchte. Da mag ich vielleicht etwas einsam mit meiner Einstellung sein, aber ich finde klare Volksidentitäten großartig und auch nicht zusammenfließende Völker. Manchmal ist es auch schön, einfach einem "rothwardonischen Rothwardonen" und einem "bosmerischen Bosmer" zu begegnen.
Einzelne Dörfer fände ich großartig; ein einzelnes pro Fraktion empfinde ich als nicht durchführbar und wäre eine genau so klare Benachteiligung wie auch die Levelgebiete der Völker, in denen jene, die erst später "anschaubar" werden, auch ganz klar unattraktiver werden, weil man dafür ja erst wahnsinnig hochleveln müsste.
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34

Donnerstag, 18. September 2014, 11:54

Eine Mischung aus allem würde ich sagen. es ist richtig dass nicht alle Charaktere aufgeschlossen, extrovertiert und Quasselstrippen sind. Aber, reinlogisch betrachtet, leben auch diese Chars von irgendwas. Sei es dass sie als Händler Handelsware in einem Dorf loswerden wollen, neues Proviant suchen, eine Nachricht bei einem Boten an jemand abgeben, etc. Das sind alles Dinge, und nur Beispiele die immer mal wieder vorkommen. Klar manche Chars können sich durchs jagen selbst ernähren, dass ist aber auch nur ein Teil.

Hotspots sind wichtig, allerdings sind zuviele Hotspots in einer Fraktion fast überflüssig. Man merkt es schon an Wegesruh und Dolchsturz. Die meisten sind entweder in Wegesruh oder in Dolchsturz. Man hat hier schon nie an einem Abend gleichviel Rpler. So meine Beobachtung, wenn ich falsch liege, mich gerne verbessern. Stross und Alik´r wüste. Klasse Orte, schönes Ambiente, aber soviel ich weiss, kaum besucht. Tatsächlich ist es so, dass ein Großteil solcher Hotspots aufsucht, aber die müssen nicht alle gleich sein. Im Dolchsturzbündnis mag ein Dorf, oder ein großer Markt einem Basar gleich nahe der Alik´rwüste ganz stimmig und passend sein. Bei den Nords oder Bosmern ist vielleicht etwas anderes DIE Anlaufstelle. Wie Elayne schrieb, hier und da kleine Lager fände ich ebenso wichtig. Ich weiss nicht wie andere Reisen ausspieln, aber wenn man sich strickt an die Lore hält, reist man nicht einfach Tage und Wochenlang ohne zu schlafen durch. Man rastet auch mal an einer gutgeschützen Lichtung, etc. Viele Gilden reisen in ihren Plots, das nicht zu wenig. Gerade solche Orte können hier etwas bieten. Ebenso Steinkreise, verlassene Ritualsplätze, wo vielleicht Pergamente, Artefakte versteckt noch herumliegen. Das Feuer noch brennt, als hätte jemand den Ort gerade eben erst verlassen. Solche Kleinigkeiten kann man wunderbar fürs RP nutzen und in seine Plots/Abenteuer miteinfließen lassen.

Daher, Tsanleas Idee ist klasse, ebenso auch Elayne´s und der anderen. Doch würde ich es einfach gut mischen. Und nicht zuviele Hotspots.

Das mit den Sprachen, entweder entsprechendes Phasing was auch wirklich funktioniert, oder eben ab auf die Ignoliste. Das muss ja nicht gleich agressiv klingen. Mich schrieb letztens ein Engländer an, der mit seiner Gilde diesselbe Kaserne nutzt wie ich mit meiner Gilde und schlug mir freundlich vor, wir packen uns auf die Ignoliste und tun so als ob der andere nicht da wäre. Geht zur Zeit leider nicht anders.


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35

Donnerstag, 18. September 2014, 12:11

Ja. Das bringt es einfach mit sich, wenn man kein sprachlich unterteiltes Phasing hat. Irgendwann wird die Kooperation der Willigen dadurch erschwert, dass man sich gegenseitig auf die Ignoreliste packen musste, um sich nicht gegenseitig zu behindern. Das dürfte zwar wirklich hauptsächlich die eher kleine Gruppe der Rollenspieler betreffen, aber ist vielleicht trotzdem für die Entwickler ein interessantes Feedback.

Abgesehen davon würde ich auch einfach sagen Ideen sammeln, sammeln, sammeln. Was davon letztlich umsetzbar ist müssen wir ja nicht entscheiden, vielleicht überrascht man uns ja positiv.


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Donnerstag, 18. September 2014, 12:27

Am einfachsten für Zenimax umzusetzen wird wohl sein mit den bestehenden Strukturen zu arbeiten und nicht etwas so komplett Neues, wie diese RP-Dörfer es wären, zu erstellen. Dafür kamen ja auch schon viele Ideen z.B.
* Orte in der Wildnis (Steinkreise, Ritualstellen, Lager)
* Vorhandene Orte ausbauen (mehr Häuser bzw. mehr begehbare Häuser, NPCs anpassen, bereits begehbare Häuser aufwerten / erweitern durch mehr Geschosse)

Das fände ich schon mal absolut toll! :D

So etwas wie komplett instanzierte Dörfer können dann ja mit dem Housing (ich glaube fest daran, dass es kommen wird *g*) kommen. Und der Barbier ist, so finde ich, in MMOs eh irgendwie Pflichtprogramm, denn man mag einfach nicht monatelang immer auf die gleiche Frisur/Schminke starren bzw. man mag einen Char ja auch vielleicht mal komplett verändern z.B. Narben hinzufügen, fetter/dünner werden lassen o.ä.. Aber ich denke, ein Barbier ist für jeden MMO-Spieler grandios, egal ob RPler oder Roxxor-PVPler :)

P.S. Im Übrigen bin ich dafür, dass Karthago zerst....... ähm, dass Klamottenvorschau kommen muss ^^

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Donnerstag, 18. September 2014, 13:37

Ich wollte damit nicht sagen, dass es die "Melting-Pot"-Gebiete nicht gibt oder dass die Völker nicht miteinander auskommen können, ABER es schließt umgehend sofort jeden aus, der vielleicht nicht den aufgeschlossenen Charakter spielen mag oder vielleicht auch einmal in seiner Heimat sein möchte.


Nicht der Hotspot schließt den Spieler aus, der Spieler bzw. dessen Konzept schließt ihn selbst aus. Im Endeffekt ist es die Entscheidung des Spielers nur an Ort XY zu spielen oder nur mit Rasse Z zu interagieren. Dadurch hat dieser Spieler immer weniger Mitspieler. Das ist völlig unabhänig davon, ob ZOS nun einen neuen potentiellen Hotspot einführt oder die alten beibehalten werden ;) Ich will das hier nur klar stellen, da in meinen Augen etwas die Kausalitäten vertauscht werden (es ist ja nicht so, dass der Spieler, der sich bei der Wahl der Lokalität stark einschränkt auf einmal viel mehr Mitspieler hat, wenn es keine Hotspots geben sollte. Stattdessen wäre er vermutlich immer noch nur mit Gleichgesinnten zusammen). Das heißt nicht, das ich etwas gegen solche Konzepte habe. Ich habe sie, wie schon erwähnt, selbst auch bespielt. Aber in meinen Augen ist das kein Argument gegen einen zentralen RP Hub.

Ja, optimal wäre natürlich eine Stadt in Cyrodil, aber ich denke, dass bricht so ein bisschen mit den Regeln eines PvP Gebiets und könnte auch zu Exploits führen.
Ansonsten war die Idee mit der instanzierten Stadt nur das: eine Idee. Mit wäre es auch lieber, wenn der Ort einfach in der Welt stehen könnte. Und die Instanzierung war keine essentielle Vorraussetzung.

So, das war mein letzter Post dazu, will das Thema ja auch nicht zu sehr ins Offtopic führen.

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38

Donnerstag, 18. September 2014, 14:08

Ich schrieb lediglich, dass bei einem "entweder Dorf oder viele kleine Sachen" ich letzteres toller fände. Und das ganze mit Begründung. Mehr nicht.

Beides wäre natürlich optimal.
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39

Donnerstag, 18. September 2014, 15:42

Aber damit hast Du das Argument gegen ein zentrales Dorf eigentlich doch schon selbst geschildert: Es gibt Spieler, die bespielen gerne bestehende Orte, die eine Geschichte besitzen in welche sie ihre Charaktere einfügen können und es gibt auf der anderen Seite Spieler, die "leere" Orte bevorzugen. Das heißt Orte, die neben den fehlenden NPC auch möglichst wenig eigenen Hintergrund haben (keine Quests, etc.), in denen sie ihre eigenen Ideen möglichst frei verwirklichen können. Für die ersteren ist das eine große Dorf uninteressant, weil es eben vieles von dem, was für sie den Reiz des Rollenspiels ausmacht, nicht unbedingt bieten kann, für die anderen sind bestehende Orte immer ein wenig schwierig, weil sie nach allen Regeln der Kunst umgedichtet werden müssen - wenn zum Beispiel die Thalmor Akademie auf Auridon als einfaches Dorf bespielt wird, weil der Ort halt hübsch aussieht. Mit anderen Worten tut man mit dem einen zentralen Dorf nur einem Teil der Spielerschaft einen Gefallen, während man mit vielen kleinen Orten eine wesentlich größere Anzahl von Leuten ein wenig glücklicher machen kann. Einer dieser kleinen Orte kann ja auch ein kleines, verlassenes Dorf mit drei Häusern um einen Brunnen herum sein.

Was zum Hub wird hängt ohnehin eher davon ab, was die Spieler spielen wollen als was sich als Ortschaft anbietet. Wenn ganz viele Leute Rothwardonen-Piraten spielen wollen würden, würde vermutlich Stros M'kai in Windeseile neuer RP Hub werden. Insofern wäre es, wenn es darum geht, mit den neuen Orten auch gleichzeitig Orte für mögliche RP-Hubs zu erstellen, vielleicht geschickter, die Frage aus einer anderen Richtung her aufzurollen: Was wollt ihr/wollen wir gerne spielen? Halbwegs friedliches Dorfleben (braucht hübsches Dorf in der Wildnis mit Kapelle und kleinem Friedhof), dunkle Kultisten (hätten gerne Ritualplatz, dunkle Höhlen und den ein oder anderen Daedraschrein), Hofleben (das ein oder andere Schlößchen oder Stadthaus mit Personal aber ohne anwesende Herrschaften wäre sicher nett), Gauner und Gendarm (die zwilichtige Kneipe und natürlich das Quartier für die Wachen wären von Vorteil), etc.
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Margra (18.09.2014)

40

Donnerstag, 18. September 2014, 17:52

Wenn man betrachtet welche Orte sich zu RP Hubs entwickeln, dann erkennt man da ein klares Muster. Das sind meistens die menschlichen Städte, die von allem was zu bieten haben. ;) Das heißt natürlich nicht, dass die anderen Orte nicht ihren Reiz haben. Ich war mit meinem Magier in WoW auch schon Mitglied in einem Hexerkult und wir haben uns eine Zeit lang in Raven Hill (oder wie das hieß, das verlassene Dorf in Duskwood) rumgetrieben. Aber nun stellt sich wiederum die Frage, ob die Entwickler Zeit in solche sehr speziellen Orte stecken wollen, die nur sporadisch bespielt werden, oder in Orte, die einen eher breiten Anklang finden...

Ich will mich hier aber gar nicht in diese "Der will unbedingt das Dorf"-Ecke drängen lassen. Ich würde mich persönlich auch sehr über ein Gasthaus am Wegesrand, einen Schrein des Stendarr im Wald, eine neue Kathedrale, Zelt- und Lagerplätze sowie eine richtige Dwemer Ruine freuen (also ein sehr großes, mit Fallen und einigen Konstrukten gespicktes Dungeon, gerne auch als Delve mit Skyshard).