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1

Montag, 15. September 2014, 22:07

Stirbt das Rollenspiel in ESO?

Ich weiß ja nicht ob es nur mir so geht oder auch anderen, aber ich habe den verdacht das das Rp immer weniger wird. Ich sehe immer mehr RP Gilden die aufhören oder so gut wie nur noch sich auf PvE und oder PvP, AvA beschränken.

Ich suche schon eine weile nach einer RP Gilde die nicht nur Tavernen RP betreibt sondern auch mal Aktion bietet. Jede Gilde die mal mein Interesse geweckt hat wurde jedesmal stillgelegt. Mir als Leidenschftlicher Rollenspieler stößt das ungut auf. Doch woran kann es liegen? liegt es an den Mega Server an den Phasing oder an den wenigen interesse? ich merke nur das es immer weniger wird.

Meine Hoffnung ist es das es nur eine momentane Flaute ist.

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Margra

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2

Montag, 15. September 2014, 22:16

N'abend.

...nein.
Rollenspieler mögen passiver geworden sein die letzten Jahre und mögen weniger Begeisterung aufweisen, nochmal etwas aufzubauen. Kostet Mühe. Kostet Zeit. Viele haben nicht mehr so viel Zeit, einige auch nicht mehr die Kraft, weil vieles eh in Gemecker und Passivität endet.
Dennoch habe ich mein Grüppchen gefunden und bin froh darum. Das können sicher auch andre.

Das erfordert aber drei Dinge:
1. Eigenständigkeit mal Hallo zu sagen und sich mit etwas auseinander zu setzen, SELBST mal Rollenspiel anzufangen und nicht immer drauf zu warten, dass die Andren aber bitte was aufbauen; Fastfood-Verhalten ablegen
2. Vielleicht nicht ausgefallene Konzepte unbedingt spielen wollen, die aber nicht wirklich passen in offene Gruppen
3. Nicht nur mit einem aus einer Gilde spielen wollen, sondern mit wenigstens noch einem Dritten oder Vierten

Liebe Grüße
Margra


PS: Wahlweise zitiere ich mich selbst noch aus andren Threads, die es auch nicht besser machen. Besser die Zeit dann auf RP verwenden.
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Firnormon

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3

Montag, 15. September 2014, 22:24

Die Frage ist nicht, ob es stirbt, sondern wie du vor hast, das auszuspielen.

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Margra

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Montag, 15. September 2014, 22:25

Fir?
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Daglafor

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Dienstag, 16. September 2014, 00:05

Viele RP Gilden gibts in der Tat nicht die gerade vor Aktivismus überschwappen, wäre vielleicht keine schlechte Idee, ein paar neue zu gründen? Ich könnte mir vorstellen, dass vielen Spielern die Anforderungen und Konzepte gängiger Gilden wie halt auch unserer beiden Projekte nicht zusagen, aber sie durchaus an anderen interessiert wären, die derzeit aber so nicht verfolgt werden.

Das Rollenspiel selbst stirbt meines Erachtens nicht. Es war einfach, vom Anfangshype abgesehen, nie sooo riesig ausgeprägt, aber ich lerne trotzdem ständig neue Rollenspieler kennen und gerade erst hat sich wieder ein altes Mitglied bei uns eingefunden, dass uns nun von HDRO nachkommt. Ich denke für viele war einfach erschreckend, wie der erste Hype dann binnen kürzester Zeit so brachial eingebrochen ist. Kein Wunder... manche Gilden hatten nach kurzer Zeit 30 Spieler aufgenommen, von denen nach wenigen Wochen (und länger war es echt nicht) noch 3 da waren. Wenn überhaupt.

Mittlerweile aber, so scheint es mir, hat sich der Kurs stabilisiert und in letzter Zeit sehe ich mehr neue Gesichter als das ich alte vermisse. Allerdings scheint es wirklich viele Spieler außerhalb von Gilden zu geben, weil sie es nicht wollen oder sich keiner findet, der ein sie ansprechendes Gildenkonzept langfristig am Leben zu halten vermag. Ebenso habe ich desöfteren den Eindruck, dass dieses "bis zu fünf Gilden für jeden - immer Accountweit" einem da oft im Weg steht, weil dann die PvP und PvE Gilde wieder von der RP-Gilde fernhält und sich das selten in einer kombinieren lässt. Oder die Leute verteilen sich auf 2,3, oder 15 verschiedene Gilden und Projekte, bewerben sich zwar immer wenn sie einen Charakter haben, für den Gilde X interessant erscheint, haben dann aber im Endeffekt vielleicht einen Abend er Woche mal ne Dreiviertelstunde Zeit, da überhaupt richtig mitzuspielen. Das ist für Gildenleiter auch eine eher frustrierende Sache, die ihnen schnell den Spaß an sowas nimmt. Und wenn der ausbleibt, dann fehlt eben die Motivation zum weitermachen.


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Dienstag, 16. September 2014, 08:52

Ich würde ja dazu raten, das RP nicht ausschließlich am vorhandensein der Gilden fest zu machen. Es gibt eine Menge Spieler (mich eingeschlossen) die keine passende Gilde finden, weil einfach keine vorhanden ist, deren Konzept passen würde. Eine eigene Gilde zu gründen ist einfach, sie zu führen hingegen ein Krampf, auch da spreche ich aus eigener Erfahrung. Niemand, der mal eine größere RP Gilde geführt hat, erinnert sich mit wehmut an die schönen Gildenleiterzeiten und jene, die merken wie schwer das ist, hören auf, weil sie einfach besseres zu tun haben, als den Babysitter für Erwachsene zu spielen, die nicht ganz mitbekommen haben, dass sie welche sind.

Es gibt eine Menge (Menge im Verhältnis zu aktiven Spielern in Eso..) RPler die ohne Gilde herumtrotten, die sind nur einfach unglaublich schwer zu finden, weil sehr viele davon - wie die allermeisten in den Gilden auch - ein wenig zu passiv sind, das Forum hier nicht kennen, keine Notiz in der Sammelgilde posten ect.. Der Mangel an Eigenständigkeit, ist die Wurzel des "Übels", nicht der Mangel an Gilden.

Am besten ist es also, wenn man sich intensiv Gedanken darüber macht, was man will, mit welchen Konzepten man es will, wo man es will und wann man es will. Wenn man das getan hat, geht man auf die Jagd und schnappt sich jedes Konzept dieser Art das man hier oder in der Gilde finden kann und fragt einfach mal an. Es is ein Traum, wenn man feststellt, das alle spielen wollen, wenn man nur zu ihnen kommt und sie fragt *hüstel*.

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7

Dienstag, 16. September 2014, 09:25

Guten Morgen,

erstmal meinen Dank an Dich dass du das Gespräch hier suchst. Gragosh möchte es mal mit seinen Worten sagen. Für mich erhärtet sich der Eindruck nicht, dass das Rollenspiel in Tendenz immer weniger wird. Viel mehr ist es sagen wir mal etwas konzentrierter in Gilden anzutreffen als in der freien Wildbahn. Ab und an auch in örtlichen Hotspots die eigens durch angagierte Rollenspieler geschaffen wurden. Wie Margra schon sagt, liegt die Initiative natürlich auch irgendwo bei jedem selbst etwas zu bewegen, anstatt zu warten dass sich irgendetwas tut. Exemplarisch wäre da zum Beispiel der Neueinsteiger der die Tavernen abklappert und hofft jemanden irgendwo zu finden der gerade Rollenspiel betreibt. Wenn das jeder machen würde, dann wären die Tavernen alle leer oder voll mit Leuten die nach Rollenspiel suchen obwohl sie gerade davorstehen. Ich selbst würde in solch Situation versuchen auf mich aufmerksam zu machen, indem man zum Beispiel am Feuer tanzt, singt, ein Gedicht aufsagt oder einfach vor der Tür in Dolchsturz rumpöbelt. Auch das öffentliche Schreien (/yell) bietet eine Chance auf Möglichkeit. Das alles kann aber muss nicht gleich klappen. Auch werden hier am schwarzen Brett öfter diverse Events angekündigt, Geschichten entstehen oder auch Hinweise über Bevorstehendes. Das alles kann man nutzen wenn man gewillt ist die Augen etwas öffnen und den Blick dafür zu schärfen. Rollenspiel ist Phantasie und beinhaltet aber nicht nur Aktionen der Anderen.

Dass viele Gilden in der Bedeutungslosigkeit verschwinden hat nach meiner Auffassung immer die selben Gründe. Diese möchte ich aber bewusst hier nicht aufführen, da ich damit immer anecke. Ein großes Problem meiner Meinung nach (wenn nicht das Größte) ist dieser Megaserver indem "Heribert der Noble" mit "Matthiew der Gangsta" zusammengeworfen wird. Ich befürworte schon seit längerem die These, dass ein Fragebogen nötig wäre, der die Unterscheidung zwischen "RP" und "deutschsprachig" hergibt. Alleine schon deshalb ist ein spontanes Rollenspiel ausserhalb von Gilden nahezu unmöglich. Es bedarf leider Gottes immer Absprachen über Ort und Zeit um etwas zu bewegen was ich sehr schade finde. Eine reine deutsche Rollenspielphase würde hier nach meines Erachtens mehr Möglichkeiten im Beztug auf spontanes Rollenspiel schaffen. Vorraussetzung wäre hier natürlich dass die Rollenspieler mal anfangen konsequent ihre Rolle zu spielen.

Margra sagt auch zurecht, dass ebenso die Bereitschaft gegeben sein muss mit Leuten ausserhalb einer Gilde zu spielen. Dem stimme ich vollends zu. Hier wiederum prallen unterschiedliche Spielstile und Interessen aufeinander, was zu einer rücksichtsvollen Teilnahme aller führen sollte. Hier ist also bewusst Fingerspitzengefühl gefragt verbunden mit der Fähigkeit den Spielstil anderer auch anzuerkennen.

Von ständigen Gildenneugründungen halte ich nicht allzuviel. Ich finde es gibt Gilden die für den einen oder anderen ein Spektrum darstellen wo man sich wiederfindet. Sollte es dem eigenen Spielstil oder Vorstellung nicht entsprechen so ist eine Gründung durchaus lohnenswert. Es muss keine 5 Diebesgilden und 7 Söldnergilden geben. Zumal ja jetzt schon die bestehenden Gilden in Konkurrenz zueinanderstehen was Mitgliederwerbung angeht. Und manch Rollenspieler wählt dann und schaut für sich wo das Gras am Grünsten ist. Somit beobachte also auch ich vielmehr ein Gildenhopping als ein Nachlassen des Rollenspiels. des Einen Freud, des anderen Leid - So ist das eben!

Der Mitgliederschwund in Gilden hat auch bei uns Rollenspieler nicht haltgemacht. Aus eigener Erfahrung gehören wir zu denen die relativ schnell an die 30 (27) Mitglieder zusammenhatten. Nach und nach setzte eine Normalisierung der Zuwächse und Abgänge ein, sodass wir und heute bei einem aktiven Kern von 15 Mitgliedern befinden. Wenn du so willst haben wir also fast die Hälfte verloren bis das übrig bleibt was sich tatsächlich Gilde nennen kann und darf. Der Rest ging durch Zwist, merkte dass ESO nichts ist, das Rollesnpiel nicht zu einem passt oder das Gras woanders Grüner ist. Aber das hat jede Gilde durch und ist somit auch völlig normal. Aber was auffällig ist, ist dass der Nachwuchs immer weniger wird. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen, zumindest wenn man wie wir am Konzept und den Aufnahmebeschränkungen nichts ändert. Aber das ist unser Bier.

Daglafor spricht einen wichtigen Punkt an mit dem 5-Gildensystem. Ich sehe es im übrigen wie er, dass es mehr hinderlich ist als das es nutzt. Es mag für Twinkliebhaber großartig sein, nimmt jedoch auch irgendwo den Bezug und die Verpflichtung sich einer Gemeinschaft voll zuzuschreiben. Wenn ich mit 100% meiner Spielzeit in 5 Gilden present sein möchte, so kann ich im Prinzip nur 20% meiner geistigen und spielerischen Anwesenheit da sein wo es mir gerade zu diesem Zeitpunkt wichtig ist. Anders wenn ich mich zu 100% für eine Gilde entscheide, dann bin ich auch zu 100% meiner doch recht bescheidenen Spielzeit dort auch zu 100% anwesend. Das ist der Unterschied. Dann kommt noch die Sache mit der Identifizierung und dem Dazugehörigkeitsgefühl hinzu. Bei einer Gilde weiss ich wo ich hingehöre, bei 5 Gilden bin ich überall und nirgends. Noch schlimmer ist, dass ich dann nichtmal mehr weiss wer meiner Bekannten in welcher Gilde ist, oder wer jetzt wo was gebraucht hat von mir. Aber das alles ist Ansichtssache. Weniger ist mehr und ich bin ein Freund von Charaktergebundenen Gilden. Es muss nicht immer alles mit allem vernetzt sein.

Also kurzum: Lass dich nicht entmutigen!

Viele Grüße Gragosh

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8

Dienstag, 16. September 2014, 09:26

Was ich noch hinzufügen möchte, ist, dass man auch nicht erwarten soll einfach spontan überall erscheinen zu können. Gilden meinen es nicht böse, wenn sie mal nicht können.
Insbesondere nicht, wenn die Leute darinnen arbeiten, Familie haben oder mal im Urlaub sind. Vielfach - und das soll nicht böse klingen - sind wir eben keine Schüler mehr.
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9

Dienstag, 16. September 2014, 12:50

Ich würde mich in großen Teilen dem anschließen, was Nurian schon geschrieben hat. Allerdings kommt meiner Meinung nach noch erschwerend hinzu, dass man bei der Gruppensuche nicht nur Leute braucht, die zum Konzept des Charakters passen sondern dieses auch noch auf die gleiche Weise ausspielen wollen. Mehrere Spieler mögen mit dem groben Konzept des "ehrbaren Nords" loslegen aber während der eine darunter versteht, sich mit dem Konzept von Ehre und Nord-sein auseinanderzusetzen, heißt es für den anderen vielleicht einfach den nordischen Alltag auszuspielen und für den nächsten fiese Banditen zu jagen und Grabräuber aus den Gräbern der eigenen Vorfahren zu befördern. Man bespielt zwar irgendwo das gleiche Thema aber die Aspekte, die einen daran interessieren, sind völlig andere. Der Banditenjäger und der Philosoph werden miteinander auf Dauer nicht glücklich werden, einfach weil das, was für sie den Spielspaß ausmacht, völlig andere Dinge sind.

Weiter erschwerend kommt hinzu, dass der Versuch einen interessanten, "realistischen" Charakter zu erstellen, oft gleichbedeutend mit einem gesellschaftuntauglichen Charakter zu sein scheint. Man mag mich an der Stelle korrigieren aber die meisten Charakterbeschreibungen, die mir in letzter Zeit untergekommen sind, beinhalten Worte wie: verschlossen, misstrauisch, still, aufbrausend, schnell gereizt, sturr, Einzelgänger, arrogant ... wie soll man denn mit Charakteren, die überhaupt nicht darauf angelegt sind, schnell oder überhaupt Freunde zu finden, gemeinsam ins Gespräch geschweigedenn in tiefgehendere Plots kommen? Mit einigen Hürden und Hindernissen sicherlich.

Schließlich würde ich gerne noch etwas zum Punkt "nur Tavernen RP betreiben" anmerken. Ich selbst habe so eine Art Hassliebe auf Tavernen. Tavernen an für sich sind großartig. Es sind Orte an denen sich in gemütlicher/finsterer/gehobener/gut bürgerlicher Runde Figuren bei sie alle verbindenden Aktivitäten (essen, trinken, Nachtlager finden) treffen können. Dadurch geben sich viele Möglichkeiten um: Betrügerein einzuleiten, Heiraten zu arrangieren, Söldner anzuheuern, Gerüchte zu verbreiten, Hehlerware zu schieben, Rosen zu verkaufen ... Umso besser, wenn die Taverne dann auch noch von einem Gastwirt betrieben wird, der sich um die passende Stimmung kümmert. Bedauerlicherweise ist aber das, was die Besucher dieser Gaststätten tun, in aller Regel Smalltalk betreiben und darauf warten, dass etwas passiert. Auf die Dauer ist das ein wenig langweilig, steht aber auch in Einklang mit der Suche nach einer Gilde, die einem etwas "bietet", wenn die vielleicht produktiveren Fragen wäre: Welche Spieler haben an denselben Dingen wie ich Spaß? Und was kann ich dann dazu beitragen, dass wir alle RP haben, das uns gefällt? (Gut besuchte Tavernen sind wirklich großartig, um andere Leute zu finden und mal auszutesten, wer auf der eigenen Wellenlänge schwingt.)
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Dienstag, 16. September 2014, 14:14

Obwohl ich dieses Phänomen des "Zuwanderungshypes" bei Gilden hier eingangs beschrieben habe möchte ich aber erwähnen, dass wir selbst, ebenso wie bei HDRO damals, nicht davon betroffen waren. Habe fast schon mit dem Gedanken gespielt darüber mal zu referieren, denn ebenso wie bei HDRO gings uns hier auch. Wir sind zu Beginn nicht mit Bewerbungen überrollt worden und haben einige Bewerber auch schnell abgelehnt. Auch haben wir durchaus Mitspieler verloren. Aber die, die wir gewonnen haben, sind mehr, als wir verloren haben und wir wachsen darob langsam, aber stetig, seit Release. Mittlerweile haben wir rund ein halbes Dutzend aktiver Spieler fast jeden Abend, am Wochenende mehr. Alle rollenspielfreudig, mit genug Zeit (obwohl einige auch anderswo Verpflichtungen haben und eine sogar eine eigene Gilde leistet) und vor allem glücklich und mit Spaß bei der Sache. Und ich persönlich leite die Gilde auch sehr gerne. Das habe ich schon in HDRO und das mache ich auch hier. Wichtig ist meines Erachtens nach einfach, dass man nicht wie verrückt versucht jeden Rollenspieler einzusammeln der einem über den Weg läuft, sondern auch ganz genau darauf zu achten, ob er wirklich in die Gemeinschaft reinpasst oder nicht. Sowohl vom Charakter, als auch als Spieler/in dahinter.

Um mich nochmal zu präzisieren in Hinblick auf die Gilden ansich, kann ich einfach sagen, dass ich, wie erwähnt, jenseits der Gilde/Gilden in letzter Zeit immer neue Leute kennen lerne. Ich habe nicht den Eindruck, dass die Spielerschaft zur Zeit kleiner wird. Ich war etwa überrascht darüber, wie viele bei dem Vortrag für die Magiergilde in Auridion neulich da waren. Die Zahlen sind auch nicht gewaltig, aber aktiv mit 40 Leuten spielen kann ich eh nicht und ich finde die Basis mittlerweile recht solide.

Was das gründen neuer Gilden angeht, meine ich keineswegs das man 5-7 Söldner- oder Diebesgilden braucht, sondern einfach, dass eine Diebesgilde und Söldnergilde pro Fraktion schon ne interessante Sache sein könnten. Ich denke aber, es gibt nicht überall eine. Zwei sind auch nicht verkehrt, sofern sich die Herangesehensweise unterscheidet. Es gibt aber noch einige interessante Gildenkonzepte die offen sind und auch wenn ich mir ja quasi selbst potentielle Mitspieler wegschnappe, wenn ich dazu ermutige das ruhig mal zu versuchen, mache ich es trotzdem. Denn ich bin der Meinung, eine abwechslungsreiche Ideenwelt ist der Rollenspielgemeinschaft weit zuträglicher, als wenn man am Ende alle in einer Fraktion und einer Gilde hat.


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Iferian (16.09.2014)

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Dienstag, 16. September 2014, 16:46

Hallo zusammen!

Tja, also ich sehe das so: RP ist da, wo man es macht. Das ist durch das Phasing zwar erschwert, aber nicht unmöglich. Ich glaube ebenfalls nicht, dass eine Gilde dafür zwingend nötig ist, auch wenn sie es möglicherweise erleichtert.
Hotspots wurden geschaffen und werden gepflegt. Viele Spieler schnappen gern auf, sobald jemand eine Vorlage bietet. Stundenlanges rumknien und Gebete emoten hat mir nicht selten schon viel schönes Rollenspiel verschafft.
Es ist allerdings ebenfalls richtig, dass Leute nicht mehr so viel wie früher investieren können. Jedenfalls nicht die "älteren". Da kommt plötzlich dieses störende RL in den Weg. Plötzlich kann man nicht mehr einfach auftauchen, sondern muss sich einen Termin für etwas suchen. Das ist leider so. Aber auch das ist tragbar.
Persönlich fände ich es sogar schlimm und schade, würde man nur an RP kommen, wenn man sich in eine Gilde wirft.
Etwas anfangen hilft. Immer wieder Punkte bieten, die aufgegriffen werden können. Runde Charaktere, im Sinne von "der hat auch Kanten". Etwas, das Interesse wecken kann, tunlichst nicht nur das eigene.

Aber zur Ausgangsfrage zurückkehrend: Ich habe das Rollenspiel hier erst vor wenigen Wochen angefangen. Und ehrlich gesagt kann ich mich über Mangel an Dingen, die man zu tun hat, ehrlich nicht beschweren. Auch neue Bekanntschaften lassen sich gut knüpfen.

Wenn ich so drüber nachdenke, möchte ich mich an dieser Stelle mal bei euch allen bedanken. :)

Das RP ist tot - lang lebe das RP, sozusagen.

Habt Spaß! Ich hab' ihn ja auch. ;)

- Solan -

P.S.: Ja, ich weiß, dass hier nichts Neues steht. *g*


"Er kennt alle Seitenwege des Herzens. Die Hauptstraße aber ist ihm unbekannt." - Voltaire

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Feuersucherin (16.09.2014), Breoth (17.09.2014)

12

Dienstag, 16. September 2014, 17:47

Zitat

Was das gründen neuer Gilden angeht, meine ich keineswegs das man 5-7 Söldner- oder Diebesgilden braucht, sondern einfach, dass eine Diebesgilde und Söldnergilde pro Fraktion schon ne interessante Sache sein könnten. Ich denke aber, es gibt nicht überall eine.


Mal ab vom eigentlichen Thema das Threads und aus purem Eigeninteresse: Gibt es überhaupt eine Diebesgilde? Irgendwo?
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13

Dienstag, 16. September 2014, 19:52

Zu Release Zeiten hab ich mal davon gehört, ja.
Ob es die immernoch bespielt gibt, keine Ahnung.

MfG
Ragnar
Crouching Bosmer! Hidden Pipebomb!

Vexaris

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14

Dienstag, 16. September 2014, 20:13

Ich persönlich kann mich nicht darüber beschweren, kein RP zu finden. RP heißt aber für mich allerdings nicht zwangsläufig, immer oder oft meinen Charakter an einem Abenteuer teilhaben zu lassen, sondern schlicht meinen Charakter auszuspielen und ihn durch Interaktion mit anderen weiterzuentwickeln. Ich mag Abenteuer, wenn sie gut ausgearbeitet und logisch schlüssig sind. Mein Charakter hat nun auch bereits ein paar erlebt. Ein Leben ganz im Abenteuer würde aber Spieler, und noch mehr die Spielleiter, sehr schnell ermüden - ganz zu schweigen von den Charakteren.

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Donnerstag, 18. September 2014, 10:59

1. Schau regelmäßig ins Forum. Das Forum wird längst nicht mehr so eifrig genutzt wie zu Beginn von ESO, und viele Spieler machen sich gar nicht erst die Mühe, ihre Gilde im Forum vorzustellen oder Gesuche zu posten. Dennoch kann man hier hin und wieder immer noch interessantes finden.

2. Falls du nicht ohnehin schon drin bist, schließe dich der ESO-RP-Gilde an. In der Mitglieder-Übersicht haben inzwischen viele Spieler eine kleine Notiz erstellt. Vielleicht findest du dort jemanden, der dein Interesse weckt. Lies ausserdem regelmäßig den Chat mit. Es werden oftmals vor allem abends RP-Anker angeboten bzw. Anfragen nach RP gestellt. Frage auch ruhig selbst nach RP oder sogar nach einer Gilde. Mach das regelmäßig, und schaue auch, wie viele Leute gerade on sind. Bei gerade mal 7 Spielern dürftest du weniger Resonanz bekommen, als wenn 51 Spieler on sind.

3. Beteilige dich an Events, die auch nur ansatzweise für dich in Frage kommen. Jedes Event ist immer eine Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen. Schlimmstenfalls merkst du, daß ein Event dir nicht zugesagt hat. Gib regelmäßigen Events eine zweite oder dritte Chance, wenn es beim ersten Mal nicht so toll lief. Manchmal erlebt selbst das schönste Event eine Flaute, und vielleicht hast du gerade so einen Abend erwischt.

4. Habe Geduld und stelle keine zu hohen Erwartungen. Klar wäre es toll, auf Anhieb eine Gilde mit passendem Konzept zu finden, in der 20 hochmotivierte RP´ler dabei sind. Gehe es trotzdem langsam an, mach kleine Schritte. Halte immer wieder Ausschau nach allem, was sich irgendwie für RP anbietet und versuche, erst einmal 1 bis 2 Kontakte zu knüpfen, die dann auch bestehen bleiben. Wenn du das geschafft hast, baut zusammen etwas auf oder sucht euch einen weiteren RP´ler. Einen einzelnen Spieler zu finden, mit dem man sich regelmäßig zum RP trifft, ist nicht leicht, aber allemal leichter, als gleich eine komplette Gilde zu finden. Wenn ihr zu zweit seid, wird es schon ein wenig leichter, sich noch einen 3. und 4. Spieler an Land zu ziehen. Sei dir aber auch darüber klar, daß nicht aus jedem Kontakt gleich eine Freundschaft für´s OnlineLeben wird. Wenn ein Kontakt im Sande verläuft, lass dich davon nicht unterbuttern, sondern such einfach weiter.

5. Sei höflich und freundlich. Du hattest gutes RP? Bedanke dich hinterher bei dem beteiligten Spieler. Das mag sich schräg lesen, aber viele Spieler freuen sich nun mal, wenn nicht nur gemeckert wird, sondern sie für ihr RP auch mal ein Kompliment bekommen. Und das wiederum erhöht die Chancen, daß jemand gerne noch einmal mit dir RP spielen möchte.

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tedbash

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Dienstag, 23. September 2014, 13:39

Naja T***** auf'm Tisch und dat' Teil aus der Hose! (Würd man hier im Pott sagen)

Die Sache mit dem Megaserver, bzw. Phasing ist einfach totaler Mist und weder im RP noch im PvE zu gebrauchen. Ich für meinen Teil habe meinen Account deswegen still geleget.

Edit: Nach langer Weile mal wieder 1-2 Tage in ESO und 3-4 Tagen in diversen Foren verbracht und ich würde sagen: "Jau, das stirbt oder sagen wir mal eher - ist schon gestorben." Eigentlich fehlen nur noch die Wüstenhexen wenn man durch die Stadt tingelt, oder im G-chat versucht zu fragen wo RP zu finden ist. Auch die grösse Sammelgilde hat vielleicht 20 Leute im Schnitt online wovon bei weitem nicht jeder RP macht. Magerer Schnitt für eine so grosse Welt. Fühlt sich an als würden sich nur noch die ESO-RP-Veteranen ans RP klammern.

Cheerioh
Kroch me een for todä?

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »tedbash« (24. September 2014, 21:57)


tedbash

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Mittwoch, 24. September 2014, 21:56

Schade eigentlich. Aber ich werd mich noch ein Weilchen drann setzen, vielleicht verstecken sich die Rp`ler ja einfach besonders gut.
Kroch me een for todä?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tedbash« (24. September 2014, 22:07)


Margra

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18

Mittwoch, 24. September 2014, 22:07

Also, ich sehe abends um die 50-65 Leute stets online in der Sammelgilde und habe in meinen kleineren RP-Projektgilden eigentlich auch immer Leben und Leute, die RP machen.
Aber ja, das RP verteilt sich mehr in der Welt und es gab keine Einigung auf eine Stadt, in der dann ständig und immer was läuft, was mitunter den drei Fraktionen geschuldet ist.

Wieder mal sage ich: Wer suchet, der findet auch.
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Daglafor

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19

Mittwoch, 24. September 2014, 23:58

Ganz ohne Scheiß... man zeige mir ein MMORPG, wo man wirklich mit dem Konzept "ich wander durch die Welt und finde da spontanes RP an jeder Ecke" weitläufigen Erfolg hat. Bei Lotro war das definitiv nicht so. In keinem Jahr wo ich das gespielt habe. In all den tollen, coolen Hobbitdörfern, Bruchtal, Moria und und und hat man auch höchstens alle Jubeljahre mal jemanden beim Rollenspiel vorgefunden, wenn nicht gerade was veranstaltet wurde. Und wenn waren das in sich gebundene Geschichten, in denen Aussenstehende meist gar nicht gewünscht waren.

Wenn das Rollenspiel tot ist, frage ich mich, was mache ich da fast jeden Abend nur? Und wieso haben ich an einem Abend in Dolchsturz binnen 10 Minuten 2 RPler zufällig für die Sammelgilde aufgegabelt? Ich will ja nicht behaupten, dass die Rollenspielszene riiiesig ist, aber tot?

Es stimmt schon, wer suchet, der findet. Das gilt in beide Richtungen. Rollenspiel suchen oder Gründe suchen, es für tot zu erklären.

Klar, die letzten zwei Tage waren nun eben Wochentage. Und es gibt immer noch so Leute, die ihren Job echt wichtiger nehmen als ihre Spielzeit. Ist schon recht freaky, keine Frage, aber nicht zu ändern. Wir haben auch Leute in der Gilde, die spielen quasi nur am Wochenende. Ich sag denen immer, die sollen kündigen... aber die wollen einfach nicht! Naja gut, anderes Thema.

Heute ist auch Wochentag, es ist kurz vor Mitternacht und es sind noch 19 Leute da. Vor 3 Stunden war es noch ein Vielfaches, aber diese doofen Jobs zwingen Leute leider öfter, früh ins Bett zu gehen. Ich habe allein 19 weitere auf der Liste, die erst vor unter einer Stunde ausgeloggt sind.

Das ist tot? Naja gut... ich kann dir nur viel Glück wünschen bei der Suche nach dem MMORPG das deinen Vorstellungen da gerecht wird. Ich wüsste jetzt so keines. WoW habe ich zwar nie gespielt und das hatte bei teils über 10.000.000 Abonennten sicher mal ne riesige RP-Szene, aber obs sowas je wieder geben wird halte ich für fraglich. Darum von mir: Toi, toi, toi!


Entzünd die Flamme tief in mir, mit jedem für und wider

Dann erleuchte ich die Welt für Dich, oder brenn' sie mit Dir nieder

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Margra

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20

Donnerstag, 25. September 2014, 00:05

Als hätte man selbst (!) in WoW in den Pestländern und Nordend überall wild Rollenspiel finden können .. <schmunzelt>
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- Talia at-Marimah, Ash'abah, Alik'r -