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161

Samstag, 14. Dezember 2013, 13:22

Und ich sah Planzen mit Blättern in absoluter Dunkelheit, die geleuchtet haben und musikähnliche Geräusche von sich gaben. Und weiter?

162

Samstag, 14. Dezember 2013, 13:27

Nichts weiter, Magie schließt doch Biologie nicht aus.

163

Samstag, 14. Dezember 2013, 13:29

Dann erzähl nicht die Biologie wäre bei TESO wie bei uns, wenn es Magie gibt, die Sachen ermöglicht, die biologisch bei uns unmöglich wären.
Da wir nicht ganz und ich meine ganz ganz genau wissen welches Lebewesen mehr nach magischen Prinzipien funktioniert und welches nach den biologischen ist deine Behauptung murks.

164

Samstag, 14. Dezember 2013, 13:35

Sie ist unserer ähnlich, mehr hab ich nicht geschrieben, abgesehen von der Magie selbstredend.

165

Samstag, 14. Dezember 2013, 13:39

Und genau das ist einfach aus der Luft gegriffen. Sicher gibt es Sachen die wie bei uns funktionieren, wie zB Verdaung von Nahrung.
Dann gibt es Dinge die vielleicht überhaupt nicht nach unseren biologischen Prinzipien funktionieren. Gibt es überhaupt Gene? Funktionieren sie wie bei uns? Zumindest beim letzteren hat es nicht den Anschein.
Und wieder sage ich: "Biologie" ist ein zu breiter Terminus um ihn pauschal auf die TESO-Welt zu übertragen.

166

Samstag, 14. Dezember 2013, 13:43

Da Rassenmerkmale vererbt werden gibts sehr wohl Gene und unsere Genetik steht da eben nicht im Widerspruch.

Angier

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167

Samstag, 14. Dezember 2013, 13:54

Umaril ist DER Halbelf. Nicht EIN Halbelf. Das ist ein Titel, keine Volksbezeichnung. Und er ist nichtmal ein Halbelf sondern ein Daerdroth. Das hatten wir schonmal.

Übrigens "zaubern" Bauern nicht Gemüse oder Früchte herbei. Der Grund wieso Gemüse und Früchte wachsen liegt aber auch nicht zwingend darin, dass sie "gedeihen" wollen. Sie existieren, weil es die Aedra so beschieden haben.

Und wieder sind wir beim alten, leidigen Thema: "Ich will aber, das es Halbelfen gibt. Deswegen ziehe ich mir irgendwelche Begründungen aus der Nase, die halbgar meine Argumente verstärken!"

/thread.
Narben-Schuppe - Gelehrter mit gespaltener Zunge

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168

Samstag, 14. Dezember 2013, 14:03

Ich saug mir nichts aus den Fingern. Titel? Natürlich, es liegt nicht an seiner Herkunft, die Ayleiden gaben ihm einfach den Titel... Es ist eher so: Es gibt in TES keine Halbelfen! Egal welche Argumente kommen.

169

Samstag, 14. Dezember 2013, 14:09

Deine Ausführungen würde ich nicht als Argumente schimpfen.

170

Samstag, 14. Dezember 2013, 14:12

Meinst die Quellen die ich postete? Dann liegt es wohl an Bethesda selbst.

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171

Samstag, 14. Dezember 2013, 14:36

Wir können ja einfach mal einen Thread öffnen wo wir alle Fakten zu dem Thema reinschreiben ... und dann eine Plattforminterne Umfrage starten... . Und der Punkt mit der Mehrheit hat gewonnen. :)

Aber die typischen Halbelfen ala D&D gibt es nicht, so wie ich gehört habe.
Wie bereits mehrfach erwähnt gibt zu 90% die Mutter den Phänotypen an, wärend vom Vater grade maximal 10% einfließen (zB etwas gräuliche Haut bei einen Dunmer/Mensch-Mix [urgs mir wird schlecht - Blutunreinheit :D])

Aber mal ganz ehrlich: Das einzig Gute an einem Halbelfen ist, dass die andere Hälfte auch schon tot ist :D *spaßmodus aus*

172

Samstag, 14. Dezember 2013, 14:50

Die Definition eines Halbelfen ändert sich nicht, es spiel keine Rolle wie viele sichtbare Merkmale diese aufweisen, die Herkunft ist entscheidend. Elfen waren in TES wie Menschen mit typisch elfischen Zügen, seit Skyrim sind Mer wie ein Dracula-Verschnitt, Halbelfen sind auch nur Menschen mit leicht elfischen Zügen, aber weil manch Entwickler meint, das Rad neu erfinden zu müssen, kommt so was bei raus.

Peragan

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173

Samstag, 14. Dezember 2013, 15:09

Dann mache ich hier mal wieder zu, da sich, wie könnte es auch anders sein, die Diskussion weiterhin nur im Kreis dreht.
"Es ist das Kennzeichen der "Elder Scrolls"-Reihe -
Es gibt nicht nur eine Wahrheit in der Welt. Jeder sieht die Dinge von seinem eigenen Blickwinkel aus."


- Lawrence Schick, Lead Loremaster

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174

Montag, 10. März 2014, 02:52

Man kann ja einen Halbirgendetwas ausspielen, z.B. einem Bretonen paar "elfische" Züge verpassen, da Mischlinge im Allgemeinen mehr nach der Mutter kommen kein Problem. Die Charaktermodelle sind auch wieder normaler und nicht mehr so schlimm wie in Skyrim, da kann man auch wieder Elfen menschlicher erscheinen lassen.

Vrall

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175

Montag, 10. März 2014, 06:32

Das hat was vom lieben Sysiphus... Nur weil ein Bretone angespitzte Ohren hat, ist er kein Halbelf. Eher ein Hundertstel bzw. Tausendstel Elf

"A recent report stated that 30% of the average playerbase
in a MMORPG buy gold and up to 20% are using bots."

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>> (Dolchsturzbündnis)

176

Montag, 10. März 2014, 07:00

Du weißt aber schon was ausspielen heißt oder? Was Bretonen sind weiß ich, aber 100/1000'stel? lol

Shatum

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177

Montag, 10. März 2014, 07:14

Man könnte wohl alles mögliche ausspielen. Frage ist nur immer wie viel Sinn das macht. Oder wie gut man selber ist dem Ganzen einen Sinn zu verpassen

Vrall

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178

Montag, 10. März 2014, 07:30

Die Ohren machen keinen Elfen aus. Das ist nur ein äusserliches Erkennungsmerkmal. Ist ja auch nicht so, dass die irgendeine besondere Funktion übernehmen würden. Ein Mer kann deshalb nicht besser hören.

"A recent report stated that 30% of the average playerbase
in a MMORPG buy gold and up to 20% are using bots."

Bund der Triskele
>> (Dolchsturzbündnis)

179

Montag, 10. März 2014, 07:40

Es soll doch nur das Rollenspiel unterstützen, in WoW gibt es auch keine spielbaren Hochelfen für die Allianz, deswegen werden Menschen oder Nachtelfen für genommen.

  • »Jonah Karrik« ist männlich

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180

Montag, 10. März 2014, 09:22

Man kann ja einen Halbirgendetwas ausspielen, z.B. einem Bretonen paar "elfische" Züge verpassen, da Mischlinge im Allgemeinen mehr nach der Mutter kommen kein Problem. Die Charaktermodelle sind auch wieder normaler und nicht mehr so schlimm wie in Skyrim, da kann man auch wieder Elfen menschlicher erscheinen lassen.


Ich glaube, das Missverständnis hier ist, dass es in The Elder Scrolls keine Halbblüter gibt. Es ist nicht nur so, dass Mischlinge "mehr nach der Mutter kommen", sondern so, dass allgemein der bedeutende Löwenanteil des "Erbgutes" (insofern man in einem hoch magischen Universum wie TES überhaupt solche Termini verwenden kann) von der Mutter stammt. Der Anteil des Vaters ist verschwindend gering - man beachte allein, dass die Bretonen über Generationen hinweg von den Elfen vergewaltigt wurden und damit in Relation zu anderen gemischtrassigen Verbindungen mit Abstand den größten Elfenblutanteil in sich besitzen, sich dafür jedoch nahezu gar nicht von den Menschen unterscheiden, von ein paar feineren Augenbrauen, höheren Wangenknochen und spitz zulaufenden Ohrmuscheln einmal abgesehen (und natürlich die Sache mit der magischen Affinität).

Das, was du vorhast, also einem Bretonen handfest "elfische" Züge zu verpassen, würde daher eine generationenlange "Züchtung" erfordern.

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Oswin (11.03.2014)