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Peragan

ESO-Rollenspiel Leitung

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Allianz: Aldmeri-Dominion

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1

Sonntag, 17. Februar 2013, 21:26

Ebenherz-RP gleich Konflikt-RP?

Der innere Konflikt im Ebenherz-Pakt ist sicherlich der größte in allen Fraktionen. Nord und Dunmer leben in einer langjährigen Feindschaft miteinander, Dunmer und Argonier ebenso. Was also liegt näher (und ist auch authentisch), als diese Konflikte auch ins RP einzubinden? Die bisher vorgestellten Gildenkonzepte scheinen mir dahingehend recht zu geben. Es stellt sich mir aber fast die Frage, ob man dem Konflikt-RP andererseits überhaupt aus dem Weg gehen kann oder ob es abseits davon überhaupt etwas gibt?

Mein "Problem" mit Konflikt-RP ist, daß es vom Hintergrund her wohl begründet sein kann, aber als Dauerthema im Rollenspiel rasch unglaubwürdig werden kann. Man würde sich kaum gemeinsam mit jemandem einer Gefahr aussetzen, der einen kurz zuvor noch bedroht hat. Man würde ihm vermutlich nichtmal mehr guten Gewissens den Rücken zuwenden können. Sprich, langfristig müßte jedes "ernsthafte" Konflikt-RP meines Erachtens darauf hinauslaufen, daß man wirklich ernst aneinander gerät (wie auch immer das aussehen mag) oder schlicht getrennte Wege geht.

WIe ist eure Einstellung zum Konflikt-RP im Ebenherz-Pakt? Ist es für euch das Salz in der Suppe und ihr würdet jede Dunmer-Argonier-Freundschaft bestenfalls schief beäugen, schlimmstenfalls mit euren Mitteln (im RP) dagegen vorgehen? Oder habt ihr vor aus ganz anderen Gründen in dieser Fraktion zu spielen und der innere Konflikt ist euch eher ein Dorn im Auge? Wie wollt ihr euer Konflikt-RP einerseits stets lebendig und glaubwürdig halten, dann aber wiederum auch wieder mit Vertretern der anderen Rassen zusammenarbeiten können, weil es sich vermutlich nicht umgehen läßt?
"Es ist das Kennzeichen der "Elder Scrolls"-Reihe -
Es gibt nicht nur eine Wahrheit in der Welt. Jeder sieht die Dinge von seinem eigenen Blickwinkel aus."


- Lawrence Schick, Lead Loremaster

2

Sonntag, 17. Februar 2013, 21:38

Ich denke, man muss es nicht übertreiben. Also, so richtig. Wir wissen sicher, dass die Dunmer generell recht "eigen" sind. Das merkt man selbst noch in Skyrim (Addon zumindest). Einerseits gibt die Story ja vor wie die Argonier so reagierten oder wieso sie es wohl taten, andererseits sieht man auch "typische Dunmer". Anderen ist es wieder egal, jemand freut sich sogar "Fremde" zu sehen. Das ist selbst da verschieden. Beispiel: Die Häuser. Haus Hlaalu ist historisch bedingt offener als beispielsweise Haus Indoril / Redoran.

Es gibt historisch bedingt Vorbehalte. Gab es schon immer. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass zu dieser Zeit die Lage ein Bündnis vorgibt. Wer es übertreibt kann theoretisch als "Störenfried" belangt werden, je nachdem wo es wie genau und wann passiert. Ich kann mir im Sinne der Allianz nicht vorstellen, dass sich in Eigendynamik ein "Bürgerkrieg" entwickelt. Also auf weiter Ebene.

Kurzum: Ein wenig? Sicher. Zu viel? Nicht so mein Fall. Je nachdem wie es geschieht.

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Vexaris (18.02.2013)

3

Sonntag, 17. Februar 2013, 21:56

Aus Konflikten können so manch ungewöhnliche Freundschaften entstehen :).

Natürlich wird es zu Konflikten kommen, schließlich gibt es sogar bei den einzelnen Völkern Konflikte untereinander. Und solange nicht nur Konflikt-Rp betrieben wird, hilft es auch die Welt lebendiger aussehen zu lassen.

Es kommt auch auf den Spieler an und wie er seinen Charakter gestaltet.
Denn nicht jeder Nord hasst Dumner, Jarl Balgruuf ist sogar mit Ireleth aufgewachsen und sie wird von den meisten Nord in Weißlauf respektiert. In Soltsheim hat ein Nord sogar eine Dumnerin geheiratet.

Und ein Mitglied des Aldmeri-Bundes spricht den Pakt auf Konflikte an? Mit den Hochelfen habt ihr Konflikte welche euch einen Feuerball ins Gesicht werfen wenn ihnen etwas nicht passt.

Angier

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Allianz: Ebenherz-Pakt

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4

Sonntag, 17. Februar 2013, 22:09

Ich glaube, bei deinem Gedankengang hast du das Element der äusseren Bedrohung zu wenig beachtet.

Die Daseinsberechtigung des Ebenherz-Paktes basiert auf zweierlei Säulen: Dem gemeinsamen Drang nach Unabhängigkeit und den gemeinsamen Feinden, die keinen Unterschied zwischen ihnen machen.

Nord, Dunmer, Argonier sind alles drei stolze Völker deren Geschichte durch eine Tradition ständigen Konflikts geprägt sind, unabhängig davon ob diese Konflikte von ihnen selbst ausgelöst werden (Nord & Dunmer) oder ihnen aufgezwängt werden (Dunmer & Argonier). Diese Tradition des Konfliktes hat alle drei Völker gelehrt, vornehmlich selbstständig zu denken und zu handeln auf der politischen Ebene. Sie wissen, dass ihre Interessen nicht von ihren Nachbarn geteilt werden oder ihnen sogar diametral gegenüber stehen. Das ist die Basis der Unabhängigkeit.

Diese Basis der Unabhängigkeit wird jedoch relativiert durch die zweite, gemeinsame Basis der äusseren Bedrohung. Zum Einen wäre da das Kaiserreich und der Rubinthron, der besetzt ist von einer Sippe daedraanbetender Kultisten und reif zur Eroberung wirkt durch Mächte, die nicht minder bedrohlich sind für die Unabhängigkeit der drei Völker als sie es gegenseitig wären. Zum anderen ist die Bedrohung durch die Eroberungsstreitmacht der Akaviri der Anlass gewesen, die Streitigkeiten zwischen den drei Völkern zu diesem Anlass hinten an zu stellen. Dieses Verhalten bestätigt die Grundannahme, dass die Unabhängigkeit diesen drei Völkern wichtig ist.

Was bedeutet das nun für das Rollenspiel?
Der Ebenherz-Pakt ist ein Zweckbündnis von eigentlich sich spinnefeinden Völkern, denen bewusst geworden ist, dass sie ein gemeinsames Ziel in der Wahrung ihrer Unabhängigkeit haben und die Notwendigkeit besteht, dieses Ziel auch gemeinsan zu erreichen. Die Strukturen, die sich dadurch gebildet haben, wie die "Große Versammlung" werden sicherlich Schauplatz des fraktionsinternen Konflikts sein, denn sie ist das zentrale Führungsorgan der Fraktion, dem Jorunn immernoch verpflichtet ist.
Gleichzeitig ist jedoch an der Front die Notwendigkeit zur Zusammenarbeit wichtiger denn je. Da man bereits gemeinsamen die Akaviri hat zurückschlagen können, ist davon auszugehen, dass die Völker zumindest in der Lage sind effektiv zusammen zu arbeiten in militärischen Belangen (ob aber nun als organisierte Streitmacht oder "wilde Horde" ist nicht zu sagen ohne entsprechende Spielerfahrung). Das bedeutet, dort wird man dieses Zweckbündnis auch am ehesten spüren.

Ich behaupte also, dass es sicherlich keine "Dunmer-Argonier-Freundschaft" geben wird in der Form, als das der Pakt Anlass wäre über alte Animositäten hinweg zu sehen. Auch denke ich, dass auf der politischen Bühne der Fraktion diese Animositäten am Stärksten bespielt werden. Aber ich denke ebenso, dass die Kameradschaft zwischen Soldaten an der Front diese Animosität zurücktreten wird hinter dem Wissen, dass das Schild des Nord auch den Dunmer in den Reihen schützt.

Was nun deine Einstellung zum Ablauf von Konflikt-RP anbelangt, Peragan: Ich stimme dir zu. Konflikt-RP kann auf Dauer nur authentisch bleiben, wenn dieser Konflikt im Verlauf einer Geschichte ebenso seinen Verlauf findet. Da dieser Konflikt aber sicher nicht damit enden wird, dass der Ebenherz-Pakt sich selbst zerfleischt (aus offensichtlichen, spieltechnischen Gründen), wird es ein periodisches Auf und Ab in der Intensität des Konflikts geben, gerade wie es dem Interesse der Community entspricht. Ich prophezeihe in diesem Zusammenhang mehr als ein Diskussionsthema in der Form, das man sich darüber echauffiert, wie andere Rollenspieler im Pakt diesen vorprogrammierten, internen Konflikt entweder übergehen oder zu sehr in den Mittelpunkt des Rollenspiels rücken.

tl;dr: Es wird Konflikt-RP geben. Es wird Anti-Konflikt-RP geben. Mehr als bei den anderen Fraktionen? Japp.
Narben-Schuppe - Gelehrter mit gespaltener Zunge

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5

Sonntag, 17. Februar 2013, 22:13

Bei diesem Thema könnte man als Bsp. wieder World of Warcraft hernehmen. Die 'Horde' könnte man mit dem Ebenherz-Pakt vergleichen, da beide eher .. 'Zweckbündnisse' sind, kein Bund von Völkern die sich 'verstehen' und miteinander leben können. Und trotz der Widrigkeiten, Feindseligkeiten o.ä. akzeptieren sie es, dass sie in einem Bündnis kämpfen, da sie als alleinstehende Völker untergehen würden. In einer solchen Fraktion ist Konflikt-RP wahrscheinlich häufiger vorzufinden, d.h. aber nicht, dass nur noch Konflikt-RP betrieben wird. Es kommt natürlich auch darauf an, wie man Konflikt-RP definiert. Angenommen ein freundlicher Nord grüßt einen Dunmer, der gerade neben ihm auf dem Schlachtfeld steht, bekommt aber nur ein abwertendes schnauben oder gar einen herabwürdigenden Blick .. für viele schon ein Hauch von Konflikt .. ich sage da immer, so sind die Dunmer dann eben. Aber das ist doch egal, man kann sicher sein, dass er erstmal für das Bündnis alles tun wird, bevor er vielleicht im nachhinein auf den Nord losgeht.
Und ein Mitglied des Aldmeri-Bundes spricht den Pakt auf Konflikte an? Mit den Hochelfen habt ihr Konflikte welche euch einen Feuerball ins Gesicht werfen wenn ihnen etwas nicht passt.

Das kann ich so nicht unterschreiben .. den Feuerball kriegen wohl eher Nord und Argonier von den Dunmer ab, da diese schon eher aggressiver sind, als die Hochelfen. Hochelfen sind einfach nur arrogant und werden Bosmer und Khajiit verbal fertig machen. Nur wenn's nötig ist, werden sie zu Magie greifen. :D
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6

Mittwoch, 22. Januar 2014, 12:43

Ich sehe es ähnlich wie Angier.

Klar die Geschichte hat einige Konflitke heranreifen lassen zwischen diesen Fraktionen.
Doch die Frage ist wie sehr hat der eigene Charakter diese Mitbekommen. Nehmen wir z.B. verhältnismäßig junge Charakter. Diese sind noch nicht so stark geprägt worden von den alten Kämpfen unter den jetzigen Bündnispartnern wie die alten Veteranen.
Ebenso verhält es sich mit den abgelegenen Regionen... Himmelsrand und Schwarzmarschen sind prädestiniert für den "Muster-Hinterwälder" der vom bisherigen politischen Krieg nichts mitbekommen hat, und daher die Welt für sich selber von Neu auf selber entdeckt und bewertet.
Klar misstrauen gehört in der Regel zu einem gesunden Wesen dazu, aber alleine Nord und Dunmer sind sich selber nicht immer Freund (innerhalb der eigenen Rasse - siehe Skyrim und Morrowind Spiele - wo es zu Intrigen / Völkerrebellion usw kam) ergo ist die Harmonie dort einfach auf anderen kleineren Ebenen.

Aber wie schon geschrieben wurde, gemeinsame Feinde schweißen zusammen. Da ist es dann doch egal ob uropi mal gegen den anderen uropi unbekannterweise mal gekämpft hatte. Was zählt ist die Freiheit und und das Überleben im hier und jetzt.
Ist ja nicht so, das jeder Nord, Argonier und Dunmer auf jedem Bauernhof auf ner Enzyklopädie der Geschichte von Tamriel sitzt und weiß, wer wann wo mit wem Krieg geführt hatte.... da sind dann doch eher die Familienfehden oder interenen Ränkespiele vor Ort deutliche interessanter im Blick zu behalten meiner Meinung nach.
"Erinnerungen" sind das Gepäck mit dem man die Reise in die Zukunft antritt. Es darf weder zu schwer noch zu leicht sein.
Ist es zu schwer ermüdet man bevor man das Ziel erreicht hat. Ist es zu leicht, erreicht man das Ziel zu schnell und es war eine sinnlose Reise.
Mit dem richtigen Gewicht wird die Reise mit Erlebnissen und Erfahrungen gefüllt.

Shatum

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Mittwoch, 22. Januar 2014, 12:51

Es ist hier stark davon abhängig wo der jeweilige Char aufgewachsen ist. Ein Gramfeste Dunmer wird demnach wohl ehr von all dem mitbekommen als ein Dunmer der in irgendeinem Popel-3-Mann-Dorf wohnt und Sklaverei immer noch für total angesagt hält. Doch ist eins sicher ... je mehr dein Char weiß je schwieriger wird auch sein Handeln werden. Wissen verpflichtet

Angier

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8

Mittwoch, 22. Januar 2014, 12:56

Meh, Sklaverei IST auch immernoch angesagt, auch in Gramfeste. Aber Argonier haten und Versklavrn, dass is nu total uncool (in der Öffentlichkeit. Offensichtlich haben einige Dunmer Spass dran die Echsen für dumm zu erklären, schaut man sich die Kommentare auf der interaktiven Karte an).

Ansonstem stimme ich zu und gebe zu bedenken, dass der Pakt nicht ALLES in den drei Provinzen beherbergt. Da gibt es weite Teile Skyrims, Morrowinds und der Black Marsh die (scheinbar? noch?) nicht zum Pakt gehören.
Edit: Afaik halten sich die Telvanni zum Beispiel raus aus dem Pakt und wären daher auch nicht den Argoniern als aufoktroyierte BFFs verpflichtet.
Narben-Schuppe - Gelehrter mit gespaltener Zunge

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Angier« (22. Januar 2014, 13:02)


Mollorow

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Mittwoch, 22. Januar 2014, 13:21

Eigentlich gibt es doch zu dem Thema gar nicht soviel zu sagen...

Der Ebenherzpakt ist ein reines Nutzbündnis. Nords, Dunmer und argonier waren vorher Feinde und werden es in naher Zukunft quasi auch wieder sein. sie werden sich also nie mögen. Dennoch wenn man eins gelernt hat dann: Wenn man mit jemand anderen kämpft oder gekämpft hat und gegen einen gemeinsamen Feind antritt kann es erstmal Zusammenschweißen.

Es können also durchaus Freundschaften entstehen und sich auch gute friedliche Kontakte zwischeneinander entwickeln doch wird es auch immer noch genauso viele geben die die vorige Feindschaft nicht vergessen können und überwiegend die jeweils anderen als abstoßend, schwach oder dumm empfinden. Desweiteren werden auch kulturelle Unterschiede immer wieder für Konflikte sorgen. Dennoch werden sich die allermeisten zurückhalten, denn man weiß: hält man nicht zusammen machen die anderen beiden Fraktionen die unsere schnell platt.

Insgesamt gibt es viel Konfliktpotential aber auch viele Gründe das sich Freundschaften bilden und der Zusammenhalt durch Krieg gestärkt wird. Daher sind viele Spielweisen möglich. Welche man bevorzugt hängt von jedem selbst ab. Realistisch betrachtet werden jüngere Charaktere oder Bewohner die von Konfliktherden meist verschont blieben eher es leicht damit haben mit den anderen Völkern gut umzugehen als Ältere Charaktere die schon viel Hass in sich hinein gefressen haben, festgefahrene Meinungen besitzen oder an vielen Konflikten beteiligt waren.
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Shatum

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Mittwoch, 22. Januar 2014, 13:27

selbst bei jüngeren ist dann immer noch die Erziehung und das Umfeld dafür verantwortlich wie der Krieg und die Bündnispartner wahrgenommen werden. Ich kann auch ohne miterleben der alten Differenzen zu einem Argonierhasser erzogen wurden sein. Wobei hier ja wieder hinzu kommt das viele RP Chars keine Eltern mehr haben :D die bilden sich dann natürlich nur durch ihr Umfeld und erlebtes ihre Meinung

Mollorow

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Mittwoch, 22. Januar 2014, 13:37

selbst bei jüngeren ist dann immer noch die Erziehung und das Umfeld dafür verantwortlich wie der Krieg und die Bündnispartner wahrgenommen werden. Ich kann auch ohne miterleben der alten Differenzen zu einem Argonierhasser erzogen wurden sein. Wobei hier ja wieder hinzu kommt das viele RP Chars keine Eltern mehr haben :D die bilden sich dann natürlich nur durch ihr Umfeld und erlebtes ihre Meinung


Natürlich kann es auch junge Rassisten geben und mit festgefahrenen Meinungen. Aber jüngere haben 1. Noch nicht soviel negatives erleben können (zumeist) wie ältere 2. jüngere sind lernwilliger als ältere 3. haben jüngere oftmals noch eine viel bessere Ansicht von der Welt als jene die sie schon bald verlassen. Wiegesagt ihnen wird es leichter fallen das heißt nicht das alle jüngeren Dunmer friedlich mit jungen Argoniern Kuchen essen. Genauso kann es ältere kampferprobte geben die trotzallem keinen hass gegen andere Völker hegen. Jeder ist verschieden. Aber ich habe auch eher von der Masse geredet.

Es kann genausogut welche geben (einige wenige) die dennoch trotz Krieg eine Freundschaft mit einem Hochelf haben. Man sollte allerdings beachten das man damit von anderen geächtet oder gar als Verräter angesehen werden kann.
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Angier

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Mittwoch, 22. Januar 2014, 14:14

Bedenkt bitte, den Pakt gibt es erst 11 Jahre. Praktisch alle Chars werden in einem Umfeld großgeworden sein, in dem die Zusammenarbeit der Völker eher absurd schien.
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Mittwoch, 22. Januar 2014, 15:28

Mein Char wird es getreu dem Motto Halten: Himmelsrand den Nord! Er ist ein Schlichter Clansmann und Mauern werden in Köpfen so schnell nicht eingerissen, nur weil es auf einmal einen Zweckbund gibt, das wäre absolut unauthentisch. Genau unauthentisch wäre es aber wenn das alle so sehen, gut der Nord an sich ist sehr ,,streit und schlachtensüchtig, dennoch ist es durchaus denkbar, dass es andere gibt die den Krieg unnötig fanden. Nicht jeder Mensch tickt gleich da werden die Nord keine Ausnahme sein.

Dennoch muss ich nochmals betonen dass diese Feindschaften solange Bestand hatten, dass jeder skeptisch bis vorsichtig sein wird, selbst der übelste Gut-Nord.

Nehmen wir doch mal ein beispiel aus unserer Welt: Viele Franzosen mögen immernoch keine Deutschen und nicht nur die Alten auch die Jungen, denn die erhalten sinnlose vorurteile von den Alten. Man muss nicht mal soweit weg gehen viele Deutsche sagen immernoch DDR, Zonies oder umgekehrt Wessis. So sind Menschen nun einmal.
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Mittwoch, 22. Januar 2014, 15:41

Bedenkt bitte, den Pakt gibt es erst 11 Jahre. Praktisch alle Chars werden in einem Umfeld großgeworden sein, in dem die Zusammenarbeit der Völker eher absurd schien.


Das habe ich berücksichtigt. Ebenso das für langelebige völker 1 Jahr weniger ist als für kurzlebige.
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Angier

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Mittwoch, 22. Januar 2014, 15:46

Ein Jahr ist ein Jahr, für alle Völker gleich ;)
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Mollorow

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Mittwoch, 22. Januar 2014, 15:49

Zitat

Mein Char wird es getreu dem Motto Halten: Himmelsrand den Nord! Er ist ein Schlichter Clansmann und Mauern werden in Köpfen so schnell nicht eingerissen, nur weil es auf einmal einen Zweckbund gibt, das wäre absolut unauthentisch. Genau unauthentisch wäre es aber wenn das alle so sehen, gut der Nord an sich ist sehr ,,streit und schlachtensüchtig, dennoch ist es durchaus denkbar, dass es andere gibt die den Krieg unnötig fanden. Nicht jeder Mensch tickt gleich da werden die Nord keine Ausnahme sein.

Dennoch muss ich nochmals betonen dass diese Feindschaften solange Bestand hatten, dass jeder skeptisch bis vorsichtig sein wird, selbst der übelste Gut-Nord.

Nehmen wir doch mal ein beispiel aus unserer Welt: Viele Franzosen mögen immernoch keine Deutschen und nicht nur die Alten auch die Jungen, denn die erhalten sinnlose vorurteile von den Alten. Man muss nicht mal soweit weg gehen viele Deutsche sagen immernoch DDR, Zonies oder umgekehrt Wessis. So sind Menschen nun einmal.


Erstmal sind Nords, Argonier und Dunmer keine Menschen.

Und schön wenn dein Char es so empfindet das Himmelsrand für die Nords ist. Fakt ist es besteht ein Bündnis. Sollte ein Nord einen Dunmer umbringen kann das als Verrat gewertet werden. Selbst wenn Nords überaus Streitsüchtig sind werden sich die aller meisten zurückhalten.

Wie ich schon sagte werden natürlich Konflikte da sein aber es werden ebenso Freundschaften zwischen den Völkern entstehen. das ist simpelste logik. Kriege haben im rl gezeigt das sie Völker sehr schnell auseinander aber auch zusammenbringen können. Ebenso ein gemeinsames Ziel. Es wird also beides geben. Freundschaften und weiter gehende Feindschaften. Aber sehr selten wird es sein das Nords, Dunmer oder argonier sich nicht beherrschen können und einfach öffentlich einen Bündnispartner meucheln. Desweiteren halte ich diese 3 Völker auch nicht dumm genug dafür.

@ Angier..

Denk mal nach was für eine Bedeutung 1 Jahr für einen Dunmer und ein Jahr für einen Nord haben könnte. die Zeit vergeht nicht langsamer oder schneller. Die gefühlte Zeit schon.
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17

Mittwoch, 22. Januar 2014, 16:04

Nein, die gefühlte Zeit vergeht für einen Dunmer nicht schneller. Aber im Rückblick ist sie schneller vergangen. Ich weiss, Wortklauberei. Damit will ich verdeutlichen: Das gegenwärtige Zeitempfinden ist bei allen Völkern gleich. 11 Jahre sind daher 11 Jahre für Nord, Argonier und Dunmer. Der Unterschied ist, dass der Dunmer sich auch an 111 Jahre zurück erinnern wird und die 11 Jahre im Vergleich dann wenig vorkommen. Aber es sind ja nicht 11 Jahre vor 100 Jahren, sondern die letzten 11 Jahre in denen ein Dunmer gefühlt nicht mehr oder weniger erleben könnte als ein Nord oder Argonier in gleicher Situation.

Im Nachhinein werden sich manche Dunmer sicher an die relativ kurze Episode des Paktes so halb erinnern. Aber wir stecken mitten drin.
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Mittwoch, 22. Januar 2014, 16:10

Nein, die gefühlte Zeit vergeht für einen Dunmer nicht schneller. Aber im Rückblick ist sie schneller vergangen. Ich weiss, Wortklauberei. Damit will ich verdeutlichen: Das gegenwärtige Zeitempfinden ist bei allen Völkern gleich. 11 Jahre sind daher 11 Jahre für Nord, Argonier und Dunmer. Der Unterschied ist, dass der Dunmer sich auch an 111 Jahre zurück erinnern wird und die 11 Jahre im Vergleich dann wenig vorkommen. Aber es sind ja nicht 11 Jahre vor 100 Jahren, sondern die letzten 11 Jahre in denen ein Dunmer gefühlt nicht mehr oder weniger erleben könnte als ein Nord oder Argonier in gleicher Situation.

Im Nachhinein werden sich manche Dunmer sicher an die relativ kurze Episode des Paktes so halb erinnern. Aber wir stecken mitten drin.



Du weißt schon was mit gefühlter Zeit gemeint war oder? :rolleyes:

Um dir einfach mal ein Beispiel zu verdeutlichen:

Nord: ,, Wow! wir kämpfen jetzt schon seit 11 Jahren zusammen!"

Dunmer: ,, 11 Jahre sind doch gar nichts... ."

Hast du es jetzt verstanden?
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Mittwoch, 22. Januar 2014, 16:24

Ja. Aber genau dem widerspreche ich ;)

Dunmer nehmen Zeit nicht anders wahr, auch kulturell nicht TROTZ ihrer längeren Lebensspanne. Natürlich sind für einen Dunmer im Nachhinein 11 Jahre nur ein Bruchteil im Vergleich zum Nord aber er geht eben NICHT mit dieser Denkweise an die Thematik Zeit heran, weil er anders erzogen wird. Altmer wenden das schon eher ein. Das Thema hatten wir mittlerweile an mehreren Stellen schon. Schlage vor, wir diskutieren das dort weiter.
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Mittwoch, 22. Januar 2014, 16:29

Ja. Aber genau dem widerspreche ich ;)

Dunmer nehmen Zeit nicht anders wahr, auch kulturell nicht TROTZ ihrer längeren Lebensspanne. Natürlich sind für einen Dunmer im Nachhinein 11 Jahre nur ein Bruchteil im Vergleich zum Nord aber er geht eben NICHT mit dieser Denkweise an die Thematik Zeit heran, weil er anders erzogen wird. Altmer wenden das schon eher ein. Das Thema hatten wir mittlerweile an mehreren Stellen schon. Schlage vor, wir diskutieren das dort weiter.


*sfz* Es ist simpelste Logik das jemand der z.B. 1000 Jahre alt werden kann, Zeit anders wahr nimmt als jemand der nur 100 Jahre alt werden kann. Das hat nichts mit Denkweisen etc zu tun. Und da kannst du soviel widersprechen wie du willst.

Ich liefere dir auch gern nochmal ein Beispiel aus unserer realen Welt.

Jemand der 80 Jahre im Knast war, wird seinen letzten 10 Jahren sich bei allem beeilen und versuchen sie optimal zu nutzen und noch soviel zu erleben wie ihm nur möglich ist.

Jemand der sein ganzes Leben frei war, hat Zeit und wird sich nicht bei seinem tun so sehr beeilen.
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