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Freitag, 16. Mai 2014, 21:06

Viola Valerius' Volkskurier: Wochenschau - RP Event (Markt von Dolchsturz) am Samstag, 17. Mai 2014



Irgendwo in Tamriel in einem Gasthaus …

Viola bewegt sich durch die Straßen von Dolchsturz, bis sie schließlich vor einem Aushang direkt vor einem Gasthaus verharrt und sich das Geschriebene offensichtlich durchzulesen beginnt. Munteren Schrittes betritt sie daraufhin das geschäftige Gasthaus und bewegt sich zielstrebig auf den Wirt zu. Nach dem Wechseln einiger Sätze deutet der Wirt in eine abgelegenere Ecke des Gasthauses, in der zwei Personen an einem Kamin sitzen. Viola folgt der Deutung und nimmt die beiden zunächst aus der Ferne in Augenschein, bis sie sich auf diese zubewegt.

Die Bosmer sitzt im Schneidersitz auf einem groben Holzstuhl und richtet ihre wasserhellen Augen abwechselnd auf das Kaminfeuer und auf ihren Sitznachbarn. Man hört es auf die Entfernung nicht, aber aus der Mimik möchte man deuten, dass es sich um halbwegs unverbindliche Sätze handelt. Die beiden scheinen sich nicht näher zu kennen.

Der Bretone unterhält sich scheinbar unverbindlich mit der Bosmerin und lässt hin und wieder seinen Blick durch das Gasthaus schweifen. Beim Anblick von Viola, die so direkt auf die beiden zukommt, wird er aufmerksamer und mustert den Neuankömmling.

Die Bosmer wendet den Kopf nicht weiter, aber ein knappes Zucken ihrer betonten Ohrenspitzen verrät, dass sie die Annäherung durchaus wahrgenommen hat.

Seid gegrüßt und entschuldigt bitte die Störung. Aber habt Ihr mit dem Markt zu tun, von dem die Leute sprechen? Doch möglicherweise sollte ich mich zunächst vorstellen.

Ohne eine Antwort abzuwarten, fährt sie unvermittelt in ihrem Redeschwall fort.

Mein Name ist Viola Valerius, freie Schriftstellerin und angehende Herausgeberin von „Violas Volkskurier“. Wie ihr sicherlich wisst, steht es um meine Heimat Cyrodiil nicht zum Besten, wie auch um ganz Tamriel nicht. Ich konnte nicht viel meiner Habe hierher in die Fremde retten, kaum mehr als mein Leben. Doch schließlich muss es irgendwie weitergehen. Und so habe ich mich auch hier fern meiner Heimat dazu entschlossen, Nachrichten für das gemeine Volk zusammenzutragen. Dabei interessieren mich vor allem Personen, die die Geschicke unserer Welt in dieser unsicheren Zeit ein wenig und im Rahmen unser aller bescheidener Möglichkeiten zu lenken versuchen … natürlich zum Besseren.

Viola setzt ein zuversichtliches Lächeln auf, auch wenn es auf den zweiten Blick etwas gezwungen wirken mag.

Der Bretone hebt leicht irritiert eine Augenbraue hoch, lächelt dann aber höflich zu Viola und erwidert: Falls Ihr Waren erwerben wollt, muss ich Euch auf später vertrösten. Kommt doch wieder vorbei, wenn der Markt eröffnet ist.

Der Kopf mit den pechschwarzen Haaren wendet sich nun doch herum und produziert ein aufmerksames Lächeln. "Eezen nennt man mich, Eezen Luugra Brynne, Y'ffres Segen!" Sie nickt der Fremden zu.

Oh, ich möchte gar nichts kaufen. Das heißt ... es ist zumindest nicht mein dringlichster Wunsch, meint sie, während sie der Bosmer freundlich zunickt. Offenbar bin ich mit Euch ja durchaus an die richtigen Personen geraten. Sie lächelt zufrieden. Dieser Markt scheint ja einiges zu bieten zu haben. Könnt Ihr mir darüber mehr berichten? Scheinbar fand er eine ganze Weile nicht so wirklich statt und erfährt nun wieder einen Aufschwung. Wie kam es dazu?

"Bei uns sagt man: Wenn der Boden reif ist, finden sich Bäume, die darauf wachsen wollen. Vielleicht haben ja gerade die unsicheren Zeiten den Bedarf an allerlei Dingen angekurbelt? Ich sah nur den Aushang und dachte mir, ich sollte auch mal mein Glück versuchen. Wenn das noch ein paar Händler so gedacht haben, ist es kein Wunder, dass plötzlich ein Wald...", sie räuspert sich,"ehm... Markt da steht."


Verzeiht mein Benehmen. Die Acht zum Gruße. Mein Name ist Maurice Ducard. Er erhebt sich kurz und bietet Viola einen Platz an. Ich bin Schriftgelehrter und Händler für exklusive Schreibutensilien. Ich selbst bin durch einen gewissen Horkan Mali an den Markt gekommen, einen rothwardonischen Händler. Durch ihn habe ich erfahren, dass die Stadt Dolchsturz den Markt wieder aufleben lassen will. Es kann schließlich nicht sein, dass der Krieg das gesamte Leben zum Erlahmen bringt, nicht wahr?

Nein, das sollte natürlich nicht sein, da habt Ihr ganz Recht, meint Viola zustimmend zu Maurice Ducard. Deshalb bin ich auch darauf aufmerksam geworden. Handel bedeutet in diesen Zeiten auch immer irgendwie Hoffnung. Aber ist es wirklich so wie Eezen ... Sie lächelt die Bosmer bei Nennung ihres Namens freundlich an ... es gesagt hat, oder steckt mehr dahinter? Auf dem Aushang habe ich gelesen, dass er von der Stadtverwaltung in die Wege geleitet wurde. Wisst Ihr näheres dazu?

Es scheint, dass es in letzter Zeit Schwierigkeiten mit den Handelswegen gab. Nicht wenige Händler beklagten sich in den vergangenen Wochen über erschwerte Bedingungen bei den Zulieferungen. Wie es scheint, hat unsere Armee dieses Problem zunehmend unter Kontrolle, und die Handelswege sind wieder etwas sicherer geworden.

Die Bosmer rückt ein wenig auf ihrem Stuhl herum, ein Bein so schief angewinkelt, dass das Zusehen allein schon schmerzt. "Mir hat man nur gesagt, dass man den Handel an einem übersichtlichen Ort zusammenfassen wolle. Ich kann mir nicht vorstellen, wie euer Häusermeer übersichtlich sein soll, aber so sagte man mir. Vielleicht hängt es mit dem zusammen, was Herr Ducard sagt."

Unser "Häusermeer" ist natürlich logisch und nachvollziehbar aufgebaut. Ganz im Gegensatz zu einem Wald. Er lächelt entschuldigend zu Viola.

Eezen öffnet den Mund, um etwas einzuwerfen, schließt ihn jedoch sogleich wieder -kommentarlos.

Und ihr verkauft also Schreibutensilien Herr Ducard? Wie ihr wisst ... also ... ich schreibe sehr viel als Schriftstellerin ... wirklich viel, aber ich muss zugeben ich habe mir bisher wenig Gedanken darum gemacht mit was ich schreibe oder auf was, Hauptsache man kann es am Ende lesen. Viola setzt ein diplomatisches Lächeln auf. Und Ihr meine Dame, was verkauft Ihr?

Der Bretone seufzt kaum merklich. In der Tat, ich biete Schreibutensilien an. Für gewöhnlich benutzen viele die klassische Gänsefeder - und wundern sich über erschreckend schlechte Ergebnisse beim Schreiben. Dabei ist eine Stahlfeder mit einem fein ausgearbeiteten Federkiel entscheidend für ein sauberes Schriftbild und ansehnliche Arbeiten. Natürlich gilt es hierbei zu beachten, was genau und wofür Ihr schreibt. In Eurem Fall scheint mir eine Gleichzugfeder am sinnvollsten, wenn Ihr viel auf Reisen seid. Eine Spitzfeder wäre sicher schöner, aber sie ist recht empfindlich, und ich denke, bei Euren vielen Reisen ginge sie einfach zu schnell zu Bruch. Eine Gleichzugfeder hingegen erlaubt rasche Notizen bei einem passablen Schriftbild, und ist zugleich sehr stabil. Dann kommt natürlich noch die Wahl des richtigen Pergaments und der richtigen Tinte ... Er hält kurz inne und lächelt dann wieder entschuldigend. Ich nehme an, so genau wollt Ihr es wohl nicht wissen?

"Ich habe lange überlegt. Wisst ihr, auch ich bin vom Wind hierher getragen worden und versuche, mein Auskommen zu finden. Das ist aber nicht leicht, wenn man....", sie schaut etwas verloren in die tanzenden Flammen des Kaminfeuers, "...wenn man das hässliche Gesicht des Feindes trägt. Da fiel mir ein alter Spruch meines Volkes ein: Die Kastanie bringt nicht Melonen noch Feigen hervor, sondern Kastanien! Also habe ich beschlossen, etwas anzubieten, was meiner Herkunft entspricht: Bosmerisches Handwerk, in diesem Fall Edelsteinschmuck nach alter Tradition." Sie wendet sich von Viola ab zu Maurice. "Wusstet Ihr, dass Chaos auch nur eine Ordnung ist, die man nicht versteht?"
"Möge Euer Schwert scharf und Eure Zunge schärfer sein." Skyrim

"Sonne und Mond verändern die Welt, aber was verändert das Denken?" Morrowind

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Vrall (19.05.2014)

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Freitag, 16. Mai 2014, 21:06

zu Eezen So? Ich weiß zumindest, dass ich nicht vom Wind hierher getragen wurde. Ich habe den gewöhnlichen Weg gewählt und bin zu Fuß gekommen. Er runzelt kaum merklich die Stirn.

Viola holt nun langsam ihre Schreibutensilien hervor und macht sich offenkundig für einige Notizen bereit. Am besten bietet Ihr mir die eingehende Beratung, was die Wahl des richtigen Pergaments betrifft, an Eurem Stand. Sie widmet Maurice ein etwas eingeschüchtertes Lächeln, dann wendet sie sich Eezen zu. Wie genau hat es Euch denn hierher verschlagen? Ihr müsst eine lange Reise aus dem Valenwald hinter Euch haben. Und seid ganz beruhigt. Ich betrachte Euch sicher nicht als Feind.


Während Eezen antwortet, mustert Maurice mit unverhohlener Neugier Violas Schreibutensilien, lässt jedoch nicht erkennen, was er von diesen hält.

Eezen wird ob der Frage blass. "Diese Zeitung.... man wird sie doch nur im Bereich des Dolchsturz-bündnisses zu lesen bekommen, nicht wahr?" Sie lehnt sich bei dieser Frage Viola soweit entgegen, dass es Wunder nimmt, dass der Stuhl dabei nicht kippt.

stockend Na ... natürlich. Also ... ja ... wie soll ich sagen. Wäre es denn ein Problem wenn es anders wäre?

Sie spricht leise. "Ein Ast ist gebrochen. Wie sagt ihr Menschen? Etwas.. familiäres? Ich musste fort. Mehr kann ich dazu nicht sagen, bitte."

Maurice hebt leicht schmunzelnd eine Augenbraue, sagt aber nichts.

Wisst ihr ... ich lebe davon, dass die Leute meinen Volkskurier kaufen und lesen. Ich reise viel umher, riskiere dabei so manches Mal mein Leben und setze mich jeden Tag aufs Neue großen Gefahren aus. Da ... habt ihr doch sicherlich Verständnis dafür, dass ich auch versuche davon leben zu können, nicht wahr? Insofern gibt es für mich keine Grenzen. Weder für den Verkauf noch für die Reisen die ich auf mich nehme.

Die Bosmer lässt den Kopf leicht hängen, nickt dann. "Natürlich. Ich wollte euch auch nichts verleiden, versteht mich nicht falsch. Ich kann soviel sagen, dass es für meinen Clan besser war, wenn ich auf.... Reisen gehe. Ich.. hole mir eben einen neuen Krug Jagga, ja?" Sie faltet ihre verknoteten Gliedmaßen auseinander und geht eilig zur Bar.

Was mich betrifft, ich kann es natürlich nur begrüßen, wenn Ihr vom Markt berichtet - und von mir als Schreibutensilienhändler. Er lächelt leicht.

gen Maurice, während Eezens Abwesenheit Kennt Ihr beide Euch schon länger?

Nein, wir haben uns nur flüchtig auf dem Markt kennengelernt. Ich bin noch nicht ganz sicher, ob ich diese Begegnung vertiefen will.

Ich hoffe, ich habe sie nicht gekränkt oder dergleichen.

Sie ist eine Waldelfe, und in vielerlei Belangen gänzlich anders als wir Bretonen. Ich hege keinen Groll gegen sie. Allein, meine Interessen liegen schlicht gänzlich woanders.

Während Eezen auf ihren Krug wartet, sieht sie sich um, aufmerksam, aber stets bemüht, den Blick nirgends allzu lange verweilen zu lassen. Ihre Ohrenspitzen zucken dabei betriebsam.

Mein Schwerpunkt ist nun mal das Studium der schriftlichen Magie. Dazu bedarf es Gold, viel Gold. Und damit sind wir wieder beim Markt angelangt. Gerüchten zufolge sollen ja noch mehr Händler auf den Markt aufmerksam geworden sein. Zu begrüßen wäre es. Mehr Besucher, mehr Kunden für mich, mehr Gold für mich. Ihr versteht?

Viola nickt bedächtig. Ja, diese Rechnung scheint mir logisch zu sein. Ist der Markt von Dolchsturz eigentlich bereits als ein regelmäßiges Ereignis geplant oder bleibt er erstmal einmalig? Wisst Ihr das?

Als ich mit der Stadtverwaltung um einen Platz anfragte, war man wohl sehr darauf bedacht, dass ich mich für längere Zeit verpflichte. Es ist also anzunehmen, dass der Markt regelmäßig stattfinden soll. Natürlich macht solch ein Markt nur Sinn, wenn auch regelmäßig Händler kommen - und Besucher. Sollte der Markt nicht lukrativ genug sein, befürchte ich, dass die Stadtverwaltung ihn wieder einstellt. Aber wir wollen ja keinen Daedra an die Wand malen, nicht wahr? Er lächelt leicht.

Eezen kommt mit einem Krug, welchen sie mit beiden Händen umklammert, zurück, setzt sich mit der Lehne nach vorn auf ihren Stuhl und mustert die beiden. "Vielleicht kann ich ja etwas über den Schmuck erzählen, den ich zu verkaufen gedenke?" Der Miene nach scheint sie mächtig stolz auf ihr vollauf subtiles Ablenkungsmanöver zu sein.

Maurice schaut kaum merklich leicht verärgert zu Eezen.

Viola widmet nun wieder Eezen ihre volle Aufmerksamkeit als diese zurückkehrt. Ja sicherlich dürft Ihr mir mehr darüber berichten, aber nur wenn ich später darüber schreiben darf. Sie bemüht sich um ein offenes Lächeln.

"Oh natürlich! Das ist kein Problem, hier bin ich nur eine Blume unter vielen, das schreckt mich nicht. Seht.... Edelsteine, und das was ihr Halbedelsteine nennt, ein furchtbares Wort übrigens.... sie haben ja nicht nur typische Farben und Werte. Sie sind auch Kinder der Natur. Und so wie Kinder etwas von den Eigenschaften der Eltern erben, so haben diese Steine auch immer eine typische Eigenschaft des Lebens, die man damit verbindet. Das versuche ich, mit meinem Schmuck auszudrücken, um dem Käufer ein genau passendes Exemplar zu gestalten."

Und was würdet Ihr dann beispielsweise mir empfehlen?

Die Bosmer mustert Viola eine Weile. "Also... wenn ihr ein wenig Geld anlegen wollt, wäre ein Saphir sicher ein passender Stein, wenn ich euch richtig einschätzte. Saphire sind die Steine des inneren Friedens und der Gelassenheit. Sie fördern Intuition und Verständnis für andere und inspirieren. Eine Schreiberin könnte solche Eigenschaften doch sicherlich brauchen, oder? "

Sicher. Eine Schreiberin aber natürlich auch ein Schreiber sollte immerhin über genügend Einfühlungsvermögen verfügen, um sich gut in Personen und Situationen hineinversetzen zu können. Und ... Ihr meint wirklich, diese Tugenden würden dadurch gestärkt werden? Vermutlich wird es sowieso am Geld scheitern ... Sie senkt etwas missmutig den Blick gen Boden.

Eezen nickt bekräftigend. "Ganz sicher. Die Natur hat nur eine Wahrheit, aber viele Gesichter. Wenn ihr euch das richtige Gesicht gegenüberstellt, werden diese Eigenschaften gestärkt. Nur eine Erdbeere schmeckt nach Erdbeere." Sie lächelt dabei, bevor sie ihre Aufmerksamkeit kurz dem Jagga widmet. "Ansonsten...", sie hat noch einen Jagga-Milchbart auf der Oberlippe, "..würde euch auch ein günstiger Citrin gut zu Gesichte stehen! Citrine sind Energiesteine, sie fördern Energien, die nach außen wirken, wie Aufgeschlossenheit und Optimismus."

leicht amüsiert Es wäre sicher interessant, Schreibfedern, speziell Federkiele, mit Edelsteinen zu verzieren. Inspiration trifft Perfektion der Schreibkunst. Vielleicht entstehen so einige weitaus lesenswertere Gedichte als das, was so manch ein selbsternannter Poet sich ausdenkt. Er lacht leise.

Gut dann denke ich, ich habe langsam genug für einen kleinen Artikel über diesen Markt zusammen. Gibt es noch etwas, was Ihr meinen Leserinnen und Lesern unbedingt mit auf den Weg geben wollt?

Die Bosmer blickt Maurice mit unergründlicher Miene an. "Ich mochte Märkte schon immer. Ein Markt ist wie eine Wundertüte, man weiß nie, was man herausangelt, wenn man hineingreift. Ich würde mich freuen, wenn viele Bürger sich von diesen kleinen Wundern in Stimmung versetzen lassen würden und mal vorbeischauen."

Maurice nickt leicht. Ja, das scheint mir ein schönes Schlusswort zu sein. Dem würde ich mich anschließen, auch wenn ich es natürlich weitaus weniger unbeholfen ausgedrückt hätte. Er lächelt die Waldelfe unschuldig an.

Eezen funkelt Maurice aus zusammen gekniffenen Augen an.

Viola ringt ein aufkommendes Schmunzeln ob des Disputs zwischen Bretone und Bosmerin allmählich erfolgreich nieder. Dann habt Dank für das Gespräch und die erhellenden Einblicke in diesen Markt und Euer Tun, Eezen und Maurice. Ich werde mich schleunigst daran machen, einen Artikel darüber in meiner „Violas Volkskurier: Wochenschau“ zu verfassen. Ihr erhaltet selbstverständlich ein Exemplar kostenlos.

Viola wechselt mit dem Wirt noch ein paar Worte und nickt den beiden beim Verlassen des Gasthauses noch ein letztes Mal grüßend zu.
"Möge Euer Schwert scharf und Eure Zunge schärfer sein." Skyrim

"Sonne und Mond verändern die Welt, aber was verändert das Denken?" Morrowind

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Tosca (16.05.2014), Celebringil (16.05.2014), Jassillia (17.05.2014), Vay (18.05.2014), Vrall (19.05.2014)